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RAZ Seite _

Nr. 10/2007

131. (18.) Jahrgang

nächste Ausgabe: 20.10.2007

Ausgabetag: 22.09.2007

5. Vogelscheuchenfest

Berbisdorf

Herausgeputzt zum Jubiläum

Viele Besucher kamen zu einem „runden“ Programm

Am Sonntag, dem 2. September, fand das 5. Vogelscheuchenfest statt. Erstmals konnten sich die Veransalter auch über regen Zuspruch aus dem Umland freuen.

 

Der am 7. Mai gegründete Gewerbeve­rein hat von seinem „Vorläufer“, dem Gewerbestammtisch, zwei attraktive Veranstaltungen als Erbe übernommen. Den Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt und eben dieses Vogelscheuchenfest. Erstes Fazit: der Übergang scheint nahezu ohne „Reibungsverluste“ vonstatten gegangen zu sein.

Das zentrale Fest des Radeburger Gewerbes und der Radeburger Ver­eine fand wieder großen Zuspruch bei der Bevölkerung. Die neue Qualität: wachsende Besucherzahlen aus dem Umland. Die Parkplätze in der Innen­stadt waren gut gefüllt. Vor allem viele Dresdner Kennzeichen konnte man sehen.

Das Vogelscheuchenfest hat als wie­derkehrendes Ereignis nun auch Aufnahme in zahlreiche regionale Veranstaltungskalender gefunden und damit auch Interesse bei nicht ganz so lokalen Medien geweckt.

Die Besucher wurden auch nicht enttäuscht. Im Gegensatz zu vielen anderen „Märkten“ ist der Rade­burger Markt weder eine verlän­gerte Ladentheke noch ein verlän­gerter Wochenmarkt. Es gibt keinen Ramsch, sondern nur „handverlesene“ Angebote, die man sonst eher selten findet.

Der Traditionsverein Frauendorf mit seinen lustigen Gesellen und die „Freizeitinsel“ Riesa-Großenhain rundeten ein sehr schönes Familien­programm ab.

Musik an insgesamt vier Plätzen in ganz unterschiedlicher Coleur ist für das mit geringem finanziellen Ein­satz gestaltete Fest eine beachtliche Leistung, für das es gilt, allen Mitwir­kenden, allen Sponsoren, vielen flei­ßigen Helfern, den Vereinen und den Anwohnern der Röderstraße herzlich zu danken.

Natürlich wurden auch wieder die schönsten Vogelscheuchen prämiert - mit einer Einschränkung freilich: die Jury bewertete, so war es ausgemacht, nur die 56 Vogelscheuchen, die den Weg zur Röderstraße gefunden hatten. Noch einmal etwa die gleiche Zahl an Vogelscheuchen war entweder lauf­faul, nicht für den Transport geeignet oder zu bescheiden, um sich „Sieg­chancen“ auszurechnen. Aber jetzt haben die Organisatoren erst einmal den Blick nach vorn gerichtet - auf das nächste Fest, denn, ja, in drei Monaten ist schon wieder Advent – und Hein­rich-Zille-Weihnachtsmarkt.

 

www.radeburg.de/

vogelscheuchenfest

Mit einem Sternmarsch starteten die Berbisdorfer in Ihre Festwoche zum 650. Jahr. Mit Fackeln und Lampions brachen die Berbisdorfer von ihren Grundstücken in Richtung Rittergut auf und trafen sich dort zum großen Lagerfeuer, wo vermutlich die Wiege ihres Ortes stand. Gewöhnlich sind Orte in unserer Region nach dem Anführer der Erstbesiedler benannt, dessen Gut dann meist auch der zen­trale Ort im Dorf ist. Da der Ort in den ältesten Urkunden „Berwygstorf“ oder „Berwigsdorf“ genannt wird, muß er Berwig geheißen haben. Der altdeutsche Name bedeutet „Bären­kämpfer“.

Mehr darüber und noch vieles andere ist zu erfahren  in der Festschrift „650 Jahre Berbisdorf“, die zu einem Preis von 5 Euro in den Berbisdorfer Gaststätten und Bäckereien sowie im Blumenladen erhältlich ist. Sie ist ein Gemeinschaftswerk vieler Berbisdor­fer. Den Grundstock hat der unver­gessene Ortschronist Peter Wachwitz geschaffen. Maßgeblich mit beteiligt waren Dr. Wolfgang Kotte, Prof. Wolfgang Trebst, Lothar Kaubisch, Rika Wagner und Rolf Puchat.

Sehr angenehm ist die dezente Zurück­haltung der Sponsoren. Allzu oft geraten solche Schriften zum Anzei­genfriedhof. Hier ist das nicht so.

Aber zurück zum Lagerfeuer. Dort gab es auch Freibier. Bürgermeister Dieter Jesse ließ es sich nicht nehmen, den Anstich persönlich vorzunehmen. Aus Anlaß des 10jährigen Bestehens des Jugendklubs übergab das Stadt­oberhaupt an die Mitglieder des Klubs  einen Gutschein im Wert von 100€.

Auf die ausgelassene Feier folgten am Sonntagmorgen ein gut besuchter und hoch interessanter Erntedank-Gottes­dienst und ein zünftiger Frühschoppen im Sportcasino.

Ganz ohne Zutun von Organisatoren entwickelte sich die „Strohpuppen­schau“. Tobias Hübler und Dirk Sachse, die in ihrer Freizeit in der Jugendband „LiveCocktail“ spielen hatten wohl bei ihrem Auftritt zum Vogelscheuchenfest die Idee, an „ihren“ Häusern in der Art was zu machen. Tobias nutze sein handwerk­liches Geschick als angehender Stahl­bauer und überraschte seine Eltern, die im Urlaub waren, indem er sie als „stählerne Kopie“ vor das Haus stellte. Dirk Sachse baute Zimmermänner aus Stroh vor dem Betrieb seines Bruders auf. Das war die „Initialzündung“. Nun legten sich nahezu alle Berbisdorfer ins Zeug und belebten ihr Dorf mit den ausgefallensten Scheuchen und arran­gierten diese zu einer einzigartigen dreidimensionalen „Ortschronik“. Man fand nahezu alles – vom Ortsgründer über Bauern bei ihrer vielfältigen All­tagsarbeit  - mit Kuh, mit Traktor, mit Fuhrwerk und was nicht noch alles. Die federnschleißende Bäuerin war ebenso präsent wie die Näherin oder die Waschfrau.

Noch lebendiger ist Geschichte kaum zu vermitteln. Das schöne Wetter sorgte dafür, daß viele, nicht nur Berbisdor­fer, von Gehöft zu Gehöft gingen und über die vielen alten „Fundstücke“, die aus den Scheunen, Kellern und Dachböden hervorgekramt wurden, ins Gespräch zu kommen.

Die bewährten Radeburger Vogel­scheuchenkundler werden einsehen, daß sie nach den Auftritten von Groß­dittmannsdorf und nun Berbisdorf in Sachen „Vogelscheuche“ in diesem Jahr nur „den Dritten“ gemacht haben. Sicher wird sie das motivieren und genügend Anregungen geben, im näch­sten Jahr wieder kreativer zu sein.

Noch lebendiger wird die Geschichte nur noch zum Festumzug, mit Ritter Berwig, dem Gründer des Dorfes, wird es deutsche Siedler, böhmische Hussiten, Spielleute, Schulmeister, Pestopfer und –austreiber, Söldner des 30- jährigen Krieges, Kirchenerbauer, Feuerwehrmänner aus den Anfangs­zeiten, Schmalspur-Eisenbahner, Handwerker, Jäger, Radfahrer von 1920, Sowjets von 1945, LPG-Bauern, Jungpioniere und vielen anderen. Am Sonnabend um 14 Uhr ab Rittergut gehen die ca. 350 Teilnehmer in 30 Bildern auf die Strecke, die über die Hauptstraße und Siedlungsstraße zurück zum Rittergut verläuft. Da die Siedlungsstraße noch teilweise Baustelle ist, gibt es eine „Umleitung“ über den Frauenteichweg.

