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RAZ Seite _

Nr. 13/2009

133. (20.) Jahrgang

nächste Ausgabe: 22.01.10

Ausgabetag: 18.12.2009

Mittelschule „Heinrich-Zille“ Radeburg I

Mittelschule „Heinrich-Zille“ Radeburg II

Regionale Wirtschaft

Qualitätssiegel für Berufs- und
Studienorientierung überreicht

Erstes Radeburger Unternehmen erhält sächsischen Energiepaß

Immer, wenn es Weihnacht wird…

Unter diesem Motto lud die Zille­schule traditionell zum festlichen Weihnachtsprogramm.

Mit dem lustigen Treiben der Märchenfiguren im Stück “Mär­chen und Pärchen“ leitete unsere Theatergruppe den Abend ein. Frisch und witzig waren viele Dialoge, man spürte förmlich, dass die jugendlichen Schauspieler viel Spaß an ihrer Arbeit hatten. “Alte Hasen“ der Theaterkunst und Anfänger  der unterschiedlichsten Altersstufen ergänzten sich. Ver­gessen waren die Strapazen der letzten Wochen, … Texte lernen, proben, proben, proben… Unter Leitung von Frau Richert und Frau Schneider entstand eine Inszenie­rung, in der Altes und Neues auf wundersame Weise miteinander verbunden wurde. So lief das Rotkäppchen mit einem Laptop im Rucksack zu ihrer Großmut­ter, um mit ihr im Netz zu surfen. Unterwegs begegneten ihr die Eltern von Hänsel und Gretel, die bereits vergeblich versucht hatten, ihre Kinder über das Ortungssy­stem der Handys zu finden. Selbst der Wolf wusste nicht genau, in welchem Märchen er sich befand. Sollte er das Rotkäppchen fressen oder sich auf die sieben Geißlein stürzen? Sogar Liebesgott Amor war mit von der Partie. Er schoss seinen berühmten Pfeil auf Groß­mutter und Jäger und versöhnte somit zwei alte „Streithähne“. Altbekannte Melodien und Ohr­würmer, wie „Schneeflöckchen“ oder „Küssen verboten“ wurden originell in das Stück eingefügt. Den Über- und Durchblick behiel­ten die zwei Erzähler, die die Zuschauer mit den verschiedenen Märchenfiguren vertraut machten und alles zu einem glücklichen Ende führten.

Mit einem Menuett wagte der neu gebildete Neigungskurs „Tanz im Wandel der Zeiten“ erste öffent­liche Schritte. Durch die von den Mädchen selbst angefertig­ten Kostüme konnten sich die Zuschauer noch besser in die historische Zeit des Tanzes hin­einversetzen.

Unter Leitung von Frau Rous sang anschließend unser Schulchor, der  bereits während des Chorlagers im Oktober bei strahlendem Son­nenschein weihnachtliche Lieder probte. Alte und neue Weisen erklangen auf Deutsch und Eng­lisch und stimmten uns auf die besinnliche Zeit ein. Höhepunkte waren die Darbietungen der vielen Gesangs -und Instrumentalsoli­sten. Besonderen Applaus erhielt Markus Schmidt für seinen Auf­tritt. Zum Abschluss des Pro­gramms zeigte die Schulband „Haltepunkt“ gemeinsam mit dem Chor, dass Weihnachtslieder noch lange nicht „verstaubt“ sind.

Vorpremiere und Premiere waren sehr gut besucht- der schönste Lohn für alle Mühen und die beste Anerkennung für die Arbeit aller, vor, auf und hinter der Bühne.

Umrahmt wurden die Veran­staltungen erstmalig von einem Weihnachtsmarkt des „Zillebun­kers“, dessen Erlös helfen sollte, die Ausstattung der Räumlich­keiten zu verbessern. Dank vieler fleißiger Hände konnte für das leibliche Wohl gesorgt werden und die Besucher hatten die Möglich­keit, kleine liebevoll gebastelte Geschenke zu kaufen.

 

S. Müller, A. Wolf

 

 

Am Montag, dem 30. November 2009,
besuchte Wirtschafts-
minister Sven Mor-
lok (FDP) gemeinsam mit Joachim Dirschka, Präsident des Sächsi­schen Handwerksta­ges, die Firma Vavona in Radeburg, um den Sächsischen Gewer­beenergiepaß zu über­reichen.

 

Die Firma ist im holzverarbeitenden Gewerbe tätig und das erste Unterneh­men der Branche in Sachsen, das Anfang 2010 im betrieb­lichen Bereich alle Vorgaben für höch­ste Energieeffizienz erfüllen wird. „Durch die Umsetzung der im Sächsischen Gewerbeenergiepaß vorgeschlagenen Maßnahmen zur Ener­gieeinsparung und Effizienzsteige­rung konnten wir unseren Energie­bedarf um 24% senken. Hierfür wurde eine neue Heizungsanlage mit Solarthermie installiert, die Kompressortechnik ausgetauscht sowie die Beleuchtungsanlage optimiert.

 

VAVONA ist mit diesem Modell­projekt das erste Unternehmen der holzverarbeitenden Branche, das diese Auszeichnung erhalten hat,“ freut sich VAVONA-Geschäftsfüh­rer Uwe Vosgerau.

„Die Energieeffizienz in Unterneh­men meint das Verhältnis der quan­tifizierbaren Menge der erbrachten Dienstleistung und der für diese Dienstleistung eingesetzten bzw. umgewandelten Menge an Ener­gieträgern“, so Dr. Martin Kruska, Wissenschaftler im Bereich der Energiewirtschaft an der RWTH in Aachen. Populärer ausgedrückt heißt das: Der Einsatz von Energie ist um so effizienter, je weniger davon ich für die Herstellung eines Produktes brauche.

 

Für das Projekt in Radeburg heißt das, für jeden Herstellungsprozeß Energiekennzahlen zu ermitteln. Diese Kennzahlen dienen nun der ganzen Branche als Maßstab (sog. „Benchmark“) für den effizienten Einsatz von Energie bei ähnlich gearteten Arbeiten.

 

Die Sächsische Energieagentur  SAENA wird gemeinsam mit VAVONA-Geschäftsführer Vosge­rau und dem Energieberater Chri­stoph Schilder mit der Aufstellung der relevanten Energiekennzahlen Anfang 2010 beginnen. Künftig wird daraus ein Effizienzlabel für Unter­nehmen entwickelt, das weitere finanzielle Anreize bieten soll.

 

Wirtschaftsminister Sven Morlok erklärt, warum dieser Aufwand getrieben wird: „Im privaten Haus­halt ist das einfach, man kann abschätzen, wie viel Energiekosten im Jahr pro Kopf entstehen. In den Betrieben ist das wesentlich komple­xer.“ Durch den Gewerbeenergiepaß entsteht qualifiziertes Wissen über alle wesentlichen Stellschrauben zur Energie- und Kostensenkung.

 

Morlok weiter: „Das Einsparpoten­tial liegt je nach Betrieb bei 20 bis 40 Prozent. Bei aller Berechtigung, aber Energiesparen darf nicht nur unter dem Umweltaspekt gesehen werden. Es ist doch ein ureigenes unternehmerisches Interesse, Kosten zu sparen! Energieeffizienz ist ein wichtiger Schlüssel zur Wett­bewerbsfähigkeit für sächsische Unternehmen. Mit dem Gewer­beenergiepaß leistet der Freistaat Aufklärungsarbeit und erzeugt Transparenz für die Energiekosten in den Unternehmen. In Zukunft wird der Faktor Energiekosten für unter­nehmerische Entscheidungen immer wichtiger werden. Da wollen wir in Sachsen die Nase vorn haben. Mit dem angestrebten Benchmarking und unserer Energieberatung wird das gelingen.“

SMWA / SAENA

Foto: v.l. Dr. Jürgen Staube, Ute Süß, Volker Gerlach, Claus Dit­trich, Magdalena Lorenz, Jan Pratzka

Am 30. November hat die Heinrich Zille Mittelschule Radeburg das „Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung“  überreicht bekommen.

Die Vertreter der Schule, Ute Süß WTH -Lehrerein, Magdalena Lorenz Schülerin der Klasse 10b und Volker Gerlach amt. Schulleiter nahmen aus den Händen des Staatssekretärs des Ministerium für Kultur und Sport Herrn Dr. Jürgen Staube dieses in Empfang.

In der Ausgabe Nr. 9/09 des Rade­burger Anzeigers berichteten wir schon ausführlich über das AUDIT.

Weitere 16 Schulen aus ganz Sach­sen haben diese Siegel ebenfalls erkämpft und erhalten.

Die Überreichung erfolgte in einer Festveranstaltung in der Handwerks­kammer Dresden.

In Ansprachen würdigten der Prä­sident der Handwerkskammer Herr Claus Dittrich, der Vertreter der Bundesagentur für Arbeit Herr Jan Pratzke und der Staatssekretär Herr Dr. Jürgen Staube die besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Berufs- und Studienorientierung der ausgezeichneten Schulen.

Kulturell wurde diese Feierstunde mit der Schülerband „Last Level“ aus der Mittelschule Boxdorf umrahmt.

V.G.

Infos auch unter: 

www.sachsen-macht-schule.de

Wirtschaftsminister Sven Morlok (rechts) über­gibt Herrn Uwe Vosgerau (links) im Beisein von Handwerkerpräsident Joachim Drischka den Energiepaß.

Der Weihnachtsmann bedankt sich bei allen Mitwikenden.

Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarktnachlese:

Alle Jahre wieder… lockte am 2. Adventswochenende der Zille-Weihnachtsmarkt seine Radeburger und ihre Gäste mit vielen Aktivi­täten. Ansprüche und Erwartungen waren angesichts der Vielzahl an Weihnachtsmärkten in der Region­bei Besuchern und Händlern hoch:Gemütlich soll ein Weihnachtsmarkt sein, abwechslungsreich und besinn­lich, sagen die Einen. Bekanntheit und Umsatz soll er bringen, sagen die anderen. Spaß muss er machen, da sind sich alle einig. Beide Seiten zu vereinen, das ist die große Kunst. Ohne persönliches Engagement vieler Mitwirkender geht es nicht. An dieser Stelle sagen wir danke an alle Mitglieder des Gewerbevereins, an den Kultur-und Heimatverein, den Förderverein der Grundschule Radeburg und die Angler. Danke an die Stadt Radeburg, die Kirche, die Kindertagesstätten und beide Schulen, die Fit-Kidz sowie die Chöre für das tolle Programm auf der Bühne und in der Kirche. Beson­derer Dank gilt allen Unternehmen und den Privatpersonen, die an der Tombola mitgewirkt haben. Recht herzliches Dankeschön an die Spar­kasse Meißen, mit deren Unterstützung wir unse­ren aktiven Kindergrup­pen für ihr Bühnenpro­gramm danken konnten. Besonders Kinder und Familien kamen auf ihre Kosten. Das liebevoll dekorierte und kusche­lig warme Märchenzelt auf dem Kirchenvor­platz war eigens für sie aufgestellt. Begeistert lauschten die Kinder der Weihnachtsgeschichte oder bastelten Weihnachtsschmuck. Die Duftecke der Löwenapotheke verströmte die Gerüche des Morgen­landes. Die Anbindung des Kirch-platzes an das Geschehen auf dem Marktplatz gilt es weiter zu verbes­sern. Wer aber in den Abendstunden beim Glockengeläut am oder

im Märchenzelt verweilte, wird es auch in den kommenden Jahren nicht missen wollen. Ponyreiten und Kutschfahrten durch die Radeburger Gassen trugen bereits zur Verbin­dung beider Plätze bei. Bereits zum zweiten Mal ergänzte die Kirche mit einer interessanten Pyramidenaus­stellung das Weihnachtsmarktange­bot. Zur Belebung des  Kirchplatzes darüber hinaus nimmt der Gewerbe­verein gern Ideen von Besuchern, Gewerbetreibenden oder anderen Kreativen sowie deren aktive Mit­arbeit an der Umsetzung an.

gez. Manja Zimmermann
Pressesprecherin des
Gewerbeverein Radeburg e. V.

Außerdem wurde an diesem Tag der neue Holzspänekessel offiziell in Betrieb genommen.                                                             Fotos: Vavona

Mit einem Menuett präsentierte sich der Neigungskurs

„Tanz im Wandel der Zeit“.

Im Märchenzelt konnte man etwas für den Weihnachtstisch basteln.

Bürgermeister Stadt Radeburg

Rückblick auf 2009

Liebe Mitbürgerinnen und

Mitbürger,

das Weihnachtsfest und der Jahres­wechsel stehen unmittelbar bevor, so dass ein Rückblick auf 2009 erfolgen sollte und ein vorsichtiger Ausblick auf das Jahr 2010.

 

Im Abwasserbereich haben wir Boden erschlossen und den Kanal in der Hauptstraße von Großdittmannsdorf bis Kirche in Betrieb genommen. Der Aalberg ist angeschlossen.

Im nächsten Jahr wird der Hauptkanal vom Abwasserzweckverband Prom­nitz (AZV) in der Hauptstraße von der Kirche weiter gebaut. Die Stadt wird dann die örtlichen Straßen weiter abwasserseitig erschließen.

Mit Abschluss der Maßnahmen in Großdittmannsdorf, die wir in Jah­resscheiben aufgeteilt haben, je nach finanziellen Möglichkeiten der Stadt, hat Radeburg ein flächendeckendes Abwassernetz. Da im gleichen Zuge auch immer die Trinkwasserleitungen –wo nötig- ausgewechselt worden sind, verfügt die gesamte Stadt über gesundheitlich einwandfreie Ver- und Entsorgungsleitungen.

Für den Neubau der Heidestraßen­brücke in Großdittmannsdorf sind weitere Untersuchungen mit den Fachbehörden vorgenommen worden, um hier die Größe und den Standort bestimmen zu können.

 

Ein besonderes Ereignis war mit Sicherheit die Einweihung der Grund­schule am Meißner Berg. Hier konnten wir für unsere Grundschüler große, helle Unterrichtsräume schaffen, die hoffentlich mit dem Einsatz des Lehr­personals zu sehr guten Leistungen führen werden.

Zur Zeit haben wir die Arbeiten, mit den Mitteln aus dem Konjunkturpro­gramm II, zum Umbau der alten Plat­tenschule zum Hort begonnen.

Damit werden wir den Forderungen der Eltern gerecht, die immer wieder die langen Wege der Kinder zwischen Schule und Hort bemängelt hatten. 

Die Mittel aus dem Konjunkturpro­gramm II reichen leider nicht aus, um den Hort vollständig herzustellen, so dass die Stadt hier erhebliche Eigenmittel aufbringen muss zur Fertigstellung.

Solange die Arbeiten dauern, kann selbstverständlich auch die Um- und Neugestaltung des Schulhofes, ins­besondere im Innenbereich zwischen neuer Schule und Hort, noch nicht begonnen werden. Auch der Sportbe­reich, der rund 500.000 € kosten wird, muss noch einige Zeit warten.

Wir werden dann aber einen zentra­len Standort mit Kindergarten, Hort, Schule und Turnhallen für unsere kleinsten Bürger haben, der sich sehen lassen kann.

 

Für die Freiwillige Feuerwehr Bärns­dorf haben wir entsprechende Beträge in den Entwurf des Haushaltsplanes 2010 eingestellt, zum Umbau der Scheune in der Schmiedestraße.

Leider werden wir wohl in 2010 keine Fördermittel bekommen. Wir arbeiten zur Zeit an Lösungen die Investition mit eigenen Mitteln durchzuführen, um dann die Fördermittel in den fol­genden Jahren abzufassen.

Für die Freiwillige Feuerwehr in Rade­burg ist ein weiteres Löschfahrzeug bestellt, dass wohl im dritten Quartal 2010 geliefert wird.

 

Im Zuge der Innenstadtsanierung haben wir die Planung für die Fort­führung Heinrich-Zille-Straße bis Radeberger Straße im Technischen Ausschuss beraten. Hier sind Mittel im Haushalt für 2010 eingestellt. Jedoch werden die Fördermittel kon­tinuierlich zurückgefahren, so dass wir überlegen müssen, auch hier mit erheblichen Eigenmitteln die Fortfüh­rung der Sanierung aus eigener Kraft zu bewältigen.

Die Bahnhofsbrücke ist fertiggestellt und wird jetzt den verkehrsrechtlichen Anforderungen eher gerecht. 

 

Die in allen Publikationen erläuterte Finanzkrise hatte nach unserem Gefühl auch im Herbst 2009 die Stadt Rade­burg erreicht. Es fehlten uns erhebliche Einnahmen aus Steuern und Grund­stücksverkäufen.

Erstmalig nach 2001 hatten wir bei der Planung für 2009 wieder eine Kreditaufnahme von 800.000 € planen müssen.

Zum jetzigen Jahresende sieht die Finanzsituation nicht mehr ganz so dramatisch aus. Experten befürch­ten jedoch im Jahre 2010 und 2011 erhebliche Einnahmeverluste, die die Stadt nur durch Kürzung der Ausgaben ausgleichen kann.

Damit wird, auch bei der derzeitigen konjunkturellen „leichten Brise“, ein sehr strenger Maßstab an die Ausgaben gelegt werden müssen.

 

Das sich auch im Jahre 2009 wieder viele ehrenamtlich engagiert haben, zeigt, das wir eine lebendige Stadt sind. Ob in Feuerwehren, Sportverei­nen oder Organisationen wie Heimat- und Kulturvereine, RCC oder Gewer­beverein haben viele Bürgerinnen und Bürger Verantwortung übernommen zum Wohle Aller. 

Dafür spreche an dieser Stelle allen ehrenamtlich Tätigen meinen herzli­chen Dank aus.

 

Auch die Kommunalwahl hat etliche neue, engagierte Bürgerinnen und Bürger in den Stadtrat und in die Aus­schüsse gebracht. Ich bedanke mich bei den Stadträtinnen und Stadträten und den beratenden Bürgerinnen und Bürgern für die konstruktive Mitarbeit im Stadtrat und in den Ausschüssen.

Bei meinen Kolleginnen und Kollegen bedanke ich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern wünsche ich gesegnete Weihnachts­tage. Vielleicht können die meisten einige ruhige, besinnliche Tage im Kreise ihrer Familien verbringen, fern von Hektik und Sorgen. Für das Jahr 2010 wünsche ich allen die Erfüllung all Ihrer Wünsche, vor allem viel Gesundheit. 

Radeburg im Dezember 2009

Ihr Bürgermeister

Dieter Jesse

Marktgestaltung

Stadtwappen leuchtet wieder

Im Februar 1997 berichteten wir im RAZ darüber, daß Radeburg die vielleicht letzte erhaltene gasbetrie­bene Leuchtreklame Deutschlands besitzt.

Sie befindet sich,  von den meisten Besuchern eher unbeachtet, jetzt wieder als 1,5 m hohes Stadtwappen, freihängend, über der Kirchgasse am Markt.

Die heute von Patina überzogene aus Kupferrohr gebogene Konstruktion brannte einst aus hunderten von klei­nen Löchern und ließ so die Umrisse des Stadtwappens erstrahlen.

Vor über hundert Jahren pflegten Gasanstalten bei Anlässen wie Heimat- oder Schützenfesten, z.B. den Schriftzug des Königs mit Gas aus solchen Rohren leuchten zu lassen, aber wohl nur in Radeburg hat diese Art von Technik die Zeiten überdauert.

1989 wurde die Anlage aus Anlaß der 700-Jahrfeier restauriert und instand gesetzt und leuchtete zum letzten Mal, vielleicht auch noch einmal 1990 für kurze Zeit, doch mit der Umstellung von Stadtgas auf Erdgas wurde der Technik ein Ende gesetzt.

Experimente, mit einer Zusatz­einrichtung zur Luftvermischung bzw. Anreicherung des Gases mit Kohlenwasserstoff, um das heute verwendete Erdgas „zum Leuch­ten“ zu bringen, scheiterten an den hohen heutigen Sicherheitsanfor­derungen.

Auch der Einsatz von Flüssiggas führte nicht zum Erfolg.

