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Nr. 04/2009

133. (20.) Jahrgang

Nr. 04/2009

nächste Ausgabe: 15.05.2009

Ausgabetag: 09.04.2009

nächste Ausgabe: 15.05.2009

Ausgabetag: 09.04.2009

TSV Radeburg und Kultur- & Heimatverein

Steinbach

Der 16. Heinrich-Zille-Lauf

1. Osterkrone und Trödelmarkt
in Steinbach


1. Osterkrone und Trödelmarkt
in Steinbach

Start zum 400-Meter-Lauf der kleinsten Sportler

… und damit der zweite Zillelauf der neuen Zeitrechnung fand am 4. April 2009 statt.

Bei „Kaiserwetter“ hatten 419 Läufer ihre Teilnahme gemel­det – diese große Zahl war eine Bestätigung des Engagements der Organisatoren des TSV 1862 Radeburg und des Kultur- und Heimatvereins Radeburg. Es war eine gelungene Veranstal­tung mit vielen begeisterten Sportlern, guten sportlichen Leistungen, viel Freude an der sportlichen Betätigung in der großen Sportlergemeinschaft bei guter Stimmung und in ange­nehmer Atmosphäre auf dem Radeburger Sportplatz.

Die Organisatoren bedanken sich sehr herzlich bei allen Teil­nehmern, den vielen engagierten Helfern und den Sponsoren. Wei­tergehende Informationen, Fotos, Ergebnisse finden Sie im Internet unter: www.zillelauf.de.

 

Voll Freude sehen wir dem
17. Heinrich-Zille-Lauf im Jahr 2010 entgegen.

Am 5. April luden Armin und Bärbel Ziller aus Steinbach gemeinsam mit den Kindern aus dem Albert- Schweitzer Kinderdorf zum Schmücken der 1. Osterkrone auf den Hof des denkmalgeschützten Grund­stücks auf der Dorfstr. 34 ein. Das schöne Wetter zog zahl­reiche Gäste an, die es sich bei vielen kulinarischen Köstlich­keiten gut gehen ließen. Die Kinder aus dem Kinderdorf verkauften in ihren Bauchläden selbstgebastelte Dinge. Der Erlös soll ihrer Kinderbibliothek zu gute kommen. Die zahlreichen Gäste griffen auch noch in ihr Portmonee, so daß ein Erlös von 90€ zum Kauf neuer Bücher zusammen kamen.

 

Familie Ziller möchte sich bei den Kindern und bei den zahlrei­chen Gästen und Freunden recht herzlich bedanken und verspre­chen, dass es im nächsten Jahr eine 2. Osterkrone gibt.

Start zum 2-Kilometer-Lauf der Schüler mit weit über

einhundert Sportlern.

Vorbereitungen zum Start der Hauptläufe über 5,3 und 10,7 Kilometer, in der Mitte mit der Startnummer 185 der spätere Sieger über die lange Strecke bei den Männern: Dirk Lange

Kurz nach dem Start auf der Strecke

Volkersdorf

10 Jahre Kindergarten Volkersdorf

Unser Kindergarten feiert im April seinen 10. Geburtstag mit neuen Räumlichkeiten und viel frischer Farbe an den Wänden. Aus diesem Grund möchten wir alle Interessierten ganz herzlich zum „Tag der offenen Tür“ am 20. und 21. April 2009, jeweils von 9 bis 11. 30 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr einladen. Außerdem findet am 22.4.2009 von 15.00 bis 18.00 Uhr ein Kindertrödelmarkt im Kindergarten statt. Angeboten werden Kleidung, Spielzeug und Bücher. Der Erlös kommt dem Kindergarten zugute. Auch dazu sind alle Kleinen und Großen herzlich eingeladen.

Die Kinder und Erzieherinnen vom Kindergarten Volkersdorf

Tipps und Termine

   Großer Ostermarkt  am
11. April von 9-15 Uhr
im „Hofgut am Kaltenbach“ in Welxande

  Bunter Osterfrühling im Dresdner Zoo
- 12.04. & 13.04.

   „Anradeln“ auf dem Elberadweg - 25. April

   Frühjahrswanderung - 25. April

   4. Nordic-Walking Tag in Laußnitz - 1. Mai

   Lauf in den Frühling  - 1. Mai 2009
am Sportplatz Großdittmannsdorf / Boden

   5. Lausitzer Anradeln - 16. Mai & 17. Mai

   Mühlenspaß für Groß und Klein - 1. Juni
5. Mühlentag in der Niedermühle Rödern

Lustig ging es bei unserem Sommerfest 2008 zu und das Eis schmeckt uns immer

Gemeindeverwaltung Laußnitz

1. Mai 2009

4. Nordic Walking Tag in Laußnitz

Unter dem Motto:

„Also dann – Nix wie raus!“

findet am 1. Mai 2009 nun bereits zum vierten Male ein Nordic-Walking-Tag in Laußnitz statt. Wie in den Vorjahren auch werden an dieser Veranstaltung aber nicht nur Sportler teilneh­men, die eigentlich sonst auch immer laufen, sondern es soll wieder ein Vormittag für die ganze Familie und für alle Sport­begeisterten werden.

Anfänger werden von geschul­ten Trainern betreut. Wer keine Stöcke hat, kann sich welche ausleihen.

Treffpunkt: 10:00 Uhr

auf dem Parkplatz Sportplatz Laußnitz, Aidlinger Straße 33

(vor der Kegelhalle)

 

Es besteht die Möglichkeit, auf Strecken unterschiedlicher Länge zu laufen. Für Anfänger können individuell Strecken festgelegt werden.

Wem das Laufen noch nicht genug war, kann seine Geschick­lichkeit auf dem Niederseilpar­cours testen.

Für das leibliche Wohl wird wieder gesorgt.

 

Die Gemeindeverwaltung
Laußnitz und die Abteilung Nordic Walking des
SV Laußnitz

Freizeit

Anradeln
zwischen Elbe und Spree

„Ein fester Termin“ soll nach  Wunsch von Landrat Arndt Steinbach das „Anradeln“ auf dem Elberadweg jeweils am letzten Aprilsonnabend – also diesmal am 25. April ���������������������  auch im neuen Landkreis Meißen werden.  Zehn Jahre lockte der Event im Altkreis Riesa-Großenhain Hunderte Radfahrerinnen und Radfahrer auf den Elberadweg. Im vergangenen Frühling gab es das erste gemeinsame Anradeln mit Treff in der Hebelei.

Mit einer Sternfahrt, die sich für Radeburg und Umgebung über den Zilleradweg von Rade­beul 10 Uhr ab Elberadweg Altkötzschenbroda oder 10 Uhr ab Coswiger Freibad Kötitz anbietet, bzw. 10 Uhr ab Beetho­venallee (Parkplatz) jeweils in Richtung Diera-Zehren. In Diesbar-Seußlitz wartet auf die rechts-elbischen Radfahrer die Fähre der Verkehrsgesellschaft Meißen. Mit einem musika­lischen Frühlingskonzert der Musikschule Meißen  wird ab 11 Uhr zum Radlerfest „Wir sind der Landkreis Meißen!“ in die Hebelei eingeladen.

 

Die ultimativ letzte Gelegen­heit zum Anradeln besteht am
17. Mai beim
4. Lausitzer Anradeln im Dresdner Hei­debogen und dem Krabatland. Dort können Sie zwischen drei geführten Touren wählen oder Sie nutzen eine der zwei ausge­schilderten Strecken, um ganz individuell bekannte und noch weniger bekannte touristische Attraktionen dieses Landstriches kennen zu lernen.

Sind Sie schon fit? Dann ist vielleicht das Radrennen am
16. Mai rund um Kamenz über 50 oder 100 km – einzeln oder als Staffel ein Tipp!

 

Mehr Individualität, mehr Erleb­nismöglichkeiten und mehr „aus­wärtige“ Teilnehmer werden erwartet.

 

Mehr Individualität, weil nun­mehr jeder Radler neun verschie­dene Optionen zum Anradeln hat – vom Sportlichen bis zum Genußvollen - bei Streckenlän­gen zwischen 30 und 80 km.

Mehr Erlebnismöglichkeiten bieten die zwei ausgeschilder­ten Rundfahrten über 60 und 80 km können „in Familie“, mit Freunden und Bekannten, mit der Kegelmannschaft oder den Arbeitskollegen befahren werden – ein Gemeinschaftserlebnis, bei dem man die Landschaft genie­ßen und ganz nebenbei auch noch die Heimat näher kennen lernen kann. Es kann selbst bestimmt werden, welche der angebotenen Stationen besucht werden möchten. Gastgeber, vor allem in Elstra, im Haselbachtal, in Königsbrück, Weißig, Döbra, Deutschbaselitz und Nebelschütz erwarten die Radler mit Speis, Trank und Wissenswertem.

 

Mehrere Touren führen über Schwepnitz, wo zeitgleich anläß­lich der 666-Jahrfeier auch das schon traditionelle Fest der Königsbrücker Heide stattfin­det.

Auch für die Sportler gibt es mehr Angebote als bisher. Schon am 16. Mai kann das Radrennen „Lausitzer 100er“ absolviert werden. Über einen 12,5 km langen gesperrten Rundkurs geht es anspruchsvoll auf und ab. Erstmals können Teilneh­mer auch die halbe Distanz als Lausitzer 50er fahren. Es gibt Einzel- und Teamwertungen.

 

Mehr auswärtige Teilnehmer werden erwartet, da das „Lausit­zer Anradeln“ jetzt in die Regie der Touristischen Gebietsge­meinschaft Dresdner Heide­bogen übertragen wurde. Die ARGE Anradeln verspricht sich davon, mehr Auswärtige für das Radfahren in der westlichen Oberlausitz zu begeistern und die Kooperation der Gemeinden im Heidebogen und im Krabatland zu stärken.

 

Teilnehmer, die sich bis zum 8. Mai voranmelden, zahlen einen Teilnehmerbeitrag von 3 €, Teil­nehmer, die sich später oder erst vor dem Start anmelden, zahlen 5 € . Kinder bis 14 Jahre zahlen jeweils die Hälfte, Kinder bis 7 Jahre sind frei, sollten jedoch nur an der „Kleinen Familientour“ teilnehmen.

 

Als „Gegenleistung“ erhalten die Tourenteilnehmer Getränke des Sponsors Oppacher Mineralquel­len und Snaks an den dafür vor­gesehenen Stationen unterwegs, freien Eintritt in die Museen und Einrichtungen an der Strecke und eine Urkunde über die Teilnahme am Ziel in Kamenz.

 

Ausführliche Informationen finden Sie im Flyer, der bei Fahrradfachgeschäft Müller, bei uns in der Redaktion oder in den Mitgliedgemeinden des „Heidebogen“ erhältlich ist, bzw. im Internet unter

 

www.lausitzeranradeln.de

Angelverein Radeburg

Auf an’s Wasser

Auch in diesem Jahr möchte der Angelverein Radeburg 1931 e.V. wieder Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 9 - 16 Jahren aus Radeburg und Umgebung die Möglichkeit geben es einmal mit angeln zu versuchen. Aus diesem Grund werden wir an zwei Ter­minen dieses Jahr euch zu einem  kostenlosen Testangeln einladen.

Auf diesem Weg haben schon wie in den vergangenen Jahren viele Jugendliche den Spaß am angeln entdeckt und sind heute Mitglie­der in unserem Verein. An diesen Terminen ist. Das angeln ohne Fischereischein möglich.

Wenn euer Interesse  geweckt ist meldet euch bitte unter

Tel. 01723598029, oder

clausschaefer@hotmail.com.

 C.S.

 

Stadt Radeburg - Bürgermeister                 

Stadtverwaltung Radeburg - Bürgermeister                   

Beschlüsse des Stadtrates

zur 57. Beratung am 26. März 2009

Öffentliche Bekanntmachung

über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum Europäischen Parlament und die gleichzeitig stattfindende Kommunalwahl am 07. Juni 2009

In öffentlicher Sitzung

 

Beschluss Nr. 01 – 57./4.

Ergänzung zum Tagesordnungs­punkt 3 – Bestätigung des Pro­tokolls zur gemeinsamen Haus­haltsberatung am 3. März 2009

 

Vorstellung Flächennutzungs­plan mit Landschaftsplan durch das Planungsbüro

Beschluss Nr. 02 – 57./4.

Billigungsbeschluss

Beschluss Nr. 03 – 57./4.

Auslegungsbeschluss

 

Beschluss Nr. 04 – 57./4.

Ersatzneubau Grundschule in Radeburg – Vergabe Los 11 - Tischlerarbeiten - an die Firma Auerbach & Hahn

 

Beschluss Nr. 05 – 57./4.

Ersatzneubau Grundschule in Radeburg – Vergabe Los 15 - Außenanlagen, I. Bauab­schnitt - an die Firma H & B Kleinnaundorfer Bau GmbH

 

Beschluss Nr. 06 – 57./4.

Beschluss über die Haushaltssat­zung 2009 der Stadt Radeburg mit Haushaltsplan und Anlagen

 

In nichtöffentlicher Sitzung

 

Beschluss Nr. 07 – 57./4.

Personalangelegenheiten

 

Beschluss Nr. 08 – 57./4.

Personalangelegenheiten

 

Der vollständige Wortlaut der gefassten Beschlüsse in öffentli­cher Sitzung kann im Sekretariat des Bürgermeisters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.

 

gez. Jesse, Bürgermeister

1.

 

Das Wählerverzeichnis zur Wahl zum Europäischen Parlament und zur Stadtratswahl für die Stadt Radeburg wird in der Zeit vom 18. bis 22. Mai 2009 während der allgemeinen Öffnungszeiten an Werktagen

Montag    von 9.00 - 12.00 Uhr

Dienstag  von 9.00 - 12.00 Uhr und       von 13.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch                 von 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstag              geschlossen

                                (Feiertag)

Freitag     von 9.00 - 12.00 Uhr

im Rathaus der Stadt Radeburg, Einwohnermeldestelle, Heinrich-Zille-Straße 6, 01471 Radeburg für Wahlberechtigte zur Einsicht­nahme bereitgehalten.

 

Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit und Vollständigkeit der zu seiner Person im Wähler­verzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern ein Wahlbe­rechtigter die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis ein­getragenen Personen überprüfen will, hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollstän­digkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann.

Das Recht auf Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Mel­deregister eine Auskunftssperre gemäß § 34 des Sächsischen Mel­degesetzes eingetragen ist.

Innerhalb der Frist zur Einsicht­nahme ist die Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis und das Anfertigen von Auszügen aus dem Wählerverzeichnis durch Wahlbe­rechtigte zulässig, soweit dies im Zusammenhang mit der Prüfung des Wahlrechts einzelner dieser Personen steht. Die Auszüge dürfen nur für diesen Zweck verwendet und unbeteiligten Dritten nicht zugänglich gemacht werden.

 

Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt. Die Einsichtnahme ist durch ein Da-
tensichtgerät möglich, welches nur von einem Bediensteten der Stadt Radeburg bedient werden darf.

 

Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein für die Wahl zum Europäischen Parla­ment und/oder einen Wahlschein für die Stadtratswahl hat.

 

2.

