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RAZ Seite _
Nr. 02/2007
131. (18.) Jahrgang
nächste Ausgabe: 09.03.2007
Ausgabetag: 16.02.2007
Radeburger Volkskarneval
160 Jahre Fasching –
50 Jahre Volkskarneval in Rabu
Liebe Freunde des
Karnevals-Umzuges!
Sie können
wieder dabei sein! Am Sonntag findet
Sachsens größter Stras-
sen-Umzug des närrischen Volkes statt. Beginn ist 14 Uhr am Bahnhof. Bitte
reisen Sie rechtzeitig an. Parkplätze sind zwar ausreichend vorhanden,
bedenken Sie aber, daß erfahrungsgemäß die „nächstgelegenen“ Parkplätze
bereits belegt sind, wenn Sie zu knapp anreisen und der Weg zur Umzugsstrecke
immer weiter wird. Alle wichtigen Informationen finden Sie im soeben
erschienenen „Feierbuch“ - dem ultimativen Bonus-Heft zum Faschingsumzug der 50.
Saison. Dazu gibt es gratis noch jede Menge Witziges und Unvergeßliches aus der
Geschichte von 50 Jahren Karneval. Also, noch schnellstens besorgen.
Publikumslieblinge wählen!
Die Umzugsgruppen-Liste
ist zugleich wieder Tipschein für Ihre Publikumslieblinge. Machen Sie wieder
mit! Belohnen Sie Fleiß und Mühen, Ideen-
reichtum, Kreativität und Aufwand all derer, die uns wieder ein erlebnisreiches
Wochenende bescheren! Falls Sie kein Faschingsheft abbekommen sollten - Sie
finden es auch zum Online-Lesen oder Downloaden im Internet unter www.rcc-radeburg.de.
Unter dieser Adresse können Sie auch wieder online mitmachen bei der Wahl der
Publikumslieblinge – und anders als bisher – können Sie sofort sehen, wo Ihr
persönlicher Favorit gerade steht. Um diesen Vorteil zu haben mußten wir jedoch
eine Einschränkung vornehmen. Jeder Online-Wähler kann seine Stimme nur einmal
abgeben, denn sonst könnte er ja so lange „tippen“, bis seine Gruppe ganz vorn
ist. Wir denken aber, daß das Verfahren kaum manipulierbar und somit gerechter
ist. Die Stimmabgabe kann per Zettel als auch per Internet bis Rosenmontag, 18
Uhr erfolgen. Danach müssen wir unweigerlich auszählen, weil ja diesmal schon
am Faschingsdienstag die Prämierung ist!
Megapartys ausverkauft, aber …
Leider sind die großen
Zeltveranstaltungen restlos ausverkauft. Sowohl am Freitag als auch am
Sonnabend sind keine Karten mehr zu haben. Aber dafür wartet das Megazelt zur
Aprés-Party nach dem Umzug auf tanzwütiges närrisches Publikum. Da feiern wir
noch einmal richtig ab! Und wer immer noch nicht genug hat – auch zur
Umzugsauszeichnung und Entkrönung am Faschingsdienstag, ab 19.11 Uhr im Hirsch
sind noch Karten zu haben – im Vorverkauf bei Foto-Eulitz und an der Abendkasse.
Zum 160. Geburtstag
des Radeburger Pfannkuchens
…gibt es am
Faschingsdienstag-Abend, dem 20. Februar, den traditionellen Lampionumzug der
jüngsten Narren von Rabu und anschließend das nicht minder traditionelle Höhenfeuerwerk.
Erster Pfannkuchen? Ja, genau. Vor 160 Jahren wurden mit dem Begriff „Pfannkuchen
zum Faschingsdienstage“ in der Annonce des Radeburger Bäckermeisters Tenner
sowohl Fasching als auch Pfannkuchen zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Na wenn
das kein Grund ist!
KR
Wiederholung der
Live-Übertragung
im MDR-Fernsehen:
Di., 20.02., 01.00 Uhr
Karnevalsumzug
Liebe
Karnevalsfreunde aus Nah und Fern!
Am 18. Februar 2007
startet der Karnevalsumzug der 50. närrischen Saison in Radeburg. Zur Gewährleistung
einer reibungslosen Veranstaltung bitten wir Sie, die Straßen der Stellplätze
und der Umzugsstrecke, an diesem Tag ab 8.00 Uhr, von parkenden
Kraftfahrzeugen frei zu halten. Umzugsstrecke: Bahnhofstraße, Lindenallee,
Radeberger Straße, H.-Zille-Straße, Großenhainer Straße, Großenhainer Platz,
Carolinenstraße, Meißner Straße, Markt, Dresdner Straße. Stellplätze: Bärwalder
Straße, Gartenstraße, Freiheitsstraße, Bahnhofstraße. Wir bitten die Umzugsgruppen,
unbedingt darauf zu achten, dass bei Halteverbotsschildern auch Halteverbot
eingehalten werden muß. Die Hospitalstraße darf zur Gewährleistung von
Rettungswegen für Reha-Klinik, Altenpflegeheim vor, während und nach dem Umzug
nicht mit Umzugswagen vollgestellt werden. Die Dresdner Straße, die A.-Bebel-Straße
und die Schulstraße sind für Umzugsteilnehmer als Auslaufstrecke vorgesehen,
Fahrzeuge bitte so abstellen, dass aneinander vorbeigefahren werden kann.
Zu den unangenehmen
Begleiterscheinungen eines solchen Ereignisses gehört es sicherlich, dass es
nach dem Umzug wieder ans Aufräumen gehen muß. Dies geschieht unter
Verantwortung des Veranstalters. Die Fahrzeuge der Reinigungsfirma sind wie
jedes Jahr für den Montag mit der Säuberung der Straßen beauftragt. Da die
Maschinen jedoch nicht auf den Gehwegen arbeiten können, werden die Anlieger
vom Veranstalter gebeten, für die Reinigung der Gehwege selbst zu sorgen. Dies
sollte in Anbetracht der Leistungen des Vereins, die er für unser aller Vergnügen
erbringt, keinem schwer fallen. Der Einsatz der Fahrzeuge der Stadtreinigung
ist witterungsabhängig, so kann bei Schnee nicht gekehrt werden. Bitte haben
Sie Verständnis dafür, wenn die Straßenreinigung in diesem Fall erst einige
Tage später erfolgt. Wir bitten Anwohner, die Umzugsgruppen beim nichtsachgemäßen
Entsorgen von Müll beobachten, die Übeltäter unter Mitteilung von Umzugsnummer,
Motto oder anderen Informationen (möglichst mit Zeugen) über diese Gruppe zu
melden. Müllentsorgung auf Kosten der Stadt und des RCC gehören nicht zum
Karneval!
Das
Ordnungsamt
der Stadt
Radeburg und der RCC
Westlausitzer Heidebogen
Wenn’s um Geld geht – ILEK
Bereits
geförderte Projekte sind zum Beispiel die Naturbühne Reichenau,... der Bibelgarten Oberlichtenau...
und der Via Regia Park Königsbrück
Der Slogan eines
bekannten Kreditinstituts paßt nicht schlecht zu dem gegenwärtigen „Findungsprozeß“
im ländlichen Raum. Gegenwärtig versuchen einige gerade noch rechtzeitig „erwachte“
Gemeinden, sich einer vorhandenen Gebietsgemeinschaft anzuschließen oder mit
Nachbarkommunen eine zu gründen – denn es geht um Geld. Um die Fördermittel
bis zum Jahre 2013. Und wer jetzt nicht mitmacht, ist in den nächsten sieben
Jahren außen vor. Radeburg hat auf der 29. Sitzung des Stadtrates beschlossen,
mit dabei zu sein.
Ein Blick zurück: Unter
der Überschrift „Ideen für die Zukunft des Ländlichen Raums gesucht“ gab der
Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Stanislaw Tillich, am
Dienstagmorgen, 17.10.2006, den Startschuß für das Förderprogramm im ländlichen
Raum 2007 bis 2013. Noch am selben Tag fand die Mitgliederversammlung des
Westlausitzer Heidebogen e.V. unter dem Titel „Auftakt 2007-13“ statt, der zwei
richtungweisende Beschlüsse faßte – nämlich einerseits ab 1.1.2007 in
gleicher Formation Touristische Gebietsgemeinschaft zu sein und andererseits
sich darum zu bewerben, auch in der Förderperiode 2007 bis 2013 wieder LEADER-Gebiet
zu werden.
Am 19.12. wurden
alle Bürgermeister des Regierungsbezirks Dresden nach Schmochtitz eingeladen. Wer
der Einladung nicht folge, dessen Gemeinde hat vielleicht jetzt das Nachsehen,
denn dort machte das Sächsische Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL)
unmißverständlich klar: es gibt künftig nur noch einen Fördertopf. Aus diesem
werden zuerst jene bedient, die sich zu einer Gebietsgemeinschaft
zusammenschließen, die für sich ein Entwicklungskonzept für die nächsten sieben
Jahre erarbeitet. „Für alle Kommunen, die keiner Gemeinschaft angehören, ist Förderung
nachrangig“, heißt es in dem in Schmochtitz vorgestellten Papier – in
Umgangssprache übersetzt heißt das, sie kriegen nur das, was übrig bleibt.
„Von Dezember bis
Ende Februar haben wir deshalb noch einmal die Türen aufgemacht und Nachbarkommunen
die Möglichkeit geboten, beizutreten,“ erklärt die Vereinsvorsitzende, Angela
Zscheischler. „Großenhain, Radeburg und Zabeltitz haben die Möglichkeit genutzt.
In Lampertswalde, Ottendorf-Okrilla und Kamenz haben die Verwaltungen eine
Absichtserklärung abgegeben, die Entscheidungen der Parlamente stehen hier noch
aus. Auch Priestewitz will sich bis zum Monatsende entscheiden.“
19. März: Zukunftswerkstatt mit allen, die
es angeht
Viel mehr Zeit als
bis Ende Februar bleibt jedoch nicht, denn das SMUL hat in Schmochitz auch
schon den Termin für die Abgabe der Konzepte genannt: den 30. Juni 2007. Also
bleiben für die tiefschürfende Analyse der Region und die Ableitung der künftigen
Aufgaben gerade mal vier Monate Zeit.
Am Donnerstag, dem 9.
Februar, fand die erste Sitzung einer vom Vorstand des Heidebogen e.V. einberufenen
Steuerungsgruppe statt, die sich aus repräsentativen Vertretern regionaler Akteure
zusammensetzt und den Prozeß der Konzepterarbeitung leiten und drei
Arbeitsgruppen koordinieren soll. Bereits am 19. März soll ein Großteil der
analytischen Arbeit geschafft sein, denn an diesem Tag findet eine ganztägige
Zukunftswerkstatt im Laußnitzer Hof (Gemeinde Laußnitz) statt. „Zu dieser
Werksatt sind alle Akteure herzlich eingeladen, die an Förderprojekten der nächsten
Jahre Interesse haben – vom Heimatverein bis zum Unternehmer,“ informiert
Heidenbogen-Managerin Michaela Ritter. „Den Termin sollte man sich rechtzeitig
vormerken und sich auch rechtzeitig anmelden. Grenzen werden nur durch räumliche
Kapazitäten gesetzt.“
Ein
Name auf Zeit
Da die Region
mittlerweile fast die gesamte Großenhainer Pflege umfaßt, ist die Bezeichnung „Westlausitzer“
nicht mehr recht zutreffend. Da man aber nun unter dem Namen bekannt geworden
ist, scheut man sich gerade in der Findungsphase für den neuen Förderzeitraum
vor einer radikalen Umbenennung. „Wir werden eben das westlausitzer immer
kleiner und das HEIDEBOGEN immer größer schreiben“, erklärt Vorstandsmitglied
Heiko Driesnack, Bürgermeister von Schwepnitz.