Um die Jahrtausendwende prüfte das Lichttechnische Werk Medingen eine Lösung mit der damals in der Werbung neu aufgekommenen LED-Technik, scheiterte damals aber noch an den technischen Unzulänglich­keiten dieser Technik.

Alternativen aus anderem Material und moderner Technik konnten nicht wirklich begeistern.

Bauamtsleiterin Irene Gröschke hat vor einiger Zeit im Fernsehen eine Sendung gesehen, wo eine Firma Straßenbeleuchtung mit LED Lampen anbietet und gehofft, daß sich die Technik inzwischen so weiterentwickelt hätte, daß es nun vielleicht doch geht.

Sie bestellte die Firma nach Rade­burg, man mußte aber feststellen, daß nach wie vor die Anlage zu schwer würde.

Die Sache gilt immer mal wieder „zu den Akten“ gelegt, doch viele Bürger und auch Stadträte wollen sich damit nicht abfinden und haben Bürgermeister Jesse immer wieder angesprochen ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, daß das Stadtwap­pen wieder leuchtet.

Schließlich fragte Stadtrat René Eilke in einer Stadtratssitzung, ob nicht mit einem Lichtschlauch was machbar wäre. Torsten Finn nahm sich der Idee an, baute das Gestell der Gasanlage in der Form nach, Klaus Thieme vom Bauhof legte den Lichtschlauch entsprechend dem Lauf des „Gasrohres“ und die Elektrofirma Trepte sorgte für die Zuführung von Strom aus dem Stadtnetz.

Man kann und wird vielleicht noch lange über „den großen Wurf“ disku­tieren und die originale Gasbeleuch­tung ist in Ermanglung von Stadtgas leider unwiederbringlich.

Den Beteiligten ist allerdings zu danken, daß sie beherzt das Mach­bare gemacht haben und damit zumindest andeutungsweise ein wenig altes Radeburger Flair geschaffen haben.

KR

Ansicht des Stadtwappens aus dem Jahr 1955

Ansicht des Stadtwappens aus dem Jahr 2009

Wohnungsgesellschaft Radeburg / freiwillige Feuerwehr

Regenjacken für die Bambini-Feuerwehr

Am Dienstag, dem 15.12.09, zur Weihnachtsfeier des Neubaugebie­tes an der Lindenallee, überreichte Frau Funke, Geschäftsführerin der Radeburger Wohnungsgesellschaft,
12 Jacken an die Kinder der Bam­bini-Feuerwehr. Die „Bambinis“ sind der ganz junge Feuerwehrnach­wuchs im Kindergartenalter.

Die Idee wurde bereits am 20.Juni geboren, beim 15-jährigen Jubiläum der Radeburger Wohnungsgesell­schaft. Der Erlös aus dem Kuchen­basar sollte einem gutem Zweck zukommen, und da ist man auf die Bambini-Feuerwehr gekommen. Deren Leiter, Herr Werner wurde gefragt, was man tun könne. Natür­lich kann man die Kinder nicht in eine teure Feuerwehrausrüstung stecken, aber Regenjacken konnten es schon sein. Diese tragen nun vorn das Logo der Radeburger Woh­nungsgesellschaft, auf dem Rücken das Logo der Bambinifeuerwehr.  “Wir freuen uns, daß die Kinder in ihrer Bambinifeuerwehr einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen und schon früh für die Arbeit in der Feuerwehr begeistert werden, wo es wie in vielen anderen Bereichen an Nachwuchs mangelt. Durch die Jacken können sich die Kleinen schon mal ein bißchen wie richtige Feuerwehrleute fühlen.

KR

Anzeigenschluss für den nächsten Anzeiger ist der 15.01.2010!

Werbung Kroemke

Heinrich-Zille-Str. 2

01471 Radeburg

Tel. 035208/80810

Fax 035208/80811

www.kroemke.com

Frau Funke (r.) und der Weihnachtsmann überreichten den Bambinis die Regenjacken und eine kleine Überraschung.

Anwaltskanzlei Kummerlöw informiert:

AWO Sachsen

Milchmädchenrechnung zum
Kita-Betreuungsschlüssel

Wohlfahrtsverbände kritisieren falsche Interpretation
der Zahlen des Statistischen Landesamts

Bundesverfassungsgericht: Anspruch auf Beratungshilfe auch für die Einlegung von Widersprüchen
gegen Hartz-IV-Bescheide

Bislang war es Praxis, dass die Gerichte den Bürgern für die Ein­legung eines Widerspruches gegen einen Hartz-IV-Bescheid keine Beratungshilfe für die Tätigkeit eines Rechtsanwaltes gewährt haben. Zur Begründung wurde dabei regelmäßig darauf verwiesen, dass es zumutbar sei, bei der Widerspruchsbehörde vorzusprechen und deren kostenlose Beratung in Anspruch zu nehmen, auch wenn diese mit der Ausgangs­behörde identisch sei. Der Bescheid werde im Widerspruchsverfahren von Amts wegen überprüft, ohne dass es rechtlicher Ausführungen zur Begründung bedürfe. Anwaltlicher Rat und Unterstützung sei demnach entbehrlich.

 

Dieser Rechtsauffassung ist das Bundesverfassungsgericht nun­mehr in seiner Entscheidung vom 11.05.2009 entgegengetreten (Az.: 1 BvR 1517/08). Eine Hartz-IV-Emp­fängerin wollte gegen die Kürzung ihres Arbeitslosengeldes II Wider­spruch einlegen und hierzu einen Anwalt einschalten. Beratungshilfe hierfür wurde ihr durch das zustän­dige Amtsgericht jedoch versagt. Das Bundesverfassungsgericht entschied nunmehr, dass Personen, die sich gegen den Bescheid einer Behörde zur Wehr setzen wollen, nicht auf das Fachpersonal derselben Behörde verwiesen werden dürfen. Im Hinblick auf die Waffengleich­heit und die gleichmäßige Verteilung des Risikos am Verfahrensausgang im sich möglicherweise anschlie­ßenden Gerichtsverfahren darf dem mittellosen Bürger eine unabhängige Beratung nicht vorenthalten werden. Bei einer zusätzlichen und von außen kommenden Durchsetzungshilfe im Widerspruchsverfahren handelt es sich nach Ansicht des Bundesver­fassungsgerichts sehr wohl um eine geeignete Maßnahme zur Effek­tivitätssteigerung des Verfahrens. Dies ist insbesondere wegen des existenzsichernden Charakters des Arbeitslosengelds II von Bedeutung. Auch der Gesichtspunkt Kosten zu sparen kann nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts nicht als sachgerechter Rechtfertigungsgrund zur Versagung der Beratungshilfe angesehen werden.

 

Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihr Hartz-IV-Bescheid fehlerhaft sein könnte, empfehlen wir Ihnen, innerhalb der Widerspruchsfrist (einen Monat ab Zustellung des Bescheides) diesen durch einen Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. Hierzu steht Ihnen die untenstehende Anwaltskanzlei zur Verfügung. Besorgen Sie sich vor einer Beratung den Berechtigungsschein für Bera­tungshilfe beim zuständigen Amts­gericht, sofern Sie eine Abrechnung über die Staatskasse wünschen. In diesem Fall ist durch Sie für eine rechtliche Beratung und Vertretung lediglich ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10,00 EUR zu entrichten. Sollten Sie zu diesem Rechtsgebiet noch Fragen haben, steht Ihnen die Anwaltskanzlei Kummerlöw zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

Die sächsischen Wohlfahrtsver­bände wenden sich gegen mis­sverständliche Interpretation der gestern veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Betreuungssituation in Kinderta­geseinrichtungen. Nach der Ver­lautbarung, wonach zum Stichtag 1. März 2009 in Sachsen 245 000 Kinder in Kitas betreut wurden, in denen insgesamt 22 860 Erzieherin­nen und Erziehern angestellt seien, meldeten Nachrichtenagenturen und Zeitungen, eine rechnerische „Durchschnittsbetreuung“ von 11 Kindern je Erziehungsperson.

„Es betreut eben nicht jede Erzie­herin im Schnitt elf Kinder“, äußert sich der Vorsitzende der Liga der Wohlfahrtsverbände und Caritasdi­rektor im Bistum Dresden-Meißen, Matthias Mitzscherlich. Die Anzahl der betreuten Kinder einfach durch die Anzahl der im Freistaat als Erzieherinnen und Erzieher ange­stellten Personen zu teilen und dies für den Betreuungsschlüs­sel zu halten, sei eine Milchmäd­chenrechnung, die nicht aufginge. „Diese Zahlen berücksichtigen nicht, dass Arbeitszeit für Doku­mentation, Elterngespräche sowie Vor- und Nachbereitung geleistet wird. Schwerwiegender noch wirken die Urlaubs- und Krankheitszeiten – immerhin fehlt eine Fachkraft ein knappes Fünftel des Jahres.“ Die Tatsache, dass die meisten Erzie­herinnen teilzeitbeschäftigt sind, und dass nach den Betreuungsarten Krippe, Kindergarten und Hort unterschieden werden muss, mache ein einfaches „Köpfezählen“ zudem noch irreführender.

„Derartige Statistiken verkennen die Realität“, so Mitzscherlich: „Faktisch betreut eine Erzieherin bis zu 17 Drei- bis Sechsjährige und kann unter diesen Umständen die zu Recht hohen Anforderungen des Sächsischen Bildungsplans nicht ausreichend erfüllen. Das zu verän­dern ist die gesellschaftliche und politische Herausforderung.“

Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Deut­sches Rote Kreuz, Diakonisches Werk, der PARITÄTISCHE Wohl­fahrtsverband sowie die Zen­tralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland als Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege führen seit August die Kampagne „Weil Kinder Zeit brauchen“ durch, um Druck für mehr Fachpersonal an Kitas zu machen. Aktuell wird jedem der 125 demokratischen Landtags­abgeordneten persönlich bei einem Kita-Besuch ein goldener Schlüssel überreicht, um darauf hin zu weisen, dass die Politiker mit der Verbesse­rung der Betreuungsrelation einen „Schlüssel für Sachsens Zukunft“ in Händen halten.