Hoffen wir auf gutes Wetter und viele Besucher, denn für alle, die mit organisiert und fleißig an den Wagen gebaut haben, wäre das das beste Kompliment.

An dieser Stelle ein  großes Kom­pliment an Umzugs-Cheforganisator Rico Sachse, der sich auch vom Streß mit den Behörden zur Genehmigung der Umzugsstrecke nie aus der Fas­sung bringen ließ.

K.Kroemke

Regionale Wirtschaft I

Die Sperlinge von Steinbach

Freunde und Bekannte aus der ganzen Umgebung gratulieren dem Ehepaar Sperling zum Jubiläum „110 Jahre Bäckerei“.

Es gibt viele lustige Sprüche über den kleinen Finkenvogel, den Krachma­cher auf den Höfen, der sich weder mit dem Adler an Ausdauer noch mit der Nachtigall in gesanglicher Qualität messen kann. Der aber agil ist, der als Hansdampf aller Gassen gilt, mal als frecher, kecker, lustiger oder dreister Spatz herhalten muß.

Laut „Atlas der Dialekte“ heißt der Sperling oder Spatz in einem ganz schmalen Streifen zwischen Nossen und Lommatzsch „Spuntzsch“ oder Spunzig. Der „eingeborene“ Leser unserer Zeitung weiß aber auch, daß „Spuntzscher“ oder „Spunni“ auch bei uns geläufig ist, mindestens als Spitzname für die Radeburger Familie Sperling.

Aus dieser stammt der gelernte Kes­selschmied Wolfgang Sperling. Wir schrieben das Jahr 1968, als dessen Auge auf dem Tanzsaal im Hirsch auf die junge Bäckerstochter Angela Barth fiel – oder war es umgekehrt? Sagte sie sich: „Lieber den Sperling an der Hand…“

Das soll ihr Geheimnis bleiben. Jeden­falls heirateten die beiden 1972, nachdem sie ihm das Versprechen entlocken konnte, daß er sich auf den Hosenboden setzt und das Bäcker­handwerk erlernt, um die  „Weiß- und Brot-Bäckerei Barth“, die in Steinbach schon seit drei Generationen – genau seit 1897 bestand, in der 4. Generation weiter zu führen.

Und Wolfgang hatte sich auf all das eingelassen und es tatsächlich wahr gemacht. 1981 hielt er den Meister­brief in den Händen und ab 1986 ver­traute ihm Schwiegervater Siegfried Barth den Betrieb an. Alles schien in sicheren Bahnen zu laufen, denn der damals 14jährige Sohn Dirk war ja praktisch in der Backstube aufgewach­sen und da war klar, daß auch bis in die 5. Generation die Unternehmensnach­folge gesichert war.

Aber dann kam die Wende. Dirk war gerade im 1. Lehrjahr, lernte das Kon­ditorenhandwerk in Radebeul, als sein Vater Wolfgang, auch leidenschaftli­cher Motorradfahrer, einen Motorrad­unfall hatte. Deshalb ging Dirk 1990 in die Bäckerei seiner Eltern zurück. Der Radeburger Michael Schöne, hatte zu dieser Zeit seine Lehre bei Sperlings beendet. Als er zurück in seinen elter­lichen Betrieb ging, kamen Lothar Herzog und 1995 noch der Radeburger Jörg Schmidt in die Bäckerei.

Jedenfalls: in dieser nun doppelt schwierigen Zeit schmissen sie den Laden. Nicht zu vergessen: Siegfried Barth der trotz Eintritt ins verdiente Rentenleben weiter in der Bäckerei mithalf und die Mitwirkung von Bäckergeselle Hans Straßburger. Der heute 70jährige Bärwälder war noch bei Dirks Urgroßvater Martin Barth in die Lehre gegangen und hatte Zeit seines Berufslebens der Bäckerei die Treue gehalten.

In den Folgejahren konnten die Sper­linge einige „Wiederkünfte“ feiern. Wolfgang war wieder genesen und bei mancher Kundschaft war die Vernunft wiedergekommen. Man kaufte Bröt­chen und Kuchen wieder beim Hand­werker, der sich gleichzeitig auch mit dem Sortiment anpaßte. Dank moder­ner Technik – aber ohne das Hand­werk zu „verraten“. Teig wird, wie es schon der Hans Straßburger lernte, 16 Stunden vorher angesetzt und ab 3 Uhr früh wird „ordentlich“ gebacken. Für die nur so mögliche Qualität gibt es seit Jahren Goldmedaillen von der Innung und die Kundschaft weiß es wieder zu schätzen.

1997, zum Hundertjährigen Jubiläum, hielt nun auch Dirk, seinen Urahnen zur Ehre, den Meisterbrief der Bäcker- und Konditoreninnung Dresden in den Händen.

Er hatte den Meisterlehrgang, wie auch Wolfgang, in der Meisterschule in Helmsdorf bei Stolpen absolviert.

Daß am 1. September-Wochenende 2007 nun das 110-jährige Jubiläum im Hause Sperling anstand, das pfiffen nicht nur in Steinbach deren Namens­vettern von den Dächern.

Wolfgangs Schul-, Skat-, Faschings-, Motorrad- und was weiß ich noch was für Freunde aus Radeburg ließen es sich nicht nehmen, vom Vogelscheu­chenfest weg einen Abstecher nach Steinbach zu machen und sich in die Schar der ca. 200 Gratulanten einzu­reihen. Eine besonders lustige Einlage als Gratulant ließ sich Elektromeister Heinrich Mütze aus Moritzburg ein­fallen und gratulierte den Sperlings als Moritzburger Schokoladenmädchen.

Unter den Gästen auch Dirks Freunde von der Feuerwehr und nicht zuletzt vom Niederauer Karnevals Club NKC, in dessen Elferrat er seit 1991 ist. Das Lustigsein, Fröhlichsein, Hopsasasa gehört sich eben für einen echten Sperling.

Übrigens reiben sich die Niederauer Narren, die am 11.11. ihr 25jähriges Jubiläum feiern werden, schon die Hände. Im nächsten September stehen 111 Jahre Bäckerei Sperling an und das feiern Narren gewöhnlich ganz außergewöhnlich.

K.Kroemke

 

 

Heinrich-Zille-Mittelschule Radeburg

Radeburger Gewerbe

Schuhe von der guten Fee

Start ins neue Schuljahr einmal anders...

...genossen einige Schüler und Lehrer der Heinrich-Zille-Schule in der eng­lischen Hauptstadt.

Auch in diesem Jahr wurde unsere Londonfahrt vom 02.09. - 07.09.2007 wieder zum Erlebnis schlechthin! Fast schon unheimlich kam uns allerdings die Tatsache vor, dass wir - im Gegensatz zum letzten Jahr - ganz und gar stau- und vor allem pannenfrei von Radeburg nach England und zurück gelangten... Nach langen, vorfreudigen Stunden im Bus wurden wir am Sonntagabend von unse­ren Gastfamilien freundlich empfangen und konnten uns somit auf eine ereignis­reiche Woche “Englischunterricht” der besonderen Art freuen.

Neben der gewöhnlichen Sightsee­ingtour gleich als Eröffnung unserer Reise wurde uns dieses Jahr auch die Chance geboten, London einmal von einer ganz anderen Seite kennen­zulernen und im London Eye, dem höchsten Riesenrad Europas direkt an der Themse, “über den Dingen zu stehen“... Diejenigen unter uns, die von Höhenangst geplagt sind, kamen währenddessen im Westmister Abbey oder im Museum auf dem ehemaligen Kriegsschiff HMS-Belfast auf ihre Kosten. Natürlich durften auf unserer Reise auch ein Besuch des Towers oder der Tower Bridge, ein Einkaufs­bummel im bekanntesten Londoner Kaufhaus “Harrods” und ein Blick auf den symbolisch Nullmeridian in Greenwich nicht fehlen. Außerdem konnten wir unser geschichtliches bzw. naturwissenschaftliches Wissen im British Museum oder im Natural History Museum erweitern.

