Dies ist die automatisch generierte Volltext-Suchseite von: Radeburger Anzeiger / Dresdner Land Anzeiger
Um Textquellen zu suchen, nutzen Sie einfach die Suchfunktion Ihres Browsers (z.B. Menü -> bearbeiten -> suchen oder STRG+F).
Die PDF-Version finden Sie hier.
RAZ Seite _
Nr. 03/2006
130.(17.) Jahrgang
nächste Ausgabe: 21.04.2006
Ausgabetag: 24.03.2006
Radeburger Volkskarneval
Westlausitzer Heidebogen
Dank des Prinzenpaares
„Mensch ärgere dich
nicht,
die 50, die ist schon in Sicht!“
Am 29. April wird unser Touristisches Wegenetz in Betrieb genommen
– radeln Sie mit!
Nach vier Jahren unermüdlicher Arbeit ist es nun endlich so weit. Am 1. März wurde an das in der Oberlausitz ansässige Schilderwerk Beuta der Zuschlag für die Beschilderung des Touristischen Wegenetzes erteilt. So der Boden irgendwann auftaut, werden die Schilder aufgestellt.
Mit einem großen Fahrrad-Event, dem 1. Lausitzer Anradeln, wird am Wochenende vor dem 1. Mai das Wegenetz der Öffentlichkeit übergeben. Damit ist ein wichtiger Meilenstein bei der Vernetzung der Radwege zwischen Elbe und Spree geschafft.
Das blaue Band zur Eröffnung wird am 29. April um 9 Uhr auf dem Königsbrücker Marktplatz von prominenter Hand durchschnitten.
Danach nehmen die Radtouristen die rund 60 km lange Tour auf dem Rundweg Königsbrücker Heide und dem Heidebogen in Angriff. Eine knapp einstündige Rast ist in Zeisholz geplant. Ziel der Tour, die über Bulleritz ins Haselbachtal führt, ist der „Laußnitzer Hof“.
Um 13 Uhr starten drei weitere Rundfahrten für Wochenend-Radler. In Ebersbach an der Bockwindmühle startet die Mühlentour, am Radlertreff in Bulleritz die Fahrt auf dem Schönteichenrundweg und am Rittergut Reichenau die Granittour. Die Mühlentour ist 45 km in hügeligem Gelände, die 36 km lange Schönteichentour verläuft in überwiegend flachem Gelände. Bergig ist es auf der 31 km langen Granittour.
Der Sonntag ist dann den Radsportlern vorbehalten. Besonderer Höhepunkt ist der „Lausitzer 100er“ – ein Straßenradrennen für Jedermann mit Zeitmessung. Angemeldete Teilnehmer können in verschiedenen Kategorien an den Start gehen – etwa beim Firmencup, beim Familiencup oder beim Schülercup. Staffelfahrten sind erlaubt. Den Gewinnern winken attraktive Preise. Start und Ziel ist in Kamenz.
Das Lausitzer Anradeln wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm.
Open-Air-Kino, Gelenauer Musiktage, Livekonzerte, Veranstaltungen in der Kulturmühle Bischheim, Museums- oder Kirchenangebote gehören dazu. Mit einem Valpurgisfeuer und Maibaumstellen geht es dann in den Feiertag.
Träger der Veranstaltung ist der Westlausitzer Heidebogen e.V., der die Planung und Herstellung des Wegenetzes sowie das 1. Lausitzer Anradeln mit Fördermitteln der EU aus dem Programm LEADER+ finanziert hat.
Als Veranstalter des 1. Lausitzer Anradelns konnte die Agentur M Plus aus Dresden gewonnen werden, die bereits große Erfahrung mit Rad-Events hat.
Die Anmeldung zur aktiven Teilnahme sind über die Webseite
www.lausitzer-anradeln.de
möglich.
Anmeldeformulare erhalten Sie auch in den Gemeindeverwaltungen der beteiligten Gemeinden oder beim Management des
Westlausitzer Heidebogen e.V.
Am Bahndamm 3
01561 Ebersbach
Tel.: 03 52 08 /3 47 81
Fax: 03 52 08 / 3 47 82
oder in der Werbung Kroemke
01471 Radeburg
August-Bebel-Str. 2
Tel. 035208/80810
K. Kroemke
Findet Ihr nicht auch, etwas frischer Lack tat der 49. Saison gut.
Wir hoffen und wünschen, daß es Euch so viel Spaß gemacht hat wie uns und daß Ihr die Saison vor dem großen Jubiläum in schöner Erinnerung behaltet.
Euer Prinzepaar
Heiko II und Sandra I
…titelte vielsagend die Gruppe um Ronald Partuscheck aus Kalkreuth. Schade, daß es schon wieder vorbei ist? Nein! Doch ehe sich nun alle Blicke auf die kommende, die Jubiläums-Saison richten, werfen wir einen letzten Blick zurück auf die vergangene 5. Jahreszeit, die am 11.11. auf dem Markt mit der Übergabe des Rathausschlüssels an den närrischen Rat begann, die mit Prinz Heiko II und Ihrer Lieblichkeit, Prinzessin Sandra I, wieder ein tolles Prinzenpaar hatte, wo es eine Prunksitzung gab, bei der Gags mit Bezug auf Radeburger Themen mal wieder Lokalkolorit verströmten. Eine Saison in der vieles von weitem nach professioneller Routine aussieht – ob Megazelt, Umzug oder Feuerwerk.
Doch war auch in dieser Saison nicht alles, was danach aussah, ein Selbstläufer. In Abwandlung eines faustischen Spruchs muß man sich gewärtigen: nur der verdient sich Frohsinn wie das Leben, der täglich ihn erobern muß.
An die 1000 Leute im Hintergrund sorgten dafür, daß alles „seinen Gang“ geht – ob Ordner am Zelteingang oder Drucker an der „Rolle“, ob Megazelt-Monteur oder Mobiltoiletten-Fahrer, ob Verkehrsanlagen-Installateur oder Popcorn-Verkäufer, ob Kameramann oder Kartenverkäufer – eine vollständige Liste wäre schier endlos.
Die 88 Umzugsgruppen haben im Schnitt 250 Stunden an ihren Wagen gebaut, an Kostümen genäht und Masken gebildet – das ist (bemessen nach dem sächsischen Durchschnitts-Bruttoeinkommen von 11 € pro Stunde) eine Wertschöpfung von 242.000 Euro, die für einige Stunden an die 100 000 Augen zum Glänzen bringt.
