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RAZ Seite _

Nr. 13/2007

131. (18.) Jahrgang

nächste Ausgabe: 19.01.08

Ausgabetag: 15.12.2007

6. Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt

Zille – 150. Geburtstag

Weihnachtsmarkt ganz im Zeichen des Meisters

Zilles Kindheit und Jugend

Heinrich Zille ist der Sohn des Uhrmachers Johann Traugott Zille und der Louise Ernestine, geb. Heinitz aus Erbisdorf. Die Mutter war eine Bergmannstochter aus dem Erzgebirge, der Vater war zunächst Grobschmied, besaß aber einiges handwerkliches Geschick, um  als Uhrmacher, Goldschmied und Werk­zeugbauer zu arbeiten. Als solcher verdingte er sich schließlich auch in Radeburg. Hier wurde Heinrich Zille am 10. Januar 1858 in einem Hintergebäude des heutigen Hauses Markt 11 (damals „Haus Nr. 30“) geboren, an dem eine Gedenktafel an ihn erinnert. Dank der Forschungen des Kultur- und Heimatvereins Rade­burg gehen wir weiter davon aus, daß sein eigentliches Geburtshaus wie die gesamte nördliche Marktseite vielleicht schon 1860, sicher aber im Jahre 1887 abbrannte. Die Zilles bezogen daraufhin ein Quartier im Haus Nummer 27, heute „Pension 1“, Heinrich-Zille-Straße 1.

An diesem Haus soll an Zilles 150. Geburtstag am 10. Januar um 15.30 Uhr ein weiteres Relief, geschaf­fen von August Kraus, angebracht werden.

Zille selbst hatte keine Erinnerun­gen mehr an seine Kindheitstage in Radeburg. Er war noch nicht ganz 4 Jahre alt, als die Familie fortzog. Aber anläßlich der vielen Ehrungen zu seinem 70. Geburtstag 1928 schrieben ihm zwei damals schon hoch betagte Radeburgerinnen, daß sie sich an ihn als Kindheitsgespielen erinnerten und sandten ihm eine Ansichtskarte. Über diese Meldung aus frühester Kindheit freute sich der schon kranke Mann so, daß er sofort antwortete und sogar zwei Briefe voller überschwenglicher Freude an sie schrieb, ohne zu hinter­fragen, ob die Angaben zum Geburts­haus zeitlich stimmen konnten. Auf alle Fälle kann man davon ausgehen, daß die Familie Zille vielleicht 1 ½ Jahre dort wohnte.

August Kraus war ein enger Freund von Heinrich Zille und wurde von Zille auch porträtiert (siehe „Der Pinselheinrich aus Radeburg – Seite 56).Um das Relief gibt es eine lange „Leidensgeschichte“. Es sollte bereits 1928, zu Zilles 70. Geburts­tag, also zu Lebzeiten, an diesem Haus angebracht werden, doch die Verhandlungen verliefen im Sande. 1937 unternahm Schuldirektori. R.. Subklew einen weiteren Vorstoß. Inzwischen schmückte eine Kopie des Reliefs Zilles Grab in Stahnsdorf, aber es sollten noch weitere 70 Jahre vergehen, ehe das Relief den ihm zugedachten Platz fand. Ausführliche Informationen dazu stehen in dem neuen Zille-Heftchen.

 

Seine weitere Kindheit verbrachte Zille in Potschappel, das heute zu Freital gehört. Heinrich Zilles Kindheit und Jugend war von großer Armut geprägt, was vielleicht auch zeitlebens seine Motivwahl mit bestimmte. Der Vater saß mehrmals im Schuldgefängnis und Gläubiger bedrängten die Familie schließlich so sehr, daß sie 1867 nach Berlin flüch­tete. Bis zu Heinrichs 14. Lebensjahr hauste die Familie dort im erbärmli­chen „Berliner Milieu“ in einer Kel­lerwohnung nahe dem Schlesischen Bahnhof.

Sein Zeichenlehrer Spanner redete Zille seinen „Berufswunsch“ ein: „Das beste is, du lernst Lithograph. Zeichnen kannste, und du sitzt in ’ner warmen Stube, immer fein mit Schlips und Kragen […] man schwitzt nicht und bekommt keine schmutzigen Hände. Und dann wirst du mit ‚Sie‘ angeredet. Was willst du mehr?“

Nach dem Willen des Vaters wäre Zille Fleischer geworden, den Fleischern war es doch immer gut gegangen. Aber Heinrich konnte kein Blut sehen.

Parallel zu seiner Lithographenaus­bildung machte Zille Studien beim Maler und Karikaturisten Theodor Hosemann, der ihm riet: „Gehen Sie lieber auf die Straße hinaus, ins Freie, beobachten Sie selber, das ist besser, als wenn Sie mich kopieren. Ohne Künstler werden zu wollen, können Sie Zeichnen im Leben immer gebrauchen; ohne Zeichnen zu können, sollte kein denkender Mensch sein.“

So war Zilles künstlerischer Weg im wahrsten Sinne des Wortes vor­GEZEICHNET. Auch wenn 99% aller Berliner glauben, daß Zille in Berlin nicht nur gestorben, sondern auch geboren sei, und auch wenn unstrittig ist, daß er zu den „bekann­testen Berlinern der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts“ gezählt wird – über die Nachricht des Radeburger Stadtrates, eine Gedenktafel anzubringen, hat sich Zille vermutlich doch gefreut.

„Sehr geehrter Herr Stadtrat“, schrieb er am 3. März 1929, „bin recht krank, auch Schreiben tut mir weh. Verzeihen Sie mein Schweigen. Wenn Sie wollen eine Gedenktafel machen? Bald ist er tod! Mit Grüßen, Ihr H. Zille.“

Auf einer Postkarte setzte er noch 1928, ein Jahr vor seinem Tod, ein Kreuzchen über das Haus in der heutigen Heinrich-Zille-Straße 1, an das er sich noch erinnerte, weil er dort zuletzt in Radeburg lebte. Von dem „anderen Geburtshaus“ wußte er nichts, auch nichts von dem Brand. Daß er dies aus eigener Erinnerung (als Säugling) wissen konnte, ist nachvollziehbar. Daß die Familie Zille später nie darüber gespro­chen haben soll, aus heutiger Sicht weniger. Deshalb wird wohl immer eine gewisse Unsicherheit in dieser Frage bleiben und alle Jubeljahre mal wieder die Gemüter erhitzen.

Erst einmal dürfen wir uns aber freuen, daß sich Radeburg mit zahl­reichen Veranstaltungen des berühm­ten Sohnes angenommen hat.

Zwei Highlights: das Zillebüchlein, das in Zusammenarbeit von „Säch­sischer Zeitung“ und Kultur- und Heimatverein entstanden ist und ab sofort u.a. Heimatmuseum(?) zum Preis von 6,50 € erhältlich ist.

Außerdem gibt es  bei der Sparkasse Meissen eine Gedenkmedaille, her­gestellt von der Firma Euromint, Europäische Münzen- und Medaillen GmbH Bochum, in Silber (29,90 €) und in Gold (298 € - nur auf Anfrage) erhältlich. Die Auflage in Gold ist limitiert auf 40 Stück.

Radeburgs Zille-Ehrung
zum 150. Geburtstag

Die Feierlichkeiten beginnen mit dem 6. Heinrich-Zille-Weihnachts­markt: Zu Eröffnung am Freitag wird eine neue Weihnachtsmarkt-Figur eingeweiht - Pinselheinrich selbst.

Ab sofort Bei der Sparkasse Meis­sen ist eine Gedenkmedaille, her­gestellt von der Firma Euromint in Silber (29,90 €) und in Gold
(298 € - erhältlich auf Anfrage) erhältlich.

2. Januar eine Sonderbriefmarke der Post erscheint.

7. Januar 19 Uhr - Die Siegerar­beiten des Zille- Plakatwettbewerbs sind ab in der Sparkasse Radeburg zu sehen.

8. Januar 19 Uhr - Eröffnung einer Zille-Sonderausstellung im Heimatmuseum. Es werden im Hei­matmuseum Originale des Meisters ausgestellt.

10. Januar

o die Sonderbriefmarke der Post wird mit Sonderstempel wird in der Filiale der Volksbank erhält­lich sein.

o 15.30 Uhr - am letzten Wohnhaus Zilles wird ein weiteres Relief (von August Kraus) enthüllt.

o 19 Uhr - Festveranstaltung in der Aula der Zilleschule (auf Einladung)

12. Januar Zilleball: Im nostalgi­schen Flair des Güterbodens kann getanzt und gefeiert werden.

5. April Zille-Lauf: Eine alte sport-liche Tradition soll als Bezirks-Ranglistenlauf wiederbelebt wer-den.

30. April Heinrich-Zille-Kneipen­nacht

Herr Paul und Schüler der Heinrich-Zille-Schule werden alle Ereignisse um die Feierlichkeiten in Radeburg filmisch dokumentieren.

Klaus Kroemke

 

Links:

www.radeburg.de

neuer Menüpunkt:„Heinrich Zille“ www.wikipedia.de

(Stichwort „Heinrich Zille“ –

Prädikat „besonders lesenswert“)

Zille-Relief von August Kraus

Welche Gruppe auch immer auftrat - die Radeburger lauschten gespannt.

Der 150. Zillegeburtstag rückte näher – und lange sah es so aus, als ginge das in Radeburg niemanden etwas an. War der Wegfall des Zilleballs 2003 ein erstes Zeichen, daß der Meister aus der Mode kommt? Auch die mit dem Geburtstag zusammenfallende 51. Saison des Radeburger Karnevals wurde keine „Geburtstagssaison“ für den Pinselheinrich. Der aus dem Gewerbestammtisch hervorgegan­gene Gewerbeverein erwägt gerade, die „Zillestadt“ aus dem Vereinslogo zu verbannen. „Zille und Radeburg – das weiß eh keiner“, so die fatale Erkenntnis. Der neue Slogan: „Brüc­ken schlagen“…

Der „alte“ Gewerbestammtisch hatte Zille noch als Alleinstellungsmerk­mal ausgemacht und deshalb aus einem 0815-Weihnachtsmarkt den Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt gemacht. Dafür gab und gibt es breite Unterstützung – nicht nur von nahezu allen Gewerbetreibenden, sondern auch aus der ganzen Bevöl­kerung. Einen besonderen Anteil daran, daß der Markt aber nicht nur diesen Namen hat, sondern auch ein entsprechendes Erscheinungsbild, hat der Kultur- und Heimatverein. Durch die von Alfred Werker geschaffenen Figuren, die Jahr für Jahr um eine Gruppe erweitert wurden, bekam er sein ganz eigenes Flair.

Die „Zilleweihnacht“ rettet nun auch die Ehre der Zillestadt als würdiger Auftakt der Geburtstags­feierlichkeiten. Erstes „Geburtstags­geschenk“: der Meister wurde selbst als Weihnachtsmarktfigur in Stellung gebracht. Aufatmen bei allen einhei­mischen Zille-Verehrern. Einen schö­neren Auftakt konnte man sich kaum vorstellen. Gespendet hatten dafür das Kopierbüro Schmidt, die Druc­kerei Vetters und die Firma Sach­senkartographie. Auch die soeben erschienene Geburtstagsbroschüre „Der Pinselheinrich aus Radeburg“ gab es am Stand des Kultur- und Heimatvereins zum ersten Mal zu kaufen.

Zille hätte auch an den Programm­beiträgen, besonders an denen der Kinder, seine helle Freude gehabt.

Die AWO-Kinder sorgten mit ihrem Auftaktprogramm „Oh schreck, der Weihnachtsmann ist weg!“ für erfri­schende Heiterkeit. Am Sonnabend legten die „Haselnußspatzen“ mit einem bunten Weihnachtsprogramm nach und die Großdittmannsdorfer Kinder brachten gleich ein richtiges Schauspiel zur Aufführung – „Das verlorene Märchenbuch“. Auch die Grundschule, die am Sonntag dran war, hatte sich was Erheiterndes aus­gedacht: „Tierische Weichnachten“.

Humoristischer Höhepunkt am Sonn­tag war der Auftritt des Elferrates mit dem in ein modernes Potpourri ver­packten Märchen „Rotkäppchen“.

Ein „Geheimtip“ war der sonntägli­che Filmnachmittag in der Schmiede von Torsten Finn. Zeitweise reich­ten die Plätze nicht und es mußten noch Stühle herbeigeschafft werden. „Manche haben es leider nicht gewußt“, sagt Torsten Finn. „Ich bin darüber aber auch nicht böse, denn in der kleinen Schmiede stößt man schnell an Kapazitätsgrenzen. Aber ich wollte es auch nicht größer aufziehen, denn es sollte ja weih­nachtlich-gemütlich sein.“

Leider hatte es am Sonntag die „Defekthexe“ auf Radeburg abge­sehen. Die Traditionsbahn blieb in Moritzburg mit einem Lokschaden liegen und kam so spät in Radeburg an, daß die Zeit zum Besuch des Weihnachtsmarktes kaum noch reichte. Auch den „Märchenelf“ erwischte es. Bei seinem nagelneuen Auto versagte die Lenkung. Die Nummer mußte deshalb aus dem Programm gestrichen werden.

Dennoch. für das insgesamt gelun­gene Programm herzlichen Dank allen genannten und ungenannten Beteiligten. An Petrus, an den Weih­nachtsmann, an den Weihnachts­mannfahrer Peter, an die Stadtver­waltung, an Elektromeister Trepte, an Carola Zeidler, an Jürgen Guller und Joachim Jentzsch, besonders einmal auch an die „Nicht-Freßbuden“ - die weniger profitablen aber zum Ambi­ente gehörenden Marktsstände, an Leierkastenmann Burkhard Wilbadt, an den Trompeter Jörg Trentzsch, den Posaunenchor, den Chor und die Arbeitsgruppe Weihnachtsmarkt des Gewerbevereins.

Klaus Kroemke

 

Die AWO-Kinder diesmal mit zwei Zilles....

Foto: Kube

Jens Böhme, Dieter Jesse und Sven Görner (v.l.) präsentieren

das Zille-Büchlein

Die Weihnachtsausstellung im Heimatmuseum präsentiert u.a. die kur­fürstliche Bärenfamilie: hinten v.l.: Hofnarr Fröhlich; August der Starke; Gräfin Cosel; Hofnarr Schmiedel

Radeburg

Markt: historisierend oder modern,
bürgerfreundlich oder kundenfreundlich?

© Steinbrecher & Partner

Vision eines beschaulichen Marktes

Sagen Sie dann nicht, Sie hätten nichts gewußt… Am Freitag, dem 14. Dezember, endete die Muster­schau der „Stadtmöbel“ im Ratssaal. Der Firma Steinbrecher & Partner muß man zunächst ein großes Kom­pliment machen, denn eines kann man ihr gewiß nicht nachsagen: daß sie sich nicht redlich und engagiert für das komplizierte und komplexe Thema der Innenstadtgestaltung eingesetzt hätte. In den vergange­nen Tagen wurden nun extra drei verschiedene Straßenlampen, vier Sitzbänke, sowie Papierkörbe und Fahrradständer nach Radeburg gebracht und im Vorraum des Rats­saales ausgestellt, um den Radebur­gern den bestmöglichen Anschau­ungsunterricht zu geben.

Zur Wahl standen grundsätzlich drei so genannte Komplettvarianten, aber es bestand auch die Möglichkeit, Bänke und Lampen einzeln auszu­wählen.

Zunächst hatten nur wenige Radebur­ger von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich die Sachen angesehen und die ausliegenden „Stimmzettel“ eingeworfen. Auf Empfehlung von Sven Görner (Sächsische Zeitung) wurde der Ratssaal-Vorraum dann auch während des Weihnachtsmark­tes geöffnet. Überraschend war der Ansturm nun so groß, daß die Zettel dann nicht reichten.

Hört man sich in Radeburg um, so begegnen einem neben Zustimmung auch Vorurteile. Dabei kann man noch nicht einmal spezielle Inter­essengruppen ausmachen. Beispiel: „Begrünung der Großenhainer Straße“. Hier reichen die Meinungen der anliegenden Geschäfteinhaber von „Ich hab nichts dagegen“ bis zur Sorge um die letzten drei Parkplätze. Einwohner, die den Markt bequem zu Fuß oder per Rad erreichen können oder könnten, finden entwe­der die Blechlawine störend („Man kommt ja kaum über die Straße“) oder ärgern sich, wenn sie keinen Parkplatz finden. Beim Verweis auf den Parkplatz am Hofwall wird zwar der kurze Fußweg „bestätigt“, dann kommt aber gleich das Argument: „Ich will ja bloß mal schnell was holen. Ehe ich den großen Bogen gefahren bin, kann ich auch gleich zu Fuß gehen.“

Fazit: schon bei der Gestaltung des fließenden und des ruhenden Verkehrs gehen die Meinungen weit auseinander. Noch nicht einmal der Gewerbeverein erzielte Konsens in seinen Reihen, obwohl er sich ja beinahe nur deshalb gegründet hat, weil die Gewerbetreibenden eine offizielle Stimme brauchten, um ihren Interessen bei der Innenstadt­gestaltung Gehör zu verschaffen.

Der Gewerbeverein aber hat nicht allein das Problem, denn der Riß geht sogar quer durch Familien. „Ich bin eigentlich mit allen drei Varianten nicht einverstanden“, sagt zum Beispiel Gunder Bach, seine Frau Karin dagegen fand, daß „da durchaus einiges dabei war, was mir gefallen hat.“

Viele Fragen gibt es noch immer zum Großenhainer Platz. „Wird die Carolinenstraße zur Sackgasse?“ Eigentlich lagen die Pläne aus und es war zu sehen, daß die „Caroline“ rechtwinklig (vis á vis zur Alten Furt) eingebunden wird. Daß aber darüber heftigst debattiert wird, zeigt, daß es auch immer noch Infor­mationsdefizit gibt.

Noch komplizierter wird es bei der Ausstattung des Marktes. Nach­dem der Denkmalschutz jahrelang, wenn nicht gar jahrzehntelang, alles Moderne im „Nahbereich“ von Denkmalen verpönt hatte und nur Historisierendes akzeptieren mochte – vom Sprossenfenster-Zwang bis zum „denkmalgerechten“ aber behindertenfeinlichen Katzenkopf-Pflaster - ist nun ein Umdenken eingetreten. Man ist auch behördli­cherseits dahinter gekommen, daß das wirklich Denkmalhafte um so besser zur Geltung kommt, wenn man es zum „Nicht-Denkmal“ in Kontrast treten läßt.

Diese neue Denkweise, die vor allem der Carolinenstraße im unteren Marktviertel gut getan hätte, hat es nun aber auch wieder schwer, sich durchzusetzen. Nicht wenige Betrachter des vom Planungsbüro vorgeschlagenen modernen Mobi­lars lehnen gleich alle drei Varianten ab: „Das paßt nicht in unsere Stadt“. Zugegeben: zu den ornamentalen Lichterketten beim Weihnachtsmarkt kann man sich tatsächlich keine dieser Modelle recht vorstellen. Zudem sorgen die Modelle A und B für Lichtverschmutzung. Aber mit diesem Thema beschäftigen sich nur Astronomen und Zoologen – aber letztere nimmt seit der dubiosen Hufeisennase zur Zeit eh niemand ernst. Außerdem sind leider viele Leute, die interessante Gedanken haben, nicht bereit, dahinter auch ihren Namen zu schreiben. Meist aus „Feigheit vor dem Nachbarn“.