Besonders mit der Königsbrücker
Heide will der Verein im Wettbewerb um die Fördergelder punkten, denn nachdem
am Donnerstag, dem
8. Februar, in Königsbrück die
Regieübernahme durch die neue Gebietsverwaltung NSG Königsbrücker Heide verkündet
wurde, keimt bei den Mitgliedsgemeinden des Vereins neue Hoffnung. Dank der
Unterschutzstellung des Gebietes entwickelte sich hier ein bemerkenswertes,
unvergleichliches Alleinstellungsmerkmal: ein „Wildnisgebiet in der Mitte
Europas“. Unter wohlweißlicher Bewahrung dieses Merkmals will der Verein mit
seinem Gebietskonzept auch ergründen, inwieweit die Region aus dem Reservat
einen Nutzen ziehen kann.
Neuer
Internet-Auftitt
Weitere
Informationen bietet der Verein unter der Adresse www.heidebogen.eu – mit
allen wichtigen Informationen zur Region, zum Verein, zu den Initiativen und zu
den Förderprogrammen.
K.Kroemke
(Westlausitzer
Heidebogen)
Fortsetzung
auf Seite 2
Kommentar: Innenstadt Radeburg
Westlausitzer Heidebogen
Wenn’s um Geld geht – ILEK
Existenzfrage Innenstadtgestaltung
Die
Chance zur Mitwirkung nehmen
die betroffenen Gewerbetreibenden nicht wahr
Fortsetzung von Seite 1
Das Rathaus hat am 11.11.
den Schlüssel an die Narren abgegeben. Das mag zu der Interpretation verführen,
daß in dieser Zeit vom Rathaus nur Närrisches zu erwarten ist und daß darum der
eine oder andere meint, daß in dieser Zeit eh nichts Gescheites zu erwarten ist.
Wie anders sollte man erklären, daß nur gerade mal rund vierzig Leute (Bürgermeister
Jesse: „Ich hatte mindestens mit hundert gerechnet, deswegen sind wir ja hier
her gegangen“) sich in der Zilleschule-Aula verloren.
Da ich nicht auf
zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann, war ich auch nicht da und hatte
angenommen, daß mein Fehlen in der Masse eh nicht auffallen würde. Vertretung
hatte ich organisiert. Die Gründe, warum jemand nicht dabei war, mögen ja in
Einzelfällen durchaus akzeptabel sein, etwa: blindes Vertrauen, daß „die da
oben“ es schon richten werden. Ich möchte jedoch bezweifeln, daß dieses „Meinungsbild“
auf die Masse der „Vermißten“ zutrifft.
Außer Christina
Lau, Familie Weser-Böhme „glänzten“ die betroffenen Gewerbetreibenden von Markt
und Großenhainer Straßen durch nahezu vollständige Abwesenheit. Dabei geht es
um sie und um ihre Zukunft. Hans-Theodor Dingler wundert sich: „Vielleicht ist
ihnen die Gestaltung des Marktplatzes auch egal. Jedenfalls ist am
Donnerstag eine wesentliche
Entscheidung in Richtung eines Marktplatzes mit weniger Parkplätzen gefallen.“ Viele
Bürger forderten zugunsten einer Marktverschönerung Verzicht auf Parkplätze. „Opfer“
sind die Kunden der dortigen Geschäfte – und also letztlich die Geschäfte. Der
Treppenwitz: die paar Parkplätze werden dann gerade noch für die Verkäuferinnen
reichen. Die Inhaber hatten ihre Chance, sich zu artikulieren, haben sie
aufgrund ihrer Abwesenheit aber nicht genutzt.
Hans-Theodor
Dingler berichtet, es sei deutlich geworden, „daß man alle weiteren Planungsentscheidungen
nur mit den zuständigen Gremien zu machen gedenkt.“ Übrigens auch aus den „zuständigen
Gremien“, dem Technischen Ausschuß und dem Stadtrat, waren nur fünf Abgeordnete
zugegen. Ansonsten: kein Interesse an der Meinung der Bürger?
Die Vorschläge der
Bürger und die Ideen des Ingenieurbüros werden nun in die endgültige Planung
gegossen, die nach Fertigstellung den Bürgern wieder in der Aula der
Zilleschule vorgestellt wird. Mit dem Mandat des Arbeitskreises Stadtmarketing
konnte Hans-Theodor Dingler beim Ingenieurbüro wenigstens den guten Willen
erreichen, die erarbeiteten Konzepte zum Stadtmarketing, einschließlich der
Diplomarbeit von Theresa Zeidler, mit zu berücksichtigen. Ferner konnte ein
Gespräch zwischen dem AK Stadtmarketing und dem planenden Ingenieurbüro
vereinbart werden.
Am Beispiel
Marktgestaltung wird deutlich, daß viele Gewerbetreibende, Handwerker und
Selbständige eingeschlossen, nicht sensibilisiert sind für den
Meinungsbildungsprozeß, in den sie sich einbringen könnten. In der Folge wird
weiterer Frust entstehen, wie er auch jetzt besteht und der nach Umsetzung des
Marktkonzeptes wieder zu weiterem Frust und zu noch mehr unqualifiziertem
Gemecker führen wird – in der Konsequenz auch zu noch mehr Geschäftsaufgaben,
weil sich letztlich auch die Kunden von den „unverstandenen“ Gewerbetreibenden
immer mehr abwenden.
Es wird immer
deutlicher, daß Rettung fürs Gewerbe nur von einer RECHTS-Form, also einer
juristisch anerkannten und für die demokratische Mitwirkung legitimierten
Vertretung der Gewerbetreibenden kommen kann, wenn man sich im Zweifel nicht
auf den bloßen guten Willen der anderen öffentlichen Akteure verlassen will. Der
Aufruf des Gewerbestammtisches (siehe Beitrag „...weil wir sonst mit den Folgen
leben müssen“) führt nun hoffentlich endlich alle an einen Tisch, die begriffen
haben, daß es bei einem Zusammenschluß von Industrie, Handel, Handwerk und der
gewerblich Selbständigen um nichts geringeres geht, als um ihre geschäftliche
Existenz.
K. Kroemke
„Sport Frei“
Fit Kidz Faschingsparty
Auch die Fit Kidz
wollten die 50. Sai-
son mit dem RCC feiern. So stieg am 10. Februar 2007, zum Abschluß unseres
Themas ,,Ice Age“, eine große Faschingsfete in der Physiotherapie Mösch. Es war
eine Party mit lustigen Kostümen und viel Spaß. Die Mädchen der ,,großen Garde“
und Fuffi waren die Überraschungsgäste der Party und ließen mit ihrem
Gardemarsch bei den kleinen Prinzessinnen, Pippi Langstrumpfs, Feen und
Piraten die Herzen höher schlagen. Auch die Hip Hop Kidz, die sich immer freitags
16 Uhr treffen, zeigten ihren Tanz zum Dauerhit Ice Ice Baby. Als alle Kids den
Faultier-Feuertanz von Sid, dem kleinen Star aus dem Film Ice Age, präsentierten,
war die Stimmung am kochen. Das Fotoshooting der kleinen Stars machte Lars
Zimmermann. Bilder von der Party können Sie sich gern auf meiner Website www.fitmit-jelle.de
anschauen und auch weitere Informationen über die Fit Kidz und mich erhalten. Die
Fit Kidz möchten sich noch mal bei allen Helfern, Eltern und ganz besonders bei
der Physiotherapie Mösch bedanken.
Unser nächstes Fit
Kidz Thema werden die Schlümpfe sein. Schlumpfiger Start ist der 23. Februar 2007.
Eure Jelle
Mittelschule �������������������������„Heinrich-Zille“ ��������Radeburg
Schüler der Zilleschule
testen sich im Praktikum
Großdittmannsdorf
Kinderfasching
in
Großdittmannsdorf
Alle Kleinen und
großen Kinder laden wir recht herzlich zur traditionellen Kinderdisco am Dienstag,
dem 20.02.2007 von 15.30–17.30 Uhr in den Gasthof Strauß ein.
Spiele, Prei-
se, Disco und die Radebur-
ger Schü-
lergarde sorgen für Spaß und Unterhaltung.
Eintritt: 2,50 E
für Essen, Trinken und tolle Musik!
Bis bald!
In den beiden
Wochen vor den Winterferien sind die Schüler der Klassen 9a und 9b der
Mittelschule „H. Zille“ Radeburg im Betriebspraktikum. Nach gründlicher
Vorbereitung und Auswahl hat jeder Schüler einen Praktikumsplatz gefunden. Viele
Schüler arbeiten erfolgreich bei einheimischen Firmen in Radeburg und Umgebung.
Einige zog es auch nach Dresden.
Max überprüft
gerade des Fahrradbestand im Selgros Radeburg (s. Foto), Susi versucht sich in
der Reha- Klinik in der Physiotherapie, Martin füllt Regale im REWE- Markt,
Arno schleift bei Gneuß Autos und Jacquelin bindet kreativ Blumensträuße im Blumengeschäft
Puhane, um nur einige zu nennen. Alle wollen sie herausfinden, ob sie später
einmal in diesem Beruf tätig sein könnten. Den meisten hat es sehr viel Spaß gemacht,
sich in der Praxis umzuschauen. Aber manch einer wird auch zu der Erkenntnis
gekommen sein, seinen Berufswunsch noch einmal zu überdenken. Diese Erfahrungen
zu sammeln sind für unsere Schüler sehr wichtig, auch wenn wir bei uns
Ganztagsschule machen, der ganze Arbeitstag im Praktikumsbetrieb ist wohl doch
etwas anstrengender als Schule.
Jetzt freuen sich
erst mal alle auf die Winterferien mit hoffentlich viel Schnee, aber ich glaube
einige hängen noch ein Praktikum dran, freiwillig- schaden kann das sicher
nicht.
Volker
Gerlach
Trainingseinheit mit
dem Basketballverein „Titans“
Trainingseinheit mit
dem Basketballverein „Titans“
Operettennachmittag
Hermsdorfer Schlosspark-Gesellschaft e.V. lädt ein
Am 24. Februar 2007,
15.00 Uhr, findet ein Operettennachmittag unter dem Motto „Alles
maskiert…“ mit Anna Piontkowsky und Tanja Höft von der Staatsoperette
Dresden statt. Das Programm beinhaltet Arien, Duette und literarische
Leckerbissen aus der Faschingszeit.