 

Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der unter 1. genann­ten Öffnungszeiten, spätestens am 22. Mai 2009 bis 12.00 Uhr, bei der Stadtverwaltung Radeburg, Rathaus, Einwohnermeldestelle (Erdgeschoss, Zim. 0.3), Heinrich-Zille-Straße 6, 01471 Radeburg, Einspruch einlegen bzw. Antrag auf Berichtigung stellen. Der Einspruch/Antrag kann schriftlich oder durch Erklärung zur Nieder­schrift eingelegt/gestellt werden. Soweit die behaupteten Tatsachen nicht offenkundig sind, hat der Antragsteller die erforderlichen Beweismittel beizufügen.

 

 

3.

 

Wahlberechtigte, die in das Wäh­lerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis spätestens zum
17.  Mai 2009 eine Wahlbenach­richtigung.
In dieser ist vermerkt, für welche Wahl/en sie gilt.

 

Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlbe­rechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichnis ein­legen, um nicht Gefahr zu laufen, dass sein Wahlrecht nicht ausgeübt werden kann.

 

Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits Wahlschein/e und Briefwahlun­terlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung.

 

 

4.

 

Wer einen Wahlschein

-               zur Wahl zum Europäischen Parlament hat, kann an der Wahl durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum im Land­kreis Meißen,

                               

-               zur Stadtratswahl hat, kann an den Wahlen durch Stimmabgabe in  einem beliebigen Wahlraum der Stadt Radeburg,

 

oder durch Briefwahl teilneh­men.

 

5.

 

Wahlscheine erhält auf Antrag

 

5.1. ein in das Wählerverzeichnis  eingetragener Wahlberechtig-
ter *),

               

5.2. ein nicht in das Wählerver­zeichnis eingetragener Wahlbe­rechtigter,

a) wenn er nachweist, dass er ohne sein Verschulden die Antragsfrist auf Aufnahme in das Wählerver­zeichnis bei Deutschen nach § 17 Abs. 1 der Europawahlordnung, bei Unionsbürgern nach § 17a Abs. 2 der Europawahlordnung bis zum 17. Mai 2009 oder die Einspruchsfrist gegen das Wäh­lerverzeichnis nach § 21 Abs. 1 der Europawahlordnung bis zum
22. Mai 2009 versäumt hat,

                b) wenn sein Recht auf Teilnahme an den Wahlen erst nach Ablauf der Antragsfrist bei Deutschen nach § 17 Abs. 1 der Europawahlordnung, bei Unionsbürgern nach § 17a
Abs. 2 der Europawahlordnung oder der Einspruchsfrist nach § 21 Abs. 1 der Europawahlordnung entstanden ist,

                c) wenn sein Wahlrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt worden ist und die Feststellung erst nach Abschluss des Wählerver­zeichnisses zur Kenntnis der Stadt Radeburg gelangt ist.

 

Wahlscheine können von in das Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten bis zum 05. Juni 2009, 18.00 Uhr bei der Stadtver­waltung Radeburg, Rathaus, Ein­wohnermeldestelle (Erdgeschoss, Zim. 0.3), Heinrich-Zille-Straße 6, 01471 Radeburg, mündlich oder schriftlich beantragt werden. Im Antrag sind Familiennamen, Vor­namen, Geburtsdatum und Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) anzugeben. Des weiteren soll die laufende Nummer, unter der der Antragsteller im Wählerverzeichnis geführt wird, angegeben werden. Eine telefonische Beantragung ist unzulässig.

 Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die ein Aufsuchen des Wahlraumes nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr bei der Stadt Radeburg gestellt werden.

 Versichert ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihm die beantragten Wahlscheine nicht  zugegangen sind, können ihm bis zum 06. Juni 2009, 12.00 Uhr, neue Wahlscheine erteilt werden.

 

Nicht in die Wählerverzeichnisse ein­getragene Wahlberechtigte können aus den unter 5.2. Buchstaben a bis c angegebenen Gründen den Antrag auf Erteilung von Wahlscheinen und Briefwahlunterlagen noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr stellen.

 

Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachwei­sen, dass er dazu berechtigt ist. Ein behinderter Wahlberechtigter kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.

6.

 

Der Wahlberechtigte erhält 

                für die Wahl zum Europäischen Parlament

- einen Wahlschein

- einen amtlichen Stimmzettel

- einen amtlichen blauen Stimmzettelumschlag

- einen amtlichen, mit der An-
schrift, an die der Wahlbrief zurück zu senden ist, versehe­nen roten Wahlbriefumschlag

- ein Merkblatt für die Brief­wahl

 

für die Stadtratswahl

- einen Wahlschein

- einen amtlichen Stimmzettel für die Stadtratswahl

- einen amtlichen gelben Wahl-
umschlag

- einen amtlichen orangen Wahlbriefumschlag mit der Anschrift, an die der Wahlbrief

 zurück zu senden ist und

- ein Merkblatt für die Brief­wahl.

 

Holt der Wahlberechtigte persönlich den Wahlschein und Briefwahlun­terlagen ab, so kann er die Briefwahl an Ort und Stelle ausüben.

Die Abholung von Wahlscheinen und Briefwahlunterlagen für einen anderen ist nur möglich, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme der Unterlagen durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewie­sen wird und die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahl­berechtigte vertritt; dies hat sie der Stadt Radeburg vor Empfang der Unterlagen schriftlich zu versichern. Auf Verlangen hat sich die bevoll­mächtigte Person auszuweisen.

 

Bei der Briefwahl muss der Wähler die Wahlbriefe mit dem/den Stimm­zettel/n und den Wahlscheinen so rechtzeitig an die angegebenen Stellen absenden, dass die Wahl­briefe dort spätestens am Wahltag bis 18.00 Uhr eingehen.

 

Wahlbriefe werden innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich für den Wähler befördert.

Sie können auch bei der auf dem jeweiligen Wahlbrief angegebenen Stelle abgegeben werden.

 

Radeburg, den 03.04.2009

J e s s e ,   Bürgermeister

 

*) § 5 Abs. 1 KomWG: “Ein Wahlberechtigter, der verhindert ist, …, erhält auf Antrag einen Wahlschein. …“

Stadtverwaltung Radeburg - Bauamt                        

Information vom Bauamt zu Verkehrsbehinderungen

Radeburg – Bahnhofstraße, Ersatzneubau Brücke über die Promnitz bis Frühjahr 2009

Der Fahrzeugverkehr wird ober­strom über eine Behelfsquerung geführt, der Fußgängerverkehr wird oberstrom und unterstrom über Behelfsquerung bzw. Behelfsbrücken neben dem alten Brückenbauwerk geführt. Die Alte Poststraße bleibt während der gesamten Bauzeit Sackgasse, ebenso die Bahnhofstraße auf der Stadtseite.

Die Zufahrt zum Getränke­markt ist frei.

 

Bau Schmutzwasserkanal in Großdittmannsdorf Ortsteil Boden

Rödertalweg

Während der Kanalverlege- und Wiederherstellungsarbeiten ist der Rödertalweg voll gesperrt. Ein Einfahren ist nur bis Baustelle in ausgewiesener Richtung möglich.

Achtung: Keine Wendemög­lichkeit!

Vor den bekannt gemachten Entsorgungstagen wenden Sie sich betreffs der Stellplätze für   Tonnen und gelbe Säcke bitte direkt an die Baufirma. Die Bau­arbeiten enden voraussichtlich in der zweiten Maiwoche 2009.

 

Bodener Straße am Angelsteg

Die Arbeiten zur Ausrüstung des Pumpschachtes und Verlegung der Kanäle werden fortgesetzt. Es kommt zu Behinderungen des Fußgängerverkehrs. Bitte beachten Sie auch die örtliche Beschilderung. Die Bauarbeiten enden voraussichtlich in der letzten Aprilwoche 2009.

 

Bodener Straße – Rittergut

Ab 09. März 2009 erfolgen die Kanal- und nachfolgend die Straßenwiederherstellungsar­beiten. Die Baufirma informiert per Handzettel. Wegen der Müll-entsorgung wenden Sie sich bitte direkt an die Baufirma. Die Bauarbeiten enden mit Asphalt­einbau voraussichtlich in der letzten Aprilwoche 2009. Wäh­rend der Bauarbeiten bestehen auch Behinderungen für den durchgehenden Radverkehr.

 

Bodener Straße (einschließlich Jagdweg, Waldstraße, Glas­straße, Rödertalweg)

Die Kanalverlegearbeiten begin­nen voraussichtlich am 04.05. 2009 Höhe Haus Nr. 9 und werden Richtung Rödertalweg geführt. Dabei wird vorab die Straßenoberfläche gefräst. Dazu besteht voraussichtlich am
17. April 2009 Vollsperrung für den Gesamtverkehr für 3 Stunden im Ortsteil Boden in der Zeit von 8.00 bis 15.00 Uhr.
Für die Zeit vom 20. bis 30. April 2009, 04. bis 26. Mai 2009 und 09. bis 13. Juni 2009 ist die Zufahrt mit Fahrzeugen über 2,8 t ins gesamte Gebiet nicht möglich. Die Entsorgung wird noch bekannt gegeben.  Die Rettungszufahrten sind gewähr­leistet.

Ab 27. Mai bis 05. Juni 2009 erfolgen die Kanalarbeiten zwi­schen 2,8 t Brücke und Rödertal­weg unter Vollsperrung von 9.00 bis 15.00 Uhr.

Wegen Asphalteinbau wird etwa 3 Arbeitstage zwischen Holz­brücke und Rödertalweg unter Vollsperrung für den Gesamt­verkehr gearbeitet, voraussicht­lich vom 11. bis 13. Juni 2009.  Die Rettungszufahrten sind gewährleistet. An der Haupt­straße wird Höhe Angelsteg ein Behelfsparkplatz für Pkw eingerichtet.

Vor Beginn der Arbeiten wird nochmals eine Anwohnerinfo der Baufirma verteilt.

Die Gesamtarbeiten werden Ende Juni 2009 abgeschlossen.

Stadtverwaltung Radeburg - Bürgermeister                    

Barrierefreie Wahllokale - Mitteilung gemäß § 39 Abs. 1 Europawahlordnung
und § 25 Abs. 1 Kommunalwahlordnung

Sehr geehrte Wahlberechtigte,

für die Stadt Radeburg können die Wahllokale Bibliothek, Meißner Straße 1a und neu im Ortsteil Berbisdorf das Sportlerheim, am Sportplatz 6 als barrierefreie Wahllokale ausgewiesen werden.

 

Bitte beachten Sie daher fol­gendes:

Die Wahlberechtigten erhalten bis spätestens zum 17.05.2009 eine Wahlbenachrichtigungskarte.

Darin sind der Wahlbezirk und der Wahlraum, in dem der Wahlberech­tigte zu wählen hat, angegeben.

 

Wenn Sie am Wahltag an der/n Wahl/en durch persönliche Stim­mabgabe in einem anderen, als dem in Ihrer Wahlbenachrichtigung angegebenen Wahllokal teilnehmen möchten, benötigen Sie einen Wahl­schein für die jeweilige Wahl!

 

Diesen können Sie bei der                       Stadt Radeburg

Rathaus, Einwohnermeldestelle

Heinrich-Zille-Straße 6

01471 Radeburg

bis zum 05. Juni 2009, 18.00 Uhr (Eingang bei Stadtverwaltung) beantragen.

 

Für die Beantragung können Sie die Rückseite Ihrer Wahlbenach­richtigung verwenden, dort ist ein entsprechender Antrag aufge­druckt. Beachten Sie bitte, dass die Rücksendung in einem frankierten Umschlag erfolgt, sofern Sie den Postversand nutzen.

 

Der Antrag kann auch in die in den Ortsteilen oder am Rathaus ange­brachten Briefkästen der Stadt­verwaltung eingeworfen werden (keine Frankierung nötig).

Beachten Sie jedoch bitte, dass der Antrag bis 04.06.09 in diese Kästen eingeworfen sein sollte, damit dieser noch rechtzeitig bei der Stadtverwaltung eingeht.

 

Mit dem jeweiligen Wahlschein erhalten Sie auch die Briefwahl­unterlagen für die Wahl/en, für die Sie wahlberechtigt sind, so dass Sie an der/n Wahl/en auch durch Briefwahl teilnehmen können.

Bei der Briefwahl muss der Wähler die Wahlbriefe mit dem/den Stimm­zettel/n und den Wahlscheinen so rechtzeitig an die angegebenen Stellen absenden, dass die Wahl­briefe dort spätestens am Wahltag bis 18.00 Uhr eingehen.

 

 

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die

Stadtverwaltung Radeburg,

Frau Groß,

Telefon 035208/96113.

 

 

Radeburg, den 03.04.2009

 

Mit freundlichen Grüßen

J e s s e, Bürgermeister

Technischer Ausschuß

05.05.09 - 19.00 Uhr

im Ratssaal der Stadt Radeburg

Sitzung des Stadtrates

23.04.2009 19.30 Uhr

im Ratssaal der Stadt Radeburg

Stadt Radeburg - Bürgermeister                 

Stadt Radeburg - Ordnungsabteilung

Öffentliche Bekanntmachung

Öffentliche Auslegung des Entwurfes des Hochwasserschutz-
konzeptes (HWSK) einschließlich des Umweltberichtes über
die strategische Umweltprüfung (SUP)
für das Einzugsgebiet der Promnitz gemäß § 99b

Absatz 4 Satz 2 Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) und § 14i des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

A c h t u n g !

Aktionswochen zum großen Frühjahrsputz 2009

In der Stadt Radeburg, den Ortsteilen Großdittmannsdorf, Volkersdorf, Bärnsdorf, Ber­bisdorf und Bärwalde führt die Stadt Radeburg von Dienstag, dem 14.04.09 bis Freitag, dem 17.04.09 die Aktionswochen zum Frühjahrsputz durch.

 

Hiermit wird allen Grundstücks­eigentümern kostenfrei die Mög­lichkeit geboten, im Rahmen der Anliegerpflichten, Kehricht und Streugut zu entsorgen.

Je nach den persönlichen Mög­lichkeiten kann das zusam­mengefegte Streugut selbst im Bauhof Radeburg, Am Schlos­spark in Berbisdorf abgekippt werden, oder durch den Bauhof abgeholt werden lassen.

 

Stadt Radeburg:

Ansprechpartner sind alle Kol­legen des Bauhofes zwischen 7.00 und 16.00 Uhr, besondere Absprachen sind im Bauhof zwi­schen 8.45 und 9.45 Uhr sowie 12.30 und 13.30 Uhr möglich.

Telefon: 035208 / 4543 oder 0172 / 9704815.

Großdittmannsdorf:

Ansprechpartner:

Herr Zschaschel und Bauhof zwischen 7.00 und 16.00 Uhr.

 

 

Volkersdorf, Bärnsdorf

und Berbisdorf:

Ansprechpartner:

Bauhof Radeburg zwischen

7.00 und 16.00 Uhr

 

 

Bärwalde:

Ansprechpartner:

Bauhof Radeburg zwischen

7.00 und 16.00 Uhr.

 

 

Selbstverständlich kann die Straßenreinigung auch ab sofort, mit Streugutabgabe im Bauhof, durchgeführt werden.

