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Nr. 03/2008

132. (19.) Jahrgang

nächste Ausgabe: 05.04.2008

Ausgabetag: 15.03.2008

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Mittelschule „Heinrich-Zile“ Radeburg

Thiendorf

Blick vom Heideturm ins Schutzgebiet

Blick vom Heideturm ins Schutzgebiet

Wir sind da

Mitarbeiter der Firma Scharf Systembau bei Montagearbeiten am Turm.

Am 20. März um 10 Uhr öffnen die NSG-Verwaltung und die Gemeinde Thiendorf den ersten von zwei geplan­ten Aussichtstürmen in die Königs­brücker Heide. Nachdem im Vorjahr zum Naundorfer Heidefest schon der Radweg zum ehemaligen Flugfeld Lüttichau freigegeben wurde, ist jetzt der damals schon angekündigte „Heideturm Zochau“ fertig. Er ist nach der Wüstung Zochau benannt, einem der Dörfer, die 1938 durch die Wehrmacht für die Erweiterung des seit 1906 bestehenden Truppen­übungsplatzes geräumt wurden und  das sich etwa 1,5 km Luftlinie von dem Heidturm entfernt befand.  Der Turm ist auch notwendig, will man weiter beobachten, wie sich die Natur in atemberaubender Geschwindigkeit das Land zurückerobert, wie sie vom Menschen durch militärische Nutzung zerstörte Landschaft heilt, denn längst sind die Bäume, die auf dem ehema­ligen Flugfeld gewachsen sind, über Sichthöhe gewachsen.

Was in dem Bestseller des Amerikaners Alan Weisman „Die Natur ohne uns“, zwar wissenschaftlich fundiert, aber doch nur Spekulation ist, kann man vom Turm aus hautnah miterleben.

Der nächste Turm ist auf dem Hasel­berg westlich vom Neuen Lager in Königsbrück geplant. Dieser Berg, der eher unter dem militärischen Namen „Wettinhöhe“ geläufig ist, erhält den Namen wieder, den er in den Jahrhun­derten vor der militärischen Nutzung hatte. Ein Besucherpfad soll am 10. Mai, dem Sonnabend vor Pfingsten, eröffnet werden, der vom Parkplatz am Kriegsgefallenenfriedhof über die 191 m hohe Anhöhe zum Biberpfad an der Grünmetzmühle führen wird.

 

Übrigens: Wer mehr über die Königs­brücker Heide erfahren will, kann auch mal seine Nase in Bücher stecken. Das Buch „Der Natur eine Chance“ von Heinz Kubasch beschreibt die Entwicklung der Königsbrücker Heide von der Militärbrache zum Wildnisge­biet Königsbrücker Heide, nachdem sie 1992 als Naturschutzgebiet sicherge­stellt wurde, aus naturschutzfachlicher Sicht. Er erhellt die Beweggründe, das Gebiet nahezu total zu sperren und zeigt auf, wie gut die Natur ohne uns zurecht kommt. Ein zweites Buch, von Karl Mannsfeld, „Naturschutz im Spannungsfeld gesellschaftlicher Interessen“  zeichnet den politischen Prozeß der Untersschutzstellung nach, den konfliktreichen Weg, der der Königsbrücker Heide letztlich den Weg zur Einmaligkeit des größ­ten Wildnisgebietes Deutschlands geöffnet hat.

Die Bücher sind über das Internet oder beim Regionalmanagement des Westlausitzer Heidebogens erhältlich. Dieses ist jetzt in Radeburg auf der Heinrich-Zille-Straße 9 zu finden – gegenüber dem Rathaus in den ehemaligen Geschäftsräumen der Wohnungsgesellschaft.

K.Kroemke

www.heidebogen.eu (unter „Produkte, Projekte -> Online-Shop)

Hans und Tobias beim Imbissverkauf in der Pause

Seit Januar 2008 ist die Schülerfirma in der Heinrich-Zille Mittelschule aktiv. Nach intensiver Vorbereitung, Renovierung eines Raumes, Planung, Einkauf usw. konnten wir unseren neuen Verkaufsladen im Keller der Zille- Schule eröffnen.

Wir verpflegen die Schüler und Lehrer mit gesundem Frühstück. Der Start war zwar schwer, aber das Geschäft lief dann bald fabelhaft.

Unser Plan war gesunde Nahrung unter die Schüler zu bringen, denn die meisten essen heutzutage ungesund. Unser Angebot wurde bald von unse­ren Schülern angenommen. Zu unserer Produktpalette gehören, der Hot- Dog mit gesundem Geflügelfleisch (unser Renner), Corny- Riegel, Milch, Tee, Wasser, der Klassiker des Gesunden  der Apfel und noch die ein oder andere Süßigkeit. Auch an die Lehrer haben wir gedacht! Sie können sich für das Mittagessen oder am Nachmittag einen Kaffee oder Cappuccino abholen oder auch bestellen, der dann bis zum Tisch geliefert wird. Unsere Firma hilft auch bei Veranstaltungen der Schule, wie z.B. bei dem „Tag der offenen Tür“, Zille Festwoche und bei der Weihnachtsveranstaltung. Im März werden wir beim Schüler- Zilleball die Gastronomie übernehmen.

Wir verkaufen in beiden Pausen im Keller unserer Schule mit großem Erfolg. Mittlerweile kommen alle unsere Angebote bei fast jedem Schüler an. Wir haben ständig neue Ideen und unsere Einfälle sind nie zu Ende.

Unsere Firma versucht auch für die Lehrer weiter interessante Angebote zu machen. Wir bekommen von Woche zu Woche immer mehr Kunden und hoffen, dass auch sie uns bald bei Veranstaltungen besuchen. Unser beratender Lehrer Herr Gerlach hat mit uns diese Idee entwickelt.

 

„Die Firma“

Heinrich-Zille-Lauf

5. April: 15. Lauf zum 150. Geburtstag

Tradition wieder beleben

Nun sind sich die Enthusia-
sten vom Kultur- und Heimatver­ein, TSV und Fitneß-Stammtisch ganz sicher: Zillelauf und Geburtstag „runden“ gemeinsam.

Zwar ist nicht überliefert, wann even­tuell 1981 der 1. Zillelauf stattgefun­den hat, aber daß der 2. Zillelauf am 19.9.1982 war, ist ebenso verbürgt wie die Tatsache, daß der letzte seiner Art am 4. September 1994 Läufer bis zu 20 km durch die Radeburger Heide schickte.

Der Zillelauf war meist zugleich Bezirksranglistenlauf. Den Bezirks­ranglistenlauf gibt es seit nunmehr 30 Jahren. Er diente in der DDR als Qualifikationswettbewerb, der zur Teilnahme an nationalen Wettbewer­ben berechtigte. Nach der Wende übernahm eine Interessengemeinschaft die Laufserie, die nun Jahr für Jahr die besten Läufer im Regierungsbezirk Dresden ermittelt.

In die Radeburger Starterlisten ver­gangener Jahre trug sich unter anderen der Triathlet Maik Petzold ein, der gebürtige Bautzner war deutscher Triathlon-Meister 2003, Weltcupsieger 2004 in Salford (GB) und 2006 Team-Vizeweltmeister in Mexiko.

Auch der Crossläufer Werner Wuschik, der mit inzwischen 81 Jahren wahr­scheinlich Dienstälteste in der sächsi­schen Laufszene ist immer wieder in den Listen zu finden.

Zur Vervollständigung der Chronik sind alle Radeburger Sport- und Zillefreunde aufgerufen, Wissen und Zeitdokumente dem Kultur- und Heimatverein preiszugeben, eventuell auch über unsere Redaktion. Wir leiten das Material gern weiter.

 

Bis zum Stausee
oder durch die Heide

 

Für die Distanzen zum 2. Wertungslauf der Bezirksrangliste Dresden haben sich Anfang März 23 Läuferinnen und Läufer eingeschrieben. Den Auftakt zur diesjährigen Laufserie gab es beim Bad Schandauer Winterlauf mit 500 Startern. Ein mindestens halb so großes Starterfeld  wird in Radeburg erwartet.

Für Bezirksranglisten-Wertung star­ten über 2,0 km die Altersklassen weibliche Schüler und männliche Schüler. Außerhalb der Bezirksrangli­sten-Wertung kann natürlich jeder Freizeitsportler die Distanz laufen, die ihm beliebt.

Wer die kürzeste Distanz wählt, muß es möglichst am schnellsten schaffen, vom Sportplatz bis zum Zeltplatzein­gang und zurück zu laufen. Dabei ist zwei Mal die Autobahnbrücke zu überwinden. Die Autobahnbrücke haben auch alle anderen Läufer zwei Mal vor sich. Spannend wird dann vor allem, wenn es auf den letzten 400 m noch mal bergan geht und die letzten Reserven mobilisiert werden müssen.

Über 5,3 km starten in der Rangli­stenwertung die weibliche Jugend und die Frauen ab AK 20 sowie Männer ab AK 70. Über 10,7 km startet die männliche Jugend und Männer ab AK 20 bis AK 65.

Auf beiden Distanzen geht es nach dem Stauseeeingang weiter auf dem Feldweg am Stausee entlang bis zur Weggabelung, die nach links in Rich­tung Würschnitz zu nehmen ist. Die 5,3 km-Läufer folgen dem Waldweg bis zur Glasstraße, in die sie einbie­gen, durch die „Hutschen“ geht es bis zum Ende der Glasstraße und dann auf der Kleinnaundorfer zurück zum Stausee und über die Autobahnbrücke zum Ziel.

Wer die 10,7 km auf sich nimmt, läßt die Glasstraße links liegen und läuft weiter in Richtung Würschnitz. Am Waldausgang, wo Würschnitz schon zu sehen ist, geht es nach links über einen kurzen Feldweg auf den Siedlungsweg, der nach links zurück in die Heide führt. Vor dem Nierr­teich-Damm biegen die Läufer in die Kleinnaundorfer Straße ein, passieren die „Hutschen“, die sie wiederum links liegen lassen und laufen  ebenfalls Richtung Stausee und über die Auto­bahnbrücke zurück zum Ziel.

 

Durch Voranmeldung

nur die Hälfte zahlen

 

Nachmeldung sind noch am Starttag an Start und Ziel am Sportplatz Jahnallee möglich. Die Nachmeldung endet 9:30 Uhr für die 2 km und 10:00 Uhr für die anderen Strecken.

Der Start über 2 km erfolgt  10:00 Uhr, 10:30 Uhr für die 5,3km und die 10,7km.

 

Um Voranmeldung bis spätestens
31. März wird gebeten. Bei Vor­anmeldung zahlen die Starter über
5,3 km 3 € statt 4 €, über 10,7 km
4 € statt 6 €.

Voranmeldung ist möglich über das Onlineformular unter

www.zilleauf.de,

per e-Mail an org@zillelauf.de

oder postalisch, telefonisch oder per Fax an

Iris Messerschmidt

Rödertalweg 7

01471 Radeburg

Telefonisch:             035208-80927

Fax:         035208-80928

 

Die Startgebühr soll auf das Konto der TSV Radeburg eingezahlt werden:

Konto-Nr. 3011014212,

BLZ: 85055000 (Sparkasse Meißen);

Verwendungszweck: Zillelauf + Name.

               

Parkplätze in Nähe des Sportplatzes sind vorhanden. Umkleiden, Duschen, Toiletten befinden sich im Start- und Zielbereich. Die Zeitmessung erfolgt durch einen Transponder, welcher vor dem Wettkampf ausgehändigt wird und sofort nach dem Lauf zurückzu­geben ist!

 

Die Sieger, Zweit- und Drittplazierten in der Gesamtwertung über 5,3 und 10,7 km erhalten je eine limitierte Gedenkmedaille, welche aus Anlaß zum 150. Geburtstag von Heinrich Zille geprägt wurde. Alle Altersklas­sensieger erhalten einen Pokal. Dar­über hinaus kann sich jeder Teilnehmer eine persönliche Urkunde ausdrucken lassen.