Beide Sängerinnen
mit ihrer musikalischen Begleitung am Flügel gastieren bereits zum dritten Mal
im Hermsdorfer Schloß, mit bisher großem Erfolg.
Eintritt 10,00€,
der Saal ist beheizt, gastronomische Versorgung ist ge-
währleistet.
FH
Am 17.01.2007 war
es endlich soweit und unsere Mittelschule Radeburg bekam Besuch von einer
Basketballmannschaft aus Dresden, die in der Regionalliga spielt. Wer Lust von
den Schülern hatte, kam in die Sportspielhalle, wo zwei Spieler und der Manager
des Basketballvereins „Titans“ erwartet wurden. Wer Interesse hatte machte mit
und einige Schüler schauten dem Geschehen einfach nur zu. Die Schüler hatten
die Gelegenheit, unter Anleitung der Profis eine Trainingseinheit mit zu
trainieren. Alle waren begeistert. Es wurden unter anderem Geschicklichkeitsübungen
durchgeführt, sowie Wurf- und Komplexübungen. Einige Schüler haben sich mit
dem Manager des Vereins unterhalten und haben dadurch auch sehr viel
Interessantes erfahren. Für die Schüler war interessant, wie oft die Mannschaft
trainiert, wie viel Spieler zum Spiel angemeldet werden dürfen und natürlich
wie groß die Spieler im Durchschnitt sind. Zum Abschluss wurde ein Trainingsspiel
durchgeführt, wo beide Spieler in einer Mannschaft mitspielten. Die beiden
Spieler Lars (Kapitän) und Konrad (Kanada) des Basketballvereins „Titans“ übergaben
einer Schülerin der Klasse 7b ein kleines Präsent, als Anerkennung ihrer
spielerischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Alle Schüler erhielten von dem
Verein eine Freikarte für ein Spiel.
Wir danken dem
Manager und natürlich den beiden Spielern für die gelungene Trainingseinheit.
Die Schüler freuen sich schon auf das nächste Treffen mit dem Verein.
Florian
Anders, Klasse 9c,
Andrea Müller
Stadt Radeburg - Einwohnermeldestelle
Stadtverwaltung Radeburg
Informationen
und Hinweise der Stadtverwaltung Radeburg zu den Straßenumbenennungen und Änderungen
der Hausnummern in allen Ortsteilen der Stadt Radeburg
Bekanntmachung
Planfeststellung
für das Straßenbauvorhaben
„S 96 Ausbau in Volkersdorf“ gemäß § 39SächsStrG i.V.m.
§ 1 SächsVwVfG, §§ 72 ff VwVfG und § 9 UVPG
Die Stadt Radeburg
informierte in ihrem Amtsblatt Radeburger Anzeiger Nr. 12/2006 vom 15.12.2006
auf Seite 7 über die beschlossenen Änderungen von Straßennamen und Hausnummern
im gesamten Stadtgebiet (Radeburg und Ortsteile), die ab 01.04.2007 gelten
sollen. Damit ist die Bekanntgabe der neuen Straßenbezeichnungen in Form einer
Allgemeinverfügung vollzogen, eine Bekanntgabe der neuen Straßenbezeichnung für
jeden einzelnen Anwohner erfolgt nicht.
Nur die Eigentümer
der von Änderungen der Hausnummern betroffenen Grundstücke erhalten gesondert
bis 01.04.2007 einen Bescheid über die zugeteilte neue Hausnummer.
Die Stadt
Radeburg übernimmt die Änderungen von Straßennamen und Hausnummern ins
Melderegister des Meldeamtes. Die damit verbundenen Änderungen in den
Dokumenten wie Personalausweis sind für Sie als Betroffene kostenfrei.
Die Stadt Radeburg
informiert ab Anfang März 2007 zusätzlich folgende Behörden bzw. Dienststellen:
1.
Finanzamt Meißen
2.
Staatliches Vermessungsamt Großenhain
3.
Grundbuchamt Meißen (über Staatliches Vermessungsamt Großenhain)
4.
Landratsamt Meißen mit Bauamt, KFZ-Zulassungsstelle, Rettungsleitstelle
5.
Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE)
6.
Gebühreneinzugzentrale (GEZ) Köln für Rundfunk- und Fernsehgebühren
7.
Deutsche Post AG
8.
PostModern
9.
Telekom-Zentrale Bonn für Einträge in den Telefonbüchern
10.
ENSO Großenhain für Strom und Gas
Die damit
verbundenen Änderungen in den Dokumenten sind für Sie als Betroffene
kostenfrei.
Sie müßten bitte
Ihre Krankenkasse, Rentenkasse, Versicherungen, Geschäftspartner u. a. über
die Veränderungen informieren. Wir bitten um ihr
Verständnis, daß dafür eine Kostenübernahme oder Kostenbeteiligung durch die
Stadt Radeburg nicht erfolgen kann. Laut Auskunft der AOK wird die Chipkarte
kostenlos von allen Krankenkassen geändert. Wir empfehlen, vorhandene Geschäftsunterlagen
wie Kopfbögen o. ä. durch Stempelaufdrucke zu aktualisieren, so daß diese
weiterverwendet werden können.
Wir bitten Sie, die
dauerhaften Vorteile dieser Umbenennungen und Neuvergabe
der Hausnummern für die schnelle Auffindbarkeit der Einwohner besonders bei
Notfällen und Havarien gegen die vorübergehenden Nachteile durch Erwerb
und Montage der Hausnummern sowie die verbundenen nötigen Wege abzuwägen.
Wir sind überzeugt,
daß auch Sie zu der Meinung kommen, daß die Vorteile dieser Regelung die
Nachteile eindeutig überwiegen.
Für das o.g. Verkehrsbauvorhaben
ist die Planfeststellung beantragt. Der Plan (Zeichnungen und Erläuterungen),
der sich auf Flurstücke der Stadt Radeburg, Gemarkung Vol-
kersdorf auswirkt, liegt in der Zeit vom 12. Februar 2007 bis 12. März 2007
in der Stadtverwaltung Radeburg, Bauamt-Sekretariat, Heinrich-Zille-Str. 11, 01471
Radeburg während der Dienststunden
Montag 7.00 – 12.00 ���Uhr
und
13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag 7.00 – 12.00 ���Uhr
und 13.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch 7.00 – 12.00 ���Uhr
und 13.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag 7.00 – 12.00 ���Uhr
und 13.00 – 16.00 Uhr
Freitag 7.00 – 12.00 Uhr
zur allgemeinen
Einsicht aus.
1. Jeder kann bis
zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist, also bis zum 26. März 2007,
schriftlich oder zur Niederschrift bei der
Stadtverwaltung
Radeburg, Bauamt, Heinrich-Zille-Str. 11,
01471 Radeburg,
oder beim
Regierungspräsidium Dresden, Abt. 4,
Stauffenbergallee 2,
01099 Dresden,
Einwendungen gegen
den Plan erheben.
Die Einwendung muß den
geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen. Nach
Ablauf der Einwendungsfrist sind alle Einwendungen gegen den Plan
ausgeschlossen.
Bei Einwendungen,
die von mehr als 50 Personen auf Unterschriftenlisten unterzeichnet oder in
Form vervielfältigter, gleichlautender Texte eingereicht werden, ist auf jeder
mit einer Unterschrift versehenen Seite ein Unterzeichner mit Namen, Beruf und
Anschrift als Vertreter der übrigen Unterzeichner zu bezeichnen, soweit er
nicht von ihnen als Bevollmächtigter bestellt worden ist. Anderenfalls können
diese Einwendungen unberücksichtigt bleiben.
2. Rechtzeitig
erhobene Einwendungen können in einem Termin erörtert werden, der ggf. noch
ortsüblich bekanntgemacht wird. Diejenigen, die fristgerecht Einwendungen erhoben
haben, bzw. bei gleichförmigen Einwendungen der Vertreter, werden von dem Erörterungstermin
gesondert benachrichtigt.
Falls mehr als 50
Benachrichtigungen vorzunehmen sind, können diejenigen, die Einwendungen
erhoben haben, von dem Erörterungstermin durch öffentliche Bekanntmachung
benachrichtigt werden.
Bei Ausbleiben
eines Beteiligten in dem Erörterungstermin kann auch ohne ihn verhandelt werden.
Das Anhö-
rungsverfahren ist mit Abschluß des Erörterungstermins beendet. Die Ver-
tretung durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Die Bevollmächtigung ist
durch schriftliche Vollmacht nachzuweisen, die zu den Akten der Anhörungsbehörde
zu geben ist. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.
3. Durch
Einsichtname in die Planungsunterlagen, Erhebung von Einwendungen oder
Teilnahme am Erörterungstermin entstehende Kosten werden nicht erstattet.
4. Entschädigungsansprüche,
soweit über sie nicht in der Planfeststellung dem Grunde nach zu entscheiden
ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten
Entschädigungsverfahren behandelt.
5. Über die
Einwendungen wird nach Abschluß des Anhörungsverfahrens durch die
Planfeststellungsbehörde entschieden. Die Zustellung der Entscheidung (Planfeststellungsbeschluß)
an die Einwender kann durch öffentliche Bekanntmachung ersetzt werden, wenn
mehr als 50 Zustellungen vorzunehmen sind.
6. Die Ziffern 1, 2,
3 und 5 gelten für die Anhörung der Öffentlichkeit zu den Umweltauswirkungen
des Bauvorhabens nach § 9 Abs. 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung
(UVPG) entsprechend.
7. Vom Beginn der
Auslegung des Planes tritt die Anbaubeschränkungen nach § 24 Abs. 5 SächsStrG
und die Veränderungssperre nach § 40 Abs. 1 SächsStrG in Kraft.
Jesse, Bürgermeister
An alle Führerscheinbewerber!
Unser nächster LSM-Lehrgang
(Lebensrettende Sofortmaßnah-
men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 05.03.2007 und am Dienstag,
dem 06.03.2007 von 17.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozial-
station, Lindenallee 8b statt. Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.
Vorherige Anmeldung
unter Telefon: 035208/81032
Technischer Ausschuß am
27.02.2007 19.00 Uhr
im Ratssaal der Stadt Radeburg
Schuldnerberatung am Dienstag, den 27. Februar 2007
von 14.00-17.00 Uhr im Rathaus
Stadt Radeburg - Bauamt
Verkehrsbehinderungen
durch Kanal- und Straßenbauvorhaben
Radeburg –
Königsbrücker Straße
Anfang März 2007
beginnen Arbeiten für den Neubau des Schmutzwassersammlers und die
Auswechslung der Trinkwasserleitung. Der erste Abschnitt zwischen Röderbrücke
und Röderaue wird dabei voll gesperrt.
Der
Durchgangsverkehr wird weiträumig umgeleitet.
Anlieger- und
Versorgungsverkehr wird ab Kreisverkehr über Lindenweg/Würschnitzer Straße/Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee
umgeleitet.