Was bleibt davon in Erinnerung? Manche sagen (was sie immer sagen): die Saison, das war die größte, die beste. Manche sagen: beim Umzug fehlten die ganz besonderen Highlights. Nun ja, aber man muß sich auch vor zu viel Professionalität in Acht nehmen, denn Spaß soll es machen, sonst macht es keinen Spaß. Und da hat vor allem der närrische Nachwuchs enorm aufgeholt. Zwischen die „alten Hasen“ schiebt sich immer mehr die nächste Generation – ob als Köche, die das Glück in die Pfanne hauen, als Glückspilze, Kobolde oder Fußball-Wettkönige. Aber die „alten Hasen“ hielten zumindest dagegen - z. B. mit einer überdimensionierten Kaffeekanne, aus der sich echter Bohnenkaffee ergießt, mit gelben Monkeys aus Madagaskar oder den vielen schweren LOSen… Da trug zum Beispiel einer sein schweres BartLOS, war ganz und gar nicht bartlos und ein anderer zog das KraftLOS – also er mußte permanent Gewichte stemmen. Da fühlt man sich wirklich HilfLOS – aber dieses Los haben ja schon die Ärzte… Die Jury wird bestätigen: es war selten so schwer…
„Die Zeltparty war diesmal endlich so rund, wie ich mir das immer gewünscht habe,“ zeigt sich Präsident Olaf Häßlich sichtlich zufrieden. Klar gibt es immer mal ein, zwei Nörgler: Warum dürfen immer die Firebirds am Sonnabend spielen? „Die sollen doch lieber am Freitag spielen, wenn nicht so viele Leute da sind.“ Zur Erinnerung: der „Unterschied“ von Freitag zu Sonnabend belief sich auf rund 50 Karten – also 2450 hier 2500 da. Olaf Häßlich dazu: „Das Interessante ist, daß die gleichen Leute, die mich letztes Jahr bedrängt haben, doch nicht immer die Firebirds zu nehmen, mir in diesem Jahr auf die Schulter geklopft haben: bei den Firebirds ist doch einfach die beste Stimmung!“
„Rausgerissen“ hat die Parties in diesem Jahr wieder mal die Narrenpolizei. Mit dem spektakulären „Summer-of -69-Lumineszenz-Theater“ setzten sie als „Fliegende Musikanten“ oder „Musizierende Skelette“ das Top-Highlight der beiden Abende im Mega-Zelt, gefolgt von der „Travestieshow“ der 11er-Räte, den „Jamba-Fröschen“ und den Gardemädels als „Stewardessen-Schwarm“, der über seine einzigen beiden Fluggäste herfällt: das Prinzenpaar… Nicht so der Brüller war „Brunn’ Watch“. Zu den Prunksitzungen noch der absolute Hit, funktionierte der Film im Zelt nicht. Mag es daran liegen, daß „Kino“ im Zelt generell nicht ankommt oder weil den vielen Ortsfremden im Zelt einfach der lokale Bezug fehlt. Man wird das auswerten müssen.
Das war sie also, die 49. Saison. Wir dürfen nun gespannt sein, was uns ab dem 11.11.2006 erwartet – und erst zum Umzug im kommenden Jahr. Viele „Veteranen“ des Karnevals wollen es noch mal wissen, finden sich zusammen und wollen nach zehn, zwanzig, dreißig Jahren Pause wieder beim Umzug mitmachen. Das kann ja heiter werden. Soll es auch.
K. Kroemke
Fachärztliche Versorgung
Ärzte – nicht ohne Grenzen
Radeburg war im Fernsehen. Nein, nicht nur wegen Karneval, sondern wegen des Radeburger Modells.
Radeburg liegt an drei Kreisgrenzen und (unglücklicherweise) im Landkreis Meißen, der als „fachärztlich überversorgt“ gilt – wegen des überversorgten Elbtales, zu dem wir in versimpelnder Beamtenarithmetik nun leider gerechnet werden.
Für Dr. Klaus Heckemann, den Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung (KV), der sich vor die Kamera wagte, war das „Radeburger Modell“ nur ein Wisch. Was interessiert den Mann, der seine Statistik hat, daß die Kleinstadt Radeburg ein „medizinisches Einzugsgebiet“ von 20 000 – 22 000 Menschen hat und die Zahl der Patienten, die die Außenstelle der Fachärzte aufsuchen, kontinuierlich von Jahr zu Jahr steigt? Allein die Statistik zählt für ihn – und die wird nun mal im Kreismaßstab erhoben – und in Radebeul, Coswig und Meißen gibt es, ich bitte Sie, nun wirklich genug Ärzte. Die reichen auch für Radeburg, Lommatzsch und Nossen.
Nein, einer der vielen Einladungen nach Radeburg zu folgen – das hat der Herr Doktor nicht nötig. Es ist ihm wahrscheinlich zu weit – zufällig fast genau die Entfernung, die er künftig Alten und Kranken, die obendrein wahrscheinlich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, zumutet.
Auch zu der Beratung am 15.3. ließ er sich nicht blicken. Dabei war die „Besetzung“ der Runde so, daß er viel hätte erfahren können. Herr Pichler vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales war dabei; Rainer Striebel, Geschäftsbereichsleiter Gesundheitspartner der AOK Sachsen – von dem Dr. Heckemann hätte erfahren können, daß die Kassen an seinen Verein in diesem Jahr 80 Millionen Euro mehr überweisen als 2004; Herr Nikolai, Vorsitzender des Landesausschusses der Ärzte- und Krankenkassen sowie Ulrike Elsner, Leiterin der Landesvertretung Sachsen der Ersatzkassenverbände, von der zu erfahren war, daß die Ärzte von der KV seit Einführung des neuen Punktesystems noch keine Abrechnung erhalten haben und bis heute nicht wissen, was sie 2005 verdient haben. Nicht zu vergessen die Einladenden – Landtagsabgeordneter Dr. Matthias Rößler, Bürgermeister Dieter Jesse und Hans-Theodor Dingler als Vertreter einer 1500 Unterschriften starken Bürgerinitiative für die Sicherung der fachärztlichen Versorgung in Radeburg und die Vertreter der Radeburger Fachärzteschaft, die ziemlich verblüfft waren, daß ihnen der Kollege Dr. Heckemann die Honorare vorenthält, obwohl er nicht weniger Geld, sondern 80 Millionen Euro mehr zur Verfügung hat. Für Hans-Theodor Dingler und die Fachärzte steht inzwischen fest, daß am 1. April – und das ist kein Scherz – definitiv Schluß ist mit der fachärztlichen Versorgung in Radeburg.
Bürgermeister Dieter Jesse konnte ein durchaus noch dramatischeres Bild für das rein statistisch überversorgte Radeburg liefern. Die schlechte Nahverkehrs-Anbindung Radeburgs an das meißnische Elbtal macht es für die oft verkehrsuntüchtigen Kranken zu einer Tagessaufgabe, den nächstbesten Facharzt zu erreichen. Die Situation wird noch dramatischer, wenn in den nächsten Jahren eine ganze Reihe niedergelassener Ärzte in den Ruhestand geht.
An die anwesenden Vertreter der verschiedenen Institutionen gewandt sagte Jesse: „Es kann nicht unser und nicht ihr Wille sein, daß künftig alle nach Dresden fahren, um einen Arzt zu besuchen.“
Hans-Theodor Dingler nannte das treffend „teuren Patiententourismus“, den die KV durch ihre „rechtlich bedenkliche Landkreisstatistik“ billigend in Kauf nimmt.
Dr. Rößler mahnte an: „Man muß das, was man in Radeburg hat, erhalten. Wenn das Kind erst in den Brunnen gefallen ist, muß man alles neu aufbauen, “ und er fragte in die Runde: „Gibt es eine Möglichkeit, diese Struktur zu stabilisieren, um ein Wegbrechen zu verhindern?“
Man wurde sich relativ schnell über zwei Dinge einig:
1., daß Patiententourismus nicht hinnehmbar ist
2., daß eine Lösung ohne die KV gefunden werden muß.