Die Siegerehrung der Kinder erfolgt 11 Uhr, für die Strecken 5,3 km und 10,7 km ab 12 Uhr.

 

Mitmachen oder anfeuern –
dabei sein!

 

Im Start-Ziel-Bereich wird auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Wenn Sie Ihre Kinder, Verwandten, Freunde anfeuern wollen, kommen Sie an die Strecke oder nehmen Sie sie im Ziel in Empfang. Zwar moti­vieren sich die meisten Freizeitsportler selbst dazu, sich durch Bewegung fit und gesund zu halten, aber Aufmerk­samkeit und Anerkennung ist eine zusätzliche Motivation, nicht nur für die Sieger.

 

K.Kroemke

 

Internet: www.zilllelauf.de;

www.brl-dresden.de

 

Lößnitzgrundbahn

Maxi Möhre gibt Abfahrt für die

Lößnitzgrundbahn ins Geheimversteck

Auf der Lößnitzgrundbahn Radebeul Ost – Radeburg ist es bereits zur Tradition geworden, dass der Oster­hase genannt „Maxi Möhre“ mit den Großen und Kleinen am Ostersonn­tag, 23. März, sich zur Ostereisersu­che aufmacht.

 

Zum Versteck der Ostereier, das nur der Osterhase kennt, wird es dieses Jahr erneut vier Sonderzüge geben. Gemeinsam mit dem Traditionsbahn Radebeul e. V. und der SDG Sächsi­schen Dampfeisenbahngesellschaft mbH haben Sie die Möglichkeit, folgende Sonderzüge ab Radebeul Ost zu nutzen:

9.35 Uhr, 11.30 Uhr *); 14.06 Uhr bzw. 15.30 Uhr.

 

Genießen Sie eine Fahrt mit der Löß­nitzgrundbahn und suchen Sie mit den Kleinsten Ostereier. Nach ca. 2 Stunden werden Sie wieder mit der Lößnitzgrundbahn in Radebeul Ost ankommen. Für die gastronomische Versorgung am Veranstaltungsort sorgt vsl. die Pension & Gaststätte „Wettiner Hof“ mit Oster-Naschereien.

 

Bei der Sonderzugfahrt 11.30 Uhr *) ab Radebeul Ost werden Sie nach ca. 3 3/4 Stunden wieder 15.10 Uhr in Rade­beul Ost zurück sein. Eine Weiterfahrt vom geheimen Ort bis nach Radeburg ist möglich. Es ist ein 50-minütiger Aufenthalt in Radeburg eingeplant, bei dem Sie  einen Osterspaziergang durch die schöne Zillestadt Radeburg unternehmen können.

 

Auf den Sonderzügen beträgt der Son­dertarif für die Hin- und Rückfahrt für Erwachsene 12,80 € und für Kinder bis 14 Jahre 6,40 €. Die Kleinsten unter 6 Jahren werden kostenfrei befördert. Der Vorverkauf der Fahrkarten sowie Bestellungen sind bei „Maxi Möhre“ telefonisch unter 0351 2134461 (Tradi­tionsbahn Radebeul e.V.) möglich.

 

Weitere Informationen sind im Inter­net unter www.loessnitzgrundbahn.de bzw.

www.traditionsbahn-radebeul.de erhältlich.

 

Reservierungen sind für die Sonder­züge erforderlich.

Der Gewerbeverein

Radeburg e.V. lädt alle interessierten Bürger herzlich ein:

 

Zukunftsforum Radeburg 2008, Podiumsdiskussion am 07.04.2008 von 19.00 bis 22.00 Uhr im Kulturbahnhof Radeburg.

Landtagsabgeordneter Dr. M. Rössler (CDU), Landrat A. Steinbach (CDU), Bürgermeister D. Jesse (parteilos) und andere diskutieren aktuelle Fragen unserer Region (Bevölkerungsabwanderung, jugendfreundliche Familien­politik, wirtschaftliche Entwicklung usw.)

Genmaisanbau in Radeburg und Umgebung

Die Gentechnik ist längst in uns

In Radeburg und der Großenhainer Pflege befindet sich das wahrschein­lich größte Genmaisanbaugebiet Deutschlands. Deshalb konzentrieren sich hier in jüngster Zeit die Akti­vitäten des „Aktionsbündnisses für Gentechnikfreie Landwirtschaft“. Im Gegensatz zu den recht tendenziösen Veranstaltungen dieses Aktionsbünd­nisses fand am 1. März ein wirkliches Fachpodium „PRO und KONTRA Gentechnik“ statt, zu dem die Direkt­vermarktung Sachsen e.V. ins Rittergut Limbach bei Wilsdruff eingeladen hatte. Hier sprachen Experten pro und kontra vor und mit einem weitgehend kundigen Publikum. Direktvermark­ter sind Landwirte und Produzenten von Lebensmitteln, die ihre Produkte direkt, also ohne den Umweg über den Groß- und Einzelhandel an den Kunden bringen. Ihr stärkstes Argu­ment gegenüber dem Handel ist das Verbrauchervertrauen, das sich aus der Unmittelbarkeit beim Kauf ergibt. Der Kunde kann sehen, wie der Bauernhof gepflegt ist, auf dem er kauft, wie die Tiere gehalten werden, wie man Anbau betreibt, wie Obst und Gemüse behandelt werden. Viele Direktver­markter sind sogar Bio-Produzenten. Und natürlich wollen es besonders die ganz genau wissen, denn 80% der Deutschen sind laut einer Umfrage gegen Gentechnik in Nahrungsmitteln – und die werden irgendwann auch auf den Bauernhöfen Fragen stellen, die momentan viele Direktvermarkter nicht guten Gewissens beantworten können.

Hier gab es nun die leider seltene Chance, einmal alle Seiten zu hören. Zu den Gesprächspartnern gehörten Dr. Bernd Maurer, Referatsleiter Bio- und Gentechnik beim Sächsi­schen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Prof. Christian Schiefer von der Landesanstalt für Landwirtschaft Nossen, Ulf Müller von Gäa e.V. (Verband von ökologisch orientierten landwirtschaftlichen Erzeugern mit ethischen Grundsätzen), Herr Beetz von der Verbraucherzen­trale Sachsen und Gerhard Förster, Vizepräsident des Sächsischen Lan­desbauernverbandes.

 

Das Traurige am gegenwärtigen Diskussionsstand in Deutschland ist, daß die Debatte vorzugsweise auf dem geistigen Niveau der Inquisi­tion stattfindet. Dies gilt sowohl für manchen Gentechnik-Gegner, als auch besonders für Monsanto, den Weltmarktführer und Patentinhaber für mehrere genetisch veränderte Pflanzenarten, der die Gepflogenheit an den Tag legt, ernst zu nehmende Gegner mit „juristischen Schritten“ zu überziehen. An wirklicher Aufklä­rung besteht nur selten Interesse, weil Eigeninteressen der Akteure dem ent­gegenstehen. Bei den einen hängt die Existenzberechtigung daran, bei den anderen zwar nicht gleich die ganze Existenz, aber so was Ähnliches: der Maximalprofit, der aus den Patenten zu schlagen ist. Zwischen Baum und Borke sind sowohl die Erzeuger als auch die Verbraucher vereint, die von den „Eigen“-Interessengruppen für dumm verkauft werden.

Kommen wir mal zu den Fakten. Seit den 90er Jahren befindet sich gentechnisch veränderte Soja im glo­balen Umlauf und gelangte auch nach Deutschland. Landwirte verfüttern genveränderten Sojaschrot seit über 15 Jahren an ihre Tiere, so daß im Zuge der Nahrungskette genverändertes Material nahezu bei Jedermann schon irgendwann im Magen angekommen sein dürfte.

Ausgerechnet Soja feierte im letzten Jahrzehnt einen Boom als besonders gesundes Nahrungsmittel für den Men­schen, da wissenschaftliche Studien eine Schutzwirkung gegen Brustkrebs und andere Krebsarten, sowie gegen verschiedene chronische Darmerkran­kungen nachwiesen.

Nun wird die Gefahr des Übersprin­gens der Genmanipulation auf den Menschen diskutiert und damit die Gesundheitswirkung von Soja, von dem nur noch 36% der Weltproduktion in genetisch „normalem“ Zustand zu haben ist, fraglich.

Aber was für Lebensmittel sind über­haupt noch „normal“? Der zur Zeit so umstrittene Mais ist eines der ältesten „genmanipulierten“ Produkte überhaupt. Bereits vor 8000 Jahren haben Indianer zwei unterschiedliche Mutanten der Pflanzenart Teosinte entdeckt, die größere Körner hatten als „normal“. Diese haben sie miteinander gekreuzt und so den Mais geschaffen, wie wir ihn heute kennen.

Als Kolumbus den Mais mit nach Europa nahm, wußte er nicht, daß er damit die Europäer einem Lebensmit­tel aussetzte, das auf Chromosom 2 eine Genverdopplung hat.

Hätte man damals schon das heutige Wissen oder Halbwissen über Gene gehabt, wäre der Mais als Eingriff in die Schöpfung geächtet worden. Heute würde man wissenschaftlich verbrämt sagen: „Ein Übergang der Genverdopplung auf den Menschen ist nicht ganz auszuschließen.“

Wider die Natur genverändert sind auch die Killerbiene, das Maultier (Kreuzung von Esel und Pferd) und manch andere Kreatur. Die Frage erscheint berechtigt und mangels Wissen zugleich beängstigend: Wann ist der Mensch dran? Dies bekommt immer realere Züge.

1865 präsentiert der Augustinermönch Gregor Mendel die nach ihm benann­ten Vererbungsgesetze – der Beginn der Dienstbarmachung der Genetik zum Nutzen (und vielleicht auch Schaden) der Menschheit. 1938 werden erstmals Salamanderembryonen geklont – der begriff „Molekularbiologie“ ist gebo­ren. Ungeahnte Möglichkeiten (und Gefahren?) tun sich auf.

Mit diesem Wissen verbessern sich die Ergebnisse der Zuchtwahl. Die Rocke­feller-Stiftung schafft 1943 die „grüne Revolution“ in Mexiko. Die Ernte von Weizen wird von 750 kg/ha auf 2,7 Tonnen pro Hektar verbessert. 1953 werden erste menschliche Zellkulturen entwickelt. 1966 ist der erste Schritt zur Entschlüsselung des „genetischen Codes“ gelungen: drei DNS-Bausteine definieren eine Aminosäure.

1973 übertragen amerikanische For­scher erstmals DNS von einer Lebens­form in eine andere. Sie bringen Viren- und Bakterien-DNS zusammen und „bauen“ einen Ring mit zwei Antibiotika-Resistenzen. Dann inte­grieren sie diese DNS in die DNS des Bakteriums Escherichia coli - der erste künstliche Organismus, der im menschlichen Körper lebensfähig ist, ist geschaffen: die Geburtsstunde der Gentechnik. 1978 konstruiert Herbert Boyer eine synthetische Version des menschlichen Insulin-Gens und setzt es in das Bakterium Escherichia coli ein - 1982 kommt es als gentechnisch hergestelltes humanes Insulin auf den Markt. 1984 mixt Steen Willadsen von der Cambridge University in England Schafe und Ziegen aus frühen Embryo-Zellen und schafft die „Schiege“.1985 werden erstmals gentechnisch verän­derte Pflanzen mit Resistenzen gegen Viren, Insekten und Bakterien getestet. 1994 wird Schaf „Dolly“ geklont und das erste gentechnisch veränderte Nahrungsmittel, eine Tomate, erhält die Zulassung der FDA.