Weitere Informationen:

www.weil-kinder-zeit-brauchen.de

 

Die Forderungen der Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege auf einen Blick:

               Senkung des Personalschlüssels  in der Krippe von 1:6 auf 1:4

               im Kindergarten von 1:13 auf 1:10

               im Hort von 1:20 auf 1:16

               Berücksichtigung der Zeit für Vor- und Nachbereitung als 20 Prozent der Arbeitszeit

               auf 100 Kita-Plätze muss eine Freistellung für die Kita-Leitung erfolgen

               ein dichteres Netz der Fachbera­tung und Weiterbildung

Kontakt: Ines Vogel

(0173 5977236)

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

Stadtverwaltung

bedankt sich

bei der Fa. Reiner Trepte für das kostenlose Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung am

Weihnachtsbaum, bei den Firmen Dieter Scheiblich und Kersten Bellmann für den Transport

und bei Familie Riemer, Radeburg, für den gespon­serten Weihnachtsbaum.

Ordnungsabteilung

           

Stadt Radeburg - Bauamt

Stadt Radeburg

Öffentliche Auslegung des Flächennutzungsplanes
der Stadt Radeburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB –

Planungsstand: Dezember 2009

Beschlüsse des Stadtrates
zur 4. Beratung
am 19.11.2009

In öffentlicher Sitzung

Beschluss Nr. 01 – 4./5.

Feststellung der Jahresrechnung 2008 der Stadt Radeburg

Beschluss Nr. 02  – 4./5.

Gesellschafterbeschluss „Jah­resabschluss zum 31.12.2008“ der  Radeburger Wohnungsge­sellschaft mbH

Der vollständige Wortlaut der gefassten Beschlüsse in öffentlicher Sitzung kann im Sekretariat des Bürgermei­sters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.

 

gez. Jesse, �������������Bürgermeister

Die Stadt Radeburg hat in ihrer öffentlichen Sitzung am 17.12.2009 den Billigungs- und Auslegungsbeschluss zum geänderten Entwurf des Flä­chennutzungsplanes mit dem Planungsstand vom Dezember 2009 gefasst.

Die öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes des Flä­chennutzungsplanes mit Begrün­dung einschließlich Umwelt­bericht findet in der Zeit vom 04.01.2010 bis einschließlich 05.02.2010 in der Stadtver­waltung Radeburg, Bauamt, Heinrich-Zille-Straße 11,
01471 Radeburg während der Dienststunden

Montag  7.00 – 12.00 und

                                13.00 – 16.00 Uhr

Dienstag                7.00 – 12.00 und

                                13.00 – 18.00 Uhr

Mittwoch              7.00 – 12.00 und

                                13.00 – 16.00 Uhr

Donnerstag           7.00 – 12.00 und

                13.00 – 16.00 Uhr

Freitag   7.00 – 12.00 Uhr

statt.

Während dieser Auslegungsfrist können gemäß § 4 a Abs. 3 BauGB von jedermann Stellung­nahmen nur zu den geänderten Teilen des Flächennutzungspla­nes schriftlich oder zur Nieder­schrift abgegeben werden.

Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Flächennutzungsplan unberück­sichtigt bleiben.

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Stadt Radeburg - Bauamt

Stadtbibliothek Radeburg

Hochwasserschutzkonzept (HWSK) für die Promnitz

 

Liebe Leserinnen und Leser,

das Team der Stadtbibliothek Radeburg wünscht Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2010.

Bitte beachten Sie:

Vom 21.12.2009 bis 07.01.2010 ist die Bibliothek geschlossen.

Ab Freitag, dem 08.01.2010, laden wir wieder zum Stöbern und Schmökern ein.

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag                10 - 12 Uhr und

                14 - 18 Uhr

Mittwoch              10 - 12 Uhr und

                14 - 18 Uhr

Freitag                   10 - 12 Uhr und

                14 - 16 Uhr

Am ersten Sonnabend im Monat

               10 - 12 Uhr

 

Carola Zeidler

Stadtbiblíothek

Radeburg

 

Motorrad Worlitzsch

Bärwalder Str. 30 · 01471 Radeburg

Tel. 035208/80433

www.worli.de

Die Promnitz ist ein Gewässer II. Ordnung und fällt in den Zuständigkeitsbereich der Stadt Radeburg.

Im Einzugsgebiet der Prom­nitz sind in der Vergangenheit mehrere Hochwasserereignisse aufgetreten, die große Schäden am Gewässer und bei betroffenen Anwohnern verursachten. Die Stadt Radeburg, die Gemeinde Moritzburg und die Stadt Dres­den haben sich daher entschlos­sen, ein gemeinsames Hochwas­serschutzkonzept (HWSK) für das Einzugsgebiet der Promnitz zu erstellen. Die Anforderungen für die Konzeption orientieren sich an der Neufassung des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) vom 01. 09. 2004 und dem Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushaltes (WHG) des Bundes vom 25. 06. 2002.

 

Es wurden die Empfehlungen für die Ermittlung des Gefährdungs- und Schadenspotenzials bei Hochwasserereignissen sowie für die Festlegung von Schutz­zielen, herausgegeben durch den Freistaat Sachsen, Lande­stalsperrenverwaltung (LTV), berücksichtigt.

 

Ziel der Konzeptbearbeitung war und ist es, für das betrachtete Einzugsgebiet nachhaltige Maß­nahmen zum Hochwasserschutz aufzuzeigen. Hierbei wurden ins­besondere soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte in Betracht gezogen.

 

Das Einzugsgebiet der Promnitz erstreckt sich vom Dresdner Norden oberhalb der Ortslagen Wilschdorf und Rähnitz bis zur Mündung in die Große Röder innerhalb der Stadt Radeburg.

Im Westen des Einzugsgebietes liegen die Moritzburger Teiche. Das Einzugsgebiet setzt sich vorwiegend aus den Teilein­zugsgebieten der Fließgewässer Bränitzbach, Jähnertbach, Börns-bach, Bartlake und Ilschengraben zusammen. Die Gesamteinzugs­gebietsfläche beträgt ca. 74 km², die Fließlänge der Promnitz erstreckt sich auf einer Länge von ca. 10 km (Mündung Große Röder bis Mühlteich Volkers­dorf).

 

Das HWSK wurde gefördert aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des gemeinschaftlichen Förderkonzepts der EU 2000 – 2006 und aus Landesmitteln des Freistaates Sachsen.

Das HWSK mit Stand vom 30. 10. 09 ist fertig. Im Bauamt der Stadt Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 11 in Radeburg und kann dieses ab sofort bei Bedarf zu den Öffnungszeiten eingesehen werden.

 

J e s s e

Bürgermeister

Unserer Kundschaft wünschen
wir ein erholsames

Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch

ins neue Jahr.

Seniorenclub Radeburg

Dankeschön des Seniorenclubs

Wir bedanken uns am Ende des Jahres 2009 ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen von abwechslungsreichen Senioren­nachmittagen mit liebevoll gestal­teten Programmen beitrugen, insbesondere den Mädchen und Jungen der Kindereinrichtung „Sophie Scholl“, des Kindergar­tens Großdittmannsdorf und des Kinderhauses sowie der Grund- und Mittelschule Radeburg und ihren Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrern.

 

Ebenso freuten wir uns über unterhaltsame Stunden mit Frau Zeidler aus der Stadtbibliothek Radeburg, interessante Reisebe­richte von Herrn Schäfer sowie über die musikalische Begleitung von Herrn Kantor i. R. Börner.

Im Namen aller Mitglieder des Clubs möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen des Sozial­ausschusses der Stadt Radeburg für die Durchführung und Ausge­staltung von vielfältigen kulturel­len Veranstaltungen für Senioren der Stadt und in den Gemeinden herzlich bedanken, denn es ist der Beweis, dass die ältere Generation hier nicht vergessen wird.

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes und besinnliches Weih­nachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010.

Im Auftrag der Seniorinnen und Senioren des Clubs

D. Zschaschel

 

Bildung

Ev.-Luth. Kirche Radeburg

Mittel für Hortumbau knapp kalkuliert

Sonntag, den 20. Dezember     9.00 Uhr  Predigtgottesdienst, gleich-
                                zeitig Kindergottesdienst

Heilig Abend, den 24. Dezember             15.00 Uhr                Christvesper mit
                                Krippenspiel

                18.00 Uhr                Christvesper im Kerzenschein

1. Christtag, den 25. Dezember                9.00 Uhr  Festgottesdienst mit
                                Pfarrer Spindler

2. Christtag, den 26. Dezember                9.00 Uhr  Festgottesdienst, gleichzeitig                                                    Kindergottesdienst mit
                                Weihnachtsfeier

Silvester, den 31. Dezember     18.00 Uhr                Abendmahlsgottesdienst

                23.00 Uhr                Festliche Orgelmusik
                                zum Jahresausklang

Neujahr, den 01. Januar 2010  10.00 Uhr                Predigtgottesdienst  
                                zur Jahreslosung
                                mit Diakon Albrecht

Sonntag, den 03. Januar           9.00 Uhr  Predigtgottesdienst gleich-
                                zeitig Kindergottesdienst

Sonntag, den 10. Januar           16.30 Uhr                Weihnachtsmusical

Sonntag, den 17. Januar           9.00 Uhr  Abendmahlsgottesdienst

                                gleichzeitig
                                Kindergottesdienst  

Bibelstunden:          19.30 Uhr                jeden Mittwoch

Junge Gemeinde:    18.30 Uhr                jeden Mittwoch 

Frauenkreis:           14.30 Uhr                Dienstag, den 12. Januar

Kreis der Mitte:      19.30 Uhr                Dienstag, den 19. Januar

Mutti-Kind-Kreis:  9.00 Uhr                  Dienstag, den 05. und 19. Januar             Freiraum für Frauen:             19.30 Uhr                Donnerstag, den 14. Januar

Vorschulkreis:         9.30 Uhr                  Sonnabends ab 09. Januar

Weihnachtsmusical „Du Kind in der Krippe“

am Sonntag, dem 10. Januar 2010 – 16,30 Uhr in der Kirche Radeburg

mit der Kleinen Kurrende und der Jungen Gemeinde Reinersdorf,
dem gemeinsamen Jugendchor vom Gymnasium Großenhain,
der Kirchgemeinde Reinersdorf, der Mittelschule Ebersbach
und einem kleinen Orchester    

Leitung: Stefan Jänke ·  Eintritt frei! · Eine Kollekte wird erbeten.

                Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung! Telefon: 035208/349617

Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neues Jahr

Ihr Pfarrer Frank Seifert                            

Mit Mitteln aus dem Konjunktur­paket II begann Radeburg den Hortumbau auf dem Meißner Berg – aber ob das Geld langt ist unklar.

 

Am Donnerstag, dem 10. Dezem­ber, wurde auf dem Meißner Berg schon wieder Richtfest gefeiert – ziemlich ein Jahr nach dem Richtfest für das Schulgebäude der erst im Sommer fertiggestellten Grundschule.

 

Nach kurzer Bauzeit steht es nun rohbaufertig – daß das so schnell gehen kann, hatte allerdings nie­mand gedacht. Eine ursprüngliche Planung für den Neubau eines Hortes warf Kosten von 1,6 Mio €, die die Stadt wohl in den näch­sten 8-10 Jahren nicht hätte stem­men können. Und die Idee, das für Nebengelaß geplante Unter­geschoß vom Plattenbau doch für den Hort zu verwenden, wäre mit zwar „nur“ 1,4 Mio. € auch nicht zu stemmen gewesen.

 

Aber dann kam das Konjunkturpa­ket II und damit der Geldsegen in Höhe von 0,6 Millionen Euro.

 

„Der Betrag aus dem Konjunktur­programm II war somit ein Anfang oder ca. 40 % Fördermittel. Damit konnten wir den Rohbau machen und ein gewisser Zwang zur Fer­tigstellung in den nächsten 18 - 24 Monaten war auch gegeben, um den Forderungen der Eltern auf kurze Wege für die Hortkinder zu erfüllen“, erklärte Bürgermei­ster Dieter Jesse auf Anfrage des „RAZ“.

165000 Euro an Eigenmitteln wurden aus dem städtischen Spar­strumpf in den Stadthaushalt in 2009 für diesen Zweck nachge­tragen.

 

Thomas Damme, Direktor der Schule, freute sich natürlich, daß das so geklappt hat und gab das in seiner Dankesrede den Stadträten und der Stadtverwaltung kund. Er versicherte, daß es sich in so einem guten schulischen Umfeld für Lehrer und Kinder leicht lehrt und lernt.

Besonders lobte er, daß es ein sehr gutes Verhältnis zwischen den bau­ausführenden Firmen, den Lehrern und den Kindern gegeben hat. Die Kinder waren jederzeit am Zaun der Baustelle willkommen und erhielten auch Auskunft zu ihren Fragen. Viele Jungen aber auch Mädchen wollen, wie schon beim Bau der Grundschule, natürlich einen Bauberuf oder noch besser Architekt werden. Kindermund: „Der verdient viel Geld und steht nur rum!“

 

Dieter Jesse bedankte sich eben­falls bei den drei bauausführenden Firmen – der Dachdeckerei Görne, der Fa. Holzart und der Fa. Köhler für die geleistete Arbeit und ver­sicherte, daß auch weiterhin alles getan werde, damit dieser Bau von einheimischen Firmen voll­endet wird. Er hofft, daß 2011 die Hortkinder in ihr neues Domizil einweihen können.

 

Nach dem Richtfest wurde der Dachstuhl eingedeckt und das Gebäude winterfest gemacht. So kann auch der Innenausbau erst einmal warten, bis die finanziellen Fragen für 2010 geklärt sind.

 

Die Stadt setzte für den Innenaus­bau  600.000 € im Entwurf des Haushalts 2010 fest. „Die müßten in jedem Fall reichen, da wir die Ausstattung gegenüber dem Enwurf noch mal etwas reduziert haben“, erklärte Jesse auf Nach­frage gegenüber „RAZ“.

 

„Dieser Betrag ist aber nur gesi­chert, wenn die Einnahmen in 2010 auch so kommen wie wir sie geplant haben. Wir sind zwar guter Dinge, denn wir sind mit unseren eigenen Schätzungen schon sehr vorsichtig gewesen. Aber die Fachleute aus Bund und Ländern überbieten sich gerade gegenseitig in den Prognosen für die 2010 zu erwartenden Steuerausfälle.“

 

KR

Direktor Thomas Damme freut sich, daß es sich in so einem guten schu­lischen Umfeld für Lehrer und Kinder leicht lehrt und lernt und Jens Drohne von der Dachdeckerei Görne sagte im Richtspruch:

Mit unvergleichlichem Geschick, natürlich auch mit etwas Glück, ist hier ein Werk geschaffen worden, wie man’s nicht findet allerorten.

Jugendfreizeitverein e. V.

Berufe im Bäckerhandwerk erkunden

 Der Jugendfreizeitverein e. V bietet Schüler/innen, die sich für das Bäckerhandwerk interessieren, gemeinsam mit dem Ottendorfer Mühlenbäcker diese Berufsfelder­kundung an.

 

Die Teilnehmer/innen bekommen an diesem Tag haut nah einen Einblick wie ein traditionelles Handwerk mit modernster Technik verbunden ist und welche Anfor­derungen sich daraus an künftige Auszubildende ergeben.

 

Damit die Schüler/innen den Fach­kräften und Auszubildenden life bei der Arbeit über die Schulter blicken können, haben wir diese Veranstaltung am Samstag, den 16. 01. 2010, um 5.00 Uhr in der Mühlenbäckerei in Ottendorf-Okrilla, geplant.

 

Nach der  Besichtigung des Unter­nehmens und der Berufe life, haben die Schüler/innen bei Kaffee, Tee und Kuchen die Gelegenheit an die Auszubildenden und Fachkräfte sowie an den Backstubenleiter, Herrn Israel, ihre Fragen zustel­len.

 

Die Schüler/innen können an diesem Tag auch ihre Bewerbung für ein Praktikum abgeben. Dieses wachsende Unternehmen bildet jedes Jahr aus und sucht Nach­wuchs.

Wer dann noch Lust auf Backen hat, kann an diesem Tag noch seinen eigenen Kuchen oder sein eigenes Brot herstellen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

 

Interessenten aus dem Einzugsge­biet  Radeburg melden sich bitte bis zum 12. Januar 2010 beim Jugendfreizeitverein e. V. an.

 

Ansprechpartner: Herr Besser  Tel.: 035208-4291 bzw.
0174 – 9999541 oder

 www.jfv-radeburg.ag.vu        JB.

 

 

 

Landratsamt Meißen

Neue Verträge für regionale Busunternehmen

Der Landkreis Meißen ist die erste Region im Freistaat Sachsen mit einem EU-kompatiblen öffentli­chen Personennahverkehr. Schon im Frühjahr 2008 sorgte die Frage nach  künftigen Linienkonzessio­nen für die Busunternehmen im Neukreis Meißen für Unruhe. Auch das Modell der Betriebsführung durch die Kreisverkehrsgesellschaft Riesa-Großenhain (KVRG), wozu Management, Marketing, Organi­sation und viele Details rund um Fahrgeschäft und Fahrplan gehören, stand zur Diskussion. Hintergrund ist eine generelle Neuregelung der Vergabe von Dienstleistungen in der Europäischen Union. „Gleiches Wettbewerbsrecht für alle Länder“, erläutert Landrat Arndt Steinbach, sei ein ehrenhaftes Anliegen. „Aber wir dürfen dabei nicht die Verlierer sein.“ Der Kreischef mobilisierte die Fachämter, Verkehrsexperten und Juristen,  nach „rechtssicheren Lösungen für den neuen Landkreis Meißen zu suchen, damit die regio­nalen Busunternehmen nicht auf der Strecke bleiben.“

Am 30. November konnten der Landrat sowie die Verkehrsgesell­schaft Meißen (VGM), die Firmen Kretzschmer, Langner, Schäfer, Stülpner und Weigt die neuen Ver­träge unterschreiben. Betriebsführer wird die VGM, sie übernimmt damit die Aufgaben der ehemaligen KVRG. Diese wiederum wandelt sich in die Kreisverkehrsgesellschaft Meißen als Nahtstelle zwischen Landkreis und Fahrgeschäft.

 

Für den Fahrgast ist die Organisa­tionsstruktur eher nebensächlich. Andererseits ist sie entscheidend für die Fahrplangestaltung, für Anschlüsse und Fahrtstrecken.

Auf über 8. 440 Kilometern sind die Busse im Landkreis Meißen mit rund sechs Millionen Fahrgästen in diesem Jahr unterwegs.

Busunternehmer Steffen Weigt fand bei der Vertragsunterzeichnung auch im Namen seiner Kollegen viele gute Worte: „Der Landkreis Meißen hat eine solide Arbeit für die Entwick­lung des Öffentlichen Personennah­verkehrs geleistet und übernimmt damit eine Vorreiterrolle im Freistaat Sachsen -  fair als Partner und weit­sichtig bei der Organisation.“ Das sind gute Voraussetzungen für die Zukunft!       

Verkehrssicherheit

Sicher fahren auf Schnee und Eis

Wer cool bleibt fährt sicherer

 Bisher hat uns der Winter fast verschont. Doch das wird nicht so bleiben. Regen, Schnee und Eis ver­wandeln die Straßen in gefährliche Rutschbahnen. Autofahren auf win­terlichen Straßen ist deshalb jedes Jahr eine neue Herausforderung. Frank Weißflog, Fahrerlaubnisex­perte bei DEKRA Dresden sagt wie Sie auch bei Winterwetter sicher ans Ziel kommen:

 • Die Ausrüstung des Kraftfahrzeu­ges muss den Wetterverhältnissen angepasst werden. Hierzu gehören besonders eine geeignete Bereifung (Winterbereifung) und Frostschutz­mittel in der Scheibenwaschanlage. Das fordert die StVO im  § 2.

• Vor dem Start die Scheiben, Spiegel und Scheinwerfer von Schnee und Eis befreien. Lediglich ein Guckloch in der Frontscheibe reicht nicht aus, zumindest das Scheibenwischerfeld sollte frei sein. Aber auch die Sei­tenscheiben müssen frei gehalten werden, um die Sicht zur Seite z.B. beim Abbiegen nicht zu versperren. Sichtbehinderungen durch Beschla­gen oder Eis können laut StVO § 23 beanstandet werden. Türmen sich auf Dach und Motorhaube Schneemengen, droht unterwegs ein gefährlicher Blindflug, wenn sie über die Frontscheibe rutschen.

• Besondere Konzentration ist nötig, wenn die Route über Brücken, Kuppen und durch Waldstücke führt. Hier bildet sich oft schon Glatteis, wenn die Straßen ansonsten frei sind und die Temperatur noch leicht über dem Nullpunkt liegt.

• Wie rutschig die Fahrbahn ist, zeigt ein kleiner Test: Bei niedrigem Tempo die Bremse kurz antippen – aber nur, wenn klar ist, dass kein Fahrzeug folgt man selbst oder andere Verkehrsteilnehmer gefähr­det werden können.

• Das A & O auf winterlichen Stra­ßen ist ein gefühlvoller Umgang mit dem Gaspedal. Haben große Gänge und niedrige Drehzahlen Priorität, drehen die Räder nicht so leicht durch. Plötzliches Gasgeben oder Gaswegnehmen bringt das Auto hin­gegen leicht auf Schleuderkurs.

• Wer feinfühlig lenkt, spürt jedes Abdriften des Autos sofort und hält das Auto leichter in der Spur. Droht das Fahrzeug auszubrechen, heißt es: cool bleiben, Gas wegnehmen und das Auto durch behutsames Gegen­lenken wieder auf Kurs bringen.

• Ist noch kein ABS an Bord, ist auch beim Bremsen viel Gefühl gefragt, damit das Auto auf glatter Straße nicht ausbricht. Machen blockierte Räder das Fahrzeug unlenkbar, sorgt die „Stotterbremse“ für Abhilfe. Dazu mehrmals schnell hintereinander kurz, aber kräftig bremsen. Wird’s kritisch, hilft zusätzlich der Tritt aufs Kupplungspedal. Das hält die Räder von Antriebseinflüssen frei.

• Vorausschauend fahren – dieses Gebot sicherer Fahrweise gilt bei Fahrten auf rutschiger Fahrbahn mehr noch als sonst, betont Frank Weißflog von DEKRA Dresden. Das bedeutet, Tempo anpassen und den Verkehr gut im Blick behalten. Und da sich der Bremsweg und damit auch der Anhalteweg bei Eis- und Schneeglätte gegenüber normalem trockenem Asphalt extrem verlän­gern, muss der Sicherheitsabstand genauso wachsen. „Übrigens“, so der Fachmann von DEKRA Dresden, „sollte man niemals die Winterbereifung als Allheilmittel gegen Glätte betrachten. Auch Reifen mit dem besten Gripp haben physikalische Grenzen, die man nicht überschreiten sollte.“

 

Bald nur noch eine runde Plakette fürs Auto

Ab 1. Januar 2010 wird die Haupt­untersuchung (HU) und Abgasun­tersuchung (AU) für nunmehr alle Fahrzeuge endgültig zusammenge­führt. Bisher mussten als Nachweis für beide Untersuchungen eine runde Plakette auf das Fahrzeugkennzei­chen am Heck und eine sechseckige Plakette auf das vordere Fahrzeug­kennzeichen geklebt werden. „Jetzt gibt es nur noch den kleinen runden Aufkleber  am Heck, der für die HU und die integrierte AU gleicherma­ßen gilt“, erklärt Wolfgang Thamm, Leiter Prüfwesen an der DEKRA-Niederlassung Dresden.

 

Für Kunden, die ihre Fahrzeuge bisher noch zu verschiedenen Termi­nen bei der HU bzw. AU vorstellen mussten, ist es eine Erleichterung. Bei der Zusammenlegung von HU und AU wurden die Plakettenlauf­zeiten angeglichen, damit entfallen die unterschiedlichen Prüftermine. Außerdem erlaubt es die technische Ausstattung der modernsten Fahr­zeuge, auf die Messung der Abgase direkt am Auspuff zu verzichten. Der DEKRA-Prüfingenieur liest die relevanten Werte bei diesen Fahrzeugen aus dem Fahrzeugma­nagementsystem ab und beurteilt sie auf ihre Vorschriftsmäßigkeit. Das passiert bei allen Fahrzeugen, die seit dem 1. Januar 2006 neu zugelassen wurden. Bei älteren Fahrzeugen wird weiterhin nach der alten Methode gemessen.

Auf die Höhe der zu zahlenden Gebühr hat die Zusammenlegung von Haupt- und Abgasuntersuchung  bei den modernsten Fahrzeugen ohne Durchführung einer direkten Messung der Abgase im Auspuff sogar eine positive Auswirkung. Sie sind ca. 15% günstiger. Übrigens braucht ab 1. Januar 2010 niemand mit einem Schandfleck auf dem vorderen Kennzeichen zu fahren. Die Stelle, an der sich bisher die AU - Plakette befand wird fein säu­berlich mit einem weißen Aufkleber abgedeckt.  

Für Motorräder, Trikes und Quads hat der Gesetzgeber die Abgasun­tersuchung u.U. mit eventuell not­wendiger Geräuschpegelmessung überhaupt erst am 1. April 2006 in den Umfang der Hauptuntersuchung eingeführt. Auf eine extra Abgas­prüfplakette wurde von Anfang an verzichtet, auch weil Motorräder bekanntlich nur ein Kennzeichen haben.

 

Farbenspiel geht weiter

 

„Wer jetzt noch eine gelbe Prüfpla­kette am Fahrzeug-Heck hat, der sollte sich sputen, denn die Gültig­keit der gelben HU-Plakette läuft am 31. Dezember 2009 ab“, daran erinnert Wolfgang Thamm, Leiter Prüfwesen bei DEKRA Dresden. „Ab Januar prüfen wir die Fahrzeuge mit brauner Prüfplakette, die dann je nach Vergabetermin bis Ende 2010 gültig ist.“ Das Farbenspiel der Plaketten setzt sich in den kom­menden Jahren fort: 2011 sind es die Fahrzeuge mit der rosa Prüfplakette, die zur HU müssen, danach folgen 2012 die grüne Plakette und 2013 die orangefarbene. Als letzte im Farbspektrum ist 2014 die blaue Plakette fällig. Danach beginnt das Farbenspiel von vorn.

 

In welchem Monat die HU fällig wird, ist an der Prüfplakette abzu­lesen: Im Innenkreis steht das Fäl­ligkeitsjahr. Die auf der Plakette im Außenkreis oben stehende Zahl bezeichnet den Monat, in dem die Prüfung durchzuführen ist, die Zahl 12 zum Beispiel steht für Dezember, die 7 für Juli. Der nächste Prüftermin ist außerdem im Fahrzeugschein vermerkt. DEKRA Dresden weist darauf hin, dass ein Überziehen des angezeigten Prüftermins nicht zuläs­sig ist. Wer zu spät kommt, muss mit einer entsprechend kürzeren Laufzeit der neuen Plakette rechnen. Wer erheblich überzieht, kann sich bei einer Verkehrskontrolle sogar ein „Knöllchen“ einhandeln und im Falle eines Unfalls den Versiche­rungsschutz riskieren.

 

 

www.kroemke.com

Tiermedizin

Akupunktur für Pferde

Im September diesen Jahres hat Frau Dr. Sabrina Wagner in Bärwalde eine Tierheilpraxis für Pferde eröffnet. Schwerpunkt ist die Traditionelle Chinesische Medizin, insbesondere die Akupunktur. Das Angebot der Fahrpraxis wird ergänzt durch wei­tere naturheilkundliche Verfahren wie die Behandlung mit Kräutern oder Blutegeln und die Homöo­pathie.

“Ich bin immer wieder auf‘s Neue begeistert, wieviel man bei einem Pferd schon mit wenigen Nadeln erreichen kann”, sagt Frau Dr. Wagner. Die Traditionelle Chi­nesische Medizin geht dabei von einem ganzheitlichen Ansatz aus. Es ist nicht ein Organ geschädigt, sondern immer dreht es sich um den gesamten Zusammenhang der Ener­giekreisläufe, wobei Körper und Geist als Einheit gesehen werden. Der Geist wohnt nach chinesischer Betrachtung übrigens im Herzen.

Die Akupunktur selbst ist eine jahrtausende-alte Therapieform, die auch für die Pferde bereits vor vielen Jahrhunderten beschrieben wurde. Das wohl bekannteste Stan­dardwerk für Pferde stammt aus dem Jahr 1635.