Die Lösung soll nun so aussehen, daß das Radeburger Modell durch die Kassen direkt finanziert werden soll. Dazu schickt die AOK an Herrn Dingler einen Katalog, um alle Daten zu erfassen, die für die Bewertung des Vorhabens notwendig sind.
Bis Ende April soll dann Klarheit bestehen, wie es mit dem Radeburger Modell weitergehen kann und wie es gegebenenfalls konkret aussehen soll.
HNO und Neurologie wollen nun noch bis Ende Juni weiterarbeiten. Ein Jahr lang wurde geredet. Geändert hat sich nichts. Auch die Geduld der Ärzte ist nicht ohne Grenzen.
KR
Fortsetzung auf Seite 9
Tipp:
08.04.2006
Auszeichnungsveranstaltung RCC im Hirsch in Radeburg
10.04.06
Frühlingsfest für die
Senioren von Radeburg
und seinen Ortsteilen
13.04.06
Osterfeuer in Rödern, 18.30 Uhr
14.04.06
Osterfeuer in Naunhof
19.30 Uhr
29.04.06
Anradeln im Westlausitzer Heidebogen
Bürgermeisterwahl Radeburg 2006
Wahl als Denkanstoß verstehen
• Jesse mit bestem Wahlergebnis seiner Amtszeit •
• Hübler führte professionellen Wahlkampf •
• Wahlbeteiligung 10% höher als bei Kommunalwahl •
Jesse 79% - Hübler 21%. Dieter Jesse hat das „Ding“ gemacht, so klar, wie es wohl die meisten bei Bekanntgabe der Bürgermeisterkandidaten vermutet hatten. Herzlichen Glückwunsch, Herr Jesse, zur klaren Wiederwahl!
Zwischenzeitlich sah das allerdings auch anders aus, denn dem alten und neuem Bürgermeister fällt es schwer, sich zu verkaufen: „Soll ich mich hinstellen und mich selber loben?“ fragte er im Rathaus. Und da ist vermutlich schon das Hauptproblem unser Stadt und seiner Verwaltung genannt: es ist ein Vermittlungsproblem.
Ein solches hat Andreas Hübler nicht. Er zog einen Wahlkampf auf, als ob er schon seit Jahren geübt darin wäre. Er analysierte die „Schwachpunkte“ des Amtsinhabers ganz genau. Zum Teil kennt er sie aus der Arbeit als Stadtrat, zum Teil sind es aber eben auch nur scheinbare Schwachpunkte, die durch Defizite in der Öffentlichkeitsarbeit entstehen. Jesse klappert zu wenig bei seinem Handwerk. Andreas Hübler baute darauf seine Besuche bei Firmen, bei Kirchgemeinden, bei den Jugendklubs, bei den Vereinen und den Feuerwehren auf, auch seinen Flyer, seine ganze eigene Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehörten auch „Schachzüge“. Am 4. März lud er die Einwohner von Bärnsdorf zur Vorbereitung der 700-Jahrfeier ein. Nun will man nicht so weit gehen zu unterstellen – als er überraschend die Nachfolge von Dr. Marianne Risch-Stolz im Kultur- und Heimatverein übernahm, daß dies schon mit dem Kalkül geschah sich in Radeburg-City bekannt zu machen, aber die Plazierung einer Veranstaltung mit Regierungspräsident Dr. Henry Hasenpflug dann kurz vor der Wahl – da hörte der eine oder andere dann schon mal Nachtigallen trapsen.
Und wie es sich für einen modernen Wahlkämpfer gehört, fehlte auch der Infostand auf dem Markt nicht – und die eigene Internetseite, auf der er seine vielen Gespräche auswertete, und die in der Tat eine Fundgrube sind. Die Bürger hatten ihm viel zu sagen. Das hat mit den wirklich drückenden Schuhen unserer Stadt zu tun, aber eben auch mit „Vermittlungsproblemen“ des Amtsinhabers.
Da heißt es zum Beispiel in seinem Wahltagebuch unter E(intrag)12: „So richtig hatte man kein Verständnis, dass für das ca. 150 T€ teure H(och)W(asser)-Konzept erst Fördermittelzusagen abgewartet werden, bevor man es erstellen lässt. Da geht einfach zu viel Zeit verloren.“ Hier hätte er mit seinem Wissen als Kreis- und Stadtrat schnell aufklären können, daß laut Gesetz der Beginn einer geförderten Maßnahme vor der Zusage von Fördermitteln nicht zulässig ist, denn: was ist, wenn der Fördermittelantrag abgelehnt wird?
Aber dann gibt es eben auch die Vorbereitungen zu den Dorffesten – 650 Jahre Großdittmannsdorf und 700 Jahre Bärnsdorf, die in der Stadtverwaltung - zumindest nach öffentlicher Wahrnehmung - überhaupt keine Rolle spielen.
Insgesamt verdient die Professionalität, mit der Andreas Hübler seinen Wahlkampf führte, gute Noten. Wie kam es dann, daß er noch weniger Stimmen bekam als Christian Creutz vor 7 Jahren? Creutz holte von den 6224 Wahlberechtigten immerhin 1090 Stimmen, Andreas Hübler kam nur auf 750 Stimmen – bei mittlerweile 6607 Wahlberechtigten.
Entscheidender Schwachpunkt war höchstwahrscheinlich Andreas Hüblers Flyer. „Was man schwarz auf weiß besitzt, kannst man getrost nach Hause tragen“, läßt schon Goethe den Mephistopheles sagen. Nicht ohne Grund, denn an seinen Versprechen kann man sich ja später messen lassen. Doch fand der verblüffte Leser unter der Überschrift „Über meine Ziele“ eine Auflistung von Dingen, die schon längst beschlossene (Haushalts-)Sache sind oder zum Teil sogar schon realisiert werden. Wo er sich vom Amtsinhaber aber deutlich unterscheiden könnte, bleibt er vage: Kooperation mit den Kirchgemeinden und Vereinen – oder die interkommunale Zusammenarbeit etwa. Die Darstellung seiner Arbeitsschwerpunkte ist zwar originell, aber eben auch zu „allgemeinkonkret“, als daß man den Kandidaten irgendwann einmal daran ernsthaft messen könnte.
Immerhin gewann Andreas Hübler „seinen“ Wahlkreis Bärnsdorf. Hier war die Wahlbeteiligung die zweithöchste (58%) dieser Wahl, höher war sie nur in Bärwalde. Während in Bärwalde die Wahlbeteiligung schon immer hoch ist, ließ sich bei der letzten Wahl noch nicht einmal jeder zweite Bärnsdorfer hinterm Ofen vorlocken. 172 (53%) der Bärnsdorfer trauten diesmal dem ehemaligen Bärnsdorfer Bürgermeister zu, auch das Amt in Radeburg führen zu können – 154 waren der Meinung, Jesse könne es trotzdem besser. Da Jesse damit das Bärnsdorfer Ergebnis der letzten Wahl (151 Stimmen) faßt genau getroffen hat, konnte Hübler offenbar vor allem damalige Nichtwähler für sich gewinnen. Nur in Volkersdorf konnte er dem Amtsinhaber auch Stimmen abjagen. Kernproblem ist hier offenbar, daß eine Anzahl von Bürgern der Lösung am Mühlteich kritisch gegenübersteht. Hier wartet auf Jesse anscheinend noch viel Überzeugungsarbeit. Man sieht aber auch: es sind konkrete Dinge, von denen Bürger ihre Wahlentscheidung abhängig machten.