Berbisdorf - Dammweg
Die Arbeiten zur
Auswechslung der Trinkwasserleitung und zum Neubau des Schmutzwassersammlers in
Richtung Frauenteichweg/Siedlungsstraße werden fortgesetzt. Nutzer von
Hausbrunnen schützen bitte ihre Installationen, da eine Grundwasserabsenkung
erfolgt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
Information vom Rathaus
Beschlüsse
des Stadtrates
zur
29. Beratung des Stadtrates am 18. Januar 2007
In öffentlicher
Sitzung
Beschluss Nr. 01 – 29./4.
Beitritt in den „Westlausitzer
Heidebogen e. V.“ und Mitwirkung der Stadt Radeburg bei der Erarbeitung des
integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) der Region Westlausitzer
Heidebogen
Beschluss Nr. 02 – 29./4.
Beschluss des
Brandschutzbedarfsplanes der Stadt Radeburg in der Fassung vom 21.10.2006
Beschluss Nr. 03 – 29./4.
Beschluss der
Haushaltssatzung mit Haushaltsplan und Anlagen für das Jahr 2007
Beschluss Nr. 04 – 29./4.
Bildung von
Haushaltseinnahmeresten in Höhe von 795.515,61 € im Vermögenshaushalt und Haushaltsausgabereste
in Höhe von 2.291.119,38 € im Haushaltsjahr 2006 sowie die Übertragung in das
Haushaltsjahr 2007
Beschluss Nr. 05 – 29./4.
Verkauf einer
Teilfläche des Flurstückes 467/11 der Gemarkung Berbisdorf für eine Zufahrt
Beschluss Nr. 06 – 29./4.
Hochwasserbeseitigungskonzept
Dresden – Radeburg – Moritzburg: Grunderwerb durch die Landeshauptstadt
Dresden im Bereich Bartlake
Der vollständige
Wortlaut der gefassten Beschlüsse in öffentlicher Sitzung kann im Sekretariat
des Bürgermeisters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.
gez. J e s s
e, Bürgermeister
Von
der 29. Stadtratssitzung berichtet
Gewerbestammtisch
...weil wir sonst
mit
den Folgen leben müssen
Dresden kauft Flurstück in Radeburg
Ein Verwaltungsakt,
der eine frohe Botschaft enthält: Dresden „kümmert“ sich um „unser“ Hochwasser.
Jahrelang hat Radeburg von Dresden gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, da die
Versiegelung der Flächen im Norden Dresdens vermehrt zu Hochwasser in der
Promnitz führt. Jetzt tut sich offenbar was. Im Rahmen des
Hochwasserbeseitigungskonzeptes Dresden-Radeburg-Moritzburg soll die Promnitz
das Wasser der Bartlacke von den versiegelten Flächen von AMD und Gewerbegebiet
Boxdorf nun gedrosselt erhalten. Zirka 3 Kilometer hinter dem Ortsausgang von
Volkersdorf biegt rechts die Straße zum Kinderkurheim ab und quert nach 350
Metern die Bartlake. Die Straße bildet die Gemarkungsgrenze zum Dresdner
Ortsteil Wilschdorf.
An der Straße soll
nun ein Damm errichtet werden, so daß in Richtung Wilschdorf ein Polder
entsteht, der das Wasser anstaut und erst später wieder abgibt.
Der Stadtrat von
Radeburg stimmte Dresdens Antrag zu, für die Errichtung des Durchlasses ca. 57m²
aus dem Flurstück der Bartlake zu kaufen und ansonsten der Stadt Dresden die
Straße zum Kinderkurheim zur Nutzung zu überlassen. Zusätzlicher Vorteil für
Radeburg: die Straße bleibt in der Gemarkung Volkersdorf, die Straßenbaulast
geht aber auf Dresden über, wodurch Radeburg durch Kosten der Baumaßnahme
einschließlich der Wiederherstellung der Straße, nicht belastet wird.
Das
14. Jahr ausgeglichener Haushalt
Mit dem
Haushaltplanentwurf 2007 hat die Kämmerin, Frau Kormann, den Stadträten zum 14.
Mal in Folge einen ausgeglichenen Haushaltplan zur Beschlußfassung vorlegen können.
Bei manchem mag das Schulterzucken hervorrufen. Aber es ist der ausgeglichene
Haushalt, der es Radeburg ermöglicht, zum Beispiel auf Straßenausbaubeiträge (siehe
RAZ-FAZ) zu verzichten oder nach anderen Geldquellen in den Taschen der Bürger
zu suchen.
Radeburg
tritt Westlausitzer Heidebogen bei
Um künftig das
eigene Geld mit Fördermitteln veredeln zu können, mußte sich Radeburg raten
lassen, einer Gebietsgemeinschaft beizutreten, denn dort sieht der Freistaat künftig
die Förderpriorität. Kommunen ohne Zugehörigkeit zu einer solchen
Gebietsgemeinschaft sollen künftig nur noch „nachrangig“ gefördert werden – was
heißt: nur, wenn die „Vorrangigen“ was übrig lassen.
Träger der Gebietsgemeinschaft
ist der Westlausitzer Heidebogen e.V. (siehe Beitrag „Wenn’s um Geld geht – ILEK“).
„Damit Radeburg in diesem Gremium künftig mehr hat als nur eine Stimme, sollten
vor allem weitere Radeburger Vereine dem Heidebogen beitreten“, empfahl
Stadtrat Andreas Hübler, der auch prompt mit dem Vorstand des Kultur- und
Heimatvereins beschlossen hat, eine entsprechende Mitgliedschaft zu beantragen.
Vor allem Vereine, die Projekte in der Schublade haben, die sie in den nächsten
Jahren mit Hilfe von Fördergeldern umsetzen wollen, sollten über eine
Mitgliedschaft nachdenken.
KR
„Welche Ziele
sollte sich der Gewerbestammtisch oder ein größeres Gremium (Verein) in bezug
auf Radeburg setzen?“ – Ideen, Vorschläge, Erklärungen sollten eingereicht
werden um einer Arbeitsgruppe, die am 5. Februar im Atelier Schade tagte, ein
Fundament zugeben. Doch die Resonanz blieb Nahe null. Zwei engagierte Gruppen
von Gewerbetreibenden und Selbständigen – der Gewerbestammtisch und der von
ihm initiierte Arbeitskreis Stadtmarketing, sehen sich nach wie vor der „breiten
Masse“ derer gegenüber, die zwar Wünsche und sogar „Forderungen“ haben, sich
ansonsten aber nicht „einmischen“. Weder von den (ge)wichtigen Betrieben ließ sich
jemand locken, noch von denen, die immer wieder verlauten lassen, daß die
Frequenz im Geschäft kaum für das Existenzminimum reicht. Jeder ist sich selbst
der Nächste? Jeder hat seine eigenen Probleme? Der Gedanke, daß die eigenen
Probleme auch die der anderen sein könnten, scheint den meisten gar nicht erst
zu kommen. Und folglich auch nicht der Gedanke, daß man sie gemeinsam
vielleicht bewältigen könnte. „Warum erreichen wir die anderen nicht?“ hatte
man sich schon in der letzten gemeinsamen Runde am 8. Januar im „Deutschen Haus“
gefragt und immerhin herausgearbeitet, daß man dazu seine Ziele klar
formulieren muß. Der Stammtisch (oder vielleicht auch ein Verein), muß klar
sagen: WAS WOLLEN WIR? Die Runde am 5. Februar, bestehend aus Vertretern des
Stammtisches und des AK Stadtmarketing, brachte immerhin folgende
bemerkenswerte Sätze zu Tage:
„Wir wollen aktiv
mitwirken bei wichtigen Entscheidungen übergeordneter Organe, wie
Stadtverwaltung und Landratsamt, auf
den Gebieten von
Wirtschaftspolitik, Regionalpolitik und Recht und verhindern, daß diese
Entscheidungen ohne unser Wissen
getroffen werden und wir mit deren Auswirkungen leben müssen“, war zu
vernehmen. Und weiter: „Wir möchten bei Beschlüssen und Entscheidungen unseres
Geschäftsfeldes mit diskutieren und Lösungen aufzeigen, (Umgehungsstraße,
Steuern, Parkverbote, Denkmalschutz usw.) mit Hilfe gemeinsamer Diskussionen
und im Rahmen von persönlichen Gesprächen anstehende Probleme bewältigen. … Jederzeit
haben wir die Möglichkeit, Entscheidungen des Stadtrates zu hinterfragen und im
Gespräch mit Abgeordneten unsere Meinung zu wichtigen Beschlußvorlagen mit
einzubringen.“
Bemerkenswerte Sätze
in der Tat – Sätze, auf die wir, scheints, lange gewartet haben. Doch die Ideen
hatte kein Radeburger zur Papier gebracht, auch wenn sie sich auf Radeburg zu
beziehen scheinen. Manja Zimmermann hat sie entdeckt – auf der Website der
mittelsächsischen Stadt Hainichen. Es gibt sie anscheinend doch – die Themen,
die dermaßen jeden (be)treffen, daß sie sogar noch stimmen, wenn man in einer
ganz anderen Stadt ist.
Auf die Frage WAS
WOLLEN WIR ist damit die denkbar beste Antwort gefunden. Es wäre ein Thema, das
jeden Handwerker, jeden Kaufmann, jeden Geschäftsführer, jeden Selbständigen,
jeden Dienstleister angeht. Die INTERESSEN-Vertretung für alle, die auf dem
Rathaus eine gültige Gewerbeanmeldung liegen haben.
„Wir suchen SIE und
IHRE aktive Beteiligung an einem offenen Gedankenaustausch zwischen Handel,
Handwerk, Industrie und freien Berufen,
IHRE Ideen und Beiträge für unsere Stadt … IHRE Hilfe und Unterstützung, die
wir hoffen, erfolgreich auch Ihnen geben zu können“, schreiben die Hainichener
weiter – und werden sicher kein Problem damit haben, daß wir wörtlich diese
Suchmeldung an alle Radeburger (einschließlich der Ortsteile) weitergeben.
In diesem Sinne
ergeht folgende
Mittelschule „Heinrich-Zille“ Radeburg
Anmeldung von Klasse 5 und Klasse 7
für das kommende Schuljahr
Die Anmeldungen in
der Mittelschule „Heinrich Zille“ Radeburg, Schulstr. 4
erfolgen in der Woche vom
7. bis 13. März.
Am Mittwoch , dem 7.
März von 8.00 - 19.00 Uhr.
Am 8.3./9.3./12.3./13.3.
erfolgt die Anmeldung von 8.00 - 16.00 Uhr.
Sollten Eltern
diese Termine nicht wahrnehmen können, besteht die Möglichkeit vorher
telefonisch unter 035208/33427 einen anderen Termin zu vereinbaren.
Die Anmeldung für
Klasse 7 betrifft nur Schüler, die bis jetzt nicht zu unserer Schule gehörten.
Eichner,
Schulleiterin
EINLADUNG AN
HANDEL, HANDWERK UND INDUSTRIE
alle, die
interessiert sind, eine
GEMEINSAME
INTERESSEN-VERTRETUNG
zu bilden.