Erfahren Sie mehr unter

www.thp-sachsen.de

Apothekenbereitschaftsplan

KOMMT GRATULIEREN

 

 

 

 

Bereitschaftszeiten der Apotheken in Großenhain und Radeburg:

- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr

- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr

- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr

Herzliche Glückwünsche  übermittelt

die Stadtverwaltung Radeburg

            Apotheke Zusatzdienst Großenhain mit Uhrzeit

19.12.      Hahnemann -Apotheke Meißen               Apo. am Kupferberg                17 -19

20.12.      Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal 
                                Triebischtal Apotheke am Kupferberg
                                                10 -12 & 17 -19

21.12.      Löwen -Apotheke Radeburg    Löwen-Apotheke     18 -20

22.12.      Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Marien-Apotheke     18 -20

23.12.      Apo. am Kupferberg Großenhain            Apo. am Kupferberg                18 -20

24.12.      Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Stadt-Apotheke        18 -20

25.12.      Löwen -Apotheke Radeburg    Apo.am Kupferberg                 10 -12 & 17 -19

26.12.      Hahnemann -Apotheke Meißen               Löwen-Apotheke     10 -12 & 17 -19

27.12.      Markt -Apotheke Meißen         Mohren-Apotheke   10 -12 & 17 -19

28.12.      Regenbogen -Apotheke Meißen               Mohren-Apotheke   18 -20

29.12.      Alte Apotheke Weinböhla        Marien-Apotheke     18 -20

30.12.      Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
                                Löwen-Apotheke     18 -20

31.12.      Alte Apotheke Weinböhla        Apo.am Kupferberg                 17 -19

01.01.      Marien -Apotheke Großenhain                Marien-Apotheke     10 -12 & 17 -19

2.1.          Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Stadt-Apotheke        17 -19

3.1.          Alte Apotheke Weinböhla        Stadt-Apotheke        10 -12 & 17 -19

4.1.          Rathaus -Apotheke Weinböhla                 Mohren-Apotheke   18 -20

5.1.          Hahnemann -Apotheke Meißen               Löwen-Apotheke     18 -20

6.1.          Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal           
                                Apo. am Kupferberg                18 -20

7.1.          Stadt -Apotheke Großenhain    Stadt-Apotheke        18 -20

8.1.          Moritz -Apotheke Meißen        Mohren-Apotheke   18 -20

9.1.          Moritz -Apotheke Meißen        Löwen-Apotheke     17 -19

10.1.        Rathaus -Apotheke Weinböhla                 Löwen-Apotheke     10 -12 & 17 -19

11.1.        Löwen -Apotheke Radeburg    Stadt-Apotheke        18 -20

12.1.        Regenbogen -Apotheke Meißen               Stadt-Apotheke        18 -20

13.1.        Mohren -Apotheke Großenhain               Mohren-Apotheke   18 -20

14.1.        Markt -Apotheke Meißen         Marien-Apotheke     18 -20

15.1.        Löwen -Apotheke Großenhain                 Löwen-Apotheke     18 -20

16.1.        Regenbogen -Apotheke Meißen               Apo. am Kupferberg                17 -19

17.1.        Hahnemann -Apotheke Meißen               Apo. am Kupferberg                10 -12 & 17 -19

18.1.        Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)             
                                Löwen-Apotheke     18 -20

19.1.        Sonnen -Apotheke Meißen      Apo. am Kupferberg                18 -20

20.1.        Alte Apotheke Weinböhla        Marien-Apotheke     18 -20

21.1.        Triebischtal -Apotheke Meißen                Stadt-Apotheke        18 -20

22.1.        Apotheke am Kupferberg        Apo. am Kupferberg                18 -20

23.1.        Sonnen -Apotheke Meißen      Mohren-Apotheke   17 -19

24.1.        Mohren -Apotheke Großenhain               Mohren-Apotheke   10 -12 & 17 -19

zum 75. Geburtstag

am 19.12.                Priebus, Ingrid        Meißner Berg 83 c

am 21.12.                Messerschmidt, Eva                An der Röder 2

am 22.12.                Pötzsch, Hans         Promnitzweg 8

am 28.12.                Dr. Richter, Götz-Michael       Radeberger Straße 13

am 04.01.                Hähne, Herbert        Am Meißner Berg 2

am 07.01.                Mambk, Gerda        Lindeberg 7,

am 08.01.                Schleinitz, Irene       Bahnhofstr. 1

am 20.01.                Ziegert, Barbara       Bodener Str. 21,

am 21.01.                Nischk, Meinhard   Hospitalstr. 16

zum 80. Geburtstag

am 29.12.                Reinhard, Margot    Meißner Berg 63

am 01.01.                Schütze, Gerhard     Anbaustr. 128,

am 07.01.                Schubert, Berthold  Carolinenstr. 17

am 16.01.                Wasser, Marianne   Freiheitsstr. 5

am 17.01.                Mäser, Wolfgang    Cunnertswalder Str. 36,
am 18.01.
                Jacob, Waldtraut      Berbisdorfer Hauptstr. 51,

zum 85. Geburtstag

am 30.12.                Grafe, Gerta            Meißner Berg 57

am 02.01.                Schuster, Elli           Bahnhofstr. 6

am 09.01.                Naumann, Else        Lindenallee 13

am 13.01.                Zimmermann, Ilse   Edenkobener Str. 3b

am 21.01.                Frenzel, Annelies    Hospitalstr. 16

zum 90. Geburtstag

am 29.12.                Friedrich, Helga      August-Bebel-Str. 15

am 05.01.                Görner, Eva             Meißner Berg 76

am 08.01.                Naumann, Frida      Hofwall 2

am 09.01.                Grütze, Elfriede       Carolinenstr, 6

am 15.01.                Ruchholtz, Irmgard Hospitalstr. 16        

zum 98. Geburtstag

am 28.12.                Georg, Kurt             Meißner Str. 1

zum 101. Geburtstag

am 07.01.                Hommel, Else          Schulstraße 5

 

Nachträglich gratulieren wir recht herzlich

Frau Hedwig Reichenbach, Hospitalstraße 16

zum 97. Geburtstag.

Ärztliche Notdienste

Zahnärztlicher Notdienst Radeburg / Moritzburg

Rettungsstelle Meißen:

Die Vermittlung des diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die

An Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr

19./20.12 Frau DS Schee, Moritzburg, Zillerstraße,
                Tel.  035207/82382

24.12.      Herr Dr. Zimmer, DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a,
                Tel. 0351/8804921, Tel. priv. 0351/8804202

25./26.12.                Herr Dr. Gäbler, DD-Langebrück, Dresdner Str. 17

                Tel.  035201/ 70227, mobil. 0172/ 3517069

27.12.      Herr ZA Krjukow, Moritzburg, August-Bebel-Str. 2a
                Tel. 035207/82118 & 81453

31.12.      Herr Dr. Zimmer, DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a

                Tel. 0351/8804921, Tel. priv. 0351/8804202

01.01.2010              Herr DS Reinhold, Radeburg, Großenhainer Str. 27

                Tel.  035208/ 80516

02.01./03.01.           Herr ZA Schmidt, Ottendorf-Okrilla, Auenstr. 1
                Tel. 035205/54346, Tel. priv. 035795/32297         

09./10.01.                ZÄ Ute Grünberg, DD-Weixdorf, Paul-Wicke -Str. 10
                Tel. 0351/ 8806921, mobil  0173/5422843

16./17.01.                Frau Dr. Mehlhorn, DD-Weixdorf, August-Wagner-Str. 2
                Tel. 0351/8903641, priv. 0351/8804241

23./24.01.                Frau Dipl. med. Grosche, OT. Hermsdorf, Dresdner Str. 89
                Tel. 035205/ 73483

03521-73 85 21

Bereitschaftszeiten:

Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr

Mi: 14.00 – 7.00 Uhr

Fr: 14.00 – 8.00 Uhr

Sa: 08.00 – 8.00 Uhr

So u. Feiertag:

8.00 – 8.00 Uhr bzw. 7.00 Uhr

Technischer Ausschuß

19.01.10 - 19.00 Uhr

im Ratssaal der Stadt Radeburg

Schuldnerberatung

am Freitag, den 22. Januar

von 9.00-12.00 Uhr; Bürgerbüro

Erdgeschoß Stadtverwaltung - Bauamt

Impressum: Radeburger Anzeiger,  seit 1876, 132. (19.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch, Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf), mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach, Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach, Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra, Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen. Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: www.radeburger-anzeiger.de, e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.: (035208) 80810, Fax. 80811. Verantwortliche für die Verteilung: TNT Post Direktwerbung Ost GmbH; Tel.: 03722/524221 oder 524231 - Der Radeburger Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x im Monat.  Anzeigenschluß ist am letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm, für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden, gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit, bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugs­weise, oder Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.

Freizeit

Jetzt neu: RAZ-Leser-Reisen

In der letzten Ausgabe starteten wir einen ersten Versuch – jetzt sind wir überzeugt: Es funktioniert!

Mit RAZ-Leserreisen kann man schnell mal für paar Tage weg – und sogar in den Urlaub fahren.

 

Wie ist das möglich?

Die Firma suntouristik Hannover ist seit vielen Jahren als Spezialist für Leserreisen auf dem Markt. Das Konzept: Sie vertrauen Ihrer Zeitung? Ihre Zeitung vertraut suntouristik.

Im kommenden Jahr planen wir gemeinsam mit der suntouristik den Aufbau eines eigenen RAZ-Leserreisen-Portals, aber schon jetzt können Sie über www.sun­touristik.de gern nach weiteren Angeboten suchen. Wir freuen uns besonders, die drei unten genannten Häuser zu interessanten Konditionen anbieten zu können, die wir selbst kennen, für die wir uns verbürgen und zu denen wir uns auch über eine Einschätzung von Ihnen freuen würden.

Wie bucht man RAZ-Leserreisen?

Sie haben drei Möglichkeiten:

Sie rufen die Buchungshotline an -  05326 / 799 690 (geschalten von 8 bis 19 Uhr), sagen der netten Stimme am anderen Ende, daß Sie gerne die Reise „Winterabenteuer“ aus dem „Radeburger Anzeiger“ buchen möchten. Sie werden dann eventuell nach dem Buchungscode gefragt und kriegen dann die Reservierung zu den angegebenen Konditionen.

Die 2. Möglichkeit ist: Sie schic­ken eine Mail an zentralreservie­rung@suntouristik.net und geben dort Buchungscode und das Ange­bot Ihrer Wahl an.

 

Hinterlassen Sie Ihre Telefon­nummer, falls Sie zurückgerufen werden möchten, geben Sie Fax, Mail oder Postadresse an, je nach dem, auf welchem Weg Sie Ihr persönliches Angebot erhalten wollen. Vergessen Sie nicht, den gewünschten Reisezeitraum anzu­geben.

 

Der „dritte Weg“ ist der über das Internet. Zwar ist unsere eigene Leserrreisenseite erst in Vorberei­tung, aber uter www.suntouristik.de finden Sie eine noch grö­ßere Auswahl an Reiseangeboten – Familienhotels, Wellnesshotels, Ferienwohnungen, Städtereisen, Schiffsreisen…

 

Hier haben Sie außerdem den Vorteil, daß Sie sofort angezeigt bekommen, ob Ihr Wunschtermin noch frei ist und wenn ja, daß Sie diesen sofort für Sie buchen können.

 

Kann man auch was anderes buchen?

Natürlich können Sie sich vom Berater in der Info- und Reservie­rungszentrale etwas anderes anbie­ten, per Mail nach vergleichbaren Angeboten fragen oder im Internet etwas anderes aussuchen.