Andere wieder wenden sich ab, weil sie meinen, die Gewerbetreibenden würden sich sowieso durchsetzen „...und am Ende steht alles wieder mit Autos voll.“

Selbst die abstruse Meinung ist zu hören: „Das haben die alles extra für den Hirsch gemacht“. Da verzichtet man lieber auf ein angenehmes Ambiente im „Wohnzimmer“ der Stadt, nur weil man dem einzigen Restaurant am Markt den Umsatz nicht gönnt.

Wer sich aber die Pläne der Markt­gestaltung genau angesehen hat, wird sehen, daß mit den gleichen Optionen auch Außengastronomie beim Döner gegenüber oder (sollte es mal wieder sein) am Ratskeller möglich wäre.

„Nein“, ist da zu hören, „wir wollen lieber paar Bänke draußen, wo man sich einfach nur hinsetzen kann, ohne was bestellen zu müssen.“ Leute, das muß doch aber kein Gegensatz sein. Man redet sich den Mund fusselig.

Es geht um die Innenstadt der näch­sten zwanzig, dreißig Jahre. Das sollte jedem klar sein. Es ist deshalb kein Kleinkram. Fördermittel dafür wird die Stadt auch kein zweites Mal bekommen. Gesetz ist, daß eine Sache nur einmal gefördert werden darf. Also: wenn wir es vergeigen – dann bleibt es trotzdem so. Es gibt keinen zweiten Versuch. Hinterher zu meckern ist zwecklos.

Sicher wird man keinen 100%igen Konsens erreichen können, sollte aber doch eine möglichst breite Akzeptanz erzielen. Deshalb hat „Radeburger Anzeiger“ hier noch einmal die Varianten abgedruckt. Zwar hat Bürgermeister Dieter Jesse Bedenken: „Nur Abbildung kann sicher in die Irre führen. Mit kurzen Beinen, schnürt die eine Bank die Beine ab.

Eine andere Bank sieht gut aus, sitzt sich schön, aber ist aus Gußeisen, was leichter springt, als die aus Eisen. Sicher sind alle Bänke mit Rückenlehne bequem. Aber ohne Rückenlehne, kann man von zwei Seiten sitzen oder in zwei Richtun­gen schauend sitzen.“ Wir machen aber den Abdruck trotz der Beden­ken, weil viele eben keine Zettel mehr vorfanden, und wenn man die Hinweise des Bürgermeisters mit bedenkt…

Vielleicht kommt ja auch die von ihm favorisierte Beleuchtung dann besser weg, denn die sah zwar gefäl­lig aus, hatte leider grelles weißes Licht und fiel deshalb wohl durch – obwohl man den Leuchtkörper durchaus tauschen kann.

 

Wenn Sie möchten, füllen Sie bitte nebenstehenden Coupon aus, stec­ken Sie diesen am Rathaus oder am Bauamt (dem Rathaus gegenüber, Eingang hinter der Postmeilen­säule) in den Briefkasten – im Zweifel anonym, besser natürlich mit Namen, damit man miteinander diskutieren kann.

 

Bitte schreiben Sie auch auf, warum Sie evtl. mit keiner der Varianten einverstanden sind. Natürlich sind auch Leser aus der Nachbarschaft, aus den Ortsteilen, aber auch aus Moritzburg und Thiendorf, Medin­gen, Ebersbach, Tauscha, Rödern, Steinbach usw. eingeladen, ihre Meinung kundzutun.

 

Klaus Kroemke

 Fortsetzung auf Seite 2

 Fortsetzung auf Seite 10

Radeburg

Markt: historisierend oder modern,
bürgerfreundlich oder kundenfreundlich?

 Fortsetzung von Seite 1

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Unserer Kundschaft wünschen wir ein erholsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Stadtverwaltung Radeburg

Stadtverwaltung Radeburg - Bauamt

Jahresrechnung 2006 der Stadt Radeburg

Gemäß § 88 (4) der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen vom  18.03.2003 hat der Stadtrat am 15.11.2006 die Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2006 mit Beschluss Nr. 01-4./40 festgestellt.

Feststellung und Aufgliederung des Ergebnisses der Haushaltsrechnung für das Haushaltsjahr 2006 in Euro –gemäß Anlage 18 der Verwaltungs­vorschrift (VwV)

Gliederung und Gruppierung vom 08. Januar 2002:

               

                                Verwaltungs-          Vermögens-             Gesamthaushalt

                                haushalt haushalt 

1.             Soll-Einnahmen       9.026.833,62           5.245.818,20           14.272.651,82

2.             + neue Haushalts-     ---------------            795.515,61              795.515,61

                einnahmereste

3.             - Haushaltseinnahme-               ---------------            313.269,92              313.269,92

                reste Vorjahr*

4.             Bereinigte                9.026.833,62           5.728.063,89           14.754.897,51

                Soll-Einnahmen

5.             Soll-Ausgaben         9.026.833,62           4.274.196,06           13.301.029,68

6.             + neue Haushaltsaus-                0              2.291.119,38           2.291.119,38

                gabereste

7.             - Haushaltsausgabe- 0              837.251,55              837.251,55

                reste Vorjahr*

8.             Bereinigte                9.026.833,62           5.728.063,89           14.754.897,51

                Soll-Ausgaben

9.             Fehlbetrag                --------------             0              0

                (VmH Nr. 8./. Nr. 4)

 

Nachrichtlich

(Haushaltsausgleich                --------------             --------------             --------------

§ 22 KomHVO)

 

10.           Soll-Ausgaben VwH                1.322.160,18           --------------             --------------

                –enthaltene Zuführung

                an VmH

11.           Soll-Ausgaben         --------------             0              --------------                             VmH – enthaltene

                Zuführung an VwH

12.           Mindestzuführung   --------------             --------------             --------------

                nach § 22 Abs. 1 Satz 2

                KomHVO: 185 T€

13.           Soll-Ausgaben VmHH             --------------             --------------             --------------

                – enthaltene Zuführung

                zur allgem. Rücklage

                (Üb.n. § 40 Abs.3 Satz

                2 KomHVO)

14.           Soll-Einnahme-        -------------               1.370.012,72           --------------

                enthaltene Entnahme

                aus der allgem.

                Rücklage

15.           Soll-Einnahme VwH                0              --------------            0

                –enthaltene Zuführung

                zum allgem. Ausgleich            

16.           Fehlbetrag nach § 79               --------------             0               --------------

                Abs. 2 SächsGemO

                (vergleiche § 23 Abs.1

                Satz 2 KomHVO)    

 

* Auflösung und Abgänge

 

Die Jahresrechnung mit Rechenschaftsbericht kann in der Zeit vom 17.12.2006 bis 03.01.2007 während der Öffnungszeiten in der Stadtver-wal­tung / Kämmerei (2. Obergeschoss) von jedermann eingesehen werden.

gez. J e s s e , Bürgermeister

Verkehrsbehinderungen durch Kanalverlegungen
und Straßenbaumaßnahmen

Radeburg –

Großenhainer Straße

Der Bau des Gehweges erfolgt zuerst von der Straße Zur Kläranlage Orts auswärts rechts.

 

Der Bau des gesamten Gehweges mit Busbucht links soll unter halbseitiger Sperrung mit umfangreichen Ampel­regelungen vom 12.11.2007 bis zum 31.03.2008 dauern. Die Zufahrten zu den Märkten bleiben möglich.

 

Berbisdorf –

Siedlungsstraße/Frauenteichweg

Die weiteren Arbeiten erfolgen noch im Frauenteichweg (Verbindungs­weg) und in Nicklichsgasse. Die Arbeiten sollen bis Ende Dezember 2007 beendet sein.

Bärnsdorf –

Marsdorfer/Medinger Straße

 Die Arbeiten in der Medinger Straße erfolgen unter Vollsperrung und sollen bis Ende  2007 beendet sein. Die Anwohner bringen bitte Müllton­nen und gelbe Säcke außerhalb des Baubereiches.

 

Berbisdorfer Hauptstraße 1-4 –

Vorankündigung

Die Schmutzwasserkanäle werden von Anfang Januar 2008 bis zum 14.03.2008 gebaut. Dabei kommt es im Ortseingangsbereich und der Friedhofszufahrt zeitweise zu Behin­derungen durch Baustellenausfahrten und halbseitigen Sperrungen. Die Anwohner werden im neuen Jahr noch schriftlich informiert.

Stadtverwaltung Radeburg - Ordnungsabteilung

Veröffentlichung der Ergebnisse der Lärmkartierung durch Auslegung im Ordnungsamt der Stadtverwaltung Radeburg

In Umsetzung der Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungs­lärm hat die Stadt Radeburg eine Strategische Lärmkartierung für den Einwirkungsbereich der A 13 erarbeiten lassen.

 

Die Ergebnisse sind gemäß § 7 der 34. Bundesimmissionsschutzver­ordnung der Öffentlichkeit bekannt zu geben. Demzufolge liegen die Ergebnisse vom 17.12.07 bis zum 18.01.08 in den Zeiten

                Montag, Mittwoch, Donnerstag

                von 07.00- 12.00 Uhr &

                                13.00- 16.00 Uhr

                Dienstag

                von 07.00- 12.00 Uhr &                                                          13.00- 18.00 Uhr 

                Freitag

                von 07.00- 12.00 Uhr

im Ordnungsamt aus.

Ordnungsabteilung

Grußwort des Bürgermeisters

Jahresrückblick 2007

Liebe Mitbürgerinnen und

Mitbürger,

 

die Adventszeit hat begonnen, Zeit das Jahr 2007 mit einem Rückblick zu verabschieden und das Jahr 2008 ins Auge zu fassen.

 

Im Zuge der Innenstadtsanierung haben wir die ersten Planungen den Einwohnern und dem Gewerbe­verein vorgestellt. Bei der Sanie­rung des Großenhainer Platzes, der Großenhainer und der Heinrich-Zille Straße sowie des Marktes werden wir erhebliche Mittel aus dem Sanierungsprogramm für minde­stens 2008 und 2009 binden müssen, um die Realisierung in den beiden Jahren abschließen zu können.

Für die Großenhainer Straße ist grundsätzlich Einverständnis zur Ausführung von Straße und Fußweg erfolgt. Lediglich die dort angedach­ten drei Bäume stoßen bei Anwoh­nern auf Ablehnung. Hier sind sowohl die Auswahl der Bäume als auch der Standort nochmals genau zu prüfen, damit keinem Anwohner z.B. das Wohnzimmer verschattet wird, das sowieso schon wenig Sonne erhält. Allerdings ist Laub im Herbst kein Argument auf Bäume zu verzichten. Vielleicht können jedoch auch Rankgestelle für Blumen möglich sein, wenn keine zufrieden stellende Lösung bei der Baumart gefunden werden kann.

Grundsätzlich hat aber die Mehrzahl der Einwohner für eine Anpflanzung von Bäumen gestimmt, was nicht aus den Augen verloren werden sollte.

Für diese Maßnahmen haben wir unseren Eigenanteil erhöht und beantragt, die Fördermittel ebenfalls aufzustocken.

Die schon seit Jahren geforderten öffentlichen Toiletten werden wir 2008 fertig stellen. Die Vorarbei­ten sind hierfür schon erfolgt. Sie werden sich dann gegenüber vom Rathaus (hinter der Wäscherolle) befinden.

 

Der Fußwegbau im Bereich des Ortseingangs Richtung Ebersbach musste jetzt vor dem Winter begon­nen werden, da dies eine Forderung im Fördermittelbescheid war, der erst so spät zugegangen ist. Folgende Straßen sind zur Erhaltung oder mit einfachen Mitteln provisorisch hergerichtet worden: Promnitzweg, Am Heroldstein, Schulstraße, Meiß­ner Berg und der Parkplatz neben dem Busbahnhof in Radeburg; in Berbisdorf Am Schlosspark (hinter der Parkmauer) und Am Bach; in Bärwalde im Unterdorf und in Großdittmannsdorf ein Teil der Heidestraße.

 

Im Abwasserbereich sind die Arbeiten in der Königsbrücker Straße/Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee, in der Großenhainer Straße, Ortsausgang Richtung Ebersbach und in der Marsdorfer Straße in Bärnsdorf abgeschlossen. In der Medinger Straße wird auf Grund des felsigen Untergrundes noch gearbeitet.

Im Frauenteichweg/Siedlungsstraße in Berbisdorf sind die Arbeiten zum größten Teil beendet. Hier sind Abwasser- und Trinkwasserleitun­gen verlegt und die Straßen neu aufgebaut worden.

In Berbisdorf werden die Arbei­ten im Bereich der Hauptstraße (Ortseingang) demnächst erfolgen. Die Planung für die Bergstraße in Volkersdorf ist soweit gediehen, dass die Grundstückseigentümer informiert worden sind und sie ihre Anschlusswünsche mitteilen sollen.

Die Genehmigung zur zentralen Entsorgung von Großdittmannsdorf ist jetzt nach fast zwei Jahren der Prüfung eingegangen.

In den Ausbaubereichen werden neben dem Abwasser auch die Trinkwasserleitungen, soweit erfor­derlich, ausgewechselt und die Stra­ßen in einen ordentlichen Zustand versetzt. 

 

Bei den Schulen konnten wir den Neubau an der Mittelschule „Hein­rich-Zille“ einweihen. Nach einem Jahr kann durchaus von einem erheblichen Gewinn für die Unter­richtsqualität gesprochen werden. Hier muss auch das Engagement der Lehrer einmal hervorgehoben werden, die mit vielen schulischen und außerschulischen Aktivitäten den Standort attraktiv halten. So haben zum Schulabschluss 2007 alle Schüler einen Ausbildungsplatz bekommen. Dies ist der Lehrer­schaft, den Mitarbeitern des Schul­clubs und dem Förderverein der Mittelschule zu verdanken.

Nachdem die Kostenschätzung für die Sanierung der Grundschule einen Betrag von 3.9 Mio€  ergab, haben wir eine Studie für einen Neubau in Auftrag gegeben, deren Kosten mit 4.2 Mio€ geschätzt wurden. Dar­aufhin hat der Stadtrat den Neubau beschlossen und den Auftrag verge­ben. Dies hat u.a. den Vorteil, dass wir behindertengerecht –ebenerdig- bauen können, so das komplizierte und aufwendige Fluchtwege nicht erforderlich sind.

Durch den Neubau können wir aber auch den veränderten Unter­richtsformen Rechnung tragen. Mit dann rd. 60 m² pro Klasse (jetzt 50) erhalten wir großzügige, lichtdurch­flutete Klassenräume, die durch ein gesundes Klima das Lernen för­dern. Den von den Lehrkräften und ehrenamtlich Tätigen gegründeten Arbeitsgemeinschaften werden Gruppenräume und Fachkabinette zur Verfügung gestellt, die die Grundschüler in kleinen Gruppen zu noch besseren Lernerfolgen führen sollen.

 

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Volkersdorf haben wir das neue Gerätehaus mit Schulungsraum ein­geweiht. Für die Freiwillige Feuer­wehr Bärnsdorf ist die Planung zum Umbau der Scheune in der Schmie­destraße (ehemals Kombinatsstraße) erfolgt und der Bauantrag geneh­migt. Hier warten wir auf die Zusage der Fördermittel, die allerdings im Bereich der Feuerwehren zurzeit sehr knapp bemessen sind.

Für die laufenden Ausrüstungsge­genstände hat die Stadt in den letzten drei Jahren rund 62.000 € investiert, um die ehrenamtliche Arbeit der Kameradinnen und Kameraden so sicher und so effektiv wie möglich zum Wohle aller zu machen.

 

Die Sanierung der Kindereinrich­tung „Sophie Scholl“, an der sich auch die Stadt beteiligt hat, ist abgeschlossen. Die Planung für das Kinderhaus in Großdittmannsdorf ist fertig. Hier soll ein Teilabriss erfolgen und ein neuer und größerer Anbau erfolgen. Dadurch werden zusätzliche und größere Gruppen­räume entstehen. Fördermittel sind hier vom Landkreis mündlich zuge­sagt worden. Mit einer schriftlichen Zusage wird Anfang des Jahres 2008 gerechnet.

In der Kindereinrichtung in Vol­kersdorf soll eine Verbindung in den oberen allgemein nutzbaren Gemeinschaftsraum geschaffen werden, damit in dieser Einrichtung weitere Krippenkinder aufgenom­men werden können. Der Gemein­schaftsraum ist dann nicht mehr für Familienfeiern nutzbar.

 

Wir nehmen seit 2001 keine Kredite mehr auf. Dies bedingt einen spar­samen und verantwortungsvollen Umgang mit den Einnahmen der Stadt. Für Investitionen versuchen wir grundsätzlich Fördermittel zu erlangen, da etliche Maßnahmen alleine von der Stadt nicht finanziert werden können.

So sind der Neubau der Grund­schule, Umbau des Gerätehauses der Feuerwehr Bärnsdorf, Neu- und Umbau der Kindereinrichtungen in Großdittmannsdorf und Volkersdorf und der Ersatz neuer Fahrzeuge für die Feuerwehren in Radeburg und Volkersdorf nicht ohne Fördermittel ausführbar.

Sollten wider erwarten keine För­dermittel für den Neubau der Grund­schule kommen, muss im Jahr 2008 gespart werden, damit die Eigenmit­tel für 2009 erhöht werden können.

 

Im Jahre 2007 hat sich wieder gezeigt, dass ehrenamtliche Arbeit zum Wohle Aller nicht selbstver­ständlich ist, aber doch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern sich sehr engagieren. Ob in Feuerwehren, Sportvereinen oder Organisationen wie Heimat- und Kulturvereine, Gewerbeverein sind gerade im Jahre 2007 neue „Leute“ in die Ver­antwortung gekommen, die etwas bewegen, bewährtes bewahren und neues wagen wollen. Mein Dank gilt denen, die bisher die Arbeit getan haben und denen die jetzt am „Ruder“ stehen.

Radeburg ist ein Ort in dem Bürger, auch neben ihrem sonstigen privaten oder beruflichen Leben, ehrenamt­liches Engagement und Verantwor­tung übernehmen wollen.

Dafür meinen herzlichen Dank.

 

Ich bedanke mich bei den Stadträtin­nen und Stadträten und den beraten­den Bürgerinnen und Bürgern für die konstruktive Mitarbeit im Stadtrat und in den Ausschüssen. Meinen Kolleginnen und Kollegen danke ich für ihr Verständnis zum sparsamen und wirtschaftlichen Verwalten und wünsche mir auch 2008 wieder eine gute Zusammenarbeit.