Deutliche „Wählerwanderungen“ ins Nichtwählerlager gab es, trotz städtebaulichem Sanierungsprogramm, vor allem in der Radeburger Innenstadt. Den vielen sanierten Gebäuden stehen schlechte Straßen und Gehwege gegenüber. Die teure, aber qualitativ nicht befriedigende Pflasterung der Fahrbahnen wird inzwischen auch von Dieter Jesse selbst kritisch gesehen. Über die glatten Granitplatten und das grobe Pflaster auf Gehwegen stöhnen vor allem ältere Menschen. Für Verärgerung sorgt auch, daß die Umgehungsstraße im jetzigen Zuschnitt zu Spitzenzeiten kaum zu spüren ist. Zeitweise ist es nach wie vor schwierig, die Straße gefahrlos zu überqueren.
Ein großes Ärgernis stellt die fehlende Gehweg-Anbindung der Märkte am Stadtrand dar. Hier wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung (30 km/h) entfernt, obwohl immer noch in dem sehr gefährlichen Bereich der Einmündung Promnitz / Großenhainer Straße von Fußgängern auf der Straße gelaufen wird. Die Gründe für diesen Zustand sollten hinlänglich bekannt sein, man merkt aber an den Diskussionen, daß es manchem an diesem Wissen fehlt. Das Vermittlungsproblem. Fakt ist, daß die Zustimmung der Wähler in der Innenstadt bei über 80% liegt, trotzdem blieb in der Innenstadt wieder die knappe andere Hälfte der Wähler zu Hause – in absoluten Zahlen sogar noch ein paar mehr als bei der letzten Wahl. Der Herausforderer hat hier die Unzufriedenen auch nicht erreichen können, der Wahlsieger sollte es spätestens jetzt tun.
Die größte Zustimmung für den Amtsinhaber gab es auf dem Meißner Berg. Zwar stellten sich sowohl Hübler als auch Jesse vorbehaltlos hinter die Bürgerinitiative, der Unterschied ist aber, daß man Hübler hier als Bauland-Vertreter eher in der Pflicht sieht, weil die Bauland seinerzeit den Bauwilligen erklärt hatte, daß die Ställe an der Meißner Landstraße nicht mehr in Betrieb seien. Jesse hat hier in mehreren Ratssitzungen deutlich erkennen lassen, daß er nicht wackelt und erklärte ja in der letzten Ratssitzung, daß er gegebenenfalls auch gegen den Bescheid des Regierungspräsidiums klagen wird.
Das Problem für den Herausforderer war offensichtlich, daß der Amtsinhaber so viele Fehler nicht gemacht zu haben scheint. Bürgermeister Dieter Jesse hat, wie die stabilen absoluten Zahlen belegen, seine „Stammwählerschaft“. Den einzigen wirklich deutlichen Zulauf hatte Jesse übrigens in Großdittmannsdorf, wo er fast doppelt so viele Wähler gewinnen konnte wie bei der letzten Wahl. Das ist sicher damit zu erklären, daß sein letzter Gegenkandidat, Christian Creutz, hier damals mit dem Heimbonus punkten konnte – so wie Hübler jetzt in Bärnsdorf.
Daß sich sonst relativ wenig bewegt hat, liegt vor allem auch daran, daß es inzwischen anscheinend eine „Stamm-Nichtwählerschaft“ gibt. Daß Jesse mit 79% sein allerbestes Wahlergebnis einfahren konnte, stimmt nur bei den relativen Zahlen. In absoluten Zahlen ausgedrückt blieb die Zahl der Zustimmenden in etwa konstant. Zwar lag die Wahlbeteiligung diesmal um 10% höher als bei der – durchaus vergleichbaren – Kommunalwahl, aber wiederum 5% niedriger als bei der letzten Bürgermeisterwahl – zulasten des Herausforderers. Die Hoffnung, daß sich durch die bloße Anwesenheit eines Gegenkandidaten mehr Leute motivieren lassen, hat sich anscheinend nicht erfüllt.
Ob sich noch deutlich mehr Nichtwähler hätten aktivieren lassen, wenn nicht die Stasi wieder mal unrühmlich Einfluß genommen hätte, vermag man nicht zu sagen. Es bleibt im Nachhinein unverständlich, was die „Wahlhelfer“ von Andreas Hübler geritten hat, wegen der bloßen Existenz einer ihn betreffenden Stasiakte in die Medien zu gehen – wo die „Stasi-Debatte“ dann auch hängengeblieben ist. Vor Ort spielte das Thema jedenfalls keine Rolle. Daß man Andreas Hübler kaum mehr vorwerfen kann, als daß er halt in der DDR gelebt hat, ist wohl sehr schnell klar gewesen. Um es auch deutlich zu sagen: Es war auch nicht, wie vereinzelt kolportiert wird, Dieter Jesse, der im „passenden Moment“ die Akte auf den Tisch legte. Im Gegenteil. Nachdem sich 2004 der Stadtrat konstituierte, verpflichteten sich die Stadträte auf Vorschlag von Christian Damme (CDU), sich erneut auf Stasi-Mitarbeit überprüfen zu lassen. Jesse zuckte damals nur mit den Schultern: „Wenn Sie meinen, daß das nach so vielen Jahren noch nötig ist…“
Man versäumte damals allerdings, eine Bewertungskommission zu berufen und nun trafen die Unterlagen der Birthlerbehörde ausgerechnet mitten im Wahlkampf ein. Die neutrale Person, an die das Schreiben zu richten war, war der Bürgermeister – denn der ist kein Stadtrat. Was sollte er tun? Sollte er sein Wissen bis nach der Wahl zurückhalten? Würde man ihm dann vielleicht vorwerfen, er habe Hübler damit erpressen wollen? „Eine Sch…Situation,“ bestätigte Jesse gegenüber RAZ auf Anfrage. Wäre es nach Jesse gegangen, wäre das Thema im nichtöffentlichen Teil des Stadtrates geblieben – da ja offensichtlich nicht wirklich etwas vorlag. Pikant: Michael Beleites, der Landesbeauftragte der Birthler-Behörde, schreibt in seinem Gutachten zu der Akte, diese hätte gar nicht an die Stadt Radeburg herausgegeben werden dürfen, weil es sich nicht um eine Akte im Sinne des Stasiunterlagengesetzes handelt. Ganz offensichtlich ein Fehler seiner Behörde. Nicht auszudenken, wenn dieser Fehler bei einem knappen Ergebnis wahlentscheidend gewesen wäre.
Übrigens: das Gutachten kann im Wortlaut auf der Homepage www.andreashuebler.de nachgelesen werden – wie auch manche Anregung für die Zukunft unserer Stadt und der Dörfer, die sich in dem umfangreichen „Wahltagebuch“ finden läßt.