Heute unterscheidet man (minde­stens) drei verschiedene „Farben“ von Gentechnik. Es werden drei große Anwendungsbereiche der Gentechnik unterschieden:

Die „rote Gentechnik“ ist Gentechnik in der Medizin zur Entwicklung von diagnostischen und therapeutischen Verfahren und von Arzneimitteln. Die graue oder weiße Gentechnik ist die Nutzung gentechnisch veränderter Mikroorganismen zur Herstellung von Enzymen oder Feinchemikalien für industrielle Zwecke, in der Mikrobio­logie und der Umweltschutztechnik.

Die grüne Gentechnik (alternativ: Agrar-Gentechnik oder Agro-Gentech­nik) ist die Anwendung gentechnischer Verfahren  in der Pflanzenzüchtung und die Nutzung gentechnisch verän­derter Pflanzen in der Landwirtschaft und im Lebensmittelsektor.

 

Obwohl die rote Gentechnik vielleicht viel gefährlicher für den Menschen ist, wird sie eher unkritisch gesehen (Zahlen). Antibiotika gelten nahezu als Allheilmittel. Risiken und Neben­wirken stehen zwar in der Packungs­beilage, aber große gesellschaftliche Proteste löst das nicht aus. Unbestritten ist mittlerweile, daß aufgrund ver­mehrter Antibiotikagabe Antibiotika-Resistenzen entstehen und die Medika­mente im Laufe des Menschenlebens ihre Wirksamkeit verlieren können. Unbestritten ist auch, das Resistenzen dadurch auf den Menschen übertragen werden, daß wir Produkte von Tieren zu uns nehmen, die mit Antibiotika behandelt werden. Es wird sogar die Möglichkeit der Vererbung der Resi­stenzen diskutiert. Die Pharmaindu­strie meidet aufklärende Forschungen wie der Teufel das Weihwasser. Für unabhängige Untersuchungen fehlt angeblich das Geld.

Im Gegensatz zur roten baut sich gegen die grüne Gentechnik starker Wider­stand auf. Warum ist das so? Nicht unbedingt, weil die grüne Gentechnik so viel risikovoller ist als die rote und die weiße, wie wir gleich sehen werden, sondern vor allem, weil das aus der Gründerzeit überkommene Patentrecht nicht mehr zeitgemäß ist. Wie Bill Gates mit seinem miserablen Windows Betriebssystem ein globales Quasimonopol schaffen und Milliardär werden konnte, so versucht das Glei­che der Produzent von Pflanzenschutz­mitteln, Monsanto, mit patentiertem genverändertem Soja, Baumwolle, Mais und Raps.

Während sich der Preis für diese Mittel bisher über Nachfrage und Wettbewerb regelte, erreicht Monsanto, wenn sich sein Produkt durchsetzt, die totale Abhängigkeit der Erzeuger von seinen Produkten. Jeder andere Hersteller gerät im Wettbewerb ins Hintertref­fen. Da finanzstarke Kontrahenten wie Bayer, BASF und DuPont ein Interesse haben, Monsanto aufzuhal­ten, wird Widerstand überhaupt erst organisierbar. Das erklärt aber auch, daß die Argumente der Monsanto-Gegner keineswegs „nur das Wohl der Verbraucher“ im Auge haben.

Der Monopolismus ist eine Gefahr, die man ehrlich benennen sollte und den man bekämpfen muß – den Genmais an sich aber vielleicht nicht.

Denn Fakt ist, darauf wies Professor Christian Schiefer hin, daß der Einsatz von Genmais den Einsatz von Schäd­lingsbekämpfungsmitteln ersetzt.

Wie sich die öffentliche Propaganda schon auswirkt, zeigte die anschlie­ßende Diskussion. Ein Imker fürchtete sich vor den nebulösen unerforschten Gefahren des Genmais, nahm dafür aber die schon gesicherten(!) Gefahren von Schädlingsbekämpfungsmitteln für seine Bienen durchaus in Kauf. Ähnlich argumentierte eine Fische­rin. „Man weiß nicht, was durch den Genmais für Gifte ins Wasser gelangen und unseren Fischen Schaden zufügen. Man weiß es nicht. Man weiß aber schon lange, wie schädlich für die Fischzucht die Überdüngung und die Schädlingsbekämpfung ist, die man aber – Macht der Gewohnheit – als gegeben hinnimmt.

 

Den Vogel schießt aber das novellierte Gentechnik-Recht ab. Das neue Recht hebt die Volksverdummung auf ein noch höheres Niveau.

 

Bisher waren genveränderte Lebens­mittel zu kennzeichnen „ab mehr als 0% Anteil an genverändertem Material, was ja durchaus logisch erscheint.  Danach waren aber über­haupt nur ganz wenige Produkte als „gentechnikfrei“ zu bezeichnen. Ger­hard Förster vom SLB bekennt: „Über 80% aller Lebensmittel müßten als genmanipuliert gekennzeichnet sein“. Aber nach Umfragen im Auftrag des Verbraucherschutzes will das „antige­netisch“ manipulierte deutsche Volk zu 70% keine gentechnisch veränderten Lebensmittel, die es unwissentlich längst in Massen verzehrt. Um den Widerspruch ein Bißchen aufzulösen, novellierte jetzt der Bundestag einfach die „Rahmenbedingungen“. So können künftig Lebensmittel bis zu 0,9% genverändertes Material beinhalten und dürfen immer noch als „gentech­nikfrei“ deklariert werden. Daß auch bei diesen Mengen ein Schaden ent­stehen kann, behaupten jedenfalls die Gentechnik-Gegner. Aber andererseits dürfen Lebensmittel, von denen Null „genetische Gefahr“  ausgeht, wie zum Beispiel raffinierter Zucker, der ja nur aus Saccharose (C12H22O11) besteht, keine Gene hat und deshalb nichts Genetisches übertragen kann, nicht als gentechnikfrei bezeichnet werden, wenn die ursprüngliche Zuckerrübe gentechnisch verändert wurde.

Die Aufgabe der Verbraucherzentrale wäre es, hier echte Aufklärungsarbeit im Interesse aller Verbraucher zu leisten, die die anderen Interessen­gruppen jeder Couleur verweigern. Während das bei Herrn Müller von Gäa noch nachvollziehbar ist, weil für seinen Verein und die bei ihm kaufenden Verbraucher der Gedanke der Schöpfungsbewahrung einen sehr hohen Stellenwert hat, sollte die Verbraucherzentrale alle Verbraucher gleichermaßen schützen – sowohl die, die Gentechnik ablehnen als auch die, die sich aufgrund diverser gesellschaft­licher Schieflagen faire Bezahlung für gentechnikfreie Ware nicht leisten können. Insofern ist eigentlich für die letztgenannte Gruppe wirkliche Aufklärung noch dringender, weil zu deren Schutz der Gesetzeber gefordert wäre. Sich einfach auf die Seite der so genannten „Spinner“ zu schlagen, weil Dimap festgestellt hat, daß 70% der Deutschen Genfood ablehnen, hilft niemandem. In Spanien sind zum Bei­spiel 75% dafür oder tolerieren Gen­mais. In Spanien wurden 2007 75.000 ha angebaut, in Deutschland gerade mal 2.685 ha. Ob Genmais schädlich ist oder nicht, erkennt man doch nicht aus Befragungen. Dies beweist nur, daß in Spanien Monsanto schneller war und in Deutschland seine Gegner, mehr aber auch nicht.

 

So waren dann die Statistiken von Befragungen die einzigen Argumente der Verbraucherzentrale, alles andere war „man glaubt“, „man vermutet“, „man befürchtet“. Kein einziger Fakt. „Schädliche Effekte sind nicht bekannt“, gestand Herr Beetz. Unter dem Schlagwort „Vorsorgeprinzip“ wurde von ihm aber auch auf Nach­frage darauf beharrt, für die Aufklä­rung nichts tun zu müssen. Allein der Verdacht reichte ihm aus. Eine Philosophie, die rechtsstaatlich wohl kaum haltbar sein dürfte.

 

Professor Schiefer brachte mit der Auswertung seiner Genmais-Feldver­suche Fakten auf den Tisch. Staatliche Forschungsergebnisse, die in der Sache eher Monsanto recht geben als seinen Gegnern – bis zu einem gewis­sen Punkt. Er schränkte nämlich ein, daß eine Gefahr der Auskreuzung von genverändertem Mais in die Umge­bung ausgeschlossen ist, weil Mais außerhalb Amerikas keine natürlichen Verwandten hat. Bei genverändertem Raps sähe das aber schon anders aus. Grund genug für die Gegner, nach­zuhaken: „Der Genmais soll nur der Türöffner sein!“ – Besser wäre es aber, man hielte sich an Fakten. Bedenken bei Genraps wären aus der natürlichen Umwelt heraus begründet, bei Gen­mais und Gen-Zuckerrüben sind sie das eher nicht.

KR

Stadtverwaltung Radeburg                             

Stadtverwaltung Radeburg - Bauamt                            

Beschlüsse des Stadtrates zur 43. Beratung am 14. Februar 2008

Verkehrsbehinderungen durch Kanalverlegungen

und Straßenbaumaßnahmen

In öffentlicher Sitzung

 

Beschluss Nr. 01 – 43./4.

Beschluss der Haushaltssatzung der Stadt Radeburg für das Haushalts­jahr 2008

 

Beschluss Nr. 02  – 43./4.

Beschluss über Ausgaben in Höhe von 250.000 €  für die Ortsentwässe­rung Großdittmannsdorf zur Einstel­lung in den Haushaltsplan 2009

 

Beschluss Nr. 03 – 43./4.

Beschluss der Aufhebungssatzung zur Satzung der Stadt Radeburg über die Erhebung einer Spielge­rätesteuer

 

Beschluss Nr. 04 – 43./4.

Für die Durchführung der Kreistags- und Landratswahl am 08.06.2008 und einer etwaigen Neuwahl am 22.06.2008 wurde der Gemeinde­wahlausschuss berufen.

 

Der vollständige Wortlaut der gefas­sten Beschlüsse in öffentlicher Sit­zung kann im Sekretariat des Bürger­meisters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.

gez. J e s s e, Bürgermeister

Radeburg – Großenhainer Straße

Der Bau des Gehweges erfolgt weiter stadtauswärts rechts zwischen Ein-/Ausfahrt REWE-XL und Straße zur Kläranlage und links gegenüber zwischen Hoteleinfahrt und Straße Am Rödergraben unter halbseitiger Sperrung mit umfangreicher Ampel­regelung bis 31.03.2008.

Die Bushaltestellen „Einkaufsmärkte“ entfallen während der Bauzeit – für die Linien 403 und 405 ersatzlos, für die Linie 457 werden zwei Ersatz­haltepunkte weiter stadtauswärts eingerichtet. Die Bushaltestellen am Busbahnhof und Grundschule werden ohne Einschränkungen bedient.

In die Straße Am Rödergraben ist nur noch die Einfahrt mög­lich, da im Einmündungsbereich auf der Großenhainer Straße eine Bushaltestelle gebaut wird. In der Gegenrichtung ist die Zufahrt bis PLUS-Markt möglich.

Die Ausfahrt PLUS-Markt und Wohngbiet ist nur über Meißner Berg möglich.

Die Ein- /Ausfahrt REWE-XL wird dann zeitweise auch eine Ampelre­gelung erhalten.

 

Radeburg – Bahnhofsbrücke

Zur Vorbereitung von Sanierungs­arbeiten kann es zu kurzfristigen Verkehrseinschränkungen kommen. Eine Zufahrt ist dann über Ortsum­gehung/Bärwalder Straße ausge­schildert.

 

Berbisdorfer Hauptstraße 1-4

Die Schmutzwasserkanäle werden vom 04.02.2008 bis zum 14.03.2008 gebaut. Dabei kommt es im Ortsein­gangsbereich und der Friedhofszu­fahrt zeitweise zu Behinderungen durch Baustellenausfahrten und halb­seitigen Sperrungen. Die Anwohner werden schriftlich informiert.