 

Allen Mitbürgerinnen und Mit­bürgern wünsche ich gesegnete Weihnachten und einige ruhige, besinnliche Tage und für das Jahr 2008 die Erfüllung all Ihrer Wün­sche, vor allem Gesundheit. 

 

Ihr Bürgermeister Dieter Jesse

Stadtverwaltung Radeburg

Stadt sagt Dankeschön!

Für die kostenlose Bereitstellung des diesjährigen Weihnachtsbaumes für den Radeburger Marktplatz, bedanken wir uns bei Herrn Stephan aus Berbisdorf.

Damit der Baum im Lichterglanz erstrahlt, wird er von der Elektrofirma Reiner Trepte aus Radeburg kostenlos geschmückt.

Für den Transport bedanken wir uns beim Transportunternehmen Dieter Scheiblich.

Nochmals allen Sponsoren ein herzliches Dankeschön.

Rentenberatung

Kostenfreie Rentenberatung der
Deutschen Rentenversicherung Bund

Sprechstunde in Radeburg:

jeden 2. Dienstag im Monat von
14-16 Uhr in der Stadtverwaltung,

01471 Radeburg, Heinrich-Zille-Str.11,

Rentenberater Anton Kursawe,
Großenhainer Str. 136 · 01662 Meißen

An alle Führerscheinbewerber!

 

Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnah-
men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 07.01.2008 und am Dienstag, dem 08.01.2008 von 17.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation, Lindenallee 8b statt.

Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.

Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032

Fortsetzung auf Seite 4

Stadtverwaltung Radeburg

Jahresrückblick 2007

Fortsetzung von Seite 3

Gesundheitszentrum RECURA GmbH

Aus Anlaß des Eigentü­merwechsels der Praxis Dr. med. Ingrid Walden laden wir interessierte Patienten und Kollegen zu einem kleinen Empfang am Mitt­woch, den 16. Januar 2008 ab 17 Uhr in die Cafeteria der Geriatrischen Rehabili­tationsklinik ein.

Bärbel Arwe         Geschäftsbereichsleiterin

MVZ Coswig GmbH

Dr. med. Ingrid Walden

Hausärztliche Versorgung

Sehr geehrte Leser und

Leserinnen,

 

auch ich möchte heute die Gelegen­heit nutzen, Ihnen kurz zu berichten, wie die weitere hausärztliche Ver­sorgung in den Räumlichkeiten der Praxis Dr.Walden beschritten wird.

Die Gesundheitszentrurn RECURA GmbH, als 100% Tochter des Fach­krankenhaus Coswig, wird unter der Voraussetzung der Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen, die Sprechstunden und den bewährten Betrieb der Praxis Dr.Walden weiter führen. Darüber hinaus ist geplant, weitere medizi­nische Leistungserbringer an den Standort „Praxis Dr. Walden“ zu holen und das Serviceangebote für die Patienten zu erweitern. Ange­dacht sind zum Beispiel besondere Sprechzeiten für Berufstätige und chronisch kranke Patienten, sowie die Bereitstellung eines Fahrdien­stes.

 

Die Ärztinnen Frau Dr. Schmidt (Oberärztin im Fachkrankenhaus Coswig) und Frau Dr. Neubert (Sta­tionsärztin in der Reha-Klinik Rade­burg) arbeiten bereits in der Praxis und werden auch zukünftig in den Praxen Radeburg und Coswig für die Patienten da sein. Das bewährte Praxisteam bleibt kompetenter Ansprechpartner für die Patienten und begleitet diese während der gesamten Behandlung.

 

Die intensive Zusammenarbeit mit Herrn und Frau Dr. Walden in Vor­bereitung der Praxisübernahme hat einen genauen Einblick in die Pra­xisabläufe ermöglicht und so hoffen alle Beteiligten, auch zukünftig den Bedürfnissen der Patienten gerecht zu werden und ihr Ansprechpartner in der medizinischen Versorgung zu bleiben.

 

Meinen besonderen Dank möchte ich dem Ehepaar Dr. Walden aus­sprechen, das in besonders enga­gierter Weise und zum Wohle des Patienten den Weg beschritten und die Möglichkeit bereitgestellt hat, ein Medizinisches Versorgungs­zentrum zu gründen und somit eine wohnortnahe, hausärztliche Versor­gung der Patienten in Radeburg und Umgebung weiter zu ermöglichen. Vielen Dank.

 

Bärbel Arwe

Geschäftsbereichsleiterin

Ev.-Luth. Kirche Radeburg

 

Sonntag, den 16. Dezember    9.00 Uhr  Abendmahlsgottesdienst

                                gleichzeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 23. Dezember    9.00 Uhr  Singegottesdienst

Heilig Abend, den 24. Dezember        

                15.00 Uhr                Christvesper mit Krippenspiel

                18.00 Uhr                Christvesper im Kerzenschein  1. Christtag, den 25. Dezember                             

                9.00 Uhr                  Festgottesdienst mit Pfarrer Spindler                        2. Christtag, den 26. Dezember             

                9.00 Uhr  Festgottesdienst,

                                gleichzeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 30. Dezember    16.00 Uhr                Kinderkrippenspiel

Silvester, den 31. Dezember    18.00 Uhr                Abendmahlsgottesdienst

                23.30 Uhr                Jahresschlussandacht

Neujahr, den 01. Januar 2008              

                10.00 Uhr                Predigtgottesdienst

                                mit Diakon Albrecht               

Sonntag, den 06. Januar        9.00 Uhr  Predigtgottesdienst zum Epiphanias-
                                fest, gleichzeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 13. Januar        9.00 Uhr  Predigtgottesdienst

                                gleichzeitig Kindergottesdienst                

Bibelstunden:           19.30 Uhr                jeden Mittwoch

Junge Gemeinde:     18.30 Uhr                jeden Mittwoch

Kreis der Mitte:        19.30 Uhr                Dienstag, den 18. Dezember u.

                                15. Januar      

Frauenkreis:             14.30 Uhr                Dienstag, den 08. Januar

Mutti-Kind-Kreis:    9.00 Uhr  Dienstag, den 08. und 22. Januar

Mütterkreis:             19.30 Uhr                Donnerstag, den 17. Januar

Vierzig-Plus-Minus: 19.30 Uhr                Dienstag, den 22. Januar

Vorschulkreis:          9.30 Uhr  sonnabends außer in den Ferien               Psychosomatik SHG:                17.00 Uhr                Mittwoch, den 30. Januar

Sprechzeit Pfr. Seifert:             dienstags 17 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung!

                Telefon:  035208/349617

Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine
gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr

                                                                                 Ihr Pfarrer Frank Seifert

Apothekenbereitschaftsplan

KOMMT GRATULIEREN

 

 

 

Bereitschaftszeiten:

- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr

- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr

- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr

Herzliche Glückwünsche  übermittelt

die Stadtverwaltung Radeburg

15.12.      Elbtal-Apo. Meißen, Apo. am Kupferberg Großenhain17-19

16.12.      Kronen-Apo. Coswig, Stadt-Apo. Großenhain

17.12.      Kronen-Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain

18.12.      Hahnemann-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20

19.12.      Apo. im Kaufland Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

20.12.      Spitzgrund-Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain

21.12.      Moritz-Apo Meißen; Löwen-Apo. Großenhain18-20

22.12.      Rinck`sche Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 17-19

23.12.      Rathaus-Apo. Weinböhla; Mohren-Apo. Großenhain 10-12 17-19

24.12.      Sonnen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 17-19

25.12.      Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
                                Apo. am Kupferberg Großenhain 10-12 17-19

26.12.      Regenbogen-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 10-12 17-19

27.12.      Rathaus-Apo. Weinböhla; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

28.12.      Sonnen-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20

29.12.      Moritz-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 17-19

30.12.      Neue Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain

31.12.      Spitzgrund-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;
                                Löwen-Apo. Großenhain 17-19

01.01.      Elbtal-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 10-12 17-19

02.01.      Neue Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain

03.01.      Markt-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

04.01.      Kronen-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain

05.01.      Regenbogen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 17-19

06.01.      Spitzgrund-Apo. Coswig; Marien-Apo. Großenhain

07.01.      Elbtal-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20

08.01.      Rinck`sche Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

09.01.      Regenbogen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 18-20

10.01.      Alte Apo. Weinböhla; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

11.01.      Moritz-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

12.01.      Triebischtal-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 17-19

13.01.      Hahnemann-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 10-12 17-19

14.01.      Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

15.01.      Hahnemann-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20

16.01.      Apo. im Kaufland Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

17.01.      Spitzgrund-Apo Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain

18.01.      Moritz-Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

19.01.      Markt-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 17-19

20.01.      Kronen-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;

                                Mohren-Apo Großenhain 10-12 17-19

zum 75. Geburtstag

am 24.12.07            Wolfgang Schneider             Bärwalder Straße 11

am 31.12.07            Margit Trentzsch  Lindenallee 8

am 01.01.08            Elsbeth Link          Hauptstraße 72a

                                                Großdittmannsdorf

am 03.01.08            Ruth Partzsch       Weinbergstraße 7

am 09.01.08            Ruth Paul              Dresdner Straße 22

am 11.01.08            Marianne Naumann             Radeburger Straße 18

                                                Volkersdorf

am 12.01.08            Erhard Meißner    Radeburger Straße 14

                                                Volkersdorf

am 13.01.08            Margarethe Lösche               Weinbergstraße 1

am 13.01.08            Ruth Schütze         Anbaustraße 128

                                                Berbisdorf

zum 80. Geburtstag

am 28.12.07            Werner Günther   Königsbrücker Straße 20

am 14.01.08            Else Schmiedchen Mühlweg 22,

                                                Volkersdorf

am 17.01.08            Marianne Hofestädt              Zur Wasserburg 6

zum 85. Geburtstag

am 09.01.08            Johanna Syring     Hofwall 2

am 18.01.08            Kurt Nikowski      Schulstraße 7

zum 91. Geburtstag

am 22.12.07            Margarete Bienst   Lindenallee 10d

am 26.12.07            Annelise Franke    Anbaustraße 108

                                                OT Berbisdorf

zum 92. Geburtstag

am 17.12.07            Hermine Fuhrmann              Am Berg 2

zum 93. Geburtstag

am 12.01.08            Dorothea Hentschel              Hospitalstraße 16

zum 96. Geburtstag

am 28.12.07            Kurt Georg            Meißner Straße 1

zum 99. Geburtstag

am 07.01.08            Else Hommel          Schulstraße 5

Ärztliche Notdienste

Rettungsstelle Meißen:

Die Vermittlung des diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die

03521-73 85 21

Bereitschaftszeiten:

Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr

Mi: 14.00 – 7.00 Uhr

Fr: 14.00 – 8.00 Uhr

Sa: 08.00 – 8.00 Uhr

So u. Feiertag:        

8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr

Zahnärztlicher Notdienst

Radeburg / Moritzburg

An Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9 - 11 Uhr

15./16.12.                Frau Dr. Mehlhorn DD-Weixdorf, August-Wagner-Str. 2                    

                                Tel.  0351/ 8903641; priv:  0351/ 8804241

22./23.12.                Herr DS Reinhold   Radeburg, Großenhainer Str. 27

                                Tel.  035208/ 80516

24.12.      Herr Dr. Zimmer    DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a                                                            Tel.  0351/ 8804921; priv. 8804202

25.12.      Herr Dr. Groß        Radeburg, Heinrich-Zille-Str. 13

1. Feiertag                                Tel.  035208/ 2041

26.12.      Frau Dr. Zeller       Radeburg, August-Bebel- Str. 2a

2. Feiertag                                Tel. 035207/ 82118 und  81435

29./30.12.                Herr Dr. Gäbler     DD-Langebrück, Dresdner Str. 17

                                Tel.  035201/ 70227; mobil.  0172/ 3517069

31.12.      Herr Dr. Zimmer    DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a

                                Tel.  0351/ 8804921; priv. 8804202

01.01.      Herr ZA Krjukow  Moritzburg,  August-Bebel- Str. 2a         

Neujahr                    Tel.  035207/ 82118 und 81453

06./07.01.                Frau DS Schee        Moritzburg, Zillerstr. 3

                                Tel.  035207/ 82382

12./13.01.                Herr Dr.Hentschel  Ottendorf-Okrilla, Radeburger Str. 9

                                Tel.: 035205/ 74571

19./20.01.                Herr Dr. Träber     DD-Langebrück, Badstr. 12

                                Tel.   035201/ 70416

Technischer Ausschuß am

18.12.2007 & am 17. 01.2008
19.00 Uhr

im Ratssaal der Stadt Radeburg

Impressum: Radeburger Anzeiger,  seit 1876, 131. (18.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: http://www.radeburger-anzeiger.de und raz@dresden-land.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat.  Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugsweise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzei­gen, nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.

Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal

Abfallkalender 2008 wird verteilt

In den ersten beiden Dezemberwo­chen werden die Abfallkalender für das nächste Jahr an alle Haushalte in den Landkreisen Meißen, Säch­sische Schweiz und Weißeritzkreis verteilt.

Kernstück des Kalenders sind die Tourenpläne. Dazu ist eine neue Darstellungsform gewählt worden. Alle Entsorgungstermine für die einzelnen Abfallfraktionen sind nun auf einer Seite zu finden, verschie­den farblich hinterlegt. Die Termine sind mit genauem Datum dargestellt. Dabei sind die Feiertage bereits berücksichtigt.

Ergänzt werden die Tourenpläne mit den Terminen für die Weih­nachtsbaum-, die Grünschnitt- und Schadstoffsammlung. Wie gewohnt befinden sich im Innenteil des Kalenders die Karten für die kosten­freie Abholung von Sperrmüll und Elektroaltgeräten.

Weiterhin enthält der Abfallkalender wertvolle Hinweise, wie Abfälle vermieden oder ordnungsgemäß entsorgt werden können.

 

Mit der Verteilung beauftragt ist der MVD Medien Vertrieb Dresden GmbH.

 

Der Zweckverband bittet, darauf zu achten, dass der Abfallkalender nicht versehentlich mit der Werbung weggeworfen wird.

Wenn ein Haushalt keinen Abfallka­lender erhalten hat, so sollte er sich direkt an die MVD wenden:

Tel. 01805 665600, (0,14 € pro Minute, abweichend Mobilfunk­tarif), Montag bis Sonnabend in der Zeit 11 bis 19 Uhr, am 24. und
31. Dezember 8 bis 12 Uhr.

MVD wird dann spätestens in der darauf folgenden Woche den Abfall­kalender nachliefern.

 

Auf jeden Fall kann der Abfallkalen­der auch im Internet auf den Seiten des Verbandes unter

www.zaoe.de

eingesehen und heruntergeladen werden.

Weitere Informationen auch unter 0351 4040450 oder www.zaoe.de

Wertstoffhöfe des ZAOE -

Geänderte Öffnungszeiten am 24. und 31. Dezember

Am 24. und 31. Dezember werden die im Auftrag des Zweckverban­des Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) betriebenen Wertstoffhöfe an beiden Tagen nur von 8 bis 12 Uhr geöffnet haben.

 

Das betrifft folgende Anlagen:

r    in Meißen auf der

     Zaschendorfer Straße

r    in Weinböhla auf der Spitzgrund­straße

r    in Niederau auf der Deponie

     Gröbern

r    in Dippoldiswalde auf der

     Alten Dresdner Straße.

r    in Freital auf der Umlade-

     station

r    in Groptitz auf der Umlade-

     station.

 

Feiertagsregelung beachten

Der ZAOE bittet die Bürger, die Feiertagsregelung zwischen Weih­nachten und Neujahr zu beachten.

So wird die Entsorgung vom 25. Dezember auf den 22. De-zember vorgezogen. Bei den ande­ren beiden Feiertagen, 26. De-
zember und 1. Januar, verschiebt sich die Entsorgung um jeweils einen Tag bis zum Sonnabend in der jeweiligen Woche.

 

planmäßig am          verschoben auf

25.12.      22.12.

26.12.      27.12.

27.12.      28.12.

28.12.      29.12.

01.01.2008              02.01.

02.01.      03.01.

03.01.      04.01.

04.01.      05.01.

 

Service-Tel. 0351 4040450.

Entsorgung von Weihnachtsbäumen

Der Zweckverband Abfallwirt­schaft Oberes Elbtal (ZAOE) sammelt wieder entgeltfrei die Weihnachtsbäume in allen Städten und Gemeinden des Landkreises Meißen ein.

Die Termine der Weihnachtsbaum­sammlung sind im Abfallkalender 2008, Anfang Dezember an alle Haushalte verteilt, und im Internet unter

www.zaoe.de/Service & Beratung zu finden.

Weihnachtsbäume und Weih­nachtszweige (zusammengebun­den) sind vollständig vom Weih­nachtsschmuck abgeputzt ab 6:00 Uhr an dem Standplatz abzulegen, der sonst für die Bereitstellung der Abfallsammelbehälter genutzt wird. Weihnachtsgestecke sind aufgrund des hohen Anteils an nichtkompostierbaren Bestand­teilen in den Restabfallbehälter zu geben.

Die abgelegten Weihnachtsbäume sollten Fußgänger und Fahrzeuge nicht behindern oder gefährden.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, in der Zeit vom 27. Dezember bis zum 21. Januar die Weihnachts­bäume direkt auf den Wertstoff­höfen in Meißen auf der Zaschen­dorfer Straße, in Weinböhla auf der Spitzgrundstraße oder in Gröbern auf der Radeburger Straße 65 kostenlos abzugeben.

 

Weitere Informationen:

Service-Telefon 0351 4040450

Wir wünschen allen Teilnehmern und Besuchern des Seniorenclubs von Radeburg, Bärwalde und
Großdittmannsdorf recht besinnliche
Weihnachtsfeiertage und alles Gute sowie beste Gesundheit für das Jahr 2008.

Für die Ausgestaltung der Seniorennachmittage
mit interessanten Vorträgen und liebevoll
dargebotenen kulturellen Programmen möchten wir uns bei der Grund- und Mittelschule sowie bei den

Kindergärten von Radeburg und

Großdittmannsdorf auf diesem Wege ganz
herzlich bedanken.

i.A. aller Senioren, Seniorenclub Radeburg

Sport frei

Bowling in Radeburg

Im Oktober öffnete im „Radebur­ger Hof“ eine Bowling- und Kegel­bahn. Eine sportliche Einrichtung, die sich seitdem großer Beliebtheit erfreut. Für alle Altersklassen gibt es hier Sport- und Freizeitbe­schäftigung. Ohne Leistungsdruck kann man in gemütlicher Runde einfach Spaß haben und neue Freunde treffen. Neben Familien, Betrieben, Schülern und Senioren, besuchte anläßlich einer Veranstal­tung der bekannte Schlagersänger Andreas Martin die Bowlingbahn. Mit anwesenden Gästen schob er ein paar Kugeln. Seine Meinung – einfach Klasse.