Doch nicht nur die Hauptstadt allein wurde durch unsere Anwesenheit beehrt - auch Canterbury statteten wir einen Besuch ab. Einen Tag lang machten wir Kathedrale und Geschäfte der Stadt unsicher.

Am letzten Tag unserer Reise wurde uns schließlich noch typisch englisches Flair zuteil, da wir das Glück hatten, dem Wachwechsel am Buckingham Palace - wenn auch aus einiger Entfer­nung - hautnah mitzuerleben.

Nach einer so aufregenden Woche fuhren schließlich alle mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück in die Heimat, denn diese eine Woche in London war einfach viel zu schnell vorbei! Doch diese Reise nach England wird sicher für die meisten von uns nicht die letzte gewesen sein...

Anna Naumann, 10b

 

Sonntag: Ankunft

Montag: Stadtrundfahrt, Tower/Tower Bridge

Dienstag: Stadtrundgang, London Eye, Covent Garden

Mittwoch: Canterbury (Kathedrale), Greenwich

Donnerstag: Wachwechsel, British Museum, Hard Rock Café, Harrods, Oxford Street

Freitag: Rückfahrt

Wer kennt nicht das Märchen vom Aschenputtel. Das Märchen von dem Mädchen, das nicht mit seinen Stiefschwestern zum Ball darf, aber mit Hilfe einer guten Fee dann das schönste Mädchen auf dem Fest wird, vom Märchenprinzen gesucht und mit Hilfe des verlorenen Schuhs gefunden weil er nur ihr paßt…

Während im Märchen aber der pas­sende Mensch zum Schuh gesucht wurde, ist es im „wahren Leben“ meist genau anders herum: zum Menschen wird der passende Schuh gesucht.

Und da hat man nur zwei Möglichkei­ten: Schuhe beim Schuhmacher anfer­tigen zu lassen – was seinen Preis hat - oder billig Schuhe „von der Stange kaufen“ – Schuhe, die den Fuß „pas­send“ machen. Ruckedigu Ruckedigu – Blut ist im Schuh…

Was einem Zeh und Ferse wert sind, muß jeder selber wissen. Alles andere sind Märchen. Oder? Ab sofort hier bei uns in Radeburg ein Geschäft über dem steht „Cinderella“, was der englische Name von Aschenputtel ist und viel schöner klingt. Und der Name ist Programm. Als gute Fee im Märchenspiel tritt Simone Türk auf, die für jeden – Mädchen oder Frau, Tochter oder Sohn, Oma oder Opa – den passenden Schuh hat.

Auf Nachfrage verrät sie die feinen „Zaubertricks“ der Marken-Herstel­ler, die diese von den Billigheimern unterscheiden und dem Träger das Gefühl geben, der Schuh passe wie angegossen.

Unterstützend steht als Großhändler die Firma Pölking Osnabrück, die das Konzept des „Familien-Schuh­fachgeschäfts“ umsetzt und nur mit Herstellern arbeitet, die in der Lage sind, sowohl die modischen Trends aufzunehmen als auch diese Trends „zielgruppengerecht“ umzusetzen.

Markennamen von Rieker über manitu, FlyFlot, Seibel, Piazza bis Dr.Brinkmann sagen sicher dem einen oder anderen etwas.

Da kommt am Ende der trendig-sport­liche Schuh wie der modisch-schicke genauso „zum Laufen“, wie der Schuh für die Abendgarderobe oder der All­tagsschuh für den „Problemfuß“.

Mit der Eigenmarke „Comfortabel“ hat Pölking die große Marktlücke geschlossen, die sich für die auftat, deren Füße (noch) keinen orthopädi­schen Schuh brauchen, für die aber „Normschuhe“ einfach nicht bequem sind.

Simone Türk verrät noch ein Geheim­nis des guten Schuhs. Die Billiganbie­ter werben oft mit dem Ledersymbol – beim Oberleder. Das was aber einem Schuh die guten Trageigenschaften und die lange Lebensdauer verschafft, sind die Sohlen. Der Billigschuh hat Sohlen, die schon nach vergleichs­weise kurzer Zeit porös werden und brechen…

Simone Türk weiß, was sie verspricht. Die gelernte Keramikmalerin folgte ihrem Ehemann nach Naumburg, wo es in ihrem Beruf keine Arbeit gab. Sie fing dort in einem Sportgeschäft an. Nach der Wende kehrte sie in die alte Heimat, nach Stolzenhain bei Gröditz zurück und arbeitete in einem Riesaer Sportgeschäft. Gerade beim Sportschuh ist intensive Beratung ein Muß. Sie hat gespürt, daß ihr das Spaß machte und daß sie das gut konnte. Schließlich wechselte sie wegen des kürzeren Arbeitsweges nach Elster­werda in ein Schuhgeschäft, das zur Pölking-Gruppe gehörte. Pölking trennte sich aber drei Jahre später von den eigenen Läden, um sich auf das Großhandelsgeschäft zu konzentrie­ren. Ca. 3.000 Schuhfachgeschäfte werden inzwischen beliefert. Den Laden in Elsterwerda durfte eine Mit­arbeiterin übernehmen, die bereits die 50 überschritten und es schwer gehabt hätte, eine neue Arbeit zu finden. Eine Entscheidung, die sie verstehen und mittragen konnte – ebenso wie Pölking sich sofort bereit erklärte, sie bei der Suche nach einem eige­nen Schuhgeschäft zu unterstützen. Herausgekommen ist der Markt von Radeburg. Im Hause Nr. 13 wurde sie fündig und konnte nun ihren lang gehegten Traum von der Selbständig­keit verwirklichen.

Übrigens: ich weiß nicht, ob Sie laut oder wenigstens innerlich protestiert haben. Im „Aschenputtel“ der Brüder Grimm kommt nämlich keine gute Fee vor. Dort hilft der Haselnußbaum. Fällt es Ihnen wieder ein? Gut 100 Jahre vor den Brüdern Grimm hat allerdings der Franzose Perrault in seiner Heimat das Volksmärchen „La Cendrillon“ aufgeschrieben – mit Fee. Und so wurde es auch ins Englische übersetzt.  Deshalb gibt es die Fee in Sergej Prokofjews Ballett und auch im Trickfilm von Walt Disney – und ich vermute mal: nun auch im  Cinderella Schuhgeschäft.

 

K.Kroemke

Grundschule Radeburg

4. Fahrradspaß mit dem Förderverein

Alle Kinder, Eltern, Großeltern, Lehrer/innen, Tanten, Onkels und Freunde der Grundschule Radeburg lädt der Verein zur Förderung der Grundschule Rade­burg e.V. zum 4. Fahrradspaß ein.

Am 30.09.07 treffen wir uns um 10.00 Uhr je nach Wohnort auf dem Röder-Parkplatz in Radeburg oder dem Sportplatz in Tauscha.

Die Tour ist auch für kleine Radler nicht zu lang. Allerdings sollte man schon sicher im Sattel sitzen. Das Ziel bleibt noch ein Geheimnis.

Mit Fahrrad und Spaß, Spielen und Schwatzen werden wir bestimmt eine tolle Zeit haben. Auch das Wikinger­schach ist wieder dabei.

Für den kleinen und großen Hunger gibt’s Würste vom Grill. Getränke stehen ebenfalls zur Verfügung.

Gegen 15.00 Uhr können wir dann zurück fahren.

 

Wir bitten dringend um Rückmel­dung zur Teilnahme mit Personen­zahl bis zum 26.09.07 bei Hr. Hein unter Tel. 0172-3509784 oder beiHr. Metzler unter 0172-3520588, damit auch alle Teilnehmer wirklich was zu essen haben.