Stadtverwaltung Radeburg                             

Aufhebungssatzung zur Satzung der Stadt Radeburg

über die Erhebung einer Spielgerätesteuer

Aufgrund einer unklaren Rechts­lage ist die Satzung über die Erhe­bung einer Spielgerätesteuer vom 17.01.2002 aufzuheben. Unter Zugrundelegen des § 4 Abs. 1 und 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S.55,159), die zuletzt geändert worden ist durch Artikel 1 des Geset­zes vom 1. Juni 2006 (SächsGVBl. S.151), hat der Stadtrat der Stadt Radeburg in seiner Sitzung am 14.02.2008 folgende Aufhebungs­satzung erlassen:

 

§ 1

Aufhebung

Die Satzung über die Erhebung einer Spielgerätesteuer der Stadt Radeburg vom 18.01.2002 wird rückwirkend zum 31.12.2007 aufgehoben.

§ 2

In-Kraft-Treten

Diese Satzung tritt am 01.01.2008 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Satzung über die Erhebung einer Spielge­rätesteuer der Stadt Radeburg vom 18.01.2002 außer Kraft.

 

Radeburg, den 14.02.2008

Dieter Jesse, Bürgermeister

 

Stadtverwaltung Radeburg                             

Haushaltssatzung der Stadt Radeburg

für das Haushaltsjahr 2008

Auf Grund von § 74 der Gemeinde­ordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom  18.03.2003 (SächsGVBl.S.55) hat der Stadtrat am 14.02.2008 folgende Haushalts­satzung für das Haushaltsjahr 2008 beschlossen:

 

§ 1

Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit

1. den Einnahmen und Ausgaben in Höhe              

von          je 15.754.150 €

davon

im Verwaltungshaushalt

          9.844.750 €            im Vermögenshaushalt                                                       5.909.400 €

2. dem Gesamtbetrag der vorgese­henen Kreditaufnahmen für Investi­tionen in Höhe von        0 €      

3. dem Gesamtbetrag der

Verpflichtungsermächtigungen

in Höhe von             0 €          § 2

Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen, wird festgesetzt auf                        450.000 €

§ 3

Die Hebesätze werden festgesetzt:                            1. für die Grundsteuer

    a) für die land-und forstwirt-

schaftlichen Betriebe (Grundst.A) auf   300 v. H.

 b) für die Grundstücke (Grundst.B) auf               370 v. H.           

2. für die Gewerbesteuer auf

                375 v. H.                 der Steuermessbeträge.

               

gez. J e s s e, Bürgermeister

Radeburg, den 11.03.2008

 

Mit Bescheid vom 10. März 2008 Aktenzeichen 150.1/092.12-Rdg#13145/2008, hat der Landkreis folgenden rechtsaufsichtsbehördli­chen Bescheid erlassen:

1. Die Gesetzmäßigkeit der Haus­haltssatzung der Stadt Radeburg für das Haushaltsjahr 2008 wird bestätigt.

2. Der Bescheid ergeht unter Vorbe­halt der nachträglichen Aufnahme, Änderung oder Ergänzung einer Auflage.

3. Die Haushaltssatzung kann zum 01. Januar 2008 rückwirkend in Kraft treten und nach der öffentlichen Bekanntmachung vollzogen werden.

4. Kosten werden nicht erhoben.

 

Gemäß § 76 Abs.3 der Gemeindeord­nung für den Freistaat Sachsen liegt der Haushaltsplan vom 17.03.2008 bis  25.03.2008 zu den nachfolgenden Dienstzeiten

Montag von             9.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag von            9.00 bis 12.00 Uhr   und          13.00 bis 18.00 Uhr

Mittwoch von          9.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag von       13.00 bis 15.30 Uhr

Freitag von              9.00 bis 12.00 Uhr

in der Stadtverwaltung Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 6, in der Käm­merei (Obergeschoss) öffentlich aus.

www.pixelio.de

Stadtverwaltung Radeburg                           

A c h t u n g !

Aktionswochen zum großen Frühjahrsputz 2008

In der Stadt Radeburg, den Ortsteilen Großdittmannsdorf, Volkersdorf, Bärnsdorf, Berbisdorf und Bär­walde führt die Stadt Radeburg von Montag, dem 17.03.08 bis Freitag, dem 04.04.08 die Aktionswochen zum Frühjahrsputz durch.

 

Hiermit wird allen Grundstücks­eigentümern kostenfrei die Mög­lichkeit geboten, im Rahmen der Anliegerpflichten, Kehricht und Streugut zu entsorgen.

 

Je nach den persönlichen Möglich­keiten kann das zusammengefegte Streugut selbst im Bauhof Radeburg, Am Schlosspark in Berbisdorf abge­kippt werden, oder durch den Bauhof abgeholt werden lassen.

 

Stadt Radeburg:

Ansprechpartner sind alle Kollegen des Bauhofes zwischen 7.00 und 16.00 Uhr, besondere Absprachen sind im Bauhof zwischen 8.45 und 9.45 Uhr sowie 12.30 und 13.30 Uhr möglich. Telefon: 035208 / 4543 oder 0172 / 9704815.

 

Großdittmannsdorf:

Ansprechpartner Herr Zschaschel und Bauhof zwischen 7.00 und 16.00 Uhr.

 

Volkersdorf, Bärnsdorf und Berbisdorf:

Ansprechpartner Bauhof Radeburg zwischen 7.00 und 16.00 Uhr

 

Bärwalde:

Ansprechpartner Bauhof Radeburg zwischen 7.00 und 16.00 Uhr.

 

Selbstverständlich kann die Stra­ßenreinigung auch ab sofort, mit Streugutabgabe im Bauhof, durch­geführt werden. Im Sinne eines sauberen Stadtbildes unserer Orte bitten wir Sie, von der Möglichkeit zum kostenfreien Frühjahrsputz Gebrauch zu machen.

Stadtverwaltung Radeburg

Ordnungsabteilung

An alle Führerscheinbewerber!

 

Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnah-
men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 07.04.2008 und am Dienstag, dem 08.04.2008 von 17.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation, Lindenallee 8b statt.

Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.

Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032

Heimatverein Promnitztal

Liebe Leserinnen

 und Leser,

   die Stadtbibliothek

    Radeburg ist

    vom 17. bis

     21. März 2008

    geschlossen.

        Ein frohes Osterfest                                                     wünscht Ihnen

           Carola Zeidler

Landkreis Meißen - Landratsamt

Vom Korn zum Brot - Backtag im Heimatverein Promnitztal am 06.04.2008

Der Heimat- und Naturschutzverein Promnitztal e.V. öffnet am 06.04.2008 ab 14 Uhr wieder alle Türen im Dorf­gemeinschaftshaus. Dieser Thementag heißt „Vom Korn zum Brot“. Wir mahlen Getreide mit historischen Geräten, erklä­ren das Besondere am vollen Korn und backen frisches Brot und „Promnitzta­ler“ im Holzbackofen. Bei Kaffee und frisch duftenden Backstücken sind Sie eingeladen, Wissenswertes über das Leben unserer Vorfahren zu erfahren. Schauen Sie sich im Dorfgemeinschafts­haus in Bärnsdorf, Bärnsdorfer Hauptstr. 48, mit großem Saal (Ausstellungs­raum), Töpferstube, Schulzimmer, Holz­werkstatt, Nähstübchen, Waschküche, Gewölbekeller und Freiland-Museum um. Unsere Räumlichkeiten eignen sich für Klassentreffen, Familienfeiern oder Betriebausflüge und können nach terminlicher Vereinbarung besichtigt und genutzt werden.

Gute Erfahrungen haben wir mit unserem Projektangebot für Gruppen gemacht. Regelmäßig besuchen uns Kindergar­tenkinder u. Schulklassen. Themen sind u.a. „Rund um den Kräutergarten“ ·  „Vom Korn zum Brot (und zur Pizza?)“ · „Waschtag“ · „Unterricht im 100-Jahre alten Klassenzimmer“.

 

Jugendschöffen gesucht

Für die kommende Amtsperiode 2009 bis 2013 werden wieder ehrenamtliche Jugendschöffen gesucht. Wer dieses Amt übernehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben. Insgesamt werden 190 Jugendschöffen/-schöffinnen benötigt, wobei die Vorschlagsliste etwa die gleiche Anzahl Männer und Frauen enthalten soll.

Die Bewerbungsvordrucke sind beim Landratsamt Meißen

Infothek, Brauhausstr. 21, Meißen

Infothek, Loosestr. 17/19, Meißen oder über das

Internet http:\\www.kreis-meissen.de erhältlich.

 

Die Bewerber und Bewerberinnen für das Jugendschöffenamt müssen fol­gende Voraussetzungen erfüllen:

• Sie müssen die deutsche Staatsange­hörigkeit und die Fähigkeit zur Beklei­dung öffentlicher Ämter besitzen.

• Alle Bewerber müssen am 1. Januar 2009 mindestens das 25. Lebensjahr vollendet haben, aber dürfen noch keine 70 Jahre alt sein. Außerdem müssen die Bewerber für das Jugend­schöffenamt mindestens seit Mai 2007 im Landkreis Meißen wohnen.

• Bewerber und Bewerberinnen für das Jugendschöffenamt sollen außer­dem erzieherisch befähigt oder in der Jugenderziehung erfahren sein. Dies gilt auch als erfüllt, wenn potentielle Kandidaten sich für die Jugendarbeit interessieren und/oder im privaten oder beruflichen Bereich mit Jugendlichen zu tun haben (z. B. eigene Kinder oder Vereinstätigkeit).

•Nicht gewählt werden können Jugend­schöffen, die diese Tätigkeit bereits in den letzten 8 Jahren ausgeübt haben oder deren Engagement seit der letz­ten Ausübung weniger als 8 Jahre zurückliegt.

Weitere Auskünfte erteilt das Jugend- und Sozialamt des Landkreises Meißen Telefon (03521) 725-850.

Bewerbungen bitte bis zum 02.05.08 an das Jugend- und Sozialamt des Landkreises Meißen senden:

Landratsamt Meißen,

PF 100152, 01651 Meißen oder

Fax: (03521)725-574 oder

E-mail: jusa@kreis-meissen.de

Rentenberatung

Kostenfreie Rentenberatung der
Deutschen Rentenversicherung Bund

Sprechstunde in Radeburg:

Am Dienstag, 08.04.2008 von
14-16 Uhr in der Stadtverwaltung,

01471 Radeburg, Heinrich-Zille-Str.11,

Rentenberater Anton Kursawe,
Großenhainer Str. 136 · 01662 Meißen

Anzeigenschluß für den
nächsten Anzeiger ist der

28. März 2008

Tel. 035208/80810

Tel. 035208/80811

www.kroemke.com

Information des CDU-Ortsverbandes Radeburg

In der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes am 29. Februar 2008  fand die Neuwahl des Vorstandes statt. Als Vorsitzender wurde Christian Damme gewählt. Kerstin Fuhrmann steht ihm als Stellver­treterin zur Seite. Gabriele Klingner wurde als Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit und als Schriftführer wiedergewählt. Schatzmeister ist Günter Andrä.

Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Radeburg

 TSV 1862 Radeburg, Abteilung Fußball

Bekanntmachung

1. Vorstandswahlen am 04.04.2008

Am Fr., den 04.04.2008, 19.00 Uhr wird im Sportcasino Radeburg, Fr.- Ludwig – Jahn- Allee,  der neue Vorstand des TSV 1862 Radeburg e. V. gewählt. Sportfreundinnen und - freunde, welche für den Vorstand kandidieren möchten, melden sich bitte bei R. Folk, MB 72, Tel. 035208/ 39711 oder einem der Mitglieder des Vorstandes.