Was zur allgemeinen Überraschung relativ wenig Bedeutung für die Wahlentscheidung hatte, ist die Frage der Wirtschaftsförderung. Hier hat sich Andreas Hübler für eine bessere Vermarktung des Gewerbegebietes stark gemacht und damit ein interessantes Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Der Gewerbestammtisch beschloß daraufhin die Gründung einer Arbeitsgruppe Stadtmarketing – in der mitzuarbeiten sich Dieter Jesse sodann bereiterklärte. Allerdings: der am Stammtisch geäußerte Wunsch nach Erwerb des Gewerbegebietes durch die Stadt zu dem Zweck, daß die Stadt es dann potenten Unternehmen für 1 € anbietet – das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben, denn die Stadt darf ihre Grundstücke nicht unter Wert veräußern, also wäre die einzige Möglichkeit: die Gewerbegrund verkauft es auch für einen Euro an die Stadt. Die Gewerbegrund und die Bauland - bei letzterer ist Andreas Hübler beschäftigt - gehören beide der Bayerischen Landesbank und arbeiten eng zusammen. Bei Verhandlungen zur Ansiedlung von Unternehmen war Andreas Hübler immer zugegen. Vielleicht kann er auch darauf Einfluß nehmen, daß der Stadt eine „marktfähige“ Offerte gemacht wird.
K.Kroemke
Stadt Radeburg - Bauamt
Stadt Radeburg
Stadt Radeburg -
Ordnungsamt
Verkehrsbehinderungen
durch Baumaßnahmen
Öffentliche Bekanntmachung
des Wahlergebnisses
der Bürgermeisterwahl in der Stadt Radeburg am 12. März 2006
Durchführung der Gewässerschau nach § 98 Sächsisches Wassergesetz für die Promnitz zwischen Volkersdorf und Radeburg am Dienstag, dem 11.04.2006
Die Stadt Radeburg als Träger der Unterhaltungslast für die Promnitz als Gewässer Zweiter Ordnung, führt am Dienstag, dem 11.04.06 ab 09.00 Uhr die Gewässerschau, beginnend mit dem Mühlteich Volkersdorf, durch.
Die Gewässerschau wird unter Leitung der unteren Wasserbehörde des Landratsamtes Meißen durchgeführt. Beteiligt werden ebenfalls die untere Naturschutzbehörde, die höhere Wasserbehörde, die zuständige Landwirtschaftsbehörde sowie die zuständige Forstbehörde.
Im Rahmen der Schau ist die Schaukommission laut § 95 Sächsisches Wassergesetz unter Hinzuziehung der Eigentümer befugt, Grundstücke und Anlagen zu betreten.
Die Grundstückseigentümer sind zudem verpflichtet, der Kommission auf Anfrage Auskünfte zu erteilen.
Stadtverwaltung Radeburg
Ordnungsabteilung
Zur Information-Radeburg, Bahnhofstraße-Vollsperrung
Voraussichtlich vom 29.-31. März 2006 erfolgen private Erschließungs-
arbeiten am Grundstück Nr. 12. Zur Medienverlegung muß die Bahnhofstraße zwischen Bahnhofsvorplatz und Eichenstraße voll gesperrt werden. Eine Umleitung über Bärwalder Straße, Gartenstraße, Freiheitsstraße wird ausgewiesen.
Radeburg-An der Promnitz/Berbisdorf-Hauptstraße/Großdittmannsdorf-Bodener Straße
Im Rahmen von Mängelbeseitigungen erfolgen Ausbesserungen im Fahrbahnrandbereich. Es kann zu kurzzeitigen Behinderungen kommen.
Berbisdorf-Ortslage und
Volkersdorf-Ortslage
Der Energieversorger realisiert die Netzerneuerung in der gesamten Ortslage. Dabei wird auch teilweise die Straßenbeleuchtung erneuert. Für eventuelle Ausfälle bitten wir um Verständnis.
Zur Information-Volkersdorf
Volkersdorf-Dammsanierung Mühlteich: seit September 2005 erfolgt in Volkersdorf die Dammsanierung am Mühlteich
Berbisdorf-Anbaustraße
Auf ca. 450m befindet sich im Abschnitt Mitte bis voraussichtlich Juni 2006 nur eine provisorische Schotterdecke. Der Deckenbau kann erst nach Zuweisung der Fördermittel vollendet werden. Wir bitten um Verständnis und eine dem Zustand angepaßte Fahrweise.
Radwegebau zwischen
Berbisdorf und Bärnsdorf
Je nach Wetterlage beginnt der Radwegebau zwischen Berbisdorf und Bärnsdorf. Es ist ein Teilabschnitt des Zilleradweges, der demnächst ausgeschildert wird.
Der Gemeindewahlausschuss hat in seiner öffentlichen Sitzung am 13. März 2006 das Wahlergebnis festgestellt.
I. Ergebnis der Bürgermeisterwahl in der Stadt Radeburg
1. Zahl der Wahlberechtigten: 6.607
2. Zahl der Wähler: 3.621
3. Zahl der ungültigen
Stimmen: 18
4.
Zahl der insgesamt abgege-
benen gültigen Stimmen:
3.603
5. Zahl der für die einzelnen Bewerber abgegebenen gültigen Stimmen
Jesse, Dieter 2.853
Bürgermeister
Berbisdorfer Straße 19a, 01471 Radeburg
Hübler, Andreas 750
Diplomingenieur
Hauptstraße 7,
01471 Radeburg,
OT Bärnsdorf
6. Zum Bürgermeister wurde Herr Dieter Jesse gewählt.
II. Gegen die Wahl kann gemäß § 25 Abs.1 des Gesetzes über die Kommunalwahlen im Freistaat Sachsen ( Kommunalwahlgesetz - KomWG) Einspruch erhoben werden. Dieser kann von jedem Wahlberechtigten, jedem Bewerber und jeder Person, auf die bei der Wahl Stimmen entfallen sind, innerhalb einer Woche nach dieser öffentlichen Bekanntmachung schriftlich oder zur Niederschrift unter Angabe des Grundes bei der Rechtsaufsichtsbehörde
Landratsamt Meißen Rechts- und Kommunalamt
Brauhausstraße 21
01662 Meißen
erhoben werden. Nach Ablauf der Frist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden. Der Einspruch eines Einsprechenden, der nicht die Verletzung seiner Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihm entsprechend § 25 Abs. 1 Satz 3 des Kommunalwahlgesetzes eins vom Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte, beitreten.
Radeburg, den 17.03.2006
gez. J e s s e
Bürgermeister
Autobahnamt Sachsen
Bekanntmachung
BAB A13, Abschnitt 3, Neubau
PWC-Promnitztal,
Bau-km 143+850 bis Bau-km 144+800
Rentenberatung
Hier: Vorarbeiten auf Grundstücken
Die Sächsische Straßenbauverwaltung bearbeitet derzeit den Neubau der PWC-Anlage Promnitztal im 3. Abschnitt der A13.
Um das Bauvorhaben ordnungsgemäß planen zu können, müssen auf verschiedenen Grundstücken der Gemarkung Radeburg, Großdittmannsdorf und Berbisdorf in der Zeit vom 13.03.2006 bis zum 30.05.2006 Vorarbeiten durchgeführt werden. Hierbei handelt es sich um Vermessungsarbeiten. Zur Durchführung der Arbeiten müssen die Grundstücke durch Bedienstete der Straßenbauverwaltung oder deren Beauftragte betreten und befahren werden.