Diskutiert werden
sollen
- Ziele
- Aufgaben
- mögliche Rechtsformen
- weitere Vorgehensweise
der
Interessensvertretung mit dem Ziel, diese in möglichst kurzer Zeit zum Leben zu
erwecken.
am 5. März, 18.30
Uhr im „Hirsch“ Radeburg
RAZ-FAZ
berichtet
RAZ-FAZ den Kopf schütteln
Richtig ist,
wenn behauptet wird, daß Moritzburg Straßenausbaubeiträge erhebt, Radeburg
aber nicht. Richtig ist aber auch, wenn behauptet wird, daß Radeburg
mehr Eingaben mit Schadenersatzforderungen wegen der Umbenennung von Straßen
hat als Moritzburg wegen der Ausbaubeiträge.
Richtig
ist außerdem, wenn behauptet wird, daß es Gemeinden gibt, die ihren Bürgern
sogar Normen für teure Hausnummernschilder aufs Auge drücken – Größe, Farbe,
Schriftart, ja sogar beleuchtet müssen sie sein.
Falsch
ist dagegen, wenn behauptet wird, daß es im Radeburger Rathaus inzwischen eine
Hitliste gibt mit den gemutmaßten Kosten. An der Spitze steht ein Unternehmer,
der für neue Briefbögen, Visitenkarten, Stempel, Fahrzeugbeschriftung usw., Änderungen
an der Webseite, Eintragungen in Branchenbüchern, usw. usw. ca. 30.000 Euro „errechnet“
hat.
Falsch
ist allerdings, wenn man die Angebote aller acht, neun Radeburger
Werbeunternehmen addiert, statt sie zu VERGLEICHEN, und nicht einmal Scholz
& Friends in Hamburg würden auf solche Preise kommen – zumal Telefon und
Branchenbücher eh jedes Jahr neu aufgelegt werden.
Richtig
ist aber nun obendrein auch noch, daß die meisten Eingaben sich auf die Kosten
für die Änderung von Ausweisen, Reisepässen und Fahrzeugpapieren beziehen, die
man von der Stadt zurück haben möchte. Richtig ist allerdings auch, daß man
nur die Kosten zurück bekommen kann, für die welche erhoben werden und das ist
weder für Eintragungen in den Personalausweis noch in die Fahrzeugpapiere der
Fall. Falsch ist allerdings garantiert der Reisepaß, falls er einen Straßennamen
enthält, denn original deutsche Reisepässe enthalten keine Straßennamen. Richtig
ist, falls jemand einen solchen Paß hat und auf Änderung des Straßennamens
besteht, daß er die Kosten für das sich anschließende Strafverfahren wegen
Urkundenfälschung sehr wahrscheinlich selber tragen muß.
Richtig
ist, abschließend sei das noch vermerkt, daß der Straßennamen-Kuddelmuddel ja
nicht auf dem Radeburger Mist gewachsen ist, sondern Folge des nicht ganz
freiwilligen Gemeindezusammenschlusses, den letztlich der Sächsische Landtag
per Gesetz herbeigeführt hat – und die Deutsche Post, die in der Folge
gefordert hat, daß eine Gemeinde einen Straßennamen nicht zwei Mal vergeben
darf.
Ungewiß
ist, ob der Landtag die Kosten zu den immer weiter weg rückenden Kreissitzen übernehmen
würde. Richtig ist, daß die Post auch ein guter Adressat für finanzielle
Forderungen wäre, weil sie einerseits an den Portokosten für das Versenden der
Papiere (Einschreiben mit Rückschein) verdient und andererseits durch die Vereinfachung der
Zustellung Kosten einspart und somit - wenn nicht der einzige, so doch größte
Nutznießer der Aktion ist. KR
Bahnhof
Radeburg
Bergwelt auf dem Güterboden
Am 09. und am 10. März
ist mal wie-
der was los im Bahnhof Radeburg.
Für den 09.03.07 19:30
Uhr konnte Frank Mietzsch vom Wettiner Hof Götz Wiegand, einen bekannten
Dresdner Alpinisten, der auch die sächsische Himalaja Expeditionen leitete, für
einen spannenden Vortrag zur Bergwelt gewinnen. „Wir haben eigens dafür eine
große Leinwand und eine gute Tonanlage gemietet um das richtige ‚Höhenglück’ aufkommen
zu lassen“, kündigt Frank Mietzsch an.
Im seinem Vortrag „Berge
der Welt“ berichtet Götz Wiegand über Bergbesteigungen auf drei Kontinenten. Neben
Gipfelsiegen in Irland, Argentinien und Nepal erleben die Zuschauer eine
Besteigung des höchsten Berges der Türkei, des Ararat, jenes Berges an dem die
Arche Noah nach der Sintflut gestrandet sein soll. Dazu gibt es, neben sorgfältig
ausgewählter Musik, viele spannende, lustige aber auch traurige Geschichten zu
hören. So wird die Frage nach der Existenz des Yetis endgültig geklärt, man erfährt
warum der Steinbeißer, der eigentlich in den Tiefen des Atlantiks lebt, eine
Gefahr für Höhenbergsteiger darstellt und weshalb letztendlich Joey Kelly von
der Kelly Family den Anstoß zur Besteigung des Ararat gab.
Kartenvorverkauf im
Kopierbüro Schmidt, Markt 11, Tel.: 80354,
Eintritt: 7,- €
Die Olsenbande stellt die Weichen
Am 10.03.07 stellt
auf dem Bahnhof die Olsenbande mal wieder die Weichen. Spätestens seit den
legendären Auftritten der Narrenpolizei Mitte de 80er weiß man in Rabu, daß die
Olsens hier die beliebteste „Gang“ sind…
Vom
Olsenbandenfanclub werden diesmal aber „Original-Filme“ gezeigt, in Vorträgen
wird über die Drehorte berichtet und es gibt einiges Wissenswertes über die
Darsteller. Eine Dixieband wird für den richtigen Sound sorgen.
Das genaue Programm
wird erst in den nächsten Tagen feststehen. Auf alle Fälle wird schon
nachmittags begonnen, da viele Kinder inzwischen große Fans des Filmklassikers
sind. Die Gastronomie wird sich passend typisch Dänisch geben. Mächtig gewaltig
oder?
KR
KOMMT GRATULIEREN
Apothekenbereitschaftsplan
Bereitschaftszeiten:
- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten
Tag 8 Uhr
- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18
Uhr - 20 Uhr
- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen
von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr
Herzliche Glückwünsche übermittelt
die Stadtverwaltung Radeburg
zum 75. Geburtstag
am 22.02.07 Siegfried Grosche Eichenstraße 4
am 22.02.07 Heinz Schmidt Moritzburger Str. 14 am 28.02.07 Gottfried Weinert Am Meißner Berg 7 am 02.03.07 Werner
Klotzsche Wiesenweg 15
OT Großdittmannsdorf
am 03.03.07 Wilhelm Sterlike Gartenstraße 18
zum 80. Geburtstag
am 21.02.07 Heinz Döring Querweg 5
OT Großdittmannsdorf
am 28.02.07 Werner Gierisch Lindenallee 10c
zum 85. Geburtstag
am 17.02.07 Heinz Meister An der Waage 16
OT Bärwalde
am 01.03.07 Marianne Gäbler Moritzburger Str. 4
OT Volkersdorf
am 02.03.07 Anneliese Gensmann Marktstr. 4
zum 92. Geburtstag
am 27.02.07 Frieda Prietzel Hospitalstraße 16
am 01.03.07 Elsa Eichhorn Hauptstraße 25
OT Bärnsdorf
am 09.03.07 Erika Knobel Markt 7
zum 93. Geburtstag
am 05.03.07 Dora Behrisch Radeburger Str. 6
OT Volkersdorf
zum 95. Geburtstag
am 18.02.07 Hedwig Schmidt Meißner Straße 2
17.02.
Sonnen-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 17-19
18.02.
Spitzgrund-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Großenhain
19.02. Triebischtal-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 18-20
20.02. Rathaus-Apo. Weinböhla; Stadt-Apo. Großenhain
18-20
21.02. Sonnen-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
18-20
22.02. Neue Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg
Großenhain
23.02. Markt-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
18-20
24.02. Triebischtal-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain
17-19
25.02. Hahnemann-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain10-12 17-19
26.02. Rathaus-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
Löwen-Apo. Großenhain 18-20
27.02. Elbtal-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain
18-20
28.02. Rinck`sche Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 18-20
01.03 Regenbogen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
18-20
02.03 Alte Apo. Weinböhla; Löwen-Apo. Großenhain
18-20
03.03. Apo. im Kaufland Meißen; Stadt-Apo. Großenhain
17-19
04.03. Rathaus-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg,Stadt-Apo.
Großenhain 10-12 17-19
05.03. Moritz-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
18-20
06.03. Hahnemann-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
18-20
07.03. Apo. im Kaufland Meißen; Löwen-Apo. Großenhain
18-20
08.03 Spitzgrund-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain
09.03. Moritz-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 18-20
10.03. Hahnemann-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
17-19
11.03. Kronen-Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain
Ärztliche
Notdienste
Bereitschaftszeiten:
Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr
Mi: 14.00 – 7.00 Uhr
Fr: 14.00 – 8.00 Uhr
Sa: 08.00 – 8.00 Uhr
So u. Feiertag:
8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr
Rettungsstelle
Meißen:
Die
Vermittlung des diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über
die
03521-73 85 21
Zahnärztlicher Notdienst
Radeburg
/ Moritzburg
An
Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9 - 11 Uhr
17./18.02. Herr Dr. Bosse Ottendorf-Okrilla, �����������������Radeburger Str. 4
Tel.
035205/ 54134
24./25.02 ZÄ Uta Grünberg DD-Weixdorf, Paul-Wicke-Str. 10
Dr. Ursula Barth Tel. 0351/8806921 mobil 0173/5422843
03./04.03 Frau Dr. Sachse Radeburg, Lindenallee 4a
Tel.
035208/2737 mobil 0173/3640769
10./11.03 Herr Dr. Groß Radeburg, Heinrich-Zille-Str. 13
Tel.
035208/2041
Rentenberatung
Kostenfreie
Rentenberatung
der
Deutschen Rentenversicherung Bund
Sprechstunde in Radeburg:
jeden 2. Dienstag
im Monat von 14-16 Uhr in der Stadtverwaltung,
01471
Radeburg,
Heinrich-Zille-Straße
11, Erdg.
Rentenberater Anton
Kursawe, Großenhainer Str. 136,
01662 Meißen
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im nächsten RAZ ist am 02.03.07
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seit 1876, 131. (18.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden
Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch,
Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für
Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf),
mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach,
Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach,
Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra,
Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen.
Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter
Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter
Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: http://www.radeburger-anzeiger.de
und raz@dresden-land.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für
die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse,
für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des
AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche
für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471
Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R.
monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat. Anzeigenschluß ist am letzten Freitag
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Ausgabe:
02/2007
Die Bürgermeisterin
und der Gemeinderat Ebersbach gratulieren den Jubilaren recht herzlich und wünschen
weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.
Erscheinungstag:
16.02.2007
Ortsteil Cunnersdorf
Claus, Ella Lange Str.