2. RABUFU- Turnier
mit neuem Gesicht

In Auswertung der vergangenen RABUFU- Turniere für Volkssport­mannschaften und auf Beschluss des Vorstandes des TSV 1862 Radeburg, Abt. Fußball, ändern sich die Rand­bedingungen des RABUFU- Turniers 2008.

Das Turnier wird am Sa., den 05.07.2008 durchgeführt. Es werden 3 Turniersieger parallel ausgespielt.

1. Herrenturnier

2. Damenturnier

3. Alt- Herrenturnier Ü35

Beim Herrenturnier werden nur Spieler aus dem aktiven Punktspielbetrieb zugelassen, welche der Spielgemein­schaft  des Nachwuchsbereiches angehörten bzw. noch angehören, d.h. daß alle aktiven A- Jugendspieler und Spieler des Herrenbereiches der Vereine des SV GW Großdittmanns­dorf, SV Ebersbach, LSV Tauscha, Berbisdorfer SV und des TSV 1862 Radeburg zugelassen sind.

Der Charakter des Damenturniers bleibt traditionell dem der vorangegan­genen Jahre erhalten. Alle Mädchen und Frauen Ü 14, welche nicht am Punktspielbetrieb teilnehmen, sind zugelassen.

Für das Alt- Herrenturnier Ü35 sind Spieler der Alt- Herrenmannschaften der Vereine analog des Herrenturniers zugelassen. Hier können sich jedoch auch Mannschaften aus Freizeitclubs etc. melden. Einzige Randbedingung: Es sind nur Spieler zugelassen, die das 35. Lebensjahr vollendet haben bzw. 2008 noch vollenden werden, d. h. Geburtsjahr 73 abwärts.

 

Meldungen für das RABUFU- Tur­nier werden u. a. ab 05.03.2008 unter www.tsv1862radeburg.de oder per Fax 035208/ 4745 bis zum 29.06.2008 entgegengenommen.

 

Wir denken somit einen Höhepunkt zu schaffen, die auch die Herren der Vereine aus der Umgebung näher zusammenführt, so, wie es die Jugend bereits praktiziert. Und wer weiß ob nicht auch bald Spielgemeinschaften im Herrenbereich zugelassen werden. Der KVF Meissen schließt diese Option jedenfalls nicht aus.

Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Mannschaften, welche ihre Teilnahme zugesichert haben und nicht am Turnier teilnehmen oder spätestens 14 Tage vor Turnierbeginn nicht zurückziehen, haben eine Entschädigung von 1.862 Cent an den Ausrichter zu zahlen. 

Mit sportlichen Gruß

Vorstand TSV 1862 Radeburg,

Abt. Fußball

Mittelschule „Heinrich-Zile“ Radeburg

Zille-Schule öffnete ihre Türen

 TSV 1862 Radeburg, Abteilung Handball

Wichtige Punkte für das Radeburger Frauenteam

Der Heimspieltag Anfang März war für die Radeburger Teams der Männer und Frauen von besonderer Bedeu­tung, weil diese Spielergebnisse richtungweisende Schlußfolgerungen für die Planung des kommenden Wettkampfjahres ergaben. Während die l. Männermannschaft mit einer weiteren Niederlage die Weichen nicht in Richtung Klassenerhalt stellen konnte, haben die Frauen mit ihrem Sieg wieder den Anschluß an das Mittelfeld in der Meisterschaftstabelle erreicht.

 

Bezirksliga Männer

TSV 1862 Radeburg -

SV Niederau            22:31 (11:13)

In der Partie gegen den Tabellenzwei­ten und potentiellen Aufstiegskandida­ten für die Verbandsliga, SV Niederau, waren die Gäste der klare Favorit. Trotzdem war für die Radeburger eine kleine Chance gegeben, da Nie­derau nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Aber schon zu Beginn des Spiels setzten die Gäste aus Niederau die Akzente. Über ein 3:6 setzten sie sich bis zum 6:10 etwas ab. Das Ver­letzungspech blieb den Niederauern jedoch weiter treu. Nach zwanzig Minuten mußte der bis dahin sehr gut agierende Spielmacher Robert Große mit Verdacht auf Knie-Innenbandriss ausgewechselt werden. Danach kamen die Radeburger besser ins Spiel und kamen bis zur Halbzeit auf 11:13 heran. Auch nach der Halbzeit hielten die Schwarz-Gelben bis zum 16:17 gleichwertig mit. In dieser Phase vergaben die Gastgeber jedoch zwei Strafwürfe (Lars-Göran Kitsch und Andreas Merkwirth) und ermöglichten damit Niederau wieder einen klareren Vorsprung zum 16:20. Nun verkrampf­ten die Radeburger wieder, wie auch schon in den vergangenen Spielen zu beobachten war, und Niederau konnte leichte Kontertore erzielen und ihr Top-Torschütze, der Linkshänder Dennis Dommitzsch, zeigte sich wieder gewohnt treffsicher. Auf Radeburger Seite war es einzig Michael Tietze, der mit seinen 12 Toren der Niederauer Übermacht etwas entgegen zu setzen hatte. Da zu gleicher Zeit SV Medizin Bad Gottleuba in Weinböhla gewinnen konnte, ist nun der Punkteabstand zum rettenden Nichtabstiegsufer noch größer geworden. Trotzdem sollten sich die Radeburger Männer noch nicht aufgeben und getreu dem Toyota-Werbeslogan „Nichts ist unmöglich“ bis zum letzten Spieltag kämpfen und damit die Abstiegsentscheidung offen halten.

Für Radeburg spielten:

Markus Ebmeier, Marcel Börner;

David Nitz, René Gründler (1), Lars-Göran Kitsch (2/1), Sebastian Habelt (1), Ringo Tietze, Michael Tietze (12/1), Nico Freyer (2), Markus Pietzsch (1),  René Damast (1),  Andreas Merkwirth (2)

 

Bezirksliga Frauen

 TSV 1862 Radeburg -

Radebeuler HV       21:15 (10:10)

Seit dem 6. Januar hatte Radeburgs Frauenmannschaft nicht mehr gewon­nen. Die verletzungsbedingten Aus­fälle von Stammspielerinnen konnten vor allem im Angriff nicht kompensiert werden. So war man auf eine Talfahrt Richtung Abstiegsplätze geraten. Auch für das Heimspiel gegen den widerer­starkten Radebeuler HV waren die Gastgeber nicht favorisiert. Aber die Radeburger zeigten sich gut eingestellt und kampfstark. Sie gingen gleich zum Spielbeginn mit 2:0 in Führung und gaben diese bis zum Spielende auch nicht mehr ab. Nur einmal, beim 10:10-Halbzeitstand kamen die Radebeuler auf einen unentschiedenen Stand heran. Nach der Pause gingen die Radeburger gleich wieder moti­vierter ins Spiel und zogen auf 13:10 davon. Mit einer sehr gut aufgelegten Aniko Kitschke im Tor als festen Rückhalt gelang es den Feldspielerin­nen diesmal über 20 Tore zu werfen und damit einen verdienten Sieg ein­zufahren. Es wurden aber auch wieder 4 Strafwürfe vergeben. Das ist eine Reserve, die es für ein noch erfolg­reicheres Spiel zu nutzen gilt. Wenn gegen die Mannschaften des Tabel­lenkellers - HSG Freital-Wilsdruff II, SV Motor Mickten und Colmnitzer SV - ebenso erfolgreich wie gegen Radebeul gespielt werden kann, ist für das Team um die Übungsleiter Michael Feist und Carsten Kaempf am Ende der Meisterschaft ein Mittelfeldplatz sicher. Für Radeburg spielten: Aniko Kitschke; Stefanie Derschner, Manu­ela Kusnierz (3), Madeleine Zötzsche (l/l), Kerstin Wackwitz (4/2), Anja Küttner (6/2), Anja Eckart (4/2), Silva Stützner (2), Janine Hähne (l)

Eberhard Kitsch

 

 

Julia, Julia, Sandra, Sandy am Italienstand...

Am Donnerstag, den 31. Januar 2008 war es wieder soweit. Die Heinrich- Zille- Mittelschule öffnete ihre Türen zum alljährlichen „Tag der offenen Tür“.

Um 17.00 Uhr ging es los. Die Gäste wurden mit Musik des Neikungskur­ses „Vom Singen zum Spielen auf einem Instrument“ herzlich empfan­gen. Danach gab es das spannende Krimiprojekt „Ein mörderisches Rendezvous“ von den 8. Klassen zu bestaunen.  Auch andere Neigungs- und Vertiefungskurse stellten sich vor. So zum Beispiel die Sprachkurse, wie Spanisch, Französisch und Russisch, die Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) und die schuleigene Bibliothek.

Das Steinzeitprojekt wurde von den Schülern der 5. Klassen vorgestellt. Unsere Schulband „Cool Plexx“ sorgte mit den Erfahrungen vergangener Auf­tritte wieder für ordentliche Stimmung. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgte die Schülerfirma unter Leitung von Herrn Gerlach.

Der Höhepunkt des Abends gestalteten die 10. Klassen. Mit ihrem Fächerver­bindenden Projekt „Wir in Europa“, stellten sie verschiedene Länder von Polen bis  Irland vor. Es gab kulturelle Einlagen, wie z. B. eine tschechische Polka oder ein französisches Menuett, sowie landesspezifische Leckereien, irischen Whiskykranz, böhmische Knödel und anderes Schmackhaftes.

Schulhöhepunkte wurden laufend in Erinnerungen gerufen. So beispiels­weise der Film über das Skilager vom 21. Januar - 25. Januar 2008.

Doch es gab noch mehr zu entdecken. Durch die selbst erarbeiteten Führun­gen der Klasse 8a durch unsere Schule und den Zillebunker konnten sich die Eltern und neuen Schulanwärter ein Bild des Schulalltages machen.  

Hierbei bot sich ebenfalls die Mög­lichkeit, Fragen mit verschiedenen kompetenten Fachlehrern zu klären. Auch das neue Ganztagskonzept der Schule konnte unter die Lupe genom­men werden.

So konnten sich auch die Schüler und Schülerinnen der zukünftigen 5. Klas­sen ein Bild von unserer modernen Schuleinrichtung machen.

Danach führte die Entdeckungstour in den Zillebunker, wo man Fragen zur Berufsorientierung beantwortet bekam. Auch das Winterferienprogramm des Bunkers wurde hier vorgestellt.

Somit kamen wirklich alle Besucher auf ihre Kosten und unsere Schule konnte von den Besuchern sehr gut wahrgenommen werden.

Presseclub

Maria Engert, Maria Merkwirth

Sachsenmetall

„M+E-Zukunftstage 2008“ - Die Ausbildungsmesse für die Metall- und Elektroindustrie

Am Samstag, den 05.04.08 sind von 10:00 bis 16:00 Uhr Jugendliche mit ihren Eltern und Lehrern in den Historischen Güterboden, die event­LOKation Radebeul, eingeladen, um die Berufe und Zukunftschancen der Metall- und Elektroindustrie im direkten Gespräch mit Firmen sowie Berufs- und Hochschulen kennen­zulernen.

Zur Sicherung des Fachkräftenach­wuchses in der Region bieten die M+E-Zukunftstage eine ideale Mög­lichkeit, Unternehmen mit ihrem Ausbildungsplatzangebot sowie dem ingenieurtechnischen Nachwuchsbe­darf und potentielle Bewerber zusam­menzubringen.

Wir laden Sie herzlich ein, die Messe zu besuchen.

Im Internet finden Sie nähere Informa­tionen unter www.zukunftstage.de.

