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RAZ Seite _
Nr. 13/2007
131. (18.) Jahrgang
nächste Ausgabe: 19.01.08
Ausgabetag: 15.12.2007
6. Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt
Zille
– 150. Geburtstag
Weihnachtsmarkt ganz im Zeichen des Meisters
Zilles Kindheit und Jugend
Heinrich Zille ist der Sohn des Uhrmachers Johann
Traugott Zille und der Louise Ernestine, geb. Heinitz aus Erbisdorf. Die Mutter
war eine Bergmannstochter aus dem Erzgebirge, der Vater war zunächst
Grobschmied, besaß aber einiges handwerkliches Geschick, um als Uhrmacher, Goldschmied und Werkzeugbauer
zu arbeiten. Als solcher verdingte er sich schließlich auch in Radeburg. Hier
wurde Heinrich Zille am 10. Januar 1858 in einem Hintergebäude des heutigen
Hauses Markt 11 (damals „Haus Nr. 30“) geboren, an dem eine Gedenktafel an ihn
erinnert. Dank der Forschungen des Kultur- und Heimatvereins Radeburg gehen
wir weiter davon aus, daß sein eigentliches Geburtshaus wie die gesamte nördliche
Marktseite vielleicht schon 1860, sicher aber im Jahre 1887 abbrannte. Die
Zilles bezogen daraufhin ein Quartier im Haus Nummer 27, heute „Pension 1“,
Heinrich-Zille-Straße 1.
An diesem Haus soll an Zilles 150. Geburtstag am 10. Januar
um 15.30 Uhr ein weiteres Relief, geschaffen von August Kraus, angebracht
werden.
Zille selbst hatte keine Erinnerungen mehr an seine
Kindheitstage in Radeburg. Er war noch nicht ganz 4 Jahre alt, als die Familie
fortzog. Aber anläßlich der vielen Ehrungen zu seinem 70. Geburtstag 1928
schrieben ihm zwei damals schon hoch betagte Radeburgerinnen, daß sie sich an
ihn als Kindheitsgespielen erinnerten und sandten ihm eine Ansichtskarte. Über
diese Meldung aus frühester Kindheit freute sich der schon kranke Mann so, daß er
sofort antwortete und sogar zwei Briefe voller überschwenglicher Freude an sie
schrieb, ohne zu hinterfragen, ob die Angaben zum Geburtshaus zeitlich
stimmen konnten. Auf alle Fälle kann man davon ausgehen, daß die Familie Zille
vielleicht 1 ½ Jahre dort wohnte.
August Kraus war ein enger Freund von Heinrich Zille
und wurde von Zille auch porträtiert (siehe „Der Pinselheinrich aus Radeburg – Seite
56).Um das Relief gibt es eine lange „Leidensgeschichte“. Es sollte bereits 1928,
zu Zilles 70. Geburtstag, also zu Lebzeiten, an diesem Haus angebracht werden,
doch die Verhandlungen verliefen im Sande. 1937 unternahm Schuldirektori. R.. Subklew
einen weiteren Vorstoß. Inzwischen schmückte eine Kopie des Reliefs Zilles Grab
in Stahnsdorf, aber es sollten noch weitere 70 Jahre vergehen, ehe das Relief
den ihm zugedachten Platz fand. Ausführliche Informationen dazu stehen in dem
neuen Zille-Heftchen.
Seine weitere Kindheit verbrachte Zille in
Potschappel, das heute zu Freital gehört. Heinrich Zilles Kindheit und Jugend
war von großer Armut geprägt, was vielleicht auch zeitlebens seine Motivwahl
mit bestimmte. Der Vater saß mehrmals im Schuldgefängnis und Gläubiger bedrängten
die Familie schließlich so sehr, daß sie 1867 nach Berlin flüchtete. Bis zu
Heinrichs 14. Lebensjahr hauste die Familie dort im erbärmlichen „Berliner
Milieu“ in einer Kellerwohnung nahe dem Schlesischen Bahnhof.
Sein Zeichenlehrer Spanner redete Zille seinen „Berufswunsch“
ein: „Das beste is, du lernst Lithograph. Zeichnen kannste, und du sitzt in ’ner
warmen Stube, immer fein mit Schlips und Kragen […] man schwitzt nicht und
bekommt keine schmutzigen Hände. Und dann wirst du mit ‚Sie‘ angeredet. Was
willst du mehr?“
Nach dem Willen des Vaters wäre Zille Fleischer
geworden, den Fleischern war es doch immer gut gegangen. Aber Heinrich konnte
kein Blut sehen.
Parallel zu seiner Lithographenausbildung machte
Zille Studien beim Maler und Karikaturisten Theodor Hosemann, der ihm riet: „Gehen
Sie lieber auf die Straße hinaus, ins Freie, beobachten Sie selber, das ist
besser, als wenn Sie mich kopieren. Ohne Künstler werden zu wollen, können Sie
Zeichnen im Leben immer gebrauchen; ohne Zeichnen zu können, sollte kein denkender
Mensch sein.“
So war Zilles künstlerischer Weg im wahrsten Sinne des
Wortes vorGEZEICHNET. Auch wenn 99% aller Berliner glauben, daß Zille in
Berlin nicht nur gestorben, sondern auch geboren sei, und auch wenn unstrittig
ist, daß er zu den „bekanntesten Berlinern der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts“
gezählt wird – über die Nachricht des Radeburger Stadtrates, eine Gedenktafel
anzubringen, hat sich Zille vermutlich doch gefreut.
„Sehr geehrter Herr Stadtrat“, schrieb er am 3. März 1929,
„bin recht krank, auch Schreiben tut mir weh. Verzeihen Sie mein Schweigen. Wenn
Sie wollen eine Gedenktafel machen? Bald ist er tod! Mit Grüßen, Ihr H. Zille.“
Auf einer Postkarte setzte er noch 1928, ein Jahr vor
seinem Tod, ein Kreuzchen über das Haus in der heutigen Heinrich-Zille-Straße 1,
an das er sich noch erinnerte, weil er dort zuletzt in Radeburg lebte. Von dem „anderen
Geburtshaus“ wußte er nichts, auch nichts von dem Brand. Daß er dies aus
eigener Erinnerung (als Säugling) wissen konnte, ist nachvollziehbar. Daß die
Familie Zille später nie darüber gesprochen haben soll, aus heutiger Sicht
weniger. Deshalb wird wohl immer eine gewisse Unsicherheit in dieser Frage
bleiben und alle Jubeljahre mal wieder die Gemüter erhitzen.
Erst einmal dürfen wir uns aber freuen, daß sich
Radeburg mit zahlreichen Veranstaltungen des berühmten Sohnes angenommen hat.
Zwei Highlights: das Zillebüchlein, das in
Zusammenarbeit von „Sächsischer Zeitung“ und Kultur- und Heimatverein
entstanden ist und ab sofort u.a. Heimatmuseum(?) zum Preis von 6,50 € erhältlich
ist.
Außerdem gibt es
bei der Sparkasse Meissen eine Gedenkmedaille, hergestellt von der
Firma Euromint, Europäische Münzen- und Medaillen GmbH Bochum, in Silber (29,90
€) und in Gold (298 € - nur auf Anfrage) erhältlich. Die Auflage in Gold ist
limitiert auf 40 Stück.
Radeburgs Zille-Ehrung
zum 150. Geburtstag
• Die Feierlichkeiten beginnen mit dem 6. Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt:
Zu Eröffnung am Freitag wird eine neue Weihnachtsmarkt-Figur eingeweiht - Pinselheinrich
selbst.
• Ab sofort Bei der Sparkasse Meissen ist
eine Gedenkmedaille, hergestellt von der Firma Euromint in Silber (29,90 €) und
in Gold
(298 € - erhältlich auf Anfrage) erhältlich.
• 2. Januar eine Sonderbriefmarke
der Post erscheint.
• 7. Januar 19 Uhr - Die Siegerarbeiten
des Zille- Plakatwettbewerbs sind ab in der Sparkasse Radeburg zu sehen.
• 8. Januar 19 Uhr - Eröffnung
einer Zille-Sonderausstellung im Heimatmuseum. Es werden im Heimatmuseum
Originale des Meisters ausgestellt.
• 10. Januar
o die Sonderbriefmarke der Post wird
mit Sonderstempel wird in der Filiale der Volksbank erhältlich sein.
o 15.30 Uhr - am letzten Wohnhaus
Zilles wird ein weiteres Relief (von August Kraus) enthüllt.
o 19 Uhr - Festveranstaltung in der
Aula der Zilleschule (auf Einladung)
• 12. Januar Zilleball: Im nostalgischen
Flair des Güterbodens kann getanzt und gefeiert werden.
• 5. April Zille-Lauf: Eine alte
sport-liche Tradition soll als Bezirks-Ranglistenlauf wiederbelebt wer-den.
• 30. April Heinrich-Zille-Kneipennacht
Herr Paul und Schüler der Heinrich-Zille-Schule werden
alle Ereignisse um die Feierlichkeiten in Radeburg filmisch dokumentieren.
Klaus Kroemke
Links:
www.radeburg.de
neuer Menüpunkt:„Heinrich Zille“ www.wikipedia.de
(Stichwort „Heinrich Zille“ –
Prädikat „besonders lesenswert“)
Zille-Relief von
August Kraus
Welche Gruppe auch
immer auftrat - die Radeburger lauschten gespannt.
Der 150. Zillegeburtstag rückte näher – und lange sah
es so aus, als ginge das in Radeburg niemanden etwas an. War der Wegfall des
Zilleballs 2003 ein erstes Zeichen, daß der Meister aus der Mode kommt? Auch
die mit dem Geburtstag zusammenfallende 51. Saison des Radeburger Karnevals
wurde keine „Geburtstagssaison“ für den Pinselheinrich. Der aus dem
Gewerbestammtisch hervorgegangene Gewerbeverein erwägt gerade, die „Zillestadt“
aus dem Vereinslogo zu verbannen. „Zille und Radeburg – das weiß eh keiner“, so
die fatale Erkenntnis. Der neue Slogan: „Brücken schlagen“…
Der „alte“ Gewerbestammtisch hatte Zille noch als
Alleinstellungsmerkmal ausgemacht und deshalb aus einem 0815-Weihnachtsmarkt
den Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt gemacht. Dafür gab und gibt es breite
Unterstützung – nicht nur von nahezu allen Gewerbetreibenden, sondern auch aus
der ganzen Bevölkerung. Einen besonderen Anteil daran, daß der Markt aber
nicht nur diesen Namen hat, sondern auch ein entsprechendes Erscheinungsbild,
hat der Kultur- und Heimatverein. Durch die von Alfred Werker geschaffenen
Figuren, die Jahr für Jahr um eine Gruppe erweitert wurden, bekam er sein ganz
eigenes Flair.
Die „Zilleweihnacht“ rettet nun auch die Ehre der
Zillestadt als würdiger Auftakt der Geburtstagsfeierlichkeiten. Erstes „Geburtstagsgeschenk“:
der Meister wurde selbst als Weihnachtsmarktfigur in Stellung gebracht. Aufatmen
bei allen einheimischen Zille-Verehrern. Einen schöneren Auftakt konnte man
sich kaum vorstellen. Gespendet hatten dafür das Kopierbüro Schmidt, die Druckerei
Vetters und die Firma Sachsenkartographie. Auch die soeben erschienene
Geburtstagsbroschüre „Der Pinselheinrich aus Radeburg“ gab es am Stand des
Kultur- und Heimatvereins zum ersten Mal zu kaufen.
Zille hätte auch an den Programmbeiträgen, besonders
an denen der Kinder, seine helle Freude gehabt.
Die AWO-Kinder sorgten mit ihrem Auftaktprogramm „Oh
schreck, der Weihnachtsmann ist weg!“ für erfrischende Heiterkeit. Am
Sonnabend legten die „Haselnußspatzen“ mit einem bunten Weihnachtsprogramm nach
und die Großdittmannsdorfer Kinder brachten gleich ein richtiges Schauspiel zur
Aufführung – „Das verlorene Märchenbuch“. Auch die Grundschule, die am Sonntag
dran war, hatte sich was Erheiterndes ausgedacht: „Tierische Weichnachten“.
Humoristischer Höhepunkt am Sonntag war der Auftritt
des Elferrates mit dem in ein modernes Potpourri verpackten Märchen „Rotkäppchen“.
Ein „Geheimtip“ war der sonntägliche Filmnachmittag
in der Schmiede von Torsten Finn. Zeitweise reichten die Plätze nicht und es
mußten noch Stühle herbeigeschafft werden. „Manche haben es leider nicht gewußt“,
sagt Torsten Finn. „Ich bin darüber aber auch nicht böse, denn in der kleinen
Schmiede stößt man schnell an Kapazitätsgrenzen. Aber ich wollte es auch nicht
größer aufziehen, denn es sollte ja weihnachtlich-gemütlich sein.“
Leider hatte es am Sonntag die „Defekthexe“ auf
Radeburg abgesehen. Die Traditionsbahn blieb in Moritzburg mit einem
Lokschaden liegen und kam so spät in Radeburg an, daß die Zeit zum Besuch des
Weihnachtsmarktes kaum noch reichte. Auch den „Märchenelf“ erwischte es. Bei
seinem nagelneuen Auto versagte die Lenkung. Die Nummer mußte deshalb aus dem
Programm gestrichen werden.
Dennoch. für das insgesamt gelungene Programm
herzlichen Dank allen genannten und ungenannten Beteiligten. An Petrus, an den
Weihnachtsmann, an den Weihnachtsmannfahrer Peter, an die Stadtverwaltung,
an Elektromeister Trepte, an Carola Zeidler, an Jürgen Guller und Joachim
Jentzsch, besonders einmal auch an die „Nicht-Freßbuden“ - die weniger
profitablen aber zum Ambiente gehörenden Marktsstände, an Leierkastenmann
Burkhard Wilbadt, an den Trompeter Jörg Trentzsch, den Posaunenchor, den Chor
und die Arbeitsgruppe Weihnachtsmarkt des Gewerbevereins.
Klaus Kroemke
Die AWO-Kinder
diesmal mit zwei Zilles....
Foto: Kube
Jens Böhme, Dieter
Jesse und Sven Görner (v.l.) präsentieren
das Zille-Büchlein
Die
Weihnachtsausstellung im Heimatmuseum präsentiert u.a. die kurfürstliche Bärenfamilie:
hinten v.l.: Hofnarr Fröhlich; August der Starke; Gräfin Cosel; Hofnarr
Schmiedel
Radeburg
Markt: historisierend oder modern,
bürgerfreundlich oder kundenfreundlich?
© Steinbrecher & Partner
Vision eines
beschaulichen Marktes
Sagen Sie dann nicht, Sie hätten nichts gewußt… Am Freitag, dem 14. Dezember,
endete die Musterschau der „Stadtmöbel“ im Ratssaal. Der Firma Steinbrecher
& Partner muß man zunächst ein großes Kompliment machen, denn eines kann
man ihr gewiß nicht nachsagen: daß sie sich nicht redlich und engagiert für das
komplizierte und komplexe Thema der Innenstadtgestaltung eingesetzt hätte. In
den vergangenen Tagen wurden nun extra drei verschiedene Straßenlampen, vier
Sitzbänke, sowie Papierkörbe und Fahrradständer nach Radeburg gebracht und im
Vorraum des Ratssaales ausgestellt, um den Radeburgern den bestmöglichen
Anschauungsunterricht zu geben.
Zur Wahl standen grundsätzlich drei so genannte Komplettvarianten, aber
es bestand auch die Möglichkeit, Bänke und Lampen einzeln auszuwählen.
Zunächst hatten nur wenige Radeburger von der Möglichkeit Gebrauch
gemacht, sich die Sachen angesehen und die ausliegenden „Stimmzettel“ eingeworfen.
Auf Empfehlung von Sven Görner (Sächsische Zeitung) wurde der Ratssaal-Vorraum
dann auch während des Weihnachtsmarktes geöffnet. Überraschend war der Ansturm
nun so groß, daß die Zettel dann nicht reichten.
Hört man sich in Radeburg um, so begegnen einem neben Zustimmung auch
Vorurteile. Dabei kann man noch nicht einmal spezielle Interessengruppen
ausmachen. Beispiel: „Begrünung der Großenhainer Straße“. Hier reichen die
Meinungen der anliegenden Geschäfteinhaber von „Ich hab nichts dagegen“ bis zur
Sorge um die letzten drei Parkplätze. Einwohner, die den Markt bequem zu Fuß oder
per Rad erreichen können oder könnten, finden entweder die Blechlawine störend
(„Man kommt ja kaum über die Straße“) oder ärgern sich, wenn sie keinen
Parkplatz finden. Beim Verweis auf den Parkplatz am Hofwall wird zwar der kurze
Fußweg „bestätigt“, dann kommt aber gleich das Argument: „Ich will ja bloß mal
schnell was holen. Ehe ich den großen Bogen gefahren bin, kann ich auch gleich
zu Fuß gehen.“
Fazit: schon bei der Gestaltung des fließenden und des ruhenden Verkehrs
gehen die Meinungen weit auseinander. Noch nicht einmal der Gewerbeverein
erzielte Konsens in seinen Reihen, obwohl er sich ja beinahe nur deshalb gegründet
hat, weil die Gewerbetreibenden eine offizielle Stimme brauchten, um ihren
Interessen bei der Innenstadtgestaltung Gehör zu verschaffen.
Der Gewerbeverein aber hat nicht allein das Problem, denn der Riß geht
sogar quer durch Familien. „Ich bin eigentlich mit allen drei Varianten nicht
einverstanden“, sagt zum Beispiel Gunder Bach, seine Frau Karin dagegen fand,
daß „da durchaus einiges dabei war, was mir gefallen hat.“
Viele Fragen gibt es noch immer zum Großenhainer Platz. „Wird die
Carolinenstraße zur Sackgasse?“ Eigentlich lagen die Pläne aus und es war zu
sehen, daß die „Caroline“ rechtwinklig (vis á vis zur Alten Furt) eingebunden
wird. Daß aber darüber heftigst debattiert wird, zeigt, daß es auch immer noch
Informationsdefizit gibt.
Noch komplizierter wird es bei der Ausstattung des Marktes. Nachdem der
Denkmalschutz jahrelang, wenn nicht gar jahrzehntelang, alles Moderne im „Nahbereich“
von Denkmalen verpönt hatte und nur Historisierendes akzeptieren mochte – vom
Sprossenfenster-Zwang bis zum „denkmalgerechten“ aber behindertenfeinlichen
Katzenkopf-Pflaster - ist nun ein Umdenken eingetreten. Man ist auch behördlicherseits
dahinter gekommen, daß das wirklich Denkmalhafte um so besser zur Geltung
kommt, wenn man es zum „Nicht-Denkmal“ in Kontrast treten läßt.
Diese neue Denkweise, die vor allem der Carolinenstraße im unteren
Marktviertel gut getan hätte, hat es nun aber auch wieder schwer, sich
durchzusetzen. Nicht wenige Betrachter des vom Planungsbüro vorgeschlagenen
modernen Mobilars lehnen gleich alle drei Varianten ab: „Das paßt nicht in
unsere Stadt“. Zugegeben: zu den ornamentalen Lichterketten beim
Weihnachtsmarkt kann man sich tatsächlich keine dieser Modelle recht vorstellen.