Haben Sie an unserer Kegel- und Bowlingbahn Interesse dann:

Tel. 035208-880

Landratsamt Meißen

Allgemeinverfügung

Ausnahmegenehmigung von der Aufstallungsverpflichtung gem. § 13
Abs. 3 Geflügelpest-Verordnung für das Gebiet des Landkreises Meißen

Gem. § 13 Abs. 3 der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung) vom 18. Oktober 2007 (BGBl. I  S. 2348) lege ich folgendes Gebiet, in dem Geflügel auch außerhalb geschlossener Ställe oder Schutzvorrichtungen gehalten werden darf (Freilandhaltung), fest:

 

Das Territorium des gesamten Land­kreises Meißen, mit Ausnahme der nachfolgenden als Risikogebiete zu beurteilenden Territorien der Städte und Gemeinden:

 

- je 500 m Ufersaum rechts1 und links2 der Elbe, insbesondere

o Große Kreisstadt Radebeul (zwi­schen Elbe und S-Bahn-Strecke nach Coswig)1

o Große Kreisstadt Coswig (zwi­schen Elbe und Meißner Straße sowie Dresdner Straße einschließ­lich Brockwitz und Sörnewitz)1

o Große Kreisstadt Meißen: Ober­spaar, Niederspaar, Cölln, Vor­brücke, Niederfähre, Ortsteil Wink­witz mit Rottewitz (zwischen Elbe und Winkwitzer Straße)1; Siebenei­chen, Plossen, Meißen-Altstadt, Niedermeisa, Klosterhäuser2

o Gemeinde Diera-Zehren: Ortsteile Karpfenschänke, Zadel, Kleinzadel, Nieschütz (zwischen Elbe und Rie­saer Straße sowie Löbsaler Straße)1; Keilbusch, Mischwitz, Zehren, Niedermuschütz, Hebelei, Nieder­lommatzsch mit Görischgut2

o Gemeine Klipphausen: Ortsteile Wildberg, Gauernitz, Scharfenberg (zwischen Elbe und Schachtberg bis Heimatmuseum)2

- Stadt Nossen: 

o Nossen: je 500 m Ufersaum rechts und links der Freiberger Mulde, insbesondere zwischen Freiberger Mulde und Dresdner Straße, Markt, Schulstraße und Waldheimerstraße

- Gemeinde Moritzburg:

o Dippelsdorfer Teich einschließ­lich eines Ufersaums von 500 m, insbesondere Ortsteil Luftkurort Friedewald

o Mittelteich einschließlich eines Ufersaums von 500 m

- Gemeinde Radeburg:

o Stausee-Radeburg einschließlich eines Ufersaums von 500 m

 

Eine Freilandhaltung ist insbesondere an die Einhaltung weiterer Vorgaben der o.g. Geflügelpest-Verordnung gebunden (siehe untenstehende Hin­weise).

 

Begründung:

Die bisher geltende Allgemeinver­fügung zur Ausnahmegenehmigung von der Aufstallungsverpflichtung vom 11.05.2006 trat außer Kraft, da die bisherige Rechtgrundlage, die Geflügelaufstallungsverordnung vom  09.05.2006, durch die Geflügelpest-Verordnung vom 18.10.2007 abgelöst wurde. Folgerichtig ist eine neue Allgemeinverfügung zu erlassen, um die Ausnahmen von der allgemeinen Aufstallungspflicht den Tierhaltern einzuräumen.

 

Für sämtliche Geflügelhaltungen im Landkreis Meißen mit Ausnahme der oben aufgeführten Risikogebiete liegen die Voraussetzungen für eine Genehmigung nach § 13 Abs. 2 Satz 1, auch in Verbindung mit Absatz 3 der Geflügelpest-Verordnung, vor.

 

Die Festsetzung der von der Frei­laufhaltung ausgenommenen Gebiete erfolgte aufgrund einer Risikobewer­tung gemäß § 13 Abs. 2 Satz 2 der Geflügelpest-Verordnung.

 

Diese Allgemeinverfügung ergeht unter dem Widerrufsvorbehalt gemäß § 36 Abs. 2 Nr. 3 Verwaltungsverfahrens­gesetz (VwVfG) und kann widerrufen werden, wenn die Voraussetzungen gem. § 13 Abs. 2 der Geflügelpest-Verordnung nicht mehr vorliegen (§ 49 Abs. 2 Nr. 3 VwVfG) bzw. wenn die Voraussetzungen nach § 13 Absatz 9 und 10 der Geflügelpest-Vorordnung (Ausbruch der Geflügelpest im Umkreis von 50 km bei einem gehaltenen Vogel oder Wildvogel) vorliegen.

 

Rechtsgrundlagen:

• Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verord­nung) vom 18. Oktober 2007 (BGBl. I S. 2348) in der derzeit geltenden Fassung

• Tierseuchengesetz (TierSG) vom 22. Juni 2004 (BGBl. I, S. 1261) in der derzeit geltenden Fassung

• Sächsisches Ausführungsgesetz zum Tierseuchengesetz - Landestierseu­chengesetz - (SächsAGTierSG) vom 22. Januar 1992 (SächsGVBl. Nr. 3/1992 S. 29) in der derzeit geltenden Fassung

 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Allgemeinverfügung können Sie innerhalb eines Monats ab Bekanntmachung beim Landratsamt Meißen, 01651 Meißen, PF 100152 (Postanschrift) bzw. 01662 Meißen, Brauhausstraße 21 (Besucheranschrift) oder beim Regierungspräsidium Dres­den, 01076 Dresden, PF 100653 (Postanschrift) bzw. 01099 Dresden, Stauffenbergallee 2 (Besucheran­schrift) schriftlich oder mündlich zur Niederschrift Widerspruch einlegen.

               

Falls die Frist durch das Verschulden eines von Ihnen Bevollmächtigten versäumt werden sollte, so würde dessen Verschulden Ihnen zugerechnet werden.

Wird der Widerspruch schriftlich eingelegt, ist der Tag des Eingangs maßgeblich.

 

Meißen, den 08. November 2007

 

gez. Dr. Schneider

Amtsleiter

Hinweise auf einzuhaltende Vor­schriften:

1. Wer Geflügel in Freilandhaltung halten will, hat dies dem Lebensmit­telüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) Meißen spätestens mit Auf­nahme der Freilandhaltung unter Angabe seines Namens, seiner Anschrift und ihres Standortes anzuzeigen (§ 2 Abs. 1 Geflügelpest-Verordnung).

 

2. Geflügel umfasst gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 2 der Geflügelpest-Verordnung folgende Arten: Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Lauf­vögel, Wachteln, Enten und Gänse, die in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden.

 

3. Wer Geflügel hält, hat ein Register nach § 2 Abs. 2 Geflügelpest-Verord­nung zu führen. In das Register sind unverzüglich einzutragen:

 

3.1.  im Falle des Zugangs von Geflü­gel Name und Anschrift des Trans­portunternehmens und des bisherigen Tierhalters, Datum des Zugangs sowie Art des Geflügels,

 

3.2.  im Falle des Abgangs von Geflü­gel Name und Anschrift des Trans­portunternehmens und des künftigen Tierhalters, Datum des Abgangs sowie Art des Geflügels,

 

3.3.  für den Fall, dass mehr als 100 Stück Geflügel gehalten werden, je Werktag die Anzahl der verendeten Tiere,

 

3.4.  für den Fall, dass mehr als 1.000 Stück Geflügel gehalten werden, je Werktag zusätzlich die Gesamtzahl der gelegten Eier jedes Bestandes,

 

3.5.  im Falle der Abgabe von Geflügel auf einer Geflügelausstellung oder einer Veranstaltung ähnlicher Art zusätzlich Anzahl und Kennzeichnung des Geflügels.

 

Werden in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten zu Erwerbszwec­ken gehalten, gelten die Punkte 1 und 3 Nr. 1 bis 3 und 5 entsprechend.

Das Bestandsregister ist drei Jahre lang aufzubewahren. Die Frist beginnt mit Ablauf des 31. Dezember desjenigen Jahres, in dem die letzte Eintragung vorgenommen worden ist. Das Regi­ster und die Aufzeichnungen sind dem LÜVA Meißen auf Verlangen vorzulegen.

 

4. Nach § 3 der Geflügelpest-Ver­ordnung hat jeder Geflügelhalter, der Geflügel nicht ausschließlich in Ställen hält sicherzustellen, dass

 

4.1.  die Tiere nur an Stellen gefüt­tert werden, die für Wildvögel nicht zugänglich sind,

 

4.2. die Tiere nicht mit Oberflächen­wasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, getränkt werden und

 

4.3. Futter, Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, für Wildvö­gel unzugänglich aufbewahrt wird.

 

5. Enten und/oder Gänse in Freiland­haltung sind räumlich getrennt von sonstigem Geflügel zu halten (§ 13 Abs. 5 Satz 1 Geflügelpest-Verordnung).

 

Der Halter von Enten und/oder Gänsen in Freilandhaltung hat sicherzustellen, dass die Tiere vierteljährlich virolo­gisch mittels Kloaken- oder Rachen­tupfer auf hochpathogenes aviäres Influenza-Virus (HPAI) untersucht werden. Die Untersuchungen sind jeweils an Proben von 60 Tieren je Bestand in der Landesuntersuchungs­anstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA) durch­zuführen. Die Proben sind mittels Rachentupfer oder Kloakentupfer zu entnehmen. Werden weniger als 60 Enten und/oder Gänse gehalten, sind die jeweils vorhandenen Tiere zu untersuchen.

 

Alternative zu Punkt 5:

An Stelle dieser virologischen Unter­suchung kann der Halter abweichend von § 13 Abs. 5 Satz 1 Geflügelpest-Verordnung Enten und/oder Gänse zusammen mit Hühnern oder Puten – sogenannte Sentineltiere - halten, soweit die Hühner oder Puten dazu dienen, die Einschleppung oder Ver­schleppung der Geflügelpest in den Bestand frühzeitig zu erkennen (§ 13 Abs. 5 Satz 3 Geflügelpest-Ver­ordnung).

Tierhalter mit gemeinsamer Hal­tung von Enten und/oder Gänsen mit Hühnern oder Puten (Sentinel­tierhaltung) haben dies dem LÜVA Meißen unverzüglich anzuzeigen (§ 7 Abs. 2 Satz 3 und § 13 Abs. 5 Geflügelpest-Verordnung).

Im Falle der Sentineltierhaltung muss die in der Tabelle vorgesehene Anzahl von Hühnern oder Puten gehalten werden:

Anzahl der               ����������Anzahl der

gehaltenen Enten     ������������zu haltenden

oder Gänse              �������������Hühner oder             je Bestand                Puten

weniger als 10          mindestens 1,
                höchstens jedoch
                dieselbe Anzahl
                wie gehaltene
                Enten und Gänse

11 - 100   10 – 50

101 - 1000               20 – 60

mehr als 1000          30 ������� 70

Ferner hat der Halter jedes verendete Stück Geflügel in der Landesuntersu­chungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA) unverzüglich auf hochpathogenes aviäres Influenza-Virus virologisch untersuchen zu lassen (§ 13 Abs. 5
Satz 5 Geflügelpest-Verordnung).

 

6. Der Halter von Geflügel in Freiland­haltung ist verpflichtet, abweichend von § 2 Abs. 2 Satz 1 und Satz 2 Nr. 3 der Geflügelpest-Verordnung unab­hängig von der Größe des Geflügelbe­standes in das zu führende Bestands­register je Werktag die Anzahl der verendeten Tiere zu vermerken und abweichend von § 6 Nr. 1,4 und 6 bis 9 der Geflügelpest-Verordnung unab­hängig von der Größe des Geflügelbe­standes sicherzustellen, dass

 

6.1. die Ein- und Ausgänge zu den Ställen oder die sonstigen Standorte des Geflügels gegen unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren gesichert sind,

 

6.2. nach jeder Einstallung oder Aus­stallung von Geflügel die dazu einge­setzten Gerätschaften und der Verlade­platz gereinigt und desinfiziert werden und dass nach jeder Ausstallung die frei gewordenen Ställe einschließlich der dort vorhandenen Einrichtungen und Gegenstände gereinigt und des­infiziert werden,

 

6.3. Fahrzeuge, Maschinen und son­stige Gerätschaften, die in der Geflü­gelhaltung eingesetzt und von meh­reren Betrieben gemeinsam benutzt werden, jeweils im abgebenden Betrieb vor der Abgabe gereinigt und desinfi­ziert werden,

 

6.4. eine ordnungsgemäße Schadna­gerbekämpfung durchgeführt wird und hierüber Aufzeichnungen gemacht werden,

 

6.5. der Raum, der Behälter oder die sonstigen Einrichtungen zur Aufbe­wahrung verendeten Geflügels bei Bedarf, mindestens jedoch einmal im Monat, gereinigt und desinfiziert werden,

 

6.6. eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe vorgehalten wird.

 

7. Treten innerhalb von 24 Stunden in einem Geflügelbestand Verluste von mindestens drei Tieren bei einer Bestandsgröße von bis zu 100 Tieren oder mehr als 2 vom Hundert der Tiere des Bestandes bei einer Bestandsgrö0e von mehr als 100 Tieren auf oder kommt es zu einer erheblichen Veränderung der Legeleistung oder der Gewichtszu­nahme, so hat der Besitzer unverzüglich durch den Tierarzt die Ursache feststel­len zu lassen. Dabei ist immer auch auf hochpathogene und niedrigpathogene aviäre Influenza zu untersuchen (§ 4 Abs. 1 Geflügelpest-Verordnung).

 

Treten in einem Geflügelbestand, in dem ausschließlich Enten und Gänse gehalten werden, über einen Zeitraum von mehr als vier Tagen

1. Verluste von mehr als der dreifachen üblichen Sterblichkeit der Tiere des Bestandes oder

2. eine Abnahme der üblichen Gewichtszunahme oder Legeleistung von mehr als 5 vom Hundert ein, so hat der Tierhalter unverzüglich durch einen Tierarzt das Vorliegen einer Infektion mit dem hochpathogenen oder nied­rigpathogenen aviären Influenzavirus durch geeignete Untersuchungen ausschließen zu lassen (§ 4 Abs. 2 Geflügelpest-Verordnung).

 

8. Verstöße gegen die Bestimmungen der Geflügelpest-Verordnung können gemäß § 64 Geflügelpest-Verordnung i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe b und Nr. 2 des Tierseuchengesetzes als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu fünfundzwan­zigtausend Euro geahndet werden
(§ 76 Abs. 3 Tierseuchengesetz).

 

9. Vorsorglich wird darauf hingewie­sen, dass gemäß § 69 Abs. 1 Nr. 1 des Tierseuchengesetzes der Anspruch auf Entschädigung u. a. entfällt, wenn der Besitzer der Tiere oder sein Ver­treter im Zusammenhang mit dem die Entschädigung auslösenden Fall eine erlassene Rechtsverordnung oder eine behördliche Anordnung schuldhaft nicht befolgt.

 

TSV 1862 Radeburg - Abteilung Handball

B-Jugend hat Bezirksligamittelfeld im Visier

Bezirksliga Frauen

TSV 1862 Radeburg -

TSV Dresden           12:25 ( 5: 8)

Für Radeburgs Frauen wird die Wett­kampfsaison 2007/2008 immer schwe­rer. Nachdem Ines Kitsch nach nur einem Spiel für den Rest der Saison aussteigen mußte, hat es im Spiel gegen SV Motor Mickten leider auch Manuela Kusnierz getroffen. Bei ihrer Knieverletzung ist es fraglich, ob sie im Laufe der Saison noch zur Verfügung stehen kann. Damit fehlen zwei wichtige Spielerinnen für die Aufbaureihe sowie die Abwehr, so dass die Übungsleiter Michael Feist und Carsten Kaempf die betreffenden Mannschaftsteile neu zusammenstel­len müssen. Genau zu Beginn dieses Prozesses hatten die Radeburger den verlustpunktfreien Ligaspitzenrei­ter TSV Dresden zu Gast. Und die Dresdner Gäste spielten auch gleich zu Beginn meisterlich auf (0:5 der Spielstand nach 10 Minuten). Die Radeburger ließen aber die Köpfe nicht hängen, sondern kämpften mit vollem Einsatz. Dabei mußten einige Spielerinnen Positionen besetzen, die sie bisher noch nicht gespielt hatten. Belohnt wurden die Radeburger für ihren Kampf mit der Spielstandver­kürzung bis zur Halbzeit auf 5:8. Einen großen Anteil daran hatte Torhüterin Aniko Kitschke, die den Dresdnern in diesem Spielabschnitt den Schneid abkaufte. Mit zunehmender Spieldauer in der zweiten Halbzeit machten sich auch noch die konditionellen Vorteile der Dresdner bemerkbar. Nun brachen sie die Radeburger Gegenwehr mit vielen Konterangriffen und setzten sich standesgemäß mit 25:12 durch und streben dem Bezirksmeistertitel mit Riesenschritten entgegen. Für die Radeburger gibt es trotz der klaren Niederlage doch den Optimismus, dass auch mit den Spielerinnen, die jetzt Verantwortung übernehmen müssen, der Ligaerhalt möglich ist.

Für Radeburg spielten:

Aniko Kitschke, Stefanie Derschner, Madeleine Zötzsche, Kerstin Wack­witz, Anja Küttner (4/1), Caroline Treffs (5), Anne Feuker (1/1), Vivian Ueberall, Anja Eckart, Silvia Stützner (1), Raina Wiedemann (1), Janine Hähne

Bezirksliga Männliche Jugend B

TSV 1862 Radeburg -

Radebeuler HV        19:15(11:10)

Seit 10 Jahren spielt wieder eine Radeburger B-Jugend in der Bezirks­liga. Und der Beginn dieser Wett­kampfsaison gestaltete sich auch für den Bezirksliganeuling entsprechend schwer, so dass sich die Jungs nach den ersten drei Spieltagen am Tabellenende wieder fanden. Mit dem überraschen­den Sieg gegen den Tabellen-Zweiten HC Großenhain in eigener Halle bewiesen die Radeburger, dass die Moral in Takt ist und dass sie das Potenzial für weitere Erfolge haben und dieses Potenzial auch bei guter Trainingsarbeit umsetzen können. Nach Erfolgen beim HC Sachsen Neustadt/Sebnitz und gegen den HSV Dresden war nun der Radebeuler HV zu Gast in der Radeburger Sporthalle. Obwohl mit Kevin Schönfeld der eigentliche Spielmacher des Teams nicht zur Verfügung stand, boten die Jungs gegen die Radebeuler eine gute Partie. Nur beim Stand von 2:3 nach 8 Minuten waren die Radebeuler einmal in Führung. Sonst führten die Radebur­ger immer, obwohl das Spiel immer knapp und umkämpft war, was auch der Halbzeitstand von 11:10 dokumentiert. Julian Arndt und Guido Wendisch, die in diesem Spiel die Regieposition aus­füllen mußten, machten ein gutes Spiel und vor allem Torhüter Robert Egberts, der besonders in der zweiten Halbzeit zu großer Form auflief waren Garanten für den Erfolg. Begeisterung bei den Zuschauern und Mitspielern löste auch Tobias Kranz aus. Der körperlich sehr kleine Spieler narrte auf der Rechts­aussenposition ein um das andere mal die großen Radebeuler Burschen und konnte mit seinen 5 Toren wesentlich zum Radeburger Erfolg beitragen. Nun haben die Radeburger den 8. Tabellen­platz erreicht und haben das Mittelfeld der Liga als neue Zielstellung fest im Visier.