 

Dietmar Voigt

Apothekenbereitschaftsplan

KOMMT GRATULIEREN

 

 

 

Bereitschaftszeiten:

- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr

- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr

- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr

Herzliche Glückwünsche  übermittelt

die Stadtverwaltung Radeburg

zum 80. Geburtstag

am 18.03.08            Egon Daschke       Gartenstraße 14

am 23.03.08            Ewald Bartsch       Hospitalstraße 16

am 25.03.08            Gertraude Hohlfeld               Meißner Berg 76

am 26.03.08            Kurt Gürntke        Unterdorf 7

                                                OT Bärwalde

zum 85. Geburtstag

am 20.03.08            Margarete Seisel    Hauptstraße 13

                                                OT Großdittmannsdorf

am 21.03.08            Heinz Frenzel         Lindenweg 2

15.03.      Rathaus-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain

16.03.      Markt-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 10-12 17-19

17.03.      Spitzgrund-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Großenhain

18.03.      Moritz-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

19.03.      Rathaus-Apo. Weinböhla; Marien-Apo. Großenhain 18-20

20.03.      Sonnen-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

21.03.      Rathaus-Apo Coswig; Marien-Apo. Großenhain

22.03.      Kronen-Apo. Coswig; Apo. am Kupferberg Großenhain

23.03.      Hahnemann-Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 10-12 17-19

24.03.      Alte Apo. Weinböhla: Stadt-Apo. Großenhain 10-12 17-19

25.03.      Neue Apo. Coswig; Mohren-Apo. Großenhain

26.03.      Rinck`sche Apo. Meißen; Löwen-Apo. Großenhain 18-20

27.03.      Rathaus-Apo. Coswig; Löwen-Apo. Radeburg;

                                Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

28.03.      Rinck`sche Apo. Meißen; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

29.03.      Elbtal-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 17-19

30.03.      Sonnen-Apo. Meißen; Mohren-Apo. Großenhain 10-12 17-19

31.03.      Regenbogen-Apo. Meißen; Stadt-Apo. Großenhain 18-20

01.04.      Alte Apo. Weinböhla; Apo. am Kupferberg Großenhain 18-20

02.04.      Triebischtal-Apo. Meißen; Löwen-Apo.  Großenhain 18-20

03.04.      Kronen-Apo. Coswig; Stadt-Apo. Großenhain

04.04.      Hahnemann-Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 18-20

05.04.      Rinck`sche Apo. Meißen; Marien-Apo. Großenhain 17-19

06.04.      Alte Apo. Weinböhla; Marien-Apo. Großenhain 10-12 17-19

Schuldnerberatung

am Freitag, den 28. März

von 9.00-12.00 Uhr; Bürgerbüro, Erdgeschoß Stadtverwaltung - Bauamt

Technischer Ausschuß am 25.03.2008 19.00 Uhr

im Ratssaal der Stadt Radeburg

Ärztliche Notdienste

Bereitschaftszeiten:

Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr

Mi: 14.00 – 7.00 Uhr

Fr: 14.00 – 8.00 Uhr

Sa: 08.00 – 8.00 Uhr

So u. Feiertag:        

8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr

Rettungsstelle Meißen:

Die Vermittlung des diensthaben­den Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die

03521-73 85 21

Zahnärztlicher

Notdienst

Radeburg / Moritzburg

An Samstagen, Sonntagen,
Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr

16./17.02.                Frau Dipl.-med. Grosche

                OT Hermsdorf; Dresdner Str. 89

                Tel. 035205/73483

21./22.02.                Frau Dr. Muschter,

                Ottendorf-Okrilla; Radeburger Str. 16

                Tel. 035208/54387

23.03. (Ostern)       Frau Dr. Groß

                Radeburg; Heinrich-Zille-Str.13

                Tel. 035208/2195

24.03. (Ostern)       Frau Dr. Mehlhorn

                DD-Weixdorf; August-Wagner-Str. 2

                Tel. 0351/8903641; priv. 0351/8804241

29./30.03.                Herr Dr. Groß

                Radeburg; Heinrich-Zille-Str. 13

                Tel. 035208/2041

05./06.04.                Frau Dr. Zeller

                Moritzburg; August-Bebel-Str. 2a

                Tel. 035207/82118 & 81435

www.radeburg.de

Impressum: Radeburger Anzeiger,  seit 1876, 132. (19.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: www.radeburger-anzeiger.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat.  Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugsweise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit schriftlicher Geneh­migung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.

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Ausgabe:

03/2008

Die Bürgermeisterin und der Gemeinderat Ebersbach gratulieren den Jubilaren recht herzlich und wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.

Erscheinungstag:

15.03.2008

Ortsteil Ebersbach

Schäfer, Waldemar   Teichweg 20            18.03.      75 Jahre

Wachtel, Johanna     Hauptstr. 129           05.04.      85 Jahre

Ortsteil Göhra

Seidel, Walli             Ortsstr. 10                03.04.      85 Jahre

Ortsteil Kalkreuth

Albl, Erika               An der Lache 3        22.03.      85 Jahre

Ortsteil Rödern

Hütter, Frieda           Dorfstr. 26               19.03.      90 Jahre

Gemeinde Ebersbach

Herzliche   Ostergrüße

 

Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach

In den öffentlichen Sitzungen des Technischen Ausschusses am 22.01.08, des Gemeinderates am 31.01.08 und 28.02.2008 sowie der nicht öffentli­chen Sitzung des Hauptausschusses am 12.02.08 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst:

 

Technischer Ausschuss

01/01/2008 bis ������������08/01/2008��                              Beschlüsse zu Bauvorhaben, Bauvor­anfragen und Vorkaufsrecht von Bür­gern der Ortsteile sowie von Betrieben und Institutionen

 

Gemeinderat

8a/01/2008                                              Aufnahme des Tagesordnungspunktes – Beratung und Beschluss zur Zustim­mung des Antrages der Ortsfeuerwehr Naunhof auf Ehrenmitgliedschaft von zwei Kameraden – als TOP 7

 

9/01/2008                                                Beschluss zur Haushaltssatzung 2008 der Gemeinde Ebersbach mit den dazugehörigen Anlagen

 

10/012008

Der Beschluss Nr. 91/12/2007 vom 18.12.2007 zum Verkauf eines Grund­stücks in der Gemarkung Bieberach wird aufgehoben

 

11/01/2008                                              Verkauf des Flurstücks 15 und Teil vom Flurstück 89 der Gemarkung Bie­berach mit einer Größe von 195m²

 

12/01/2008

Kauf des Flurstücks 554/1 der Gemar­kung Freitelsdorf mit einer Größe von 58 m²

 

13/01/2008                                              Zustimmung zum Antrag der Orts­feuerwehr Naunhof auf Ehrenmit­gliedschaft der Kameraden Günter Petersohn und Lothar Sittmann in der Ortsfeuerwehr Naunhof

 

Hauptausschuss

14/02/2008

Auflösung des Geschäftsmietvertrages zwischen der Gemeinde Ebersbach und der Werbung & Kommunikati­onsdesign Klaus-Dieter Kroemke e.K. rückwirkend zum 31.12.2007 aufgrund der Beendigung des LEADER+ -Pro­gramms

 

Gemeinderat

15/02/2008                                              Die Bürgermeisterin wird ermächtigt, in der Gesellschafterversammlung der Kommunalen Beteiligungsgesellschaft an der Energieversorgung Sachsen Ost mbH (KBO) und in der Verbandsver­sammlung des Zweckverbands Energie Ostsachsen der Verschmelzung der ENSO Energie Sachsen Ost GmbH und der ENSO Erdgas GmbH auf die ENSO Strom AG, künftig firmierend als ENSO Energie Sachsen Ost AG, zustimmen.

 

16/02/2008                                              Der Abschluss eines Wertpapierleih­vertrages zwischen dem Zweckver­band Energie Ostsachsen und der Kommunalen Beteiligungsgesellschaft an der Energieversorgung Sachsen Ost mbH wird gebilligt.

Das Schönste am Frühling ist dass er kommt,

wenn man ihn am nötigsten braucht!

(Volksmund)

Mit diesen Worten des Frühlings wünschen wir allen

ein frohes und sonniges Osterfest.

Gemeindeverwaltung Ebersbach

Bürgermeisterin Margot Fehrmann

Gemeinde Ebersbach

Reit- und Fahrverein Kalkreuth

SV Rödern

Einladung zur Gemeinderatssitzung

Am Samstag, den 22.03.08 wird gegen 19:00 Uhr neben dem Turnier­gelände der Paulsmühle unser Oster­feuer entzündet. Mit dem Osterfeuer wollen wir uns auf die bevorstehende „Grüne Saison“ und unser großes Turnier am letzten Maiwochenende einstimmen. Es wird gegrillt und für ausreichend Getränke ist natürlich gesorgt. Alle Interessierten sind herz­lich eingeladen.

Einladung

zur Jahreshauptversammlung

Liebe Sportfreunde des SV Rödern.

Ich möchte Euch ganz herzlich zur Jahreshauptversammlung am Montag, den 7. April 2008 um 18.30 Uhr in die Kegelbahn einladen. Tagesordnung siehe Tafel in der Kegelbahn. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.

Gojowczyk, Vereinvorsitzende

Sehr geehrte Einwohner,

der am Donnerstag, 27. März 2008 , 19.00 Uhr, im Sitzungssaal der Gemein­deverwaltung Ebersbach stattfindenden öffentlichen Gemeinderatssitzung möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Die Tagesordnung wird Ihnen ortsüblich bekanntgegeben.

Fehrmann, Bürgermeisterin

Gemeinde Ebersbach

Gemeinde Ebersbach

Öffentliche Bekanntmachung

zu Gruppenauskünften an Parteien und Wählergruppen zur Kreistags- und Landratswahl am 08.06.2008

Öffentliche Bekanntmachung zur Vorbereitung

der Schöffenwahl für die Geschäftsjahre 2009 – 2013

AZV ”Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“

03522/38920

Sehr geehrte Einwohner,

im Jahr 2008 werden bundesweit für die Amtszeit 2009 – 2013 neue Schöffen gesucht. Schöffen vermitteln als juristische Laien zwischen Justiz und Bevölkerung. Sie wirken beim Amtsgericht in Verhandlungen zu Strafsachen gegen Erwachsene mit. In der Hauptverhandlung über die Schöffen das Amt in vollem Umfang und mit gleichem Stimmrecht wie die Berufsrichter aus. Sie tragen dabei die gleiche Verantwortung für einen Frei­spruch oder eine Verurteilung. Diese verantwortungsvolle Aufgabe verlangt in hohem Maße unparteiisches, selb­ständiges Handeln, ein reifes Urteils­vermögen sowie geistige Beweglich­keit, wegen des Sitzungsdienstes, körperliche Eignung. Ein Schöffe soll höchstens zu zwölf Sitzungstagen im Jahr herangezogen werden.  Die Tätigkeit wird entschädigt.  

Durch das Landgericht Dresden wird die Gemeinde Ebersbach aufgefordert, 3 Personen für dieses Amt vorzuschla­gen. Interessierte Bürger haben die Möglichkeit, sich für die Aufnahme in die Vorschlagsliste zu bewerben. Die Entscheidung zur Aufnahme erfolgt durch Zustimmung einer 2/3 Mehrheit des Gemeinderates. 

 

Sollten Sie an dieser interessanten ehrenamtlichen Tätigkeit Interesse haben, dann richten Sie Ihre Bewer­bung bis 04. April 2008 an die

Gemeinde Ebersbach

Bürgermeisterin Frau Fehrmann

Am Bahndamm 3

01561 Ebersbach    

mit folgenden Angaben:

• Familienname, ggf. auch Geburts-           name

• Vorname

• Familienstand

• Geburtsdatum und –ort

• Beruf

• Staatsangehörigkeit

• Wohnort, Straße, Haus-Nr.

• evtl. frühere Schöffentätigkeit.

 

Zusätzliches Informationsmaterial ist in der Gemeindeverwaltung Ebersbach erhältlich.