Eine zusammenfassende Auflistung der betroffenen Flurstücke der o.g. Gemarkungen ist zu den Öffnungszeiten in der Stadtverwaltung Radeburg, Bauamt einzusehen.
Da die genannten Arbeiten im Interesse der Allgemeinheit liegen, hat das Bundesfernstraßengesetz (FStrG) die Eigentümer und sonstigen Nutzungsberechtigten verpflichtet, diese Arbeiten zu dulden (§ 16a FStrG). Die von der Vermessung in Anspruch genommenen Flächen werden schonend behandelt. Etwaige durch diese Vorarbeiten entstehende unmittelbare Vermögensnachteile werden in Geld entschädigt. In diesem Fall wird um baldmöglichste Benachrichtigung an folgende Anschrift gebeten:
Autobahnamt Sachsen,
Postfach 10 07 63,
01077 Dresden.
Sollte eine Einigung über eine Entschädigung in Geld nicht erreicht werden können, setzt das Regierungspräsidium Chemnitz auf Antrag der Straßenbaubehörde die Entschädigung fest.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Verwaltungsakt kann innerhalb zwei Wochen nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Autobahnamt Sachsen in 01077 Dresden, Postfach100763 oder 01099 Dresden, Bautzner Str. 19 (Hausanschrift) einzulegen.
Strobel
Präsident
Kostenfreie
Rentenberatung
der Deutschen
Rentenversicherung Bund
Sprechstunde in Radeburg:
jeden 2. Dienstag im Monat von
14-16 Uhr
in der Stadtverwaltung,
01471 Radeburg,
Heinrich-Zille-Straße 11, Erdg.
Rentenberater Anton Kursawe
Großenhainer Straße 136
01662 Meißen
Schuldnerberatung
am Dienstag, den 25. April 2006 von 14.00-17.00 Uhr im Rathaus
Technischer Ausschuß am
11.04.2006, 19.00 Uhr im Ratssaal der Stadt Radeburg
Stadt Radeburg - Ordnungsamt
A c h t u n g !
Aktionswochen zum großen Früjahrsputz 2006
In der Stadt Radeburg, den Ortsteilen Großdittmannsdorf, Volkersdorf, Bärnsdorf, Berbisdorf und Bärwalde führt die Stadt Radeburg von Montag, dem 03.04.06 bis Donnerstag, dem 13.04.06 die Aktionswochen zur Streusandberäumung durch.
Hiermit wird allen Grundstückseigentümern kostenfrei die Möglichkeit geboten, im Rahmen der Anliegerpflichten, Kehricht und Streugut zu entsorgen.
Je nach den persönlichen Möglichkeiten kann das zusammengefegte Streugut selbst im Bauhof
Radeburg, Am Schlosspark in Ber-
bisdorf abgekippt werden, oder durch den Bauhof abgeholt werden lassen.
Stadt Radeburg:
Ansprechpartner sind alle Kollegen des Bauhofes zwischen 7.00 und 16.00 Uhr, besondere Absprachen sind im Bauhof zwischen 8.45 und 9.45 Uhr sowie 12.30 und 13.30 Uhr möglich.
Telefon: 035208 / 4543 oder
0172 / 9704815.
Großdittmannsdorf:
Ansprechpartner Herr Zschaschel und Bauhof zwischen 7.00 und 16.00 Uhr.
Volkersdorf, Bärnsdorf und Berbisdorf:
Ansprechpartner Bauhof Radeburg zwischen 7.00 und 16.00 Uhr
Bärwalde:
Ansprechpartner Bauhof Radeburg zwischen 7.00 und 16.00 Uhr.
Selbstverständlich kann die Straßenreinigung auch ab sofort, mit Streugutabgabe im Bauhof, durchgeführt werden.
Im Sinne eines sauberen Stadtbildes unserer Orte bitten wir Sie, von der Möglichkeit zum kostenfreien Frühjahrsputz Gebrauch zu machen.
Ordnungsabteilung
der Stadt Radeburg
Stadt Radeburg
Beschlüsse des Stadtrates -
Zur 20. Beratung des Stadtrates am 16. Februar 2006
In öffentlicher Sitzung
Beschluss Nr. 01 – 20./4.
Kauf des Flurstückes 822 der Gemarkung Berbisdorf
Beschluss Nr. 02 – 07 – 20./4.
Zuschlagserteilung „Neubau
Feuerwehr Volkersdorf“, LOS 3 – LOS 9
Beschluss Nr. 08 – 11 – 20./4.
Zuschlagserteilung „Erweiterung Mittelschule“, LOS 1 bis LOS
Beschluss Nr. 12 – 20./4.
Außerplanmäßige Ausgabe für den Kauf einer TS 8/8 (Tragkraftspritze) für die Feuerwehr Großdittmannsdorf
Zur 21. Beratung des Stadtrates am 22. Februar 2006
In öffentlicher Sitzung
Beschluss Nr. 01 – 21./4.
Einlegung Widerspruch gegen den Genehmigungsbescheid des RP Dresden vom 09.02.2006
Der vollständige Wortlaut der gefassten Beschlüsse in öffentlicher Sitzung kann im Sekretariat des Bürgermeisters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.
gez. J e s s e, Bürgermeister
Landratsamt Meissen
Neuer Service bei Kfz-Zulassung
Seit kurzem besteht für die Einwohner unseres Landkreises die Möglichkeit, Zulassungen von Kraftfahrzeugen per Internet von zu Hause aus vorzubereiten. Interessenten klicken unter
www.kreis-meissen.de
das Feld „Online-Zulassung“ an und werden von da aus weitergeleitet. Während des interaktiven Zulassungsvorganges ist auch Gelegenheit, ein Wunschkennzeichen auszusuchen. Bei eventuellen Schwierigkeiten gibt ein „Hilfe-Button“ die nötige Unterstützung.
Die Online-Zulassung kann genutzt werden bei Neuzulassung, Umschreibung und Abmeldung eines Fahrzeuges sowie zur Wiederzulassung und zur Änderung der persönlichen Daten des Halters.
Der Weg zur Behörde bleibt dem Bürger wegen entgegenstehender gesetzlicher Bestimmungen leider nicht erspart, aber die Wartezeiten bei der Erledigung des Vorganges verkürzen sich ganz wesentlich. Voraussetzung ist, dass zum vereinbarten Termin die notwendigen Unterlagen vollständig vorliegen.
„Die langen Wartezeiten in unserem Verkehrsamt gehören aufgrund der von uns durchgeführten strukturellen Veränderungen und der erweiterten Öffnungszeiten bereits der Vergangenheit an. Der neue Online-Service ist ein weiterer Beitrag zur Verbesserung der Bürgerfreundlichkeit“, erklärt Landrat Arndt Steinbach.