Für Radeburg spielten:

Robert Egberts, Tobias Kranz (5), Toni Salitz (3), Wilhelm Großmann (6), Christian Wagner (2), Julian Arndt (1), Guido Wendisch (2), Hans Umlauft

Eberhard Kitsch

TSV 1862 Radeburg - Abteilung Kegeln

1. Mannschaft  

Ihre erste Niederlage in dieser Saison musste die Erste am 17.11.07 in Wein­böhla einstecken.

TuS Weinböhla 1.   2430 Holz

TSV 1862 Radeburg 1.           2285 Holz

M. Hinze 429,  L. Messerschmidt 332, L. Branitz 363, R. Wittke 369, H.-J. Mann 398, H. Kienast 394.

Der Heimkampf am 1.12.07 wurde wieder souverän mit 171 Holz gegen die SSV Lommatzsch 2. gewonnen.

TSV 1862 Radeburg 1.           2571 Holz

SSV Lommatzsch 2.                2400 Holz

M. Hinze 429, L. Messerschmidt 397,

R. Wittke 390, H. Kienast 459,

L. Branitz 451, H.-J. Mann 445.                 

2. Mannschaft

Der Auswärtskampf  beim Absteiger aus der 1. Kreisliga SSV Planeta Radebeul 2. am 24.11. 07 ging  mit 36 Holz verloren.  

SSV Planeta Radebeul 2.        2390 Holz

TSV 1862 Radeburg 2.           2354 Holz

A. Lochmann 389, A. Keilig 404,

M. Lucke 371,  H. Müller 420, 

H. Kaden 372, St. Dittrich 398.

Der Heimkampf am 08.12.07 gegen die LSG Niederlommatzsch wurde durch eine geschlossene Mannschafsleistung mit 102 Holz gewonnen.

TSV 1862 Radeburg 2.           2451 Holz

LSV Niederlommatzsch          2349 Holz

H. Kaden 426, M. Lucke 399,

R. Lucke 420,  St. Dittrich 398,

G. Bienert 414, H. Müller 394,

Senioren  1. Kreisliga

Der Heimkampf am 24.11.07 wurde klar mit152 Holz gewonnen.

TSV 1862 Radeburg               1656 Holz

SV Meißen               1504 Holz

G. Bienert 388, H. Mönnich 404,

L. Laubner 430, H.- J Mann 434.

Auch der Auswärtskampf in Prieste­witz am 8.12.07  konnte mit 128 Holz gewonnen werden.

SV Meißen               1473 Holz

TSV 1862 Radeburg               1601 Holz

D. Grütze 405, H. Mönnich 421,

G. Bienert 361, L. Laubner 414.  

HM

Doppelkopf-Spielverein

„Grün Unter“ - Jahresabschlussfeier

Die seit vielen Jahren übliche Jahres­abschlussfeier unseres Doppelkopf-Spielvereins fand diesmal am 24. November 2007 im Gasthof Strauß in Großdittmannsdorf statt. Damit geht auch für unseren Spielverein ein sehr bewegtes Jahr zu Ende.

 

 Der Vorsitzende Helfried Meister erin­nerte in seiner Eröffnungsansprache an die vielen Höhen und Tiefen der 110-jährigen Geschichte. Die gute Küche des Hauses und Musik vom DJ Roland Seiler sorgten für einen gelungenen Abend. Ein Video mit den schönsten Bildern und kurzen Filmausschnitten zeigte noch einmal die Höhepunkte unseres Spielvereins aus diesem Jahr. Das Ritual, die Versteigerung von „frisch Geschlachtetem“ durch unse­ren Spielfreund Egon Sachse fehlte auch diesmal nicht. Horst Großmann hatte mit seinen Helfern wieder einmal dafür gesorgt, dass reichlich angeboten werden konnte. Für gute Stimmung sorgte Margitta Kaule, als DJ “Ötzi“ mit dem „Anton aus Tirol“.

 

Alle Freunde des Doppelkopfspiels sind in unserem Spielverein herzlich willkommen. Wir treffen uns jeweils 20 Uhr am zweiten Freitag im Monat im Gasthof Strauß.  Bedingung ist aber, der Interessent muss in Großditt­mannsdorf wohnen, verheiratet sein oder in eheähnlichen Verhältnissen leben. Weitere Auskünfte erteilt unser Vorsitzender Helfried Meister.

 

Matthias Sändig

Ehrungen gab es für neun Spielfreunde: (v.l.) Egon Sachse,

Gerhard Behrisch, Helfried Meister, Thomas Müller, Ulrich Gotsch, Matthias Sändig, Gerhard Zschaschel, Bernd Funke (nicht im Bild)  und für Bernd Leitert (vorn links), der nun schon 25 Jahre Mitglied im Spielverein ist

          Angelverein Radeburg

                   Jahresabschlussbericht

Ein Angeljahr geht zu Ende und wieder haben die 150 Radeburger Angelfreunde viel am Gewässer in schöner Natur erlebt.

Begonnen hat das Jahr mit großem Saubermachen an den zu betreuenden Angelgewässern. An vier organisier­ten gemeinnützigen Arbeitseinsätzen konnten der Stausee Radeburg, die Große Röder und die Grube Berbisdorf vom Schwemmholz und Müll befreit werden.

Danach begannen die durch die Jah­reshauptversammlung beschlossenen Gemeinschaftsveranstaltungen. Dazu zählen das Anangeln, das Vereins­nachtangeln und das Jugendangellager am Knappensee, worüber der Verein ausführlich berichtete.

Das Abangeln am 23.09.07 konnte Angelfreund Olaf Koitzsch mit einer großen Bleie für sich entscheiden.

Der Pokal des Radeburger Meeresan­gelcup ging dieses Jahr nach Radebeul. Der Gastangler Burkhard Rogge konnte mit einem Dorsch von 99cm und 9,5kg in Bessaker/Mittelnorwegen überzeugen. Aber auch die anderen 14 Teilnehmer fingen reichlich Fische. Neben vielen Dorschen, Seelachsen und Rotbarschen, konnte Angelfreund Lothar Laubner einen 82cm großen Seeteufel, Angelfreund Jürgen Hillig einen 74cm Atlantischen Lachs und Angelfreund Bernd Zill einen sehr sel­tenen 80cm großen Seehecht fangen.

Die Jugendgruppe beendete ihr aktives Angeln am Stausee und erfreut sich ständigen Zuwachses.

Der Verein präsentierte sich auch in diesem Jahr wieder zum Vogel­scheuchenfest in der Öffentlichkeit und möchte sich bei allen Kunden für das rege Kaufinteresse bedanken. Alle Einnahmen kommen dem Verein und damit auch der Gemeinnützigkeit zu gute.

Auf unserer Internetseite

www.av-radeburg.de

berichten wir ständig über das Ver­einsleben mit aktuellen Bildern und Berichten.

Hinweisen möchten wir auf das neu in Kraft getretene Fischereigesetz des Freistaat Sachsen und die neuen Durchführungsbestimmungen. Zur nächsten Versammlung werden wir auf die neue Gesetzgebung nochmals eingehen.

Abschließend möchte sich der Vor­stand bei allen Freunden, Sponsoren und Mitgliedern des Vereins für das gelungene Angeljahr 2007 bedanken und wünscht allen ein frohes Weih­nachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Angeljahr 2008.

 

Petri Heil

 

Der Vorstand

 

Heinrich-Zille Mittelschule Radeburg I

Heinrich-Zille Mittelschule Radeburg II

Vorlesewettbewerb an der Mittelschule Radeburg

Weihnachten in der Zille-Schule

Theresa Rothe und Robert Schneider traten als Moderatoren des Abends auf

Am Montagnachmittag, dem 19.11.2007 stellten sich 12 Schüler der Klassen 5-7 einem Wettbewerb in der Fertigkeit des Vorlesens.

Der Neigungskurs „Bücherwurm“ und jeweils zwei Schüler der Klassen 5a - 7b bereiteten die Veranstaltung so gut vor, dass es  für alle interes­sierten Zuhörer ein Genuss war, in die Welt der Bücher einzutauchen.

Anlässlich des 100. Geburtsta­ges von Astrid Lindgren lasen die Schüler hinter der Kulisse von Wandzeitungen zu Ehren der „Pippi – Langstrumpf- Mutter“ den unvorbereiteten Text aus dem Buch „Ferien auf Saltkrokan“ vor.

 

Die Sieger des Wettbewerbes waren:

1. Platz: Jessica Rodriquez Kl.7b

2. Platz: Melanie Günther, Kl.7a 

3. Platz: Theresa Thomas, Kl. 6b

Herzlichen Glückwunsch auch den anderen 9 Vorlesern!

 

Wir möchten uns bei den Mitgliedern der Jury: Frau Vogt ( Deutschlehre­rin an unserer Schule), Frau Zeidler( Bibliothekarin der Stadt Rade­burg), Tracy Bernhard und Felix Untenzu (Schüler des Neigungs­kurses Bücherwurm) bedanken, die es sicher nicht immer ganz einfach hatten, die sehr guten Leseleistungen optimal zu bewerten.

 

Die Siegerin der 6. Klassen:

Theresa Thomas wird für die Nomi­nierung des Vorlesewettbewer­bes des Deutschen Buchhandels des Jahres 2007/2008 von unserer Schule aufgestellt.

 

Birgit Krönert

Im Namen des NK „Bücherwurm“

Alljährlich am Freitag vor dem 2. Advent, es war diesmal der 7. Dezember, findet in der „Hein­rich-Zille-Schule“ das traditio­nelle Weihnachtsprogramm der Mittelschüler seine Aufführung. Eltern, Schüler, Ehemalige, Gäste und Lehrer strömten in die Aula der Schule. Diese füllte sich sehr schnell, leider fand eine Reihe von Gästen nur noch Platz am Fernseher vor der Aula. Das neu gegründete Schülerunternehmen „Die Firma“ bot vor der Aula einen leckern Imbiss an und verkaufte das erste Jahrbuch der Schule.

Und dann ging es schon los. Schü­ler der Klassen 5 bis 7, Mitglieder der Theater-AG, präsentierten die Weihnachtsgeschichte unter dem ungewöhnlichen Titel „Das Weihnachtsbaby“. Der biblische Stoff wurde in unsere Zeit ver­setzt. Dadurch wurden die Kennt­nisse der Weihnachtsgeschichte, die Handlungen und Motive der einzelnen Akteure und deren Bedeutung dem Publikum auf humorvolle Weise nahegebracht. Wochenlang wurde in der AG „Theater“ unter Leitung von Frau Schneider und Frau Wolf geprobt. Voller Hingabe versuchte jeder seine Rolle überzeugend darzu­stellen und trug so zum Erfolg bei, der mit viel Beifall belohnt wurde. Danach gab es musikalischen Genuss vom Chor der Mittelschule unter Leitung von Frau Richert und Frau Vogt. Solisten gaben dem Programm mit ihren kleinen weihnachtlichen Darbietungen zusätzliche Würze.

Zu nennen sind hier der Gesang von Jairus Behrisch Kl. 5a „Kin­derlein zart“, das Flügelhornstück von Julia Pusch Kl. 5a oder der Soloeinsatz von Anna Naumann Kl. 10b mit dem Saxophon. Auch Nina Hörig Kl. 10a überzeugte wieder mit einem tollen Sologe­sang. Auch die Schülerband „Cool Plexx“ begleitete eine Reihe von Stücken sehr professionell.

Zur großen Überraschung aller erschien kurz vor dem Ende der Weihnachtsmann höchst selbst und ließ es sich nicht nehmen, persön­lich allen Darstellern und Gästen ein frohes Weihnachtsfest zu wün­schen. Eine Reihe von Chorstüc­ken sang er sogar mit. Aus seinem großen Geschenkessack holte er so manche Überraschung und bedankte sich bei den Akteuren des diesjährigen Weihnachtspro­gramms – Chor, Band, Theater-AG und den jeweiligen Leitern - sie haben es echt verdient.

Birgit Krönert

Landratsamt Meissen

Wegweiser im Internet

Unter www.kreis-meissen.de/Soziales kann ab sofort der Wegweiser für Familien im Landkreis Meißen aufgerufen werden. Er enthält vom Start ins Familienleben bis hin zum Seniorenalter umfangreiche Auskünfte und Hinweise für (fast) alle Lebenssituationen. Gleichzeitig werden Leistungen und Hilfsangebote für die Bürger ausführlich beschrieben.

Erscheinungstermin für den nächsten Anzeiger

ist der 19. Januar 2008.

Redaktions- und Anzeigenschluß ist am 11.01.2008!

www.dresden-land.de/raz

Tel. 035208/80810 • Fax 035208/80811

werbung@radeburg.de

Das Theaterstück „Das Weihnachtsbaby“ mit Maria (Franziska Müller) und Josef (Marcel Zillich)

Frau Richert begeisterte mit dem Schulchor

Landkreis Meißen - Landratsamt

Schnell noch bewerben

Das Landratsamt Meißen hat seine Bewerbungsfrist für einen Ausbil­dungsplatz zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdien­ste, Fachrichtung Archiv, bis zum 18. Januar 2008 verlängert.

Voraussetzung ist Realschulab­schluss oder Abitur.

Neben guten schulischen Lei­stungen – insbesondere in den Fächern Deutsch, Geschichte und Englisch – werden eine gute Auf­fassungsgabe, Organisationstalent sowie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit erwar­tet. Ausbildungsbeginn ist am
1. September 2008, die Ausbil­dungsdauer beträgt drei Jahre.

 

Interessenten schicken ihre Bewer­bungsunterlagen unter Angabe des Kennwortes „Azubi Archiv“ bitte bis zum oben genannten Termin an das Landratsamt Meißen,

Haupt- und Personalamt,

Postfach 100152 · 01651 Meißen.

Weitere Auskünfte unter

 03521/725308.

Bärnsdorf

Ansturm beim 2. Weihnachtsmarkt

700-Jahrfeier angekündigt

Familie Uwe Lösche an ihrem Stand. Mit dem „Getränke-Express“ werden Liköre, Schnäpse und Mixgetränke von der Anrichte auf den Tresen gefahren. Vorsicht! Diese Station wird schnell zum (Ver)sackbahnhof! Von Uwe Lösche stammt übrigens auch die große Weihnachtspyramide und kleine Gartenei­senbahn, die unermüdlich um selbige ihre Runden drehte.

Was wohl die Dresdner geritten hat… Da haben die den Striezelmarkt als einen der berühmtesten Deutschlands, wenn nicht gar der Welt – aber die Dresdner kommen nach Bärnsdorf. Aus Richtung Volkersdorf alles zugeparkt – ein DD am anderen. Unglaublich!

Vielleicht spielt eine Rolle, daß der Striezelmarkt in diesem Jahr nur eine „Notlösung“ ist und die Elbestädter sich deshalb dachten, sie könnten sich auch mal in der Umgebung umsehen. Aber da gibt es ja reichlich Auswahl – und auf Bärnsdorf muß man erst mal kommen. Da muß sich der Markt ja gewaltig rumgesprochen haben in der Landeshauptstadt. Anders ist das kaum zu erklären.

Ja, man muß zugeben, das hat was.

Als am Sonnabend, dem 1. Dezember, um 18 Uhr die vier Herrnhuter Sterne am Kirchturm erstrahlten und sich die erleuchtete Kirche in dem mit Lichterketten umspannten Dorfteich spiegelte, war die dörfliche Weih­nachtsromantik perfekt.

Trotz des überraschend zahlreichen Besuchs lebte der Markt aber von der Promnitztaler „Mitmach-Gemein­schaft“, die der neu gegründete Trä­gerverein „BärnsdorfERleben“ unter einen Hut gebracht hat. Die Kinder konnten Plätzchen backen und kleine Geschenke basteln, die etwas Älteren rösteten Knüppelkuchen an den Feu­erschalen, vom exklusiven Kochklub über den Jugendklub bis zu vielen Privatpersonen war eigentlich alles dabei, was im Dorf in irgend einer Form organisiert ist.

Nebenbei war zu erfahren, daß die Einnahmen des Weihnachtsmarktes aus dem letzten Jahr stets für einen guten Zweck verwendet werden. Im letzten Jahr wurden sie für die Erhaltung und Reparatur der Sterne genutzt und zum Teil für die Sanie­rung des Kirchturmes gespendet. Dieses Jahr soll mit den Erlösen ein erster finanzieller Grundstein für die 700-Jahr-Feier gelegt werden, die voraussichtlich im August 2009 stattfinden wird.

Am 8. November gab es bereits eine Einwohnerversammlung und ein Festkomitee hat sich gebildet, an dem sich wiederum viele Bärnsdor­fer Vereine beteiligen. Alle Bürger sind aufgerufen, Ideen einzubringen. Ansprechpartner des Festkomitees sind die Stadträte Andreas Hübler und Bernd Schmiedgen. Als Info-Medium soll der Schaukasten am Dorfgemein­schaftshaus und die eigens einge­richtete Homepage www.700-jahre-baernsdorf.de dienen. Die von Marcus Mambk gestaltete und betreute Seite besitzt schon jetzt einen hohen Infor­mationswert und hebt sich wohltuend von baernsdorf.de ab. Letztere ruht  sanft seit 25. September 2000 auf dem globalen Friedhof früh verstorbener Webdesign-Hoffnungen. Und wie bei einem richtigen Friedhof richtet die Site aufgrund des ungepflegten Zustandes des Grabes bei allen Hinterbliebenen erheblichen Ima­geschaden an. Da Kraft deutschem Namensrecht die Stadt Radeburg Rechte an dem Namen ihres Orts­teils hat, ist sie auch als einziger der Akteure in der Lage und deshalb in der Pflicht, dem Übel abzuhelfen. Mit Marcus Mambk steht ja offenbar auch jemand bereit, der fähig ist, es sofort besser zu machen.

Jedenfalls sollten die Bärnsdorfer sich so was nicht gefallen lassen. Zwar ist das Internet nicht der Nabel der Welt, aber wenn man zur 700-Jahrfeier seinen Kirchturm in Ordnung bringt und seine Zäune streicht, dann gehört auch dazu, daß das virtuelle Erschei­nungsbild stimmt.

K.Kroemke

Grundschule Radeburg

Weihnachtsfeier auf dem Bauernhof

Zille – 150. Geburtstag

Zilles Kindheit und Jugend

 Fortsetzung von Seite 1

Wir Kinder der Klasse 4a möch­ten uns ganz herzlich bei Familie Noack vom Hofgut Kaltenbach für eine wirklich schöne Weihnachts­feier bedanken. Wir nutzten den schulfreien Tag am 10. Dezember für eine Busfahrt nach Welxande. Dort angekommen, wurden wir gleich von Herrn Noack in Empfang genommen. Kater Max ließ sich gern von uns streicheln und war bis zum Abend unser ständiger Begleiter.