Fehrmann; Bürgermeisterin

Nach § 33 Sächsischen Meldegesetz darf die Meldebehörde Parteien, Wäh­lergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen zu parlamentarischen und kommunalen Vertretungskörper­schaften Gruppenauskünfte aus dem Melderegister über die im § 32 Abs. 1 Satz 1 bezeichneten Daten von Wahlberechtigten erteilen, für deren Zusammensetzung das Lebensalter der Betroffenen bestimmend ist. Der Betroffene kann der Auskunftsertei­lung, der Veröffentlichung oder der Übermittlung seiner Daten laut § 33 Abs. 3 SächsMG widersprechen. Dies kann formlos innerhalb eines Monats nach dieser öffentlichen Bekanntma­chung schriftlich oder persönlich unter Vorlage des Personaldokuments beim Einwohnermeldeamt der Gemeinde Ebersbach, Am Bahndamm 3, 01561 Ebersbach, vorgenommen werden.

Sprechzeiten                           

Montag    09.00 – 11.00 Uhr

Dienstag   09.00 – 12.00 Uhr

                13.00 – 18.00 Uhr

Donnerstag              13.00 – 15.00 Uhr

Freitag     09.00 – 11.00 Uhr

Fehrmann, Bürgermeisterin

Bereitschaftsdienst in der Zeit von  16.00 Uhr bis 7.00 Uhr und an den Wochenenden erreichbar über Telefon 01 72 / 3 64 98 19. 

Recycling

Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                 Mittwoch, 26.03.08

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile

                Montag, 10.03.08 und Dienstag, 25.03.08

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Dienstag, 01.04.08

OT Bieberach, Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf                Dienstag, 25.03.08

OT Naunhof, Reinersdorf, Rödern, Ebersbach         Freitag, 28.03.08   

 

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Dienstag, 01.04.08

OT Bieberach, Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf                Dienstag, 25.03.08

OT Ebersbach, Naunhof, Reinersdorf, Rödern         Mittwoch, 26.03.08

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau,

                Sonnabend, 19.04.08

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile Sonnabend, 12.04.08

Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke

Entsorgung - blaue Tonne

Entsorgung großer Pappen (keine Altkleider)

Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile der Gemeinde Ebersbach

Jagdgenossenschaft Ebersbach

Gemeinde Ebersbach

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:

              ROMONDIS Elbe-Röder GmbH              Montag - Freitag

              Mühlbacher Weg 3 in Quersa   07.00 – 16.00 Uhr

              Dieter Moys GmbH  Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr

              Auenstraße 2a in Großenhain   Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr                                                               Samstag, 08.00 – 12.00 Uhr

und im     Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter der Mittelschule Ebersbach)

                                am 3. Mittwoch im Monat, am 19. März 2008

                                in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr kostenlos  abzugeben.

Einladung

Sehr geehrte Mitglieder der Jagdge­nossenschaft, wir möchten Sie zur

Versammlung der

Jagdgenossenschaft Ebersbach
mit Neuwahl des Vorstandes

am Donnerstag, den 10. April 2008, 19.00 Uhr, in den Gasthof Freund

recht herzlich einladen.                            Vorstand der Jagdgenossenschaft

Öffentliche Bekanntmachung

Gemäß § 3 der Bekanntmachungssat­zung vom 26.2.1999 der Gemeinde Ebersbach wird darauf hingewiesen, dass die Bekanntmachungen der Ein­tragungsverfügungen

- Neuanlage Blatt 48 der Einteilung der Ortsstraßen

- Nauanlage Blatt 13 der Einteilung der Beschränkt öffentlichen Wege und Plätze

- Nauanlage Blatt 14 der Einteilung der Beschränkt öffentlichen Wege und Plätze

in das Straßenverzeichnis der Gemeinde Ebersbach in der Zeit vom 01.04.2008 – 30.04.2008 voll inhalt­lich in den Schaukästen der Gemeinde Ebersbach aushängen.

Ebersbach, den 15.3.2008

Fehrmann

Bürgermeisterin

SV Grün-Weiß Ebersbach e.V.

Der Sportverein Grün-Weiß Ebers­bach e.V. lädt ein zum SKATTURNIER

am Freitag,

28. März 2008 um 19.00 Uhr in der AgrartechnikVertrieb Sachsen GmbH, Zweitannenweg 4 in Ebersbach.

Gespielt wird in 2 Serien à 36 Spiele.

Einsatz 10,00 EUR. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Die Organisatoren

Seniorenbetreuung Rödern

„Jetzt ist der Frühling wieder da: ihm folgt, wohin er zieht, nur lauter Freude fern und nah und lauter Spiel und Lied.“

Unter diesem Motto laden wir zum nächsten Kaffeekränzchen

am 14. April 2008 um 14.00 Uhr in den Seminarraum Heidehof Rödern ganz herzlich ein.

Ihre Seniorenbetreuerinnen

Mittelschule Ebersbach

Mittelschule Ebersbach freut sich auf neue Schüler

Nachdem die Grundschüler der vierten Klassen ihre sog. Bildungsempfehlung bekommen haben, führt sie nun der Weg an die weiterführende Schule. Die Mittelschule Ebersbach ist die einzige verbliebene Landschule zwi­schen Radeburg und Großenhain. Dennoch ist die Zeit hier nicht stehen geblieben. Im Gegensatz zu den oft zu beobachtenden Totalsanierungen, bei denen ein Schulstandort ausgelagert wird und auf die Schüler zusätzliche Wege und Umständen zukommen, investiert die Gemeinde Ebersbach kontinuierlich in kleinen Schritten in ihren Schulstandort. Mitunter werden die Schüler dabei in die Planung oder sogar Umsetzung mit einbezogen, was die Identifikation mit ihrer Schule deutlich erhöht. Beim Tag der offenen Tür im Januar sprachen Zehntklässler bei den von ihnen durchgeführten Hausführungen von einem familiären Klima im Umgang miteinander.

Dass sich Schule weiterentwickelt, beweisen auch die Lehrer. Derzeit wird eine Fortbildungskonzeption erarbeitet, die langfristig planen lässt, welcher Kollege sich in welchem Bereich zukünftig stärker einbringen kann. Die sich verändernden gesell­schaftlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen und die sich damit auch verändernden Potenziale der Schüler erfordern mehr und mehr sozialpädagogische und diagnostische Kompetenz. Bereits in den vergangenen Jahren hat die Mittelschule Ebersbach immer wieder Schüler mit erhöhtem Förderbedarf aufgenommen, um ihnen zu einem Abschluss zu verhelfen.

Den Rahmen dafür bieten u. a. die Ganztagsangebote. Die MS Ebersbach ist zwischen 7:00 Uhr und ca. 16:00 Uhr geöffnet, in der unterrichtsfreien Zeit und den Ferien gibt es zahlreiche Angebote, die vor allem von der Schul­sozialarbeiterin koordiniert werden. Um dieses Angebot zu gestalten, existiert ein Schulförderverein, der wesentliche Säule in der Finanzie­rung ist. Die Eltern der neuen Schüler können schon vorab eintreten, um so das Wirken des Fördervereins bis zu Beginn des neuen Schuljahres ken­nenzulernen.

T. Klemz / Fachlehrer

Einladung

zum alljährlichen

Osterfeuer

im Steinbruch

(ca. 500 m hinterm Heidehof) in Rödern

am 20. März 2008,

Beginn ab 18.30 Uhr.

Für Getränke und das leibliche Wohl ist gesorgt.

Die musikalische Umrahmung übernimmt die

Partydisco Radeburg

Euer Jugendtreff

Rödern

Mittelschule Ebersbach

Herzlich laden wir ein am

Freitag, dem 04. April 2008 – 19.30 Uhr
in die Kirche Radeburg zum

Konzert für

Panflöte

und Orgel

Es musizieren:
Panflöte Constantin Motoi
Orgel George Nita

Karten im Vorverkauf

im

Kinder- & JugendShop
Steffi Krause - Radeburg - Großenhainer Str. 2

Eintritt:

im Vorverkauf 13,00 Euro

an der Abendkasse 16,00 Euro

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt!

Ebersbacher Schulsportler 2007 geehrt

Aus 20 Kandidaten drei auszuwählen – für viele Einsender keine leichte Ent­scheidung. Jungen, Mädchen und vier Mannschaften standen zur Wahl. Bis zum Landesmeister war alles vertreten. Letzten Endes erhielten Jonas Hoyer, jüngster Kandidat und Bezirksmeister­schaftsdritter über 1000 m sowie Clau­dia Dörschel für ihre phantastischen Hochsprungergebnisse die meisten Stimmen. Sehr knapp ging es bis zum Schluß bei den Mannschaften zu. Das Eisbüffet hatten sich die Jüngsten der Leichtathletikauswahl mit dem 3. Platz beim Bezirksfinale „Jugend trainiert für Olympia“ redlich verdient. Natürlich spielten Freundschaften und Sympathien eine Rolle, wurden für die Favoriten fleißig Stimmen gesammelt. Ein großer Teil der Einsender waren Leser des Radeburger Anzeigers aus der näheren und weiteren Umgebung Ebersbachs. Neben zwei Schülern unserer Schule konnte z.B. Frau Schröter aus Lampertswalde einen der Einsenderpreise in Empfang nehmen.

Mittlerweile ebenfalls Geschichte ist der diesjährige Wettbewerb um die Schulpokale „Stärkster Schüler“ und „Sportlichstes Mädchen“, bei dem sich Robert Schröter  und wiederum Clau­dia Dörschel  durchsetzen konnten.

Die nächsten Herausforderungen sind die Crossläufe am 5. und 9.4.  in Großenhain und Gröditz sowie der Werfertag in Großenhain.            M.P.

Seniorenbetreuung Ebersbach

Rentnernachmittag im Gasthof Freund in Ebersbach

Liebe Rentnerinnen und Rentner,

wir möchten Sie ganz herzlich zu einem gemütlichen Nachmittag am Mittwoch, 26. März 2008, um 14.30 Uhr in den Gasthof Freund einladen. Bei Kaffee und leckeren Kuchen können Sie dem Vortrag von Herrn Gaumnitz

„Unterwegs mit der Schweizer Bahn

lauschen und gedanklich diese Reise mit verfolgen. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.                                                                 Ihre Seniorenbetreuung

Schloss Lauterbach

Schlossfrühling in Lauterbach

Rückblick auf den „Schlossfrühling“ 2007

Wer in dieser Zeit einen Spaziergang entlang des Hopfenbachtales durch die  Orte der Gemeinde Ebersbach unternimmt, kann das Frühlingser­wachen der Natur  im idyllischen Schlosspark Lauterbach auf besondere Weise erleben. Mit viel Elan wird hier durch den ansässigen Förderverein der zweite Lauterbacher Schlossfrühling vorbereitet. Der Frühjahrsputz in den Räumen des Schlosses,  auf den Wegen und Flächen des Parks läuft auf vollen Touren.

Am 05. April wird dann ab 14.00 Uhr zum Frühlingsfest ins Schloss- und Parkareal nach Lauterbach eingeladen. Bei geführten Gängen (14.30 Uhr und 16.30 Uhr) durch das Gesamtensemble werden die aktuellen und zukünftigen Veränderungen des Landschaftsgartens und der Räumlichkeiten des Schlosses vorgestellt. Interessante regionale Unternehmen und Vereine sowie pri­vate Hobbysammler und Bastler aus der unmittelbaren Umgebung werden sich und ihre Produkte präsentieren. Gegen 15.30 Uhr werden die kleinen Sänger des Kindergartens Lauterbach erwartet. Sie werden allen Besuchern einen bunten Strauß fröhlicher Lieder überbringen. Daneben will der Förder­verein auch Überraschungsgäste des zweiten Lauterbacher Schlossfrühlings vorstellen. Man darf also gespannt sein...

Selbstverständlich wird auch für Leib und Seele mit Süßem, Herzhaftem und einigem Originellen ausreichend gesorgt sein. Höhepunkt und Aus­klang des Tages wird der Auftritt des anlässlich des ersten Lauterbacher Schlossfrühlings gebildeten „Kirsch­berg Ensembles“ im Festsaal des Schlosses sein (19.30 Uhr). Karten (Erwachsene EUR 3,00; Kinder EUR 1,00) sind dafür im Vorverkauf unter Tel. 0173 / 377 3346, oder an der Abendkasse  zu erhalten.