Landratsamt Meissen
Überprüfung von
Heizölverbraucher-
anlagen durch Sachverständige
Gemäß §§ 21 und 25 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (SächsVAwS) haben Betreiber von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen (z.B. Heizöl) durch anerkannte Technische Sachverständige überprüfen zu lassen:
- oberirdische Anlagen
außerhalb von Schutz-/Über- schwemmungsgebieten:
ab einer Größe
von über
10.000 Liter: vor Inbetrieb-
nahme und wiederkehrend
alle 5 Jahre
innerhalb von Schutz-/Über schwemmungsgebieten:
ab einer Größe von über
1.000 Liter: alle 5 Jahre
wiederkehrend
- unterirdische Anlagen:
außerhalb von
Schutz-/Über-
schwemmungsgebieten:
ab einer Größe von über
1.000 Liter: alle 5 Jahre
wiederkehrend
innerhalb von Schutz-/Über-
schwemmungsgebieten:
ab einer Größe von über
1.000 Liter: alle 2,5 Jahre
wiederkehrend
Mit Datum vom 27.05.2000 trat die Anlagenverordnung in Kraft.
Für Anlagen, welche vor diesem Datum errichtet wurden, besteht ab einer Größe von über 1.000 Liter weiterhin die Pflicht zur erstmaligen Überprüfung durch einen anerkannten Technischen Sachverständigen fort.
Auf die Betreiberpflichten (ordnungsgemäßer Zustand der Heizölverbraucheranlage, sowie Prüfung durch Sachverständige) wird hingewiesen. Es besteht weiterhin die Pflicht zur Anzeige für die Errichtung, Veränderung oder Stilllegung von Heizölverbraucheranlagen ab 1.000 Liter bei der unteren Wasserbehörde nach § 53 Sächsisches Wassergesetz.
Sollte die erstmalige Prüfung bisher durch einen anerkannten Technischen Sachverständigen noch nicht erfolgt sein, ist dies bitte umgehend nachzuholen.
Anschriften von Sachverständigenorganisationen können in der unteren Wasserbehörde beim Landratsamt Meißen (Tel.: 03521/725761) erfragt werden.
Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
Ev.-Luth. Kirche Radeburg
Haushaltsbefragung - Mikrozensus 2006
Wie in jedem Jahr werden auch 2006 im Freistaat Sachsen wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus und die EU-Arbeitskräftestichprobe durchgeführt.
Der Mikrozensus (,,kleine Volkszählung“) ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung, bei der ein Prozent der sächsischen Haushalte (rund 20 000 Haushalte) zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitsuche, Besuch von Schule oder Hochschule, Quellen des Lebensunterhalts usw. befragt werden. Der Mikrozensus 2006 enthält zudem noch Fragen zur Wohnsituation der Haushalte. Neben der Wohnfläche und dem Baualter der Wohnung werden unter anderem die Heizungsart und die Höhe der Miete sowie der Nebenkosten erhoben.
Mit der seit 2005 stattfindenden unterjährigen (wöchentlichen) Befragung der Haushalte können Veränderungen der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse schneller festgestellt werden. Insgesamt trägt der Übergang zur Unterjährigkeit der Erhebung einem zunehmenden Bedarf aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft nach immer aktuelleren Daten adäquat Rechnung. Des Weiteren wird der Forderung der Europäischen Union nach international vergleichbaren Arbeitsmarktdaten (lLO-Erwerbslosenzahlen) entsprochen.
Die Auswahl der rund 20 000 zu befragen-
den Haushalte in Sachsen erfolgt nach
den Regeln eines objektiven mathema-tischen Zufallsverfahrens. Dabei wer-
den nicht Personen, sondern Wohnungen ausgewählt. Die darin lebenden Haushalte werden dann in vier aufeinander folgenden Jahren befragt.
Die Haushalte können zwischen der zeitsparenden Befragung durch die Erhe-
bungsbeauftragten und einer schriftlichen Auskunftserteilung direkt an das
Statistische Landesamt wählen.
Die Erhebungsbeauftragten des Statisti-
schen Landesamtes können sich mit ei-
nem Sonderausweis legitimieren. Sie werden durch eine intensive Schulung auf ihre Aufgabe vorbereitet. Die Erhe-
bungsbeauftragten sind zur Geheimhaltung aller ihnen bekannt werdenden Informationen verpflichtet. Alle erfragten Daten werden ausschließlich für Statistische Zwecke verwendet.
Bei Fragen z. B. zur Auskunftspflicht oder zum Datenschutz steht beim Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen Frau Ina Helbig, Telefon 03578 33-2140, zur Verfügung.
Sonntag, den 26. März 9.00 Uhr Predigtgottesdienst mit Pfr. i.R. Merkel
gleichzeitig Kindergottesdienst
Sonntag, den 02. April 9.00 Uhr Jugendgottesdienst,
Die Junge Gemeinde lädt Alt und Jung
ganz herzlich ein
gleichzeitig Kindergottesdienst
Sonntag, den 09. April 9.00 Uhr Passionsmusik
gleichzeitig Kindergottesdienst
Karfreitag, den 14. April 9.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Ostersonntag, den 16. April 9.00 Uhr Familiengottesdienst
Ostermontag, den 17. April 9.00 Uhr Festgottesdienst mit Pfr. i. R. Hänsel
Bibelstunden: 19.30 Uhr jeden Mittwoch
Junge Gemeinde: 18.00 Uhr jeden Mittwoch
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag, den 04. April
Kreis der Mitte: 19.30 Uhr Dienstag, den 28. März
Mutti-Kind-Kreis: 9.00 Uhr Dienstag, den 28. März,
11. und 25. April
Babytreff: 9.30 Uhr Dienstag, den 04. und 18. April
Mütterkreis: 19.30 Uhr Dienstag, den 28. März
Vierzig-Plus-Minus: 19.30 Uhr Dienstag, den 28. März u. 25. April
Vorschulkreis: 9.30 Uhr sonnabends, außer in den Ferien
Psychosomatik SHG: 17.00 Uhr Mittwoch, den 29. März u. 26. April
Herzlich laden wir ein zur
PASSIONSMUSIK
mit Posaunen- und Kirchenchor
am Sonntag, dem 09. April 2006 – 9.00 Uhr
in der Radeburger Kirche
Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung!
Telefon: 035208/349617
Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter
grüßt Sie herzlich Ihr Pfarrer Frank Seifert
Seniorenbetreuung
An alle Führerscheinbewerber!
Montag, 27.03.
13.00 Uhr Spiel u. Wanderrunde; 14.00 Uhr Treff am Stausee zum Nordic Walking
Dienstag, 28.03.
10.00 Uhr Gesundheits-
gymnastikrunde;
13.00 Uhr Handarbeitszirkel;
13.30 Uhr Seniorensport
in Bärwalde
Mittwoch, 29.03.
14.00 Uhr Seniorentreff in Großdittmannsdorf mit Vorstellung von Wellness u. Vitalschmuck;
16.00 Uhr Seniorensport in der
H.-Zille-Schule
Donnerstag, 30.03.
14.30 Uhr Seniorentreff mit Vorstellung von Wellness u. Vitalschmuck
Freitag, 31.03.