In eigener Sache

Verteilung des Radeburger Anzeigers Ende August

Unsere Zeitungsausträger heißen im Finanzamt-Jargon „geringfügig Beschäftigte“. Das mag auf den nur ein Mal im Monat von uns in Anspruch genommenen Personenkreis zutref­fen – es trifft aber nicht zu auf die Menge an Arbeit, die seit der letzten Steuerreform nur dadurch entstanden ist, daß diese Beschäftigung steuer­pflichtig ist.

Wenn hier der Staat nun noch den letzten Steuer-Cent aus der geringfü­gigen Arbeit preßt, bedeutet das einen unverhältnismäßig hohen Aufwand an Arbeit, für die Betreffenden durch ein Steuerbüro die Steuer und die Kran­kenversicherung errechnen zu lassen, diese jeden Monat anzumelden, jeden Monat wieder abzumelden und frist­gerecht zu überweisen. Wie gesagt: es geht nur um Cent.

Um diesen Aufwand nicht mehr trei­ben zu müssen, haben wir uns nach einem Unternehmen umgesehen, das von Haus aus mit dem Austragen von Post und Zeitungen befaßt ist und auch einen guten Ruf hat: TNT.

Gemeint ist mit TNT die Thomas Nationwide Transport Holding aus Sydney, nicht der gleichnamige Sprengstoff, obwohl wir in der Woche nach dem offiziellen Verteilungstermin eher das Gefühl hatten, mit letzterem zu tun gehabt zu haben.

Wir haben also den Auftrag zur Vertei­lung der Zeitung an dieses Unterneh­men gegeben. Um die gute Nachricht zuerst zu sagen: dem Feedback zufolge haben wir eine deutliche Verbesse­rung der Verteilungsqualität auf dem Meißner Berg und in Moritzburg gehabt. Auch auf den anderen Dörfern waren keine signifikanten Mängel festzustellen.

Aber was uns in Radeburg angeboten wurde, war jenseits von gut und böse. Unser TNT-Ansprechpartner hatte das große Glück, ausgerechnet beim Anlaufen der Verteilung in den Urlaub entschwebt zu sein.

Ursache für das Dilemma war, daß unsere Bitte ignoriert wurde, unsere bisherigen Austräger zu übernehmen. Wir hatten darum gebeten und dazu auch deren Adressen an den TNT-Ver­treter übergeben. Es gab kein Wort, daß das nicht möglich wäre. Sonst hätten wir unsere Austräger ja informiert und nicht vergeblich auf die Zeitung warten lassen.

Da sie ihre eigenen Austräger genom­men haben, haben TNT und deren Kunden nun ein ziemlich gutes Bild darüber, wie die Zustellqualität in der Region ist. Für Radeburg (außer die Ortsteile und Meißner Berg) erübrigt sich jeder Kommentar.

 

Den Schaden hatten wir. Unsere Mitarbeiter hatten, drei Tage lang kaum etwas anderes tun können, als Beschwerden, hinter denen sage und schreibe 1000 nicht zugestellte Zei­tungen stehen, entgegenzunehmen, die Leute zu beruhigen, die Beschwerden straßenweise zu sortieren und über die TNT-Zentrale in Chemnitz die Zusteller zu dirigieren.

Die letzten Zeitungen wurden mit fast einer Woche Verspätung an den Mann gebracht. Es steht aber zu befürchten, daß einige ihre Zeitung noch immer nicht bekommen haben.

 

Der Ärger war auf allen Seiten und es hat sicher auch an unserem Image gekratzt. Wir gewinnen dem ganzen aber auch noch das Positive ab, daß es offenbar ein großes Bedürfnis gibt, die Zeitung zu lesen, sonst hätten sich nicht so viele beschwert.

Wie dem auch sei, wir haben uns ent­schlossen, mit TNT weiter zu arbeiten und gehen davon aus, daß die Pro­bleme bei dieser Ausgabe nicht mehr auftreten. Der Verteilertermin wurde jetzt generell immer auf sonnabens festgelegt. Falls Sie einmal die Zeitung nicht bekommen, bitte scheuen Sie sich nicht, uns anzurufen oder zu besuchen, damit wir die Ursachen klären und die Lieferung sichern können.

 

Klaus Kroemke

Herausgeber

Motorrad Worlitzsch

Bärwalder Str. 30 · 01471 Radeburg

Tel. 035208/80433

www.worli.de

www.dresden-land.de/raz

Stadtverwaltung Radeburg

Stadtverwaltung Radeburg - Bauamt

Bekanntmachung

Wasserzähler- Ablesung

Kundeninformation für Radeburg, Bärwalde und Großdittmannsdorf

Verkehrsbehinderungen durch

städtische Kanal- und Straßenbaumaßnahmen

Radeburg –

Großenhainer Straße

Ab der Straße Zur Kläranlage stadtauswärts erfolgt vom 08.10 bis 14.11.2007 die Verlegung des Schmutzwassersammlers. Dabei kommt es zu Behinderungen durch ein- und ausfahrende Baufahr­zeuge.

 

Die Großenhainer Straße ist halb­seitig vom 01.11. bis 15.12.2007 im gleichen Bereich wegen Bau des Gehweges an die S 91 gesperrt.

 

Bärnsdorf –

Marsdorfer/Medinger Straße

Vom 24.09. bis 16.11.2007 erfolgt die Verlegung des Schmutzwasserka­nals. Dabei ist die Marsdorfer Straße halbseitig gesperrt; die Medinger Straße wird voll gesperrt – Anwohner werden noch gesondert informiert.

Berbisdorf –

Siedlungsstraße/Frauenteichweg

Die Arbeiten zur Verlegung des Schmutzwasserkanals und der Trink­wasserleitung werden in der Sied­lungsstraße fortgesetzt. Diese ist im Baubereich voll gesperrt, ein Einfahren ist nicht möglich. Die Mülltonnen und gelben Säcke müssen an die letztmögli­chen Wendestellen am Frauenteichweg im Norden und Höhe Siedlungsstraße 29 im Süden gebracht werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 16.11.2007 beendet sein.

 

Berbisdorfer Hauptstraße 1-4 

Vorankündigung

Die Schmutzwasserkanäle zum Anschluß der Grundstücke Berbisdor­fer Hauptstraße Nr. 1-4 werden vom 22.11.2007 bis zum 14.03.2008 errich­tet. Dabei kommt es im Ortseingangs­bereich zeitweise zu Behinderungen.

Sehr geehrte Wasserkunden,

Ab 25.September 2007 werden Wasserzählerablesebriefe durch die Stadtverwaltung Radeburg versandt. Bitte tragen Sie den Zählerstand auf dem Formular ein und senden dieses bitte bis zum 08.Oktober 2007 zurück.

Für die Rücksendung benutzen Sie bitte den städtischen Briefkasten im Eingangsbereich des Rathauses in Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 6 oder die in den Ortsteilen vorhande­nen Briefkästen der Stadtverwaltung Radeburg.

Eine Übermittlung der Daten per Fax: 035208-96125 oder

e-mail:

kaemmerei@stadt-radeburg.de

ist ebenfalls möglich.

Für Rückfragen steht Ihnen Frau Behrisch unter

Tel. 035208-96124 zur Verfügung.   

 

Mit freundlichen Grüßen

Stadtverwaltung Radeburg

Landkreis Meißen - Landratsamt

Ferienfreizeitförderung

Das Jugend- und Sozialamt informiert, dass für die Herbstferien 2007 wieder die Möglichkeit besteht, einen Zuschuss für die Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche zu beantragen. Antragsberechtigt sind Sorgeberechtigte, die Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe erhalten.

Antragsformulare und weitere Informationen zur Förderung sind an der Infothek im Landratsamt Meißen, Brauhausstraße 21, und telefonisch unter 03521/ 725 185 erhältlich.