Ausgabe: 03/2008 · Erscheinungstag: 15.03.2008

1. Der Entwurf der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2008 wird gemäß § 76 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) an 7 Arbeitstagen, vom 17.03.2008 bis 27.03.2008, öffentlich ausgelegt.

 

2. Die Auslegung erfolgt in der Geschäftsstelle des Abwasserzweck­verbandes, Am Bahndamm 3 in 01561 Ebersbach zu folgenden Öffnungs­zeiten:

Montag    ����������9 - 11 Uhr

Dienstag   ����������������������9 - 12 Uhr               13 - 18 Uhr

Mittwoch                 ����������9 - 11 Uhr

Donnerstag              ����������������������9 - 11 Uhr               13 - 15 Uhr

Freitag     9 - 11 Uhr

 

3.             Gemäß § 76 der SächsGemO können Einwohner und Abgabepflichtige der Verbandsgemeinden des Abwasser­zweckverbandes bis zum Ablauf des 7. Arbeitstages nach dem letzten Tag der Auslegung Einwendungen gegen den Entwurf schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Auslegungsstelle bis zum 07.04.2008 erheben.

 

gez.:

Fehrmann, Verbandsvorsitzende

 

 

Die 1. öffentliche Verbandsversamm­lung des Abwasserzweckverbandes „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ im Jahr 2008 findet am 09. April 2008,  um 19.00 Uhr, im Verwaltungsgebäude der Gemeinde Thiendorf, Kamenzer Straße 25, 01561 Thiendorf statt.

Tagesordnung:

1.  Begrüßung mit Feststellung der Beschlussfähigkeit

2.  Bestätigung der Tagesordnung

3. Bestätigung des Protokolls der 2. Verbandsversammlung vom 17.10.2007

4. Geschäftsbericht

5.  Antrag der Gemeinde Tauscha zur Aussetzung von Umlagen

6.  Beratung und Beschluss zu eingegangenen Stellungnahmen zum Entwurf des Haushaltsplanes 2008 des AZV „Gemeinschafts­kläranlage Kalkreuth“ 

7.  Beratung und Beschluss der Haushaltssatzung 2008 

8.  Festsetzung des Entwurfs der
2. Satzung zur Änderung der Verbandssatzung

9.  Vorstellung des Entwurfs des Abwasserbeseitigungskonzeptes

10.           Vollzug des Abwasseranschlusses Naherholungsgebiet Zschorna

11.           Anfragen der Verbandsräte

12.           Bürgeranfragen

13.           Informationen

Nicht öffentlicher Teil

gez.:

Fehrmann, Verbandsvorsitzende

 

Weixdorf

  Diakonisches Werk – Stadtmission Dresden e. V.

– APH „Friedenshöhe“ Radeburg

Mittelschule „Heinrich-Zile“ Radeburg

 

 

Herzliche Einladung zum Informationsabend

im APH „Friedenshöhe“ Radeburg am 02.04.2008, 19:00 Uhr

Thema:

1. Qualität in den Pflegeeinrichtungen der Stadtmission Dresden (gesetz­liche Anforderungen, Qualitätsanforderungen des Trägers, Umsetzung in die Praxis usw.)

Referentin: Frau Dr. Kathrin Engel, Pflege- und Qualitätsmanagerin

2. Wissenswertes aus der Einrichtung

3. Fragemöglichkeiten an die Referentin und Mitarbeiter der Einrichtung

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

32. Weixdorfer

Sammlermarkt

Für Münzen, Medaillen, Geldscheine und andere Sammelobjekte (zugelas­sen sind z.B. Briefmarken, Ansichts- und Telefonkarten, Orden, Ehrenzei­chen, Abzeichen, Etiketten, Überra­schungsei-Figuren)

Am Sonntag, dem 13. April 2008, 9.00 bis 13.00 Uhr in der Mittelschule Weixdorf (Pausenhalle), Alte Dresdner Str. 22, an der B 97 bzw. Endhaltestelle Linie 7, gute Parkmöglichkeiten.

Für Hobbysammler und solche die es werden wollen, bietet unser beliebter Sammlermarkt eine gute Gelegenheit zum preisgünstigen Erwerb von Sam­melobjekten sowie zum Erfahrungs- und Informationsaustausch. Aber auch für Nichtsammler gibt es manch Inter­essantes zu entdecken. Auf Wunsch der Besucher kostenlose Beratung zu ihren „Schätzen“; Ankauf/Verkauf.

Schauen sie doch mal herein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eintritt: Erwachsene 1,00€, Begleit­personen 0,50€, Kinder und Jugend­liche frei.

Veranstalter: Verein der Münzfreunde Weixdorf und Umgebung (VMW)

Mittelschule „Heinrich-Zile“ Radeburg

Auch das ist Unterricht

Am 4. März 2008 erlebten wir Schü­ler der 5. Klassen der Heinrich- Zille – Mittelschule eine besondere Musik­stunde. Fünf Vertreter der Elblandphil­harmonie zeigten uns in der Aula ihre Instrumente, nahmen sie auseinander und erklärten ihre Funktionsweise. Alle waren sehr interessiert und stell­ten viele Fragen. Einer der Höhepunkte war, dass wir ein Lied sangen, begleitet von Klarinette, Fagott, Querflöte, Oboe und Horn. Doch leider verging die Stunde so schnell, also hieß es sich verabschieden, was mit einem Klavierstück, gespielt von Jairus Behrisch, geschah.

Am darauf folgenden Tag wurden die 5. und 6. Klassen von einem Marionet­tenspieler mit dem Stück „Von einem der auszog das Gruseln zu lernen“ überrascht. Die lustige Handlung und die witzige Umsetzung brachten uns oft zum Lachen. Nach dem Spiel führte uns der Künstler die Funktion einer Marionettenpuppe ganz langsam vor.

Wir denken, dass dies ein paar unver­gessliche Schulmomente für viele von uns bleiben werden.

 

Jairus Behrisch und

Viktoria Schubert Kl. 5a

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Rechtsradikaler in Radeburg

Rechtradikalismus ist überall in Deutschland, der ganzen Welt und auch in Radeburg ein Thema. In der H.-Zille- Mittelschule Radeburg wird dieses Thema schon seit mehreren Jahren intensiv im Unterricht bear­beitet. So auch in diesem Jahr. Zur Einstimmung in die Problematik haben wir uns einen ehemaligen Rechtsra­dikalen eingeladen. Zusammen mit einem Sozialarbeiter war Jochen der Rechtsaussteiger bei unseren 9. Klas­sen zu Besuch. In der Aula wurden dann unsere Jugendlichen für das schwierige Thema sensibilisiert.

Schnell kam es zu angeregten Diskus­sionen und Fragen. Wie erkenne ich Nazis äußerlich, wie treten sie auf, wie ist die Gesetzeslage. Besonders beein­druckend waren Erfahrungsberichte über Gewalttaten von Nazis. Meistens feige Aktionen in der Öffentlichkeit und unter dem Einfluss von Alkohol. Ja, der Alkohol spielt in der Szene eine besondere Rolle. Durch diesen ist ein Mensch viel schneller zu beeinflussen und die Hemmschwelle sinkt enorm. Auch ein Problem Radeburger Kinder und Jugendlicher? Trotz Alkoholverbot wird getrunken und oft nicht wenig. Hier müssen sich alle Erziehungsträger (Lehrer, Eltern, soz. Einrichtungen u.a.) noch viele Gedanken machen, um Lösungen zu finden. Ist es normal mit 13 oder 14 Jahren betrunken zu sein, ob zur Jugendweihe oder einfach nur zur Party im Garten??? 

Viele Gewalttaten geschehen heute unter dem Einfluss von Alkohol. Vielleicht sollten wir oder besser müssen wir Erwachsenen hier mehr Verantwortung zeigen und neben dem Aufzeigen gesetzlicher Grenzen mehr Zeit für unsere Jugendlichen investie­ren um sie bei klarem Verstand und mit viel Einfühlungsvermögen zu aufge­schlossene Menschen zu erziehen.

Jochen, der Aussteiger, berichtete, wie die Verantwortlichen der Nazis die Alkoholschwäche Jugendlicher für ihre Ziele ausnutzen. Er selber hat sich nie geschlagen, aber sicher andere dazu gebracht. Irgendwann hat er begriffen, welches Unrecht er tut. Nun ist er aktiv und reist in Sachsen umher, um Jugend­lichen die Gefahren dieser politischen Strömung zu vermitteln. Danke Jochen, dass Du da warst. Für die nächsten Gemeinschaftskundestunden ist genug Diskussionsstoff da, um dieses Thema weiter intensiv zu arbeiten.

Volker Gerlach

Jugendarbeit

Jugendhaus EXIL: Sommerfahrt in die Masuren/ Polen

Die Sommerfahrt des Jugendhauses Exil führt in diesem Jahr vom 08. bis 22. August in die Masuren nach Polen. Die Teilnehmer werden sich in der ersten Woche im Seengebiet der Masuren mit dem Kanu fortbewegen. Je nach Lust und Laune werden auf verschiedenen Lagerplätzen die Zelte aufgeschlagen, Lagerfeuer gemacht und der selbstgeangelte Fisch gegrillt. Im Anschluss werden noch ein paar Tage an einem schönen See oder an der Ostsee verbracht, wo gemütlich geangelt oder gebadet werden kann.

 

Die Kosten betragen Euro 235,--. Bei Anmeldung bis 29. März verringert sich der Teilnahmebeitrag um 15,--Euro. Teilnehmen können Jugendliche von 14 bis 18 Jahren. Anmeldeun­terlagen und weitere Informationen sind  im Jugendhaus Exil, Dresdner Straße 30, Tel. 03523 72826 während der Öffnungszeit dienstags von 14.00 bis 19.00Uhr und freitags 14.00 bis 20.00Uhr und im Internet unter http://www.jugendserver-coswig.de online erhältlich.

 

Mandy Thielemann,  Tim Raschner

JUCO Soziale Arbeit gGmbH

Motorrad Worlitzsch

Bärwalder Str. 30 · 01471 Radeburg

Tel. 035208/80433

www.worli.de

Schloß Moritzburg

 4. Moritzburger Töpfermarkt

 4. Moritzburger Töpfermarkt

Besonders möchten wir Sie wieder auf die Vielzahl unserer Veranstaltungen

am Osterwochenende (22.-24.März) hinweisen:

 

Am Samstag,  22. und Sonntag
23. März 2008
findet der 4. Moritz-burger Töpfermarkt statt.

Am Osterwochenende präsentieren zum vierten Mal Keramiker aus allen Teilen Deutschlands einen Querschnitt ihres Schaffens auf der Schlossinsel. Ob Gebrauchsgeschirr oder Kunstob­jekt - die Besucher dürfen sich auf eine Vielfalt unterschiedlichster Herstel­lungstechniken, Formgebungen und Verwendungszwecke freuen. Ergänzt wird der Töpfermarkt von einem kleinen Unterhaltungsprogramm und gastronomischen Angebot. Kinder können am Bastelstand ihren eigenen Moritzburger Leuchtturm bemalen oder „Auf das Kostbarste ausgerieret“ das Schloss entdecken (11 Uhr). Und natürlich schaut auch der Osterhase wieder vorbei (So, 13 Uhr).

 

Kaminbrennen und Konzert am Ostermontag, 24. März

Traditionell zum Saisonbeginn werden am Ostermontag im Steinsaal des Barockschlosses die vier Kamine entzündet. Zusätzlich gibt es hier am Nachmittag (zwischen 14 - 16 Uhr) ein Jagdhornbläserkonzert.