Zudem sorgen die Modelle A und B für Lichtverschmutzung. Aber mit diesem Thema
beschäftigen sich nur Astronomen und Zoologen – aber letztere nimmt seit der
dubiosen Hufeisennase zur Zeit eh niemand ernst. Außerdem sind leider viele
Leute, die interessante Gedanken haben, nicht bereit, dahinter auch ihren Namen
zu schreiben. Meist aus „Feigheit vor dem Nachbarn“.
Andere wieder wenden sich ab, weil sie meinen, die Gewerbetreibenden würden
sich sowieso durchsetzen „...und am Ende steht alles wieder mit Autos voll.“
Selbst die abstruse Meinung ist zu hören: „Das haben die alles extra für
den Hirsch gemacht“. Da verzichtet man lieber auf ein angenehmes Ambiente im „Wohnzimmer“
der Stadt, nur weil man dem einzigen Restaurant am Markt den Umsatz nicht gönnt.
Wer sich aber die Pläne der Marktgestaltung genau angesehen hat, wird
sehen, daß mit den gleichen Optionen auch Außengastronomie beim Döner gegenüber
oder (sollte es mal wieder sein) am Ratskeller möglich wäre.
„Nein“, ist da zu hören, „wir wollen lieber paar Bänke draußen, wo man
sich einfach nur hinsetzen kann, ohne was bestellen zu müssen.“ Leute, das muß doch
aber kein Gegensatz sein. Man redet sich den Mund fusselig.
Es geht um die Innenstadt der nächsten zwanzig, dreißig Jahre. Das
sollte jedem klar sein. Es ist deshalb kein Kleinkram. Fördermittel dafür wird
die Stadt auch kein zweites Mal bekommen. Gesetz ist, daß eine Sache nur einmal
gefördert werden darf. Also: wenn wir es vergeigen – dann bleibt es trotzdem so.
Es gibt keinen zweiten Versuch. Hinterher zu meckern ist zwecklos.
Sicher wird man keinen 100%igen Konsens erreichen können, sollte aber
doch eine möglichst breite Akzeptanz erzielen. Deshalb hat „Radeburger Anzeiger“
hier noch einmal die Varianten abgedruckt. Zwar hat Bürgermeister Dieter Jesse
Bedenken: „Nur Abbildung kann sicher in die Irre führen. Mit kurzen Beinen,
schnürt die eine Bank die Beine ab.
Eine andere Bank sieht gut aus, sitzt sich schön, aber ist aus Gußeisen,
was leichter springt, als die aus Eisen. Sicher sind alle Bänke mit Rückenlehne
bequem. Aber ohne Rückenlehne, kann man von zwei Seiten sitzen oder in zwei
Richtungen schauend sitzen.“ Wir machen aber den Abdruck trotz der Bedenken,
weil viele eben keine Zettel mehr vorfanden, und wenn man die Hinweise des Bürgermeisters
mit bedenkt…
Vielleicht kommt ja auch die von ihm favorisierte Beleuchtung dann
besser weg, denn die sah zwar gefällig aus, hatte leider grelles weißes Licht
und fiel deshalb wohl durch – obwohl man den Leuchtkörper durchaus tauschen
kann.
Wenn Sie möchten, füllen Sie bitte nebenstehenden Coupon aus, stecken
Sie diesen am Rathaus oder am Bauamt (dem Rathaus gegenüber, Eingang hinter der
Postmeilensäule) in den Briefkasten – im Zweifel anonym, besser natürlich mit
Namen, damit man miteinander diskutieren kann.
Bitte schreiben Sie auch auf, warum Sie evtl. mit keiner der Varianten
einverstanden sind. Natürlich sind auch Leser aus der Nachbarschaft, aus den
Ortsteilen, aber auch aus Moritzburg und Thiendorf, Medingen, Ebersbach,
Tauscha, Rödern, Steinbach usw. eingeladen, ihre Meinung kundzutun.
Klaus
Kroemke
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Markt: historisierend oder modern,
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Bärwalder Str. 30 · 01471 Radeburg
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Unserer Kundschaft wünschen
wir ein erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
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Stadtverwaltung
Radeburg
Stadtverwaltung
Radeburg - Bauamt
Jahresrechnung
2006 der Stadt Radeburg
Gemäß
§ 88 (4) der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen vom 18.03.2003 hat der Stadtrat am 15.11.2006 die
Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2006 mit Beschluss Nr. 01-4./40
festgestellt.
Feststellung und
Aufgliederung des Ergebnisses der Haushaltsrechnung für das Haushaltsjahr 2006
in Euro –gemäß Anlage 18 der Verwaltungsvorschrift (VwV)
Gliederung und
Gruppierung vom 08. Januar 2002:
Verwaltungs- Vermögens- Gesamthaushalt
haushalt haushalt
1. Soll-Einnahmen 9.026.833,62 5.245.818,20 14.272.651,82
2. + neue Haushalts- --------------- 795.515,61 795.515,61
einnahmereste
3. - Haushaltseinnahme- --------------- 313.269,92 313.269,92
reste Vorjahr*
4. Bereinigte 9.026.833,62 5.728.063,89 14.754.897,51
Soll-Einnahmen
5. Soll-Ausgaben 9.026.833,62 4.274.196,06 13.301.029,68
6. + neue Haushaltsaus- 0 2.291.119,38 2.291.119,38
gabereste
7. - Haushaltsausgabe- 0 837.251,55 837.251,55
reste Vorjahr*
8. Bereinigte 9.026.833,62 5.728.063,89 14.754.897,51
Soll-Ausgaben
9. Fehlbetrag -------------- 0 0
(VmH Nr. 8./. Nr. 4)
Nachrichtlich
(Haushaltsausgleich -------------- -------------- --------------
§ 22 KomHVO)
10. Soll-Ausgaben VwH 1.322.160,18 -------------- --------------
–enthaltene Zuführung
an VmH
11. Soll-Ausgaben -------------- 0 -------------- VmH
– enthaltene
Zuführung an VwH
12. Mindestzuführung -------------- -------------- --------------
nach § 22 Abs. 1 Satz 2
KomHVO: 185 T€
13. Soll-Ausgaben VmHH -------------- -------------- --------------
– enthaltene Zuführung
zur allgem. Rücklage
(Üb.n. § 40 Abs.3 Satz
2 KomHVO)
14. Soll-Einnahme- ------------- 1.370.012,72 --------------
enthaltene Entnahme
aus der allgem.
Rücklage
15. Soll-Einnahme VwH 0 -------------- 0
–enthaltene
Zuführung
zum allgem. Ausgleich
16. Fehlbetrag nach § 79 -------------- 0 --------------
Abs. 2 SächsGemO
(vergleiche § 23 Abs.1
Satz 2 KomHVO)
* Auflösung und Abgänge
Die Jahresrechnung
mit Rechenschaftsbericht kann in der Zeit vom 17.12.2006 bis 03.01.2007 während
der Öffnungszeiten in der Stadtver-waltung / Kämmerei (2. Obergeschoss) von
jedermann eingesehen werden.
gez.
J e s s e , Bürgermeister
Verkehrsbehinderungen
durch Kanalverlegungen
und Straßenbaumaßnahmen
Radeburg –
Großenhainer Straße
Der Bau des
Gehweges erfolgt zuerst von der Straße Zur Kläranlage Orts auswärts rechts.
Der Bau des
gesamten Gehweges mit Busbucht links soll unter halbseitiger Sperrung mit
umfangreichen Ampelregelungen vom 12.11.2007 bis zum 31.03.2008 dauern. Die
Zufahrten zu den Märkten bleiben möglich.
Berbisdorf –
Siedlungsstraße/Frauenteichweg
Die weiteren
Arbeiten erfolgen noch im Frauenteichweg (Verbindungsweg) und in
Nicklichsgasse. Die Arbeiten sollen bis Ende Dezember 2007 beendet sein.
Bärnsdorf –
Marsdorfer/Medinger
Straße
Die Arbeiten in der Medinger Straße erfolgen
unter Vollsperrung und sollen bis Ende 2007
beendet sein. Die Anwohner bringen bitte Mülltonnen und gelbe Säcke außerhalb
des Baubereiches.
Berbisdorfer
Hauptstraße 1-4 –
Vorankündigung
Die
Schmutzwasserkanäle werden von Anfang Januar 2008 bis zum 14.03.2008 gebaut. Dabei
kommt es im Ortseingangsbereich und der Friedhofszufahrt zeitweise zu Behinderungen
durch Baustellenausfahrten und halbseitigen Sperrungen. Die Anwohner werden im
neuen Jahr noch schriftlich informiert.
Stadtverwaltung
Radeburg - Ordnungsabteilung
Veröffentlichung
der Ergebnisse der Lärmkartierung durch Auslegung im Ordnungsamt der
Stadtverwaltung Radeburg
In Umsetzung der
Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm hat
die Stadt Radeburg eine Strategische Lärmkartierung für den
Einwirkungsbereich der A 13 erarbeiten lassen.
Die Ergebnisse sind
gemäß § 7 der 34. Bundesimmissionsschutzverordnung der Öffentlichkeit bekannt
zu geben. Demzufolge liegen die Ergebnisse vom 17.12.07 bis zum 18.01.08
in den Zeiten
Montag, Mittwoch, Donnerstag
von 07.00- 12.00 Uhr &
13.00-
16.00 Uhr
Dienstag
von 07.00- 12.00 Uhr & 13.00-
18.00 Uhr
Freitag
von 07.00- 12.00 Uhr
im Ordnungsamt aus.
Ordnungsabteilung
Grußwort
des Bürgermeisters
Jahresrückblick 2007
Liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
die Adventszeit hat begonnen, Zeit das Jahr 2007 mit einem Rückblick zu
verabschieden und das Jahr 2008 ins Auge zu fassen.
Im Zuge der Innenstadtsanierung haben wir die ersten Planungen
den Einwohnern und dem Gewerbeverein vorgestellt. Bei der Sanierung des Großenhainer
Platzes, der Großenhainer und der Heinrich-Zille Straße sowie des Marktes
werden wir erhebliche Mittel aus dem Sanierungsprogramm für mindestens 2008
und 2009 binden müssen, um die Realisierung in den beiden Jahren abschließen zu
können.
Für die Großenhainer Straße ist grundsätzlich Einverständnis zur Ausführung
von Straße und Fußweg erfolgt. Lediglich die dort angedachten drei Bäume stoßen
bei Anwohnern auf Ablehnung. Hier sind sowohl die Auswahl der Bäume als auch
der Standort nochmals genau zu prüfen, damit keinem Anwohner z.B. das
Wohnzimmer verschattet wird, das sowieso schon wenig Sonne erhält. Allerdings
ist Laub im Herbst kein Argument auf Bäume zu verzichten. Vielleicht können
jedoch auch Rankgestelle für Blumen möglich sein, wenn keine zufrieden
stellende Lösung bei der Baumart gefunden werden kann.
Grundsätzlich hat aber die Mehrzahl der Einwohner für eine Anpflanzung
von Bäumen gestimmt, was nicht aus den Augen verloren werden sollte.
Für diese Maßnahmen haben wir unseren Eigenanteil erhöht und beantragt,
die Fördermittel ebenfalls aufzustocken.
Die schon seit Jahren geforderten öffentlichen Toiletten werden wir 2008
fertig stellen. Die Vorarbeiten sind hierfür schon erfolgt. Sie werden sich
dann gegenüber vom Rathaus (hinter der Wäscherolle) befinden.
Der Fußwegbau im Bereich des Ortseingangs Richtung Ebersbach
musste jetzt vor dem Winter begonnen werden, da dies eine Forderung im Fördermittelbescheid
war, der erst so spät zugegangen ist. Folgende Straßen sind zur Erhaltung oder
mit einfachen Mitteln provisorisch hergerichtet worden: Promnitzweg, Am
Heroldstein, Schulstraße, Meißner Berg und der Parkplatz neben dem Busbahnhof
in Radeburg; in Berbisdorf Am Schlosspark (hinter der Parkmauer) und Am Bach;
in Bärwalde im Unterdorf und in Großdittmannsdorf ein Teil der Heidestraße.
Im Abwasserbereich sind die Arbeiten in der Königsbrücker Straße/Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee,
in der Großenhainer Straße, Ortsausgang Richtung Ebersbach und in der
Marsdorfer Straße in Bärnsdorf abgeschlossen. In der Medinger Straße wird auf
Grund des felsigen Untergrundes noch gearbeitet.
Im Frauenteichweg/Siedlungsstraße in Berbisdorf sind die Arbeiten zum größten
Teil beendet. Hier sind Abwasser- und Trinkwasserleitungen verlegt und die
Straßen neu aufgebaut worden.
In Berbisdorf werden die Arbeiten im Bereich der Hauptstraße (Ortseingang)
demnächst erfolgen. Die Planung für die Bergstraße in Volkersdorf ist soweit
gediehen, dass die Grundstückseigentümer informiert worden sind und sie ihre
Anschlusswünsche mitteilen sollen.
Die Genehmigung zur zentralen Entsorgung von Großdittmannsdorf ist jetzt
nach fast zwei Jahren der Prüfung eingegangen.
In den Ausbaubereichen werden neben dem Abwasser auch die
Trinkwasserleitungen, soweit erforderlich, ausgewechselt und die Straßen in
einen ordentlichen Zustand versetzt.
Bei den Schulen konnten wir den Neubau an der Mittelschule „Heinrich-Zille“
einweihen. Nach einem Jahr kann durchaus von einem erheblichen Gewinn für die
Unterrichtsqualität gesprochen werden. Hier muss auch das Engagement der
Lehrer einmal hervorgehoben werden, die mit vielen schulischen und außerschulischen
Aktivitäten den Standort attraktiv halten. So haben zum Schulabschluss 2007
alle Schüler einen Ausbildungsplatz bekommen. Dies ist der Lehrerschaft, den
Mitarbeitern des Schulclubs und dem Förderverein der Mittelschule zu verdanken.
Nachdem die Kostenschätzung für die Sanierung der Grundschule einen
Betrag von 3.9 Mio€ ergab, haben wir
eine Studie für einen Neubau in Auftrag gegeben, deren Kosten mit 4.2 Mio€ geschätzt
wurden. Daraufhin hat der Stadtrat den Neubau beschlossen und den Auftrag
vergeben. Dies hat u.a. den Vorteil, dass wir behindertengerecht –ebenerdig- bauen
können, so das komplizierte und aufwendige Fluchtwege nicht erforderlich sind.
Durch den Neubau können wir aber auch den veränderten Unterrichtsformen
Rechnung tragen. Mit dann rd. 60 m² pro Klasse (jetzt 50) erhalten wir großzügige,
lichtdurchflutete Klassenräume, die durch ein gesundes Klima das Lernen fördern.
Den von den Lehrkräften und ehrenamtlich Tätigen gegründeten
Arbeitsgemeinschaften werden Gruppenräume und Fachkabinette zur Verfügung
gestellt, die die Grundschüler in kleinen Gruppen zu noch besseren Lernerfolgen
führen sollen.
Bei der Freiwilligen Feuerwehr Volkersdorf haben wir das neue Gerätehaus mit
Schulungsraum eingeweiht. Für die Freiwillige Feuerwehr Bärnsdorf ist die
Planung zum Umbau der Scheune in der Schmiedestraße (ehemals Kombinatsstraße) erfolgt
und der Bauantrag genehmigt. Hier warten wir auf die Zusage der Fördermittel,
die allerdings im Bereich der Feuerwehren zurzeit sehr knapp bemessen sind.
Für die laufenden Ausrüstungsgegenstände hat die Stadt in den letzten
drei Jahren rund 62.000 € investiert, um die ehrenamtliche Arbeit der
Kameradinnen und Kameraden so sicher und so effektiv wie möglich zum Wohle
aller zu machen.
Die Sanierung der Kindereinrichtung „Sophie Scholl“, an der sich
auch die Stadt beteiligt hat, ist abgeschlossen. Die Planung für das Kinderhaus
in Großdittmannsdorf ist fertig. Hier soll ein Teilabriss erfolgen und ein
neuer und größerer Anbau erfolgen. Dadurch werden zusätzliche und größere
Gruppenräume entstehen. Fördermittel sind hier vom Landkreis mündlich zugesagt
worden. Mit einer schriftlichen Zusage wird Anfang des Jahres 2008 gerechnet.
In der Kindereinrichtung in Volkersdorf soll eine Verbindung in den
oberen allgemein nutzbaren Gemeinschaftsraum geschaffen werden, damit in dieser
Einrichtung weitere Krippenkinder aufgenommen werden können. Der Gemeinschaftsraum
ist dann nicht mehr für Familienfeiern nutzbar.
Wir nehmen seit 2001 keine Kredite mehr auf. Dies bedingt einen sparsamen
und verantwortungsvollen Umgang mit den Einnahmen der Stadt. Für Investitionen
versuchen wir grundsätzlich Fördermittel zu erlangen, da etliche Maßnahmen
alleine von der Stadt nicht finanziert werden können.
So sind der Neubau der Grundschule, Umbau des Gerätehauses der
Feuerwehr Bärnsdorf, Neu- und Umbau der Kindereinrichtungen in Großdittmannsdorf
und Volkersdorf und der Ersatz neuer Fahrzeuge für die Feuerwehren in Radeburg
und Volkersdorf nicht ohne Fördermittel ausführbar.
Sollten wider erwarten keine Fördermittel für den Neubau der Grundschule
kommen, muss im Jahr 2008 gespart werden, damit die Eigenmittel für 2009 erhöht
werden können.
Im Jahre 2007 hat sich wieder gezeigt, dass ehrenamtliche Arbeit zum Wohle Aller nicht selbstverständlich
ist, aber doch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern sich sehr engagieren. Ob
in Feuerwehren, Sportvereinen oder Organisationen wie Heimat- und
Kulturvereine, Gewerbeverein sind gerade im Jahre 2007 neue „Leute“ in die Verantwortung
gekommen, die etwas bewegen, bewährtes bewahren und neues wagen wollen. Mein
Dank gilt denen, die bisher die Arbeit getan haben und denen die jetzt am „Ruder“
stehen.
Radeburg ist ein Ort in dem Bürger, auch neben ihrem sonstigen privaten
oder beruflichen Leben, ehrenamtliches Engagement und Verantwortung übernehmen
wollen.
Dafür meinen herzlichen Dank.
Ich bedanke mich bei den Stadträtinnen und Stadträten und den beratenden
Bürgerinnen und Bürgern für die konstruktive Mitarbeit im Stadtrat und in den
Ausschüssen. Meinen Kolleginnen und Kollegen danke ich für ihr Verständnis zum
sparsamen und wirtschaftlichen Verwalten und wünsche mir auch 2008 wieder eine
gute Zusammenarbeit.
Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünsche ich gesegnete Weihnachten
und einige ruhige, besinnliche Tage und für das Jahr 2008 die Erfüllung all
Ihrer Wünsche, vor allem Gesundheit.
Ihr Bürgermeister Dieter Jesse
Stadtverwaltung
Radeburg
Stadt sagt Dankeschön!