Im Sinne eines sauberen Stadtbil­des unserer Orte bitten wir Sie, von der Möglichkeit zum kosten­freien Frühjahrsputz Gebrauch zu machen.

 

Stadtverwaltung Radeburg

Ordnungsabteilung

Die Landeshauptstadt Dresden, die Stadt Radeburg und die Gemeinde Moritzburg haben gemeinsam ein Hochwasser­schutzkonzept für das gesamte Einzugsgebiet der Promnitz und deren Nebenflüsse unter Federführung der Stadt Radeburg erstellt.         

 

Der Entwurf des Hochwas­serschutzkonzeptes (HWSK) und der dazugehörige Umwelt­bericht über die strategische Umweltprüfung (SUP) liegen für Jedermann

vom 20.04.2009bis 20.05.2009

zur kostenlosen Einsichtnahme zu angegebenen Zeiten bei den nachfolgenden Behörden aus:

 

Landeshauptstadt Dresden,

Ortsamt Klotzsche, 1. Etage,

Zimmer 210, Kieler Straße 52,

01109 Dresden

Mo, Mi: 09:00 – 16:00 Uhr

Di, Do:   09:00 – 18:00 Uhr

Fr:           09:00 – 12:00 Uhr

 

Stadt Radeburg

Bauamt, Sekretariat,

Heinrich-Zille-Straße 11,

01471 Radeburg

Mo:        09:00 – 12:00 Uhr

Di:          09:00 – 12:00 Uhr
                                und 13:00 – 18:00 Uhr

Do:         13:00 – 15:30 Uhr

Fr:           09:00 – 12:00 Uhr

 

Gemeinde Moritzburg

Bauamt, Schlossallee 3a,

01468 Moritzburg

Di:          09:00 – 12:00 Uhr
                                und 14:00 – 18:00 Uhr

Do:         09:00 – 12:00 Uhr
                                und 14:00 – 16:00 Uhr

Fr:           09:00 – 12:00 Uhr

 

Landratsamt Meißen

Kreisumweltamt,

Remonteplatz 10, Zimmer 104,

01558 Großenhain

Mo:        07:30 – 12:00 Uhr

Di:          07:30 – 12:00 Uhr
                                und 14:00 – 18:00 Uhr

Do:         07:30 – 12:00 Uhr
                                und 14:00 – 17:00 Uhr

Fr:           07:30 – 12:00 Uhr

 

Schriftliche Äußerungen dazu können bis 14 Tage nach der Auslegungsfrist bei den oben genannten Behörden eingereicht werden.

Jesse

Bürgermeister Stadt Radeburg

Stadt Radeburg - Bürgermeister

Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Radeburg

Öffentliche Auslegung des Flächennutzungsplanes der Stadt Radeburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB –

Planungsstand:  März 2009

Die Stadt Radeburg hat in ihrer öffentlicher Sitzung am 26.03.2009 den Billigungs- und Auslegungsbeschluss zum Flä­chennutzungsplan mit dem Pla­nungsstand vom März 2009 gefasst.

 

Die öffentliche Auslegung des Flächennutzungsplanes mit Begründung einschließlich Umweltbericht und den bereits vorliegenden umweltbezoge­nen Stellungnahmen findet in der Zeit vom 20.04.2009 bis einschließlich 20.05.2009 in der Stadtverwaltung Radeburg, 01471 Radeburg, Bauamt, Hein­rich-Zille-Straße 11, 1. Etage, Sekretariat zu den Dienststun­den:

Montag              7.00 – 12.00                         und 13.00 – 16.00 Uhr

Dienstag            7.00 – 12.00                         und 13.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch           7.00 – 12.00                         und 13.00 – 16.00 Uhr

Donnerstag       7.00 – 12.00                         und 13.00 – 16.00 Uhr

Freitag              7.00 – 12.00 Uhr

statt.

 

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann Stellung­nahmen zu den ausliegenden Planunterlagen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

 

Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Flächennutzungsplan unberück­sichtigt bleiben.

J e s s e, Bürgermeister

Landratsamt Meißen - Kreisumweltamt

Merkblatt zur Pflanzenabfallverbrennung

Die Verbrennung von pflanzlichen Abfällen in den Monaten April und Oktober, ist durch die Pflanzen­abfallverordnung des Freistaates Sachsen strengstens reglementiert und ausschließlich unter Beach­tung der nachfolgend beispielhaft genannten Kriterien zulässig.

Grundsätzlich sollen die pflanzli­chen Abfälle auf dem anfallenden Grundstück durch Verrotten, insbe­sondere Liegenlassen, Untergraben oder eben Kompostierung entsorgt werden. Sofern dies nicht gewollt oder möglich ist, sind die Abfälle den reichlich zur Verfügung stehen­den Annahmestellen, sowie an den bekannt gegebenen Terminen, den mehrmalig jährlich, flächendec­kend durchgeführten Sammlungen anzudienen. Die genauen Termine können für das Territorium des ehe­maligen Landkreises Meißen beim Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (0351/ 40404315) und für das Gebiet des ehemaligen Landkreises Riesa-Großenhain beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft (03522/ 529210), erfragt werden. Demnach besteht äußerst selten die Notwendigkeit der Verbrennung bzw. ist es im Regelfall niemanden unzumutbar, die Pflanzenabfälle der ordnungsgemäßen Entsorgung zuzuführen.

Die eng gefassten „Spielregeln“ einer Pflanzenabfallverbrennung im Einzelfall, wie z. Bsp. der Aus­schluss von Rauch- und Geruchs­belästigungen des Einzelnen oder der Allgemeinheit, sind faktisch kaum zu erfüllen (kein Feuer ohne Rauch / Geruch), so dass praktisch jede Verbrennung pflanzlicher Abfälle eine Ordnungswidrigkeit nach der Pflanzenabfallverordnung darstellt und bei Anzeige auch als solche geahndet wird. Je nach Verbrennungsmenge, der durch das Feuer ausgehenden Belästigung bzw. der Nichteinhaltung von Min­destabständen, kann ein Bußgeld bis zu einer Höhe von 1.500,- € verhängt werden. In der Vergan­genheit wurde auch einige Male der Einsatz der Feuerwehr notwendig, wobei die Kosten wiederum auf den Verursacher des unzulässigen Feuers umgelegt worden sind.

Die Entscheidung, ob sich der Bürger zu Recht auf die Ausnah­meregelung in der Pflanzenab­fallverordnung berufen und seine pflanzlichen Abfälle verbrennen durfte, trifft letztlich die untere Abfallbehörde. Dies geschieht häufig aufgrund von Anzeigen, direkt vor Ort an der Brandstelle. Wir weisen darauf hin, dass das für eine unzulässige Verbrennung von pflanzlichen Abfällen zu ver­hängende Bußgeld die Kosten für eine ordnungsgemäße Entsorgung von Grünschnitt und Gartenabfälle erheblich übersteigt.

Die Gewerbetreibenden haben grundsätzlich einen kostenpflich­tigen Antrag für die Pflanzen­abfallverbrennung zu stellen. Erfahrungsgemäß besteht jedoch kaum Aussicht auf einen positi­ven Bescheid, da die Kosten der ordnungsgemäßen Entsorgung refinanziert werden können.

Im Interesse eines vernünftigen Zusammenlebens, des Umwelt­schutzes und nicht zuletzt der Umgehung amtlicher Sanktionen, sollte sich jedermann gut überle­gen, in welchem Rahmen er seine Pflanzenabfälle entsorgt.

Wir möchten uns, auch im Namen unserer Eltern, recht herzlich für die vielen Geschenke und Glückwünsche  zu unserer Konfirmation bei allen Verwandten, Freunden und Nachbarn bedanken.

Ein besonderer Dank an Pfarrer

Brock für die schöne Feier.

            Melanie Günther und

            Lucas Meißner

Bärnsdorf im April 2009

Apothekenbereitschaftsplan

KOMMT GRATULIEREN

 

 

 

Bereitschaftszeiten der Apotheken in Großenhain und Radeburg:

- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr

- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr

- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr

Herzliche Glückwünsche  übermittelt

die Stadtverwaltung Radeburg

            Apotheke Zusatzdienst Großenhain mit Uhrzeit

10.4.        Apotheke im Kaufland Meißen                Mohren-Apotheke   10 -12 & 17 -19

11.4.        Alte Apotheke Weinböhla        Apo.am Kupferberg                 17 -19

12.4.        Sonnen -Apotheke Meißen      Löwen-Apotheke     10 -12 & 17 -19

13.4.        Sonnen -Apotheke Meißen      Stadt-Apotheke        10 -12 & 17 -19

14.4.        Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal                                                                                    Löwen-Apotheke     18 -20

15.4.        Marien -Apotheke Großenhain                Marien-Apotheke     18 -20

16.4.        Rathaus -Apotheke Weinböhla                 Stadt-Apotheke        18 -20

17.4.        Moritz -Apotheke Meißen        Mohren-Apotheke   18 -20

18.4.        Rathaus -Apotheke Weinböhla                 Apo. am Kupferberg                17 -19

19.4.        Triebischtal -Apotheke Meißen                Apo. am Kupferberg                10 -12 & 17 -19

20.4.        Sonnen -Apotheke Meißen      Stadt-Apotheke        18 -20

21.4.        Markt -Apotheke Meißen         Apo. am Kupferberg                18 -20

22.4.        Sonnen -Apotheke Meißen      Löwen-Apotheke     18 -20

23.4.        Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Marien-Apotheke     18 -20

24.4.        Löwen -Apotheke Großenhain                 Löwen-Apotheke     18 -20

25.4.        Löwen-Apotheke Radeburg     Mohren-Apotheke   17 -19

26.4.        Moritz -Apotheke Meißen        Mohren-Apotheke   10 -12 & 17 -19

27.4.        Regenbogen -Apotheke Meißen               Marien-Apotheke     18 -20

28.4.        Alte Apotheke Weinböhla        Mohren-Apotheke   18 -20

29.4.        Triebischtal -Apotheke Meißen                Löwen-Apotheke     18 -20

30.4.        Löwen-Apotheke Radeburg     Marien-Apotheke     18 -20

01.5.        Moritz -Apotheke Meißen        Marien-Apotheke     10 -12 & 17 -19

02.5.        Stadt -Apotheke Großenhain    Stadt-Apotheke        17 -19

03.5.        Regenbogen -Apotheke Meißen               Stadt-Apotheke        10 -12 & 17 -19

04.5.        Hahnemann -Apotheke Meißen               Marien-Apotheke     18 -20

05.5.        Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal           
                                Mohren-Apotheke  18 -20

06.5.        Rathaus -Apotheke Weinböhla                 Apo. am Kupferberg                18 -20

07.5.        Moritz -Apotheke Meißen        Löwen-Apotheke     18 -20

08.5.        Apo. am Kupferberg Großenhain            Apo. am Kupferberg                18 -20

09.5.        Löwen-Apotheke Radeburg     Apo. am Kupferberg                17 -19

10.5.        Moritz -Apotheke Meißen        Apo. am Kupferberg                10 -12 & 17 -19

11.5.        Sonnen -Apotheke Meißen      Marien-Apotheke     18 -20

12.5.        Mohren -Apotheke Großenhain               Mohren-Apotheke   18 -20

13.5.        Löwen -Apotheke Großenhain                 Löwen-Apotheke     18 -20

14.5.        Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Stadt-Apotheke        18 -20

15.5.        Rinck‘sche Apotheke Meißen Mohren-Apotheke   18 -20

16.5.        Hahnemann -Apotheke Meißen               Löwen-Apotheke     17 -19

17.5.        Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
                                Löwen-Apotheke     10 -12 & 17 -19

zum 75. Geburtstag

am 11.04.                Porstorfer, Eva-Maria          Siedlung 23

am 16.04.                Kunze, Erich          Zum Teichhaus 8,
                                Bärnsdorf

am 19.04.                Mühlbach, Christa               Lindenallee 8 A

am 19.04.                Sändig, Sigrid        Hauptstraße 51,
                                Großdittmannsdorf

am 27.04.                Schneider, Heinz   Bärnsdorfer Hauptstraße 13 B

am 03.05.                Müller, Irma          Schmiedestraße 12,
                                Bärnsdorf

am 08.05.                Rudel, Ursula        Berbisdorfer Hauptstraße 28

am 14.05.                Jacob, Heinz          Siedlungsstraße 33,
                                Berbisdorf

am 14.05.                Scheiblich, Wolfgang            Eichenstraße 3

 

zum 80. Geburtstag

am 11.04.                Adam, Annamaria                Hauptstraße 18,
                                Großdittmannsdorf

am 15.04.                Lüders, Vera         Zum Großteich 2, Bärnsdorf

am 16.04.                Jentzsch, Ehrhardt               Hospitalstraße 16

am 21.04.                Trentzsch, Ruth    Carolinenstraße 22

am 25.04.                Angermann, Karl-Heinz       Eichenstraße 3

am 27.04.                Fritsche, Gerhard  Bärnsdorfer Straße 16,
                                Berbisdorf

am 15.05.                Tiesler, Heinz         Ahornweg 6

 

zum 85. Geburtstag

am 10.05.                Wolf, Fritz              Carolinenstraße 13

am 14.05.                Schramm, Elly       Meißner Berg 72

 

zum 90. Geburtstag

am 15.05.                Hähne, Sophie       Meißner Berg 47

 

zum 91. Geburtstag

am 28.04.                Hentschel, Reinhart              Querweg 3,
                                Großdittmannsdorf

zum 92. Geburtstag

am 20.04.                Matthes, Erna       Bodener Straße 11,
                                Großdittmannsdorf

zum 93. Geburtstag

am 30.04.                Behrisch, Helmut  Radeburger Straße 6,
                                OT Volkersdorf

am 07.05.                Hultsch, Olga         Hospitalstraße 16

 

zum 94. Geburtstag

am 18.04.                Weber, Ilse             Meißner Berg 74

 

zum 99. Geburtstag

am 15.05.                Peukert, Dora        Mühlweg 8, Volkersdorf

Ärztliche Notdienste

Zahnärztlicher Notdienst

Radeburg / Moritzburg

Rettungsstelle Meißen:

Die Vermittlung des diensthaben­den Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die

An Samstagen, Sonntagen,
Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr

Anzeigenschluss für den nächsten
Radeburger Anzeiger ist der 08.05.2009.

Werbung Kroemke · August-Bebel-Straße 2 · 01471 Radeburg

Tel. 035208/80810 · Fax 035208/80811 · www.kroemke.com

10./11.04.                Herr Dr. Gross

                Radeburg, Heinrich-Zille-Str. 13

                Tel. 035208/2041

12.04.      ZÄ Ute Grünberg/
                Dr. Ursula Barth,                                                      DD-Weixdorf, Paul-Wicke -Str. 10

                Tel. 0351/ 8806921

                mobil  0173/5422843

13.04.      Frau Dr. Christiane Sachse,

                Radeburg,  Lindenallee 4a

                Tel. 035208/ 2737,
                mobil: 0173/ 3640769

18./19.04.                Frau DS Schee
                Moritzburg, Zillerstr.
                Tel.  035207/82382

25./26.04.                Frau Dr. Gross

                Radeburg, Heinrich-Zille-Str. 13

                Tel. 035208/2195

01.05.      Herr ZA Gaitzsch
                DD-Weixdorf, Alte Dresdner Str. 99
                Tel. 0351/8804109

02./03.05.                Herr ZA Siepker
                DD-LAngebrück, Badstr. 12
                Tel. 035201/70416
09./10.05.                Frau Dr. Muschter

                Ottendorf-Okrilla, Radeburger Str.16

                Tel. 035205/54387

16./17.05.                Herr DS Reinhold,

                Radeburg, Großenhainer Str. 27

                Tel.  035208/ 80516

03521-73 85 21

Bereitschaftszeiten:

Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr

Mi: 14.00 – 7.00 Uhr

Fr: 14.00 – 8.00 Uhr

Sa: 08.00 – 8.00 Uhr

So u. Feiertag:       

8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr

An alle Führerscheinbewerber!