Antragsschluss für die Herbstferien ist der 2. Oktober 2007.

An alle Führerscheinbewerber!

 

Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnah-men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 01.10.2007 und am Dienstag, dem 02.10.2007 von 17.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation, Lindenallee 8b statt.

Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.

Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032

Stadtverwaltung Radeburg - Bauamt

In der 39. KW 2007 führt die Fa. Straßenbau K. Riemer je nach Wetterlage auf der Straße „Meißner Berg“ zwischen Hausnummer 41 und 71 eine Oberflächenbehandlung durch.

Es ist mit zeitweiligen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die entspre­chende Beschilderung ist zu beachten.

Praktika für Schüler in den Herbstferien

Technischer Ausschuß am

25.09. & 16.10.2007 19.00 Uhr

im Ratssaalder Stadt Radeburg

Wasserversorgung Brockwitz-Rödern

Der Jugendfreizeitverein e. V. bietet geeigneten Schülern ab der 8. bzw. 9. Klasse, die ihre Chancen auf Ausbil­dung und Beruf verbessern möchten, wieder in der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft seine bewährten Praktika in den Herbstferien an.

Diese Praktika und Berufsfelderkun­dungen sollen den Jugendlichen helfen, Fehlentscheidungen in der Berufswahl bzw. einem späteren Lehrstellenabbruch vorzubeugen. Des weiteren können sich die Jugendlichen testen, inwieweit sie den künftigen Anforderungen der Unternehmen gewachsen sind.

Praktika gibt es u. a. in der Mikroele­kronik als Mechatroniker; Mikrotech­nologe, im Kfz-Bereich als Kfz-Mecha­troniker, Instandsetzungsmechaniker, in der Metallbranche als Mechaniker, Zerspanungsmechaniker, im Hotel- und Gaststättengewerbe, in Berufen mit dem Schwerpunkt Chemie,  Biolo­gie, Verfahrenstechnik,  Physik sowie Alten- und Gesundheitspflege.

Für Praktika / Berufsfelderkundungen in den Winter- und Sommerferien könnt ihr euch jetzt schon bei uns bewerben.

 

Weitere Informationen sind dazu im Internet: www.jfv-radeburg.ag.vu

zu finden.

 

Ansprechpartner:

Herr Besser,

Tel.: 03 52 08 - 42 91

mittwochs 15.00 Uhr-18.00 Uhr

bzw. abends ab 20.30 Uhr

Mobil: 01 74 - 9 99 95 41

DEA Radeburg – Wasserzählerwechsel

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Wasserversorgung Brockwitz-Rödern GmbH möchte Sie darüber in Kenntnis setzen, dass

am Dienstag, den 16.10.2007 in der Zeit von 9:00 – 14:00 Uhr ein Umbau der  Zählermessschrecke in der DEA Radeburg realisiert wird.

In diesem Zeitraum kann es zu Druck­schwankungen und daraus resultierend vorübergehend zu Trübungserschei­nungen kommen, welche jedoch gesundheitlich unbedenklich sind. 

Für weitere Rückfragen dazu steht Ihnen Herr Müller, Tel.: 03523/94332 gern zur Verfügung.

Zillebunker

Herbstferienprogrammim Zillebunker

Radeburg

08.10. – 19.10.2007

1. Woche:

08./09.10.        

Nürnbergfahrt – Besuch des Doku­mentationszentrums Reichspar­teitagsgelände, Stadtrundgang, Übernachtung in Jugendherberge – Teilnahmebeitrag: 15,00€ (Über­nachtung und Verpflegung inkl.)

10.10.               

geschlossen

11.10.               

Arnhold - Bad in Dresden –

Teilnahmebeitrag: 6,50€

12.10.              

„Halloweenparty“ –

16.00 – 22.00 Uhr,

Kostüme erwünscht!!!

2. Woche:

15.10.             

Kerzenwerkstatt in Moritzburg – Teilnahmebeitrag: 5,00€

16.10.            

Tischtennisturnier

17.-19.10.        

Reitworkshop – Reiterhof Schmidt in Nieschütz, Kinder haben die Möglichkeit, den Reitsport und den Umgang mit den Pferden zu erlernen – Teilnahmebeitrag: 4,00€

17.-19.10.       

11.00 – 16.00 Uhr offener Treff: Tischtennis, Dart, Karten- und Gesellschaftsspiele

 

Weitere Informationen und Anmel­dungen erhaltet ihr direkt im Zille­bunker oder unter 035208 / 29 36 7 oder www.morast.de

Wir freuen uns auf Euch!

Maxi Szonn & Toralf Runschke

Rentenberatung

ASB Sozialstation Radeburg

Kostenfreie Rentenberatung derDeutschen Rentenversicherung Bund

Sprechstunde in Radeburg:

jeden 2. Dienstag im Monat von14-16 Uhr in der Stadtverwaltung,

01471 Radeburg, Heinrich-Zille-Str.11,

Rentenberater Anton Kursawe,Großenhainer Str. 136 · 01662 Meißen

Der ASB informiert

Seit Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 bieten die Pflegekassen für Angehörige und an Pflegetätigkeit interessierte Personen unentgeltliche Pflegekurse an, die von der Sozialsta­tion in Radeburg, durchgeführt werden. Diese Pflegekurse sollen helfen, die oftmals mit körperlichen und seelischen Belastungen verbundene Pflegetätigkeit zu erleichtern und zu verbessern.

Besteht bei Ihnen das Interesse an einem dieser Kurse teilzunehmen, laden wir Sie recht herzlich am Don­nerstag, den 27.09.2007 um 17.00 Uhr zu einer Informationsstunde in die Sozialstation Radeburg, Lindenallee 8b ein.

Teilnehmer des letzten Kurses für pflegende Angehörige informieren sich im Sanitätshaus Radeburg, bei Frau Seidel,  über Pflegemittel

TSV 1862 Radeburg – Abteilung Tischtennis

Rückblick und Vorschau auf das Spieljahr 2007/2008

Das abgelaufene Spieljahr brachte für die Radeburger Tischtennisspieler drei Aufstiege (4., 5., 6. Herren) und einen Abstieg (1. Damen).

Die 1. Damenmannschaft wurde in die Landesliga durchgereicht. Leider konnte sie zu keinem Spiel in stärkster Beset­zung antreten. S. Riedel, S. Gursinsky und S. Wick werden sich in der kommen­den Saison nicht an den Punktekämpfen beteiligen. Der neuformierten Mann­schaft um Mannschaftsleiterin Constanze Kleinichen gehören weiterhin Bianka Böhme (ehemalige Oberligaspielerin aus Tannenberg), Susanne Lindenberger (Neuzugang ab 1.1.07 aus Württemberg- Hohenzollern) und Heidi Fischer. In der 2. Damenmannschaft, ebenfalls Landes­liga, ist A. Logge nicht mehr dabei. Die Mannschaft spielt mit Julia Lässig (Neu­zugang aus Leipzig), Stefanie Göder, Mannschaftsleiterin Anne Tzischichholz, Antje Vogel, Kathleen Berndt sowie die Neuzugänge Katja Pötzsch (Verband Brandenburg) und Maika Hartmann (Verband Sachsen- Anhalt).

Kurz vor einem überaus tollen Erfolg stand in der zurückliegenden Spielzeit die 1. Herrenmannschaft als Landesligaauf­steiger. Im Aufstiegsspiel zur Verbands­liga unterlag die Mannschaft um Ronny Gursinsky nach total verpatztem Start gegen Lugau nur knapp mit 7:9. Im Ver­bandspokal wurde ein sehr guter 2. Platz erreicht. Im kommenden Spieljahr stehen der Mannschaft Thomas Mülders (nach Erdingen) und Martin Pischtschan (in die Schweiz) nicht mehr zur Verfügung. Die 1. Herren spielt mit Ronny Gursinsky (Mann­schaftsleiter), Mark Domke, Thomas Fischer, Mathias Thiere (Neuzugang aus Finsterwalde), Robert Biele und Sebastian Faulwasser (bisher 2. Herren).

Die 2. Herren erreichten in der 2. Be-zirksliga einen hervorragenden 3. Platz. Obwohl der überragende S. Faulwasser nicht mehr zur Mannschaft gehört, sollte das stark verjüngte Team gut in der 2. Bezirksliga mitspielen. Für die 2. Herren spielen Frank Oettrich, Alexander Glage (aus Italien zurück), Tim Dittrich (Neu­zugang aus Grumbach), Zhugen Zhou, Martin Gruchow, Frank Wagner (Mann­schaftsleiter) und Rico Eißmann.

Die 3. Herren erreichten in der Bezirks­klasse einen guten 3. Platz. In das kom­mende Spieljahr führt Mannschaftsleiter Philipp Kleinichen eine komplett neue Mannschaft. Die 3. Herren spielen mit Sebastian Bedrich (bisher DD- Trachen­berge), Bernd Kühn (bisher 4. Herren), Erik Leuschner (bisher DD- Trachen­berge), Markus Latowsky (bisher 4. Herren), Philipp Kleinichen und Gunar Fabig.

Die 4. Herren schafften souverän den Aufstieg von der Stadtliga Dresden in die Bezirksklasse. Eine neugebildete Oldi-Mannschaft um Mannschaftsleiter Uwe Lißner und Nachwuchsspieler Benjamin Fuchs sollte eine gute Rolle auf Bezirkse­bene spielen. Neben Uwe Lißner gehören zur Mannschaft Joachim Pfeiffer, Jürgen Freyer, Benjamin Fuchs, Lothar Punzl und Gunter Gommlich.

Die 5. Herren erreichten im Endspurt den Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Diese Mann­schaft ist zusammen geblieben und spielt kommende Saison mit Heiko Kolbeckel, Dirk Mocker, Torsten Wehnert, Frank Korb, Lutz Merkwirth, Lothar Wehnert, Mike Stange und Manfred Kleinichen.

Als souveräner Aufsteiger in die 3. Kreis-klasse zeigten sich auch die 6. Herren. Der Klassenerhalt sollte das erklärte Ziel für das neue Spieljahr sein. Die Mann­schaft spielt mit Torsten Krüger, Thomas Günther, Klaus Wege, Hans-Jörg Meinig, Marc Uebigau, Sören Freyer, Steffen Holdt, Markus Drabe, und Frank-Peter Splitt (Mannschaftsleiter).

Die sehr junge 1. Schülermannschaft wurde verlustpunktfrei Kreisunions­meister (Kevin Hähne, Jeremias Theiß und Johann Kurz), Auf Grund der tollen Leistungsentwicklung spielt diese Mannschaft, ergänzt durch Christoph Rieß (Landeskader Schüler-C!) in der Jugendbezirksliga.

Dafür ein Dankeschön an die Übungslei­ter Bernd Kühn und Ronny Gursinsky. Weiterhin werden drei Schülermann­schaften den Wettkampfbetrieb in der Kreisunion Riesa-Großenhain-Meißen aufnehmen.

Bei den Bezirksmeisterschaften der Senioren über 40 Jahre wurde Radeburg Vizemeister. Im Einzel erreichte Thomas Mülders den Bezirksmeistertitel und im Doppel mit Thomas Fischer den 3. Platz.

Das 1. Heimspiel der 1. Herren gegen Post Telekom Oschatz findet am Sa., 29.09.07, 15.00 Uhr in der Turnhalle auf dem Meißner Berg statt.

Manfred Kleinichen

Abteilungsleiter Tischtennis

TSV 1862 Radeburg – Abteilung Kegeln

Saisonvorschau

Im Spieljahr 2007/08 nehmen zwei Männermannschaften und erstmals eine Seniorenmannschaft der TSV den Wett­kampfbetrieb im Kreisverband Kegeln Meißen-Radebeul e.V. auf.

Die 1. Mannschaft spielt in der 1. Kreisliga. Nachdem in der Vorsaison der Kreismeistertitel erkegelt wurde ist man natürlich Favorit und will unbe­dingt wieder um den Titel mitkegeln. Als Kreismeister ist man normalerweise aufstiegsberechtigt in die OKV Klasse. Die Radeburger mußten aber verzich­ten weil in dieser Klasse 200 Kugeln gekegelt werden und  somit eine Vier-Bahnanlage gefordert wird. Die Gegner der Ersten sind TuS Weinböhla 1., BSV Chemie Radebeul 2., SSV Lommatzsch 2., SV Lok Nossen 2. und ESV Meißen 1. Saisonstart ist am 29.09.2007 um 13 Uhr mit einem Heimkampf gegen BSV Chemie Radebeul 2.

Die 2. Mannschaft spielt in der 2. Kreisliga. Da die Mannschaft im letzten Spieljahr nur knapp dem Abstieg in die 1. Kreisklasse entging, ist es das Ziel, am Ende einen gesicherten Mittelfeldplatz zu belegen. Die Zweite kegelt dabei gegen die Mannschaften der TSV Garsebach 1., SG Miltitz 1., SSV Planeta 2., SV Lok Nossen 3. und LSG Niederlommatzsch 1. Saisonstart ist am 6.10.2007 auswärts bei der SG Miltitz 1.

Erstmals startet die TSV in diesem Spieljahr mit einer Seniorenmannschaft, d.h. die  Kegler müssen über 50 Jahre sein und die Mannschaft besteht nur aus 4 Keglern in der Kreisliga Meißen. Die Mannschaft bestreitet 5 Heimspiele und 5 Auswärtsspiele sowie 2 neutrale Turniere. Saisonstart ist am 6.10.2007 mit einem Heimkampf 14 Uhr gegen die SV Meißen 3.

HM

TSV 1862 Radeburg – Abteilung Handball

Radeburger Mannschaften verabschieden sich frühzeitig vom Bezirkspokal

Bereits in der ersten Runde des Bezirkspokals kam für die Männer und Frauen des TSV 1862 Radeburg das Aus. Wenn auch die Auslosung den Radeburgern favorisierte Gegner mit dem 9. der Bezirksliga des Vorjahres SG Kurort Hartha bei den Männern und dem Verbandsligaabsteiger SV Dresden-Mitte 1950 bei den Frauen beschert hatte, so wurden die durchaus vorhandenen Chancen auf ein Wei­terkommen im Pokal zu leichtfertig vertan.

 

Männer

SG Kurort Hartha –

TSV 1862 Radeburg                26:25 (13:12)

In der Sporthalle des Berufsschulzen­trums Freital hatten die Radeburger Männer zur Premiere des Wettkampf­jahres 2007/08 den ersten Kontakt zu einem Bezirksligisten mit Gastgeber Hartha. Respektlos spielten die Rade­burger in der Anfangsviertelstunde auf und führten 8:3. Doch dieser eigent­lich beruhigende Vorsprung wurde innerhalb von 10 Minuten wieder aus der Hand gegeben. Eine Vielzahl technischer Fehler im Angriff sowie die lockere Deckungsarbeit bauten den Gegner auf und unversehens lag man mit 10:12 zurück. Erst ab diesem Zeitpunkt begann die Mannschaft zu kämpfen. Auch in der zweiten Halb­zeit hatten die Radeburger eine gute Phase und konnten sich wieder mit 19:16 absetzen. Aber darauf folgte auch wieder die Leichtsinnsphase und Hartha war mit 21:20 in der 51. Minute in der Vorderhand. Selbst zwei von Marcel Börner entschärfte 7-m-Strafwürfe brachten nicht mehr den gewünschten Erfolg. In diesem Spielabschnitt zeigte sich besonders, daß die Radeburger zu wenig Druck aus der Aufbaureihe entwickelten, um die gut organisierte Deckung des Gastgebers in Schwierigkeiten zu bringen. So hatte Hartha das bessere Ende für sich und den Radeburgern bleibt die Erkenntnis, daß man mit dem Bezirksligisten mithalten konnte und zu einem Sieg aber 60 Minuten kon­zentriertes Spiel gehören. Hoffnung auf einen erfolgreichen Punktspielstart am Sonntag, dem 23. September in der Radeburger Sporthalle gegen SSV Heidenau (Anwurf ist 11.00 Uhr) gibt es, wenn die Pokalpartie richtig aus­gewertet wird und die Schwachpunkte sofort abgestellt werden können. Zum anderen heißt es auch sprichwörtlich: ,,Wenn es bei der Premiere holpert, werden die folgenden Auftitte ein voller Erfolg.“

 

Für Radeburg spielten:

Markus Ebmeier, Marcel Börner, David Nitz (1), Rene Gründler, Seba­stian Habelt (3), Robby Wiedemann (4/3), Michael Tietze (4),  Nico Freyer (2), Markus Pietzsch (5), Rene Damast (1), Andreas Merkwirth (5/4)

 

Frauen

TSV 1862 Radeburg

SV Dresden-Mitte 1950          15:20 (4:12)

 

Nach einem guten Start in das Spiel führten die Radeburger bis zur 8. Minute 2:1. Doch dann ging nichts mehr. Es gelang den Radeburgern kein Torerfolg. Selbst die klarsten Möglichkeiten frei vom Kreis wurden vergeben. Daraus entwickelten die Dresdnerinnen viele Konter denen die Radeburger viele Fouls, die zu Strafwürfen und Zeitstrafen führten, entgegen setzten. So wuchs der Vor­sprung von Dresden-Mitte bis zur 37. Minute auf 14:4. Zu allem Übel beka­men jetzt gleich 3 Radeburger Spie­lerinnen innerhalb von einer Minute Zeitstrafen, so daß man sich nur noch zu dritt gegen die volle Besetzung des Gegners auf dem Spielfeld sah. Und genau in dieser Notsituation riß bei den Radeburgern der Knoten. Jetzt begannen sie richtig zu kämpfen und starteten eine begeisternde Aufholjagd. Die Unterzahl wurde schadlos bei einem eigenen Tor überstanden und in der Folge konnte der Spielstand bis auf 14:17 verkürzt werden. Großen Anteil an diesem Aufbegehren hatte auch Aniko Kitschke im Tor der Radeburger, die bei 12 Strafwürfen des Gegners nur fünfmal den Ball aus dem Netz holen mußte. In der Endphase des Spiels fehlte den Radeburgern auch etwas das Glück und zwei weitere Zeitstrafen in der 57. Minute brachten die Entscheidung für den Favoriten dieses Pokalwettbewerbes.

 

Für Radeburg spielten:

Aniko Kitschke, Manuela Kusnierz (3), Madeleine Zötzsche (1), Kerstin Wackwitz (1), Anja Küttner, Caroline Treffs (3), Anne Feuker, Ines Kitsch (4/2), Anja Eckart (2), Stefanie Der­schner, Raina Wiedemann (1)

 

Eberhard Kitsch

www.dresden-land.de/raz

Apothekenbereitschaftsplan

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Bereitschaftszeiten:

- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr

- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr

- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr

Herzliche Glückwünsche  übermittelt

die Stadtverwaltung Radeburg

zum 75. Geburtstag

am 22.09.07            Wilfried Günther  Radeburger Str. 46

                                                Volkersdorf

am 22.09.07            Gerda Hübler        Berbisdorfer Hauptstr. 15

                                                Berbisdorf

am 26.09.07            Joachim Zilling      Edenkobener Straße 5A

am 05.10.07            Edith Heerwagen  Hospitalstr. 40

am 17.10.07            Erika Bruschwitz  Freiheitsstr. 7

zum 80. Geburtstag

am 22.09.07            Gertrud Hanisch   An der Wiese 46B

                                                Bärwalde

am 28.09.07            Anneliese Förster  Anbaustraße 61

                                                Berbisdorf

am 15.10.07            Gerhard Jäkel       Anbaustr. 81

                                                Berbisdorf

am 20.10.07            Eberhard Pietzsch Großenhainer Str. 32

zum 85. Geburtstag

am 08.10.07            Käthe Hasenpflug Marktstr. 11

am 20.10.07            Elisabeth Müller    Berbisdorfer Str. 22

                                                Großdittmannsdorf

zum 90. Geburtstag

am 03.10.07            Elli Klatte               Berbisdorfer Str. 5

                                                Großdittmannsdorf

zum 91. Geburtstag

am 20.10.07            Rosalie Richter      Dorfstr. 7

                                                Bärwalde

zum 93. Geburtstag

am 28.09.07            Eduard Schnabel  Meißner Berg 76

am 20.10.07            Herta Förster         Alte Glasstr. 4a

zum 95. Geburtstag

am 22.09.07            Elisabeth Juraske Hospitalstr. 16

22.09. Sonnen-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 17-19

23.09. Apo. im Kaufland Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 10-12 17-19

24.09.      Triebischtal-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

25.09.      Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

26.09.      Hahnemann-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

27.09.      Apo. im Kaufland Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20

28.08.      Spitzgrund-Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain

29.09.      Moritz-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 17-19

30.09.      Hahnemann-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 10-12 17-19

01.10.      Moritz-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20

02.10.      Rathaus-Apo. Weinböhla; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

03.10.      Neue Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;

                                Stadt-Apo. Großenhain 10-12 17-19

04.10.      Regenbogen-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

05.10.      Neue Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain

06.10.      Hahnemann-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 17-19

07.10.      Rathaus-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;

                                Apo. am Kupferberg Großenhain 10-12 17-19

08.10.      Markt-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20

09.10.      Rathaus-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain

10.10.      Rinck`sche Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

11.10.      Regenbogen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20

12.10.      Alte Apo. Weinböhla; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

13.10.      Sonnen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 17-19

14.10.      Alte Apo. Weinböhla ; Mohren-Apo. Großenhain 10-12   17-19 

15.10.      Triebischtal-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

16.10.      Alte Apo. Weinböhla; ; Marien-Apo. Großenhain  18-20

17.10.      Hahnemann-Apo Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20

18.10.      Markt-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

19.10.      Spitzgrund-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;

                                Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

20.10.      Markt-Apo. Meißen; Marien-Apo Großenhain 17-19

21.10.      Elbtal-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 10-12 17-19

Ärztliche Notdienste

Bereitschaftszeiten:

Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr

Mi: 14.00 – 7.00 Uhr

Fr: 14.00 – 8.00 Uhr

Sa: 08.00 – 8.00 Uhr

So u. Feiertag:        

8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr

Rettungsstelle Meißen:

Die Vermittlung des diensthaben­den Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die

Zahnärztlicher

Notdienst

Radeburg / Moritzburg

An Samstagen, Sonntagen,Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr

22.09./23. 09. - Herr Dr. Gross

Radeburg, Heinrich-Zille-Str. 13Tel.  035208/ 2041

29.09/30.09. - ZÄ Ute Grünberg/

Dr. Ursula Barth, DD-Weixdorf,

Paul-Wicke-Str. 10, Tel: 0351-8806921, mobil: 0173-5422843

03.10. - Frau DS Schee

Moritzburg, Zillerstr. 3,

Tel.  035207/ 82382

06.10./07. 10. - Herr Dr. Gäbler

DD-Langebrück, Dresdner Str. 17,

Tel.  035201/ 70227, mobil.  0172/ 3517069

13.10./14.10. - Frau Dr. Gross

Radeburg, Heinrich-Zille-Str. 13,

Tel.  035208/ 2195

20. 10./ 21. 10.        - Herr Dr.Hentschel Ottendorf-Okrilla, Radeburger Str. 9, Tel.: 035205/ 74571

Anzeigenschluß für die nächste Ausgabe ist der 12.10.2007

Tel. 035208/80810 · Fax: -80811

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03521-73 85 21

Impressum: Radeburger Anzeiger,  seit 1876, 131. (18.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: http://www.radeburger-anzeiger.de und raz@dresden-land.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat.  Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugsweise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzei­gen, nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.

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Ausgabe:

10/2007

a

Die Bürgermeisterin und der Gemeinderat Ebersbach gratulieren den Jubilaren recht herzlich und wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.

Erscheinungstag:

22.09.2007

Ortsteil Beiersdorf

Fuhrmann, Siegfried               Hopfenbachstr. 24  09.10.      75 Jahre

Ortsteil Cunnersdorf

Derwing, Martha    An der Mühle 3       24.09.      80 Jahre

Ortsteil Ebersbach

Schiefke, Betty          An der Mart 11b     24.09.      85 Jahre

Wachtel, Margarete                Hauptstr. 97            27.09.      94 Jahre

Brückner, Martha   Am Fiebich 19         27.09.      80 Jahre

Dr. Penzel, Georg   Hauptstr. 38            02.10.      80 Jahre

Richter, Hans          Hauptstr. 32            14.10.      80 Jahre

Eichler, Maria         Hauptstr. 107          20.10.      85 Jahre

Ortsteil Kalkreuth

Kubatzki, Gertraud Großenhainer Str. 11              02.10.      90 Jahre

Kasper, Ruth           An der Röder 21      10.10.      75 Jahre

Ortsteil Naunhof

Kunath, Ilse             Alte Dorfstr. 16       10.10.      80 Jahre

Wohlfahrt, Gotthard               Schulstr. 21             15.10.      75 Jahre

Ortsteil Reinersdorf

Koitzsch, Ilse           Am Anger 1             24.09.      75 Jahre

 

Gemeinde Ebersbach

Gemeinde Ebersbach

Amtliche Bekanntmachung

Zahlungserinnerung für den Monat September 2007

30.09.2007 – 3. Trinkwasserabschlag

Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach

In der außerordentlichen öffentli­chen Sitzung des Gemeinderates am 06.09.2007 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst.

 

69/09/2007                             

Erteilung des Zuschlages für Land­schaftsbauarbeiten im Park Naunhof an das Unternehmen H&B GmbH Tauscha laut Angebot vom 16.08.2007 mit einer Angebotssumme von 15.727,99 EUR

 

70/09/2007                             

Erteilung des Zuschlages für die Straßenbauarbeiten Gemeindeverbin­dungsstraße Ebersbach – S 177 an das Unternehmen HEF Flottmann Tiefbau GmbH & Co.KG Wachau laut Angebot vom 03.09.2007 mit einer Angebots­summe von 61.222,88 EUR

 

71/09/2007                             

Erteilung des Zuschlages für das Los 1 – Dachdeckerarbeiten – an das Unternehmen Krause in Schönfeld laut Angebot vom 31.08.07 mit einer Angebotssumme von 7.047,47 EUR

 

72/09/2007                             

Erteilung des Zuschlages für das Los 2 – Putzarbeiten – an das Unternehmen Palm GmbH in Großenhain laut Ange­bot vom 03.09.07 mit einer Angebots­summe von 13.819,32 EUR

 

73/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 3 – Estricharbeiten – an das Unter-nehmen Tittmann Doberschütz laut Angebot vom 28.08.07 mit einer Angebotssumme von 3.824,72 EUR

74/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 4 – Tischlerarbeiten – an das Unter-nehmen Tischlerei Clauß in Diera laut Angebot vom 02.09.07 mit einer Ange­botssumme von 5.388,84 EUR

 

75/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 5 – Trockenbau – an das Unternehmen Tennert in Ebersbach laut Angebot vom 30.08.07 mit einer Angebots­summe von 5.434,14 EUR

 

76/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 6 – Malerarbeiten – an das Unterneh­men Schmid GmbH & Co.KG Pirna laut Angebot vom 28.08.07 mit einer Angebotssumme von 4.200,52 EUR

 

77/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 7 – Bodenbelagsarbeiten – an das Unternehmen Lehmann in Rade-burg laut Angebot vom 03.09.07 mit einer Angebotssumme von 6.724,81 EUR

 

78/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 8 – Elektroinstallation – an das Unternehmen Stelzner in Cunnersdorf laut Angebot vom 01.09.07 mit einer Angebotssumme von 4.759,98 EUR

 

79/09/2007             

Erteilung des Zuschlages für das Los 9 – Heizung/Sanitär – an das Unter­nehmen Reichardt in Ebersbach laut Angebot vom 01.09.07 mit einer Ange­botssumme von 28.130,08 EUR

Es wird darauf hingewiesen, dass die Gemeindekasse bei verspäteten Zahlungen Säumniszuschläge und Mahngebühren erheben muss.

Um dies zu vermeiden empfehlen wir Ihnen die Teilnahme am Lastschrift-Einzugsverfahren. Bitte geben Sie bei der Überweisung das Buchungszei­chen an, damit Ihre Zahlung richtig zugeordnet werden kann.

Bankverbindung der Gemeinde:

Sparkasse Meißen

Kto-Nr.: 3046000056, 

BLZ: 85050200

Fehrmann

Bürgermeisterin

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen

Information zu Baumfällarbeiten an der Großen Röderzwischen Freitelsdorf und Cunnersdorf

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal, Flussmeisterei Riesa ist für die Unterhaltung der Fließgewässer I. Ordnung und damit der Großen Röder zuständig.

Im Rahmen dieser Unterhaltung ist das Fällen von hiebreifen Pappeln und anderer windbruchgefährdeter Bäume an beiden Ufern der Großen Röder zwischen Freitelsdorf (Straßenbrücke) und Cunnersdorf (Wehr) für den Winter 2007/2008 geplant. Bei den Pappeln handelt es sich überwiegend um Hybridpappeln, die für das Gewässer standortuntypisch sind. Ersatzpflan­zungen mit Erlen und Eschen entspre­chend dem Gewässerschutz und natur­schutzrechtlichen Belangen werden im Frühjahr 2008 durchgeführt.

Die betroffenen Grundstückseigentü­mer erhalten neben dieser Information eine schriftliche Anzeige zu den geplanten Arbeiten.

Grundstückseigentümer der sich am Gewässerlauf befindenden Grund­stücke, die  Rückfragen zu den geplan­ten Maßnahmen haben, wenden sich bitte an die Landestalsperrenverwal­tung Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal, FM Riesa Tel. 035 25 / 680 320 (Herr Schröder) oder das Ingenieurbüro Zscheile in Riesa Tel. 035 25 / 513 08 94 (Frau Ujj).

Falls Eigentümer das Stammholz der Bäume von ihren Grundstücken selbst verwerten wollen, bitten wir Sie dies ebenfalls dem Ingenieurbüro Zscheile bis zum 01.10.2007 mitzuteilen. Das aufgearbeitete Holz verbleibt dann auf dem Grundstück. Die Eigentümer müssen in diesem Fall ihre Grund­stücksgrenzen kenntlich machen.

 

Landestalsperrenverwaltung

des Freistaates Sachsen

Betrieb Oberes Elbtal;

Flussmeisterei Riesa

Landestalsperrenverwaltung Sachsen - Flussmeisterei Riesa

Gemeinde Ebersbach

Bekanntmachung

Schadensbeseitigung Frühjahrshochwasser 2006 im Bereich der Großen Röder vom BiFi-Wehr bis Kuhstall im Ortsteil Kalkreuth

In der Zeit vom 17.09.2007 bis voraussichtlich 05.10.2007 erfolgen im Ortsteil Kalkreuth Böschungssicherungsarbeiten an der Großen Röder im Bereich BiFi-Wehr bis Kuhstall. Die Bauarbeiten werden von der Königsbrücker Hoch- und Tiefbau GmbH Laußnitz ausgeführt.

Landestalsperrenverwaltung Sachsen