Für die kostenlose
Bereitstellung des diesjährigen Weihnachtsbaumes für den Radeburger Marktplatz,
bedanken wir uns bei Herrn Stephan aus Berbisdorf.
Damit der Baum im
Lichterglanz erstrahlt, wird er von der Elektrofirma Reiner Trepte aus Radeburg
kostenlos geschmückt.
Für den Transport
bedanken wir uns beim Transportunternehmen Dieter Scheiblich.
Nochmals allen
Sponsoren ein herzliches Dankeschön.
Rentenberatung
Kostenfreie Rentenberatung der
Deutschen Rentenversicherung Bund
Sprechstunde
in Radeburg:
jeden 2. Dienstag im Monat von
14-16 Uhr in der Stadtverwaltung,
01471 Radeburg, Heinrich-Zille-Str.11,
Rentenberater Anton Kursawe,
Großenhainer Str. 136 · 01662 Meißen
An alle Führerscheinbewerber!
Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnah-
men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 07.01.2008 und am Dienstag,
dem 08.01.2008 von 17.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation,
Lindenallee 8b statt.
Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.
Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032
Fortsetzung
auf Seite 4
Stadtverwaltung
Radeburg
Jahresrückblick 2007
Fortsetzung von Seite 3
Gesundheitszentrum
RECURA GmbH
Aus Anlaß des
Eigentümerwechsels der Praxis Dr. med. Ingrid Walden laden wir interessierte
Patienten und Kollegen zu einem kleinen Empfang am Mittwoch, den 16. Januar 2008
ab 17 Uhr in die Cafeteria der Geriatrischen Rehabilitationsklinik ein.
Bärbel Arwe Geschäftsbereichsleiterin
MVZ Coswig GmbH
Dr. med. Ingrid
Walden
Hausärztliche Versorgung
Sehr geehrte Leser und
Leserinnen,
auch ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, Ihnen kurz zu berichten,
wie die weitere hausärztliche Versorgung in den Räumlichkeiten der Praxis Dr.Walden
beschritten wird.
Die Gesundheitszentrurn RECURA GmbH, als 100% Tochter des Fachkrankenhaus
Coswig, wird unter der Voraussetzung der Zulassung durch die Kassenärztliche
Vereinigung Sachsen, die Sprechstunden und den bewährten Betrieb der Praxis Dr.Walden
weiter führen. Darüber hinaus ist geplant, weitere medizinische
Leistungserbringer an den Standort „Praxis Dr. Walden“ zu holen und das
Serviceangebote für die Patienten zu erweitern. Angedacht sind zum Beispiel
besondere Sprechzeiten für Berufstätige und chronisch kranke Patienten, sowie
die Bereitstellung eines Fahrdienstes.
Die Ärztinnen Frau Dr. Schmidt (Oberärztin im Fachkrankenhaus Coswig) und
Frau Dr. Neubert (Stationsärztin in der Reha-Klinik Radeburg) arbeiten
bereits in der Praxis und werden auch zukünftig in den Praxen Radeburg und
Coswig für die Patienten da sein. Das bewährte Praxisteam bleibt kompetenter
Ansprechpartner für die Patienten und begleitet diese während der gesamten
Behandlung.
Die intensive Zusammenarbeit mit Herrn und Frau Dr. Walden in Vorbereitung
der Praxisübernahme hat einen genauen Einblick in die Praxisabläufe ermöglicht
und so hoffen alle Beteiligten, auch zukünftig den Bedürfnissen der Patienten
gerecht zu werden und ihr Ansprechpartner in der medizinischen Versorgung zu
bleiben.
Meinen besonderen Dank möchte ich dem Ehepaar Dr. Walden aussprechen,
das in besonders engagierter Weise und zum Wohle des Patienten den Weg
beschritten und die Möglichkeit bereitgestellt hat, ein Medizinisches
Versorgungszentrum zu gründen und somit eine wohnortnahe, hausärztliche Versorgung
der Patienten in Radeburg und Umgebung weiter zu ermöglichen. Vielen Dank.
Bärbel Arwe
Geschäftsbereichsleiterin
Ev.-Luth. Kirche
Radeburg
Sonntag, den 16. Dezember 9.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Sonntag, den 23. Dezember 9.00 Uhr Singegottesdienst
Heilig Abend, den 24.
Dezember
15.00 Uhr Christvesper mit Krippenspiel
18.00 Uhr Christvesper im Kerzenschein 1. Christtag,
den 25. Dezember
9.00 Uhr Festgottesdienst
mit Pfarrer Spindler 2. Christtag, den 26. Dezember
9.00 Uhr Festgottesdienst,
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Sonntag, den 30. Dezember 16.00 Uhr Kinderkrippenspiel
Silvester, den 31. Dezember 18.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
23.30 Uhr Jahresschlussandacht
Neujahr, den 01. Januar
2008
10.00 Uhr Predigtgottesdienst
mit
Diakon Albrecht
Sonntag, den 06. Januar 9.00 Uhr Predigtgottesdienst
zum Epiphanias-
fest, gleichzeitig Kindergottesdienst
Sonntag, den 13. Januar
9.00 Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Bibelstunden: 19.30 Uhr jeden Mittwoch
Junge
Gemeinde: 18.30 Uhr jeden Mittwoch
Kreis
der Mitte: 19.30 Uhr Dienstag, den 18. Dezember u.
15.
Januar
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag, den 08. Januar
Mutti-Kind-Kreis: 9.00 Uhr Dienstag,
den 08. und 22. Januar
Mütterkreis: 19.30 Uhr Donnerstag, den 17. Januar
Vierzig-Plus-Minus: 19.30 Uhr Dienstag,
den 22. Januar
Vorschulkreis: 9.30 Uhr sonnabends außer in den Ferien Psychosomatik
SHG: 17.00 Uhr Mittwoch, den 30. Januar
Sprechzeit
Pfr. Seifert: dienstags 17 – 18 Uhr
oder nach Vereinbarung!
Telefon: 035208/349617
Im Namen der
Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine
gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr
Ihr Pfarrer Frank Seifert
Apothekenbereitschaftsplan
KOMMT GRATULIEREN
Bereitschaftszeiten:
- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr
- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr
- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr
Herzliche Glückwünsche übermittelt
die Stadtverwaltung Radeburg
15.12. Elbtal-Apo. Meißen, Apo. am
Kupferberg Großenhain17-19
16.12. Kronen-Apo. Coswig, Stadt-Apo. Großenhain
17.12. Kronen-Apo. Coswig; Apo. am
Kupferberg Großenhain
18.12. Hahnemann-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
18-20
19.12. Apo. im Kaufland Meißen; Stadt-Apo. Großenhain
18-20
20.12. Spitzgrund-Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain
21.12. Moritz-Apo Meißen; Löwen-Apo. Großenhain18-20
22.12. Rinck`sche Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
17-19
23.12. Rathaus-Apo. Weinböhla; Mohren-Apo. Großenhain
10-12 17-19
24.12. Sonnen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain
17-19
25.12. Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
Apo. am Kupferberg Großenhain 10-12 17-19
26.12. Regenbogen-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
10-12 17-19
27.12. Rathaus-Apo. Weinböhla; Apo. am
Kupferberg Großenhain 18-20
28.12. Sonnen-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
18-20
29.12. Moritz-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
17-19
30.12. Neue Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg
Großenhain
31.12. Spitzgrund-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
Löwen-Apo. Großenhain 17-19
01.01. Elbtal-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 10-12 17-19
02.01. Neue Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain
03.01. Markt-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain
18-20
04.01. Kronen-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain
05.01. Regenbogen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain
17-19
06.01. Spitzgrund-Apo. Coswig; Marien-Apo. Großenhain
07.01. Elbtal-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
18-20
08.01. Rinck`sche Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 18-20
09.01. Regenbogen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
18-20
10.01. Alte Apo. Weinböhla; Stadt-Apo. Großenhain
18-20
11.01. Moritz-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain
18-20
12.01. Triebischtal-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 17-19
13.01. Hahnemann-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 10-12 17-19
14.01. Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
Stadt-Apo. Großenhain 18-20
15.01. Hahnemann-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain
18-20
16.01. Apo. im Kaufland Meißen; Stadt-Apo. Großenhain
18-20
17.01. Spitzgrund-Apo Coswig; Apo. am
Kupferberg Großenhain
18.01. Moritz-Apo. Meißen; Apo. am
Kupferberg Großenhain 18-20
19.01. Markt-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain
17-19
20.01. Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
Mohren-Apo
Großenhain 10-12 17-19
zum 75. Geburtstag
am 24.12.07 Wolfgang Schneider Bärwalder Straße 11
am 31.12.07 Margit Trentzsch Lindenallee 8
am 01.01.08 Elsbeth Link Hauptstraße 72a
Großdittmannsdorf
am 03.01.08 Ruth Partzsch Weinbergstraße 7
am 09.01.08 Ruth Paul Dresdner Straße 22
am 11.01.08 Marianne Naumann Radeburger Straße 18
Volkersdorf
am 12.01.08 Erhard Meißner Radeburger Straße 14
Volkersdorf
am 13.01.08 Margarethe Lösche Weinbergstraße 1
am 13.01.08 Ruth Schütze Anbaustraße 128
Berbisdorf
zum 80. Geburtstag
am 28.12.07 Werner Günther Königsbrücker Straße 20
am 14.01.08 Else Schmiedchen Mühlweg 22,
Volkersdorf
am 17.01.08 Marianne Hofestädt Zur Wasserburg 6
zum 85. Geburtstag
am 09.01.08 Johanna Syring Hofwall 2
am 18.01.08 Kurt Nikowski Schulstraße 7
zum 91. Geburtstag
am 22.12.07 Margarete Bienst Lindenallee 10d
am 26.12.07 Annelise Franke Anbaustraße 108
OT Berbisdorf
zum 92. Geburtstag
am 17.12.07 Hermine Fuhrmann Am Berg 2
zum 93. Geburtstag
am 12.01.08 Dorothea Hentschel Hospitalstraße 16
zum 96. Geburtstag
am 28.12.07 Kurt Georg Meißner Straße 1
zum 99. Geburtstag
am 07.01.08 Else Hommel Schulstraße 5
Ärztliche
Notdienste
Rettungsstelle Meißen:
Die Vermittlung des
diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die
03521-73 85 21
Bereitschaftszeiten:
Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr
Mi: 14.00 – 7.00 Uhr
Fr: 14.00 – 8.00 Uhr
Sa: 08.00 – 8.00 Uhr
So u. Feiertag:
8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr
Zahnärztlicher Notdienst
Radeburg
/ Moritzburg
An
Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9 - 11 Uhr
15./16.12. Frau Dr. Mehlhorn DD-Weixdorf,
August-Wagner-Str. 2
Tel. 0351/ 8903641; priv: 0351/ 8804241
22./23.12. Herr DS Reinhold Radeburg,
Großenhainer Str. 27
Tel. 035208/ 80516
24.12. Herr Dr. Zimmer DD-Weixdorf,
Schönburgstr. 21a Tel. 0351/ 8804921; priv. 8804202
25.12. Herr Dr. Groß Radeburg,
Heinrich-Zille-Str. 13
1.
Feiertag Tel. 035208/ 2041
26.12. Frau Dr. Zeller Radeburg,
August-Bebel- Str. 2a
2.
Feiertag Tel. 035207/ 82118 und 81435
29./30.12. Herr Dr. Gäbler DD-Langebrück,
Dresdner Str. 17
Tel. 035201/ 70227; mobil. 0172/ 3517069
31.12.
Herr Dr. Zimmer DD-Weixdorf,
Schönburgstr. 21a
Tel. 0351/ 8804921; priv. 8804202
01.01. Herr ZA Krjukow Moritzburg, August-Bebel- Str. 2a
Neujahr Tel. 035207/ 82118 und 81453
06./07.01.
Frau DS Schee Moritzburg, Zillerstr. 3
Tel. 035207/ 82382
12./13.01. Herr Dr.Hentschel Ottendorf-Okrilla,
Radeburger Str. 9
Tel.:
035205/ 74571
19./20.01. Herr Dr. Träber DD-Langebrück,
Badstr. 12
Tel. 035201/ 70416
Technischer Ausschuß am
18.12.2007 & am 17. 01.2008
19.00 Uhr
im Ratssaal der Stadt Radeburg
Impressum: Radeburger Anzeiger, seit 1876, 131.
(18.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau
Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt
Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde,
Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt
der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf,
Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf
und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und
Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter
Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str.
2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: http://www.radeburger-anzeiger.de
und raz@dresden-land.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst.
Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für
Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann,
Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471
Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R.
monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat. Anzeigenschluß ist am letzten Freitag
vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte
laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis
0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm.
Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugsweise, oder
Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit
schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach
dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen
nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für
Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt
angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne
Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.
Zweckverband
Abfallwirtschaft Oberes Elbtal
Abfallkalender 2008 wird verteilt
In den ersten beiden Dezemberwochen werden die Abfallkalender für das nächste
Jahr an alle Haushalte in den Landkreisen Meißen, Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis
verteilt.
Kernstück des Kalenders sind die Tourenpläne. Dazu ist eine neue
Darstellungsform gewählt worden. Alle Entsorgungstermine für die einzelnen
Abfallfraktionen sind nun auf einer Seite zu finden, verschieden farblich
hinterlegt. Die Termine sind mit genauem Datum dargestellt. Dabei sind die
Feiertage bereits berücksichtigt.
Ergänzt werden die Tourenpläne mit den Terminen für die Weihnachtsbaum-,
die Grünschnitt- und Schadstoffsammlung. Wie gewohnt befinden sich im Innenteil
des Kalenders die Karten für die kostenfreie Abholung von Sperrmüll und
Elektroaltgeräten.
Weiterhin enthält der Abfallkalender wertvolle Hinweise, wie Abfälle vermieden
oder ordnungsgemäß entsorgt werden können.
Mit der Verteilung beauftragt ist der MVD Medien Vertrieb Dresden GmbH.
Der Zweckverband bittet, darauf zu achten, dass der Abfallkalender nicht
versehentlich mit der Werbung weggeworfen wird.
Wenn ein Haushalt keinen Abfallkalender erhalten hat, so sollte er sich
direkt an die MVD wenden:
Tel. 01805 665600, (0,14 € pro Minute, abweichend Mobilfunktarif),
Montag bis Sonnabend in der Zeit 11 bis 19 Uhr, am 24. und
31. Dezember 8 bis 12 Uhr.
MVD wird dann spätestens in der darauf folgenden Woche den Abfallkalender
nachliefern.
Auf jeden Fall kann der Abfallkalender auch im Internet auf den Seiten
des Verbandes unter
www.zaoe.de
eingesehen und heruntergeladen werden.
Weitere Informationen auch unter 0351 4040450 oder www.zaoe.de
Wertstoffhöfe
des ZAOE -
Geänderte
Öffnungszeiten am 24. und 31. Dezember
Am 24. und 31. Dezember werden die im Auftrag des Zweckverbandes
Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) betriebenen Wertstoffhöfe an beiden Tagen
nur von 8 bis 12 Uhr geöffnet haben.
Das betrifft folgende Anlagen:
r in
Meißen auf der
Zaschendorfer
Straße
r in
Weinböhla auf der Spitzgrundstraße
r in
Niederau auf der Deponie
Gröbern
r in
Dippoldiswalde auf der
Alten
Dresdner Straße.
r in
Freital auf der Umlade-
station
r in
Groptitz auf der Umlade-
station.
Feiertagsregelung beachten
Der ZAOE bittet die Bürger, die Feiertagsregelung zwischen Weihnachten
und Neujahr zu beachten.
So wird die Entsorgung vom 25. Dezember auf den 22. De-zember vorgezogen.
Bei den anderen beiden Feiertagen, 26. De-
zember und 1. Januar, verschiebt sich die Entsorgung um jeweils einen Tag bis
zum Sonnabend in der jeweiligen Woche.
planmäßig am verschoben
auf
25.12. 22.12.
26.12. 27.12.
27.12. 28.12.
28.12. 29.12.
01.01.2008 02.01.
02.01. 03.01.
03.01. 04.01.
04.01. 05.01.
Service-Tel. 0351 4040450.
Entsorgung
von Weihnachtsbäumen
Der Zweckverband
Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) sammelt wieder entgeltfrei die
Weihnachtsbäume in allen Städten und Gemeinden des Landkreises Meißen ein.
Die Termine der
Weihnachtsbaumsammlung sind im Abfallkalender 2008, Anfang Dezember an alle
Haushalte verteilt, und im Internet unter
www.zaoe.de/Service
& Beratung zu finden.
Weihnachtsbäume und
Weihnachtszweige (zusammengebunden) sind vollständig vom Weihnachtsschmuck
abgeputzt ab 6:00 Uhr an dem Standplatz abzulegen, der sonst für die
Bereitstellung der Abfallsammelbehälter genutzt wird. Weihnachtsgestecke sind
aufgrund des hohen Anteils an nichtkompostierbaren Bestandteilen in den
Restabfallbehälter zu geben.
Die abgelegten
Weihnachtsbäume sollten Fußgänger und Fahrzeuge nicht behindern oder gefährden.
Weiterhin besteht
die Möglichkeit, in der Zeit vom 27. Dezember bis zum 21. Januar die Weihnachtsbäume
direkt auf den Wertstoffhöfen in Meißen auf der Zaschendorfer Straße, in
Weinböhla auf der Spitzgrundstraße oder in Gröbern auf der Radeburger Straße 65
kostenlos abzugeben.
Weitere
Informationen:
Service-Telefon 0351
4040450
Wir wünschen allen Teilnehmern und
Besuchern des Seniorenclubs von Radeburg, Bärwalde und
Großdittmannsdorf
recht besinnliche
Weihnachtsfeiertage und alles Gute sowie beste Gesundheit für das Jahr 2008.
Für die Ausgestaltung der
Seniorennachmittage
mit interessanten
Vorträgen und liebevoll
dargebotenen kulturellen Programmen möchten wir uns bei der Grund- und
Mittelschule sowie bei den
Kindergärten
von Radeburg und
Großdittmannsdorf
auf diesem Wege ganz
herzlich bedanken.
i.A. aller Senioren, Seniorenclub Radeburg
Sport
frei
Bowling in Radeburg
Im Oktober öffnete
im „Radeburger Hof“ eine Bowling- und Kegelbahn. Eine sportliche Einrichtung,
die sich seitdem großer Beliebtheit erfreut. Für alle Altersklassen gibt es
hier Sport- und Freizeitbeschäftigung. Ohne Leistungsdruck kann man in gemütlicher
Runde einfach Spaß haben und neue Freunde treffen. Neben Familien, Betrieben,
Schülern und Senioren, besuchte anläßlich einer Veranstaltung der bekannte
Schlagersänger Andreas Martin die Bowlingbahn. Mit anwesenden Gästen schob er
ein paar Kugeln. Seine Meinung – einfach Klasse.
Haben Sie an
unserer Kegel- und Bowlingbahn Interesse dann:
Tel. 035208-880
Landratsamt
Meißen
Allgemeinverfügung
Ausnahmegenehmigung von der Aufstallungsverpflichtung gem. § 13
Abs. 3 Geflügelpest-Verordnung für das Gebiet des Landkreises Meißen
Gem. § 13 Abs. 3
der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung) vom 18.