 

Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnah-
men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 04.05.2009 und am Dienstag, dem 05.05.2009 von 17.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation, Lindenallee 8b statt.

Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.

Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032

Schuldnerberatung

am Freitag, den 24. April
von 9.00-12.00 Uhr; Bürgerbüro

Erdgeschoß Stadtverwaltung - Bauamt

Impressum: Radeburger Anzeiger,  seit 1876, 132. (19.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: www.radeburger-anzeiger.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat.  Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugsweise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit schriftlicher Geneh­migung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.

 

Ev.-Luth. Kirche Radeburg

Weinfest

19 Jahre Weinfest . . .,

so sollte es auf dem Banner an der Meißner Straße in wenigen Wochen zu lesen sein. Im Wein liegt Wahrheit („in vino veritas“), dieses Wissen der alten Lateiner mussten auch die  Radeburger Organisatoren des Weinfestes anerkennen und sich reinen Wein einschenken.

Ein Radeburg-Edenkobener Wein­fest, organisiert von der Abteilung Turnen des TSV 1862 Radeburg, wird es nicht mehr geben. Verant­wortungsbewusst und dennoch wehmütig haben sich die Organi­satoren entschlossen aufzuhören.

18 Jahre lang organisierten Tur­nerinnen und Turner sowie ihre Angehörigen für die Stadt und ihre Besucher einen schönen Sommerabend bei Wein, Tanz und Unterhaltung auf dem Markt. Viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit haben alle Beteiligten gern investiert und wurden mit guter Stimmung belohnt. Weinliebhaber, besonders auch aus unserer Part­nerstadt Edenkoben, ließen sich den Wein aus den typischen Pfäl­zer Schoppengläsern schmecken. Und vom Erlös wurde jedes Jahr die „Dankeschönfeier“ für alle Helfer organisiert – ein weiterer Höhepunkt im Vereinsleben der Abteilung Turnen.

Leider konnten alle Bemühungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Kosten für das Weinfest ständig stiegen und trotz freiem Eintritt und stabiler Weinpreise in den letzten Jahren immer weniger Wein verkauft wurde. Das ver­mochte auch die Unterstützung durch die Stadt Radeburg und die langjährigen Partner vom „Hirsch“ und der Fleischerei Klotsche nicht aufzufangen. Also – aufhören, wenn es am schönsten ist!

Den Organisatoren bleibt, sich bei allen zu bedanken, die über die Jahre zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Das sind, um nur einige zu nennen: die Stadt Radeburg, besonders ihr Bauhof; die Fleischerei Klotsche für den bereitgestellten Kühlwagen; der „Hirsch“ sowie die Händler mit ihren Verkaufsständen; der Elektri­ker Trepte; der Dachdecker Görne für den Transporter; der Container­dienst Trepte; die Kreissparkasse Meißen für die Hüpfburg, Herr Besser mit seinen Angeboten für Kinder, die Musiker verschiedener Radeburger Bands und DJ Hannes; Werbung Kroemke; Familie Lau – und nicht zu vergessen die Edenkobener von der Winzerge­nossenschaft und dem Weingut Schreieck mit ihren reizenden Weinprinzessinnen.

Die heutigen Organisatoren erhe­ben außerdem ihr Glas auf die Initiatoren der ersten Jahre, auf die Wetterprophetin Gerda Schiefner mit ihrem Klaus, auf Helga und Klaus Habelt, auf Christina und Max Koch, auf Heinz und Gertrud Görne. Ihr gilt ein ganz besonde­res Prosit – sie ist als Einzige seit 1990 dabei!

Möge die Städtepartnerschaft Radeburg – Edenkoben weiter gelebt werden, auch wenn wir uns zum Anstoßen einen anderen Anlass suchen müssen.

Karin Bach im Namen

der Weinfestorganisatoren

Karfreitag, den 10. April      9.00 Uhr  Abendmahlsgottesdienst

Ostersonntag, den 12. April 9.00 Uhr Familiengottesdienst                Ostermontag, den 13. April                 9.00 Uhr                  Festgottesdienst mit
                                Diakon Albrecht     

Sonntag, den 19. April         9.00 Uhr                 Predigtgottesdienst mit
                                Erwachsenentaufen

                                und Abendmahl, gleich-
                                zeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 26. April         9.00 Uhr Predigtgottesdienst, gleich-
                                zeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 03. Mai            9.30 Uhr                  Konfirmationsgottesdienst
                                mit Abendmahl, gleichzeitig
                                Kindergottesdienst

Sonntag, den 10. Mai            9.00 Uhr                  Predigtgottesdienst, gleich-
                                zeitig Kindergottesdienst         Bibelstunden:         19.30 Uhr                jeden Mittwoch

Junge Gemeinde:   18.30 Uhr                jeden Mittwoch

Frauenkreis:          14.30 Uhr                Dienstag, den 05. Mai

Kreis der Mitte:      19.30 Uhr                Dienstag, den 21. April

FREIRAUM  für Frauen:    19.30 Uhr                Donnerstag, den 07. Mai

Mutti-Kind-Kreis:  9.00 Uhr                  Dienstag, den 21. April,
                                05. und 19. Mai

Vierzig-Plus-Minus:              19.30 Uhr                Dienstag, den 28. April

Vorschulkreis:         9.30 Uhr                sonnabends
                                außer in den Ferien

 

Herzlich laden wir  ein

zum GEMEINDEABEND

am Dienstag, dem 21. April 2009 – 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Frau Umlauft spricht zum Thema:

„Gen-Mais auf unseren Feldern – Hoffnung oder Irrweg“

 

zum FRÜHLINGSLIEDERSINGEN

am Freitag, dem 08. Mai 2009 – 19.30 Uhr in der Kirche

Es erklingen Frühlings- und Volkslieder

         mit dem Chor des Kultur- und Heimatvereins und dem Kir­chenchor Radeburg

Eintritt frei!

 

zu „… einmal den Alltag unterbrechen …“

am Donnerstag, dem 14. Mai 2009 – 8.30 Uhr

im Pfarrhaus Bärnsdorf

Kultur- und Heimatverein Radeburg

Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung! Telefon:  035208/349617

 Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter

grüßt Sie herzlich Ihr Pfarrer Frank Seifert

Vortragsveranstaltung
des Kultur- und Heimatvereins Radeburg e.V.

Nachbetrachtung von Günter Andrä

„Zur Militärgeschichte von Königsbrück
und seinem Truppenübungsplatz“

Kultur- und Heimatverein Radeburg

Einen solchen Ansturm hat das altehrwürdige Radeburger Hei­matmuseum noch nicht erlebt. Das vom Kultur & Heimatverein Radeburg  gewählte Thema war ganz offensichtlich ein richti­ger „Knaller“ und hatte mit der Vorsitzenden des Königsbrücker Geschichtsvereins, Frau Ute Stec­kel, die gleichzeitig noch Orts­chronistin und  Stadtarchivarin ist, auch die richtige Referentin.

Einige Besucher mussten sogar wieder nach Hause gehen, aber die 84 Teilnehmer, die sich rechtzeitig Stühle oder einen noch passablen Stehplatz sichern konnten, erlebten ein Stück unweit vor den Toren Radeburgs stattgefundene Militär­geschichte bis 1992 in einer gestal­terisch ansprechenden und inhaltlich gut aufbereiteten Präsentation,

Eingebettet in zeitgeschichtliche Momentaufnahmen erhielten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die Siedlungsge­schichte und militärische Nutzung  dieses Gebietes mit der Garnisons­stadt Königsbrück. Optisch gut unterstützt wurde diese Zeitreise durch zahlreiches authentisches Kartenmaterial, Veröffentlichun­gen und Ansichtskarten.

Bilder von verlassenen Dörfern und Berichte vom Schicksal der einsti­gen Bewohner, wie Otterschütz,  Steinborn, Krakau und Rohna oder vom Soldatenalltag in den verschiedenen Zeitepochen waren Anlass und Gegenstand des sich dem Vortrag anschließenden small talks bei einem Gläschen Wein.

Bemerkenswert: Der Abend hat Generationen miteinander ver­bunden: Neben einer anwesenden „Ureinwohnern“ aus dem Gebiet der ehemaligen „Heidedörfer“ waren auch viele junge Leute nach Radeburg gekommen und es wurde das Interesse signalisiert, sich zu diesem Thema erneut mit „den Königsbrückern“ zu treffen.

Vor dem Hintergrund dieses erleb­nisreichen Abends ist geplant, in Gemeinschaft des Kultur- & Heimatvereins Radeburg und des Geschichtsvereins Königsbrück eine weiterführende  Ausstellung im Heimatmuseum Radeburg zur Militärgeschichte von Königs­brück und seinem Truppenübungs­platz zu gestalten.

Einladung zur Frühjahrswanderung 2009

Der Kultur & Heimatverein Radeburg e.V. lädt in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der NABU - Fachgruppe Ornithologie Großdittmannsdorf zu einer öffentlichen Frühjahrswanderung in die Moritzburger Kleinkuppenlandschaft ein.

Die Kleinkuppenlandschaft ist eine seltene Landschaftsform. Sie zeigt sich in dem auf engem Raum vorhandenen Wechsel von meist gehölzbestandenen Kleinkuppen und Flachrücken mit teilweise durchragender Felsbasis, mit fla­chen bis wannenartigen, überwie­gend landwirtschaftlich genutzten Hohlformen.

1962 schrieb der Dresdner Geo­graph Prof. Dr. Neef, dass diese kostbare Landschaft aus geo­morphologischer Sicht einmalig in Mitteleuropa ist. Eine derar­tige eiszeitliche Ausräumungs­landschaft kleinräumiger Art ist sonst nur noch in Südschweden zu finden.

Führung:

Herr Matthias Schrack

Leiter der NABU - Fachgruppe Ornithologie Großdittmannsdorf

Wann:   

Samstag, 25. April 2009,

9.00 bis ca. 12.30 Uhr

Treffpunkt:       

Gasthaus Naumann in Bärnsdorf

Hauptstrasse 33,

01471 Bärnsdorf

 

Jugendfreizeitverein e.V.

Kinderferienlager
und Sprachferien

Englisch in den Sommerferien

Der Kinderferienlagerverein e. V. führt auch in diesem Jahr wieder seine bewährten Kinderferienlager und Sprachferienlager in Schirgis­walde durch.

Weiter Angebote, Termine und Altersgruppen siehe Homepage des Vereins.

Informationen:

www.kfl-radeburg.ag.vu bzw.

Tel.: 035208-349780

oder 0174 – 9999541.

Ansprechpartner: Herr Besser

Jugendfreizeitverein e.V.

Berufsfelderkundung Polizei Bundespolizei

sowie Sprachferiencamp Englisch u. Praktika

Der Jugendfreizeitverein e.V. bietet in den Sommerferien in Zusammenarbeit mit der Polizei und Bundespolizei, für geeignete Schüler/innen ab der 8. Klasse, eine einwöchige Berufsfelderkun­dung in diesen Berufen an.

Des weiteren wird in den Sommer­ferien unserer bewährtes Sprach­feriencamp zur Förderung des freien Sprechens in Englisch sowie die Praktika für Schüler durchgeführt.

 

Termine und Altersgruppen siehe Homepage des Vereins.

 

Informationen: www.jfv-radeburg.ag.vu bzw. Tel.: 035208-4291

 

oder 0174 – 9999541,

Ansprechpartner: Herr Besser

 

Mittelschule „Heinrich Zille“ Radeburg

Jetzt 100% STIHL

zum Preis für

                  239E

Berufsorientierung in der ganzen Schule

Motorrad Worlitzsch

Bärwalder Str. 30 · 01471 Radeburg

Tel. 035208/80433

www.worli.de

Herr Thomas (Geschäftsführer) erklärt den Schülern der 7a die

Produktionsabläufe im Fensterbau Radeburg

In der zweiten Märzwoche arbeite­ten alle Klassen der Heinrich Zille Mittelschule zur Berufsorientie­rung. Für unsere Schule ist dieses Thema ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Schon seit Jahren bemühen wir uns, unsere Schüler optimal für das Berufsleben vorzu­bereiten. Ergebnis dessen ist, dass alle Schüler der letzten Jahrgänge eine Lehrstelle haben oder weiter­führende Bildungseinrichtungen besuchen. Viele Aktivitäten im Schuljahr sind diesem Thema gewidmet. In fast allen Fächern spielt die Berufsorientierung im normalen Unterrichtsalltag eine große Rolle, die Ausbildungs­messe im Herbst in Radeburg ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und unsere Berufsori­entierungsprojektwoche ist der Schuljahreshöhepunkt für dieses Thema. Ab Klasse 5 bis 7 ging es raus in die Betriebe der Region. Viele Firmen unserer Stadt und den Nachbargemeinden ermög­lichten Exkursionen zum Kennen lernen von Berufsbildern, auch unterstützen uns die Eltern der kleineren Klassen um ihre Berufe vorzustellen. Die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse wurden in der Schule aufgearbeitet und ausgewertet. Die „Größeren“ (der Klassen 8) sammelten ihre Erfahrungen in den Berufsschul­zentren (BSZ), gewählt nach ihren Interessen. Insgesamt waren Schüler unserer Schule an 11 BSZ. Die neunten Klassen übten schon die „harte Realität“ und durften ein „richtiges“ Bewerbertraining an der IHK in Dresden absolvieren. Auch brachten sie ihre Unterlagen für ihre wirklich eigenen Bewer­bungen in Ordnung. Auf die Uhr schaute in dieser Woche niemand, oft war der Arbeitstag erst am späten Nachmittag zu Ende.

All diese Aktivitäten werden uns ein Stück weiter bringen, um das begehrte „Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung“ des Kultusministeriums zu erwer­ben. Ein besonderer Dank sei an dieser Stelle unseren beiden Leh­rern für Berufsorientierung Frau Ute Süß und Herrn Jörg Schulz ausgesprochen, die mit großem Engagement diese Woche organi­sierten und durchführten.

 

Volker Gerlach

Schüler der 7.Klasse beobachten die Drucker beim Arbeiten in der Druckerei Vetters

Zillebunker

Grundschule Radeburg

Sommerferienfahrt an den Schwielochsee

Besuch vom Polizeiorchester

Vom 29. Juni bis 04. Juli können Jugendliche mit der Mobilen Jugendarbeit „MORAST“ der JuCo - Sozialen Arbeit gGmbH an den Schwielochsee fahren.