9.45 Uhr Abfahrt zum Seniorenschwimmen in Meißen
Montag, 03.04.06
14.00 Uhr Geburtstagsrunde der Monate Januar, Februar, März
Dienstag, 04.04.06
8.00-12.00 Uhr Fußpflege
für Senioren;
10.00 Uhr Gymnastikrunde;
13.00 Uhr Handarbeitszirkel
u. Spielrunde;
14.30 Uhr Treff am Stausee
zum Nordic Walking
Mittwoch, 05.04.06
13.45 Uhr Seniorensport in Großdittmannsdorf; 16.00 Uhr Seniorensport in der H.-Zille-Schule
Donnerstag, 06.04.06
14.30 Uhr Seniorentreff mit Dia-Vortrag: „Die Schönheiten von Wien u. Schloß Schönbrunn“
Freitag, 07.04.06
9.45 Uhr Treff zum Seniorenschwimmen in Meißen
Montag, 10.04.06
14.00 Uhr Frühlingsfest für
Senioren, gestaltet von der
Stadt Radeburg im
Radeburger Hof
Dienstag, 11.04.06
10.00 Uhr Gymnastikrunde;
13.00 Uhr Handarbeits- und
Spielrunde;
14.00 Uhr Seniorentreff in Bärwalde mit musikal. Umrahmung zum bevorstehenden Osterfest
Mittwoch, 12.04.06
14.00 Uhr Seniorentreff in Großdittmannsdorf mit Frühlingsprogramm vom Kindergarten Großdittmannsdorf;
16.00 Uhr Seniorensport in der
H.-Zille-Schule
Donnerstag, 13.04.06
14.30 Uhr Seniorentreff mit musikal. Umrahmung zum bevorstehenden Osterfest
Dienstag, 18.04.06
Fahrt ins Frankenland mit Besichtigung der Osterbrunnen (Abfahrtszeit s. Aushang am Club)
Mittwoch, 19.04.06
13.45 Uhr Seniorensport in Großdittmannsdorf;
16.00 Uhr Seniorensport in der
H.-Zille-Schule
Donnerstag, 20.04.06
14.30 Uhr Seniorentreff mit Videovortrag vom ADAC
Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnahmen) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 03.04.2006 und am Dienstag, dem 04.04.2006 von 17.00 - 21.00 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation, Lindenallee 8b statt.
Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.
Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032
Die Friedhofsverwaltung informiert:
Arbeitsaufträge für Grabbepflanzungen u.a. nimmt Herr Guller am
Donnerstag, dem 30. März 06 15.00 - 16.00 Uhr,
Freitag, den 31. März 06 15.00 – 16.00 Uhr und Sonnabend, den 01. April 06 14.00 – 16.00 Uhr
sowie
montags 03. April,
10. April und 24. April 2006
jeweils von 15.00 bis 16.00 Uhr
im Büro auf dem Neuen Friedhof entgegen.
Apothekenbereitschaftsplan
KOMMT GRATULIEREN
Bereitschaftszeiten:
- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr
- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr
- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr
Herzliche Glückwünsche übermittelt
die Stadtverwaltung Radeburg
25.03. Triebischtal-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 17-19
26.03. Spitzgrund-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg; Mohren-Apo. Großenhain 10-12 & 17-19
27.03. Sonnen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20
28.03. Neue Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg; Stadt-Apo. Großenhain 18-20
29.03. Markt-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20
30.03. Rathaus-Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain
31.03. Elbtal-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg 18-20
01.04. Regenbogen-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 17-19
02.04. Hahnemann-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 10-12 17-19
03.04. Rinck`sche Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20
04.04. Regenbogen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20
05.04. Alte Apo. Weinböhla; Löwen-Apo. Großenhain 18-20
06.04. Triebischtal-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20
07.04. Kronen-Apo. Coswig; Marien-Apo. Großenhain
08.04. Apo. Im Kaufland Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 17-19
09.04. Neue Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg; Löwen-Apo. Großenhain 10-12 17-19
10.04. Hahnemann-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20
11.04. Apo. im Kaufland Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20
12.04. Spitzgrund-Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain
13.04. Moritz-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20
14.04. Kronen-Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain
15.04. Markt-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 17-19
16.04. Regenbogen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 10-12 17-19
17.04. Spitzgrund-Apo Coswig; Löwen-Apo. Großenhain
18.04. Rathaus-Apo. Weinböhla; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20
19.04. Alte Apo. Weinböhla; Marien-Apo. Großenhain 18-20
20.04. Regenbogen-Apo. Meißen; Mohren-Apo Großenhain 18-20
21.04. Rathaus-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain
22.04. Sonnen-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 17-19
23.04. Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Großenhain
zum 75. Geburtstag
am 26.03.06 Lotte Schlums Hauptsraße 52a
OT Berbisdorf
am 28.03.06 Edith Ziesche Dorfstraße 4b
OT Bärwalde
am 04.04.06 Karl Janke Kleiberweg 11
am 05.04.06 Gerda Beeg Großenhainer Straße 36
am 11.04.06 Ruth Laqua Meißner Berg 76
am 14.04.06 Irene Stannck Meißner Berg 76
am 18.04.06 Regina Bachmann Hauptstraße 63
OT Berbisdorf
zum 80. Geburtstag
am 04.04.06 Elsbeth Geisler Meißner Berg 47
am 07.04.06 Gerda Tietze Marktstraße 5
am 09.04.06 Traude Umlauft Hauptstraße 40b
OT Berbisdorf
zum 85. Geburtstag
am 25.03.06 Heinz Schütze Zum Spitzberg 7
OT Volkersdorf
am 27.03.06 Elsa Zinßmann Hospitalstraße 16
am 29.03.06 Gretchen Döring Querweg 5
OT Großdittmannsdorf
am 01.04.06 Gerhard Zschaschel Hauptstraße 84
OT Großdittmannsdorf
zum 90. Geburtstag
am 05.04.06 Hellmut Dittebrandt Heidestraße 4
OT Großdittmannsdorf
zum 91. Geburtstag
am 18.04.06 Ilse Weber Meißner Berg 47
zum 94. Geburtstag
am 06.04.06 Kurt Wählte Radeberger Str. 27
zum 95. Geburtstag
am 21.04.06 Johanna Sperling Carolinenstraße 18
Ärztliche Notdienste
Rettungsstelle Meißen:
Die Vermittlung des diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die
Bereitschaftszeiten:
Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr
Mi: 14.00 – 7.00 Uhr
Fr: 14.00 – 8.00 Uhr
Sa: 08.00 – 8.00 Uhr
So u. Feiertag:
8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr
03521-73 85 21
Zahnärztlicher Notdienst
Radeburg / Moritzburg
An Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9 - 11 Uhr
25./26.03. Frau Dr. Sachse Radeburg, Lindenallee 4 a
Tel.: 035208 / 2737, mobil: 0173-3640769
01./02.04. Frau DS Schee Moritzburg, Zillerstr.3
Tel.: 035207 / 82382
08./09.04. Herr Dr. Zimmer DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a
Tel. 0351 / 8804921; priv. 8804202
14./15 04. Frau Dr. Sachse Radeburg, Lindenallee 4 a Tel.: 035208 / 2737; mobil: 0173-3640769
16. 04. Herr ZA Schmidt Ottendorf- Okrilla, Auenstr. 1
Ostern Tel.: 035305/ 54346; priv: 035795/ 32297
17. 04. Frau Dr. Sachse Radeburg, Lindenallee 4 a
Ostern Tel.: 035208 / 2737; mobil: 0173-3640769
22./23.04. Herr Dr. Träber DD/Langebrück, Badstr. 12
Tel.: 035201 / 70416
Impressum: Radeburger Anzeiger, seit 1876, 129. (16.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: http://www.radeburger-anzeiger.de und raz@dresden-land.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV.