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Nr. 10/2009

133. (20.) Jahrgang

nächste Ausgabe: 30.10.2009

Ausgabetag: 09.10.2009

Mittelschule „Heinrich-Zille“ Radeburg

Fußball

Demonstrationstraining mit Vertretern aus dem Trainerstab des DFB

Die Zille-Schüler in Radeburg wollen „Hoch vom Sofa“

Die teilnehmenden Schüler am Projekt „Hoch vom Sofa“ schenkten das gewonnene rote Sofa dem Zille-Bunker.

Mittelschule „Heinrich-Zille“ Radeburg

Die Initiative der Kinder- und Jugend­stiftung stellt sich mit einem Projekttag in der Heinrich-Zille-Schule Radeburg vor.

Um 12 Uhr am 1. Oktober rollte ein bunt beschrifteter Bus mit Solardach auf den Schulhof der Heinrich Zille Schule in Radeburg. Der Bus gehört der deutschen Kinder- und Jugendstif­tung, die auf ihrer Infotour durch Sach­sen auch in Radeburg Station machen. Edda Laux und Detlef Graupner von der deutschen Kinder- und Jugendstif­tung wollen die Zille-Schüler aufmerk­sam machen auf die Initiative „Hoch vom Sofa“. Dort geht es um Projekte, die von Schülern initiiert und durch­geführt werden. Es werden Projekte gesucht, die etwas verändern – im Ort, in der Gemeinde, in der Schule. Die deutsche Kinder- und Jugendstiftung unterstützt gute Projekte mit bis zu 4.000 EUR.

 

Das Regionalmanagement und der Zillebunker werden den Schülern als Projektpartner beratend und unterstüt­zend zur Seite stehen.

Zusammen mit Kristina Kroemke vom Regionalmanagement des Dresdner Heidebogens und Maxi Krusche vom Jugendtreff Zillebunker arbeiteten die rund 40 Schüler der 8. 9. und 10. Klasse an möglichen Projektideen.

An einem Stadtplan von Radeburg markierten die Schüler was ihnen in ihrem Ort gefällt aber auch was sie nicht gut finden und wo ihrer Meinung nach etwas getan werden muss.

Die Schüler waren engagiert bei der Sache und es entstanden sofort gute Ideen. Wie aus der Idee ein Projekt wird und wie man dann eine Pro­jektförderung beantragt, erfuhren die Jugendlichen im Bus. Danach wurde auf dem roten Sofa noch ein „Beweis­foto“ geschossen. Zum Abschluss war­tete auf die Schüler noch eine Überra­schung. Es musste ein „Sachsenquiz“ gelöst werden – der Preis für die Sieger war in der Aula der Zille Schule versteckt und löste bei den Schülern wahre Begeisterungsstürme aus.

Hinter dem Bühnenvorhang versteckte sich ein rotes Sofa, das die Schüler behalten durften. Die Schüler ent­schieden spontan, dass das Sofa im Jugendtreff Zillebunker einen Platz finden soll, was die Leiterin vom Zillebunker Maxi Krusche besonders freute. Der Schulleiter der Zille Schule Herr Gerlach und Klassenleiterin Frau Schneider werden die entstandenen Ideen mit den Schülern besprechen und die besten zu Projekten weiter­entwickeln.

Das Regionalmanagement des Dresd­ner Heidebogen steht allen an der Initiative „Hoch vom Sofa“ Inter­essierten für Fragen unter Telefon 035208 34781 zur Verfügung.                                                                             

Ansprechpartner:

Regionalmanagement

Dresdner Heidebogen

Kristina Kroemke

Heinrich-Zille-Straße 9,

01471 Radeburg

email: info@heidebogen.eu

www.heidebogen.eu

Die „Minnis“ von der E- und F-Jugend mit ihren Trainern.

Auf den Spuren von Alltag und

Widerstand in der DDR

Am Montag, 21.09.2009 fand auf dem Radeburger Sportplatz für die E- und F-Jugendlichen (7-10 Jahre) unserer Vereine (TSV Radeburg, Berbisdorfer SV und Grün-Weiß Großdittmanns­dorf) eine gemeinsame Trainingsein­heit mit Vertretern aus dem Trainerstab des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) statt.

Während des eineinhalbstündigen Demonstrationstrainings wehte dann ein Hauch des „großen“ Fußballs über das Radeburger Sportgelände, auch wenn das Dresdner Fußball-Idol, DFB-Sportdirektor Matthias Sammer natürlich nicht selbst mit vor Ort war. Den Kindern war der Spaß an dieser Aktion aber dennoch sichtlich anzu­merken. Mancher fühlte sich dabei sicher wie ein kleiner Nationalspieler. Den einheimischen Jugendtrainern und der interessierten Elternschaft wurde zudem praxisnah veranschaulicht, wie Freude an der Bewegung im Allgemei­nen sowie fußballspezifische Inhalte im Speziellen kindgerecht vermittelt werden können.

Die Abteilungen Fußball der Radebur­ger Vereine bedanken sich an dieser Stelle bei den Vertretern des DFB für diese gelungene Veranstaltung, die im Anschluss an das Training mit einem Info-Vortrag zu den Themen Qualifizierung, FIFA Frauen-WM 2011, Mädchenfußball und Integration abgerundet wurde.

 

Sven Wehnert

Gewerbeverein Radeburg

2. Ausbildungsmesse in Radeburg

                Der Gewerbe-
                verein konnte
                bei der Eröff­nungsveranstaltung am 18. September 2009 im Kulturbahnhof in Radeburg Dr. Matthias Rößler (MdL), Bürger­meister Dieter Jesse, zahlreiche Stadt­räte, Pfarrer Frank Seifert, viele Lehrer der Heinrich-Zille Schule, Vertreter der Aussteller und interessierte Bürger und Eltern begrüßen.In der Begrüßungs­ansprache dankte der Stellvertretende Vorsitzende des Gewerbevereins, Herr Hans –Theodor Dingler, allen Betei­ligten für die Vorbereitung der Messe. Ein besonderer Dank galt Herrn Dr. Rößler, der den Gewerbeverein bei der Gestaltung der Messe tatkräftig unter­stützt hatte. Ein besonderer Dank galt auch dem Hauptsponsor der Messe, der Volksbank Raiffeisenbank Meißen –Großenhain eG für die gewährte Hilfestellung. Herr Dingler hob die Bedeutung der Ausbildung hervor und betonte, dass Betriebe die nicht ausbil­den, obwohl sie es könnten, der Jugend die Existenzgrundlage entzögen.In seinem Grußwort ging Dr. Rößler u.a. auf die aktuelle Situation auf dem Lehrstellenmarkt ein und stellte besonders heraus, dass qualifizierter Nachwuchs trotz Wirtschaftskrise wegen der geringeren Geburtenraten immer knapper werde.Im Anschluss an dieses Grußwort nahm der Vor­sitzende des Gewerbevereins, Herr Frank Mietzsch, die Gelegenheit wahr, herauszustellen, dass der Gewerbe­verein  Radeburg e.V. sich besonders um die Förderung der Bildung und Ausbildung bemühe. Um diese Absicht zu unterstreichen, überreichte er dem Förderverein der Grundschule Radeburg einen Schecküber € 500 und dem Förderverein der Heinrich –Zille –Schule einen Scheck  über € 800.Anschließend stimmten Herr Hoffmann von der Firma Hagenuk KMT und Herr Ufert, dieser unterstützt durch zwei Schüler der Zilleschule, die Zuhörer durch ein gekonntes Rollenspiel perfekt auf die Messe ein. Es wurden nämlich die Erwartungen eines Betriebes an den zukünftigen Lehrling und die Erwartungen von künftigen Lehrlingen an ihre Lehr­betriebe formuliert. Nach einer Dis­kussionsrunde über aktuelle Fragen der Ausbildung klang der Abend bei interessanten Einzelgesprächen aus.Am eigentlichen Messetag, am 19. September 2009, hatten 20 Betriebe und Ausbildungseinrichtungen für die Schüler und Eltern aus Radeburg und dem Umkreis  ihre Messestände geöff­net. Neben Betrieben aus Radeburg waren auch überregionale Arbeitge­ber wie zum Beispiel die Volksbank Raiffeisenbank Meißen –Großenhain eG , die AOK, ENSO oder das Uni -Klinikum Dresden vertreten.  Die Messe wurde vor allem durch Schüler aus Radeburg und deren Eltern besucht und es wurde auch deutlich, dass die Zille -Schule ihre Schüler hervorra­gend  auf die Messe vorbereitet hatte und damit einmal mehr unterstrich, dass ihr in diesem Jahr das Gütesiegel des Sächsischen Kultusministeriums für Berufs-und Studienorientierung zu Recht zuerkannt wurde. In einer Fragebogenaktion bewertete die über­wältigende Mehrheit das Angebot der Messe als interessant und freute sich über den Zugewinn an Kenntnissen und Kontakten.

Da der Zuspruch von den umliegenden Schulen nicht den Erwartungen ent­sprach, nahm sich der Gewerbeverein Radeburg e.V. vor, bei der Messe im nächsten Jahr direkt auf diese Schulen zuzugehen, um das hervorragende Angebot der Radeburger Ausbildungs­messe deutlich mehr Schülern zur Kenntnis und damit näher zu bringen.

H. -Th. Dingler

Dresdner Heidebogen

ILE-Förderung jetzt auch für Radeburg, Moritzburg und Ottendorf

2010 stehen im Dresdner Heidebogen mehrere Millionen Euro
für die Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung

Eine „DDR-Heimatkunde-Schulstunde der Klasse 3“ wurde von

Zilleschülern und Gästen nachgespielt.

Zu dem Seminar „Jugend und Dikta­tur – Verfolgung und Wiederstand in der DDR“, von der Friedrich-Ebert-Stiftung gefördert, wurden einige ausgewählte Schüler der Mittelschule Heinrich-Zille �������������������vom 24.-27. August nach Halle (Saale) eingeladen. Unsere Seminargruppe bestand außer uns auch aus Schülern aus Frankfurt (Main) und einigen Auszubildenden.

Wir trafen uns auf dem Bahnhof in Halle und gingen zusammen zum Stadthaus, wo das Seminar eröffnet wurde.

In diesem Eröffnungsgespräch stellten sich Herr Bonkas, vom Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Astrid Becker, von der Friedrich-Ebert-Stiftung und Herrn Norbert Böhnke, ein persönli­cher Referent des Beigeordneten für Jugend, Schule, Soziales und kultu­relle Bildung der Stadt Halle vor und teilten uns den Ablaufplan mit.

Danach nahmen wir an einem Stadt­rundgang, der uns vom Marktplatz, über das Händel Haus, der Moritzburg in der sich viele Ausstellungsräume befinden und dem Universitätsgelände führte, teil.

 

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Bus nach Machern bei Leipzig. Dort wurden wir über das Gelände und durch den ehemaligen Stasi Bunker geführt, der den Informationsfluss aus der ehemaliger Stasizentrale in Leipzig (die Runde Ecke) im Notfall aufrechterhalten sollte. Jeder von uns war beeindruckt mit welch riesen Geldsummen der Bunker finanziert wurde, um im Falle eines Angriffes immer noch ausreichend Kontrolle über die Bevölkerung ausüben zu können. Am Nachmittag besuchten wir das Museum „Roter Ochse“, wo uns Herr Bonkas, der selbst dort und in Bautzen inhaftiert war, weil er im Osten Fluchthilfe in den Westen gelei­stet hatte, seine persönliche Geschichte erzählte. Allen ging es sehr nahe, als diesem alten Mann die Tränen in den Augen standen. Nach diesem Vortrag hatten wir leider wenig Zeit uns das Museum anzuschauen, in dem Ausstel­lungen zur NS- und DDR- Geschichte zu sehen waren.

Am Mittwoch fuhren wir mit dem Zug nach Leipzig. Dort führte uns unser Weg zur Nikolaikirche, wo unsere Stadtführung zum Thema „Auf der Spur der Friedlichen Revolution“ begann. Dann ging es zum ehemali­gen Karl-Marx-Platz, weiter über den Marktplatz zur Thomaskirche und schließlich zur ehemaligen Stasizen­trale des Bezirkes Leipzig (Runde Ecke). Hier wurden wir ebenfalls von unserem Stadtführer begleitet. Am grusligsten fanden alle die „Geruchs-proben“. Der letzte Tagespunkt war das Schulmuseum, in dem wir zuerst eine Einleitung über den Unterricht der DDR bekamen und anschließend selbst eine Stunde nachspielten. Dies war eine Heimatkundestunde der
3. Klasse, welche allen gefallen und sichtlich beeindruckt hat.

 

Am letzten Tag begann das Abschlussgespräch gegen 9:00 Uhr mit Herrn Bonkas und unseren Leh­rern. In diesem Gespräch fassten wir noch einmal die Tage in Halle, Leipzig und Machern zusammen und hatten ebenfalls die Chance sowohl Kritik als auch Lob zu äußern.

Im Bahnhof von Halle trennten sich nach vier aufschlussreichen Tagen mit den Schülern aus Frankfurt unsere Wege und wir machten uns auf den Heimweg nach Dresden.

Mike Müller 10a

Im Fördergebiet Dresdner Heide­bogen stehen im Jahr 2010 wieder mehrere Millionen Euro für die Ent­wicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung. Die Gelder kommen aus dem Förderprogramm zur integrier­ten ländlichen Entwicklung (ILE).

 

Im August 2009 traten verschiedene Änderungen zur Förderrichtlinie in Kraft. Bis auf die innerstädtischen Bereiche von Kamenz und Großen­hain und die im städtebaulichen Sanierungsprogramm befindlichen Teile der Städte Radeburg und Königsbrück sind nun alle Ortsteile der 23 Heidebogen-Kommunen voll förderfähig. Dadurch wird es möglich, auch Projekte in den Städten und Gemeinden Berns­dorf, Königsbrück, Moritzburg, Ottendorf-Okrilla, Radeburg oder Niederau sowie allen Ortsteilen zu unterstützen. 

Die Richtlinienänderung brachte auch eine Erhöhung der Fördersätze in verschiedenen Bereichen. 

 

Zum Beispiel können ab sofort statt bisher maximal 25.000 Euro nun bis zu 100.000 Euro bei einem För­dersatz von bis zu 75% für kleinere touristische Infrastrukturmaßnah­men investiert werden. Durch die Schaffung von Spiel-, Park- und Rastplätzen und öffentlichen Frei­anlagen können sowohl Wohnorte attraktiver als auch Naherholungs­angebote entwickelt werden.

Auch die Modernisierung oder Erweiterung dörflicher Gemein­schaftseinrichtungen von Gemein­den, Vereinen oder kirchlichen Trägern oder Investitionen in das ländliche Kulturerbe, zu dem auch wertvolle Parkanlagen gehören, sind ebenfalls möglich. Die Fördersätze für soziale und kulturelle Einrich­tungen wurden von bisher 55 % auf jetzt bis zu 70 % angehoben.

 

Eine weitere Neuerung ist die För­derung der Wiedernutzung bisher leerstehender ländlicher Häuser und Höfe. Bei einer Nutzung als Hauptwohnsitz wird zukünftig nicht nur die Außensanierung, sondern auch der Innenausbau finanziell unterstützt. Dies soll vor allem jungen Familien die Entscheidung erleichtern, sich im ländlichen Raum niederzulassen. 

 

Besonders attraktiv ist das Wieder­nutzen von leer stehender Bausub­stanz für wirtschaftliche Zwecke oder für die Grundversorgung. Hier werden bis zu 50% der Investitions­summe gefördert.

 

Da es nicht immer leicht ist, im Förderdschungel durchzusehen - über 3000 Förderprogramme gibt es in Deutschland - können Interes­sierte sich von den Mitarbeitern des Regionalmanagements kostenlos beraten lassen.

 

 

Kontakt:

Regionalmanagement

Dresdner Heidebogen

Tel.: 03 52 08 – 3 47 81

www.heidebogen.eu

Am 18. und 19.09.2009 fand im Kul­turbahnhof Radeburg die zweite Aus­bildungsmesse des Gewerbevereins Radeburg statt. In diesem Rahmen wurde durch die Steuerkanzlei Schallschmidt- Mietzsch und die Rechtsanwaltskanzlei Kummerlöw ein Gewinnspiel mit Ausbildungs­bezug durchgeführt. Unter den Teilnehmern wurde das Buch „Der große Berufswahltest; So entscheide ich mich für den richtigen Beruf“ aus dem Eichborn Verlag verlost. Gewinner ist:

Steven Paduschek,

Pappelstr. 1, 01471 Radeburg,

OT Großdittmannsdorf

Herzlichen Glückwunsch

Feuerwehr Radeburg

Feuerwehr Radeburg erobert
den Fernsehturm von Düsseldorf

Pokalverteidigung bei 5. Feuerwehr-Rallye

Am Samstag, dem 26.09.2009 fand der 2. Firefighter Skyrun in Düssel­dorf statt. Dafür machte sich schon am Freitag ein Team aus Radeburg auf den Weg in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, um sich dort gegen 620 andere Feuerwehrmänner aus ganz Deutschland zu behaupten. Den Rheinturm galt es zu bezwingen. 168 Höhenmeter und 960 Stufen in schwerer Einsatzkleidung und Atemschutzgerät war das Ziel der angehenden Skyrunner aus Radeburg. Zwei Monate harte Vorbereitungen sollten sich schließlich auszahlen. Dreimal pro Woche trafen sich die Kameraden an einem Aussichtturm um in kompletter Ausrüstung, incl. Atem­schutzgerät, zu trainieren. Mehrmals pro Trainingseinheit ging es dann mit ca. 20 kg Gepäck auf dem Rücken die 152 Stufen hoch und runter.

Gut vorbereitet und mit bester Laune wurde es dann gegen 17:12 Uhr ernst in Düsseldorf. Die Startnummer 277, das Team von Christian Wolf und Jens Thieme war soweit und lief los. Schwitzen war jetzt angesagt. Wer vorne dabei sein wollte, musste die Beine in die Hand nehmen. Eine Ewig­keit schien es zu dauern bis man oben ankam. Vor der letzten Etage hörte man bereits die Zuschauer rufen. Das half den Skyrunnern auf den letzten Metern, auch wenn die Waden schon brannten.

Ausgepowert aber glücklich liefen die Kameraden nach 10min 51sec im 60. Stockwerk über die Ziellinie. Es war geschafft! Platz 36. Nach kurzem Verschnaufen konnten die Jungs sogar die Aussicht über Düsseldorf genießen bevor es dann wieder mit dem Aufzug nach unten ging.

Es haben 310 Teams teilgenommen. Darunter auch einige Frauen, aber die Kameraden aus Radeburg waren das einzige Team aus den neuen Bun­desländern. Leider haben es nicht alle geschafft. Von daher konnten die Jungs aus Radeburg stolz auf sich sein. Am Abend gab es neben der Siegerehrung noch eine Feier, an der die Teilnehmer den Tag gemütlich beendeten. Im nächsten Jahr werden die Radeburger mit Sicherheit wieder an diesem Ereig­nis teilnehmen.

Radeburger Wehr gewinnt und behält den Pokal in Folge, bei der 5. Feuer­wehr-Rallye anlässlich des Tages der offenen Tür der Freiwilligen Feuer­wehr Ottendorf-Okrilla.

NABU

NABU-Fachgruppe besucht

Wildvogelauffangstation

Steffen Keller erläutert die zauneidechsenfreundliche Gestaltung der Außenanlage. Kleines Foto: verletzter Schwarzstorch im inneren der Anlage, dessen Auswilderung kurz bevor steht

Am 12. September besuchten Mitglie­der der NABU-Fachgruppe Ornitho­logie Großdittmannsdorf die Wildvo­gelauffangstation in Dresden-Kaditz. In Trägerschaft des Umweltzentrums Dresden und unter fachkundiger Lei­tung von Steffen Keller sorgen sich seit dem Sommer 2006 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um verletzte oder elternlose junge Wildvögel mit dem Ziel, diese wieder auszuwildern und so der Natur zurück­zugeben. Dies kann bei selten gewor­denen Arten ein wichtiger Beitrag zur Bestandsstützung sein. In der Zeit seit dem Bestehen der Station konnte bisher ca. 1.500 Vögeln geholfen werden. Auch verletzte Vögel aus dem Landkreis Meißen und der Umgebung von Radeburg fanden hier Aufnahme und Pflege.

Besonders hervorzuheben ist die ergebnisorientierte Öffentlichkeitsar­beit, die von der Station geleistet wird: Einzelbesucher, Besuchergruppen und Schulklassen finden in der Station einen sachkundigen und kompetenten Ansprechpartner in Fragen des Arten- und Biotopschutzes.

Die FG-Mitglieder verbanden ihren Dank für die bisher geleistete Arbeit mit der Überreichung einer Spende in Höhe von 200,- Euro. Die FG-Mitglie­der wünschen Herrn Keller und seinen Helfern weiterhin viel Erfolg bei ihrer wichtigen Arbeit!

Bürger, die verletzte Vögel auffinden, wenden sich bitte an den örtlichen Jagdpächter oder direkt an die Wild­vogelauffangstation.

 

Holger Oertel

Kontaktmöglichkeit zur Wildvogelauf­fangstation:

Notfalltelefon Steffen Keller,

Tel.: 0172 / 64 54 312

 

Standort:

Stadtentwässerung Dresden GmbH (Kläranlage)

Scharfenberger Straße 152

01139 Dresden

 

Einladung

zur Fachgruppensitzung

Die NABU-Fachgruppe Ornithologie Großdittmannsdorf lädt alle interes­sierten Bürgerinnen und Bürger zur nächsten Fachgruppensitzung am 9.10.2009, 19 Uhr in das ehemalige Gemeindehaus Großdittmannsdorf ein. Normen Döring berichtet von den Veränderungen des Nestbestandes der Aaskrähe im SPA Moritzburger Kleinkuppenlandschaft. Maria und Dietmar Tzschoppe stellen Untersu­chungsergebnisse der Fachgruppe zur Bestandsentwicklung des Rebhuhns im LSG Moritzburger Kleinkuppen­landschaft vor. Mehr Informationen unter: www.fg-grossdittmannsdorf.de

Einem Teil

des Radeburger Anzeigers liegen Beilagen der

Firma Klempner Herrmann (Inh. Uwe Berge) bei.

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Einladung zu den großen HERBSTAKTIONSTAGEN

bei Koncepta!

Vom 28.10. bis zum 30.10.2009 finden bei Koncepta in Lampertswalde & Dresden die alljährlichen Herbstak­tionstage statt!

Gezeigt und präsentiert werden neben den 160 aktuellen Laminatdekoren aus dem Hause Kronoflooring, auch Produkte von Kährs - Europas meist­gekaufte Parkettmarke und Küberit – Marktführer in Metallprofilen.   Arbeitsplatten von Sprela, Korkbe­läge von Corpet, Sonderlösungen für Heizungsrohrverkleidungen, elegante Dielenstrukturen in 2- und 3-Staboptik bis hin zu robusten Fliesenoberflächen runden das Sortiment ab.

Neben dieser Auswahl bieten wir Ihnen auch eine umfangreiche technische & fachliche Beratung, individuelle Men­genermittlung und Farbabstimmung.

Im Bereich Laminat und Zubehör erwartet Sie unsere Super-Sonderpo­sten-Aktion.

Kommen Sie und nutzen Sie diese Möglichkeit, sich rundum von uns beraten und inspirieren zu lassen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Ihr KonceptaTeam

Am Mart 4 / Direkt am Werk                   01561 Lampertswalde

Bremer Straße 5 · �������������01067 Dresden

Stadt Radeburg

Stadtverwaltung Radeburg - Bauamt      

Beschlüsse des Stadtrates zur 2. Beratung am 17.09.2009

Information des Stadtbauamtes

In öffentlicher Sitzung

Beschluss Nr. 01 – 2./5.

Bestellung der Mitglieder und der stellv. Mitglieder für den Verwal­tungsausschuss

 

Beschluss Nr. 02 und Nr. 03 – 2./5.

Bestellung der Mitglieder, der stellv. Mitglieder und der berufenen Bürger für den Technischen Ausschuss

 

Beschluss Nr. 04 und Nr. 05– 2./5.

Bestellung der Mitglieder, der stellv. Mitglieder und der berufenen Bürger für den Ausschuss Ordnung und Soziales

 

Beschluss Nr. 06 – 2./5.

Bestellung weiterer Vertreter des Stadtrates in die Verbandsversamm­lung  AZV „Promnitztal“

 

Beschluss Nr. 07 und Nr. 08 – 2./5.

Bestellung weiterer Vertreter des Stadtrates in den Aufsichtsrat RWG 

Beschluss Nr. 09 – 2./5.

Bestellung weiterer Vertreter des Stadtrates in die Verbandsversamm­lung Wasserverband Brockwitz-Rödern

 

Beschluss Nr. 10 – 2./5.

Ankauf einer Teilfläche von ca. 780m² des Flurstückes 848 der Gemarkung Großdittmannsdorf

 

Beschluss Nr. 11 – 2./5.

Grunderwerb im Zuge von Brücken­baumaßnahmen in den Ortsteilen Bärnsdorf und Volkersdorf

 

Der vollständige Wortlaut der gefas­sten Beschlüsse in öffentlicher Sitzung kann im Sekretariat des Bürgermeisters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.

 

gez. Jesse

Bürgermeister

Verkehrsbehinderungen durch Bau Schmutzwasserkanal in Groß­dittmannsdorf Ortsteil Boden

 

2. Bauabschnitt

 

Bodener Straße/Jagdweg/

Waldstraße

Nach Herstellung der letzten Haus­anschlüsse auf der Bodener Straße erfolgt der Straßenaufbau und nach­folgend der Asphalteinbau im gesam­ten Baubereich.

Dabei ist in der Woche vom
12. bis zum 16.10.2009 tageweise die Durchfahrt und die Einfahrt in die Grundstücke nicht möglich.

Vor Beginn der Arbeiten werden nochmals Anwohnerinformatio­nen der Baufirma verteilt.

 

Rödertalweg

Auf Grund der Kanalbauarbeiten zwischen Haus Nr. 1 und 5 kann es zu kurzzeitigen Behinderungen im Bereich der Baustellenausfahrt kommen.

 

Grundstücksentwässerungs-
kontrollen im Gesamtgebiet

Die Mitarbeiter der Kommunalser­vice Brockwitz-Rödern GmbH in Coswig führen im Monat Oktober 2009 im Auftrag der Stadt Radeburg die Kontrollen aller gastronomischen Einrichtungen durch.

Dresdner Heidebogen

Die populärsten Irrtümer der Vereine

Workshop zu Fragen der Vereinsarbeit

Technischer Ausschuß

20.09.09 - 19.00 Uhr im Ratssaal der Stadt Radeburg

Vereine dürfen keine Gewinne machen und keine Rücklagen bilden. Vorstände haften mit ihrem Privatvermögen. Gemeinnützigkeit schließt Aufwand­sentschädigung aus.  Ein gemeinnützi­ger Verein darf keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb führen. Ehrenamtlich heißt unentgeltlich. Der Sponsor muß vom Verein eine Spendenquittung bekommen.

Solche und ähnliche Ansichten schei­nen im Vereinsleben „fest verankert“.  Würden Sie auch nur eine der oben genannten Aussagen mit „JA!“ beant­worten und sind Sie in einem Ver­einsvorstand aktiv tätig, dann sollten Sie sich vielleicht einmal zu unten genanntem Workshop anmelden.

Durch leider sehr verbreitete falsche Annahmen zur Vereinsarbeit verschen­ken unsere Vereine Jahr für Jahr bares Geld und damit ein großes wirtschaft­liches Potential, denn auch gemein­nützige Vereine können durchaus ein Wirtschaftsfaktor sein. Sie machen sich selbst das Leben unnötig schwer, weil sie an chronischem Geldmangel leiden, der nicht sein müßte und/oder es mangelt an Personal, das bereit ist, die „Drecksarbeit“ zu machen.

 

Vereinen, und insbesondere gemein­nützigen, werden große finanzielle Vorteile eingeräumt. Damit diese nicht mißbraucht werden, hat der Gesetzge­ber aber auch klare Grenzen gezogen. Diese Grenzen sind für viele kleine Vereine gar nicht relevant, führen aber zu einigen der oben genannten Irrtümern und verhindern, daß Vereine diese Vorteile nutzen. Sie machen andererseits für größere Vereine die Beherrschung der Vereinsfinanzen zu einer auf den ersten Blick „unlösba­ren“ Angelegenheit.

 

Wollen Sie, daß nur ihre Ringkämpfer auf der Matte stehen und nicht das Finanzamt, dann sollte guter Rat nicht zu teuer sein. Deshalb veranstaltet das Regionalmanagement Dresdner Heidebogen gemeinsam mit dem Sächsischen Landeskuratorium Länd­licher Raum e.V. einen Workshop zu den wichtigsten Fragen der Vereins­arbeit.  Er findet am Samstag, den 07.11.2009, von 10 Uhr bis ca. 14 Uhr im  Via Regia Informationszentrum in Königsbrück, Am Schlosspark 19 (Backsteinbau), statt.

Die Teilnahmegebühr beträgt
12 EUR.

Anmeldung ist telefonisch möglich unter 035208/34781 oder über das Internet

www.heidebogen.eu/workshop

bis zum 17. Oktober.

 

Michaela Ritter

Regionalmanagerin

Sitzung des Stadtrates

15.10.2009 - 19:30 Uhr im Ratssaal der Stadt Radeburg

Schuldnerberatung

am Freitag, den 23. September von 9.00-12.00 Uhr;
Bürgerbüro Erdgeschoß Stadtverwaltung - Bauamt

Tagesmutti Regine Großdittmannsdorf

Grundschule Radeburg

Große Wachablösung

Rückblick auf das
Vogelscheuchenfest

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Eltern und Großeltern,

liebe Kinder,

 

das Vogelscheuenfest 2009 ist bereits einige Tage vorbei.

 

Daher jetzt endlich die Ergebnisse unseres „Ballon Weitflugwettbewerb-Der weiteste Flug gewinnt!“

1. Platz     # 118       Fabian Gläser          
                                4c            230 km

2. Platz     # 115       Carolin Kemmler,                                                    MS           135 km

3. Platz     #  24        Lisa Röske              
                                DD           84 km

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und dem Gewinner und bedanken uns bei allen Helfern, Standbesuchern, Spendern und natürlich dem Gewer­beverein für die Unterstützung.

Zum Schluss noch ein Dankeschön an die Bäckerei Raddatz, die uns an dem „Tag der offenen Tür der Grundschule Radeburg“ mit der Kuchenspende unterstützt hat.

 

Wenn sie, liebe Leserinnen und Leser, die Kinder der Grundschule Radeburg bei der Schulhofneugestaltung unter­stützen wollen, dann spenden Sie 1, 5, 10 , 20 oder mehr € an den „Verein zur Förderung der Grundschule Rade­burg e.V“

Sparkasse   Meißen

Kto. 30000 494 35, BLZ 850 550 00    

Verwendungszweck:

„Schulhofgestaltung GS Radeburg“

 

Gemeinsinn macht stark!

Ihr Nils Scheidweiler

-stell. Vorsitzender-

Die große Wachablösung gab es nun schon zum 2. Mal bei der Tagesmutti Regine. Nachdem schon im Jahr 2008 drei Kinder in den Kindergarten wechselten und neue Kinder zur Tages­betreuung kamen, war es in diesem Jahr ähnlich. Am 26.08. wurden mit Natalie, Frances, Laura-Jasmine und Jette vier Kinder mit einer kleinen Feier verabschiedet.

Bei Spiel, Spaß und Gesang zeig­ten die Kleinen, was sie alles bei ihrer Tagesmutti gelernt haben. Die „Alten“ erhielten eine Mappe mit den schönsten Fotos und ihre besten Zeichnungen. Bilder vom Spielen, Feiern, vom Besuch im Kälbchenstall, von Spaziergängen und von ersten Arbeitsversuchen im Garten werden Eltern und Kinder auch später an die Zeit bei Regine erinnern.

 Die Eltern hatten viel Spaß und Freude mit ihren Kindern und sagten im Namen der Kleinen danke für eine schöne Zeit. Auch wenn an diesem Nachmittag nicht alles bei den Vor­führungen klappte, der Staffelstab an Tina, Theodor, Nele und Alexander ist übergeben.

Tagesmutti Regine bedankte sich bei den Eltern, für die gute Zusammen­arbeit und möchte sich auf diesem Weg auch für die gute Unterstützung durch die Gemeinde Ottendorf-Okrilla bedanken.

G. Steinfurt

 

Kindertagesstätte Sophie-Scholl

Dank an alle Sponsoren

Dank an alle Sponsoren

Mittelschule „Heinrich Zille“ Radeburg

Herbstferienprogramm (12.-23.10.2009) im „ZILLEBUNKER“

1. Woche

Tag          Zeit          Was geht?               Wo?

Montag    10.00-15.30             Basteln für unsere    Anmeldung bis       

                                „Benefizweihnachtsfeier“         05.10. bei Maxi

Dienstag   9.45-17.00               Kletteraktionstag      Anmeldung bis

                                (für 12-18-jährige)  05.10. bei Maxi

Mittwoch 9.30-18.00               „Jungenaktionstag“  Anmeldung bis

                                in Radebeul              05.10. bei Maxi

                10.00-15.30             „Mädchentag“ im     Anmeldung bis

                                Zillebunker              05.10. bei Maxi

Donnerstag              10.30-14.30             Kerzenwerkstatt       Anmeldung bis

                                Moritzburg              05.10. bei Maxi

Freitag     10.00-15.00             offener Treff            Zillebunker

                                (Spiele, Tischtennis, Dart…)

2. Woche

Herbstferienfahrt Schloss Hambach & Jugendburg Ludwigstein

13.-23. Oktober; Preis: 60 E

So toll sieht die Terrasse der Krippengruppe Sandmann in der Radeburger Kindertagesstätte Sophie Scholl des DKSB OV Radebeul e.V. nun aus.

Vielen Dank allen Sponsoren und Helfern.

Mobile Jugendarbeit

Umfangreiches Ferienprogramm
in den Oktoberferien

13. Oktober: Kletteraktionstag: im Hochseilgarten am Mittelteichbad Moritzburg

Am 13. Oktober gibt es für Jugend­liche einen Kletteraktionstag im Hochseilgarten am Mittelteichbad Moritzburg, organisiert von der JuCo Soziale Arbeit gGmbH.

Drei Gruppen werden von Coswig, Radeburg und Moritzburg mit Bus und Bahn zum Hochseilgarten fahren. Dort angekommen werden sie gemeinsam einen Hochseil-Parcours meistern. Dieses Erlebnis der eigenen Möglich­keiten wird den Teamgeist stärken und richtig Spaß machen. Gedacht ist der Tag auch zum Kennenlernen der Jugendlichen aus den anderen Orten. Mitmachen können Jugendliche von 12 bis 18 Jahren. Ein Teilnehmer­beitrag wird nicht erhoben, aber eine Anmeldung ist erforderlich! Der Tag wird durch den Lokalen Aktionsplan „Jugend für Vielfalt und Toleranz“ gefördert.

Anmeldungen sind möglich im Jugendhaus EXIL Coswig, bei der Mobilen Jugendarbeit MORAST und im Schulclub ZILLEBUNKER Radeburg. (www.jh-exil.de, www.morast.de)

 

14. Oktober: landkreisweiter Jun­genaktionstag im WHITE HOUSE Radebeul

Die Männer der AG Jugendarbeit im Landkreis Meißen laden alle Jungs im Alter von 12 bis 18 Jahre zu einem Tag nur für Jungs in´ s WHITE HOUSE Radebeul ein. Ein Tag unter Männern ohne den Mädchen gefallen zu müssen. Hier finden alle etwas

zum Machen • zum Ausprobieren • zum Nachfragen • zum Nichtstun.

Die Jungs können sich sportlich betä­tigen, erfahren wie sie ihre Knochen dabei schonen können oder sie gege­ben falls wieder einrenken können, bekommen interessantes über den Umgang mit Feuer vermittelt, erhal­ten Überlebenstipps für den Alltag, können über das Thema Sexualität quatschen, dürfen Steine behauen und können Fremde kennen lernen.

Los gehts 10 Uhr und ist gegen 18 Uhr zu Ende. Kosten tut es nichts und ein Essen fällt auch noch mit ab. Infos gibt es unter www.jungenaktionstag.de , beim Kreisjugendring Meißen (www.kjr-meissen.de), im White House Radebeul  oder bei der Mobilen Jugendarbeit MORAST( www.morast.de , 0172-6062072).

 

18. bis 23. Oktober: Jugendbildungs­fahrt Demokratie in Deutschland

Das Jugendhaus Exil Coswig und die Mobile Jugendarbeit MORAST bietet vom 18. bis 23. Oktober eine Fahrt zur Demokratiegeschichte in Deutschland.

Im „Superwahljahr“ geht es zur „Wiege der Deutschen Demokratie“ dem Hambacher Schloss und dem Tagungsort des ersten gewählten deutschen Parlamentes in der Frank­furter Paulskirche. Danach wird in der Jugendburg Ludwigstein übernachtet. Sie liegt an der ehemaligen deutsch- deutschen Grenze. Die Grenzanlagen im Grenzmuseum werden besichtigt und wenn das Wetter mitspielt, gibt es eine Paddeltour auf dem ehemaligen Grenzfluss.

Außerdem werden wir das „Grenz­durchgangslager“ Friedland kennen lernen. Es war für mehr als 4 Millionen Menschen als erste Anlaufstelle in der BRD das „Tor zu Freiheit“. Auch heute kommen noch Spätaussiedler und Flüchtlinge dort an.

Während der Fahrt entsteht eine Doku­mentation, die später in Coswig und Radeburg gezeigt werden soll.

Gefahren wird in zwei Kleinbussen, daher ist die Teilnehmerzahl auf 16 Jugendliche begrenzt. Kosten: 60 €. Infos unter www.zeitreiseprojekte.de , im Jugendhaus EXIL und bei MORAST

Gefördert wird die Fahrt durch den Lokalen Aktionsplan „Jugend für Vielfalt und Toleranz“.

Am 30.10.09 findet 19 Uhr in Tauscha im Kulturraum ein Vortrag über die Königs-
brücker Heide (Truppen­übungsplatz Früher und Heute) statt.

Es lädt ein der Heimat- und Reitverein Tauscha e.V.

Apothekenbereitschaftsplan

KOMMT GRATULIEREN

 

 

 

 

Bereitschaftszeiten der Apotheken in Großenhain und Radeburg:

- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr

- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr

- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr

Herzliche Glückwünsche  übermittelt

die Stadtverwaltung Radeburg

            Apotheke Zusatzdienst Großenhain mit Uhrzeit

10.10.      Moritz -Apotheke Meißen        Mohren-Apotheke   17 -19

11.10.      Mohren -Apotheke Großenhain               Mohren-Apotheke   10 -12 & 17 -19

12.10.      Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal           
                                Stadt-Apotheke        18 -20

13.10.      Apo. am Kupferberg Großenhain            Apo. am Kupferberg                18 -20

14.10.      Moritz -Apotheke Meißen        Apo. am Kupferberg                18 -20

15.10.      Rathaus -Apotheke Weinböhla                 Löwen-Apotheke     18 -20

16.10.      Sonnen -Apotheke Meißen      Mohren-Apotheke   18 -20

17.10.      Triebischtal -Apotheke Meißen                Marien-Apotheke     17 -19

18.10.      Hahnemann -Apotheke Meißen               Marien-Apotheke     10 -12 & 17 -19

19.10.      Löwen -Apotheke Großenhain                 Löwen-Apotheke     18 -20

20.10.      Markt -Apotheke Meißen         Stadt-Apotheke        18 -20

21.10.      Mohren -Apotheke Großenhain               Mohren-Apotheke   18 -20

22.10.      Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Löwen-Apotheke     18 -20

23.10.      Triebischtal -Apotheke Meißen                Marien-Apotheke     18 -20

24.10.      Regenbogen -Apotheke Meißen               Marien-Apotheke     17 -19

25.10.      Marien -Apotheke Großenhain                Marien-Apotheke     10 -12 & 17 -19

26.10       Sonnen -Apotheke Meißen      Mohren-Apotheke   18 -20

27.10.      Alte Apotheke Weinböhla        Stadt-Apotheke        18 -20

28.10.      Triebischtal -Apotheke Meißen                Apo. am Kupferberg                18 -20

29.10.      Löwen -Apotheke Radeburg    Löwen-Apotheke     18 -20

30.10.      Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal           
                                Mohren-Apotheke   18 -20

31.10.      Markt -Apotheke Meißen         Stadt-Apotheke        10 -12 & 17 -19

zum 75. Geburtstag

am 14.10.                Schiefner, Ruth       Meißner Straße 14

am 29.10.                Günther, Christa      Radeburger Str. 46, Volkersdf.

am 31.10.                Schütze, Martin       Querweg 2, Großdittm.

zum 80. Geburtstag

am 12.10.                Thieme, Heinz         Hospitalstraße 4

am 14.10.                Wenzel, Ingeborg    Lindenallee 6

am 15.10.                Mamsch, Heinz       Friedrich-Ludwig-Jahn-Allee 4

am 25.10.                Schönfeld, Hans      August-Bebel-Straße 5 c

am 27.10.                Schmidt, Günter      Ahornweg 14

zum 85. Geburtstag

am 26.10.              Engel, Elfriede     Ahornweg 8

zum 90. Geburtstag

am 22.10.              Koch, Anneliese  Würschnitzer Straße 5

zum 95. Geburtstag

am 20.10.                Förster, Herta          Alte Glasstraße 4 A

zum 101. Geburtstag

am 23.10.              Schmidt, Marianne              Carolinenstraße 33

 

Zur  „Goldenen Hochzeit“ am

        26.09.2009 gratulieren wir nachträglich

        dem Ehepaar

          Elli und Karl-Günther Zschaschel

Konzert für
Piccolotrompete und Orgel

am Freitag, dem 23. Oktober 2009 - 19.30 Uhr
in der Kirche Radeburg

Werke von J.S.Bach, G.F.Händel, G.Ph.Telemann u.a.

Karten zu 12E an der Abendkasse;

Vorverkauf 10E

im Ev. Pfarramt, Kirchplatz 2

Mo.-Fr. 9-12; Di. 15-18 Uhr

An alle Führerscheinbewerber!

 

Unser nächster LSM-Lehrgang (Lebensrettende Sofortmaßnah-
men) für Führerscheinbewerber findet am Montag, dem 02.11.2009 und am Dienstag, dem 03.11.2009 von 1
7.00 - 20.30 Uhr in Radeburg, ASB-Sozialstation, Lindenallee 8b statt.

Die Teilnahme an beiden Tagen ist erforderlich.

Vorherige Anmeldung unter Telefon: 035208/81032

Ärztliche Notdienste

Rettungsstelle Meißen:

Die Vermittlung des diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die

03521-73 85 21

Bereitschaftszeiten:

Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr

Mi: 14.00 – 7.00 Uhr

Fr: 14.00 – 8.00 Uhr

Sa: 08.00 – 8.00 Uhr

So u. Feiertag:

8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr

Zahnärztlicher Notdienst Radeburg / Moritzburg

An Samstagen, Sonntagen,
Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr

10./11.10.                Frau Dr. Mehlhorn
DD-Weixdorf,  August-Wagner-Str. 2
Tel. 0351/8903641, priv. -/8804241

17./18.10.                Frau Dipl. med. Grosche,

                OT. Hermsdorf, Dresdner Str. 89

                Tel. 035205/ 73483

24./25.10.                Herr DS Reinhold,

                Radeburg, Großenhainer Str. 27

                Tel.  035208/ 80516

31.10/01.11 .           Herr ZA Siepker
                DD-Langebrück, Badstr. 12
Tel. 035201/70416

 

Impressum: Radeburger Anzeiger,  seit 1876, 132. (19.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: www.radeburger-anzeiger.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Verantwortliche für die Verteilung: TNT Post Direktwerbung Ost GmbH; Tel.: 03722/524221 oder 524231 - Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat.  Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugs­weise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.

Radeburger Volkskarneval

TSV 1862 Radeburg -
Abt. Kegeln

Kartenbestellung für die Prunksitzungen

Hier alle 2009er
Termine im Überblick:

Mittwoch, 11.11.09,

11.11 Uhr Schlüsselübergabe mit Einlagen auf dem Marktplatz

Mittwoch, 11.11.09,
Einlass 19.15 Uhr, Beginn 20.11 Uhr

1. Prunksitzung im „Hirsch“

Freitag, 13.11.09,

Einlass 19.15 Uhr, Beginn 20.11 Uhr

2. Prunksitzung im „Hirsch“

Sonnabend, 14.11.09,

Einlass 19.15 Uhr, Beginn 20.11 Uhr

3. Prunksitzung im „Hirsch“

Dienstag, 17.11.09,

Einlass 20.00 Uhr

Reloadad-Party im „Hirsch“

Spielberichte

Die Kartenbestellungen werden ab sofort bis Montag, den 26.10.2009 online unter www.radeburg.de/rcc oder zu den Geschäftszeiten in folgen­den Radeburger Geschäften entgegen­genommen:

- Foto Eulitz, Markt 8

- Werbung Kroemke, A.-Bebel-Str. 2

Bitte beachtet, daß terminlich später eingehende Bestellungen nur im Rah-men der Möglichkeiten berücksich­tigt werden können. Auf Grund der begrenzten Kapazitäten bitten wir im beiderseitigen Interesse um Angabe eines Ausweichtermins. Bitte nutzt für Eure Bestellungen das Online-Formular auf unserer Webseite oder das Formular im Radeburger Anzeiger. Die Karten müssen jedoch trotzdem persönlich abgeholt werden.

Kartenverkauf
für die Prunksitzungen

Der Verkauf der Eintrittskarten erfolgt über den RCC bei Werbung Kroemke, August-Bebel-Str. 2, zu folgenden Zeiten:

Dienstag, 03.11.09

von 17.30 bis 19.30 Uhr

Mittwoch, 04.11.09

von 17.30 bis 19.30 Uhr

Restkarten und nicht abgeholte Karten werden ab dem 05.11.2009 bei Foto Eulitz, Markt 8, zu den Öff­nungszeiten frei verkauft.

Im Spieljahr 2009/10 nehmen  eine Männermannschaft und  zwei Senio­renmannschaften der TSV den Wett­kampfbetrieb auf.  Außerdem nimmt noch eine Mannschaft an den Ver­einsmeisterschaften der Senioren B (über 60 Jahre) teil. Diese Mannschaft setzt sich aus Keglern der 1. und 2. Senioren zusammen und bestreitet nur Ausscheidungsspiele.

 

Die 1. Männermannschaft spielt in der 1. Kreisliga  Meißen. Das Sai­sonziel ist mindestens der 3. Platz um im nächsten Spieljahr in der neuen 1. Kreisliga Meißen/ Großenhain zu kegeln. Der Saisonstart  am 26.09.2008 auf der Heimbahn in Radeburg gegen  die BSV Chemie Radebeul 2. verlief sehr erfolgreich. Durch eine sehr gute Mannschaftsleistung mit einem nervenstarken letzten Kegler, (Maik Hinze 434 Holz) der die 12 Holz Rück­stand nach dem 5. Kegler noch in einen Sieg mit 37 Holz umwandelte, wurden die ersten zwei Punkte erkämpft.

Endergebnis:  

TSV 1862 Radeburg 1.            2464 Holz

BSV Chemie Radebeul 2.         2427 Holz

Für Radeburg kegelten:

A. Lochmann 416, M. Lucke 422,
St. Dittrich 405, R. Wittke 380,  
R. Lucke 407, M. Hinze 434.

 

Die 1. Seniorenmannschaft startet als Aufsteiger in der Seniorenliga des OKV(Ostsächsischer Keglerverband) Staffel 3. Das Auftaktturnier fand am 12.09.09 gleich in Radeburg statt. Die Erste kegelte ein hervorragendes Mannschaftsergebnis mit1729 Holz. Die Radeburger hatten am Ende 86 Holz Vorsprung vor dem Zweiten und erkegelten damit die ersten 6 Punkte in der OKV- Liga.

Endergebnis:

1. TSV 1862 Radeburg            1729 Holz

2. KV Bautzen West 1643 Holz

3. SC Hoyerswerda  1640 Holz

4. ESV Lok Hoyerswerda        1614 Holz

5. SV Aufbau Deutschbaselitz 
                1574 Holz

6. SG Turbine Lauta                1508 Holz

Für Radeburg kegelten:

L. Laubner 412, H. Kienast 428,
l. Branitz 469, H.-J. Mann 420,    
 G. Bienert 352.

 

Die 2. Seniorenmannschaft kegelt als Kreismeister  und damit Aufsteiger in der OKV- Klasse Senioren Staffel 3. Das Auftaktturnier fand am 19.09.09 auf den schwer bespielbaren Bahnen von Motor Mickten statt. Die Zweite kegelte mit wenig Erfolg und belegte trotz einer sehr guten Leistung von Hellmut Kaden mit 416 Holz nur den 5. Platz.

Endergebnis: 

1. Thonberger SC 1931           1612 Holz

2. SV Motor Mickten               1558 Holz

3. SV Johannstadt 90               1529 Holz

4. SC Hoyerswerda 2.              1510 Holz

5. TSV 1862 Radeburg 2.        1495 Holz

6. SG Großröhrsdorf                1477 Holz

Für Radeburg kegelten:

H. Müller 373, A. Keilig 358,

D. Grütze 348, H. Kaden 416.

H M

„Alles bleibt anders“

                                Am Dienstag, dem 17.11. öffnet unsere

RABU-RELOADED-Party

wieder ihre Pforten. Auf 4Floor‘s wartet Musik für fast jeden Geschmack, einige Höhepunkte des diesjährigen Faschings­programmes und andere Überraschungen auf Jung und Alt.

Die Party-Karten für 7,50 Euro gibt es ab sofort bei Foto-Eulitz direkt zu kaufen. Aufgrund der großen Nachfrage empfehlen wir unbedingt zeitig auszuschlafen.

Geschenkaktion

Weihnachten im Schuhkarton®

Päckchen packen für Kinder in Not

Anfang Oktober startet Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“

Die weltweit größte Geschenk-Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ startet in die 14. Runde: wieder sind Men­schen im ganzen Land aufgerufen, aus einfachen Schuhkartons eine unvergessliche Weihnachtsfreude für Kinder in Not zu machen.

Das Schöne dabei: Freude schenken ist kinderleicht, denn mitmachen kann jeder! Einfach einen handelsüblichen Schuhkarton mit buntem Geschenkpa­pier bekleben und mit Überraschungen füllen, über die sich jedes Kind freut: Spielzeug, Süßigkeiten und praktische Dinge wie Zahnbürste, Zahncreme, Socken und Schulhefte. Das Schuhkar­ton-Paket wird bei einer der über 800 deutschlandweiten Sammelstellen abge­geben. Dort überprüfen Ehrenamtliche, ob der Inhalt der Pakete den jeweiligen Zollvorschriften entspricht.

Im vergangenen Jahr freuten sich 506.976 bedürftige Kinder in überwie­gend osteuropäischen Ländern über ein Geschenk. Die Mädchen und Jungen leben oft in bitterer Armut – in Flücht­lingslagern, Waisenheimen, Slums oder auf Müllhalden. Seit 1996 findet die in Großbritannien gegründete Aktion immer mehr Teilnehmer in Deutsch­land, Österreich und der Schweiz. Auch Peter Hahne, TV-Moderator und Ratsmitglied der EKD, unterstützt Weihnachten im Schuhkarton. „Mit der Aktion kann jeder ein Zeichen setzen und helfen“, so der Journalist. „Sie zieht immer weitere Kreise und baut Brücken über Grenzen hinweg.“

Bis zum 15. November 2009 kann das Schuhkarton-Päckchen sowie eine Spende von sechs Euro für Abwicklung und Transport in der Sammelstelle bei Familie Schöne, Bärwalder Str.28 in Radeburg, in der Grundschule Rade­burg oder im Pfarramt Radeburg abgegeben werden. Annahmezeiten für die Geschenkpäckchen bei Familie Schöne  am 11./12. November 2009 von 16:00 bis 19:00 Uhr, am 13./
14. November von 10:00 bis 12:00 Uhr und am 15.November von 16:00 bis 18:00 Uhr oder nach Absprache
(Tel.: 035208/30859).

Von hier transportiert der Trägerver­ein Geschenke der Hoffnung e.V. die Pakete in 14 Empfängerländer, wo sie pünktlich zum Weihnachtsfest bei den Kindern ankommen. Wer keine Zeit hat, sein persönliches Präsent zu packen, kann einen Schuhkar­ton „adoptieren“. Spendenkonto: Geschenke der Hoffnung e.V., Post­bank Berlin BLZ 100 100 10, Kto.-Nr. 104 102, Projekt-Nr. 300 501.

Informationen und Tipps rund um die Geschenk-Aktion finden Sie unter:

www.Geschenke-der-Hoffnung.org oder bei Ihrer nächsten Sammelstelle!

Geschenke der Hoffnung e.V. ist ein christliches Missions- und Hilfswerk mit internationalem Profil. Im Mittel­punkt der Arbeit stehen die Weitergabe des Evangeliums und die Unterstüt­zung Bedürftiger, ungeachtet ihres religiösen, sozialen oder kulturellen Hintergrundes. Die Schwerpunkte bilden die Bereiche Kinderförde­rung, nachhaltige Entwicklung sowie Flüchtlings- und Katastrophenhilfe. Der Verein ist u. a. Träger der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ und des Baby-Not-Projekts. Weltweit arbeitet Geschenke der Hoffnung e.V. mit Samaritan’s Purse, der Billy Graham Evangelistic Association und unterschiedlichen Organisationen in den Projektländern zusammen. Der Verein ist Mitglied der Arbeitsge­meinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Er trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) und das Prüfzertifikat der Deutschen Evangelischen Allianz.

Rückfragen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 030 – 76 88 33 00

Fax: 030 – 76 88 33 33

Mail: Presse@Geschenke-der-Hoff­nung.org

Minilernkreis

Mini-Lernkreis – jetzt auch in Radeburg & Ebersbach!

Förderkurse in allen Unterrichtsfächern
und für alle Schularten und Klassenstufen

Bereits seit 1974 führt der MINI-LERN­KREIS, Lehrinstitut für Förderung und Weiterbildung, erfolgreiche Schülerför­derung in kleinen Intensivgruppen mit ausgebildeten Lehrkräften durch.

Nun wird auch in Radeburg und Ebersbach ein MINI-LERNKREIS eröffnet.

Es werden Lehrgänge unter anderem in den Fächern Deutsch (Rechtschrei­bung, Grammatik, Aufsatz), Mathema­tik (Grundrechenarten, Textaufgaben sowie alle weiteren Bereiche) und in Englisch (Unterstufe bis Oberstufe) für Schüler und Schülerinnen, fast vor ihrer „Haustüre“, d.h. auch in vielen kleineren Orten durchgeführt.

Die Teilnehmer werden aufgrund eines informellen Tests in kleine Gruppen, max. 3-5 Schüler, eingeteilt und von ausgebildetem Lehrpersonal unterrich­tet. Ein Lehrgang umfasst ein halbes Jahr, mindestens aber zwanzig Nach­mittage, immer eine Doppelstunde pro Woche. Da es bei den Kindern oft an Konzentration mangelt, wird in den Kursen auch konzentriertes Lernver­halten durch ein spezielles Konzentra­tionsförderprogramm vermittelt.

 

Weiterhin bietet der Mini-Lernkreis auf Wunsch Einzelunterricht an, der Lehrer kommt dann zum Schüler nach Hause. In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch stehen den Schülern speziell entwickelte Lehrma­terialien zur Verfügung.

Interessierte Eltern und Schüler können sich bei der Mini-Lernkreis-Leitung Frau Thieme unter der Telefonnummer 0800 0062244 (gebührenfrei) bera­ten lassen und Informationstermine absprechen oder unter

www.minilernkreis.de/nordsachsen  nachschauen.

KOMMT GRATULIEREN

Ausgabe:

10/2009

Den Jubilaren herzliche Glückwünsche über­mitteln die Bürgermeisterin und der Gemein­derat Ebersbach. Wir wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.

Erscheinungstag:

09.10.2009

zum 91. Geburtstag

am 31.10.2009        Haugner, Anni          OT Lauterbach

                                Schloßallee 16

zum 90. Geburtstag

am 16.10.2009        Naumann, Wally      OT Ebersbach

                                Kirchwinkel 1

zum 85. Geburtstag

am 22.10.2009        Schlafke, Marianne  OT Lauterbach, Gutshof 1

zum 80. Geburtstag

am 15.10.2009        Bellmann, Gotthard  OT Beiersdorf, Hopfenbachstr. 2

am 15.10.2009        Sorschke, Leonie      OT Rödern, Radeburger Str. 12

am 22.10.2009        Litau, Nina               OT Reinersdorf, Kleine Seite 18

am 24.10.2009        Thieme, Marianne   OT Beiersdorf, Hopfenbachstr. 17

zum 75. Geburtstag

am 16.10.2009        Kaspar, Emma         OT Kalkreuth, Reiherhof 1

am 21.10.2009        Schippan, Irmgard    OT Cunnersdorf,
                                Bieberacher Str. 32

Außerdem gratulieren wir nachträglich:

am 10.09.2009 dem
Ehepaar Herbert und Gerda Wachtel
im Ortsteil Ebersbach, Hauptstr. 145

recht herzlich zur Feier der

Goldenen Hochzeit.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Gemeinde Ebersbach

90 Jahre Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

90 Jahre Dienst am Menschen – 90 Jahre Dienst am Frieden

Beschlüsse der Gemeinde Ebersbach

In den öffentlichen Sitzungen des Technischen Ausschusses am 10.09.09 und 21.09.09 und des Gemeinderates wurden nachstehende Beschlüsse gefasst:

 

Technischer Ausschuss

 

91/09/2009 bis

Beschlüsse zu Bauvorhaben, Bauvor­anfragen und Vorkaufsrecht von Bür­gern der Ortsteile sowie von Betrieben und Institutionen

 

106/09/2009                           

Der Gemeinderat bestellt laut § 42 Abs. 2 SächsGemO und § 4 der Haupt­satzung der Gemeinde Ebersbach nachstehende Gemeinderäte für die beschließenden Ausschüsse:

 

Hauptausschuss

Mitglied   Stellvertreter

Krause, Ulrich          Kölling, Lutz

Hentschel, Falk        Ruckau, Rudolf

Groß, Tilo                Kretzschmar, Jens

Müller, Rüdiger       Richter, Peter

Hempelt, Hartmut    Haußmann, Steffen

Kaiser, Lutz             Stelzner, Frank

Technischer Ausschuss

Mitglied   Stellvertreter

Richter, Peter           Müller, Rüdiger

Ruckau, Rudolf        Hentschel, Falk

Kölling, Lutz           Krause, Ulrich

Rühle, Thomas         Tronicke, Frank

Stelzner, Frank         Hempelt, Hartmut

Friedemann, Jürgen                 Kaiser, Lutz

107/09/2009                           

Der Gemeinderat bestellt laut § 43 SächsGemO und § 7 der Haupt­satzung der Gemeinde Ebersbach nachstehende Gemeinderäte für den beratenden Ausschuss Kultur, Sport und Soziales:

Mitglied   Stellvertreter

Tronicke, Frank       Rühle, Thomas

Kretzschmar, Jens    Groß, Tilo

Haußmann, Steffen

                Drobisch, Roland

Petzold, Helmut       Weitze, Jörg

 

108/09/2009                           

Der Gemeinderat bestellt laut § 46 SächsGemO und § 8 der Hauptsatzung der Gemeinde Ebersbach nachste­hende Gemeinderäte für den Beirat für geheimzuhaltende Angelegenheiten:

- Krause, Ulrich

- Friedemann, Jürgen

 

109/09/2009           

Beschluss zum Kauf des Flurstücks 37/5 der Gemarkung Freitelsdorf (Teil Straßenfläche „Kurzer Weg“)

Im Dezember 1919 wurde der Volks­bund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. als Initiative engagierter Menschen gegründet. Seine Aufgabe, die Erhal­tung der vielen Millionen Kriegsgräber als Mahnung zum Frieden, bleibt aktuell und notwendig und hat einen wesentlichen Anteil daran, dass sich das Bewusstsein für Recht und Unrecht in unserem Volk weiterentwickelt.

Während in anderen Ländern die Kriegsgräberfürsorge eine staatliche Aufgabe ist, errichtet der Volksbund – als Verein – im Auftrag der Bun­desrepublik Deutschland Kriegsgrä­berstätten als auch Soldatenfried­höfe im Ausland und sorgt für deren Instandhaltung und Pflege. Dies sind derzeit 845 Anlagen mit mehr als 4,4 Millionen Kriegsopfern in den meisten europäischen und den nord-afrikanischen Ländern. Im Inland berät er Angehörige von Kriegsopfern und geschichtlich Interessierte sowie Behörden und andere Institutionen zu den dazu geltenden Rechtsvorschrif­ten. Auch nach mehr als 60 Jahren nach Kriegsende bemüht er sich mit weiteren Organisationen um die Klä­rung von Vermisstenschicksalen.

Zur Bewältigung seiner vielfältigen und umfangreichen Arbeit führt der Landesverband Sachsen seine dies­jährige Haus- und Straßensammlung vom 30. Oktober bis 15. November durch. Sie können für uns als Samm­lerin/Sammler tätig werden oder uns mit einer finanziellen Zuwendung unterstützen. Eine Sammelliste oder Sammelbüchse erhalten Sie in Ihrer Gemeindeverwaltung.

Gemeinde Ebersbach

Einladung zur

Gemeinderatssitzung

Sehr geehrte Einwohner,

zu der am Mittwoch, 28. Oktober 2009, 19.00 Uhr, im Sitzungssaal der Gemeindeverwaltung Ebersbach stattfindenden öffentlichen Gemein­deratssitzung möchte ich Sie recht herzlich einladen.

Die Tagesordnung wird Ihnen ortsüb­lich bekanntgegeben.

Fehrmann,

Bürgermeisterin

Kindertagesstätte Lauterbach

Liebe Rentner und Rentnerinnen,

ab Oktober möchten die „Hopfenbachflöhe“ für alle
runden und halbrunden Jubilare in Beiersdorf und
Lauterbach bei einem Besuch ein Ständchen bringen.

Also bis bald.

Die Kinder und Erzieherinnen von Lauterbach

DRK-Blutspendedienst Ost

Zwei Feiertage und die Schulferien machen
die Blutversorgung im Oktober zum Problem

Ausschreibung der Stelle einer Technischen Kraft

für die Kindertagesstätte „Zwergenland“ Kalkreuth

Die Gemeinde Ebersbach sucht ab 01.01.2010

eine Technische Kraft

für die Kindertagesstätte „Zwergenland“,

Am Kindergarten 5, 01561 Ebersbach OT Kalkreuth

Von dem Bewerber/der Bewerberin werden Ordnung, Sauberkeit und Flexibilität verlangt. Ein selbständiges Arbeiten ist Voraussetzung. Die Arbeitszeit wird variabel sein. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 Stunden. Die Vergütung erfolgt nach TVöD.

Ihre Bewerbung mit vollständigen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 30.10.2009 an die Gemeindeverwaltung Ebersbach,

Bürgermeisterin Frau Fehrmann, Am Bahndamm 3, 01561 Ebersbach.

Hinweis: Für die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen fügen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei. Wir bitten um Verständnis, dass eine Rücksendung sonst nicht möglich ist.

Durch die hohe Hilfsbereitschaft in Sachsen konnte die Blutversorgung bisher, trotz vieler Probleme, auch in diesem Jahr stabil gesichert werden. Im Oktober gibt es durch die zwei Feier­tage, auch wenn sie auf einen Samstag fallen, und zwei Wochen Schulferien eine neue Herausforderung. Deshalb werden dringend alle Blutspender gebeten, die Spendeaktionen zu besu­chen. Die nächste Möglichkeit zur Blutspende besteht am

Mittwoch, 21. Oktober 2009 zwi­schen 15:30 und 19:00 Uhr in der Grundschule Kalkreuth.

 

DRK-Blutspendedienst Ost

gemeinnützige GmbH

Mittelschule Ebersbach

Klasse, Jungs und Mädels der 8a!

Ihr habt gewonnen! Weil ihr genauso gut zusammengehalten habt wie die Sieger der letzten Jahre und einfach starke Leistungen gebracht habt!

 

Erfolgreichste Klasse beim diesjäh­rigen Schulsportfest wurde die 8a. Sie löste nach hartem Kampf und mit knappem Vorsprung die 9b ab, die diesen Titel immerhin dreimal vertei­digen konnte. Das kam so.

Auf dem Plan stand wie immer der Leichtathletik – Dreikampf: Sprint, Sprung, Wurf. Bei guten äußeren Bedingungen gab es viele gute und Spitzenleistungen. Bemerkenswert die Siegerpunktzahlen der Gesamt­wertung:   Bei den Jungen gewann in Abwesenheit von Titelverteidiger Robert Schröter  Toni Kösterke (Weit 5,05 m, Kugel 9,85 m) vor Bruno Kahle. Auf den dritten Platz kam hier Tom Hoffman, 8a. Knapp dahinter aus der gleichen Klasse Johannes Kaiser und Nico Ebeling, welcher beim Weitsprung verletzungsbedingt nicht antreten durfte und der seine 127 Punkte ausschließlich im Kugelstoßen und im Sprint holte! Über 60 m lief  er mit 8,1 s die absolut schnellste Zeit.

In der Gesamtwertung der Mädchen siegte Anne Hüller (5b), gleich stark in allen Disziplinen, vor Livia Junge (8a, stark: Kugel 8,17 m und Weit 4,33 m) und Franziska Wetzig (7). In der  Wer­tung der Klassenstufe 8 folgten dann aber schon Maria Hähne (Zweite trotz Verletzungshandicap, 192 Punkte!) und Johanna Kubasch (zauberhaft, was so ein Leichtgewicht mit der Kugel anstellte! Dritte, 142 Punkte), beide aus der 8a. Damit legten sie neben den Jungen die Grundlagen für den Erfolg ihrer Klasse. Nicht vergessen werden sollen aber ihre Klassenkame­raden, deren Leistungen ja alle in die Gesamtwertung eingehen und die hier deshalb stellvertretend für die gleichen Bemühungen ihrer Konkurrenten genannt werden: Alexandra Altendorf – Steigerung auf 77 Punkte und Nicole Kühne – ebenfalls besser als im Vor­jahr, Max Pekrul, Emanuel Uhlmann und Vincent Liebezeit – besser als manche ganz vorn Plazierten anderer Klassen. Nicht zuletzt Vinzenz Graf, der seine Punkte ausschließlich im Kugelstoßen holte und trotzdem noch vor vielen anderen lag. Keiner ließ den anderen hängen – das Geheimnis des Erfolgs – und natürlich gab man sich (fast) immer Mühe bei der Vorberei­tung im Sportunterricht.

Spannend war auch der Ausgang der abschließenden Klassenstaffeln mit je vier Jungen und Mädchen. In der Klas­senstufe 5 gewann die 5b, in der 6/7 die 6b und in der 8/9 die 8a, die mit ihrer langen Verletztenliste gerade noch vier Mädchen aufbieten konnte.

Die nächste Herausforderung lässt nicht lange auf sich warten: der Schulcross am letzten Tag vor den Herbstferien. Wir berichten.

Die Besten der Klassenstufen:

5: Anne Hüller 256, Nico Adler 147,    6:   Franz Wirthgen 222, Sophie Hoyer 174,     7:  Jonas Hoyer 148, Franziska Wetzig 198,    8:  Livia Junge 250, Toni Kösterke 248,   9:  Friedrich Thiel 138,  Anne Pietzsch 170

MP

Gemeinde Ebersbach

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zum Preis für

                  249E

Verkauf von Gussheizkörpern

Sehr geehrte Einwohner,

noch im Herbst diesen Jahres wird die ehemalige Schule Lauterbach abgeris­sen. In diesem Objekt befinden sich Gussheizkörper, welche noch genutzt werden können.

Benötigen Sie noch Heizkörper dieser Art, dann haben Sie die Möglichkeit

am Donnerstag, 15. Oktober 2009, in der Zeit von 15 – 18 Uhr an der Schule Lauterbach, Schlossallee 2, diese käuflich zu erwerben. Der Transport muss durch Sie persönlich organisiert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Fehrmann, Bürgermeisterin

STIHL MS 171

Motorrad Worlitzsch

Bärwalder Str. 30 · 01471 Radeburg

Tel. 035208/80433

www.worli.de

Recycling

Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Mittwoch, 14.10.09 und 28.10.09

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile Montag, 19.10.09 und 02.11.09

OT Beiersdorf, Lauterbach, Marschau, Bieberach,
Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf        Mittwoch, 04.11.09

OT Naunhof, Reinersdorf, Ebersbach, Ermendorf,
Hohndorf, Göhra     Freitag , 23.10.09

OT Rödern               Donnerstag, 05.11.09

Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke und blaue Tonne

Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile der Gemeinde Ebersbach

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:

              ROMONDIS Elbe-Röder GmbH              Montag - Freitag

              Mühlbacher Weg 3 in Quersa   07.00 – 16.00 Uhr

              Dieter Moys GmbH  Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr

              Auenstraße 2a in Großenhain   Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr                                                               Samstag, 08.00 – 12.00 Uhr

und im     Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter der Mittelschule Ebersbach)

                                am 3. Mittwoch im Monat, am 21. Oktober 2009

                                in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr kostenlos  abzugeben.

Seniorenbetreuung Ebersbach

Rentnernachmittag im Gasthof Freund in Ebersbach

Liebe Rentnerinnen und Rentner,

wir möchten Sie recht herzlich zu unse­rem Rentnernachmittag am Mittwoch, 21. Oktober 2009, um 14:00 Uhr, in den Gasthof Freund einladen.

Die Kinder der Kindertagesstätte „Müh-
lenwichtel“ wollen Sie an diesem Nachmittag unterhalten und Ihnen ein kleines Programm unter dem Motto „Frühling, Sommer, Herbst und Winter – vier schöne Jahreszeiten“ darbieten.

Um diese Bemühungen mit viel Applaus zu belohnen, würden wir uns freuen, wenn Sie zahlreich an dieser Veranstaltung teilnehmen. Für Ihr leibliches Wohl wird gesorgt.

 

Vorinformation

Schon heute wollen wir Sie für unseren nächsten Rentnernachmittag einladen. Dieser findet am 25. November 2009 um 14.00 Uhr im Gasthof Freund statt. Herr Graumnitz möchte Sie mit einem Dia-Vortrag in nach „Island - ein Juwel im Nordatlantuik“ entführen.

Ihre Seniorenbetreuung Ebersbach

Annahme von Grünschnitt

an der Kläranlage „Am Wetterberg“

am Mittwoch, 14. und 28. Oktober2009, in der Zeit von 15.00 – 19:00 Uhr

AZV ”Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“

03522/38920

Störungsmeldung über Stadtentwässerung Dresden GmbH:  

                                Telefon:  03 51 - 8 40 08 66

Kindertagesstätte „Zwergenland“ Kalkreuth

Kindertagesstätte „Hopfenbachflöhe“ Lauterbach

Sommer im Zwergenland

Ein erlebnisreicher Sommer
bei den „Hopfenbachflöhen“

Wie jedes Jahr feierten wir gemeinsam mit den Kindern und deren Eltern und Geschwistern unser Sommer­fest. Auch diesmal bereiteten wir ein kleines Programm aus Liedern, Gedichten und Tänzen vor, mit denen wir unsere Gäste begeisterten. Als Höhepunkt überraschten wir mit einer Modenschau. Außerdem zeigten die Englisch-Kinder unter Anleitung ihrer Lehrerin, was sie schon alles gelernt haben. Trotz der hohen Temperatu­ren, waren wir mit dem Wetter sehr zufrieden, konnten wir doch so auch noch draußen essen und beisammen sitzen. Wir bedanken uns recht herzlich für die Hilfe und Unterstützung der Eltern, besonders bei Frau Ruckau für das leckere Essen.

Während der Ferienzeit erkundeten wir mit den Kindern die Umgebung. Dazu gehörte auch ein Besuch in der Gemeindeverwaltung in Ebersbach, wo uns die Bürgermeisterin Frau Fehr­mann umherführte und alles erklärte. Die Kinder bedankten sich mit kleinen Geschenken.

Auch im näheren Umfeld unserer Kita gibt es immer wieder viel zu entdecken. So gingen wir gemein­sam auf Wanderung, wo wir uns bei einem Picknick im Grünen stärken konnten. Tierspuren entdecken und Vögel beobachten, Wiese und Wald erforschen- das machte den Kindern sichtlich Spaß. Als Höhepunkt stand ein Besuch auf einem Bauernhof an. So fuhren wir mit dem Bus nach Welxande zum Hofgut Kaltenbach der Fam. Noack. Dort wurden wir herz­lich in Empfang genommen und die Kinder durften erstmal die Traktoren in Beschlag nehmen. Danach führte uns eine nette Mitarbeiterin durch die Ställe und Freigehege. Wir konnten Gänse, Wildschweine, Kühe, Ziegen, Schweine und Schafe beobachten und durften das Dammwild sogar von Hand füttern. Dafür hatten die Kinder extra Futter gesammelt. Es war ein erlebnisreicher Tag.

An warmen Sommertagen konnten die Kinder natürlich auch ins kühle Nass. Bei lustigen Wasserspielen erfrischten wir uns.

Zum Sommerende ernteten wir die Früchte unseres Kinder-„Gartens“ und verarbeiteten sie zu Kuchen, Kompott, Salat... zum gemeinsamen Verspeisen. Die Kürbisse werden uns auch zum Herbstfest noch erfreuen.

Wir möchten uns außerdem recht herzlich für die tollen selbst angefer­tigten Sachen (Nistkasten, Messlatte, Kinderschürzen, Geburtstagsstuhl und Murmelbahn) der Fam. Kräher bedan­ken und hoffen auch weiterhin so gut von den Eltern unterstützt zu werden. Vielen Dank!

Das Kitateam

Auch wenn der Herbst sich so nach und nach heranschleicht, möchten wir noch einmal auf die Sommermonate zurückblicken. Am Freitag, 05. Juni 2009, war unser Tag der offenen Tür. Klein und Groß aus Nah und Fern waren herzlich eingeladen.

Unsere Tanzkinder unter der Leitung von Herrn Marinov eröffneten das Fest mit einem kleinen Programm. Endlich konnten die Kinder den Eltern und Großeltern zeigen, was sie in ihren Tanzstunden bereits gelernt haben. Danach begann das lustige Treiben im Garten. Großer Andrang herrschte an der Tombola. Viel Spaß hatten aber auch alle beim Reiten, beim Kinderschminken, beim Angeln und Dosen werfen, bei der Kremserfahrt, an der Bastelstraße und natürlich auf der Hüpfburg. Für das leibliche Wohl war auch gesorgt. Bei Kaffee und Kuchen, bei Bratwurst oder Eis konnte man sich stärken.

 

Auf diesem Weg möchten wir uns ganz besonders bei allen fleißi­gen Helfern vor und während des Festes recht herzlich bedanken. Den Elternvertretern ein Dankeschön für die große Unterstützung bei der Organisation und Durchführung des Festes.

Allen Sponsoren, die uns finanziell und materiell unterstützt haben, möch­ten wir herzlich Danke sagen.

 

Die Ferienzeit stand im Zwergenland unter dem Motto: „Eine Reise durch Deutschland“.

In der ersten Woche fuhren wir an die Ostsee. An der großen Landkarte, die im Eingangsbereich hing, schauten wir wo sich die Ostsee befindet und wie weit sie von uns entfernt liegt. Diese Orientierung an der Landkarte zog sich durch alle Wochen, um die Reiseziele genau zu bestimmen und zu benennen. Wir bauten Kleckerburgen, gestalteten Sandbilder und der Herrscher der Meere – NEPTUN – durfte auch nicht fehlen. In der zweiten Woche ging es in die Hauptstadt nach Berlin. Wir lernten ein Lied von Knut, dem kleinen Eisbären, bastelten den Berliner Fern­sehturm und bruzelten uns eine leckere Currywurst. Flussabwärts kamen wir in den Spreewald. Dort begrüßte uns eine „echte“ Spreewälderin.

 

Nach einigen Vorbereitungen startete unser Spreewaldfest mit Gurkenverko­stung. Nun ging es hoch hinaus. Wir kamen in der Sächsischen Schweiz an. Höhepunkt in dieser Woche war eine Wanderung in die nähere Umge­bung und einem Picknick. Mit dem gebastelten Dampfer zurück kamen wir in die Landeshauptstadt Dresden. Besonders wohl fühlten wir uns im Großen Garten, den wir mit verschie­denen Materialien nachgestalteten. Das Georg-Arnold-Bad lud uns bei herrlichen Sonnenschein zum Baden ein. Bei einer Modenschau konnten alle ihre Badesachen präsentieren. In der letzten Ferienwoche reisten wir gemeinsam mit der Hexe Rabia auf den Blocksberg in den Harz. Gemeinsam bastelten wir eine Fleder­maus und ein Hexenhaus aus Keksen. Unsere Hexenparty fand auf unserem „Blocksberg“ im Garten statt. Bei Hexenpunsch und Zauberschleim tanzten wir auf unserem Besen zu toller Partymusik.

Die Kinder und das gesamte Team der Kindertagesstätte
„Zwergenland“ Kalkreuth

Patricia´s Rasselbande

Schützenverein Naunhof

Oma´s und Opa´s zu Besuch bei Patricia´s Rasselbande

Erntefest 2009 in Naunhof

Vom 11.9. bis 13.9. feierte Naunhof sein diesjähriges Erntefest.