4 21.02. 90 Jahre
Ortsteil Ebersbach
Schäfer, Annelies Teichweg 20 27.02. 75 Jahre
Ortsteil Freitelsdorf
Rudolph, Ingeborg Lindenstr. 1 02.03. 75 Jahre
Ortsteil Göhra
Schleinitz, Oswin Ortsstr. 18 24.02. 80 Jahre
Ortsteil Kalkreuth
Noffz, Herta Großenhainer Str. 3 23.02. 80
Jahre
Ortsteil Naunhof
Sicker, Eberhard Alte Dorfstr. 63 11.03. 75
Jahre
Senioren-Pflegeheim der AWO, Rödern
Wahl, Elisabeth Ebersbacher Weg 1b 23.02. 97 Jahre
Lünser, Herta Ebersbacher Weg 1b 28.02. 95 Jahre
Maitschke, Elsa Ebersbacher
Weg 1b 03.03. 95 Jahre
Ballnat, Käthe Ebersbacher
Weg 1b 06.03. 92 Jahre
Gemeinde
Ebersbach
Gemeinde
Ebersbach
Bekanntmachungen
der Gemeinde Ebersbach
Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach
In der öffentlichen
Sitzung des Gemeinderates am 24. Januar 2007 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst:
Gemeinderat
01/01/2007 Beschluss
zur Haushaltssatzung 2007 der Gemeinde Ebersbach mit den dazugehörigen Anlagen
02/01/2007
Vergabe der
Baumpflege im Schlosspark Lauterbach an die Firma Steffen Knorre in Bautzen
gemäß Angebot vom 15.01.2007
03/01/2007
Vergabe der
Baumpflege im Park Naunhof an das Unternehmen City forest GmbH in Radeburg gemäß
Angebot vom 16.01.2007
04/01/2007
Beschluss zur
Aufhebung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Neubau „Altenpflegeheim Rödern“
in der Fassung vom 15.07.2000 (Satzungsbeschluss vom 28.09.2000) für das
Flurstück 7/10 der Gemarkung Niederrödern
05/01/2007
Billigungs- und
Auslegungsbeschluss zur Aufhebung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes
Neubau „Altenpflegeheim Rödern“
06/01/2007
Beschluss zur
Aufstellung des Be-
bauungsplanes „Umnutzung altes
Pflegeheim Rödern“ für das Flur-
stück 7/11 der Gemarkung Niederrödern
Aufhebung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Neubau „Alten-
pflegeheim Rödern“ im Ortsteil Rödern der Gemeinde Ebersbach
Der Gemeinderat der
Gemeinde Ebersbach hat am 24.01.2007 in öffentlicher Sitzung gemäß § 2 Abs. 1
BauGB i. V. mit § 1 Abs. 8 BauGB die Aufhebung des Vorhabenbezogenen
Bebauungsplanes Neubau „Altenpflegeheim Rödern“ in der Fassung vom 15.07.2000 (Satzungsbeschluss
vom 28.09.2000) für das Flurstück 7/10 der Gemarkung Niederrödern beschlossen (Beschluss-Nr.
04/01/2007).
Auf der Grundlage
eines Durchführungsvertrages wurde im Jahr 2000 für den Neubau des Altenpflegeheimes
Rödern ein vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufgestellt. Der Vorhabenträger erfüllte alle Verpflichtungen dieses Planes,
sodass nunmehr keine Notwendigkeit zur Beibehaltung dieser Planung besteht und
die Satzung zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufzuheben ist. Da für die
Nachnutzung des alten Pflegeheimes eine andere Nutzung geplant ist, macht sich
eine weitere Überplanung erforderlich.
Öffentliche Auslegung der
Aufhebungsentwurfes des Vorhaben-
bezogenen Bebauungsplanes Neubau „Altenpflegeheim Rödern“ im Ortsteil Rödern der Gemeinde Ebersbach
Der am 28.09.2000 als Satzung beschlossene
Vorhabenbezogene Bebauungsplan Neubau „Altenpflegeheim Rödern“ soll aufgehoben
werden. Die Aufhebung umfasst den im Planentwurf vom 24.01.2007 dargestellten
Geltungsbereich. Der Planentwurf vom 24.01.2007 im Aufhebungsverfahren wird
gebilligt und zur öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. (2) BauGB bestimmt (Beschluss-Nr.
05/01/2007).
Der
Aufhebungsentwurf wird in der Zeit vom
26. Februar bis 26. März 2007
in den Räumen der
Gemeindeverwaltung Ebersbach, Am Bahndamm 3, 01561 Ebersbach zu den
Sprechzeiten öffentlich ausgelegt. Während
dieser Auslegungsfrist können von jedermann Bedenken und Anregungen zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan schriftlich
zur Niederschrift gebracht werden.
Gelegenheit zur Erörterung
des Planes gegenüber dem Bürger wird zu folgenden Sprechzeiten der
Gemeindeverwaltung gewährt.
Sprechzeiten:
Montag 9.00 - 11.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 13.00 - 15.00 Uhr
Freitag 9.00 - 11.00 Uhr
Beschluss zur Aufstellung des Bebauungsplanes
„Umnutzung altes Pflegeheim Rödern“ im Ortsteil Rödern
Der Gemeinderat der
Gemeinde Ebersbach hat am 24.01.2007 in öffentlicher Sitzung gemäß § 2 Abs. 1
BauGB die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Flurstück 7/11 der
Gemarkung Niederrödern beschlossen (Beschluss-Nr. 06/01/2007).
Fehrmann
Bürgermeisterin
Gemeinde
Ebersbach
Information
zur Trinkwasserversorgung in den Ortsteilen Naunhof, Rödern, Bieberach und
Ebersbach
Sehr geehrte
Grundstückseigentümer,
die Gemeinde
Ebersbach ist mit den oben genannten Ortsteilen Mitglied im Wasserverband Brockwitz-Rödern.
Dieser Zweckverband ist ein Teilverband, d.h. die innerörtlichen Leitungen
werden von der Kommune betrieben und unterhalten. In diesem Zusammenhang und
auf Grund von aufgetretenen Problemen möchten wir nochmals darauf hinweisen,
dass alle Veränderungen, die mit dem Ortsnetz der vorgenannten Ortsteile in
Verbindung stehen, bei der Gemeindeverwaltung Ebersbach, Am Bahndamm 3, 01561
Ebersbach oder bei den für die Ortsteile zuständigen Firmen zu melden sind.
In diesem
Zusammenhang möchten wir Ihnen mitteilen, dass für die Ortsteile Bieberach und
Naunhof ein Wechsel der Installateurfirmen erfolgt ist.
Beim Auftreten von
Schäden an der Versorgungsleitung sind ab sofort folgende Firmen direkt zu
verständigen:
Ortsteil Ebersbach
Firma Reichardt
Tel.-Nr.
035208/4085
Ortsteile Rödern
und Bieberach
Firma Kölling Tel.-Nr. 035248/8430
Ortsteil Naunhof Firma
Förster, U.
Tel.-Nr.
035249/78121
Fehrmann,
Bürgermeisterin
SV Grün-weiß Ebersbach
Achtung! Achtung! Achtung!
Gemeinde
Ebersbach
Information
der Gemeinde-
bibliothek Ebersbach
Liebe Leserinnen,
liebe Leser,
in den
Wintermonaten hat die Gemeindebibliothek wie folgt geöffnet:
Februar 28.02.07
März 14.03. und 28.03. 07
April 11.04. und 18.04.07
Ab 02. Mai 2007 ist
die Bibliothek wieder wöchentlich geöffnet.
Auf Ihr Kommen
freut sich
A.
Wehner
Wir laden alle
interessierten recht herzlich zum Skatturnier am 9. März 2007 ein.
Beginn: 19 Uhr in
der Agrartechnik Sachsen; Zweitannenweg
Es werden zwei
Serien zu 36 Spielen gespielt.
Es
lädt recht herzlich ein:
SV Grün-weiß Ebersbach
Einladung zur Gemeinderatssitzung
Sehr geehrte
Einwohner,
zu der am
Mittwoch, 28. Februar 2007, 19.00 Uhr, im Sitzungssaal der
Gemeindeverwaltung Ebersbach stattfindenden öffentlichen Gemeinderatssitzung möchte
ich Sie recht herzlich einladen.
Die Tagesordnung
wird Ihnen ortsüblich bekanntgegeben.
Fehrmann, Bürgermeisterin
AZV ”Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“
03522/
38920
Bereitschaftsdienst in der Zeit von
16.00 Uhr bis 7.00 Uhr und an den Wochenenden erreichbar über Telefon 0172/
3649819.
Seniorenbetreuung
Für alle Senioren und Seniorinnen
Recycling
Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne
Am Freitag, dem 9.3.2007 laden wir Sie alle
recht herzlich zu einer Fahrt in das „Hotel Kyffhäuser“ nach Großharthau zur
Veranstaltung „Rosen für die Frauen“ ein. (Natürlich sind auch alle Männer
herzlich willkommen)
Preis:
Fahrt, Eintritt, Kaffeetrinken 37,00 €
Abendbrot auf Wunsch und eigene Kosten möglich
Abfahrt:
ca. 13.00 Uhr – 13.15 Uhr
(an den Bushaltestellen)
Wer Lust hat, meldet sich um-gehend (zu den
Sprechzeiten) in der Gemeindeverwaltung, bei Frau Herrmann Zimmer 5 oder bei
Frau Schopies und bezahlt den Reisepreis.
Für alle Senioren und Seniorinnen aus Freitelsdorf,
Cunnersdorf und Bieberach:
Abfahrt: 13.00
Uhr
Anfang Februar kommen die Betreuerinnen zu Ihnen, um
den Reisepreis bei den Teilnehmern zu kassieren.
Ihre
Seniorenbetreuerinnen
OT Beiersdorf,
Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra
Dienstag,
27.02.07 und 13.03.07
Gemeinde Ebersbach
außer o.g. Ortsteile Montag, 26.02.07 und 12.03.07
OT Beiersdorf,
Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra
Dienstag, 06.03.07
OT Bieberach,
Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf Montag,
26.03.07
OT Naunhof,
Reinersdorf, Rödern, Ebersbach Donnerstag,
01.03.07
OT Beiersdorf,
Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra
Dienstag, 06.03.07
OT Bieberach,
Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf Montag,
26.02.07
OT Ebersbach,
Naunhof, Reinersdorf, Rödern Dienstag,
27.02.07
OT Beiersdorf,
Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau
Sonnabend, 28.04.07
OT Bieberach,
Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf, Göhra,
Naunhof,
Reinersdorf, Rödern, Ebersbach Sonnabend,
24.03.07
Leichtstoffentsorgung -
gelbe Säcke
Spielgemeinschaft
Ebersbach-Kalkreuth
Entsorgung - blaue Tonne
Erfolgreiche Hallensaison F-Jugend
Spielgemeinschaft Ebersbach-Kalkreuth
Alles begann mit der
Vorrunde der Hallenkreismeisterschaft in Großenhain. Dort erreichten wir die
Qualifikation für die Endrunde in Riesa dank eines hart erkämpften zweiten
Platzes. Mit der Endrunde erreichten wir überraschend den dritten Platz und ließen
die Mannschaften aus Großenhain, Zeithain und Stahl Riesa hinter uns.
Zur Freude unserer
Trainer schafften wir als einzige Mannschaft ein Unentschieden gegen den späteren
Kreismeister Strehla. Dann hieß es noch einmal kämpfen in unserem eigenen
Turnier, bei dem wir einen sicheren zweiten Platz belegten. Unser spielerisch
bestes Turnier bestritten wir in Radeburg und errangen einen ersten Platz zum
Jubel aller. Zugleich stellten wir den besten Torschützen mit Maik Staps.
Zum Abschluss der
Hallensaison wurde die Mannschaft zum Sörnewitzer Turnier in Coswig eingeladen.
Durch große kämpferische Leistungen aller unserer kleinen Fußballer erreichten
wir am Ende einen dritten Platz. Wir möchten uns bei allen Eltern recht
herzlich bedanken, die uns kräftig während der ganzen Hallensaison unterstützten.
Besonderer Dank gebührt Herrn Habelt, welcher zur großen Freude der Kinder alle
zu Mc Donald einlud, und natürlich unserem Sponsor der Firma Quick-Wiesner.
Die
Trainer
Bündelsammlung Pappe (keine Altkleider!!!)
Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile
der Gemeinde Ebersbach
Ab sofort haben Sie
die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:
ROMONDIS Elbe-Röder GmbH Montag - Freitag
Mühlbacher Weg 3 in Quersa 07.00 – 16.00 Uhr
Dieter Moys GmbH Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr
Auenstraße 2a in Großenhain Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr Samstag,
08.00 – 12.00 Uhr
und
im Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter
der Mittelschule Ebersbach)
jeden
3. Mittwoch im Monat, am 21. Februar 2007
in
der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr kostenlos abzugeben.
Kindertagesstätte Ebersbach
Mit Pfeifen, Rasseln und Gesang - ziehn wir am Rosenmontag das
Dorf entlang...
Am Rosenmontag, den 19.02.2007starten wir unseren großen
Umzug durch Mittel- und Niederebersbach.
Den privaten Handwerkern möchten wir ein kleines Ständchen
bringen und alle Kinder freuen sich über eine kleine Belohnung. Dafür möchten
wir uns schon im Vorfeld bedanken.
Unser Dank gilt auch allen Firmen, die uns bei unseren
Bauvorhaben tatkräftig unterstützt haben. So ist ein Therapieraum geschaffen
wurden, welcher uns noch für unser Ziel zur Integrationseinrichtung fehlte. Außerdem
erhielten unsere Kleinsten einen neuen Schlafraum, in dem sie schön träumen können.
Aber nicht nur die Handwerker der Gemeinde unterstützen
uns, auch allen Vereinen gilt unser Dank. So überlassen uns der Sport- und Schützenverein
oft ihre Räume zur Nutzung bei verschiedensten Feiern und Höhepunkten unserer
Einrichtung. Eingeladen hatte uns auch dieses Jahr wieder der Geflügelverein
zur Tierschau. Alle Kinder staunten über die verschiedensten Rassen von Tauben,
Hühnern und Enten. Und beim Streicheln der Tiere erkannten Einige, daß Hühner
kein Fell, sondern Federn haben.
Wir hoffen auch in diesem Jahr wieder auf eine solch
gute Zusammenarbeit im Sinne unserer Kinder und sagen nochmals DANKE
Grün-Weiß Ebersbach
Ebersbacher Läufer holten
3 Landesmeistertitel
Die Landesmeisterschaften der Schüler B fanden diesmal
in Chemnitz statt. Für unsere Aktiven gab es durchweg neue Bestzeiten.
Rudolf Wirthgen gewann in der AK 12 überlegen in 3:18,2min
die 1000m. In der gleichen Altersklasse lief Toni Kösterke die 2000m in 7:46
min und wurde damit Siebenter.
In der AK 13 gab es über 1000m, wie schon so oft, einen
großen Kampf zwischen Moritz Meißner und dem für den DSC startenden Radeburger
Hannes Kremer. Einmal mehr konnte sich Moritz
auf der Zielgeraden durchsetzen und das Rennen in 3:01,59 min zu 3:02,60
min für sich entscheiden. Er bleibt damit weiterhin ungeschlagen.
Eine sehr gute Leistung gab es auch durch Sven
Bennewitz, der in der gleichen Altersklasse über 2000m in 7:10,36 min und Platz
3 überzeugte.
Bereits am 14. Januar fanden in Dresden die Hallen-Landesmeisterschaften
der B-Schüler über 3x1000m statt. Dort zeigten die Ebersbacher, daß sie in
dieser Altersklasse in Sachsen nicht zu schlagen sind. Mit Max Meißner, Sven
Bennewitz und Moritz Meißner distanzierten sie in 9:39,25min den Dresdner SC (9:50,18min)
und den LAZ Leipzig klar.
Selbst unsere zweite Staffel mit Friedrich Thiel, Toni
Kösterke und Rudolf Wirthgen konnte sich als Siebente von 12 startenden
Staffeln gut platzieren.
MW
Motorrad
Worlitzsch
Bärwalder
Str. 30
01471
Radeburg
Tel.
035208/80433
www.worli.de
Das
Evang.-Luth. Kirchspiel
Bärnsdorf-Naunhof
lädt herzlich ein.
Ev.-Luth. Kirche
Rödern
18. Februar 09.00
Uhr Naunhof, Gottesdienst
Pfr. Spindler, Ebersbach
10.30 Uhr Berbisdorf,
Gottesdienst im Gemeinderaum
Diakon i.R. Dulig, Moritzburg 25. Februar 09.00 Uhr Bärnsdorf,
Gottesdienst im Gemeinderaum
Diakon i.R. Albrecht, Moritzburg
10.30 Uhr Bärwalde, Gottesdienst
Diakon i.R. Albrecht, Moritzburg
02. März 18.00 Uhr Bärnsdorf, im Gemeinderaum
Weltgebetstag� 18.00 Uhr Berbisdorf, im Gemeinderaum
19.30 Uhr Naunhof, Kirche
19.30 Uhr Bärwalde, Kirche
04. März 09.00 Uhr Naunhof, Gottesdienst,
Pfr. Spindler, Ebersbach
09.00 Uhr Bärnsdorf,
Gottesdienst im Gemeinderaum
Diakon i.R.Albrecht, Moritzburg
Sonntag, den 25. Februar 10.30 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Sonntag, den 11. März
10.30 Uhr Gottesdienst
mit Vorstellung der
Konfirmanden und Prüfung
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Sonntag, den 25. März 10.30 Uhr Predigtgottesdienst gleichzeitig
Kindergottesdienst
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag, den 20. März
GEMEINDEABEND
MITTWOCH, den
28. Februar 2007 – 19.30 Uhr
im
Gemeindesaal in Radeburg
Ein
Lebensbild von Paul Gerhardt - 400. Geburtstag -
gehalten von
Andy Hammig
Konzert mit „STRÖMKARLEN“
am Freitag,
dem 09. März 2007 – 19.30 Uhr in der Radeburger Kirche
Wir hören sinnliche und temperamentvolle
irische Folklore
gespielt vom
Duo Stefan Johansson und Christina Bartl aus Dresden
Eintritt: 5,00
Euro - ermäßigt 3,50 Euro
Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17-18
Uhr in Radeburg oder nach Vereinbarung!
Telefon: 035208
349617
Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter Ihr Pfarrer
Frank Seifert
TSV 1862
Radeburg - Abteilung Fußball
Opelcup der AH
Die SV Traktor
Kalkreuth richtete den Opelcup für Alte Herren in der Radeburger Zweifeldhalle
aus. Für die Zillestädter begann das Turnier optimal, dem SV Zabeltitz wurden beim 4:1 gleich die Grenzen
aufgezeigt. Auch Priestewitz war an diesem Tag kein Gegner, klar mit 5:1 siegte
hier Rabu. Gegen die weitgereisten Gäste aus Oschatz tat man sich schwerer, am
Ende sprang ein 2:2 heraus. Zum Schützenfest avancierte das Treffen mit Motor Sörnewitz,
Rabu ging mit 7:3 als Sieger vom Parkett. Man hatte nun 10 Punkte auf dem Konto
und sich damit schon etwas von der
Konkurrenz abgesetzt. Doch die entscheidenden Spiele kamen ja noch. Und die
meisterten die Zilleoldies ebenfalls. Wenn auch nur jeweils knapp mit 1:0 gegen
Blau-Weiß Großenhain und den Gastgeber, aber es war eben gewonnen. Am Ende war
man souverän Cupgewinner geworden, die Mitanwärter auf den Pokal nahmen sich
gegenseitig die Punkte weg. Erwähnenswert auf jeden Fall noch, dass der „ausgeborgte“
Torwart Falk Pörsel zum besten Keeper des Turniers gewählt wurde. Diese Ehrung
war eigentlich überfällig, denn schon in den vorangegangenen Turnieren hatte er
Großartiges geleistet. Nach dem Gewinn des eigenen Turnieres und dem
Schillercup ist dies beim dritten Start der dritte Pokalgewinn der Oldies aus
Radeburg.
Turnierendstand:
1. TSV 1862 Radeburg 20:5/16, 2. Blau-Weiß
Großenhain 10:4 /11, 3. SV Traktor
Priestewitz 10:10/10, 4. Oschatz 17:12/8, 5. SV Traktor Kalkreuth 7:7/8, 6. SV Zabeltitz 9:20/5, 7. SV Motor Sörnewitz 9:20/0
Rabu mit:
Falk Pörsel im Tor, Jan Treffs (7), Falk Borgward (4), Uwe Lösche (4), Peter Görne
(2), Ingo Salomon (1), René Klöhn, Roland Mehnert
RaWe
TSV 1862
Radeburg - Abteilung Handball
Tabellenspitze erfolgreich verteidigt
Bezirksklasse Männer
TSV 1862 Radeburg - HSV Freital 04 22:17 ( 8:8)
Im bisherigen
Verlauf der diesjährigen Meisterschaft haben sich fünf Mannschaften mit annähernd
gleichem Punktestand an der Tabellenspitze etabliert und kämpfen nun um den
Titel und den Aufstieg zur Bezirksliga. Nachdem der bisherige Spitzenreiter HSV
Dresden III in Riesa gepatzt hat und Radeburgs Männer gegen SG Klotzsche
gewonnen hatten, belegt Radeburg Platz 1 in der Tabelle.
Mit dem HSV Freital
04 war jetzt der erste der unmittelbaren Konkurrenten in Radeburg zu Gast. Im
Hinspiel in Freital war man noch mit 23:26 unterlegen und brannte jetzt auf die
Revanche.