 

Ziel der Reise ist der Camping­platz Zaue, direkt am Schwieloch­see. Dort werden wir unsere Zelte aufschlagen. Der Platz bietet viele Möglichkeiten, wie Baden, Pad­deln, Radfahren, Volleyball und vieles mehr. Von diesen Sachen werden wir reichlich Gebrauch machen.

Die Kosten betragen für Schüler 115,- und für Azubis 135,- Euro.

 

Anmeldungen sind auch im

ZILLEBUNKER Radeburg

möglich.

Schulstraße 2b,

01471 Radeburg,

Tel.: 035208-29 637.

Rentenberatung

Kostenfreie Rentenberatung

Für Versicherte der Deutschen Rentenversicherung des Bundes und andere findet jeden zweiten Dienstag im Monat von 14.00 bis
16.00 Uhr
im Bürgerbüro der Stadt-
verwaltung Radeburg, Heinrich-Zil-
le-Str.11 die Rentenberatung statt.

Es werden Kontenklärungs-, Ren-
ten-, Hinterbliebenenanträge und andere entgegen genommen. Hilfe beim Ausfüllen erfolgt.

Bitte BIC und DE-Nr. der Konten mitbringen.

Tel. Rentenberater

03521 / 736202.

Zoo Dresden

Grüngeringelt und schwarz-gelb-gestreift

Bunter Osterfrühling im Dresdner Zoo

Am 12. und 13. April wird es jeweils von 10 bis 17 Uhr mächtig bunt im Dresdner Zoo, wenn sich neben den schwarz-gelben Dyna­mos auch noch die Fabeltiere der grüngeringelten Kulturinsel Ein­siedel im Zoo präsentieren. Und dann macht ja auch noch der lila Milka-Schmunzelhase Station in Dresden und schickt die Besucher auf eine tierische Entdeckungs­reise. Überall dort, wo sich der Schmunzelhase versteckt, gibt es knifflige Fragen zu den Zootieren. Sind alle Fragen beantwortet, bekommt jeder Abenteurer eine kleine Milka Überraschung mit nach Hause.

 

Dazu sind auch wieder süße Oster­hasen mit allerlei Naschereien unterwegs. Für die kleinen Besu­cher gibt es Ostereier-Bastel- und Spielstationen, Kinderschminken und der Zookasper startet die Zoosaison in seinem nagelneuen Kasperhaus. Im Osterhasendorf lassen sich die echten Häschen streicheln und mit etwas Glück schlüpft gerade im richtigen Moment ein Küken aus seinem Ei. Selbstverständlich stehen auch Tierpflegertreffpunkte und Pony­reiten auf dem Osterprogramm.

 

Auf die „Schwarzgelben“ wartet eine weitere Überraschung: Bei Vorlage des Dynamo-Tickets vom Sonnabend gibt’s den Einzelein­tritt in den Zoo am Ostersonntag und Ostermontag für die Hälfte. Und wer zu Ostern dann auch gleich noch einen Abstecher nach Einsiedel machen möchte, erhält gegen Vorlage seines Oster-Zoo­tickets auf der Kulturinsel einen Rabatt von 25% auf den Ein­trittspreis. Dasselbe gilt natürlich auch anders herum: Gegen Vor­lage eines Oster-Tickets von der Kulturinsel erhalten Besucher an den Osterfeiertagen im Dresdner Zoo ebenfalls eine Ermäßigung von 25% auf den regulären Ein­trittspreis. Einfach riesig, solche Farbenvielfalt im Zoo.

 

 

Buchbesprechung

Heimatkundliches Fundamentalwerk für den
Raum Großenhain – Radeburg erschienen

Bereits im Februar ist unter der Nummer 70 in der Schriftenreihe „Landschaften in Deutschland – Werte der deutschen Heimat“ ein Buch unter dem Titel „Großenhai­ner Pflege“ erschienen.

 

In dem Band finden sich jetzt erst­mals umfangreiche Informationen über den Landstrich zwischen Großenhain und Radeburg. Mehr als 20 Experten unterschiedlich­ster Fachrichtungen beschäf­tigen sich auf fast 400 Seiten eingehend mit der historischen Bedeutung des Raumes, erläutern Geschichte und Gegenwart der Städte Großenhain und Radeburg sowie der umliegenden Landge­meinden und zeigen die Entwick­lung wie auch das heutige Bild der Natur- und Kulturlandschaft.

Mitautor Prof. Dr. Karlheinz Blaschke, Ordentliches Mit­glied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hielt den Einführungsvortrag. Der wohl profundeste Landes­historiker Sachsens wies gleich zum Anfang seiner Rede auf ein Dilemma hin: das Werk befaßt sich mit einem Gebiet, das durch die topographischen Karten Nr. 4747 und 4748 der sächsischen Landesvermessung – und die sind nur bedingt deckungsgleich mit der Großenhainer Pflege, die etwa seit dem Ende des 15. Jahr­hunderts wahrscheinlich das Amt Großenhain bezeichnete, das von der Elbe bis zur Pulsnitz reichte.

Auch der davon in der Neuzeit abgeleitete Naturraum „Großen­hainer Pflege“ wird von dem Buch nur zum Teil erfaßt. Der westlich von Großenhain liegende „Rest“ wird in der Ausgabe Nr. 32 („Elbtal und Lößhügelland bei Meißen“) behandelt. Der nördlich der Linie Stroga – Weißig – Lütti­chau liegende Teil wurde im Band 63 „Der Schraden“ abgehandelt. Dafür gehört ein Drittel des betrachteten Gebietes naturräum­lich zu den Königsbrück-Ruhlan­der Heiden, deren Kerngebiet auf Blatt 4749 liegt und nun einen weißen Fleck in einem ansonsten durch die Schriftenreihe vollstän­dig erfaßten Bezirk bildet.

Insofern hielt sich das Leiden des Landeshistorikers dann auch in Grenzen, auch wenn das Buch dem Anspruch, regionale Identität ausprägen zu wollen, damit nur bedingt gerecht werden kann.

 

„Eine fundierte Landeskunde basiert auf einer interdisziplinär angelegten Kulturlandschaftsana­lyse, in der die natur-, wirtschafts- und kulturräumlichen Merkmale eines Gebietes in ihrer Entstehung und in ihrem heutigen Bestand dargestellt werden,“ heißt es in der Pressemitteilung des Heraus­gebers.

„Auf regionaler Ebene können schließlich allgemeine Aussagen zur Naturausstattung und Land­schaftsentwicklung abgeleitet sowie zur Wirtschafts- und Sozi­alstruktur und ihren Wechselbe­ziehungen getroffen werden.“

Aus diesem Grund ist das Buch nichts desto trotz für Entschei­dungsträger und Akteure in der dargestellten Region ein gemein­verständliches Fundamental­werk über naturräumliche und historische Zusammenhänge, die für das Verständnis der Region unabdingbar sind.

 

„Großenhainer Pflege – was heißt das eigentlich?“

 

Wer sich mit etwas identifizieren soll, möchte auch wissen was es bedeutet. Insofern dürfte auch ein Wissen darüber, was „Großenhai­ner Pflege“ eigentlich bezeichnet, nicht ganz uninteressant sein.

Im Buch finden sich dazu leider keine Ausführungen, wenngleich Professor Blaschke in seinem Vor­trag den aktuellen Wissenstand dazu beigetragen hat.

Demnach geht der Name zurück auf das ständische Rechtssystem im Mittelalter. Zur Sicherung der Herrschaft setzten Könige und Fürsten in allen Landestei­len Amtsmänner ein, die auch (Land)vogt oder (Land)pfleger – auch im Sinne von Rechtspfle­ger - genannt wurden. Die so verwalteten Ländereien wurden Ämter genannt, aber auch Vogtei (Vogtland) oder eben Pflege.

Warum der Begriff Pflege nur in unserer Region gebraucht wurde – außer der Großenhainer Pflege gibt es auch noch die Lommatz­scher und die Klosterpflege bei Kamenz – harrt noch der Erfor­schung.

 

Aufgrund der Besonderheit, daß die Königsbrück-Ruhlander Heiden in das Betrachtungsgebiet hineinragen, wird die Natur­raumgrenze, besonders durch Dr. Ralf-Uwe Syrbe, ausführ­lich gewürdigt – auch in ihrer scheinbaren Willkürlichkeit. Die sich aus Nahsicht mosaikartig durchdringenden landschaftlichen Gegebenheiten lösen sich erst mit großem Abstand in große Natur­räume auf.

Eine ähnliche Herangehens­weise liegt auch die mundart­lichen Bestandsaufnahme von Horst Weber zugrunde. Unsere Mundart, die als „ostmeißnisch“ bezeichnet wird, nennt er eine „dialektale Übergangslandschaft“. Dies wird auch ausführlich belegt. Aber meines Erachtens zu wenig wird gewürdigt, daß das Ost­meißnische auch die Ostgrenze der thüringisch-obersächsischen Dialektgruppe bildet, an die sich rechts der Pulsnitz die schle­sisch-lausitzischen Mundarten anschließen. Die Königsbrück-Ruhlander Heiden bilden hier einen schmalen Übergangsbe­reich zwischen ansonsten signi­fikant verschiedenen Dialekten. Aber vielleicht bleibt das Thema ja auch einem Band für das Blatt 4749 vorbehalten.

 

Schade, daß in der Volkskunde die Faschingstradition unter­schätzt wird. Ihr (Wieder-)Beginn wird in die 1930er Jahre verlegt, obwohl sie schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts urkundlich belegt ist.

 

Auch interessant dürfte für Rade­burger die Ortsnamenkunde sein. Doch die Autorin Renate Bily läßt Radeburg gänzlich außen vor. Vielleicht hätte eine Würdigung der verschiedensten Annahmen über den Namen auch zu weit geführt.

 

In der beigefügten Karte hat man sich entschlossen, den Namen als deutsch zu klassifizieren. Aber das ist nicht wirklich sicher. Auch wenn die Existenz einer „Burg an der Röder“ erwiesen sein sollte, fehlen für die Namensherlei­tung ebenso Belege wie für eine „Rode-Burg“, wie in der Einzel­darstellung (S. 292) beschrieben. Zudem sind auf Rode- beginnende deutsche Ortsnamen untypisch – slawische dagegen häufig.

Schaut man sich nach Namens­verwandten um, findet man zwar Radeberg und Radebeul, ist dort aber auch nicht schlauer. Immer­hin wird Radeberg aus Oberlau­sitzer Blickrichtung mit dem Gott der Elbslawen – Radegast – in Verbindung gebracht, der einst auf dem Keulenberg gethront haben soll. Selbiger könnte auch für Radeburg Pate gestanden haben.

 

Das ist weniger spekulativ als es klingt, denn auf Rade/ Radi- beginnende slawische Ortsna­men finden sich von Pommern bis Bayern und von Sachsen bis Schlesien und Böhmen reichlich: Radibor, Ratibor, Radziborz…

 

Entweder gehen die Namen direkt auf die Gottheit zurück, oder auch auf Namen der Dorfältesten. „Rad“ heißt „Froh“ und „borti“ „kämpfen“ oder es kommt von „Dwor“ für Hof.

 

Vielleicht ist  Radeburg auch ein Mischname, wie er auch für andere Orte angenommen wird. Also Radeburg = Frohburg? Mög­lich. Der Bautzener Ort Radibor (sorbisch Radwor) wurde 1359 in Urkunden Radebur geschrieben und 1547 Radeber…

 

Das gleiche gilt für die Ableitung von sorbisch „Hrad“ für „Burg“. Dann würde Radeburg ein Misch­name sein, der deutsch und sor­bisch dasselbe aussagt.

 

Das müßte nicht verwundern, denn immerhin war Sorbisch bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts in Radeburg Amtssprache.

 

KK

Titelbild des Buches

Lauf in den Frühling am 1. Mai 2009

am Sportplatz Großdittmannsdorf / Boden

Start: 10.00 Uhr

200 m: Kindergarten

400 m: 1. und 2. Klasse        (Läuferbild)

800 m: 3. und 4. Klasse

1700m:            ab 5. Klasse

2400 m:           ab 9. Klasse sowie Erwachsene

Jeder Läufer erhält eine Urkunde und zur Stärkung nach dem Lauf eine Bockwurst.

Es lädt ein:
Der Vorstand des SV Grün-Weiß
Großdittmannsdorf e.V.

MPZ Meißen

Medienpädagogisches Zentrum veröffentlicht
historische Diaserien auf DVD und im Internet

Im Bestand des MPZ Meißen befinden sich große Mengen histo­rischer Diaserien mit regiona­lem und überregionalem Bezug. Mit Ende der urheberrechtlichen Schutzfrist können diese nun auf­bereitet und wieder einem breiten Nutzerkreis zugänglich gemacht werden.

In einem ersten Schritt werden 36 Serien aus Sachsen, darunter 21 aus dem heutigen Kreis Meißen und dem oberen Elbtal freigegeben und liefern unmittelbare Eindrücke aus vielfach längst vergessener Zeit. Die Zusammenstellung entspricht dem vorgefundenen Bestand, welcher nach jahrzehntelanger Nutzung nicht ohne inhaltliche Brüche daher kommt. Viele Serien weisen Lücken auf, integrieren nicht zugehörige Abbildungen anderer Serien oder wurden bei einem der vielen Umbrüche im Bildungswesen falsch geordnet. Sie dokumentieren auf diese Weise nicht nur geschichtliche Abläufe sondern auch ein halbes Jahrhun­dert Unterrichtseinsatz.

Alle Diaserien werden auf DVD veröffentlicht und können mit DVD-Player am Fernseher sowie am Computer genutzt werden. Die DVDs sind im Verleih des MPZ Meißen erhältlich. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, diese DVDs gegen Zahlung einer Gebühr für die private oder schu­lische Nutzung zu erwerben.

Serien mit Bezug zu unserer Region lassen sich auch im Inter­net unter www.mpz-meissen.de/diaserien abrufen. Schulen stehen parallel dazu alle Serien über das Medienverteilsystem „MeSax“ zur Verfügung und können so unmittelbar in den Unterricht ein­bezogen werden.

Produktionsschule Moritzburg

Brauchtum

Globales Ostern

Mühlenspaß für Groß und Klein

Unter einer globalen, vernetzten Welt „leiden“ auch die einhei­mischen Bräuche. Es lohnt nicht, darüber zu klagen, denn auch Bräuche sind einem ständigen Wandel unterzogen. Wurde einst die Auferstehung des Herrn auf das heidnische Frühlingsfest der Göttin Ostara gelegt und „chri­stianisiert“, so wurde Ostern durch den Osterhasen „regermanisiert“.  Aber darunter hat Brauchtum nicht nur gelitten, sondern daran hat es sich auch bereichert. In aller Welt sind christliche und „abergläu­bige“ Bräuche eine Symbiose eingegangen.

Immer noch ist es Brauch, Oster­wasser aus einem „von Osten kommenden Gewässer“ zu holen.  Während des Wasserholens darf niemand sprechen, weil dann aus dem heiligen Wasser „Plapperwas­ser“ würde.

Das wichtigste Fest der Christen kann sich mit Osternest, bunten Eiern und Schokohase gut ver­tragen, so lange kommerzielle Gedanken nicht die Oberhand gewinnen.

Dann hat die Übernahme fremder Bräuche aus der „globalisierten Welt“ durchaus auch eine erfreu­liche Seite.