Bei unserem Rundgang durch das Hofgut durften wir die Rinder füttern
und streicheln. Das erforderte doch eini-
gen Mut. Weiter ging es auf unserer
Runde bis zu den Wildschweinen. Herr Noack hatte extra einen Sack voller Nüsse mitgebracht, die wir wie-
der verfüttern durften. Wir staun­ten, daß sogar schon die klein-
sten Schweinchen die Nüsse knack­ten und mächtig dabei schmatzten.

Unseren Rundgang beendeten wir bei den Traktoren, wo wir auch Probesitzen durften.

Bevor der Weihnachtsmann kam, stärkten wir uns mit Kinderpunsch, Wiener oder Wildbockwurst.

Der Nachmittag verging für uns wie im Flug und wir staunten nicht schlecht, daß wir schon so schnell von unseren Eltern wieder abgeholt wurden.

Als ganz besondere Überraschung überreichte Herr Noack unserer Lehrerin Frau Boden zum Abschluß unserer Weihnachtsfeier eine Spende für die Klassenkasse. Auch dafür noch einmal großen Dank. 

 

Ein herzliches Dankeschön auch an das Busunternehmen Stülpner für die unkomplizierte und kostengün­stige Busfahrt von Radeburg nach Welxande.                                  MR

Leserzuschrift

Landrat und Bürgermeister unterstützen
Bürgerinitiative (Biogas) in Großdittmannsdorf

Am 28.11.2007 übergab die Bürger­initiative (Biogas) im Beisein von Bürgermeister Jesse dem Landrat Steinbach über 300 Unterschriften gegen den Bau der bisher geplanten Biogasanlage in Großdittmannsdorf.

Während des Gespräches wurde die neue Idee der Agrargenossen­schaft Radeburg, die Biogasanlage mit Stallungen an einen anderen Standort zu verlagern von beiden Kommunalpolitikern mitgetragen. Landrat Steinbach sagte zu, dass er die Möglichkeit des Alternativ-Standortes wohlwollend prüfen werde. Das wurde von den anwe­senden Bürgern mit Freude zur Kenntnis genommen.

Eine Pressemitteilung zu den Pla­nungen einer 835 kW - Biogasanlage auf dem Gelände der Agrargenos­senschaft Radeburg hatte zur Bil­dung der „Bürgerinitiative Biogas“ in Großdittmannsdorf geführt. Die Bedenken der Bürger richten sich vor allem gegen die überdimen­sionierte Größe dieser Anlage, in welcher zusätzlich zur anfallenden Gülle von augenblicklich ca. 440 Rindern (geplant 600 Rinder) noch jährlich 13.500 t Mais in Form von Silage eingebracht werden, um daraus Strom herzustellen und subventionierten Gewinn zu errei­chen. Die Grundlage hierfür gibt das „Erneuerbare Energien-Gesetz“ der Bundesregierung, was diese Entwicklungen unter dem Vorwand der Reduzierung des CO2-Ausstoßes mit entsprechenden Subventionen massiv ankurbelt. Sieht man sich jedoch in Fachliteratur, Internet oder Presse um, findet man inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Aus­sagen, die in dieser Entwicklung große Probleme erkennen. Genannt werden u. a. Konkurrenz von Nah­rungsmittel- und Energieerzeugung (Preissteigerungen!), vermehrter Eintrag von Pestiziden und Gülle in Grundwasser und Flüsse, Mono­kulturenwirtschaft, Beförderung des Einsatzes von Genmais und Gefähr­dung für die Artenvielfalt.

Viele Großdittmannsdorfer befürch­ten vom Bau dieser Anlage in unmit­telbarer Nähe der Wohnbebauung nachteilige Auswirkungen auf die Wohnumwelt (Lärm, Geruch, Ver­kehrszunahme, Havariefälle, Dorf­bild) und negative Auswirkungen auf das unmittelbar angrenzende Europäische Vogelschutzgebiet. Weil eine Beteiligung der Öffent­lichkeit trotz der enormen Wirkun­gen nicht vorgesehen ist, haben über 300 Bürger mit ihrer Unterschrift die Entscheidungsträger auf diese Probleme verwiesen.

Bei der Sitzung des Technischen Ausschusses (TA) am 27.11. hat die Stadt Radeburg den Antrag auf Errichtung der Biogasanlage am vorgesehenen Standort abgewiesen, auch aufgrund des § 35 BauGB, der regelt, dass Biogasanlagen größer als 500 kW Leistung nicht mehr als privilegiert im Sinne von „Land­wirtschaft“ gelten und somit eine Errichtung im Außenbereich nicht zulässig ist. Denn nur landwirt­schaftlichen Betrieben ist es erlaubt, im Außenbereich zu bauen und der jetzt geplante Standort der Biogas­anlage liegt im Außenbereich. Des Weiteren hat der TA Bedenken über die Zumutbarkeit der Lärm- und Geruchsbelästigungen gegenüber den Bewohnern geäußert, die bereits durch die bestehende Milchvieh­anlage mit 440 Tieren eine große Belastung hinnehmen müssen.

Während der Diskussion trug Bür­germeister Jesse die oben bereits genannte Möglichkeit des Alterna­tiv-Standortes für die Biogasanlage und die gesamte Niederlassung der Agrargenossenschaft vor. Auf­grund von Fördermitteln für solche „Umzüge“ könnte dies eine finanzi­ell machbare, aber vor allem für die Bewohner von Großdittmannsdorf und deren Lebensqualität ein not­wendiger Schritt sein.

Die Agrargenossenschaft hat einer solchen Lösung unter Vorbehalt der finanziellen Machbarkeit zuge­stimmt und zugesagt, den Bau der Biogasanlage, falls diese genehmigt wird, solange auf Eis zu legen, bis die Entscheidung über den alternativen Standort gefallen ist und alle Genehmigungen dafür vorliegen. Herr Stanneck (Agrar­genossenschaft) gab die Zusage, dass er „… die Biogasanlage nicht in Großdittmannsdorf baut, wenn er die Genehmigung für den neuen Standort bekommt…“.

 

Bürgerinitiative (Biogas)

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Grundschule Radeburg

Qualitätshäuser zum „Wohnfühlen“ –
mit jahrelanger Erfahrung für zufriedene Kunden

Athletikwettkampf in Coswig

Den meisten Menschen bietet sich die Chance ein Eigenheim zu bauen nur einmal im Leben. Damit das Haus auch auf einem soliden Fundament steht, sollten die Bauherren bei der Wahl des Bauträgers auf Sicherheit bedacht sein. „Qualitätshäuser zum Wohnfüh­len“, das ist der Anspruch den sich das Unternehmen SWH-Massivbau GmbH daher zum Arbeitsgrundsatz gemacht hat. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf massive Häuser in bewährter Bauweise und das zu einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhält­nis. Die künftigen Bauherren können aus einer Vielzahl von Typenhäusern wählen oder ihr Haus auch individuell planen und am Computer entstehen lassen. „Viele ehemalige Bauherren wohnen jetzt in der von ihnen einst selbst entworfenen Strichzeichnung. Die Wünsche der zukünftigen Hausbe­sitzer werden bei uns ernst genommen und umgesetzt“, so der Vertriebsleiter Sven Mager von der mit dem Ver­trieb beauftragten SWH-Massivhaus-Vertriebsgesellschaft. Dabei ist die Berücksichtigung der Gesamtkosten immer im Blick. Im Leistungsumfang enthalten sind bei allen Häusern bereits die Rollläden im Erdgeschoß, geflieste Bäder, eine Fußbodenheizung im Bad. Selbstverständlich gehört ebenfalls ein Baugrundgutachten sowie die Qualitätssicherung durch die Wind­dichtigkeitsprüfung (Blower-Door Test) dazu. Schon beim Bauvertrag wird eine 4-monatige Bauzeitgaran­tie vereinbart, noch nie wurde diese überschritten. „Wichtig ist für uns, dass unsere Häuser von Firmen aus der Region gebaut werden, unsere Partnerfirmen arbeiten bereits seit vielen Jahren mit uns zusammen und sind eingespielt, dadurch wird ein reibungsloser Bauablauf gewährleistet. Außerdem verwenden wir ausschließ­lich Markenprodukte, damit werden Gewährleistungsmängel verhindert“, erklärt Sven Mager. „Das Unternehmen ist ständig bemüht, die eingesetzten Materialien und die verwendete Heiz­technik den modernsten Anforderungen anzupassen. Dies bringt für die Zukunft Gewinn für den Hausbesitzer.“ Ob Wärmepumpentechnik, Lüftungsan­lagen mit Wärmerückgewinnung oder Klimatisierung, dem Bauherr wird entsprechend seinen Wünschen das Haus so ausgerüstet, so dass er auch noch nach vielen Jahren seine Freude am eigenen Heim hat, denn die beste Altersversorgung ist nun einmal das eigene Haus. Ab dem 01.01.2008 werden alle neuen Häuser ausgerichtet auf die KfW60 - bis hin zu den KfW40 – Anforderungen angeboten. Natürlich ist die Finanzierung des neuen Hauses immens wichtig. „Wir arbeiten hier mit erfahrenen Finanzierungsspezialisten zusammen, so dass auch Förderpro­gramme und vor allem auch die per­sönliche Situation der Bauinteressenten berücksichtigt wird. Welcher Bauherr möchte nicht ein besseres Haus mit einer höheren Wertsteigerung fürs gleiche Geld. Damit und mit Hilfe einer präzisen Bauleistungsbeschreibung erhält der zukünftige Eigenheim­besitzer die Sicherheit, dass keine Kostenfalle entsteht.“ Und da jedes Haus auf einem Grundstück stehen muß, bietet das Unternehmen auch einen Grundstücksservice an, also eine Rundumbetreuung mit vielen Vorteilen für den Kunden.

Nach mehrwöchigem Training konnten wir es kaum erwarten, uns mit den anderen Kindern im Wettstreit zu messen. Dabei hatten wir auch mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Alle mitgereisten gaben ihr letztes, um noch schneller die Stange zu erklimmen oder mehr Seildurchschläge als andere zu schaffen. Sophie Hadasch konnte in der Einzelwertung einen hervor­ragenden 2. Platz erkämpfen. In der Gesamtwertung kam unsere Mann­schaft auf den 4. Platz. Da alle sechs Schulen fast punktgleich lagen, ist das ein gutes Ergebnis. Nur wenig Verschnaufpause gibt es bis zum nächsten Wettbewerb. Im Januar treffen die Turner in Weinböhla aufeinander. Da heißt es jetzt schon fleißig trainieren. Aber zuerst einmal allen Sportlern ein frohes Fest.

 

A. Trautmann

Kindertagesstätte „Haselnußspatzen“

Wir sagen DANKE

Wir sagen DANKE

Ein alter Sandkasten wurde zum Beet umgestaltet

All den kleinen und großen fleißigen Helfern die uns bei unserem Herbst-einsatz so tatkräftig unterstützt haben. Ziel war es, für die Vorschulkinder der „Haselnußspatzen“ ein Beet anzulegen, welches das ganze Jahr gepflegt und bepflanzt werden kann. Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern für die Blumenzwiebeln, Erdbeerpflanzen und Sträucher! Wir bedanken uns auch bei der Stadtverwaltung Radeburg für den Mutterboden und den Abtransport des Laubes.                                                      Der Elternrat

 

Stärkung am Lagerfeuer mit Knüppelkuchen

KOMMT GRATULIEREN

Ausgabe:

13/2007

Die Bürgermeisterin und der Gemeinderat Ebersbach gratulieren den Jubilaren recht herzlich und wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.

Erscheinungstag:

15.12.2007

Ortsteil Beiersdorf

Nerlich, Helga          Hopfenbachstr. 10   30.12.      75 Jahre

 

Ortsteil Cunnersdorf

Finsterbusch, Johannes             Bieberacher Str. 13  20.01.      75 Jahre

 

Ortsteil Ebersbach

Ziller, Erna              Birkenweg 2            28.12.      80 Jahre

Luderer, Marianne   Hauptstr. 55             06.01.      85 Jahre

Pietzsch, Erika         Am Fiebich 1           06.01.      85 Jahre

Schulze, Johannes    Hauptstr. 149           07.01.      75 Jahre

Kaßner, Gerda         Hauptstr. 106           08.01.      80 Jahre

Gärtner, Melanie      Am Fiebich 6           10.01.      85 Jahre

Melchior, Gottfried  Hauptstr. 1               13.01.      75 Jahre

 

Ortsteil Freitelsdorf

Nitzschke, Winfried Kurzer Weg 1a         19.12.      75 Jahre

 

Ortsteil Kalkreuth

Hiller, Hanna           Am Kindergarten 4  30.12.      80 Jahre

 

AWO-Pflegeheim Rödern

Schuricht, Helga      Ebersbacher Weg 1b                20.12.      85 Jahre

Kahle, Erna              Ebersbacher Weg 1b                03.01.      91 Jahre

 

Außerdem gratulieren wir recht herzlich im Ortsteil Beiersdorf

  dem Ehepaar Horst und Helga Nerlich

    am 21.12.2007 und

  dem Ehepaar Gottfried und Ingeborg Hentschel

    am 25.12.2007

    zur Goldenen Hochzeit.

Gemeinde Ebersbach

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.

Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:

Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,

und wenn Du sie nützt, kannst etwas draus machen.

 

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,

nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,

sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

 

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,

jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche Dir Zeit:

 

          Z e i t    z u    h a b e n   z u m   L e b e n !

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.

Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:

Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,

und wenn Du sie nützt, kannst etwas draus machen.

 

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,

nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.

Ich wünsche Dir Zeit, nicht zum Hasten und Rennen,

sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

 

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,

jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.

Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.

Ich wünsche Dir Zeit:

 

          Z e i t    z u    h a b e n   z u m   L e b e n !

Einladung zur Gemeinderatssitzung

Sehr geehrte Einwohner,

zu der am Dienstag, 18. Dezember 2007, 19.00 Uhr, im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung Ebersbach stattfindenden öffentlichen Gemeinde­ratssitzung möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Die Tagesordnung wird Ihnen ortsüblich bekanntgegeben.

Fehrmann, Bürgermeisterin

Gemeinde Ebersbach

Schließung der Gemeindeverwaltung Ebersbach zwischen Weihnachten/Neujahr

Sehr geehrte Einwohner,

wir möchten Ihnen mitteilen, dass die Gemeindeverwaltung Ebersbach mit Einwohnermeldeamt

am 27. und 28. Dezember 2007

geschlossen ist.

                                Fehrmann, Bürgermeisterin

Gemeinde Ebersbach

Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach

In der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 29.11.07 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst.

 

88/11/2007                              Beschluss zur Kostendeckung Trink­wasser der Jahre 2005 und 2006 für die Ortsteile Bieberach, Ebersbach, Naunhof und Rödern in Höhe von 414.174,60 EUR

 

89/11/2007

Beschluss zur 2. Satzung zur Ände­rung der Satzung über die öffent­liche Wasserversorgung und die Erhebung von Wassergebühren der Ortsteile Bieberach, Ebersbach, Naunhof und Rödern der Gemeinde Ebersbach

 

90/11/2007

Beschluss zum Betriebsplan für den Körperschaftswald der Gemeinde Ebersbach für das Jahr 2008 ein­schließlich der Wirtschaftsmaß­nahmen

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne, dass Sie die Zeit haben mit Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten ein friedvolles, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest zu begehen, um dann bei bester Gesundheit und voller Zuversicht in das Jahr 2008 zu starten.

Ihre Bürgermeisterin

Margot Fehrmann

Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne, dass Sie die Zeit haben mit Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten ein friedvolles, besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest zu begehen, um dann bei bester Gesundheit und voller Zuversicht in das Jahr 2008 zu starten.

Ihre Bürgermeisterin

Margot Fehrmann

Gemeinde Ebersbach

Information zum Ablesen der Wasserzähler für das Jahr 2007

in den Ortsteilen Naunhof, Rödern, Bieberach und Ebersbach

Gemeindebibliothek

Wohnraum zu vermieten:

4-Raum Wohnung 90 m²

Kaltmiete 315,00 E+ NK

+ Kaution

GV Ebersbach 035208/95518

Öffnungszeiten

Für alle, die für die langen Winter­abende oder für die bevorstehenden Weihnachtstage noch unterhaltsame Lektüre suchen, ist die Gemeinde­bibliothek am

Mittwoch, 19. Dezember 2007,

geöffnet.

 

Bedanken möchte ich mich bei allen Besuchern der Bibliothek für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen und möchte Sie auch im neuen Jahr, zum ersten mal am Mittwoch, 16. Januar 2008, ganz herzlich begrüßen.

 

Allen Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und für das neue Jahr alles Gute.

Ihre Bibliothekarin

Liebe Einwohner,

in diesem Jahr erfolgt die Able­sung für die Ortsteile Naunhof und Rödern am 27.12. und 28.12.2007 ab 8.30 Uhr.

Wir bitten Sie, dafür zu sorgen, dass unseren Bediensteten ungehin­dert Zutritt zu den Wasserzählern gewährt wird, damit die Ablesung reibungslos ablaufen kann.

 

Die Ortsteile Ebersbach und Biebe-rach erhalten Ablesekarten mit dem Amtsblatt am 14.12.2007.

Termin der Selbstablesung 29.12.2007

 

Die Rückgabe der Ablesekarten hat bis spätestens  08.01.2008 in der Gemeindeverwaltung Ebersbach zu erfolgen, ansonsten erfolgt eine Schätzung des Verbrauchs.

 

Fehrmann, Bürgermeisterin

Blutspendedienst

Spende Blut – rette Leben

Fassen Sie sich ein Herz und kommen auch Sie zur nächsten Blutspendeak­tion am Dienstag, 15. Januar 2008 15:30 – 19:00 Uhr in die Grundschule Kalkreuth   

DRK-Blutspendedienst Sachsen

Gemeinde Ebersbach

2. Änderungssatzung zur Satzung über die öffentliche
Wasserversorgung und die Erhebung von Wassergebühren der Ortsteile Bieberach, Ebersbach, Naunhof und Rödern der Gemeinde Ebersbach vom 29.11.2007

AZV ”Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“

03522/38920

Bereitschaftsdienst in der Zeit von  16.00 Uhr bis 7.00 Uhr und an den Wochenenden erreichbar über Telefon 0172/ 3649819. 

Aufgrund von § 57 Abs. 1 des Säch­sischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (GVBl. S. 482), geändert durch Gesetze vom 01. Juni 2006 (GVBl. S. 146), vom 10. April 2007 (GVBl.S. 102) und der §§ 4, 14 und 124 der Gemein­deordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (GVBl. S. 55, ber. S. 159), geändert durch Gesetze vom 13. Dezember 2002 (GVBl. S. 333), vom 11. Mai 2005 (GVBl. S. 155), vom 1. Juni 2006 (GVBl. S. 151) und vom 7.November 2007 (GVBl. S. 478) sowie der §§ 2, 9, 17 und 33 des Sächsischen Kommunalab­gabengesetzes (SächsKAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. August 2004 (GVBl. S. 418, ber. 2005, S. 306), geändert durch Gesetze vom 14. Juli 2005 (GVBl. S. 167) und 7. November 2007 (GVBl S. 484) hat der Gemeinderat der Gemeinde Ebersbach am 29.11.2007 folgende Satzung beschlossen:

 

Artikel 1

§ 25 Abs. 2 erhält folgende Fas­sung:

 

Die Verbrauchsgebühr nach dem gemessenen Verbrauch (§27) beträgt 1,87 € je m³.