Oktober 2007 (BGBl. I S. 2348) lege ich
folgendes Gebiet, in dem Geflügel auch außerhalb geschlossener Ställe oder
Schutzvorrichtungen gehalten werden darf (Freilandhaltung), fest:
Das Territorium des
gesamten Landkreises Meißen, mit Ausnahme der nachfolgenden als Risikogebiete
zu beurteilenden Territorien der Städte und Gemeinden:
- je 500 m Ufersaum
rechts1
und links2 der
Elbe, insbesondere
o
Große Kreisstadt Radebeul (zwischen Elbe und S-Bahn-Strecke nach Coswig)1
o
Große Kreisstadt Coswig (zwischen Elbe und Meißner Straße sowie Dresdner Straße
einschließlich Brockwitz und Sörnewitz)1
o
Große Kreisstadt Meißen: Oberspaar, Niederspaar, Cölln, Vorbrücke, Niederfähre,
Ortsteil Winkwitz mit Rottewitz (zwischen Elbe und Winkwitzer Straße)1;
Siebeneichen, Plossen, Meißen-Altstadt, Niedermeisa, Klosterhäuser2
o
Gemeinde Diera-Zehren: Ortsteile Karpfenschänke, Zadel, Kleinzadel, Nieschütz (zwischen
Elbe und Riesaer Straße sowie Löbsaler Straße)1; Keilbusch, Mischwitz, Zehren,
Niedermuschütz, Hebelei, Niederlommatzsch mit Görischgut2
o
Gemeine Klipphausen: Ortsteile Wildberg, Gauernitz, Scharfenberg (zwischen Elbe
und Schachtberg bis Heimatmuseum)2
- Stadt Nossen:
o
Nossen: je 500 m Ufersaum rechts und links der Freiberger Mulde, insbesondere
zwischen Freiberger Mulde und Dresdner Straße, Markt, Schulstraße und
Waldheimerstraße
- Gemeinde
Moritzburg:
o
Dippelsdorfer Teich einschließlich eines Ufersaums von 500 m, insbesondere
Ortsteil Luftkurort Friedewald
o
Mittelteich einschließlich eines Ufersaums von 500 m
- Gemeinde Radeburg:
o
Stausee-Radeburg einschließlich eines Ufersaums von 500 m
Eine
Freilandhaltung ist insbesondere an die Einhaltung weiterer Vorgaben der o.g. Geflügelpest-Verordnung
gebunden (siehe untenstehende Hinweise).
Begründung:
Die bisher geltende
Allgemeinverfügung zur Ausnahmegenehmigung von der Aufstallungsverpflichtung
vom 11.05.2006 trat außer Kraft, da die bisherige Rechtgrundlage, die Geflügelaufstallungsverordnung
vom 09.05.2006, durch die Geflügelpest-Verordnung
vom 18.10.2007 abgelöst wurde. Folgerichtig ist eine neue Allgemeinverfügung zu
erlassen, um die Ausnahmen von der allgemeinen Aufstallungspflicht den
Tierhaltern einzuräumen.
Für sämtliche Geflügelhaltungen
im Landkreis Meißen mit Ausnahme der oben aufgeführten Risikogebiete liegen die
Voraussetzungen für eine Genehmigung nach § 13 Abs. 2 Satz 1, auch in
Verbindung mit Absatz 3 der Geflügelpest-Verordnung, vor.
Die Festsetzung der
von der Freilaufhaltung ausgenommenen Gebiete erfolgte aufgrund einer
Risikobewertung gemäß § 13 Abs. 2 Satz 2 der Geflügelpest-Verordnung.
Diese Allgemeinverfügung
ergeht unter dem Widerrufsvorbehalt gemäß § 36 Abs. 2 Nr. 3
Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) und kann widerrufen werden, wenn die
Voraussetzungen gem. § 13 Abs. 2 der Geflügelpest-Verordnung nicht mehr
vorliegen (§ 49 Abs. 2 Nr. 3 VwVfG) bzw. wenn die Voraussetzungen nach § 13
Absatz 9 und 10 der Geflügelpest-Vorordnung (Ausbruch der Geflügelpest im
Umkreis von 50 km bei einem gehaltenen Vogel oder Wildvogel) vorliegen.
Rechtsgrundlagen:
• Verordnung zum
Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung) vom 18. Oktober 2007 (BGBl.
I S. 2348) in der derzeit geltenden Fassung
• Tierseuchengesetz
(TierSG) vom 22. Juni 2004 (BGBl. I, S. 1261) in der derzeit geltenden Fassung
• Sächsisches Ausführungsgesetz
zum Tierseuchengesetz - Landestierseuchengesetz - (SächsAGTierSG) vom 22. Januar
1992 (SächsGVBl. Nr. 3/1992 S. 29) in der derzeit geltenden Fassung
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese
Allgemeinverfügung können Sie innerhalb eines Monats ab Bekanntmachung beim
Landratsamt Meißen, 01651 Meißen, PF 100152 (Postanschrift) bzw. 01662 Meißen,
Brauhausstraße 21 (Besucheranschrift) oder beim Regierungspräsidium Dresden, 01076
Dresden, PF 100653 (Postanschrift) bzw. 01099 Dresden, Stauffenbergallee 2 (Besucheranschrift)
schriftlich oder mündlich zur Niederschrift Widerspruch einlegen.
Falls die Frist
durch das Verschulden eines von Ihnen Bevollmächtigten versäumt werden sollte,
so würde dessen Verschulden Ihnen zugerechnet werden.
Wird der
Widerspruch schriftlich eingelegt, ist der Tag des Eingangs maßgeblich.
Meißen, den 08. November
2007
gez. Dr. Schneider
Amtsleiter
Hinweise auf
einzuhaltende Vorschriften:
1. Wer Geflügel in
Freilandhaltung halten will, hat dies dem Lebensmittelüberwachungs- und
Veterinäramt (LÜVA) Meißen spätestens mit Aufnahme der Freilandhaltung unter
Angabe seines Namens, seiner Anschrift und ihres Standortes anzuzeigen (§ 2 Abs.
1 Geflügelpest-Verordnung).
2. Geflügel umfasst
gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 der Geflügelpest-Verordnung folgende Arten: Hühner, Truthühner,
Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in
Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden.
3. Wer Geflügel hält,
hat ein Register nach § 2 Abs. 2 Geflügelpest-Verordnung zu führen. In das
Register sind unverzüglich einzutragen:
3.1. im Falle des Zugangs von Geflügel Name und
Anschrift des Transportunternehmens und des bisherigen Tierhalters, Datum des
Zugangs sowie Art des Geflügels,
3.2. im Falle des Abgangs von Geflügel Name und
Anschrift des Transportunternehmens und des künftigen Tierhalters, Datum des
Abgangs sowie Art des Geflügels,
3.3. für den Fall, dass mehr als 100 Stück Geflügel
gehalten werden, je Werktag die Anzahl der verendeten Tiere,
3.4. für den Fall, dass mehr als 1.000 Stück Geflügel
gehalten werden, je Werktag zusätzlich die Gesamtzahl der gelegten Eier jedes
Bestandes,
3.5. im Falle der Abgabe von Geflügel auf einer
Geflügelausstellung oder einer Veranstaltung ähnlicher Art zusätzlich Anzahl
und Kennzeichnung des Geflügels.
Werden in
Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten zu Erwerbszwecken gehalten,
gelten die Punkte 1 und 3 Nr. 1 bis 3 und 5 entsprechend.
Das
Bestandsregister ist drei Jahre lang aufzubewahren. Die Frist beginnt mit
Ablauf des 31. Dezember desjenigen Jahres, in dem die letzte Eintragung
vorgenommen worden ist. Das Register und die Aufzeichnungen sind dem LÜVA Meißen
auf Verlangen vorzulegen.
4. Nach § 3 der
Geflügelpest-Verordnung hat jeder Geflügelhalter, der Geflügel nicht ausschließlich
in Ställen hält sicherzustellen, dass
4.1. die Tiere nur an Stellen gefüttert werden,
die für Wildvögel nicht zugänglich sind,
4.2. die Tiere
nicht mit Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, getränkt werden
und
4.3. Futter,
Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann,
für Wildvögel unzugänglich aufbewahrt wird.
5. Enten und/oder Gänse
in Freilandhaltung sind räumlich getrennt von sonstigem Geflügel zu halten (§ 13
Abs. 5 Satz 1 Geflügelpest-Verordnung).
Der Halter von
Enten und/oder Gänsen in Freilandhaltung hat sicherzustellen, dass die Tiere
vierteljährlich virologisch mittels Kloaken- oder Rachentupfer auf
hochpathogenes aviäres Influenza-Virus (HPAI) untersucht werden. Die
Untersuchungen sind jeweils an Proben von 60 Tieren je Bestand in der
Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA)
durchzuführen. Die Proben sind mittels Rachentupfer oder Kloakentupfer zu
entnehmen. Werden weniger als 60 Enten und/oder Gänse gehalten, sind die
jeweils vorhandenen Tiere zu untersuchen.
Alternative zu
Punkt 5:
An Stelle dieser
virologischen Untersuchung kann der Halter abweichend von § 13 Abs. 5 Satz 1
Geflügelpest-Verordnung Enten und/oder Gänse zusammen mit Hühnern oder Puten – sogenannte
Sentineltiere - halten, soweit die Hühner oder Puten dazu dienen, die
Einschleppung oder Verschleppung der Geflügelpest in den Bestand frühzeitig zu
erkennen (§ 13 Abs. 5 Satz 3 Geflügelpest-Verordnung).
Tierhalter mit gemeinsamer Haltung von Enten und/oder Gänsen mit Hühnern oder Puten (Sentineltierhaltung)
haben dies dem LÜVA Meißen unverzüglich anzuzeigen (§ 7 Abs. 2 Satz 3 und § 13 Abs.
5 Geflügelpest-Verordnung).
Im
Falle der Sentineltierhaltung muss die in der Tabelle vorgesehene Anzahl von Hühnern
oder Puten gehalten werden:
Anzahl der ����������Anzahl
der
gehaltenen Enten ������������zu
haltenden
oder Gänse �������������Hühner
oder je Bestand Puten
weniger als 10 mindestens
1,
höchstens jedoch
dieselbe Anzahl
wie gehaltene
Enten und Gänse
11 - 100 10 – 50
101 - 1000 20
– 60
mehr als 1000 30
����–���
70
Ferner
hat der Halter jedes verendete Stück Geflügel in der Landesuntersuchungsanstalt
für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA) unverzüglich auf
hochpathogenes aviäres Influenza-Virus virologisch untersuchen zu lassen (§ 13
Abs. 5
Satz 5 Geflügelpest-Verordnung).
6. Der Halter von
Geflügel in Freilandhaltung ist verpflichtet, abweichend von § 2 Abs. 2 Satz 1
und Satz 2 Nr. 3 der Geflügelpest-Verordnung unabhängig von der Größe des Geflügelbestandes
in das zu führende Bestandsregister je Werktag die Anzahl der verendeten Tiere
zu vermerken und abweichend von § 6 Nr. 1,4 und 6 bis 9 der Geflügelpest-Verordnung
unabhängig von der Größe des Geflügelbestandes sicherzustellen, dass
6.1. die Ein- und
Ausgänge zu den Ställen oder die sonstigen Standorte des Geflügels gegen
unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren gesichert sind,
6.2. nach jeder
Einstallung oder Ausstallung von Geflügel die dazu eingesetzten Gerätschaften
und der Verladeplatz gereinigt und desinfiziert werden und dass nach jeder
Ausstallung die frei gewordenen Ställe einschließlich der dort vorhandenen
Einrichtungen und Gegenstände gereinigt und desinfiziert werden,
6.3. Fahrzeuge,
Maschinen und sonstige Gerätschaften, die in der Geflügelhaltung eingesetzt
und von mehreren Betrieben gemeinsam benutzt werden, jeweils im abgebenden
Betrieb vor der Abgabe gereinigt und desinfiziert werden,
6.4. eine
ordnungsgemäße Schadnagerbekämpfung durchgeführt wird und hierüber
Aufzeichnungen gemacht werden,
6.5. der Raum, der
Behälter oder die sonstigen Einrichtungen zur Aufbewahrung verendeten Geflügels
bei Bedarf, mindestens jedoch einmal im Monat, gereinigt und desinfiziert
werden,
6.6. eine betriebsbereite
Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der
Schuhe vorgehalten wird.
7. Treten innerhalb
von 24 Stunden in einem Geflügelbestand Verluste von mindestens drei Tieren bei
einer Bestandsgröße von bis zu 100 Tieren oder mehr als 2 vom Hundert der Tiere
des Bestandes bei einer Bestandsgrö0e von mehr als 100 Tieren auf oder kommt es
zu einer erheblichen Veränderung der Legeleistung oder der Gewichtszunahme, so
hat der Besitzer unverzüglich durch den Tierarzt die Ursache feststellen zu
lassen. Dabei ist immer auch auf hochpathogene und niedrigpathogene aviäre
Influenza zu untersuchen (§ 4 Abs. 1 Geflügelpest-Verordnung).
Treten in einem
Geflügelbestand, in dem ausschließlich Enten und Gänse gehalten werden, über
einen Zeitraum von mehr als vier Tagen
1. Verluste von
mehr als der dreifachen üblichen Sterblichkeit der Tiere des Bestandes oder
2. eine Abnahme der
üblichen Gewichtszunahme oder Legeleistung von mehr als 5 vom Hundert ein, so
hat der Tierhalter unverzüglich durch einen Tierarzt das Vorliegen einer
Infektion mit dem hochpathogenen oder niedrigpathogenen aviären Influenzavirus
durch geeignete Untersuchungen ausschließen zu lassen (§ 4 Abs. 2 Geflügelpest-Verordnung).
8. Verstöße gegen die
Bestimmungen der Geflügelpest-Verordnung können gemäß § 64 Geflügelpest-Verordnung
i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b und Nr. 2 des Tierseuchengesetzes als
Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer
Geldbuße bis zu fünfundzwanzigtausend Euro geahndet werden
(§ 76 Abs. 3 Tierseuchengesetz).
9. Vorsorglich wird
darauf hingewiesen, dass gemäß § 69 Abs. 1 Nr. 1 des Tierseuchengesetzes der
Anspruch auf Entschädigung u. a. entfällt, wenn der Besitzer der Tiere oder
sein Vertreter im Zusammenhang mit dem die Entschädigung auslösenden Fall eine
erlassene Rechtsverordnung oder eine behördliche Anordnung schuldhaft nicht
befolgt.
TSV 1862
Radeburg - Abteilung Handball
B-Jugend
hat Bezirksligamittelfeld im Visier
Bezirksliga Frauen
TSV 1862 Radeburg -
TSV Dresden 12:25
( 5: 8)
Für Radeburgs Frauen wird die Wettkampfsaison 2007/2008
immer schwerer. Nachdem Ines Kitsch nach nur einem Spiel für den Rest der
Saison aussteigen mußte, hat es im Spiel gegen SV Motor Mickten leider auch
Manuela Kusnierz getroffen. Bei ihrer Knieverletzung ist es fraglich, ob sie im
Laufe der Saison noch zur Verfügung stehen kann. Damit fehlen zwei wichtige
Spielerinnen für die Aufbaureihe sowie die Abwehr, so dass die Übungsleiter
Michael Feist und Carsten Kaempf die betreffenden Mannschaftsteile neu
zusammenstellen müssen. Genau zu Beginn dieses Prozesses hatten die Radeburger
den verlustpunktfreien Ligaspitzenreiter TSV Dresden zu Gast. Und die Dresdner
Gäste spielten auch gleich zu Beginn meisterlich auf (0:5 der Spielstand nach 10
Minuten). Die Radeburger ließen aber die Köpfe nicht hängen, sondern kämpften
mit vollem Einsatz. Dabei mußten einige Spielerinnen Positionen besetzen, die
sie bisher noch nicht gespielt hatten. Belohnt wurden die Radeburger für ihren
Kampf mit der Spielstandverkürzung bis zur Halbzeit auf 5:8. Einen großen
Anteil daran hatte Torhüterin Aniko Kitschke, die den Dresdnern in diesem
Spielabschnitt den Schneid abkaufte. Mit zunehmender Spieldauer in der zweiten
Halbzeit machten sich auch noch die konditionellen Vorteile der Dresdner
bemerkbar. Nun brachen sie die Radeburger Gegenwehr mit vielen Konterangriffen
und setzten sich standesgemäß mit 25:12 durch und streben dem
Bezirksmeistertitel mit Riesenschritten entgegen. Für die Radeburger gibt es
trotz der klaren Niederlage doch den Optimismus, dass auch mit den
Spielerinnen, die jetzt Verantwortung übernehmen müssen, der Ligaerhalt möglich
ist.
Für Radeburg spielten:
Aniko Kitschke, Stefanie Derschner, Madeleine Zötzsche,
Kerstin Wackwitz, Anja Küttner (4/1), Caroline Treffs (5), Anne Feuker (1/1),
Vivian Ueberall, Anja Eckart, Silvia Stützner (1), Raina Wiedemann (1), Janine
Hähne
Bezirksliga Männliche
Jugend B
TSV 1862 Radeburg -
Radebeuler HV 19:15(11:10)
Seit 10 Jahren spielt wieder eine Radeburger B-Jugend
in der Bezirksliga. Und der Beginn dieser Wettkampfsaison gestaltete sich
auch für den Bezirksliganeuling entsprechend schwer, so dass sich die Jungs
nach den ersten drei Spieltagen am Tabellenende wieder fanden. Mit dem überraschenden
Sieg gegen den Tabellen-Zweiten HC Großenhain in eigener Halle bewiesen die
Radeburger, dass die Moral in Takt ist und dass sie das Potenzial für weitere
Erfolge haben und dieses Potenzial auch bei guter Trainingsarbeit umsetzen können.
Nach Erfolgen beim HC Sachsen Neustadt/Sebnitz und gegen den HSV Dresden war
nun der Radebeuler HV zu Gast in der Radeburger Sporthalle. Obwohl mit Kevin
Schönfeld der eigentliche Spielmacher des Teams nicht zur Verfügung stand,
boten die Jungs gegen die Radebeuler eine gute Partie. Nur beim Stand von 2:3
nach 8 Minuten waren die Radebeuler einmal in Führung. Sonst führten die
Radeburger immer, obwohl das Spiel immer knapp und umkämpft war, was auch der
Halbzeitstand von 11:10 dokumentiert. Julian Arndt und Guido Wendisch, die in
diesem Spiel die Regieposition ausfüllen mußten, machten ein gutes Spiel und
vor allem Torhüter Robert Egberts, der besonders in der zweiten Halbzeit zu großer
Form auflief waren Garanten für den Erfolg. Begeisterung bei den Zuschauern und
Mitspielern löste auch Tobias Kranz aus. Der körperlich sehr kleine Spieler
narrte auf der Rechtsaussenposition ein um das andere mal die großen
Radebeuler Burschen und konnte mit seinen 5 Toren wesentlich zum Radeburger
Erfolg beitragen. Nun haben die Radeburger den 8. Tabellenplatz erreicht und
haben das Mittelfeld der Liga als neue Zielstellung fest im Visier.
Für Radeburg spielten:
Robert Egberts, Tobias Kranz (5), Toni Salitz (3),
Wilhelm Großmann (6), Christian Wagner (2), Julian Arndt (1), Guido Wendisch (2),
Hans Umlauft
Eberhard Kitsch
TSV 1862
Radeburg - Abteilung Kegeln
1. Mannschaft
Ihre erste Niederlage in dieser
Saison musste die Erste am 17.11.07 in Weinböhla einstecken.
TuS Weinböhla 1.
2430 Holz
TSV 1862 Radeburg 1. 2285
Holz
M. Hinze 429,
L. Messerschmidt 332, L. Branitz 363, R. Wittke 369, H.-J. Mann 398, H. Kienast
394.
Der Heimkampf am 1.12.07 wurde
wieder souverän mit 171 Holz gegen die SSV Lommatzsch 2. gewonnen.
TSV 1862 Radeburg 1. 2571
Holz
SSV Lommatzsch 2. 2400
Holz
M.
Hinze 429, L. Messerschmidt 397,
R.
Wittke 390, H. Kienast 459,
L.
Branitz 451, H.-J. Mann 445.
2. Mannschaft
Der Auswärtskampf beim Absteiger aus der 1. Kreisliga SSV
Planeta Radebeul 2. am 24.11. 07 ging
mit 36 Holz verloren.
SSV Planeta Radebeul 2. 2390
Holz
TSV 1862 Radeburg 2. 2354
Holz
A.
Lochmann 389, A. Keilig 404,
M.
Lucke 371, H. Müller 420,
H.
Kaden 372, St. Dittrich 398.
Der Heimkampf am 08.12.07 gegen die LSG
Niederlommatzsch wurde durch eine geschlossene Mannschafsleistung mit 102 Holz
gewonnen.
TSV 1862 Radeburg 2. 2451
Holz
LSV Niederlommatzsch 2349
Holz
H.
Kaden 426, M. Lucke 399,
R.
Lucke 420, St. Dittrich 398,
G.
Bienert 414, H. Müller 394,
Senioren 1. Kreisliga
Der Heimkampf am 24.11.07 wurde klar
mit152 Holz gewonnen.
TSV 1862 Radeburg 1656
Holz
SV Meißen 1504
Holz
G.
Bienert 388, H. Mönnich 404,
L.
Laubner 430, H.- J Mann 434.
Auch der Auswärtskampf in Priestewitz
am 8.12.07 konnte mit 128 Holz gewonnen
werden.
SV Meißen 1473
Holz
TSV 1862 Radeburg 1601
Holz
D.
Grütze 405, H. Mönnich 421,
G.
Bienert 361, L. Laubner 414.
HM
Doppelkopf-Spielverein
„Grün Unter“ - Jahresabschlussfeier
Die seit vielen Jahren übliche Jahresabschlussfeier
unseres Doppelkopf-Spielvereins fand diesmal am 24. November 2007 im Gasthof
Strauß in Großdittmannsdorf statt. Damit geht auch für unseren Spielverein ein
sehr bewegtes Jahr zu Ende.
Der
Vorsitzende Helfried Meister erinnerte in seiner Eröffnungsansprache an die
vielen Höhen und Tiefen der 110-jährigen Geschichte. Die gute Küche des Hauses
und Musik vom DJ Roland Seiler sorgten für einen gelungenen Abend. Ein Video
mit den schönsten Bildern und kurzen Filmausschnitten zeigte noch einmal die Höhepunkte
unseres Spielvereins aus diesem Jahr. Das Ritual, die Versteigerung von „frisch
Geschlachtetem“ durch unseren Spielfreund Egon Sachse fehlte auch diesmal
nicht. Horst Großmann hatte mit seinen Helfern wieder einmal dafür gesorgt,
dass reichlich angeboten werden konnte. Für gute Stimmung sorgte Margitta
Kaule, als DJ “Ötzi“ mit dem „Anton aus Tirol“.
Alle Freunde des Doppelkopfspiels sind in unserem
Spielverein herzlich willkommen. Wir treffen uns jeweils 20 Uhr am zweiten
Freitag im Monat im Gasthof Strauß. Bedingung
ist aber, der Interessent muss in Großdittmannsdorf wohnen, verheiratet sein
oder in eheähnlichen Verhältnissen leben. Weitere Auskünfte erteilt unser
Vorsitzender Helfried Meister.
Matthias Sändig
Ehrungen
gab es für neun Spielfreunde: (v.l.) Egon Sachse,
Gerhard
Behrisch, Helfried Meister, Thomas Müller, Ulrich Gotsch, Matthias Sändig,
Gerhard Zschaschel, Bernd Funke (nicht im Bild)
und für Bernd Leitert (vorn links), der nun schon 25 Jahre Mitglied im
Spielverein ist
Angelverein Radeburg
Jahresabschlussbericht
Ein Angeljahr geht
zu Ende und wieder haben die 150 Radeburger Angelfreunde viel am Gewässer in
schöner Natur erlebt.
Begonnen hat das
Jahr mit großem Saubermachen an den zu betreuenden Angelgewässern. An vier
organisierten gemeinnützigen Arbeitseinsätzen konnten der Stausee Radeburg,
die Große Röder und die Grube Berbisdorf vom Schwemmholz und Müll befreit
werden.
Danach begannen die
durch die Jahreshauptversammlung beschlossenen Gemeinschaftsveranstaltungen. Dazu
zählen das Anangeln, das Vereinsnachtangeln und das Jugendangellager am
Knappensee, worüber der Verein ausführlich berichtete.
Das Abangeln am 23.09.07
konnte Angelfreund Olaf Koitzsch mit einer großen Bleie für sich entscheiden.
Der Pokal des
Radeburger Meeresangelcup ging dieses Jahr nach Radebeul. Der Gastangler
Burkhard Rogge konnte mit einem Dorsch von 99cm und 9,5kg in Bessaker/Mittelnorwegen
überzeugen. Aber auch die anderen 14 Teilnehmer fingen reichlich Fische. Neben
vielen Dorschen, Seelachsen und Rotbarschen, konnte Angelfreund Lothar Laubner
einen 82cm großen Seeteufel, Angelfreund Jürgen Hillig einen 74cm Atlantischen
Lachs und Angelfreund Bernd Zill einen sehr seltenen 80cm großen Seehecht
fangen.
Die Jugendgruppe
beendete ihr aktives Angeln am Stausee und erfreut sich ständigen Zuwachses.
Der Verein präsentierte
sich auch in diesem Jahr wieder zum Vogelscheuchenfest in der Öffentlichkeit
und möchte sich bei allen Kunden für das rege Kaufinteresse bedanken. Alle
Einnahmen kommen dem Verein und damit auch der Gemeinnützigkeit zu gute.
Auf unserer
Internetseite
www.av-radeburg.de
berichten wir ständig
über das Vereinsleben mit aktuellen Bildern und Berichten.
Hinweisen möchten
wir auf das neu in Kraft getretene Fischereigesetz des Freistaat Sachsen und
die neuen Durchführungsbestimmungen. Zur nächsten Versammlung werden wir auf
die neue Gesetzgebung nochmals eingehen.
Abschließend möchte
sich der Vorstand bei allen Freunden, Sponsoren und Mitgliedern des Vereins für
das gelungene Angeljahr 2007 bedanken und wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest
und ein gesundes und erfolgreiches Angeljahr 2008.
Petri Heil
Der Vorstand
Heinrich-Zille
Mittelschule Radeburg I
Heinrich-Zille
Mittelschule Radeburg II
Vorlesewettbewerb an der Mittelschule Radeburg
Weihnachten in der Zille-Schule
Theresa Rothe und
Robert Schneider traten als Moderatoren des Abends auf
Am Montagnachmittag, dem 19.11.2007 stellten sich 12 Schüler der Klassen
5-7 einem Wettbewerb in der Fertigkeit des Vorlesens.
Der Neigungskurs „Bücherwurm“ und jeweils zwei Schüler der Klassen 5a - 7b
bereiteten die Veranstaltung so gut vor, dass es für alle interessierten Zuhörer ein Genuss
war, in die Welt der Bücher einzutauchen.
Anlässlich des 100. Geburtstages von Astrid Lindgren lasen die Schüler
hinter der Kulisse von Wandzeitungen zu Ehren der „Pippi – Langstrumpf- Mutter“
den unvorbereiteten Text aus dem Buch „Ferien auf Saltkrokan“ vor.
Die Sieger des
Wettbewerbes waren:
1. Platz: Jessica Rodriquez Kl.7b
2. Platz: Melanie Günther, Kl.7a
3. Platz: Theresa Thomas, Kl. 6b
Herzlichen Glückwunsch auch den anderen 9 Vorlesern!
Wir möchten uns bei den Mitgliedern der Jury: Frau Vogt ( Deutschlehrerin
an unserer Schule), Frau Zeidler( Bibliothekarin der Stadt Radeburg), Tracy
Bernhard und Felix Untenzu (Schüler des Neigungskurses Bücherwurm) bedanken,
die es sicher nicht immer ganz einfach hatten, die sehr guten Leseleistungen
optimal zu bewerten.
Die Siegerin der 6. Klassen:
Theresa Thomas wird für die Nominierung des Vorlesewettbewerbes des
Deutschen Buchhandels des Jahres 2007/2008 von unserer Schule aufgestellt.
Birgit Krönert
Im Namen des NK „Bücherwurm“
Alljährlich am
Freitag vor dem 2. Advent, es war diesmal der 7. Dezember, findet in der „Heinrich-Zille-Schule“
das traditionelle Weihnachtsprogramm der Mittelschüler seine Aufführung. Eltern,
Schüler, Ehemalige, Gäste und Lehrer strömten in die Aula der Schule. Diese füllte
sich sehr schnell, leider fand eine Reihe von Gästen nur noch Platz am
Fernseher vor der Aula. Das neu gegründete Schülerunternehmen „Die Firma“ bot
vor der Aula einen leckern Imbiss an und verkaufte das erste Jahrbuch der
Schule.
Und dann ging es
schon los. Schüler der Klassen 5 bis 7, Mitglieder der Theater-AG, präsentierten
die Weihnachtsgeschichte unter dem ungewöhnlichen Titel „Das Weihnachtsbaby“. Der
biblische Stoff wurde in unsere Zeit versetzt. Dadurch wurden die Kenntnisse
der Weihnachtsgeschichte, die Handlungen und Motive der einzelnen Akteure und
deren Bedeutung dem Publikum auf humorvolle Weise nahegebracht. Wochenlang
wurde in der AG „Theater“ unter Leitung von Frau Schneider und Frau Wolf
geprobt. Voller Hingabe versuchte jeder seine Rolle überzeugend darzustellen
und trug so zum Erfolg bei, der mit viel Beifall belohnt wurde. Danach gab es
musikalischen Genuss vom Chor der Mittelschule unter Leitung von Frau Richert
und Frau Vogt. Solisten gaben dem Programm mit ihren kleinen weihnachtlichen
Darbietungen zusätzliche Würze.
Zu nennen sind hier
der Gesang von Jairus Behrisch Kl. 5a „Kinderlein zart“, das Flügelhornstück
von Julia Pusch Kl. 5a oder der Soloeinsatz von Anna Naumann Kl. 10b mit dem
Saxophon. Auch Nina Hörig Kl. 10a überzeugte wieder mit einem tollen Sologesang.
Auch die Schülerband „Cool Plexx“ begleitete eine Reihe von Stücken sehr
professionell.
Zur großen Überraschung
aller erschien kurz vor dem Ende der Weihnachtsmann höchst selbst und ließ es
sich nicht nehmen, persönlich allen Darstellern und Gästen ein frohes
Weihnachtsfest zu wünschen. Eine Reihe von Chorstücken sang er sogar mit. Aus
seinem großen Geschenkessack holte er so manche Überraschung und bedankte sich
bei den Akteuren des diesjährigen Weihnachtsprogramms – Chor, Band, Theater-AG
und den jeweiligen Leitern - sie haben es echt verdient.
Birgit Krönert
Landratsamt
Meissen
Wegweiser im Internet
Unter www.kreis-meissen.de/Soziales
kann ab sofort der Wegweiser für Familien im Landkreis Meißen aufgerufen werden.
Er enthält vom Start ins Familienleben bis hin zum Seniorenalter umfangreiche
Auskünfte und Hinweise für (fast) alle Lebenssituationen. Gleichzeitig werden
Leistungen und Hilfsangebote für die Bürger ausführlich beschrieben.
Erscheinungstermin
für den nächsten Anzeiger
ist
der 19. Januar 2008.
Redaktions-
und Anzeigenschluß ist am 11.01.2008!
www.dresden-land.de/raz
Tel. 035208/80810
• Fax 035208/80811
werbung@radeburg.de
Das Theaterstück „Das
Weihnachtsbaby“ mit Maria (Franziska Müller) und Josef (Marcel Zillich)
Frau Richert
begeisterte mit dem Schulchor
Landkreis
Meißen - Landratsamt
Schnell noch bewerben
Das Landratsamt Meißen
hat seine Bewerbungsfrist für einen Ausbildungsplatz zum Fachangestellten für
Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Archiv, bis zum 18. Januar 2008
verlängert.
Voraussetzung ist
Realschulabschluss oder Abitur.
Neben guten
schulischen Leistungen – insbesondere in den Fächern Deutsch, Geschichte und
Englisch – werden eine gute Auffassungsgabe, Organisationstalent sowie
Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit erwartet. Ausbildungsbeginn ist am
1. September 2008, die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre.
Interessenten
schicken ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe des Kennwortes „Azubi Archiv“ bitte
bis zum oben genannten Termin an das Landratsamt Meißen,
Haupt- und
Personalamt,
Postfach 100152 · 01651
Meißen.
Weitere Auskünfte
unter
03521/725308.
Bärnsdorf
Ansturm beim 2. Weihnachtsmarkt
700-Jahrfeier
angekündigt
Familie Uwe Lösche an ihrem Stand. Mit dem „Getränke-Express“ werden Liköre,
Schnäpse und Mixgetränke von der Anrichte auf den Tresen gefahren. Vorsicht! Diese
Station wird schnell zum (Ver)sackbahnhof! Von Uwe Lösche stammt übrigens auch
die große Weihnachtspyramide und kleine Garteneisenbahn, die unermüdlich um
selbige ihre Runden drehte.
Was wohl die Dresdner geritten hat… Da haben die den
Striezelmarkt als einen der berühmtesten Deutschlands, wenn nicht gar der Welt –
aber die Dresdner kommen nach Bärnsdorf. Aus Richtung Volkersdorf alles
zugeparkt – ein DD am anderen. Unglaublich!
Vielleicht spielt eine Rolle, daß der Striezelmarkt in
diesem Jahr nur eine „Notlösung“ ist und die Elbestädter sich deshalb dachten,
sie könnten sich auch mal in der Umgebung umsehen. Aber da gibt es ja reichlich
Auswahl – und auf Bärnsdorf muß man erst mal kommen. Da muß sich der Markt ja
gewaltig rumgesprochen haben in der Landeshauptstadt. Anders ist das kaum zu
erklären.
Ja, man muß zugeben, das hat was.
Als am Sonnabend, dem 1. Dezember, um 18 Uhr die vier
Herrnhuter Sterne am Kirchturm erstrahlten und sich die erleuchtete Kirche in
dem mit Lichterketten umspannten Dorfteich spiegelte, war die dörfliche Weihnachtsromantik
perfekt.
Trotz des überraschend zahlreichen Besuchs lebte der
Markt aber von der Promnitztaler „Mitmach-Gemeinschaft“, die der neu gegründete
Trägerverein „BärnsdorfERleben“ unter einen Hut gebracht hat. Die Kinder
konnten Plätzchen backen und kleine Geschenke basteln, die etwas Älteren rösteten
Knüppelkuchen an den Feuerschalen, vom exklusiven Kochklub über den Jugendklub
bis zu vielen Privatpersonen war eigentlich alles dabei, was im Dorf in irgend
einer Form organisiert ist.
Nebenbei war zu erfahren, daß die Einnahmen des
Weihnachtsmarktes aus dem letzten Jahr stets für einen guten Zweck verwendet
werden. Im letzten Jahr wurden sie für die Erhaltung und Reparatur der Sterne
genutzt und zum Teil für die Sanierung des Kirchturmes gespendet. Dieses Jahr
soll mit den Erlösen ein erster finanzieller Grundstein für die 700-Jahr-Feier
gelegt werden, die voraussichtlich im August 2009 stattfinden wird.
Am 8. November gab es bereits eine
Einwohnerversammlung und ein Festkomitee hat sich gebildet, an dem sich
wiederum viele Bärnsdorfer Vereine beteiligen. Alle Bürger sind aufgerufen,
Ideen einzubringen. Ansprechpartner des Festkomitees sind die Stadträte Andreas
Hübler und Bernd Schmiedgen. Als Info-Medium soll der Schaukasten am Dorfgemeinschaftshaus
und die eigens eingerichtete Homepage www.700-jahre-baernsdorf.de dienen. Die
von Marcus Mambk gestaltete und betreute Seite besitzt schon jetzt einen hohen
Informationswert und hebt sich wohltuend von baernsdorf.de ab. Letztere
ruht sanft seit 25. September 2000 auf
dem globalen Friedhof früh verstorbener Webdesign-Hoffnungen. Und wie bei einem
richtigen Friedhof richtet die Site aufgrund des ungepflegten Zustandes des
Grabes bei allen Hinterbliebenen erheblichen Imageschaden an. Da Kraft
deutschem Namensrecht die Stadt Radeburg Rechte an dem Namen ihres Ortsteils
hat, ist sie auch als einziger der Akteure in der Lage und deshalb in der
Pflicht, dem Übel abzuhelfen. Mit Marcus Mambk steht ja offenbar auch jemand
bereit, der fähig ist, es sofort besser zu machen.
Jedenfalls sollten die Bärnsdorfer sich so was nicht
gefallen lassen. Zwar ist das Internet nicht der Nabel der Welt, aber wenn man
zur 700-Jahrfeier seinen Kirchturm in Ordnung bringt und seine Zäune streicht,
dann gehört auch dazu, daß das virtuelle Erscheinungsbild stimmt.
K.Kroemke
Grundschule
Radeburg
Weihnachtsfeier auf dem Bauernhof
Zille
– 150. Geburtstag
Zilles Kindheit und Jugend
Fortsetzung von Seite 1
Wir Kinder der
Klasse 4a möchten uns ganz herzlich bei Familie Noack vom Hofgut Kaltenbach für
eine wirklich schöne Weihnachtsfeier bedanken. Wir nutzten den schulfreien Tag
am 10. Dezember für eine Busfahrt nach Welxande. Dort angekommen, wurden wir
gleich von Herrn Noack in Empfang genommen. Kater Max ließ sich gern von uns
streicheln und war bis zum Abend unser ständiger Begleiter.
Bei unserem
Rundgang durch das Hofgut durften wir die Rinder füttern
und streicheln. Das erforderte doch eini-
gen Mut. Weiter ging es auf unserer
Runde bis zu den Wildschweinen. Herr Noack hatte extra einen Sack voller Nüsse
mitgebracht, die wir wie-
der verfüttern durften. Wir staunten, daß sogar schon die klein-
sten Schweinchen die Nüsse knackten und mächtig dabei schmatzten.
Unseren Rundgang
beendeten wir bei den Traktoren, wo wir auch Probesitzen durften.
Bevor der
Weihnachtsmann kam, stärkten wir uns mit Kinderpunsch, Wiener oder
Wildbockwurst.
Der Nachmittag
verging für uns wie im Flug und wir staunten nicht schlecht, daß wir schon so
schnell von unseren Eltern wieder abgeholt wurden.
Als ganz besondere Überraschung
überreichte Herr Noack unserer Lehrerin Frau Boden zum Abschluß unserer
Weihnachtsfeier eine Spende für die Klassenkasse. Auch dafür noch einmal großen
Dank.
Ein herzliches
Dankeschön auch an das Busunternehmen Stülpner für die unkomplizierte und
kostengünstige Busfahrt von Radeburg nach Welxande. MR
Leserzuschrift
Landrat und Bürgermeister unterstützen
Bürgerinitiative (Biogas) in Großdittmannsdorf
Am 28.11.2007 übergab
die Bürgerinitiative (Biogas) im Beisein von Bürgermeister Jesse dem Landrat
Steinbach über 300 Unterschriften gegen den Bau der bisher geplanten
Biogasanlage in Großdittmannsdorf.
Während des Gespräches
wurde die neue Idee der Agrargenossenschaft Radeburg, die Biogasanlage mit
Stallungen an einen anderen Standort zu verlagern von beiden Kommunalpolitikern
mitgetragen. Landrat Steinbach sagte zu, dass er die Möglichkeit des Alternativ-Standortes
wohlwollend prüfen werde. Das wurde von den anwesenden Bürgern mit Freude zur
Kenntnis genommen.
Eine
Pressemitteilung zu den Planungen einer 835 kW - Biogasanlage auf dem Gelände
der Agrargenossenschaft Radeburg hatte zur Bildung der „Bürgerinitiative
Biogas“ in Großdittmannsdorf geführt. Die Bedenken der Bürger richten sich vor
allem gegen die überdimensionierte Größe dieser Anlage, in welcher zusätzlich
zur anfallenden Gülle von augenblicklich ca. 440 Rindern (geplant 600 Rinder) noch
jährlich 13.500 t Mais in Form von Silage eingebracht werden, um daraus Strom
herzustellen und subventionierten Gewinn zu erreichen. Die Grundlage hierfür
gibt das „Erneuerbare Energien-Gesetz“ der Bundesregierung, was diese
Entwicklungen unter dem Vorwand der Reduzierung des CO2-Ausstoßes
mit entsprechenden Subventionen massiv ankurbelt. Sieht man sich jedoch in
Fachliteratur, Internet oder Presse um, findet man inzwischen zahlreiche
wissenschaftliche Aussagen, die in dieser Entwicklung große Probleme erkennen.
Genannt werden u. a. Konkurrenz von Nahrungsmittel- und Energieerzeugung (Preissteigerungen!),
vermehrter Eintrag von Pestiziden und Gülle in Grundwasser und Flüsse, Monokulturenwirtschaft,
Beförderung des Einsatzes von Genmais und Gefährdung für die Artenvielfalt.
Viele Großdittmannsdorfer
befürchten vom Bau dieser Anlage in unmittelbarer Nähe der Wohnbebauung
nachteilige Auswirkungen auf die Wohnumwelt (Lärm, Geruch, Verkehrszunahme,
Havariefälle, Dorfbild) und negative Auswirkungen auf das unmittelbar
angrenzende Europäische Vogelschutzgebiet. Weil eine Beteiligung der Öffentlichkeit
trotz der enormen Wirkungen nicht vorgesehen ist, haben über 300 Bürger mit
ihrer Unterschrift die Entscheidungsträger auf diese Probleme verwiesen.
Bei der Sitzung des
Technischen Ausschusses (TA) am 27.11. hat die Stadt Radeburg den Antrag auf
Errichtung der Biogasanlage am vorgesehenen Standort abgewiesen, auch aufgrund
des § 35 BauGB, der regelt, dass Biogasanlagen größer als 500 kW Leistung nicht
mehr als privilegiert im Sinne von „Landwirtschaft“ gelten und somit eine
Errichtung im Außenbereich nicht zulässig ist. Denn nur landwirtschaftlichen
Betrieben ist es erlaubt, im Außenbereich zu bauen und der jetzt geplante
Standort der Biogasanlage liegt im Außenbereich. Des Weiteren hat der TA
Bedenken über die Zumutbarkeit der Lärm- und Geruchsbelästigungen gegenüber den
Bewohnern geäußert, die bereits durch die bestehende Milchviehanlage mit 440
Tieren eine große Belastung hinnehmen müssen.
Während der
Diskussion trug Bürgermeister Jesse die oben bereits genannte Möglichkeit des
Alternativ-Standortes für die Biogasanlage und die gesamte Niederlassung der
Agrargenossenschaft vor. Aufgrund von Fördermitteln für solche „Umzüge“ könnte
dies eine finanziell machbare, aber vor allem für die Bewohner von Großdittmannsdorf
und deren Lebensqualität ein notwendiger Schritt sein.
Die
Agrargenossenschaft hat einer solchen Lösung unter Vorbehalt der finanziellen
Machbarkeit zugestimmt und zugesagt, den Bau der Biogasanlage, falls diese
genehmigt wird, solange auf Eis zu legen, bis die Entscheidung über den
alternativen Standort gefallen ist und alle Genehmigungen dafür vorliegen. Herr
Stanneck (Agrargenossenschaft) gab die Zusage, dass er „… die Biogasanlage
nicht in Großdittmannsdorf baut, wenn er die Genehmigung für den neuen Standort
bekommt…“.
Bürgerinitiative
(Biogas)
Anzeige
Grundschule
Radeburg
Qualitätshäuser
zum „Wohnfühlen“ –
mit jahrelanger Erfahrung für zufriedene Kunden
Athletikwettkampf in Coswig
Den meisten Menschen bietet sich die Chance ein
Eigenheim zu bauen nur einmal im Leben. Damit das Haus auch auf einem soliden
Fundament steht, sollten die Bauherren bei der Wahl des Bauträgers auf
Sicherheit bedacht sein. „Qualitätshäuser zum Wohnfühlen“, das ist der
Anspruch den sich das Unternehmen SWH-Massivbau GmbH daher zum Arbeitsgrundsatz
gemacht hat. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf massive Häuser in bewährter
Bauweise und das zu einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis. Die künftigen
Bauherren können aus einer Vielzahl von Typenhäusern wählen oder ihr Haus auch
individuell planen und am Computer entstehen lassen. „Viele ehemalige Bauherren
wohnen jetzt in der von ihnen einst selbst entworfenen Strichzeichnung. Die Wünsche
der zukünftigen Hausbesitzer werden bei uns ernst genommen und umgesetzt“, so
der Vertriebsleiter Sven Mager von der mit dem Vertrieb beauftragten SWH-Massivhaus-Vertriebsgesellschaft.
Dabei ist die Berücksichtigung der Gesamtkosten immer im Blick. Im
Leistungsumfang enthalten sind bei allen Häusern bereits die Rollläden im
Erdgeschoß, geflieste Bäder, eine Fußbodenheizung im Bad. Selbstverständlich
gehört ebenfalls ein Baugrundgutachten sowie die Qualitätssicherung durch die
Winddichtigkeitsprüfung (Blower-Door Test) dazu. Schon beim Bauvertrag wird
eine 4-monatige Bauzeitgarantie vereinbart, noch nie wurde diese überschritten.
„Wichtig ist für uns, dass unsere Häuser von Firmen aus der Region gebaut
werden, unsere Partnerfirmen arbeiten bereits seit vielen Jahren mit uns
zusammen und sind eingespielt, dadurch wird ein reibungsloser Bauablauf gewährleistet.
Außerdem verwenden wir ausschließlich Markenprodukte, damit werden Gewährleistungsmängel
verhindert“, erklärt Sven Mager. „Das Unternehmen ist ständig bemüht, die
eingesetzten Materialien und die verwendete Heiztechnik den modernsten
Anforderungen anzupassen. Dies bringt für die Zukunft Gewinn für den
Hausbesitzer.“ Ob Wärmepumpentechnik, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
oder Klimatisierung, dem Bauherr wird entsprechend seinen Wünschen das Haus so
ausgerüstet, so dass er auch noch nach vielen Jahren seine Freude am eigenen
Heim hat, denn die beste Altersversorgung ist nun einmal das eigene Haus. Ab
dem 01.01.2008 werden alle neuen Häuser ausgerichtet auf die KfW60 - bis hin zu
den KfW40 – Anforderungen angeboten. Natürlich ist die Finanzierung des neuen
Hauses immens wichtig. „Wir arbeiten hier mit erfahrenen
Finanzierungsspezialisten zusammen, so dass auch Förderprogramme und vor allem
auch die persönliche Situation der Bauinteressenten berücksichtigt wird. Welcher
Bauherr möchte nicht ein besseres Haus mit einer höheren Wertsteigerung fürs
gleiche Geld. Damit und mit Hilfe einer präzisen Bauleistungsbeschreibung erhält
der zukünftige Eigenheimbesitzer die Sicherheit, dass keine Kostenfalle
entsteht.“ Und da jedes Haus auf einem Grundstück stehen muß, bietet das
Unternehmen auch einen Grundstücksservice an, also eine Rundumbetreuung mit
vielen Vorteilen für den Kunden.
Nach mehrwöchigem
Training konnten wir es kaum erwarten, uns mit den anderen Kindern im
Wettstreit zu messen. Dabei hatten wir auch mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Alle
mitgereisten gaben ihr letztes, um noch schneller die Stange zu erklimmen oder
mehr Seildurchschläge als andere zu schaffen. Sophie Hadasch konnte in der
Einzelwertung einen hervorragenden 2. Platz erkämpfen. In der Gesamtwertung
kam unsere Mannschaft auf den 4. Platz. Da alle sechs Schulen fast punktgleich
lagen, ist das ein gutes Ergebnis. Nur wenig Verschnaufpause gibt es bis zum nächsten
Wettbewerb. Im Januar treffen die Turner in Weinböhla aufeinander. Da heißt es
jetzt schon fleißig trainieren. Aber zuerst einmal allen Sportlern ein frohes
Fest.
A. Trautmann
Kindertagesstätte
„Haselnußspatzen“
Wir sagen DANKE
Wir sagen DANKE
Ein alter Sandkasten wurde zum Beet umgestaltet
All den kleinen und
großen fleißigen Helfern die uns bei unserem Herbst-einsatz so tatkräftig
unterstützt haben. Ziel war es, für die Vorschulkinder der „Haselnußspatzen“ ein
Beet anzulegen, welches das ganze Jahr gepflegt und bepflanzt werden kann. Ein
herzliches Dankeschön an alle Eltern für die Blumenzwiebeln, Erdbeerpflanzen
und Sträucher! Wir bedanken uns auch bei der Stadtverwaltung Radeburg für den
Mutterboden und den Abtransport des Laubes.
Der Elternrat
Stärkung am Lagerfeuer mit Knüppelkuchen
KOMMT
GRATULIEREN
Ausgabe:
13/2007
Die Bürgermeisterin und der Gemeinderat Ebersbach gratulieren den Jubilaren recht herzlich und wünschen weiterhin
Gesundheit und Wohlergehen.
Erscheinungstag:
15.12.2007
Ortsteil Beiersdorf
Nerlich, Helga Hopfenbachstr. 10 30.12. 75
Jahre
Ortsteil
Cunnersdorf
Finsterbusch,
Johannes Bieberacher Str. 13 20.01. 75
Jahre
Ortsteil Ebersbach
Ziller, Erna Birkenweg 2 28.12. 80 Jahre
Luderer, Marianne Hauptstr. 55 06.01. 85 Jahre
Pietzsch, Erika Am Fiebich 1 06.01. 85 Jahre
Schulze, Johannes Hauptstr. 149 07.01. 75 Jahre
Kaßner, Gerda Hauptstr. 106 08.01. 80 Jahre
Gärtner, Melanie Am Fiebich 6 10.01. 85 Jahre
Melchior, Gottfried Hauptstr. 1 13.01. 75 Jahre
Ortsteil
Freitelsdorf
Nitzschke, Winfried Kurzer Weg 1a 19.12. 75 Jahre
Ortsteil Kalkreuth
Hiller, Hanna Am Kindergarten 4 30.12. 80 Jahre
AWO-Pflegeheim Rödern
Schuricht, Helga Ebersbacher Weg 1b 20.12. 85
Jahre
Kahle, Erna Ebersbacher Weg 1b 03.01. 91 Jahre
Außerdem
gratulieren wir recht herzlich im Ortsteil Beiersdorf
•
dem Ehepaar Horst und Helga Nerlich
am 21.12.2007 und
•
dem Ehepaar Gottfried und Ingeborg
Hentschel
am 25.12.2007
zur Goldenen
Hochzeit.
Gemeinde
Ebersbach
Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst etwas draus machen.
Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir Zeit:
Z e i t z u
h a b e n z u m L e b e n !
Ich
wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich
wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich
wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,
und
wenn Du sie nützt, kannst etwas draus machen.
Ich
wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht
nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich
wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,
sondern
die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
Ich
wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden
Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich
wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich
wünsche Dir Zeit:
Z e i t z u
h a b e n z u m L e b e n !
Einladung
zur Gemeinderatssitzung
Sehr geehrte
Einwohner,
zu der am Dienstag,
18. Dezember 2007, 19.00 Uhr, im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung Ebersbach
stattfindenden öffentlichen Gemeinderatssitzung möchte ich Sie recht herzlich
einladen.
Die Tagesordnung
wird Ihnen ortsüblich bekanntgegeben.
Fehrmann, Bürgermeisterin
Gemeinde
Ebersbach
Schließung
der Gemeindeverwaltung Ebersbach zwischen Weihnachten/Neujahr
Sehr geehrte
Einwohner,
wir möchten Ihnen
mitteilen, dass die Gemeindeverwaltung Ebersbach mit Einwohnermeldeamt
am 27. und 28.
Dezember 2007
geschlossen ist.
Fehrmann,
Bürgermeisterin
Gemeinde
Ebersbach
Beschlüsse
der Gemeinde Ebersbach
In der öffentlichen
Sitzung des Gemeinderates am 29.11.07 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst.
88/11/2007 Beschluss
zur Kostendeckung Trinkwasser der Jahre 2005 und 2006 für die Ortsteile
Bieberach, Ebersbach, Naunhof und Rödern in Höhe von 414.174,60 EUR
89/11/2007
Beschluss zur 2. Satzung
zur Änderung der Satzung über die öffentliche Wasserversorgung und die
Erhebung von Wassergebühren der Ortsteile Bieberach, Ebersbach, Naunhof und Rödern
der Gemeinde Ebersbach
90/11/2007
Beschluss zum
Betriebsplan für den Körperschaftswald der Gemeinde Ebersbach für das Jahr 2008
einschließlich der Wirtschaftsmaßnahmen
Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne, dass Sie die Zeit
haben mit Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten ein friedvolles, besinnliches
und ruhiges Weihnachtsfest zu begehen, um dann bei bester Gesundheit und voller
Zuversicht in das Jahr 2008 zu starten.
Ihre Bürgermeisterin
Margot Fehrmann
Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne, dass
Sie die Zeit haben mit Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten ein friedvolles, besinnliches
und ruhiges Weihnachtsfest zu begehen, um dann bei bester Gesundheit und voller
Zuversicht in das Jahr 2008 zu starten.
Ihre Bürgermeisterin
Margot Fehrmann
Gemeinde
Ebersbach
Information
zum Ablesen der Wasserzähler für das Jahr 2007
in
den Ortsteilen Naunhof, Rödern, Bieberach und Ebersbach
Gemeindebibliothek
Wohnraum zu vermieten:
4-Raum Wohnung 90 m²
Kaltmiete 315,00 E+ NK
+ Kaution
GV Ebersbach 035208/95518
Öffnungszeiten
Für alle, die für
die langen Winterabende oder für die bevorstehenden Weihnachtstage noch
unterhaltsame Lektüre suchen, ist die Gemeindebibliothek am
Mittwoch, 19. Dezember
2007,
geöffnet.
Bedanken möchte ich
mich bei allen Besuchern der Bibliothek für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen
und möchte Sie auch im neuen Jahr, zum ersten mal am Mittwoch, 16. Januar 2008,
ganz herzlich begrüßen.
Allen Leserinnen
und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr alles Gute.
Ihre
Bibliothekarin
Liebe Einwohner,
in diesem Jahr
erfolgt die Ablesung für die Ortsteile Naunhof und Rödern am 27.12. und 28.12.2007
ab 8.30 Uhr.
Wir bitten Sie, dafür
zu sorgen, dass unseren Bediensteten ungehindert Zutritt zu den Wasserzählern
gewährt wird, damit die Ablesung reibungslos ablaufen kann.
Die Ortsteile
Ebersbach und Biebe-rach erhalten Ablesekarten mit dem Amtsblatt am 14.12.2007.
Termin der
Selbstablesung 29.12.2007
Die Rückgabe der
Ablesekarten hat bis spätestens 08.01.2008
in der Gemeindeverwaltung Ebersbach zu erfolgen, ansonsten erfolgt eine Schätzung
des Verbrauchs.
Fehrmann, Bürgermeisterin
Blutspendedienst
Spende
Blut – rette Leben
Fassen Sie sich ein
Herz und kommen auch Sie zur nächsten Blutspendeaktion am Dienstag, 15. Januar 2008
15:30 – 19:00 Uhr in die Grundschule Kalkreuth
DRK-Blutspendedienst
Sachsen
Gemeinde
Ebersbach
2. Änderungssatzung
zur Satzung über die öffentliche
Wasserversorgung und die Erhebung von Wassergebühren der Ortsteile Bieberach,
Ebersbach, Naunhof und Rödern der Gemeinde Ebersbach vom 29.11.2007
AZV ”Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“
03522/38920
Bereitschaftsdienst in der Zeit von
16.00 Uhr bis 7.00 Uhr und an den Wochenenden erreichbar über Telefon 0172/ 3649819.
Aufgrund von § 57
Abs. 1 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (GVBl. S. 482), geändert durch Gesetze vom 01.
Juni 2006 (GVBl. S. 146), vom 10. April 2007 (GVBl.S. 102) und der §§ 4, 14 und
124 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung
der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (GVBl. S. 55, ber. S. 159), geändert durch
Gesetze vom 13. Dezember 2002 (GVBl. S. 333), vom 11. Mai 2005 (GVBl. S. 155),
vom 1. Juni 2006 (GVBl. S. 151) und vom 7.November 2007 (GVBl. S. 478) sowie
der §§ 2, 9, 17 und 33 des Sächsischen Kommunalabgabengesetzes (SächsKAG) in
der Fassung der Bekanntmachung vom 26. August 2004 (GVBl. S. 418, ber. 2005, S.
306), geändert durch Gesetze vom 14. Juli 2005 (GVBl. S. 167) und 7. November 2007
(GVBl S. 484) hat der Gemeinderat der Gemeinde Ebersbach am 29.11.2007 folgende
Satzung beschlossen:
Artikel 1
§ 25 Abs. 2 erhält
folgende Fassung:
Die Verbrauchsgebühr
nach dem gemessenen Verbrauch (§27) beträgt 1,87 € je m³.
Artikel 2
Diese Änderungssatzung
tritt am 01.01.2008 in Kraft.
Ebersbach, 30.11.2007
Fehrmann
Bürgermeisterin
Hinweis nach § 4
Abs. 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen:
Nach § 4 Abs. 4
Satz 1 SächsGemO gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und
Formvorschriften der SächsGemO zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer
Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
Dies gilt nicht,
wenn
1. die Ausfertigung
der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist;
2. Vorschriften über
die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der
Satzung verletzt worden sind;
3. der Bürgermeister
dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzeswidrigkeit widersprochen
hat;
4. vor Ablauf der
in § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist
a) die Rechtsaufsichtsbehörde
den Beschluss beanstandet hat oder
b) die Verletzung
der Verfahrens- und Formschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des
Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht
worden ist.
Ist eine Verletzung
nach Satz 2 Nr. 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der
in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.
Recycling
Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne
OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach,
Marschau, Göhra
Dienstag,
18.12.07 und Mittwoch, 02.01.2008
Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile
Montag, 17.12.07, 31.12.07
und 14.01.2008
OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach,
Marschau, Göhra
Dienstag, 08.01.2008
OT Bieberach, Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf
Montag, 31.12.07
und 28.01.2008
OT Naunhof, Reinersdorf, Rödern, Ebersbach
Freitag, 04.01.2008
und Donnerstag, 31.01.2008
OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach,
Marschau, Göhra
Dienstag, 08.01.2008
OT Bieberach, Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf
Montag, 31.12.07
und 28.01.2008
OT Ebersbach, Naunhof, Reinersdorf, Rödern
Mittwoch, 02.012008
und Dienstag, 29.01.2008
Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke
Entsorgung - blaue Tonne
Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile
der Gemeinde Ebersbach
Ab sofort haben Sie
die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:
ROMONDIS Elbe-Röder GmbH Montag - Freitag
Mühlbacher Weg 3 in Quersa 07.00 – 16.00 Uhr
Dieter Moys GmbH Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr
Auenstraße 2a in Großenhain Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr Samstag,
08.00 – 12.00 Uhr
und
im Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter
der Mittelschule Ebersbach)
am
3. Mittwoch im Monat, am 16. Januar 2008 in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr
kostenlos abzugeben.
Grundschule
Kalkreuth
Plätzchenbäckerei
Wer wollte fleißige Plätzchenbäcker sehn`, der musste
am 28. November 2007 in die Bäckerei Boeltzig gehen. Denn die Klasse 1b der
Grundschule Kalkreuth nutzte die Weihnachtsprojektwoche unter anderem auch
dazu, die Bäckerei Boeltzig in Ebersbach zu besuchen. Dort wurden alle ganz
herzlich von Frau Biedermann begrüßt, sie zeigte den Kindern die große
Backstube. In der Backstube warteten auch schon Melanie und Thomas auf die
kleinen Bäcker, sie erklärten den Kindern was zu tun ist und schon konnte es
beginnen.
Seniorenbetreuung
Ebersbach
Für die Seniorinnen und Senioren in allen Ortsteilen von
Ebersbach
In den vergangenen Jahren sind interessierte Senioren mit dem Busunternehmen
Kretzschmar zu einer Modenschau für Senioren nach Dresden gefahren.
Wenn der Bedarf besteht, kann auch für
Anfang 2008 diese Fahrt organisiert werden.
Wir bitten daher diejenigen, die mitfahren würden sich bis 7. Januar 2008
bei einer Ihrer Seniorenbetreuerin im Ortsteil zu melden.
Der Teig wurde abgewogen, verteilt und kräftig durchgeknetet. Danach kam
er in eine große Maschine, die ihn glatt ausrollte. Nun konnten die Kinder ihre
Plätzchen mit Formen ausstechen. Alle waren voller Eifer bei der Arbeit und im
Nu füllten sich die Backbleche mit lauter leckeren Plätzchen.
Als das getan war, ging es an`s Garnieren, dazu standen bunte
Kokosflocken, Schokolade, Nüsse und Zuckerstreusel bereit. Nach getaner Arbeit,
bekamen die Kinder und Begleiter auch noch ein Blech mit superfrischen
Pfannkuchen und eine Erfrischung von den Bäckersleuten geschenkt, was natürlich
ratz fatz verputzt wurde.
Vielen Dank für diesen schönen und interessanten Vormittag in der Bäckerei
Boeltzig sagen alle Kinder der Klasse 1 b, die Klassenlehrerin Frau
Hertmanowski und Frau Noeske.
Wir wünschen den
fleißigen Bäckersleuten alles Gute und eine schöne besinnliche Weihnachtszeit.
Im Namen des
Eltern-rates
Manuela Noeske
Das
Evang.-Luth. Kirchspiel
Bärnsdorf-Naunhof
lädt herzlich ein.
16. Dezember 10.30 Uhr Berbisdorf
3. Advent Abendmahlsgottesdienst;
Pfr. Brock
16.00
Uhr Naunhof - Adventsliedersingen
23. Dezember 10.00 Uhr Bärnsdorf
4. Advent Öffentliche
Hauptprobe Krippenspiel
18.00
Uhr Steinbach;
Der Verein der Dorfkirche Steinbach e.V. lädt auf den Hof
von
Familie Steffen Skeide Dorfstr. 18 zum Adventliedersingen ein.
24. Dezember 15.00 Uhr Bärwalde - Christvesper
mit Krippenspiel
Heiligabend 15.00
Uhr Naunhof - Christvesper mit Krippenspiel
16.00
Uhr Berbisdorf - Christvesper mit Krippenspiel
16.30
Uhr Steinbach - Christvesper mit Krippenspiel
17.00
Uhr Bärnsdorf - Christvesper mit Krippenspiel
23.00
Uhr Naunhof - Christnachtandacht
25. Dezember 09.00 Uhr Naunhof; Gottesdienst; Pfr. Brock
1. Weihnachtstag 10.30
Uhr Berbisdorf;
Gottesdienst; Pfr. Brock
26. Dezember 09.00 Uhr Bärnsdorf; Gottesdienst; Pfr. Brock
10.30
Uhr Bärwalde; Gottesdienst;
Pfr. Brock
30. Dezember 10.30 Uhr Berbisdorf; Gottesdienst; Pfr. Brock
31. Dezember 15.00 Uhr Bärwalde; Gottesdienst; Pfr. Brock
Sylvester 15.00 Uhr Naunhof; Gottesdienst mit
Jugendchor
17.00
Uhr Bärnsdorf;
Gottesdienst; Pfr. Brock
Jugendverein
Ebersbach
Silvesterparty
Liebe Einwohner von Ebersbach, es ist bald wieder so weit!
Das neue Jahr steht wieder vor der Tür. Wie auch im letzten Jahr veranstaltet
der Jugendverein Ebersbach e.V. eine Silvesterparty im Gasthof Freund, zu der
wir Euch recht herzlich einladen.
Für gute Unterhaltung und beste Partystimmung sorgen Maik und Maik von
Clear Resound.
Die Getränke, das Buffet vom Partyservice Freund und ein Feuerwerk zum
Jahreswechsel sind im Eintrittspreis von 35,00 € enthalten.
Die Karten sind seit dem 05.12.2007 jeden Mittwoch zwischen 18.00 Uhr und
20.00 Uhr im Vereinsgebäude des Jugendvereins Ebersbach e.V. (Kirchwinkel 4) erhältlich.
Dort werden auch gleichzeitig die Tischreservierungen vorgenommen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf einen unvergesslichen Abend!
Der
Jugend-
verein
Ebersbach
e.V.
Vorsitzender
Martin Drobisch
Skatturnier
in Ebersbach
Am Freitag, 04. Januar 2008,
um 19.00 Uhr findet im Sportlerheim Ebersbach ein Skatturnier statt. Gespielt
wird in 2 Serien zu je 36 Spielen. Der Einsatz beträgt 10,00 €.
Wir freuen uns auf
eine rege Beteiligung.
SV Grün-Weiß Ebersbach
e.V.
Ev.-Luth. Kirche
Rödern
Kirche
zu Niederebersbach
Vokal- und Instrumentalwerke zum Advent
Die Nacht ist
vorgedrungen– unter diesem Titel erklingen am Sonntag, dem 23. Dezember um 17
Uhr in der Kirche zu Niederebersbach Vokal- und Instrumentalwerke zum Advent. Gestaltet
wird das Konzert von sechs jungen Musikern (u.a. ehemaligen Kruzianern) aus
Dresden.
Das Programm will
bewusst einen Gegensatz zum lauten und hektischen Alltagsgeschehen darstellen.
Sowohl zuversichtliche als auch nachdenkliche Klänge u.a. von J.S. Bach und H. Purcell
sowie vertraute Weihnachtsweisen werden dem geistlichen und lyrischen Wort
gegenübergestellt. So entsteht ein Raum, dem Weihnachtsgeschehen nachzuspüren
und neu zu begegnen. Seien Sie zu diesem Konzert herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist
frei.
Sonntag, den 16. Dezember 10.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst
3. Advent gleichzeitig
Kindergottesdienst
Heilig Abend, den 24. Dezember
16.30 Uhr Christvesper
2. Christtag, den 26. Dezember
10.30
Uhr Festgottesdienst,
gleichzeitig Weihnachtsfeier
im Kindergottesdienst
Silvester, den 31. Dezember 16.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Sonntag, den 06. Januar 2008
Epiphaniasfest 10.30
Uhr Sternsingergottesdienst
gleichzeitig Kindergottesdienst
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag,
den 15. Januar
„STERNSINGER für die EINE WELT“
Unter diesem
Thema sind vom 02. bis 05. Januar 2008
wieder
die STERNSINGER in Rödern von Haus zu Haus unterwegs.
Diese
Aktion, welche weltweit nun schon zum 50. Male stattfindet,
soll in allen
Teilen der Welt Kindern in Not helfen.
Herzlich laden wir ein zum Frauenfrühstück
am
Donnerstag, dem 22. Januar 2008 – 8.30 Uhr
im Pfarrhaus
in Radeburg
Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17 - 18 Uhr in Radeburg
oder
nach Vereinbarung!
Telefon: 035208 349617
Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich
Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr
Ihr
Pfarrer Frank Seifert
Seniorenbetreuung
Freitelsdorf
Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier
am
04. Dezember 2007 für alle Seniorinnen und Senioren war der Abschluss und
gleichzeitig ein kleiner Höhepunkt im Jahr 2007.
Wir wünschen allen
ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Ihnen allen ein
Dankeschön für die Würdigung unserer Arbeit als Seniorenbetreuerinnen. Bedanken
möchten wir uns aber gleichzeitig bei allen, die uns in unserer Arbeit unterstützen,
so der Bürgermeisterin Frau Fehrmann, den Mitarbeiterinnen der
Gemeindeverwaltung Ebersbach, dem Chor der Mittelschule Ebersbach, dem ASB
Radeburg und dem Busunternehmen Kretzschmar Kalkreuth.
Wir möchten Sie,
liebe Senioren, auch im Jahr 2008 ganz herzlich zu unseren Veranstaltungen einladen.
Ihre
Seniorenbetreuerinnen aus Freitelsdorf
Roswitha
Bartsch, Martina
Fleischer und Angelika Wehner
Gemeinde
Tauscha
Grußwort des Bürgermeisters
„Liebe Bürgerinnen
und Bürger der Gemeinde Tauscha,
das Jahr 2007 war
in der Gemeinde Tauscha im öffentlichen Bereich von einigen Veränderungen geprägt.
Mit dem zu Ende gehenden Jahr 2006 schied der langjährige Bürgermeister Dietmar
Blatzky nach 25jähriger Tätigkeit aus dem verantwortungsvollen Amt aus. Mit
dem durch den Gemeinderat festgelegten Termin 18.03.07 wurde die Bürgermeisterwahl
für die Gemeinde Tauscha festgelegt. Zur Wahl stellten sich vier Kandidaten,
die sich um das Amt beworben hatten. Ein eindeutiges Wahlergebnis brachte die
Entscheidung zum ersten Wahltermin. Seit dem 24. April 2007 – nach der Vereidigung
im Gemeinderat – nehme ich die Verantwortung als Bürgermeister der Gemeinde
Tauscha wahr.
Für das angenehme
bis herzliche Entgegenkommen der Bürgerinnen und Bürger in allen Fragen, die
die Gemeinde betreffen, möchte ich mich nochmals bedanken, auch für die
Hinweise und Kritiken im alltäglichen Leben. Durch meine Erfahrungen in der öffentlichen
Verwaltung sind mir die Aufgaben in der Verwaltung nicht neu und die
Erfahrungen dazu machen mir so manche Entscheidung nicht zu schwer.
Nach gut einem
halben Jahr Amtszeit hatte ich auch mehrfach Gelegenheit, das
gesellschaftliche und Vereinsleben kennen zu lernen. Beim gesellschaftlichen
Zusammenleben sehe ich u. a. die Ortsfeuerwehren der Gemeinde. Die Kameradinnen
und Kameraden der Ortswehren haben ihr Können und ihr Engagement u. a. zum 60jährigen
Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehren Kleinnaundorf und Würschnitz bewiesen. Von
Seiten der Gemeindeverwaltung wird den Ortswehren auch in Zukunft die notwendige
und mögliche Unterstützung bei ihrer Erhaltung gegeben. Ich gehe davon aus,
dass die Erhaltung der Ortswehren als Pflichtaufgabe für die Gemeinde angesehen
wird und damit auch ein angemessener Teil des gesellschaftlichen Zusammenlebens
in der Gemeinde Tauscha erfüllt wird.
Ebenfalls hatte ich
verschiedene Gelegenheiten, das Vereinsleben kennen zu lernen und verschiedentlich
daran teilzunehmen. Für die gesamte Einwohnerzahl der Gemeinde Tauscha muss ich
persönlich feststellen, dass das gesellschaftliche und kulturelle Leben in
der Gemeinde entsprechend gut strukturiert ist und auf einem angemessenen
Niveau arbeitet.
Auch für die
Betreuung der Jüngsten unserer Gemeinde sind wir gut ausgerüstet. So besteht
die Möglichkeit, Kinder ab einem Jahr in der Kinderkrippe in Dobra aufzunehmen,
die derzeit gut ausgelastet ist. Die Kindereinrichtung „Spatzennest“ in
Tauscha ist mit 42 Kindergartenkindern und 28 Kindern im Hortbereich belegt. Damit
dies auch in Zukunft so bleibt, werden die Mitarbeiterinnen und die Verwaltung
ihren Beitrag leisten, um die dazu geschaffenen Kapazitäten entsprechend zu
nutzen.
Das
Naherholungszentrum Zschorna als wirtschaftlich eigenständiger Bereich der
Gemeinde Tauscha wurde im Jahr 2007 entsprechend den Vorgaben des
Haushaltplanes der Gemeinde betrieben und es werden damit zusätzlich vier Teilzeitarbeitsplätze
geschaffen.
In den vergangenen
Jahren wurden Grußworte zum Jahreswechsel vom Bürgermeister in unterschiedlicher
Form zu den Bürgern gebracht. In diesem Jahr wird es kein „Weihnachtsblätt`l“ geben,
sondern die Grußworte werden durch den Radeburger Anzeiger den Bürgern übermittelt.
Bedanken möchte ich mich für die gute sowie konstruktive Zusammenarbeit mit dem
Gemeinderat, mit der Verwaltung, auch der erfüllenden Gemeinde Thiendorf, bei
allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für die Gemeinde im Jahr 2007 tätig
waren.
Den Arbeitsuchenden
der Gemeinde Tauscha wünsche ich Kraft und Erfolg für Anstrengungen, die sie
unternehmen sollten, damit sich die persönlichen Umstände zum Guten wenden.
Für die
bevorstehenden Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel möchte ich allen Bürgerinnen
und Bürgern alles Gute, Gesundheit und Glück mit ihren Familien wünschen.
Christian
Creutz – Bürgermeister
Für freie
Zivildienststellen nimmt die Gemeinde Tauscha ab sofort Bewerbungen entgegen!“
Im Voraus vielen
Dank.
Creutz, Bürgermeister
Öffnungszeiten
der Gemeindeverwaltung
Die
Gemeindeverwaltung Tauscha bleibt am Montag, 24. und Montag, 31.12.2007
geschlossen.
Am Donnerstag, 27.12.2007
und Freitag, 28.12.2007 ist die Gemeindeverwaltung jeweils von 09.00 bis 11.00
Uhr geöffnet.
Creutz - Bürgermeister“
Kindergarten
Tauscha
Weihnachten im Spatzennest
Am 7. Dezember,
exakt um 16.50 Uhr öffneten sich im Kindergarten „Tauschaer Spatzennest“ die
Tore des 2. Weihnachtsmarktes.
Nach dem kleinen
Programm der Hortkinder eröffnete der Weihnachtsmann persönlich den Weihnachtsmarkt.
Er verteilte Süßigkeiten und nahm auch die Wunschzettel der Kinder entgegen. Schließlich
wird es höchste Zeit, sich um die Geschenke zu kümmern...
Der Besucherandrang
war groß. Bereits am Bratwurststand oder bei einem Glühwein auf dem eigens für
diesen Anlass überdachten Außengelände des Kindergartens kamen die Eltern
untereinander und natürlich auch mit den Erzieherinnen ins Gespräch.. Die
beliebtesten Attraktionen für die Kinder waren die beiden Bastelzimmer und die
Märchenstube. Diese Räume waren stets voll belegt. Die Eltern und Großeltern
konnten unterdessen in der Kaffeestube neben Kaffee auch Waffeln zu sich nehmen
oder sich einfach mal die Räumlichkeiten des Tauschaer Spatzennestes ansehen. Wann
hat Uroma schon sonst die Gelegenheit dazu? Auch an die kleinen
Geschwisterkinder war gedacht, sie konnten sich in verschiedenen Spielbereichen
austoben.
Die Hortkinder
verkauften gemeinsam mit ihren Eltern selbst gebastelte Geschenkclips,
Dekokugeln und -Sterne sowie Kerzen aus „eigener Produktion“. Auch die
Kindergartenkinder und deren Eltern haben fleißig zum Gelingen des
Weihnachtsmarktes beigetragen. Bereits Tage im Voraus wurde in allen Gruppen Plätzchen
gebacken, die - liebevoll abgepackt - ebenfalls verkauft wurden.
Viele Eltern halfen
an den Ständen, buken Waffeln, kochten Kaffee, grillten Würste und unterstützten
die Kinder im Bastelzimmer.
Wir danken all
diesen Eltern, dem Weihnachtsmann für sein Erscheinen und allen Sponsoren, die
zum Gelingen des Marktes beigetragen haben.
Trotz des
regnerischen Herbstwetters war auch der 2. Weihnachtsmarkt ein Erfolg. Wir
alle hoffen, dass diese noch junge Tradition auch im nächsten Jahr fortgesetzt
wird und freuen uns schon heute auf den 3. Weihnachtsmarkt im Tauscher
Spatzennest.
I. Marmodée
Im Namen des
Elternbeirates
Der Weihnachtsmann war dicht umlagert, er verteilte Süßigkeiten
und nahm auch die Wunschzettel der Kinder entgegen.
Schloß
Moritzburg
Das Porzellanquartier
im Schloss Moritzburg
Dank der Spende eines privaten Unterstützers ist die
Sammlung des Porzellanquartiers um eine kostbare Rarität reicher. Silvio
Leschke, stellvertretender Geschäftsführer des Dresdner Unternehmens für Sicherheits-
und Gefahrenmeldetechnik GEMTEC spendete für das Schloss eine Porzellanfigur
der römischen Jagdgöttin Diana aus dem 18. Jahrhundert. Dr. Christian Striefler,
Direktor der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen nahm gemeinsam
mit Schlossleiterin Ingrid Möbius und Wissenschaftsleiter Ralf Giermann die
etwa 12 cm große Statue entgegen. Das Stück stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts
und wird dem berühmten Modelleur J. J. Kaendler zugeschrieben.
Im Juli 1924 kamen die Vertragsverhandlungen zwischen dem damaligen
Freistaat Sachsen und dem im Verein „Haus Wettin Albertinischer Linie e.V.“ zusammengeschlossenen
ehemaligen sächsischen Königshaus zum Abschluss. Der Familienverein erhielt
Schloss Moritzburg zum Privatbesitz. Ein Teil des Schlosses wurde daraufhin in
den folgenden Jahren als Wettinmuseum eingerichtet.
Den Anfang der Umgestaltungsmaßnahmen machte 1926 das neu eröffnete
Quartier für Meissener Porzellan im 1.Obergeschoss des Jägerturmes.
Über 200 Spitzenerzeugnisse des 18. Jh. aus der Meissener Manufaktur
wurden in vier Räumen chronologisch zusammen mit zeitgleichen Möbeln, Gemälden
u. a. Gegenständen präsentiert.
Nach bereits 1946 und 1984 stattgefundenen Restaurierungen machte sich
nun eine weitere, erneute Sanierung des Porzellanquartiers erforderlich. Ziel
der Maßnahmen ist die originalgetreue Restaurierung der baulichen
Inneneinrichtung im Sinne des Prinzen Ernst Heinrichs von Sachsen wie im Jahre 1926.
Die Wiedereröffnung des Quartiers ist für den Herbst 2008 geplant. Entsprechend
einer neuen Ausstellungskonzeption sollen dann Meissener Porzellane mit
jagdlichen Motiven sowie Tierfiguren gezeigt werden, also Stücke, die der
einstmaligen Bestimmung Moritzburgs als Jagdschloss entgegenkommen. Ca. 100
Porzellane werden in Vitrinen und auf Konsolen zu sehen sein. Dabei wird die
weitaus größte Anzahl der Porzellane, wie bisher auch, als Leihgaben der
Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, nach Moritzburg
kommen.
Die Leitung des Schlosses Moritzburg hat sich das ehrgeizige Ziel
gesetzt, zudem eigene Porzellane für die Ausstellung aus dem Kunsthandel zu
erwerben. Hierfür sucht das Schloss Moritzburg noch Spender und Sponsoren, die
Interesse haben, an der Ausgestaltung des neuen Porzellanquartiers mitzuwirken.
Porzellanfigur der römischen Jagdgöttin Diana
Stiftung
Nordlicht
Fitness
Mit dem Nordlicht-Stipendium
ins Ausland!
Ausgleich zum Alltagsstress
Zuwenig Bewegung
gilt als einer der Hauptfaktoren für Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems. Zur
Vorbeugung haben deutsche Sportwissenschaftler das Aroha-Training entwickelt,
an dem auch Ärzte und Physiotherapeuten mitgewirkt haben: Ein spezielles
Gruppenfitnessprogramm aus kraftbetonten und ruhigen Bewegungen im ständigen
Wechsel. Das aktiviert nicht nur schonend alle wesentlichen Muskelpartien,
sondern schafft auch einen mentalen Ausgleich zum Alltagsstress. Körper und
Geist finden im Einklang zueinander. Die eigens dafür komponierte Musik im ¾ Takt
orientiert sich an der natürlichen Herzfrequenz und bringt eine mitreißende
Dynamik ins Training. Nahezu alle Krankenkassen unterstützen diese Kurse, die
auch gezielt bei Übergewicht eingesetzt werden, mit bis zu 80 Prozent Kostenübernahme.
Anbieter sind die Aroha Academy sowie zahlreiche Fitness- Studios.
Wer das Workout
lieber zuhause durchführen oder vorab kennenlernen will, kann dies mit der
neuen DVD „Aroha Physiodynamics“ tun. Sie führt Menschen jeden Alters an die
leicht nachvollziehbaren Übungen heran. Ziel ist ein regelmäßiger, gesunder
Ausdauersport mit gezieltem Stressabbau. Der erste der beiden enthaltenen Teile
richtet sich an Einsteiger und vermittelt alle wesentlichen Grundlagen, jeweils
von Experten fachlich kommentiert. Der zweite Teil zeigt weitere Möglichkeiten
zur Leistungssteigerung, ohne den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.
Als
ganzheitlicher Gesundheits- und Präventionskurs ist das Aroha- Training auch
deshalb so beliebt, weil es Extreme vermeidet: Die Bewegungen sind zwar
intensiv, schonen aber die Gelenke und überfordern nicht die Kondition.
Der Einstieg ist
deshalb für Teilnehmer aller Fitness-Level möglich.
Weitere
Informationen und Bezugsmöglichkeiten unter
www.aroha-academy.de
im Internet.
Stiftung vergibt für 2008/09 noch Schülerstipendien im Wert von 10.000
Euro
Alle Jugendlichen,
die gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchten, damit verbundene Kosten
aber nicht aus eigener Kraft tragen können, haben noch bis zum 31.12.07 die Möglichkeit,
sich für das Nordlicht Stipendium zu bewerben.
Entscheidend für
die Vergabe eines Stipendienplatzes der im Jahre 2004 ins Leben gerufenen
Stiftung Nordlicht sind nicht nur die Schulnoten, sondern vor allem das
soziale Engagement der Schüler. Dazu zählen insbesondere Aktivitäten zur Förderung
der internationalen Verständigung, aber auch beispielsweise die Mitarbeit in
einer Gemeinde, an einer Schülerzeitung, im Alten- oder Behindertenheim oder
aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung locken 3 verschiedene Programme, die
frei zur Auswahl stehen: ein Schuljahr in den USA, Südafrika, Frankreich und
Mexiko, ein Schülerpraktikum in England und ein Familienaufenthalt in den USA. Die
Kieler Austauschorganisation KulturLife stellt der Stiftung diese drei
Programme als Förderer zur Verfügung.
„Auslandserfahrungen
während der Schulzeit sind bei jungen Menschen nicht nur immer gefragter,
sondern werden heutzutage für den beruflichen Werdegang auch immer wichtiger – vor
allem im Zuge der aktuellen PISA-Diskussion“, erklärt Martin Elbeshausen, einer
der beiden Vorsitzenden der Stiftung, die für das Schuljahr 2008/2009 Voll- und
Teilstipendien vergibt.
Bewerben können
sich Schüler im Alter von 12-18 Jahren. Erfahrungsberichte ehemaliger und aktueller
Stipendiaten, nähere Beschreibungen zu den Voraussetzungen sowie die
Bewerbungsunterlagen als Download finden sich im Internet unter www.nordlicht-stipendium.de.
Um die Stipendien auch in Zukunft anbieten zu können, ist die Stiftung dringend
auf die finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Institutionen und
Privatpersonen angewiesen. Bewerbungsschluss ist der
31. Dezember 2007.
Sie möchten mehr
Informationen, Bilder oder Erfahrungsberichte jetziger Teilnehmer? Wir helfen
Ihnen gerne weiter:
Stiftung Nordlicht ·
Dirk Geest
Exerzierplatz 9 · 24103
Kiel
Tel.: 0431/888 14-131
E-Mail:
presse@nordlicht-stipendium.de
Internet:
www.nordlicht-stipendium.de
AOK
Sachsen
Weiterhin rundum geschützt:
Haut-Check bleibt Leistung der AOK
Seit zwei Jahren
bietet die AOK Sachsen mit dem Haut-Check eine erfolgreiche Mehrleistung an. In
diesem Jahr werden etwa 160.000 Versicherte diesen Service in An-
spruch nehmen. „Deshalb bleibt das Hautscreening auch im kommenden Jahr, wenn unser
Unternehmen mit der AOK Thüringen zur AOK PLUS fusioniert, eine kostenfreie
Leistung für unsere Versicherten“, sagt Vorstand Rolf Steinbronn.
Wer das 14. Lebensjahr
vollendet hat, kann einmal jährlich den Test bei einem Hautarzt in Anspruch
nehmen. Die Praxisgebühr entfällt. Ein Überweisungsschein ist nicht nötig. Es
genügt die Vorlage der AOK-Gesundheitskarte. Alle niedergelassenen Hautärzte
in Sachsen beteiligen sich an der Aktion.
Die
Vorsorgeuntersuchung dient der Früherkennung des schwarzen Hautkrebses. Der
Arzt nimmt dabei eine Ganzkörperuntersuchung nach auffälligen Muttermalen,
Leberflecken und sonstigen krankhaften Hautveränderungen vor. Zudem gibt er
Tipps zum gesundheitsgerechten Verhalten und Hautschutz in der Sonne. Rechtzeitig
erkannt und behandelt, ist Hautkrebs in den meisten Fällen heilbar.
Näheres zum Haut-Check
gibt es in den Filialen der AOK Sachsen vor Ort, im Internet unter
www.die-neue-aok.de
sowie am Servicetelefon: 0180 1 265000-0* Montag bis Samstag
07:00 - 22:00 Uhr (*3,9
Cent/Min. - Festnetz Deutsche Telekom, per Handy zu individuellen Gebühren).
Verein
für Heimatgeschichte & Dorfentwicklung Medingen e.V.
Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden unseres Vereines ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2008!
Der
Vorstand
Aerobic in Medingen!
Wir wünschen ein erholsames Weihnachtsfest und einen
sportlichen Start in das Jahr 2008!
Auch für Neueinsteiger!
Wir treffen uns jeden Mittwoch, 20.15 Uhr, in der Medinger Sporthalle für eine Stunde Aerobic. Mitzubringen
sind lediglich 1 € und eine Matte.
Kathrin Klatt und Heike Schwarzer
Schloß
Moritzburg
Kasper vs. Teufel - Vom alten Spiel um Gut und Böse
Eine ganz andere
Weihnachtsausstellung
Das Spiel mit den Handpuppen ist für Kinder und Erwachsene
faszinierend.
Ja, ja Holzköpfe
sind sie. Streiten sich dauernd. Der Kasper kloppt dem Teufel mit einem Fächer
auf`’n Kopp und die Kinder ringsum johlen. Ausgerechnet der Kasper, der
Hofnarr, der Clown, der Spaßmacher rettet die Prinzessin, das Königreich, die
Welt.
Die Archetypen
unserer Moralvorstellungen von Gut und Böse sind zeitlos, begeistern seit
Jahrhunderten die Kleinen und die Großen. Jetzt gibt es eine faszinierende Weihnachtsausstellung
im Schloß Moritzburg, die einerseits hohem Kunstanspruch gerecht wird und
andererseits auch die Jüngsten fasziniert und fesselt. Museumspädagogisch perfekt
gibt es sogar die Möglichkeit, in einem „Spielzimmer“ selber mit der Hand in
die Rollen von Gut und Böse zu schlüpfen – als Prinzessin oder König, Krokodil,
Polizist oder eben Kasper oder Teufel.
Wenn man nicht
gerade Insider ist, wird man überrascht sein: die Puppenbühnen in und um
Dresden waren und sind nicht nur traditions- sondern auch zahlreich.
Zu sehen sind
liebevoll und detailreich gestaltete Puppen der Dresdner
Puppentheatersammlung und vieler namhafter Puppenspieler aus Vergangenheit und
Gegenwart, u.a. von Familie Hellwig Sr. und
Jr., Mai Hof Puppentheater Weißig, Karla Wintermann, Jörg Bretschneider,
Johannes Fischer, Volkmar Funke u.a..
Das Puppentheater
Ruth und Hans-Joachim Hellwig Dresden gehört heute neben den traditionellen
Familienunternehmen Dombrowsky und Fischer´s Marionettenbühne zu den langjährigsten
aktiven Akteuren. Hans-Joachim Hellwig stand schon 1947 als 14-jähriger Junge
mit eigener Bühne vor dem Publikum. Besonders Egon Gäble hatte es ihm angetan
und so durfte er bald an seinen Inszenierungen mitwirken. Noch heute spielt er,
wie auch sein Sohn Jens Hellwig, u.a. mit Gäbles Puppen. Nahezu alle
Puppenspieler, die in der Ausstellung vorgestellt werden, haben in ihrer
Laufbahn das Dresdner Puppentheater durchlaufen und sind heute freischaffend tätig.
Die Reisetätigkeit und Tourneen bilden noch immer die Lebensgrundlage der
Spieler. Eine Ausnahme bildet das Mai Hof Puppentheater Weißig mit fester
Spielstätte. Dort agiert Hella Müller mit eigenem Museum, Bühne und
zauberhaftem Garten für Groß und Klein. In der Ausstellung werden außerdem die
Bühnen Hellwig Junior, Susanne Böhmel, Karla Wintermann, Gottfried Reinhardt,
Volkmar Funke und Jörg Bretschneider vorgestellt. In Memoriam erinnern wir an
den Puppenspieler Carl Schröder aus Radebeul sowie Peter Beckert aus Moritzburg.
Zauberhafte
Aquarelle und Zeichnungen, die die bunte Welt des Puppenspiels widerspiegeln,
hat Dr. Andreas Timmler aus dem Nachlaß seines Vaters beigesteuert.
Die Künstlerfreundschaft zwischen Zookasper Egon
Gäble und dem Moritzburger Maler Karl Timmler, deren Arbeit sich über
Jahrzehnte gegenseitig befruchtete, bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung. Die
markanten selbst geschnitzten Puppen Gäbles, deren größter Teil sich heute in
der Dresdner Puppentheater-Sammlung befindet, begeisterten über viele
Jahrzehnte die Gäste der Puppenbühne im Dresdner Zoo.
Karl Timmlers
faszinierende Zeichnungen der Puppenspielwelt sollten in einem Druckwerk
zusammengefaßt werden. Leider konnte Karl Timmler das Vorhaben nicht mehr ausführen.
„Dafür sind diese Bilder in dieser Ausstellung zum ersten Mal vollständig öffentlich
zu sehen“, bestätigt Andreas Timmler.
Abgerundet wird die
Ausstellung durch bühnenbildnerische Werke, die wie Modelle großer Bühnen
aussehen und aus dem auf den ersten Blick vielleicht banalen („Das kann doch
jedes Kind“) Spiel mit Puppen ein Gesamtkunstwerk werden lassen.
K. Kroemke
(nach
Informationen der Schloßverwaltung)
Öffnungszeiten:
Dezember und
Februar
Di - So, 10:00 - 16:00
Uhr
24.12. geschlossen,
31.12. 10:00 - 13:00
Uhr geöffnet
Januar:
Samstag / Sonntag
10:00 - 16:00 Uhr
Sonderausstellung
„Kasper vs. Teufel“
01.12.07 - 03.02.08
Einzelticket 3,50 €
Ermäßigt 2,50 €
Kinder (7-16 Jahre)
1,00 Euro
Kinder bis 6 Jahre
frei
Puppenspiel -
Karla Wintermann
spielt
„Frau Holle“
20.01.08 15.00 Uhr
(Voranmeldung
erbeten unter: 035207-873-18);
Eintritt:
Kinder (bis 16
Jahre) 2,50 Euro;
Erwachsene 3,50
Euro
Vorankündigung:
6. Moritzburger Zitterpartie am 26.01.2008
Hunderte Lichter
tauchen den Bärnsdorfer Großteich in romantischen Glanz, wenn der Muse im Fasanengarten
e.V. zu seiner sechsten, winterlichen Zitterparty lädt. Traditionell wird die
Veranstaltung mit Jagdhornbläsern eröffnet, am Lagerfeuer werden Märchen von
wirbelndem Schnee, eisigen Winden, glitzerndem Eis und frostigen Gestalten
aufgetaut. Neben der Illumination von Wegen, Bäumen und Gebäuden fordern neue Blickfänge zum Verweilen auf. Mehrere
Heißluftballone lassen das Ufer erstrahlen, die Eremiteninsel wird erleuchtet,
am Haltepunkt Bärnsdorfer Großteich fasziniert die Kleinbahn mit einem
Dampflokglühen. Witterungsgemäß gibt es natürlich Kulinarisches und Glühwein für
Groß und Klein. Das kleinste Kino der
Welt, seit 2007 im Guinessbuch der Rekorde, erwartet Sie mit Filmen und
Freiluft-Lasershow.
Moritzburg
Wenn das 3. Lichtlein brennt, dann ist Weihnachtsmarkt in
Moritzburg!
Die Kulturgruppe der FW Moritzburg und die IG
Weihnachtsmarkt laden am Sonntag, dem 16. Dezember, am
3. Advent ab 12 Uhr zum 9. Moritzburger Weihnachtsmarkt im Märchenwald ein. Auch
in diesem Jahr bieten Gewerbetreibende, Händler
und Vereine aus
unserer Großgemeinde viele weihnachtliche Produkte auf dem historischen Roßmarkt
von Moritzburg an. Nicht nur kulinarische Köstlichkeiten kann man auf dem
Weihnachtsmarkt genießen. Die Organisatoren haben sich wieder viele Überraschungen
für die kleinen und großen Besucher einfallen lassen. Ab 14 Uhr beginnt das
weihnachtliche Programm, gestaltet vom Posaunenchor, dem Kindergarten „Kleiner
Moritz“, der Grundschule Moritzburg, dem Moritzburger Kirchenchor und der „Musikschule
Fröhlich“. Wie jedes Jahr wartet eine große Weihnachtstombola auf ihre
Gewinner. Nicht nur der Weihnachtsmann und Frau Holle möchten die Besucher in
den Märchenwald entführen, auch alle Händler präsentieren sich wieder in märchenhaften
Kostümen. Wir wollen aber nicht alles verraten, lassen Sie sich einfach überraschen.
Nutzen Sie die gemütliche Atmosphäre für Ihre Weihnachtseinkäufe und genießen
Sie die verschiedenen Weihnachtsleckereien. Vorfreude ist die schönste Freude
und das nicht nur im Advent.
Auf Ihr Kommen
freuen sich alle Mitwirkenden des Weihnachtsmarktes.
Mit
weihnachtlichen Grüßen
die
Organisatoren, die Kulturgruppe der FFW Moritzburg und die IG Weihnachtsmarkt