Wie schwer die
Umsetzung dieser Zielstellung werden würde, zeigte sich schon in den
Anfangsminuten dieses Heimspiels. Nur recht selten gelang es dem Radeburger
Angriff den kompakten Abwehrriegel der großen Freitaler Spieler zu knacken und
den hervorragend eingestellten Freitaler Torwart zu überwinden. Genauso präsentierte
sich aber auch Radeburgs Deckung mit einem großartig aufgelegten Markus Ebmeier
im Tor. Folge dieser Dominanz der Abwehrsysteme war der relativ torarme
Halbzeitstand von 8:8. In der zweiten Halbzeit konnten sich dann die Radeburger
besser in Szene setzen. Einmal beim 10:8 mit zwei Toren in Führung gegangen,
gaben sie die Führung auch nicht mehr her. Mitte der zweiten Halbzeit konnten
sich die Schwarz-Gelben erstmals mit drei Toren absetzen und hatten ihre beste
Phase beim Stand von 21:14 sieben Minuten vor Spielende. Zwar ließ die
Konzentration noch etwas nach, zumal mit Ringo Tietze (bereits in der 22. Minute)
und Nico Freyer (in der 54. Minute) zwei Spieler von den sehr kleinlich
pfeifenden Schiedsrichtern aus Meißen mit Rot auf die Tribüne geschickt wurden.
Mit diesem 22:17 Erfolg haben die Radeburger die Tabellenführung behauptet und
sind in einer guten Ausgangsposition für den Endspurt der Meisterschaft. Die
Mitfavoriten SG ESV/Elbflorenz IV, HC
Großenhain und HSV Dresden III müssen alle noch nach Radeburg kommen. Da muß der
Heimvorteil konsequent genutzt werden und bei den beiden Auswärtsspielen in
Riesa und Dresden (Saxonia Dresden) darf man sich keinen Ausrutscher leisten.
Für Radeburg
spielten: Markus Ebmeier, Holger Schumann, Marcel Börner; David
Nitz, Rene Gründler (1), Lars-Göran Kitsch (2), Sebastian Habelt (1), Ringo
Tietze (2), Michael Tietze (4), Nico
Freyer (5), Markus Pietzsch (3), (Sven Seifert) René Damast (3), Andreas
Merkwirth (1)
Bezirksliga Frauen
TSV 1862 Radeburg — HSG Freital/Wilsdruff II 26:21 (15:11)
Radeburgs Frauen
haben einen weiteren großen Schritt für den Klassenerhalt getan und mit
diesem Sieg gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn den Anschluß ans
Mittelfeld der Tabelle hergestellt.
Von Beginn des
Spieles bis zum Abpfiff war man ständig in Führung und lag schon zur Halbzeit
souverän mit 4 Toren beim Stand von 15:11 vorne. Bis zur 47. Minute wurde der
Spielstand durch schöne Spielzüge im Angriff einerseits und eine gute
aggressive Abwehrarbeit andererseits bis auf 24:13 ausgebaut. Doch dann kam ein
Riß in das Radeburger Spiel. Ines Kitsch erhielt in der 47. Minute nach der
dritten 2-Minuten-Strafe die Rote Karte und ab diesem Zeitpunkt wirkten die
Radeburger wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen. Eine regelrechte Flut von
Fehlabspielen führte zu Kontern, die von den routinierten Gegnern gnadenlos
genutzt wurden. Innerhalb von drei Minuten war der komfortable 11-Tore-Vorsprung
auf 24:18 geschmolzen und man mußte um den Radeburger Erfolg bangen, wenn es
denn so weiter gegangen wäre. Die folgerichtige Auszeit nutzte Übungsleiter
Jost Ruhland um sein Team wieder zu stabilisieren. So wurden die letzten zehn
Minuten noch ausgeglichen gestaltet und die Punkte mit 26:21 doch noch sicher
eingefahren. Bei engeren Spielständen geht eine solche Spielweise jedoch arg
ins Auge. Hier ist noch viel Arbeit für ein abgeklärteres Spiel in solchen prekären
Situationen zu leisten.
Für Radeburg
spielten: Aniko Kitschke, Anne Schmidt; Sandra Meinig, Manuela Kusnierz
(4), Madeleine Zötzsche, Kerstin Wackwitz, Anja Küttner (3), Caroline Treffs (4),
Anne Feuker, Vivian Ueberall (1), Ines Kitsch (6), Anja Eckart (7/6), Raina Wiedemann (1), Stefanie Derschner
Eberhard
Kitsch
Mittelschule Schönfeld
www.radeburg.de
Tag
der offenen Tür an der Mittelschule Schönfeld
Nun ist es wieder
soweit. Viertklässler müssen mit ihren Eltern eine wichtige Entscheidung
treffen – Mittelschule oder Gymnasium. Damit unseren Kindern und Eltern diese
Entscheidung etwas leichter gemacht werden kann, hat die Mittelschule Schönfeld
zum Tag der offenen Tür am Sonnabend, dem 27.01.07, eingeladen.
Emsig wurde dieser
Tag vorbereitet, so dass ein möglichst breites Spektrum des Lernens an unserer
Schule gezeigt werden konnte. Unsere kleinen Gäste staunten über die gut
ausgestatteten Fachräume und das neue Computerkabinett, sowie über die vielen
ausgestellten Schülerarbeiten. Es wurde gemeinsam mit unseren Schülern
gemalt, gebastelt und gespielt. Die Mädchen der Keyboard-AG, sowie die Flöten- und
Akkordeonspieler zeigten ihr Können. Zukünftige Chemiker konnten es richtig
krachen lassen. Im Physikkabinett gab es viele Experimente zum Ausprobieren,
bei denen selbst mancher Vater oder Opa ins Staunen kam. Ein kultureller Höhepunkt
war die szenische Darstellung der Balladen „Der Zauberlehrling“ und „Der
Handschuh“. Die 7. Klasse hat lange dafür geprobt, Bühnenbilder gebastelt und
Kostüme besorgt. Die große Mühe wurde mit stürmischem Beifall belohnt.
Voller Interesse
informierten sich die Kinder und Eltern über das Ganztagsangebot, das vom
Basteln über Bogenschießen bis zum Fördern für leistungsstarke Mathematiker und
LRS-Kinder geht.
Wer sich eine
Verschnaufpause gönnen wollte, konnte dies bei Kaffee und Kuchen oder bei
leckeren Crepes tun.
Auch die Bibliothek
mit vielen neuen Büchern hatte an diesem Tag geöffnet.
Viele Gäste nahmen
sich unsere aktuelle Schülerzeitung zum Lesen mit nach Hause.
Sehr gefreut haben
wir uns, dass auch viele ehemalige Schüler zu Besuch kamen, noch einmal in der
vertrauten Turnhalle Volleyball spielten oder einen kleinen Schwatz mit den ehemaligen
Lehrern hielten.
Ein großes Dankeschön
geht an alle unsere Lehrer, Schüler und das technische Personal, die diesen
Tag so fleißig vorbereitet und durchgeführt haben.
I.S.
TSV 1862
Radeburg - Abteilung Kegeln
1. Kreisliga
1. Mannschaft zwei unglückliche
Niederlagen
Im Auswärtskampf am
27.01.07 gegen die SSV Lommatzsch 2. brachten
einige Radeburger nicht ihre sonst gewohnten Kegelergebnisse, so dass man am
Ende mit 43 Holz die Punkte in Lommatzsch lassen musste. Beste Radeburger waren
diesmal Lutz Messerschmidt mit 418 Holz und Maik Hinze mit 411 Holz.
Endergebnis:
SSV Lommatzsch 2. 2387 Holz
TSV 1862 Radeburg 1. 2344 Holz
Die Erste kegelte
in folgender
Reihenfolge:
M. Hinze 411, M. Lucke 341, L. Laub-
ner 390, L. Messerschmidt 418, L. Bra-
nitz 402, H. Kienast 402.
Den Heimkampf
gegen Chemie Rade-
beul 2. am 10.02.2007 wollte man eigentlich gewinnen. Trotz sehr guter
Kegelergebnisse der Radeburger mit einem herausragenden Maik Hinze, der 452
Holz kegelte, wurde zum Schluss mit 3
Holz unglücklich verloren.
Endergebnis:
TSV 1862 Radeburg 1. 2480 Holz
Chemie Radebeul 2. 2483 Holz
Radeburg trat in
folgender
Reihenfolge an:
M. Hinze 452, M. Lucke
396, L. Laubner 398, H. Kienast 429, L. Branitz 413, L. Messerschmidt 392.
2. Kreisliga
Spitzenreiter besiegt
Zum Heimkampf am 03.02.2007 kegelte
die 2. Mannschaft gegen den Spitzenreiter der 2. Kreisliga die SV Lok
Nossen 2. Nach spannendem Kampf, in dem es am Anfang nach einem sicheren Sieg
der Radeburger aussah, wurde es am Ende noch mal sehr knapp. 25 Kugeln vor
Schluss betrug der Vorsprung nur noch 3 Holz. Durch eine nervenstarke Leistung
des letzten Radeburger Starters (Steffen
Dittrich) im Abräumen sprang noch ein Sieg mit 22 Holz heraus. Die Besten der
Zweiten waren diesmal die Sportfreunde Andreas Lochmann mit 415 Holz und
Helmut Müller mit 413 Holz.
Endergebnis:
TSV 1862 Radeburg 2. 2359 Holz
SV Lok Nossen 2. 2337 Holz
Die Zweite kegelte
in folgender
Reihenfolge:
A. Keilig 388, A. Lochmann
415, H. Mönnich 364, G. Bienert 379,
H. Müller 413, St. Dittrich 400.
Die Radeburger
Wettkampfkegler möchten sich hiermit bei dem Sportfreund Steffen Dittrich für
den uns kostenlos zur Verfügung gestellten Computer für die Wettkampfprotokolle
bedanken.
HM
TSV 1862 Radeburg -
Abteilung Tischtennis
Tischtennis-Nachwuchs:
Schüler-Kreisunion
MEI-RG: Der TSV trat dieses Jahr mit 3 Mannschaften zum
Punktspielbetrieb in der auf 12 Mannschaften aufgestockten Konkurrenz an. Nach
dem Abschluß der Hinrunde steht Radeburg 1. ohne Verlustpunkt an der
Tabellenspitze, gefolgt von Großenhain 1. mit 3 Punk-
ten Rückstand. Die Mannschaften Radeburg 2. und 3. belegen die Plätze 8 und 9.
Für Radeburg 1. spielten:
K. Hähne;
J. Theiß, J. Kurz und für die 2.: J. Mei-
nig, C. Rieß, M.Thiele.
Bezirks-Punktwertungsturnier
der AK 10 und 12 in Wilsdruff:
In jeder AK waren 18
Sportler nominiert. Hier konnten die Radeburger Vertreter glänzen. In der AK 10
sicherte sich Johann Kurz den 1.Platz noch vor dem Bezirksmeister Küttner aus
Hirschstein den er mit 3:0 in die Schranken wies. Jeremias Theiß sicherte sich
in der AK 12 den 2.Platz. Er mußte nur dem Sportfreund Kahle aus Bischheim den
Vortritt lassen.
Johann und Jeremias
qualifizierten sich für das Landes-Turnier in Döbeln. Herzlichen Glückwunsch!
BK