Artikel 2

Diese Änderungssatzung tritt am 01.01.2008 in Kraft.

 

Ebersbach, 30.11.2007

 

Fehrmann

Bürgermeisterin

 

 

 

Hinweis nach § 4 Abs. 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen:

 

Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO gelten Satzungen, die unter Verlet­zung von Verfahrens- und Formvor­schriften der SächsGemO zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.

 

Dies gilt nicht, wenn

1. die Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist;

2. Vorschriften über die Öffentlich­keit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Sat­zung verletzt worden sind;

3. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzeswidrigkeit widersprochen hat;

4. vor Ablauf der in § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist

a) die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder

b) die Verletzung der Verfahrens- und Formschrift gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.

 

Ist eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in Satz 1 genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.

Recycling

Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Dienstag, 18.12.07 und Mittwoch, 02.01.2008

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile

                Montag, 17.12.07, 31.12.07 und 14.01.2008

 

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Dienstag, 08.01.2008

OT Bieberach, Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf

                Montag, 31.12.07 und 28.01.2008

OT Naunhof, Reinersdorf, Rödern, Ebersbach

                Freitag, 04.01.2008 und Donnerstag, 31.01.2008

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Dienstag, 08.01.2008

OT Bieberach, Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf

                Montag, 31.12.07 und 28.01.2008

OT Ebersbach, Naunhof, Reinersdorf, Rödern

                Mittwoch, 02.012008 und Dienstag, 29.01.2008

Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke

Entsorgung - blaue Tonne

Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile der Gemeinde Ebersbach

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:

              ROMONDIS Elbe-Röder GmbH              Montag - Freitag

              Mühlbacher Weg 3 in Quersa   07.00 – 16.00 Uhr

              Dieter Moys GmbH  Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr

              Auenstraße 2a in Großenhain   Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr                                                               Samstag, 08.00 – 12.00 Uhr

und im     Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter der Mittelschule Ebersbach)

                                am 3. Mittwoch im Monat, am 16. Januar 2008                                                     in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr kostenlos  abzugeben.

Grundschule Kalkreuth

Plätzchenbäckerei

Wer wollte fleißige Plätzchenbäcker sehn`, der musste am 28. November 2007 in die Bäckerei Boeltzig gehen. Denn die Klasse 1b der Grundschule Kalkreuth nutzte die Weihnachtsprojektwoche unter anderem auch dazu, die Bäckerei Boeltzig in Ebersbach zu besuchen. Dort wurden alle ganz herzlich von Frau Biedermann begrüßt, sie zeigte den Kindern die große Backstube. In der Backstube warteten auch schon Melanie und Thomas auf die kleinen Bäcker, sie erklärten den Kindern was zu tun ist und schon konnte es beginnen.

Seniorenbetreuung Ebersbach

Für die Seniorinnen und Senioren in allen Ortsteilen von Ebersbach

 

In den vergangenen Jahren sind interessierte Senioren mit dem Busunter­nehmen Kretzschmar zu einer Modenschau für Senioren nach Dresden gefahren.

Wenn der Bedarf besteht, kann auch für Anfang 2008 diese Fahrt organi­siert werden.

Wir bitten daher diejenigen, die mit­fahren würden sich bis 7. Januar 2008 bei einer Ihrer Seniorenbetreuerin im Ortsteil zu melden.

Der Teig wurde abgewogen, verteilt und kräftig durchgeknetet. Danach kam er in eine große Maschine, die ihn glatt ausrollte. Nun konnten die Kinder ihre Plätzchen mit Formen ausstechen. Alle waren voller Eifer bei der Arbeit und im Nu füllten sich die Backbleche mit lauter leckeren Plätzchen.

 

Als das getan war, ging es an`s Garnieren, dazu standen bunte Kokosflocken, Schokolade, Nüsse und Zuckerstreusel bereit. Nach getaner Arbeit, bekamen die Kinder und Begleiter auch noch ein Blech mit superfrischen Pfannkuchen und eine Erfrischung von den Bäckers­leuten geschenkt, was natürlich ratz fatz verputzt wurde.

Vielen Dank für diesen schönen und interessanten Vormittag in der Bäc­kerei Boeltzig sagen alle Kinder der Klasse 1 b, die Klassenlehrerin Frau Hertmanowski und Frau Noeske.

 

Wir wünschen den fleißigen Bäckersleuten alles Gute und eine schöne besinn­liche Weih­nachtszeit.

 

Im Namen des Eltern-rates

Manuela Noeske

Das Evang.-Luth. Kirchspiel

Bärnsdorf-Naunhof lädt herzlich ein.

16. Dezember          10.30 Uhr                Berbisdorf

3. Advent                 Abendmahlsgottesdienst; Pfr. Brock

                16.00 Uhr                Naunhof - Adventsliedersingen

23. Dezember          10.00 Uhr                Bärnsdorf

4. Advent                 Öffentliche Hauptprobe Krippenspiel

                18.00 Uhr                Steinbach;

Der Verein der Dorfkirche Steinbach e.V. lädt auf den Hof von
Familie Steffen Skeide Dorfstr. 18 zum Adventliedersingen ein.

24. Dezember          15.00 Uhr                Bärwalde - Christvesper mit Krippenspiel

Heiligabend             15.00 Uhr                Naunhof - Christvesper mit Krippenspiel

                16.00 Uhr                Berbisdorf                - Christvesper mit Krippenspiel

                16.30 Uhr                Steinbach                 - Christvesper mit Krippenspiel

                17.00 Uhr                Bärnsdorf                 - Christvesper mit Krippenspiel

                23.00 Uhr                Naunhof - Christnachtandacht

25. Dezember          09.00 Uhr                Naunhof; Gottesdienst; Pfr. Brock

1. Weihnachtstag      10.30 Uhr                Berbisdorf; Gottesdienst; Pfr. Brock

26. Dezember          09.00 Uhr                Bärnsdorf; Gottesdienst; Pfr. Brock

                10.30 Uhr                Bärwalde; Gottesdienst; Pfr. Brock

30. Dezember          10.30 Uhr                Berbisdorf; Gottesdienst; Pfr. Brock

31. Dezember          15.00 Uhr                Bärwalde; Gottesdienst; Pfr. Brock

Sylvester  15.00 Uhr                Naunhof; Gottesdienst mit Jugendchor

                17.00 Uhr                Bärnsdorf; Gottesdienst; Pfr. Brock

Jugendverein Ebersbach

Silvesterparty

Liebe Einwohner von Ebersbach, es ist bald wieder so weit!

Das neue Jahr steht wieder vor der Tür. Wie auch im letzten Jahr veran­staltet der Jugendverein Ebersbach e.V. eine Silvesterparty im Gasthof Freund, zu der wir Euch recht herz­lich einladen.

Für gute Unterhaltung und beste Partystimmung sorgen Maik und Maik von Clear Resound.

Die Getränke, das Buffet vom Par­tyservice Freund und ein Feuerwerk zum Jahreswechsel sind im Eintritts­preis von 35,00 € enthalten.

Die Karten sind seit dem 05.12.2007 jeden Mittwoch zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr im Vereinsgebäude des Jugendvereins Ebersbach e.V. (Kirchwinkel 4) erhältlich.

Dort werden auch gleichzeitig die Tischreservierungen vorgenom­men.

 

Wir freuen uns auf Euer Kommen und auf einen unvergesslichen Abend!

 

 

 

 

 

 

Der

Jugend-

verein

Ebersbach

e.V.

Vorsitzender

Martin Drobisch

Skatturnier in Ebersbach

Am Freitag, 04. Januar 2008, um 19.00 Uhr findet im Sport­lerheim Ebers­bach ein Skat­turnier statt. Gespielt wird in 2 Serien zu je 36 Spielen. Der Einsatz beträgt 10,00 €.

Wir freuen uns auf eine rege Betei­ligung.

SV Grün-Weiß Ebersbach e.V.

Ev.-Luth. Kirche

Rödern

Kirche zu Niederebersbach

Vokal- und Instrumentalwerke zum Advent

Die Nacht ist vorgedrungen– unter diesem Titel erklingen am Sonn­tag, dem 23. Dezember um 17 Uhr in der Kirche zu Niederebersbach Vokal- und Instrumentalwerke zum Advent. Gestaltet wird das Konzert von sechs jungen Musi­kern (u.a. ehemaligen Kruzianern) aus Dresden.

Das Programm will bewusst einen Gegensatz zum lauten und hek­tischen Alltagsgeschehen dar­stellen. Sowohl zuversichtliche als auch nachdenkliche Klänge u.a. von J.S. Bach und H. Purcell sowie vertraute Weihnachtswei­sen werden dem geistlichen und lyrischen Wort gegenübergestellt. So entsteht ein Raum, dem Weih­nachtsgeschehen nachzuspüren und neu zu begegnen. Seien Sie zu diesem Konzert herzlich ein­geladen.

Der Eintritt ist frei.

Sonntag, den 16. Dezember    10.30 Uhr                Abendmahlsgottesdienst          

3. Advent                 gleichzeitig Kindergottesdienst      

Heilig Abend, den 24. Dezember           

                16.30 Uhr                Christvesper

2. Christtag, den 26. Dezember

                10.30 Uhr                Festgottesdienst,

                                gleichzeitig Weihnachtsfeier

                                im Kindergottesdienst

Silvester, den 31. Dezember    16.30 Uhr                Abendmahlsgottesdienst

Sonntag, den 06. Januar 2008              

Epiphaniasfest          10.30 Uhr                Sternsingergottesdienst

                                gleichzeitig Kindergottesdienst

 

Frauenkreis:            14.30 Uhr                Dienstag, den 15. Januar

 

„STERNSINGER für die EINE WELT“

Unter diesem Thema sind vom 02. bis 05. Januar 2008

                wieder die STERNSINGER in Rödern von Haus zu Haus unterwegs.

                Diese Aktion, welche weltweit nun schon zum 50. Male stattfindet,

soll in allen Teilen der Welt Kindern in Not helfen.

Herzlich laden wir ein zum Frauenfrühstück

am Donnerstag, dem 22. Januar 2008 – 8.30 Uhr

im Pfarrhaus in Radeburg

 

Sprechzeit Pfr. Seifert:             dienstags 17  - 18 Uhr in Radeburg

                oder nach Vereinbarung!  

                Telefon:  035208 349617

Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr

Ihr Pfarrer Frank Seifert

Seniorenbetreuung Freitelsdorf

Weihnachtsfeier

Die Weihnachtsfeier am
04. Dezember 2007 für alle Senio­rinnen und Senioren war der Abschluss und gleichzeitig ein kleiner Höhepunkt im Jahr 2007.

Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Ihnen allen ein Dankeschön für die Würdigung unserer Arbeit als Seniorenbetreuerinnen. Bedanken möchten wir uns aber gleichzeitig bei allen, die uns in unserer Arbeit unterstützen, so der Bürgermeiste­rin Frau Fehrmann, den Mitarbei­terinnen der Gemeindeverwaltung Ebersbach, dem Chor der Mittel­schule Ebersbach, dem ASB Rade­burg und dem Busunternehmen Kretzschmar Kalkreuth.

Wir möchten Sie, liebe Senioren, auch im Jahr 2008 ganz herzlich zu unseren Veranstaltungen ein­laden.

Ihre Seniorenbetreuerinnen aus Freitelsdorf

Roswitha Bartsch, Martina
Fleischer und Angelika Wehner

Gemeinde Tauscha

Grußwort des Bürgermeisters

„Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Tauscha,

das Jahr 2007 war in der Gemeinde Tauscha im öffentlichen Bereich von einigen Veränderungen geprägt. Mit dem zu Ende gehenden Jahr 2006 schied der langjährige Bürgermeister Dietmar Blatzky nach 25jähriger Tätigkeit aus dem verantwortungs­vollen Amt aus. Mit dem durch den Gemeinderat festgelegten Termin 18.03.07 wurde die Bürgermeister­wahl für die Gemeinde Tauscha fest­gelegt. Zur Wahl stellten sich vier Kandidaten, die sich um das Amt beworben hatten. Ein eindeutiges Wahlergebnis brachte die Entschei­dung zum ersten Wahltermin. Seit dem 24. April 2007 – nach der Verei­digung im Gemeinderat – nehme ich die Verantwortung als Bürgermeister der Gemeinde Tauscha wahr.

 

Für das angenehme bis herzliche Entgegenkommen der Bürgerinnen und Bürger in allen Fragen, die die Gemeinde betreffen, möchte ich mich nochmals bedanken, auch für die Hinweise und Kritiken im alltäglichen Leben. Durch meine Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung sind mir die Aufgaben in der Verwaltung nicht neu und die Erfahrungen dazu machen mir so manche Entscheidung nicht zu schwer.

 

Nach gut einem halben Jahr Amts­zeit hatte ich auch mehrfach Gele­genheit, das gesellschaftliche und Vereinsleben kennen zu lernen. Beim gesellschaftlichen Zusam­menleben sehe ich u. a. die Orts­feuerwehren der Gemeinde. Die Kameradinnen und Kameraden der Ortswehren haben ihr Können und ihr Engagement u. a. zum 60jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerweh­ren Kleinnaundorf und Würschnitz bewiesen. Von Seiten der Gemein­deverwaltung wird den Ortswehren auch in Zukunft die notwendige und mögliche Unterstützung bei ihrer Erhaltung gegeben. Ich gehe davon aus, dass die Erhaltung der Ortswehren als Pflichtaufgabe für die Gemeinde angesehen wird und damit auch ein angemessener Teil des gesellschaftlichen Zusammen­lebens in der Gemeinde Tauscha erfüllt wird.

 

Ebenfalls hatte ich verschiedene Gelegenheiten, das Vereinsleben kennen zu lernen und verschie­dentlich daran teilzunehmen. Für die gesamte Einwohnerzahl der Gemeinde Tauscha muss ich per­sönlich feststellen, dass das gesell­schaftliche und kulturelle Leben in der Gemeinde entsprechend gut strukturiert ist und auf einem ange­messenen Niveau arbeitet.

 

Auch für die Betreuung der Jüng­sten unserer Gemeinde sind wir gut ausgerüstet. So besteht die Möglichkeit, Kinder ab einem Jahr in der Kinderkrippe in Dobra aufzunehmen, die derzeit gut aus­gelastet ist. Die Kindereinrichtung „Spatzennest“ in Tauscha ist mit 42 Kindergartenkindern und 28 Kindern im Hortbereich belegt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, werden die Mitarbeiterinnen und die Verwaltung ihren Beitrag leisten, um die dazu geschaffenen Kapazitäten entsprechend zu nutzen.

 

Das Naherholungszentrum Zschorna als wirtschaftlich eigenständiger Bereich der Gemeinde Tauscha wurde im Jahr 2007 entsprechend den Vorgaben des Haushaltplanes der Gemeinde betrieben und es werden damit zusätzlich vier Teil­zeitarbeitsplätze geschaffen.

 

In den vergangenen Jahren wurden Grußworte zum Jahreswechsel vom Bürgermeister in unter­schiedlicher Form zu den Bürgern gebracht. In diesem Jahr wird es kein „Weihnachtsblätt`l“ geben, sondern die Grußworte werden durch den Radeburger Anzeiger den Bürgern übermittelt. Bedanken möchte ich mich für die gute sowie konstruktive Zusammenarbeit mit dem Gemein­derat, mit der Verwaltung, auch der erfüllenden Gemeinde Thiendorf, bei allen Mitarbeiterinnen und Mit­arbeitern, die für die Gemeinde im Jahr 2007 tätig waren.

 

Den Arbeitsuchenden der Gemeinde Tauscha wünsche ich Kraft und Erfolg für Anstrengungen, die sie unternehmen sollten, damit sich die persönlichen Umstände zum Guten wenden.

 

Für die bevorstehenden Weihnachts­feiertage und den Jahreswechsel möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern alles Gute, Gesundheit und Glück mit ihren Familien wün­schen.

 

Christian Creutz – Bürgermeister

Für freie Zivildienststellen nimmt die Gemeinde Tauscha ab sofort Bewerbungen entge­gen!“

Im Voraus vielen Dank.

Creutz, Bürgermeister

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung Tauscha bleibt am Montag, 24. und Montag, 31.12.2007 geschlossen.

Am Donnerstag, 27.12.2007 und Freitag, 28.12.2007 ist die Gemein­deverwaltung jeweils von 09.00 bis 11.00 Uhr geöffnet.

Creutz - Bürgermeister“

Kindergarten Tauscha

Weihnachten im Spatzennest

Am 7. Dezember, exakt um 16.50 Uhr öffneten sich im Kindergarten „Tauschaer Spatzennest“ die Tore des 2. Weihnachtsmarktes.

Nach dem kleinen Programm der Hortkinder eröffnete der Weih­nachtsmann persönlich den Weih­nachtsmarkt. Er verteilte Süßigkei­ten und nahm auch die Wunschzettel der Kinder entgegen. Schließlich wird es höchste Zeit, sich um die Geschenke zu kümmern...

Der Besucherandrang war groß. Bereits am Bratwurststand oder bei einem Glühwein auf dem eigens für diesen Anlass überdachten Außen­gelände des Kindergartens kamen die Eltern untereinander und natür­lich auch mit den Erzieherinnen ins Gespräch.. Die beliebtesten Attraktionen für die Kinder waren die beiden Bastelzimmer und die Märchenstube. Diese Räume waren stets voll belegt. Die Eltern und Großeltern konnten unterdessen in der Kaffeestube neben Kaffee auch Waffeln zu sich nehmen oder sich einfach mal die Räumlichkeiten des Tauschaer Spatzennestes ansehen. Wann hat Uroma schon sonst die Gelegenheit dazu? Auch an die klei­nen Geschwisterkinder war gedacht, sie konnten sich in verschiedenen Spielbereichen austoben.

Die Hortkinder verkauften gemein­sam mit ihren Eltern selbst geba­stelte Geschenkclips, Dekokugeln und -Sterne sowie Kerzen aus „eigener Produktion“. Auch die Kindergartenkinder und deren Eltern haben fleißig zum Gelingen des Weihnachtsmarktes beigetragen. Bereits Tage im Voraus wurde in allen Gruppen Plätzchen gebacken, die - liebevoll abgepackt - ebenfalls verkauft wurden.

 

Viele Eltern halfen an den Ständen, buken Waffeln, kochten Kaffee, grillten Würste und unterstützten die Kinder im Bastelzimmer.

Wir danken all diesen Eltern, dem Weihnachtsmann für sein Erschei­nen und allen Sponsoren, die zum Gelingen des Marktes beigetragen haben.