So kommen neue Bräuche aus Ost und West in unsere Region. Anstelle der hart gekochten und gefärbten Eier kommen ausgebla­sene, nach sorbischer Tradition bunt bemalte Eier ebenso aus dem Osten wie die Osterreiterei. Bei den katholischen Sorben ein Brauch zur Verkündung der Auf­erstehung entdecken auch viele Reiter im Elbland diesen Tag für sich.

Wiederentdeckt wird immer mehr der uralte Brauch, mit dem Oster­feuer den Winter zu vertreiben. In der katholischen Liturgie zündete ein Priester in der Kirche ein „Osterfeuer“ an. Eine brennende Kerze versinnbildlichte dabei Christus als Licht der Welt. Das Osterfeuer aus vorchristlicher Tradition findet erst seit wenigen Jahrzehnten wieder Eingang in die Bräuche entlang von Promnitz und Röder.

Tradition hat auch der Oster­hasen-Express, der Radebeuler Kinder mit dem Lösnitzdackel nach Bärnsdorf und Radeburg bringt oder seit einigen Jahren immer beliebter werdende Bauern-Ostermarkt im Hofgut am Kalten­bach in Thiendorf.

Auf etwas besonderes stößt man in Volkersdorf.

In Volkersdorf sind seit drei Jahren bei den Familien Ritter, Panicke und Meißner „Osterbrunnen“ zu sehen. Ein Novum rechts der Elbe.

Frau Renate Ritter ist in Franken gewesen und hat dort erlebt, wie am Karsamstag zur Vorbereitung auf Ostern öffentliche Dorfbrun­nen mit bemalten Ostereiern und anderem Schmuck zu Osterbrun­nen wurden.

Bei den Osterbrunnen handelt es um eine nicht wirklich alte, nichts desto Trotz schön anzusehende Tradition, die vielleicht zur vori­gen Jahrhundertwende auch den eher profanen Zweck erfüllte, die zur Trinkwasserversorgung wichtigen Brunnen und Quellen vom Schmutz des Herbsts und Winters zu befreien, was ja zum Gedanken der Erneuerung und Auferstehung auch keinen Wider­spruch darstellt.

 

K.Kroemke

Es ist wieder soweit! Am 1. Juni öffnet die Niedermühle (Dorfstr. 52  in Rödern) ihre Tore. Zum
5. Mal laden wir Sie zum Müh­lentag ein, es wird in diesem Zuge auch dieses Jahr Führungen durch unsere Mühle und den Biohof geben.

 

Doch in diesem Jahr wollen wir nicht nur unsere großen Gäste erfreuen, sondern laden auch alle Kinder, anlässlich des Kinderta­ges, zu Spiel und Spaß rund um die Mühle ein.

Für unsere kleinen Besucher haben wir jede Menge Attrak­tionen geplant. Viele lustige Spiele warten drauf gespielt zu werden und Heuschlachten wollen geschlagen werden. Auch Entdecker kommen bei verschie­denen Experimenten auf ihre Kosten. Neben dem Rumtoben können Groß und Klein noch einen kleinen Imbiss zu sich nehmen.

Der Mühlenspaß beginnt um 10 Uhr und endet voraussichtlich gegen 17 Uhr.

Aber auch wenn Sie zu Pfingsten einen Fahrradausflug planen, können Sie diesen mit einem Besuch in der Niedermühle verbinden. Nehmen Sie doch einfach den Mühlenweg des Dresdner Heidebogens. Er führt an einigen Mühlen in wunder­schöner Landschaft und schließ­lich auch an der Niedermühle vorbei.

Wir freuen uns in jedem Fall auf viele Besucher.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Rühle von der „Neuen Produktionsschule Moritzburg“. Sie ist unter der Telefonnummer 035207/99 666 68 zu erreichen.

 

Ihre Produktionsschule

Moritzburg gGmbH.

Moritzburg

Neue Führungen in Moritzburg ab April

Mit der neuen Saison beginnt auch in Moritzburg wieder die schönste Zeit für Wander- und Radtouren. Am 18. und 19. April 2009 sind das Schloss und die Kulturlandschaft Moritzburg erstmals unter den Themen „Auf den Spuren der Jagd – Rings um Schloss Moritz­burg“ (18.04.2009) und „Die BRÜCKE-Künstler in Moritz­burg“ (19.04.2009) zu erleben.

 Die Jagd – in Moritzburg
allgegenwärtig 

Für jagdliche Vergnügungen waren der Friedewald und das Schloss die beliebtesten Ziele der sächsischen Herrscher. Zahlreiche prunkvolle Jagden wurden hier veranstaltet und hinterließen viele Spuren. Sehr bekannt ist die Wolfsäule, die als Zeugnis für den letzten erlegten Wolf im Friedewald gesetzt wurde. Ganze Ortschaften mussten der Jagdleidenschaft weichen und die Zahl der Beute lag meist im zweistelligen Bereich. Die Füh­rung der Landschaftsarchitektin Nora Gläser orientiert sich an den lokalen Zeugnissen der fürstlichen Jagden und geht noch weit darüber hinaus. Die Gäste erfahren ebenso viel Interessantes über das Leben und Feiern bei Hofe im 17. und 18. Jahrhundert. 

Die Moritzburger Kulturlandschaft mit den Augen
der Expressionisten gesehen 

Die Künstlergemeinschaft „Die BRÜCKE“ gründete sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Dresden und besuchte  in den Sommermonaten der Jahre 1905 – 1911 die  Moritzburger Teiche um ungestört Natur- und Aktstudien zu betreiben. Sie konnten hier (meist) unge­zwungen arbeiteten und schufen farbintensive, eindrucksvolle Werke von großer Lebendigkeit. Die Kunsthistorikerin Katja Lindenau führt an die Orte, an denen die Künstler malten und unverkennbare Moritzbur­ger Motive schufen. Die Gäste können Schloss, Fasanenschlös­schen und den alten Dorfkern aus ungewohnten Blickwinkeln und in neuen Farben entdecken.  

 

Die Eckdaten:

 

„Auf den Spuren der Jagd“ 18.04.2009 - Treff: 14:00 Uhr

Tourist-Info Moritzburg

Anmeldung unter Tel. 035207-8540 und touristinformation-moritzburg@gmx.de

Kartenpreis: 15,00 Euro

 

 

„Die BRÜCKE-Künstler in Moritzburg“

19.04.2009 - Treff: 14:00 Uhr

Tourist-Info Moritzburg

Anmeldung: Tel. 035207-8540 und touristinformation-moritz­burg@gmx.de

Kartenpreis: 13,00 Euro 

An der Krone von Familie Ritter sind 360 Eier angebracht, an den Birken noch einmal 200 – alle ausgeblasen und handbemalt, die an den Birken behäkelt. Besuchen Sie doch einmal bei einem Osterspa­ziergang Volkersdorf.

Sächsische Energieagentur

Starkes Interesse an Informationsmaterial

Sächsische Energieagentur legt STROMSPARbuch neu auf

Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH hat ihre Informa­tionsbroschüre zum Thema Strom sparen im Haushalt neu aufgelegt. Das „STROMSPARbuch“ kann jetzt wieder kostenfrei bei der SAENA (Telefon: 0351 4910-3152) bestellt oder im Internet unter www.saena.de abgerufen werden.

„Das Interesse der Sachsen an Tipps zum sparsamen Umgang mit Strom ist sehr groß“, sagt Christian Micksch, Geschäftsfüh­rer der SAENA. „Wir hatten für interessierte Sachsen Ende des letzten Jahres das STROMSPAR­buch in einer Auflage von 120 000 Exemplaren herausgegeben. Die Nachfrage nach dem Buch war so groß, dass wir es jetzt bereits nachdrucken mussten.“

Das STROMSPARbuch bietet eine Übersicht zum effizienten Umgang mit Strom im Haushalt und enthält Ratschläge, die Sachsen beim Neu­kauf von Elektrogeräten beachten sollten. Weiterhin gibt die SAENA in der Broschüre Strom sparende Tipps unter anderem zum Umgang mit Computern, Waschmaschinen, Kühl- und Geschirrspülgeräten.

Aktuell können bei der SAENA insgesamt 21 Informationsbro­schüren und Flyer rund um die Themen Energie, Energieein­sparungen und Energieeffizienz kostenlos abgefordert werden. Eine Übersicht der zur Verfügung stehenden Materialien finden Sie auf der Internetseite www.saena.de in der Rubrik Publikationen.

Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH ist ein vom Freistaat Sachsen und der Sächsi­schen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) gegründetes unabhängi­ges Kompetenz- und Beratungs­zentrum. Sie informiert und berät kostenlos sächsische Haushalte, Unternehmen, Kommunen und Schulen rund um die Themen Energie, Energieeffizienz und Ein­satz erneuerbarer Energien.

Bestelladresse: Sächsische Ener­gieagentur – SAENA GmbH, Kennwort: STROMSPARbuch, Pirnaische Straße 9, 01069 Dres­den, E-Mail: info@saena.de, Telefon: 0351 4910-3152.

KOMMT GRATULIEREN

Ausgabe:

04/2009

Den Jubilaren herzliche Glückwünsche über­mitteln die Bürgermeisterin und der Gemein­derat Ebersbach. Wir wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.

Erscheinungstag:

09.04.2009

Nachträglich zum 80. Geburtstag

am 27.03.2009        Schrön, Werner      OT Naunhof, Siedlungsweg 7

am 28.03.2008        Georg, Ingeborg     OT Ebersbach, Am Fiebich 7

zum 75. Geburtstag

am 21.04.2009        Seiler, Annelies        OT Kalkreuth,
                                Großenhainer Str. 28a

am 01.05.2009        Richter, Waltraud  OT Bieberach
                                Zum Gertraudenhain 29

zum 80. Geburtstag

am 14.04.2009        Rutsch, Elisabeth    OT Lauterbach, Gutshof 2

am 15.04.2009        Schulz, Georg         OT Kalkreuth,
                                Großenhainer Str. 9

am 16.04.2009        Matzpreiksch, Heinrich          OT Naunhof, Alte Dorfstr. 37

am 27.04.2009        Engelmann, Ursula OT Cunnersdorf
                                Lange Str. 22

am 02.05.2009        Schäf, Hannelore    OT Naunhof, Parkstr. 25

zum 85. Geburtstag

am 21.04.2009        Lehmann, Elfriede  OT Ebersbach, Hauptstr. 116

am 22.04.2009        Götze, Melanie        OT Göhra, Ortsstr. 15

am 29.04.2009        Trentzsch, Frieda    OT Ebersbach,
                                Kirchwinkel 18

Unsere herzlichsten Glückwünsche
zur Goldenen Hochzeit:

• am 18.04.2009 - dem Ehepaar
Ernst und Gerda Schober
im Ortsteil Ebersbach, Hauptstr. 59.

Gemeinde Ebersbach

Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach

In der öffentlichen Sitzungen des Hauptausschusses am 23.03.09, des Technischen Ausschusses am 25.03.09 und des Gemeinderates am 25.03.09 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst:

 

Hauptausschuss

 

28/03/2009                                           Beschluss zu Kindertagesstätten und Tagesmütter der Gemeinde Ebersbach

 

29/03/2009                                           Beschluss zu Personalangelegen­heiten

 

30/03/2009          

Beschluss zur Verteilung einer finanziellen Zuwendung durch den Wasserverband Riesa-Großenhain

 

31/03/2009                                           Festlegung von Schließtagen im Jahr 2009 für den Hort der Grund­schule Kalkreuth

- 22. Mai 2009

- 07. Dezember 2009

- 28. – 30. Dezember 2009.

 

33/03/2009                                           Beschluss zu Personalangelegen­heiten

Technischer Ausschuss

 

33/03/2009 bis �����������42/03/2009    

Beschlüsse zu Bauvorhaben, Bau­voranfragen und Vorkaufsrecht von Bürgern der Ortsteile sowie von Betrieben und Institutionen

                               

 

Gemeinderat

 

43/03/2009                                           Aufnahme eines Tagesordnungs­punktes – Überplanmäßige Aus­gabe im Jahr 2009 – Grundhafter Ausbau der K 8533 in Naunhof – Anteil Gemeinde

 

44/03/2009                           Beschluss zur überplanmäßigen Ausgabe im Jahr 2009 – Perso-
nal

 

45/03 2009                           Beschluss zur überplanmäßigen Ausgabe im Jahr 2009 – Grundhaf­ter Ausbau der K 8533 in Naunhof – Anteil Gemeinde

 

46/03/2009          

Zweckvereinbarung zwischen dem Landkreis Meißen und der Gemeinde Ebersbach zur „Musik­schule des Landkreises Meißen“

 







 

 
 


 

Gemeinde Ebersbach

Gemeinde Ebersbach

Einladung zur
Gemeinderatssitzung

Sehr geehrte Einwohner,

zu der am Donnerstag, 30. April 2009, 19.00 Uhr, im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung Ebers­bach stattfindenden öffentlichen Gemeinderatssitzung möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Die Tagesordnung wird Ihnen ortsüblich bekanntgegeben.

Fehrmann, Bürgermeisterin

Mitteilung zur Bibliothek

Für alle Leserinnen und Leser,

die Bibliothek ist ab Monat April 2009 wieder für Sie

jeden Dienstag,

erstmals am 14.04.09,

in der Zeit

von 14:00 – 18:00 Uhr

geöffnet.

 

Mit freundlichen Grüßen

Fehrmann Bürgermeisterin

Gemeinde Ebersbach

Bekanntmachung zur Haushaltssatzung der
Gemeinde Ebersbach für das Haushaltsjahr 2009

 

Gemäß § 74  SächsGemO hat der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung
am 22.01.2009 die folgende Haushaltssatzung
für das Haushaltsjahr 2009 beschlossen.

§ 1

Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit

1. den Einnahmen u. Ausgaben von je            9.663.225              EUR
davon

   im Verwaltungshaushalt                  7.591.800             EUR

   im Vermögenshaushalt                      2.071.425            EUR

2. dem Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen für

   Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen     
                                                 -          EUR

   (Kreditermächtigung) von                                                              

3. dem Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen von                                  -               EUR

§ 2

Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben in Anspruch genommen werden dürfen, wird

festgesetzt auf                      1.100.000              EUR

§ 3

Die Hebesätze werden festgesetzt

1. für die Grundsteuer             

   a) für die land- u. forstwirtsch. Betriebe

            (Grundsteuer A) auf                            300       v.H.

 

   b) für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf                375         v.H.

   der Steuermeßbeträge;

 

2. für die Gewerbesteuer auf              370         v.H.

   der Steuermeßbeträge.

Ebersbach, den 30.01.2009

Fehrmann, Bürgermeisterin

 

Die Bekanntmachung erfolgt auf Grund des § 76(3) SächsGemO an 7 Arbeitstagen unter dem Hinweis, dass der Haushaltsplan für das Jahr 2009 in der Zeit vom 14.04.2009 – 22.04.2009 zu folgenden Zeiten:

Montag 9.00 - 15.00 Uhr • Dienstag 9.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch 9.00 – 13.00 Uhr • Donnerstag 9.00 -  15.00 Uhr

Freitag 9.00 -  12.00 Uhr

ausgelegt ist.