Los ging es am Freitag mit dem Lam­pionumzug hinter der Erntekrone. Es war erstaunlich, wie viele Kinder es wieder in unserem Dorf gibt nachdem die Beteiligung am Umzug in den letzten Jahren eher bescheiden war. Im Zelt fand anschließend eine Vorfüh­rung von Bildern und einem Film zur 700 Jahrfeier statt. Ungefähr 20 Jahre nach diesem Ereignis war es für viele eine willkommene Gelegenheit, sich und viele Bekannte auf der Videowand wiederzufinden.

Am Sonnabend wurde zuerst der Kinderschützenkönig Johannes Kaiser abgeholt. Danach ging es mit zünftiger Marschmusik vom Zabeltitzer Spiel­mannszug zum Schützenkönig Gerd Lehmann. Als die Schützen sich ent­sprechend gestärkt hatten, begann das diesjährige Schießen auf die Vögel. Bei den Kindern war die Beteiligung zwar sehr überschaubar, dafür aber mit internationaler Beteiligung. Und wie es der Zufall so will, schießt doch ein Österreicher den Vogel ab. Martin Dölder, der mit seinen Eltern und seinem Bruder bei Oma und Opa Sittmann in Naunhof weilte, konnte als Schützenkönig stolz nach Österreich zurückfahren. Auch bei den Erwach­senen gab es eine kleine Sensation. Nach genau 10 Jahren gibt es in Naunhof wieder eine Schützenköni­gin. Rika Jentsch hat den letzten Span getroffen. Der Tag klang mit Tanz und Unterhaltung durch unsere „Naunhofer Starkünstler“ aus. Es war wieder ein gelungenes Programm, welches unsere Künstler einstudiert hatten.

Wer am Sonnabend lange gefeiert hatte und am Sonntag ausschlafen wollte, hatte Pech. Laute Motorengeräusche durchbrachen die dörfliche Sonntags­ruhe. Das lag an der Ausstellung „Zwei­räder im Wandel der Zeit“. Es war so ziemlich alles dabei, was zwei Räder hat: Hochrad, Minifahrräder, Radball­räder, alte Fahrräder, neue Fahrräder, Fahrräder mit Motor, alte Mopeds, neue Mopeds und natürlich auch Motorräder von früher und heute. Erstaunlich, was manche Mitbürger so für kleine Schätze und Raritäten in ihrer Garage oder Scheune stehen haben. Insgesamt haben sich 120 Teilnehmer eintragen lassen. Der krönende Abschluss war eine kleine Rundfahrt durch die Gemeinde Ebersbach. Schade nur, dass ausgerech­net zu dem Zeitpunkt das Wetter nicht zweiradfreundlich war.

Zum Abschluss des Frühschoppens fand traditionell das Wettnageln statt. Mit möglichst wenigen Schlägen musste ein großer Nagel ins Holz geschlagen werden. Bei den Frauen siegte Christine Franzke, gefolgt von Kerstin Obenaus und Sabine Görner. Bei den Männern ging der Sieg an Siegmar Schröder. Den zweiten Platz belegte Toni Koitsch und der dritte Platz ging an Frank Jentsch.

Damit fand wieder ein schönes Ernte­fest sein Ende. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des Vorstandes des Schützenvereins Naunhof e.V. ganz herzlich bei den vielen Helfern, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, bedanken. Denn nur wenn viele Hände zupacken, ist die Ausgestaltung eines solchen Festes möglich.

Manuela Schubert

Vorstand des Schützenvereins

Naunhof e.V.

Von wem und wo wird unser Enkel eigentlich betreut, wenn Mama und Papa arbeiten sind? Ist es dort schön und was machen die Kinder den ganzen Tag?

Solche Fragen und noch mehr, werden sicherlich oft gestellt. Um dies ent­gegenzuwirken, entschloss ich mich einen Oma-Opa-Tag zu veranstalten und mich und meine Arbeit vorzu­stellen.

Wir luden die Großeltern zu einem gemütlichen Kaffeetrinken ein, wobei die Kinder die Einladungen bastel­ten und deren Eltern den Kuchen backten.

Als die Oma´s und Opa´s endlich vor der Tür standen, waren die Kinder ganz aufgeregt, aber stolz zugleich ihr Spielzimmer und den Spielplatz zu präsentieren.

Am Kaffeetisch konnten dann einige offene Fragen beantwortet werden, unter anderem über die flexiblen Öffnungszeiten, Nachfrage und dass die Elternbeiträge genauso hoch sind, als ob das Kind eine „Kita“ besuchen würde.

Die Großeltern staunten nicht schlecht, als sie danach die Bastelmappen der Kinder anschauten. „Das kann mein Enkel schon?“ War eine häufige Frage. Anhand der zahlreichen Bilder und Dokumentationen konnten sie nachvollziehen, wie sich ihre Enkel entwickelt hatten. Ich erläuterte, dass auch regelmäßige Ausflüge zum Alltag der Kinder gehören. Wie der monatli­che Besuch der Radebeuler Salzgrotte oder zum Beispiel der Besuch des Moritzburger Wildgeheges um uns das neue Wolfsgehege anzuschauen. Ich erklärte, dass ich natürlich viel flexibler und spontaner reagieren und entscheiden kann als eine „Kita“. Als ich beispielsweise erfuhr, dass am 02.09.09 die Generalprobe der Hengstparade stattfand, entschlossen wir uns kurzfristig  dieses anzu­schauen und ab ging es. Die Achtung der Eltern vor meiner Arbeit und die Resonanz der Kinder, motiviert mich jeden Tag neu, mir wieder etwas Lustiges einfallen zu lassen.

Die kleine Rasselbande hatte natürlich auch noch eine Überraschung für die Großeltern vorbereitet. Stolz präsen­tierten sie ihre gebastelten Steinrau­pen auf Holz und dazu passendem Gedicht. Zum Schluss ließen wir den Nachmittag mit gemeinsamen Spielen und Schwungtuch ausklingen. Den Kindern bereitete es riesigen Spaß zusammen mit ihren Großeltern zu agieren, denn nicht für jeden ist es selbstverständlich und alltäglich so ausgeglichen mit Oma und Opa zu toben, da einige von weiter her ange­reist waren.

Ich möchte mich nochmals bei allen Beteiligten für den schönen Nachmit­tag bedanken, sowie für die reichli­chen Spenden in unser „Rasselbande – Sparschweinchen“ und die tatkräf­tige Unterstützung der Eltern, ob für das Kuchen backen oder das Sammeln von Sponsorengeldern für einen neuen Krippenwagen.

Ihre Tagesmutti

Patricia Schurig-Finsterbusch

Tauscha

Erinnerungen eines Jubilars

In der Gemeinde Tauscha gratuliert der Bürgermeister persönlich Jubi­laren zum 80. Geburtstag zu jedem weiteren runden Jubiläum, zur „Gol­denen“ Hochzeit und nachfolgenden Hochzeitsjubiläen.

Auch dieses Mal gratuliert der Bürger­meister mit einem Blumenstrauß und einem maßvollen Präsentkorb dem Jubilar Heinz Erbgen am 06. Oktober 2009 zu seinem 80. Geburtstag.

Im Vorab erzählte mir Heinz Erbgen, an was man sich an einem solchen Tag erinnert.

„Eigentlich an alles aus der Vergangen­heit und Gegenwart, aber jeder Lebens­abschnitt hat seine Lebensinteressen und Inhalte. Wichtig erscheinen mir beim Nachdenken meine Heimat, die Familie, die Schulzeit, Ausbildung, das Berufsleben, die Gesundheit sowie Reisen und Erholung.

Ich möchte etwas zur Heimat sagen. Dabei denke ich immer an einen Blas­musiktitel (nebenbei bemerkt bin ich Fan der Blasmusik), er heißt „Ohne Heimat ist die Welt nicht schön“. So ist Tauscha meine Heimat. Das Dorf liegt mitten im Wald, hat eine gute Luft und herrliches Wasser. Es verfügt über reichlich Dienst- und Handwerksleistungen, hat vorbildliche Kindereinrichtungen, Sportstätten, ist verkehrstechnisch gut erschlossen und ist durch viele Neuansiedlungen immer schöner geworden.

Auch gesellschaftlich gab es viele Möglichkeiten sich zu engagieren. So war ich Mitglied der FFw, des Männer­chores, des LSV 61, Ortschronist und mehrere Wahlperioden Abgeordneter und stellvertretender Bürgermeister in unserer Gemeinde.

Das Dorf Tauscha hatte damals eine eigene Schule. Es war eine 2-Klas­senschule zu jeweils vier Schuljahren. Wir hatten einen und manchmal auch zwei Lehrer. Unterrichtet wurden vier Fächer, diese aber sehr gründlich. Gerne erinnere ich mich an Herrn Oberlehrer Hemmerling und an Herrn Pfarrer Denneberg, der uns in Religion unter­richtete. Ansonsten war diese Zeit in der Haus- und Landwirtschaftsarbeit reich­lich, denn der Vater zog am 01.09.1939 in den 2. Weltkrieg, mein Bruder 1945, er kam nicht wieder zurück.

1944 begann ich die kaufmännische Lehre bei der Stadtverwaltung Rade­burg, besuchte die Höhere Handels­schule in Radebeul und die „Rote Berufsschule“ in Meißen und alles das mit dem Fahrrad 2 x wöchentlich. Dann erfolgte der Einstieg in das Berufsleben. Die Stationen führten über den Flug­zeugbau Pirna und Dessau, zum Baumi­nisterium Berlin, zur VVB / Kombinat Natursteine Dresden. Später bildete ich den Großbetrieb Ossling.

Von dort wechselte ich in die nähere Heimat, übernahm die Kreisdirektion Straßenwesen Großenhain und zuletzt bis zu meinem 68. Geburtstag war ich Geschäftsführer der Baustoffwerke am Wetterberg.

Während der Berufsausübung absol­vierte ich ein Fach- und Hochschulstu­dium an der Hochschule für Ökonomie in Berlin. Für all das ist eine stabile Familie äußerst wichtig. Ich bin 57 Jahre verheiratet, wir haben zwei Töchter und Schwiegersöhne, vier Enkel und drei Urenkel. Sie leben alle in unmittelbarer Umgebung. Wenn wir uns alle besuchen, brauchen wir eine große ausgezogene Tafel.

Ich bezeichne mich auch als „Welten­bummler“. Schon in den 50er Jahren besuchte ich die Sowjetunion – Lenin­grad, Moskau, Jalta, Taschkent, Alma-Ata -, um nur einige Reisen zu nennen. Es waren wunderbare Erlebnisse die Traditionen und Freundlichkeit der Menschen. Insgesamt durfte ich bislang 27 Länder in 4 Kontinenten besuchen. In bester Erinnerung habe ich Amerika, Japan und Dubai, Berge und Wüste kennen zu lernen ging voll in Erfüllung.

 

Ein weiteres Hobby ist das Autofahren. 1952 erwarb ich den Führerschein und habe seitdem 1,2 Mio Kilometer, also schon einige Erdumrundungen absolviert.

Nun hoffe ich auf weitere Jahre bester Gesundheit und werde meine Heimat, mein Tauscha interessiert weiter beob­achten, gelegen im schönen Heide­bogen.“

 

Dazu wünschen wir ihm weiterhin alles erdenklich Gute.

 

Mit freundlichen Grüßen

Creutz Bürgermeister