Trotz des regnerischen Herbstwet­ters war auch der 2. Weihnachts­markt ein Erfolg. Wir alle hoffen, dass diese noch junge Tradition auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird und freuen uns schon heute auf den 3. Weihnachtsmarkt im Tauscher Spatzennest.

I. Marmodée

Im Namen des Elternbeirates

Der Weihnachtsmann war dicht umlagert, er verteilte Süßigkeiten und nahm auch die Wunschzettel der Kinder entgegen.

Schloß Moritzburg

Das Porzellanquartier

im Schloss Moritzburg

Dank der Spende eines privaten Unterstützers ist die Sammlung des Porzellanquartiers um eine kostbare Rarität reicher. Silvio Leschke, stellvertretender Geschäftsführer des Dresdner Unternehmens für Sicher­heits- und Gefahrenmeldetechnik GEMTEC spendete für das Schloss eine Porzellanfigur der römischen Jagdgöttin Diana aus dem 18. Jahrhundert. Dr. Christian Striefler, Direktor der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen nahm gemeinsam mit Schlossleiterin Ingrid Möbius und Wissenschaftsleiter Ralf Giermann die etwa 12 cm große Statue entge­gen. Das Stück stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts und wird dem berühmten Modelleur J. J. Kaendler zugeschrieben.

Im Juli 1924 kamen die Vertrags­verhandlungen zwischen dem damaligen Freistaat Sachsen und dem im Verein „Haus Wettin Alber­tinischer Linie e.V.“ zusammen­geschlossenen ehemaligen sächsi­schen Königshaus zum Abschluss. Der Familienverein erhielt Schloss Moritzburg zum Privatbesitz. Ein Teil des Schlosses wurde daraufhin in den folgenden Jahren als Wettin­museum eingerichtet.

Den Anfang der Umgestaltungs­maßnahmen machte 1926 das neu eröffnete Quartier für Meissener Porzellan im 1.Obergeschoss des Jägerturmes.

Über 200 Spitzenerzeugnisse des 18. Jh. aus der Meissener Manufaktur wurden in vier Räumen chronolo­gisch zusammen mit zeitgleichen Möbeln, Gemälden u. a. Gegenstän­den präsentiert.

Nach bereits 1946 und 1984 stattge­fundenen Restaurierungen machte sich nun eine weitere, erneute Sanie­rung des Porzellanquartiers erfor­derlich. Ziel der Maßnahmen ist die originalgetreue Restaurierung der baulichen Inneneinrichtung im Sinne des Prinzen Ernst Heinrichs von Sachsen wie im Jahre 1926.

Die Wiedereröffnung des Quartiers ist für den Herbst 2008 geplant. Ent­sprechend einer neuen Ausstellungs­konzeption sollen dann Meissener Porzellane mit jagdlichen Motiven sowie Tierfiguren gezeigt werden, also Stücke, die der einstmaligen Bestimmung Moritzburgs als Jagd­schloss entgegenkommen. Ca. 100 Porzellane werden in Vitrinen und auf Konsolen zu sehen sein. Dabei wird die weitaus größte Anzahl der Porzellane, wie bisher auch, als Leihgaben der Porzellansammlung der Staatlichen Kunstsammlun­gen Dresden, nach Moritzburg kommen.

 

Die Leitung des Schlosses Moritz­burg hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, zudem eigene Porzellane für die Ausstellung aus dem Kunsthan­del zu erwerben. Hierfür sucht das Schloss Moritzburg noch Spender und Sponsoren, die Interesse haben, an der Ausgestaltung des neuen Por­zellanquartiers mitzuwirken.

Porzellanfigur der römischen Jagd­göttin Diana

Stiftung Nordlicht

Fitness

Mit dem Nordlicht-Stipendium

ins Ausland!

Ausgleich zum Alltagsstress

Zuwenig Bewegung gilt als einer der Hauptfaktoren für Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems. Zur Vorbeugung haben deutsche Sport­wissenschaftler das Aroha-Training entwickelt, an dem auch Ärzte und Physiotherapeuten mitgewirkt haben: Ein spezielles Gruppenfit­nessprogramm aus kraftbetonten und ruhigen Bewegungen im stän­digen Wechsel. Das aktiviert nicht nur schonend alle wesentlichen Muskelpartien, sondern schafft auch einen mentalen Ausgleich zum Alltagsstress. Körper und Geist finden im Einklang zueinander. Die eigens dafür komponierte Musik im ¾ Takt orientiert sich an der natürlichen Herzfrequenz und bringt eine mitreißende Dynamik ins Trai­ning. Nahezu alle Krankenkassen unterstützen diese Kurse, die auch gezielt bei Übergewicht eingesetzt werden, mit bis zu 80 Prozent Kostenübernahme. Anbieter sind die Aroha Academy sowie zahlreiche Fitness- Studios.

Wer das Workout lieber zuhause durchführen oder vorab kennenler­nen will, kann dies mit der neuen DVD „Aroha Physiodynamics“ tun. Sie führt Menschen jeden Alters an die leicht nachvollziehbaren Übungen heran. Ziel ist ein regel­mäßiger, gesunder Ausdauersport mit gezieltem Stressabbau. Der erste der beiden enthaltenen Teile richtet sich an Einsteiger und vermittelt alle wesentlichen Grundlagen, jeweils von Experten fachlich kommentiert. Der zweite Teil zeigt weitere Mög­lichkeiten zur Leistungssteigerung, ohne den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen.

Als ganzheitlicher Gesundheits- und Präventionskurs ist das Aroha- Trai­ning auch deshalb so beliebt, weil es Extreme vermeidet: Die Bewegun­gen sind zwar intensiv, schonen aber die Gelenke und überfordern nicht die Kondition.

Der Einstieg ist deshalb für Teilneh­mer aller Fitness-Level möglich.

 

Weitere Informationen und Bezugs­möglichkeiten unter

www.aroha-academy.de

im Internet.

Stiftung vergibt für 2008/09 noch Schülerstipendien im Wert von 10.000 Euro

Alle Jugendlichen, die gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchten, damit verbundene Kosten aber nicht aus eigener Kraft tragen können, haben noch bis zum 31.12.07 die Möglichkeit, sich für das Nord­licht Stipendium zu bewerben.

Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes der im Jahre 2004 ins Leben gerufenen Stiftung Nord­licht sind nicht nur die Schulnoten, sondern vor allem das soziale Engage­ment der Schüler. Dazu zählen insbe­sondere Aktivitäten zur Förderung der internationalen Verständigung, aber auch beispielsweise die Mitarbeit in einer Gemeinde, an einer Schülerzei­tung, im Alten- oder Behindertenheim oder aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung locken 3 verschiedene Programme, die frei zur Auswahl stehen: ein Schuljahr in den USA, Südafrika, Frankreich und Mexiko, ein Schülerpraktikum in England und ein Familienaufenthalt in den USA. Die Kieler Austauschorganisation KulturLife stellt der Stiftung diese drei Programme als Förderer zur Verfügung.

„Auslandserfahrungen während der Schulzeit sind bei jungen Men­schen nicht nur immer gefragter, sondern werden heutzutage für den beruflichen Werdegang auch immer wichtiger – vor allem im Zuge der aktuellen PISA-Diskussion“, erklärt Martin Elbeshausen, einer der beiden Vorsitzenden der Stiftung, die für das Schuljahr 2008/2009 Voll- und Teilstipendien vergibt.

Bewerben können sich Schüler im Alter von 12-18 Jahren. Erfah­rungsberichte ehemaliger und aktu­eller Stipendiaten, nähere Beschrei­bungen zu den Voraussetzungen sowie die Bewerbungsunterlagen als Download finden sich im Internet unter www.nordlicht-stipendium.de. Um die Stipendien auch in Zukunft anbieten zu können, ist die Stiftung dringend auf die finanzielle Unter­stützung von Unternehmen, Insti­tutionen und Privatpersonen ange­wiesen. Bewerbungsschluss ist der
31. Dezember 2007.

 

Sie möchten mehr Informationen, Bilder oder Erfahrungsberichte jet­ziger Teilnehmer? Wir helfen Ihnen gerne weiter:

Stiftung Nordlicht · Dirk Geest

Exerzierplatz 9 · 24103 Kiel

Tel.: 0431/888 14-131

E-Mail:

presse@nordlicht-stipendium.de 

Internet:

www.nordlicht-stipendium.de

AOK Sachsen

Weiterhin rundum geschützt:

Haut-Check bleibt Leistung der AOK

Seit zwei Jahren bietet die AOK Sachsen mit dem Haut-Check eine erfolgreiche Mehrleistung an. In diesem Jahr werden etwa 160.000 Versicherte diesen Service in An-
spruch nehmen. „Deshalb bleibt das Hautscreening auch im kommenden Jahr, wenn unser Unternehmen mit der AOK Thüringen zur AOK PLUS fusioniert, eine kostenfreie Leistung für unsere Versicherten“, sagt Vor­stand Rolf Steinbronn.

Wer das 14. Lebensjahr vollendet hat, kann einmal jährlich den Test bei einem Hautarzt in Anspruch nehmen. Die Praxisgebühr entfällt. Ein Überweisungsschein ist nicht nötig. Es genügt die Vorlage der AOK-Gesundheitskarte. Alle nie­dergelassenen Hautärzte in Sachsen beteiligen sich an der Aktion.

Die Vorsorgeuntersuchung dient der Früherkennung des schwarzen Hautkrebses. Der Arzt nimmt dabei eine Ganzkörperuntersuchung nach auffälligen Muttermalen, Leber­flecken und sonstigen krankhaften Hautveränderungen vor. Zudem gibt er Tipps zum gesundheitsge­rechten Verhalten und Hautschutz in der Sonne. Rechtzeitig erkannt und behandelt, ist Hautkrebs in den meisten Fällen heilbar.

Näheres zum Haut-Check gibt es in den Filialen der AOK Sachsen vor Ort, im Internet unter

www.die-neue-aok.de sowie am Servicetelefon: 0180 1 265000-0* Montag bis Samstag

07:00 - 22:00 Uhr (*3,9 Cent/Min. - Festnetz Deutsche Telekom, per Handy zu individuellen Gebühren).

Verein für Heimatgeschichte & Dorfentwicklung Medingen e.V.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden unseres Vereines ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2008!                                                          Der Vorstand

 

Aerobic in Medingen!

Wir wünschen ein erholsames Weihnachtsfest und einen

sportlichen Start in das Jahr 2008!

 

Auch für Neueinsteiger!

Wir treffen uns jeden Mittwoch, 20.15 Uhr, in der Medin­ger Sporthalle für eine Stunde Aerobic. Mitzubringen sind lediglich 1 € und eine Matte.

Kathrin Klatt und Heike Schwarzer

Schloß Moritzburg

Kasper vs. Teufel - Vom alten Spiel um Gut und Böse

Eine ganz andere Weihnachtsausstellung

Das Spiel mit den Handpuppen ist für Kinder und Erwachsene faszinierend.

Ja, ja Holzköpfe sind sie. Streiten sich dauernd. Der Kasper kloppt dem Teufel mit einem Fächer auf`’n Kopp und die Kinder ringsum johlen. Ausgerechnet der Kasper, der Hofnarr, der Clown, der Spaßmacher rettet die Prinzessin, das Königreich, die Welt.

Die Archetypen unserer Moralvor­stellungen von Gut und Böse sind zeitlos, begeistern seit Jahrhunderten die Kleinen und die Großen. Jetzt gibt es eine faszinierende Weih­nachtsausstellung im Schloß Moritz­burg, die einerseits hohem Kunstan­spruch gerecht wird und andererseits auch die Jüngsten fasziniert und fesselt. Museumspädagogisch per­fekt gibt es sogar die Möglichkeit, in einem „Spielzimmer“ selber mit der Hand in die Rollen von Gut und Böse zu schlüpfen – als Prinzessin oder König, Krokodil, Polizist oder eben Kasper oder Teufel.

Wenn man nicht gerade Insider ist, wird man überrascht sein: die Puppenbühnen in und um Dresden waren und sind nicht nur traditions- sondern auch zahlreich.

Zu sehen sind liebevoll und detail­reich gestaltete Puppen der Dresd­ner Puppentheatersammlung und vieler namhafter Puppenspieler aus Vergangenheit und Gegenwart, u.a. von  Familie Hellwig Sr. und Jr., Mai Hof Puppentheater Weißig, Karla Wintermann, Jörg Bretschneider, Johannes Fischer, Volkmar Funke u.a..

Das Puppentheater Ruth und Hans-Joachim Hellwig Dresden gehört heute neben den traditionellen Familienunternehmen Dombrowsky und Fischer´s Marionettenbühne zu den langjährigsten aktiven Akteuren. Hans-Joachim Hellwig stand schon 1947 als 14-jähriger Junge mit eigener Bühne vor dem Publikum. Besonders Egon Gäble hatte es ihm angetan und so durfte er bald an seinen Inszenierungen mitwirken. Noch heute spielt er, wie auch sein Sohn Jens Hellwig, u.a. mit Gäbles Puppen. Nahezu alle Puppenspieler, die in der Ausstellung vorgestellt werden, haben in ihrer Laufbahn das Dresdner Puppentheater durchlaufen und sind heute freischaffend tätig. Die Reisetätigkeit und Tourneen bilden noch immer die Lebensgrund­lage der Spieler. Eine Ausnahme bildet das Mai Hof Puppentheater Weißig mit fester Spielstätte. Dort agiert Hella Müller mit eigenem Museum, Bühne und zauberhaftem Garten für Groß und Klein. In der Ausstellung werden außerdem die Bühnen Hellwig Junior, Susanne Böhmel, Karla Wintermann, Gott­fried Reinhardt, Volkmar Funke und Jörg Bretschneider vorgestellt. In Memoriam erinnern wir an den Puppenspieler Carl Schröder aus Radebeul sowie Peter Beckert aus Moritzburg.

Zauberhafte Aquarelle und Zeich­nungen, die die bunte Welt des Puppenspiels widerspiegeln, hat Dr. Andreas Timmler aus dem Nachlaß seines Vaters beigesteuert.

Die  Künstlerfreundschaft zwischen Zookasper Egon Gäble und dem Moritzburger Maler Karl Timmler, deren Arbeit sich über Jahrzehnte gegenseitig befruchtete, bildet den Ausgangspunkt der Ausstellung. Die markanten selbst geschnitzten Puppen Gäbles, deren größter Teil sich heute in der Dresdner Pup­pentheater-Sammlung befindet, begeisterten über viele Jahrzehnte die Gäste der Puppenbühne im Dresdner Zoo.

Karl Timmlers faszinierende Zeich­nungen der Puppenspielwelt sollten in einem Druckwerk zusammen­gefaßt werden. Leider konnte Karl Timmler das Vorhaben nicht mehr ausführen. „Dafür sind diese Bilder in dieser Ausstellung zum ersten Mal vollständig öffentlich zu sehen“, bestätigt Andreas Timmler.

 

Abgerundet wird die Ausstellung durch bühnenbildnerische Werke, die wie Modelle großer Bühnen aussehen und aus dem auf den ersten Blick vielleicht banalen („Das kann doch jedes Kind“) Spiel mit Puppen ein Gesamtkunstwerk werden lassen.

K. Kroemke

(nach Informationen der Schloß­verwaltung)

 

Öffnungszeiten:

Dezember und Februar

Di - So, 10:00 - 16:00 Uhr

24.12. geschlossen,

31.12. 10:00 - 13:00 Uhr geöffnet

 

Januar:

Samstag / Sonntag

10:00 - 16:00 Uhr

Sonderausstellung

„Kasper vs. Teufel“

01.12.07 - 03.02.08

Einzelticket 3,50 €

Ermäßigt 2,50 €

Kinder (7-16 Jahre) 1,00 Euro

Kinder bis 6 Jahre frei

Puppenspiel -

Karla Wintermann spielt

„Frau Holle“

20.01.08  15.00 Uhr

(Voranmeldung erbeten unter: 035207-873-18);

Eintritt:

Kinder (bis 16 Jahre) 2,50 Euro;

Erwachsene 3,50 Euro

 

Vorankündigung:

6. Moritzburger Zitterpartie am 26.01.2008

Hunderte Lichter tauchen den Bärns­dorfer Großteich in romantischen Glanz, wenn der Muse im Fasa­nengarten e.V. zu seiner sechsten, winterlichen Zitterparty lädt. Tra­ditionell wird die Veranstaltung mit Jagdhornbläsern eröffnet, am Lager­feuer werden Märchen von wirbeln­dem Schnee, eisigen Winden, glit­zerndem Eis und frostigen Gestalten aufgetaut. Neben der Illumination von Wegen, Bäumen und Gebäu­den  fordern neue Blickfänge zum Verweilen auf. Mehrere Heißluftbal­lone lassen das Ufer erstrahlen, die Eremiteninsel wird erleuchtet, am Haltepunkt Bärnsdorfer Großteich fasziniert die Kleinbahn mit einem Dampflokglühen. Witterungsgemäß gibt es natürlich Kulinarisches und Glühwein für Groß und Klein. Das kleinste  Kino der Welt, seit 2007 im Guinessbuch der Rekorde, erwartet Sie mit Filmen und Freiluft-Laser­show.

Moritzburg

Wenn das 3. Lichtlein brennt, dann ist Weihnachtsmarkt in Moritzburg!

Die Kulturgruppe der FW Moritzburg und die IG Weihnachtsmarkt laden am Sonn­tag, dem 16. Dezember, am
3. Advent ab 12 Uhr zum 9. Moritz­burger Weihnachts­markt im Märchen­wald ein. Auch in diesem Jahr bieten Gewerbetreibende, Händler

und Vereine aus unserer Groß­gemeinde viele weihnachtliche Produkte auf dem historischen Roßmarkt von Moritzburg an. Nicht nur kulinarische Köstlichkeiten kann man auf dem Weihnachtsmarkt genießen. Die Organisatoren haben sich wieder viele Überraschungen für die kleinen und großen Besucher einfallen lassen. Ab 14 Uhr beginnt das weihnachtliche Programm, gestaltet vom Posaunenchor, dem Kindergarten „Kleiner Moritz“, der Grundschule Moritzburg, dem Moritzburger Kirchenchor und der „Musikschule Fröhlich“. Wie jedes Jahr wartet eine große Weihnacht­stombola auf ihre Gewinner. Nicht nur der Weihnachtsmann und Frau Holle möchten die Besucher in den Märchenwald entführen, auch alle Händler präsentieren sich wieder in märchenhaften Kostümen. Wir wollen aber nicht alles verraten, lassen Sie sich einfach überraschen. Nutzen Sie die gemütliche Atmo­sphäre für Ihre Weihnachtseinkäufe und genießen Sie die verschiedenen Weihnachtsleckereien. Vorfreude ist die schönste Freude und das nicht nur im Advent.

 

Auf Ihr Kommen freuen sich alle Mitwirkenden des Weihnachts­marktes.

 

Mit weihnachtlichen Grüßen

die Organisatoren, die Kultur­gruppe der FFW Moritzburg und die IG Weihnachtsmarkt