Mit Aktenzeichen 150./092-Ebb#1-8004/2009 vom 23.03.2009, wurde die Gesetzmäßigkeit des Beschlusses Nr. 01/01/2009 des Gemeindera­tes Ebersbach vom 22.Januar 2009 , durch die Rechtsaufsichtsbehörde bestätigt.         

Gemeinde Ebersbach

Öffentliche Bekanntmachung

Zusätzliche Öffnungszeit im Einwohnermeldeamt

Liebe Einwohner,

um die Bürgernähe unserer Ver­waltung weiter zu verbessern, bieten wir den Berufstätigen eine weitere Öffnungszeit unseres Ein­wohnermeldeamtes an. Wir haben für Sie zusätzlich geöffnet jeden letzten Samstag des Monats in der Zeit von 09:00 Uhr – 11:00 Uhr, erstmals am 25. April 2009.

 

Die Gebühren sind zu dieser Öffnungszeit nur bargeldlos (ec-Karte) zu entrichten.

 

Fehrmann, Bürgermeisterin

Recycling

Einladung zum Osterfeuer

im Steinbruch in Rödern
am 9.4.2009 ab 18.30 Uhr.

Für Getränke und das leibliche Wohl
ist gesorgt.

                Euer Jugendtreff Rödern

Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Donnerstag, 16.04.09, Dienstag, 28.04.09 und Mittwoch, 13.05.09

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile

                Montag, 20.04.09, 04.05.09 und 18.05.09

OT Beiersdorf, Lauterbach, Marschau, Bieberach,

Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf        Mittwoch, 22.04.09

OT Naunhof, Reinersdorf, Ebersbach, Ermendorf, Hohndorf, Göhra

                Freitag, 08.05.09

OT Rödern               Donnerstag, 23.04.09

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau,

                Sonnabend, 25.04.09

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile Sonnabend, 18.04.09

 

Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke und blaue Tonne

Seniorenbeteuung Ebersbach

Kreisrundfahrt Ebersbach am 29.04.2009

Entsorgung großer Pappen (keine Altkleider)

Liebe Rentnerinnen

und Rentner,

schon heute können wir sagen, die Kreisrundfahrt wurde sehr gut angenommen und der Reisebus ist restlos ausgebucht.

So gehen wir auf Fahrt und dazu möchten wir Ihnen nochmals die Abfahrtszeit bekannt geben.

Wir starten um 12:30 Uhr in Nie­derebersbach und es werden alle Haltestellen in Ebersbach danach angefahren. Als Gast begrüßen wir unsere Bürgermeisterin Frau Fehrmann.

Sollten Sie aus persönlichen Gründen (Krankheit ect.) an dieser Fahrt nicht teilnehmen können, dann melden Sie sich bitte schnellstmöglich bei Frau Hennig, Annerose, so dass  noch interessierte Senioren informiert werden können. 

 

Ihre Seniorenbetreuung

Ebersbach

Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile der Gemeinde Ebersbach

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:

              ROMONDIS Elbe-Röder GmbH              Montag - Freitag

              Mühlbacher Weg 3 in Quersa   07.00 – 16.00 Uhr

              Dieter Moys GmbH  Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr

              Auenstraße 2a in Großenhain   Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr                                                               Samstag, 08.00 – 12.00 Uhr

und im     Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter der Mittelschule Ebersbach)

                                am 3. Mittwoch im Monat, am 15. April 2009

                                in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr kostenlos  abzugeben.

Annahme von Grünschnitt

an der Kläranlage „Am Wetterberg“

                am Mittwoch, 15. und  29, April 2009, in der Zeit von 13:00 – 17:00 Uhr

Nähere Informationen zur Grünabfallannahme entnehmen Sie dem Abfallka­lender – Blatt Monat März. 

Jagdgenossenschaft Freitelsdorf / Cunnersdorf

Jahreshauptversammlung

 Die Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Freitelsdorf / Cunnersdorf für das Jagdjahr 2008/2009 findet am Freitag, 17. April 2009, um 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Freitelsdorf (ehema­liger Jugendclub, Straße der Jugend 4, am Spielplatz) statt.

Eingeladen sind nur Flurstückseigentümer (Jagdgenossen) oder eine Vertretung des Eigentümers.

Der Vorstand

AZV ”Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“

03522/38920

Bereitschaftsdienst in der Zeit von  16.00 Uhr bis 7.00 Uhr und an den Wochenenden erreichbar über Telefon 01 72 / 3 64 98 19. 

Gemeinde Ebersbach

Öffentliche Bekanntmachung

 

über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung

von Wahlscheinen für die Wahl am 7. Juni 2009
zum Europäischen Parlament

und für die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen

1. Das Wählerverzeichnis für die Europawahl und die Kommunal­wahlen – die Wahlbezirke der

           

Gemeinde Ebersbach

wird in der Zeit vom 18. bis
22. Mai 2009
–während der all-
gemeinen Öffnungszeiten an Werktagen

 

Montag  von 9.00 bis 11.00 Uhr

Dienstag                von 9.00 bis 12.00 Uhr
und         von 13.00 bis 18.00 Uhr

Donnerstag           geschlossen

                                (Feiertag)

Freitag   von 9.00 bis 11.00 Uhr

im

Einwohnermeldeamt Ebersbach, Am Bahndamm 3,

01561 Ebersbach

für Wahlberechtigte zur Einsicht­nahme bereitgehalten.

 

Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu seiner Person im Wähler­verzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern ein Wahlbe­rechtigter die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis ein­getragenen Personen überprüfen will, hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollstän­digkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Über­prüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister eine Auskunftssperre gemäß § 34 des Sächsischen Meldegesetzes ein­getragen ist. Innerhalb der Frist zur Einsichtnahme ist die Einsicht­nahme in das Wählerverzeichnis und das Anfertigen von Auszügen aus dem Wählerverzeichnis durch Wahlberechtigte zulässig, soweit dies im Zusammenhang mit der Prüfung des Wahlrechts einzelner bestimmter Personen steht. Die Auszüge dürfen nur für diesen Zweck verwendet und unbetei­ligten Dritten nicht zugänglich gemacht werden.

 

Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt.

Die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich, welches nur von einem Bediensteten der Gemeinde bedient werden darf.

 

Wählen kann nur, wer in das Wäh­lerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein für die Wahl zum Europäischen Parlament und/oder einen Wahlschein für die Kommunalwahlen hat.

 

2. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann innerhalb der unter
1. genannten Öffnungszeiten, spä­testens am 22. Mai 2009 bis 11.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Ebersbach, Einwohnermeldeamt, Am Bahndamm 3, 01561 Ebers­bach Einspruch einlegen bzw. Antrag auf Berichtigung stel­len. Der Einspruch/Antrag kann schriftlich oder durch Erklärung  zur Niederschrift eingelegt/gestellt werden. Soweit die behaupteten Tatsachen nicht offenkundig sind, hat der Antragsteller die erforderli­chen Beweismittel beizufügen.

 

3. Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis spätestens zum  17. Mai 2009 eine Wahlbenach­richtigung. In dieser ist vermerkt, für welche Wahl/en sie gilt.

Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlbe­rechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Wahlrecht     nicht ausüben kann.

Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits     Wahlschein/e und Briefwahlunter­lagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung.

4.  Wer einen Wahlschein

-               zur Wahl des Europäischen Parlament hat, kann durch Stimm­abgabe in einem beliebigen Wahl­raum des Landkreises Meißen

-               zu den Kommunalwahlen hat, kann an der/den Wahl/en durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum des für ihn zuständigen Wahlgebiets in der Gemeinde oder durch Briefwahl teilnehmen.

 

5. Wahlscheine erhält auf Antrag

 5.1 ein in das Wählerverzeichnis eingetragener Wahlberechtigter,

5.2 ein nicht in das Wählerver­zeichnis eingetragener Wahlbe­rechtigter,

a) wenn er nachweist, dass er ohne sein Verschulden die Antragsfrist auf Aufnahme in das Wählerver­zeichnis, bei Deutschen nach § 17 Abs. 1 der Europawahlordnung, bei Unionsbürgern nach § 17a Abs. 2 der Europawahlordnung bis zum 17. Mai 2009 oder die Einspruchsfrist gegen das Wäh­lerverzeichnis nach § 21 Abs. 1 der Europawahlordnung bis zum
22. Mai 2009 versäumt hat.

b) wenn sein Recht auf Teilnahme an den Wahlen erst nach Ablauf der Antragsfrist bei Deutschen

nach § 17 Abs. 1 der Europawahl­ordnung, bei Unionsbürgern nach § 17a Abs. 2 der Europawahlord­nung oder der Einspruchsfrist nach § 21 Abs.1 der Europawahlord­nung entstanden ist.

c) wenn sein Wahlrecht im Beschwerdeverfahren festgestellt worden ist und die Feststellung erst nach Abschluss des Wähler­verzeichnisses zur Kenntnis der Gemeinde gelangt ist.

 

Wahlscheine können von in das Wählerverzeichnis eingetrage­nen Wahlberechtigten bis zum  5. Juni 2009, 18.00 Uhr, bei der Gemeinde Ebersbach

Einwohnermeldeamt,

Am Bahndamm 3,

01561 Ebersbach

 mündlich oder schriftlich beantragt werden. Im Antrag sind Familien­namen, Vornamen, Geburtsdatum und Anschrift (Straße, Hausnum­mer, Postleitzahl, Ort) anzugeben. Des Weiteren soll die laufende Nummer, unter der der Antragstel­ler im Wählerverzeichnis geführt wird, angegeben werden. Eine telefonische Antragstellung ist unzulässig.

Der Antrag kann auch durch doku­mentierbare Übermittlung gestellt werden.

Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die ein Aufsuchen des Wahlraums nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr, bei der Gemeinde gestellt werden.

Versichert ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihm die beantrag­ten Wahlscheine nicht zugegangen sind, können ihm bis zum 6. Juni 2009, 12.00 Uhr, neue Wahl­scheine erteilt werden.

Nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Wahlberechtigte können aus den unter Nr. 5.2        Buchstaben a) bis c) angegebenen Gründen den Antrag auf Erteilung von Wahlscheinen noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr, stellen.

Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachwei­sen, dass er dazu berechtigt ist. Ein behinderter Wahlberechtigter kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.

 

6. Der Wahlberechtigte erhält für die Wahl zum Europäischen Parlament

- einen Wahlschein

- einen amtlichen Stimmzettel

- einen amtlichen blauen Stimm­zettelumschlag

- einen amtlichen, mit der Anschrift, an die der Wahlbrief zurückzusenden ist, versehenen roten Wahlbriefumschlag

- ein Merkblatt für die Briefwahl.

 

Der Wahlberechtigte erhält für die Kommunalwahlen

- einen Wahlschein mit Angabe der Wahl/en, für die der Wahlberech­tigte wahlberechtigt ist

- einen amtlichen Stimmzettel für die Wahl zum Gemeinderat

- einen amtlichen Stimmzettel für die Wahl zum Ortschaftsrat(wenn im Wahlschein angegeben)

- einen amtlichen gelben Wahl­umschlag

- einen amtlichen orangenen Wahl­briefumschlag mit der Anschrift, an die der Wahlbrief zurückzu­senden ist

- ein Merkblatt für die Briefwahl.

 

Holt der Wahlberechtigte per­sönlich den Wahlschein und die Briefwahlunterlagen ab, so kann er die Briefwahl an Ort und Stelle ausüben. Die Abholung von Wahl­scheinen und Briefwahlunterlagen  für einen anderen ist nur mög­lich, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme oder Unterlagen durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird und die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeinde vor Empfangnahme der Unterla­gen schriftlich zu versichern. Auf Verlangen hat sich die bevoll­mächtigte Person auszuweisen.

 

Bei der Briefwahl muss der Wähler die Wahlbriefe mit dem/den Stimmzettel/n und den Wahl­scheinen so rechtzeitig an die angegebenen Stellen absenden, dass die Wahlbriefe dort späte­stens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingehen. 

Wahlbriefe werden innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform aus­schließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich für den Wähler befördert. Sie können auch bei der auf dem jeweiligen Wahlbrief angegebenen Stelle abgegeben werden.

 

Ebersbach, 09.04.2009

 

Fehrmann,

Bürgermeisterin


                                   

Das Evang.-Luth. Kirchspiel

Bärnsdorf-Naunhof lädt herzlich ein.

10. April  09.00 Uhr                Naunhof
Karfreitag                                Gottesdienst, Pfr. Merkel, Bärnsdorf

                10.00 Uhr                Bärnsdorf, Andacht, Ostergeschichte Teil 1
                                Der Kreuzweg, Pfr. Brock/Niese

                10.30 Uhr                Bärwalde, Gottesdienst, Pfr. Merkel, Bärnsdorf

12. April  05.45Uhr Bärnsdorf, ������������������������������Osternachtsfeier mit Abendmahl
Osterfest                   Pfr. Merkel, Bärnsdorf

                06.00 Uhr                Naunhof, Ostermette mit Osterfrühstück,
                                Pfr. Brock

                10.00 Uhr                Bärnsdorf, Familiengottesdienst, Pfr. Brock

                10.00 Uhr                Naunhof, Festgottesdienst mit Kindergottes-
                                dienst, Pfr. Oehme, Moritzburg               

13. April 09.00 Uhr                Bärwalde, ���������������������Gottesdienst mit Chor
Ostermontag                            Pfr. Brock

                10.00 Uhr                Berbisdorf, Die Ostergeschichte Teil 2
                                Die Auferstehung

                10.30 Uhr                Steinbach, Gottesdienst mit Chor, Pfr. Brock

19. April  09.00 Uhr                Bärnsdorf, Gottesdienst zum Diakoniesonntag
                                Superintendent Klabunde

                10.00 Uhr                Naunhof, Konfirmationsgottesdienst
                                mit Abendmahl, Pfr. Brock

26. April  09.00 Uhr                Bärwalde, Sakramentsgottesdienst

                                Pfr. Neumann, Lenz

                10.30 Uhr                Berbisdorf, Sakramentsgottesdienst

                                Pfr. i.R. Hans

                10.30 Uhr                Steinbach, Gottesdienst, Pfr. Neuman, Lenz 

Kindertagesstätte „Hopfenbachflöhe“ Lauterbach

19. Ebersbacher Osterschießen!

Am 13.4.2009 ab 10 Uhr findet unser diesjähriges Osterschießen statt. Natürlich veranstalten wir dabei auch wieder unser beliebtes Nuß­schiessen, wobei es immer tolle Preise zu holen gibt.

Außerdem kann man in der Disziplin KK-Gewehr den Osterpokal gewinnen. Teil­nehmen kann an sämtlichen Wettbewerben selbstver­ständlich Jeder!

Für Ihr leibliches Wohl wird auf jeden Fall auch gesorgt. Also dann auf, zum Schüt­zenhaus nach Ebersbach.

Ebersbacher

Schützenverein 1873 e.V.

Ein großes Dankeschön
an die „Reinersdorfer“


Ein großes Dankeschön
an die „Reinersdorfer“

Herzlich bedanken wollen sich die „Hopfenbachflöhe“ aus der Kindertagesstätte Lauterbach bei den „Reinersdorfern“, die sie in diesem Jahr beim Zampern am Rosenmontag zahlreich erwarteten und großzügig Gaben verteilten.

 

Besonderer Dank gilt der Tischle­rei Müller, die uns ihren Kleinbus für den Transport der Kinder und Erzieherinnen zur Verfügung stellte sowie unserem Träger, die Gemeindeverwaltung Ebersbach, die uns Herrn Lotzmann als Fahrer bereitstellte.

Die gespen­deten Lecke­reien wurden gleich bei der Faschings­party am Dienstag ver­nascht und reichen sicher noch für man­ches Fest.

 Auch über die erzamperte großzügige Geldspende, die unseren Kindern zugute kommt, freuen wir uns sehr.

 

Nochmals vielen lieben Dank sagen die „Hopfenbachflöhe“ und das Erzieherteam.

 

Inzwischen sind schon die Oster­vorbereitungen in vollem Gange: Da werden Eier gefärbt und bemalt, Bilder gestaltet, Ostergras gesät und vieles andere mehr. Den Winter haben wir zwar mit viel Radau schon ausgetrieben, aber noch wehrt er sich! Wir hoffen trotzdem auf schönes Frühlings­wetter bei der Ostersuche.

 

Alle großen und kleinen „Hop­fenbachflöhe“ wünschen den Lesern ein frohes sonniges Oster­fest.               

AZV Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth

Presseinformation anlässlich der Unterzeichnung des Betriebsführungsvertrages am 30.03.2009

Der Abwasserzweckverband (AZV) Gemeinschaftskläranlage (GKA) Kalkreuth überträgt ab l. April 2009 die Betriebsführung seiner Abwasseranlagen an die Stadt­entwässerung Dresden GmbH (SEDD). Der Vertrag beinhaltet die Geschäftsbesorgung, die Projekt­steuerung sowie die kaufmännische und technische Betriebsführung. Die Vereinbarung läuft bis zum 31. März 2017 und hat ein Volumen von annähernd fünf Millionen Euro. Der Abwasserzweckverband hatte im Herbst 2008 sein Abwassermanage­ment europaweit ausgeschrieben und sich nach sorgfältiger Prüfung der Angebote namhafter Bieter für die Stadtentwässerung Dresden mit dem wirtschaftlichsten Angebot entschieden.

Der AZV ist zuständig für die öffentliche Abwasserentsorgung von 17.000 Einwohnern der nördlich von Dresden gelegenen Gemeinden Thiendorf, Schönfeld, Lampertswalde, Tauscha, Weißig, Moritzburg und Ebersbach. Zum Anlagenbestand gehören unter anderem die Kläranlage Kalkreuth für 10.000 Einwohnergleichwerte, 100 Kilometer Freispiegelkanal­netz, 30 Kilometer Druckleitung und 63 Pumpwerke. Aus derzeit rund 1.100 abflusslosen Gruben und Kleinkläranlagen werden die Fäkalstoffe entsorgt.

Bei der Vertragsunterzeichnung am 30. März 2009 in der Gemeindever­waltung von Ebersbach sagte die Verbandsvorsitzende Margot Fehr­mann: „Wir sind überzeugt, dass wir von der Stadtentwässerung Dresden ein gutes Leistungspaket erhal­ten. Neben der Kosteneinsparung sichern wir damit unseren 4.200 Kunden einen soliden Service. Wir legten bei unserer Auswahl großen Wert auf eine bürgerfreundliche Vor-Ort-Präsenz, die auch künftig von den bekannten Ansprechpart­nern in Ebersbach durchgeführt wird. Wir sind überzeugt, dass die acht Jahre Betriebsführung eine gute Basis für die weitere Kon­solidierung des Verbandes bildet und damit auch ein stabiler Faktor im Zusammenwachsen der Ver­bandsgemeinden der im Jahr 2005 fusionierten Altverbände ist.“

Für die Stadtentwässerung Dresen GmbH unterzeichnete der tech­nische Geschäftsführer Johannes Pohl den Vertrag. Er erläutert: „Das Verbandsgebiet des Abwasser­zweckverbandes Kalkreuth befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Entsorgungsraum der Landeshaupt­stadt Dresden und dem im Norden angrenzenden Abwasserverband Rödertal, für den die Stadtent­wässerung Dresden seit Anfang 2008 die komplette Betriebsfüh­rung erbringt. Diese regionalen Standortbeziehungen bilden ideale Voraussetzungen für die Integration der ausgeschriebenen Betriebsfüh­rungsaufgaben in die bestehenden Aufbau- und Ablauforganisationen. Auf diese Weise lassen sich zum gegenseitigen Vorteil vielfältige Synergie-Effekte und Erfahrungs­potenziale erschließen. Zugleich bestehen optimale Bedingungen für die Gewährleistung der Betriebs- und Entsorgungssicherheit.“

Jeweils drei kaufmännische und technische Mitarbeiter des AZV werden unter Wahrung des Besitz­standes von der SEDD übernom­men und genießen künftig die weiterführenden Sozialleistungen und Qualifizierungsmaßnahmen.

Die Stadtentwässerung Dresden GmbH ist ein Unternehmen der Landeshauptstadt Dresden (51 Prozent) und der GELSENWAS­SER AG (49 Prozent). Ihre 400 Mitarbeiter erbringen Umwelt­dienstleistungen auf dem Gebiet der Abwasserentsorgung und in weiteren Geschäftsfeldern. Sie betreiben und unterhalten u. a. die l .700 Kilometer lange Kanalisation und die zentrale Kläranlage Dres­dens (740.000 Einwohnergleich­werte). Der Jahresumsatz beträgt rund 70 Millionen Euro.

Herr Freund, Herr Weigel, Herr Hoffmann, Frau Lorenz, (hinten v.l.) Frau Fehrmann, Herr Pohl und Herr Strothteicher bei der Unterzeich­nung des Vertrages.

Blutspendeaktion

Schloss Lauterbach

         Aufruf zur Blutspende

Zum dritten mal in Vorbereitung –
der Lauterbacher Schlossfrühling

                Die nächste                           Blutspende-

                aktion findet

                in der Grund­schule Kalkreuth, am 28. April 2009, in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:00 Uhr und

in der Mittelschule Ebersbach, am 06. Mai 2009, in der Zeit von 14.30 Uhr bis 18:30 Uhr statt.

Wenn zu dieser, wie zu jeder ande­ren Blutspendeaktion der Woche nur fünf Spender mehr kommen als sonst, bedeutet das rund 75 zusätzliche Blutkonserven, Damit können viele Operationen abgesi­chert werden.

Auf 100 Einwohner kommen jährlich in Sachsen nur sechs Blutspenden. Dennoch erwartet jeder Mensch im Notfall sofortige Hilfe. Blut steht für die Patienten natürlich nur in dem Umfang zur Verfügung, wie es gespendet wird, und das ist oft zu wenig. Anfang des Jahres ging die Zahl der Blut­spenden sogar deutlich zurück. Dadurch gab es immer wieder Versorgungsprobleme. Zwar wird die Notversorgung in jedem Fall abgesichert. Geplante Operatio­nen müssen bei Engpässen aber unter Umständen verschoben werden. Das ist eine große, vor allem  psychische Belastung für die betroffenen Patienten.

Wer kann helfen? Im Alter zwi­schen 18 und 60 Jahren kann man sich als Erstspender in die Reihen der uneigennützigen Lebensretter einreihen (Dauerspender bis 68 Jahre). Die medizinische Eignung prüft ein Arzt vor der Spende. Niemand braucht deshalb Angst vor dem „Aderlass“ zu haben. Mitbringen braucht man nur den Personalausweis und den Willen zu helfen. Unter www.blutspende.de bzw. Telefon 0800 / 11 949 11 können alle geplanten Spendeter­mine für die nächsten 12 Wochen abgerufen werden.

Der Lauterbacher Schlossfrühling ist auf dem besten Weg die guten Traditionen  der Region zu berei­chern. Dafür laufen die Vorberei­tungen des Fördervereins in diesen Tagen auf vollen Touren. Auf dem Programm stehen sowohl der Innen- und Außenputz der Schlossräume und der Parkanlagen, als auch diverse Absprachen mit Unterneh­men, Vereinen, Einrichtungen und privaten Mitwirkenden.

Dabei muss vieles bedacht werden. Neben der Hoffnung auf einen son­nigen Frühlingstag wird auch die Schlechtwetter-Variante geplant. Überlegungen für ein abwechs­lungsreiches Programm für Jung und Alt werden Schritt für Schritt umgesetzt. Die Spannung vor dem Startschuss für die erste öffentliche Veranstaltung des Jahres 2009 steigt von Tag zu Tag im Lauter­bacher Schlossareal.

Pünktlich um 14.00 Uhr wird der Förderverein am Sonnabend, 25.04.2009, die Türen für seine Gäste öffnen. Bis 18.00 Uhr erwar­tet dann die Besucher ein bunter Strauß kurzweiliger Darbietungen. Akteure sind u. a. das Duo Unfolk­kommen aus Dresden, die Radball-Jungen vom SV Naunhof 1990 e.V. (14.00 Uhr und 16.30 Uhr), die Lauterbacher Hopfenbach-Flöhe (15.00 Uhr), Heidrun Tennert aus Ebersbach mit einer Schau historischer Moden auf Schloss Lauterbach (15.30 Uhr), sowie Simone Köhler aus Großenhain mit der gestalteten Kinderbetreu­ung „Das grüne Schloss“.

Auch in diesem Jahr werden die Mitglieder des Fördervereins eine breite Palette kulinarischer Ange­bote präsentieren. Neben Kaffee und Kaltgetränken, werden ver­schiedene Kuchen und Crepes, Eis­spezialitäten, Bratwurst und Steaks auf der Speisekarte zu finden sein. Natürlich werden die bekannten Schloss-Spezialitäten nicht fehlen – Lauterbacher Rotznasen und Lauterbacher Kirschkuchen.  

Würdiger Abschluss des 3. Lauter­bacher Schlossfrühlings wird das Konzert des Kirschbergensembles unter der Leitung von Christoph Bellmann im Festsaal des Schlosses sein. Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr. Karten im Vorverkauf können telefonisch unter (035249)71825 und (0173)3773346 erworben werden.

 

www.schlosspark-lauterbach.de

Ev.-Luth. Kirche

Rödern

Karfreitag, den 10. April          10.30 Uhr                Abendmahlsgottesdienst

Ostersonntag, den 12. April     10.30 Uhr                Familiengottesdienst

Sonntag, den 26. April             10.30 Uhr                Konfirmationsgottesdienst
                                mit Abendmahl,
                                gleichzeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 10. Mai               10.30 Uhr                Predigtgottesdienst

                                gleichzeitig Kindergottesdienst

Frauenkreis:             14.30 Uhr                Dienstag, den  21. April + 12. Mai

Herzlich laden wir ein ins Pfarrhaus nach Radeburg

zum GEMEINDEABEND

                am Dienstag, dem 21. April 2009 – 19.30 Uhr

Frau Umlauft spricht zum Thema: „Gen-Mais auf unseren Feldern – Hoffnung oder Irrweg“ in die Kirche Radeburg

zum FRÜHLINGSLIEDERSINGEN
am Freitag, dem 08. Mai 2009 – 19.30 Uhr 

Es erklingen Frühlings- und Volkslieder mit dem Chor des Kultur- und Heimatvereins  und dem Kirchenchor Radeburg - Eintritt frei!

ins Pfarrhaus nach Bärnsdorf

zum Frauenfrühstück

am Donnerstag, dem 14. Mai 2009 – 8.30 Uhr

VVO

Zusätzliche S-Bahnen fahren in
die Sächsische Schweiz

Am Wochenende auch Saisonstart

für WanderExpress Bohemica

Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) startet in den Frühling und das dementsprechende Wetter wird viele entdeckungsfreudige Sachsen und Touristen in die Sächsische Schweiz locken. Ab diesem Wochen­ende werden an Sonn- und Feierta­gen zwei zusätzliche Zugpaare auf der S-Bahn-Linie S 1 eingesetzt. Ein Zug fährt 9.24 Uhr vom Dresd­ner Hauptbahnhof nach Schöna (Ankunft: 10.20 Uhr), der zweite setzt sich 9.51 Uhr in Richtung Bad Schandau (Ankunft: 10.37 Uhr) in Bewegung. Zurück nach Dresden kommen die Ausflügler ebenfalls ganz bequem mit der S-Bahn-Linie S 1. Ein Zug verlässt Bad Schandau 17.05 Uhr (Ankunft: Dresden Hbf. 17.52 Uhr), von Schöna aus geht es 17.46 Uhr (Ankunft: 18.43 Uhr) wieder in die sächsische Hauptstadt.   Neben diesem Angebot, das bis zum 1. November gilt, fahren des Wei­teren zwischen 9 und 18 Uhr zehn Zugpaare der S 1 nicht nur wie im Winterfahrplan bis Bad Schandau, sondern weiter nach Schöna und wieder zurück nach Dresden. Das ist besonders für Fahrgäste inter­essant, die Schmilka, Krippen oder die Böhmische Schweiz (H`´rensko) als Ziel haben.  Für einen Ausflug nach Böhmen empfiehlt sich neben dem täglich fahrenden Elbe-Labe-Sprinter ebenso der Wanderexpress Bohemica, der ausschließlich an Sams- und Sonntagen unterwegs ist. Ohne umzusteigen können Fahr­gäste vom Dresdner Hauptbahnhof 8.24 Uhr nach D`é`´cín fahren, wo sie 9.17 Uhr ankommen. Zurück nach Dresden geht es von dort aus 16.08 Uhr (Ankunft: 17.05 Uhr). Besonders flexibel sind Wanderer und Radfahrer mit dem Elbe-Labe-Ticket. Die grenzübergreifende Tageskarte gilt nicht nur im gesam­ten VVO-Verbundraum, sondern unter andere

HERMSDORF

Karfreitagskonzert auf Schloss Hermsdorf

Die Hermsdorfer Schloßpark-Gesellschaft e.V. lädt zum tradi­tionellen Karfreitagskonzert am 10. April 2009,15.00 Uhr, in den Barocksaal des Hermsdorfer Schlosses ein.

Unter dem Motto „ Concerto Festo Paschali“ erklingt ein festliches Qsterkonzert mit Werken von J.S. Bach, A. Marcello und G. F. Händel.

Ausführende sind Joachim Schä­fer, Trompete, und Judith Izsak (Prag) Klavier und Cembalo.

Ein Musiknachmittag mit langer und großer Tradition, da dieses Ensemble bereits zum vierzehnten Male zum Karfreitag im Barock­saal seine Visitenkarte abgibt.

Der Eintritt kostet 10,00 € der Saal ist beheizt und es gibt wie immer Kaffee und Kuchen.

Frank Holata

im Namen der Hermsdorfer Schloßpark-Gesellschaft e.V.

Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17  - 18 Uhr in Radeburg  oder nach Vereinbarung!   Telefon:  035208 349617

Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter grüßt Sie herzlich                                            Ihr Pfarrer Frank Seifert

Einem Teil der Ausgabe liegen Beilagen der
Steuerberatung
Schallschmidt-Mietzsch,
der Soundschmiede Sacka und der
Allianzagentur Prillwitz bei.