Bitte beachten Sie: die Auswahl in dieser Ausgabe bietet Ihnen 2-Tagesreisen an. Achtung! Der Preis gilt tatsächlich für 2 Tage pro Person! Sie können natürlich auch weitere Tage zu den angegebenen Konditionen zubuchen. Fragen Sie einfach.

 

 

Also dann – auf zu Ihrer ersten RAZ-Leserreise im Jahr 20 des „Radeburger Anzeigers“!

 

Klaus Kroemke

Herausgeber

Kinderhilfswerk World Vision - Deutscher Kinderpreis

DEUTSCHER KINDERPREIS 2009

ausgeschrieben

World Vision sucht vorbildhafte Projekte für Kinder

Wo in Sachsen gibt es vorbild­hafte Projekte für Kinder? Das Kinderhilfswerk World Vision schreibt bereits zum dritten Mal den Deutschen Kinderpreis aus. Engagierte Menschen in ganz Deutschland, auch in Sachsen, sind aufgerufen, sich ab sofort um die Auszeichnung in sechs Kategorien zu bewerben.

 

Mitmachen können Kinder und Jugendliche, Aktionsgruppen, Vereine, Kommunen, Nachwuchs­unternehmen, Schulen und Kinder­gärten. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2010. Die Gewinner werden bei einer Preisverleihung im Frühjahr 2010 ausgezeichnet. Bewerbungsunterlagen und aus­führliche Informationen zu den Kategorien gibt es unter

www.deutscherkinderpreis.de

 

Gesucht werden Beispiele, die Kinder in ihrer Entwicklung för­dern, die Werte vermitteln und die Andere zum Nachahmen anregen: ob Initiativen, die Kinder mit besonderen Aktionen für das Lesen, Musizieren und Theater­spielen begeistern, oder Jugend­liche, die sich ehrenamtlich für Kinder in armen Ländern einset­zen oder auch Kinder und Jugend­liche, die neue Geschäftsideen entwickelt haben. Projekte, die im Vorjahr ausgezeichnet wurden, finden sich auf der Internetseite www.deutscherkinderpreis.de

 

„Der Deutsche Kinderpreis wurde von uns ins Leben gerufen, um Menschen auszuzeichnen, die sich für das Wohlbefinden und die Rechte der Kinder der einen Welt stark machen“, erklärt Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsit­zender von World Vision Deutsch­land. „Der Preis ist auch ein Signal an Kinder und Erwachsene, dass es sich lohnt, gemeinsam Ideen umzusetzen und Verantwortung für andere zu übernehmen - sei es in der eigenen Umgebung oder in fernen Ländern.“

 

2007 feierte der Deutsche Kin­derpreis seine Premiere. In 2008 folgten mehr als 350 Projekte aus dem Bundesgebiet dem Aufruf von World Vision und bewarben sich in verschiedenen Kategorien.

Prominenter Botschafter des Deutschen Kinderpreises ist der Schauspieler Wayne Carpen­dale. Außerdem unterstützten die Schauspieler/innen Mariella Ahrens, Sophie Schütt, Susanne Uhlen und Marek Erhardt sowie die Moderatorin Birgit Schro­wange und ARD-Nachrichtenmo­derator Marc Bator die Initiative.

 

Offizielle Unterstützer des Deut­schen Kinderpreises sind die ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“, Görtz, Landliebe, Steiff und bellybutton.

 

KONTAKT

World Vision Deutschland: (06172) 763-155 oder -184.

Landratsamt Meißen

Mitglied des Rundfunkrates

Auf Vorschlag des Sächsischen Landkreistages wurde Landrat Arndt Steinbach am 7. Dezember 2009 in den MDR-Rundfunkrat gewählt. Für das Publikum bleiben sie zwar unsichtbar, die 43 Frauen und Männer dieses Gremiums, für den Sender sind sie aber von größ­ter Bedeutung.  Schließlich vertritt der Rundfunkrat die Interessen der Öffentlichkeit. Dazu Landrat Arndt Steinbach: „Dieses Gremium über­wacht die Einhaltung des im Staats­vertrag festgelegten Programm­auftrages, wählt den Intendanten sowie die Direktoren und berät zum Themenkreis Programm-Angele­genheiten.“ Der Rundfunkrat ist das oberste Beschlussgremium des Mit­teldeutschen  Rundfunks. Gewählte Mitglieder für eine Amtszeit von sechs Jahren  sind u.a. Vertreter der Landesregierunge, der Kirchen, der Spitzenverbände des Freistaates.    

Kreisjugendring Meißen e.V.

Mit dem Girls‘Day zum Technikstudium

Zahl der Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften
steigt weiter - Girls‘Day-Podcast mit Video-Porträt

Immer mehr junge Frauen starten in technische Studienfächer. Mit 21.373 Studienanfängerinnen begannen 2008 so viele Frauen wie noch nie ein Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften. Auch die insgesamt gestiegenen Studierendenzahlen in dieser Fächergruppe und der Frauenanteil von insgesamt mittlerweile 21,9 % setzen den positiven Trend der letzten Jahre fort (Statistisches Bundesamt).

 

Ein wichtiger Weg zum techni­schen Studium ist der Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag. Der neue Girls‘Day-Podcast zeigt im Video-Porträt individuelle Motive für das Technikstudium. Michaela, Stu­dentin Maschinenbau und Design an der Fachhochschule in Emden, erläutert, warum sich diese beiden Bereiche so gut ergänzen und was sie in ihrem Studium macht. „Ich bin froh beim Girls‘Day mitge­macht zu haben, sonst hätte ich nie meinen Traumstudiengang gefun­den“, lautet ihr Resümee. Bald haben wieder zahlreiche Schüle­rinnen ab Klasse fünf Gelegenheit zur Teilnahme. Unternehmen, Hochschulen und weitere Organi­sationen bereiten speziell für die Zielgruppe Mädchen Girls‘Day-Veranstaltungen vor, bei denen diese Berufe und Studiengänge in Technik und Naturwissenschaften erkunden können. Am 22. April 2010 findet der Girls‘Day - Mäd­chen-Zukunftstag zum zehnten Mal statt.

Der Girls‘Day ist die weltweit größte und vielfältigste Berufsori­entierungsinitiative für Mädchen. Nachhaltig erzeugt und unterstützt der Aktionstag an jedem vierten Donnerstag im April positive Trends wie den steigenden Anteil weiblicher Studierender in tech­nisch-naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Für die Unter­nehmen in Deutschland ist der Girls‘Day ein wichtiges Instru­ment, um weiblichen Nachwuchs zu fördern. Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die ihr technisches Talent praktisch erproben können. Mit dem Aktionstag haben seit 2001 bereits über 900.000 Mäd­chen Berufe entdeckt, in denen Frauen noch eher unterrepräsen­tiert sind. Neue Veranstaltungen für den kommenden Girls‘Day können ab sofort in die Aktions­landkarte unter www.girls-day.de eingetragen werden.

 

Die Bundesweite Koordinierungs­stelle des Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancen­gleichheit e.V. und eine Gemein­schaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbun­des, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Han­delskammertages, des Zentralver­bandes des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.

www.girls-day.de

Pressekontakt

Dipl. Psych. Carmen Ruffer

Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag Leitung Kommunikation

Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10

33602 Bielefeld

Telefon: 0521 / 106 7378

Telefax: 0521 / 106 7377

eMail: ruffer@girls-day.de

Übrigens: Das Projekt <Neue Wege für Jungs> informiert auf den Internetseiten

www.neue-wege-fuer-jungs.de

und www.respekt-jungs.de

über Berufs- und Lebensplanung für Jungen.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projek­ten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestal­tung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirkli­chung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.

Gewerbe und Handel

22 Medaillen für Köstlichkeiten
der Fleischerei Klotsche

       Sicherheit für Ihr Haus               

Laute Sirene hält Einbrecher fern - Montagefreie Anlage sichert
zuverlässig Haus und Heim

Laute Sirene hält Einbrecher fern
- Montagefreie Anlage sichert
zuverlässig Haus und Heim

(FP) Sicherheit und Geborgenheit gehören zu den ältesten mensch­lichen Bedürfnissen. Schon die ersten Menschen entwickelten Maßnahmen, um ihr Überleben und Eigentum zu sichern. Daran hat sich bis heute grundsätzlich nichts geändert. Nur die Techniken sind moderner geworden. Heute muss man Haus und Eigentum nicht mehr mit schwerem Geschütz sichern. Eine Bublitz Alarmanlage schafft zuverlässige Sicherheit auf ganz dezente Art und Weise.

 

Die Montage freie Bublitz Alarm­anlage nutzt im Gegensatz zu traditionellen Anlagen Luft als Übertragungsmedium und ist in nur zwei Minuten einsatzbereit, dass meint Sicherheitsexperte Frank Pietzsch, der diese Anlage erfolgreich vertreibt. Das Lexikon große Gerät misst anders als andere Systeme nicht nur den Luftdruck, sondern auch den Infraschall des Raumvolumens. Ein spezieller, in Kunststoff eingegossener Sensor erbringt diese Leistung. Dringt ein ungebetener Gast gewaltsam ein, kommt es zu Abweichungen von beiden Parametern. Erst dann wird Alarm geschlagen“, so Frank Pietzsch.

Gerne können sich Interessenten für eine unverbindliche Beratung und Vorführung dieser innovativen Sicherheitstechnik an

Bublitz Alarm Sachsen,

Herrn

Frank Pietzsch,

Telefon

035207 82414,

mobil

0170 52 70 12,

 

wenden.

 

Fleischermeister Thomas Keller (Sächs. Fleischer-Innung), Thüringer Wurstkönigin, Dirk Klotsche (GF Fleischerei Klotsche), und Andreas Feist (Produktionsleiter Fleischerei Klotsche) v.l.n.r.

„Messen mit Raffinessen“ für Deutschland

Erstmalig fand von 8. – 11. Novem-
ber 2009 die FleiFood als Messe für das Fleischerhandwerk und Verbraucher statt. Schon im ersten Veranstaltungsjahr konnte sich die Messe über 1.500 interessierte Besucher freuen.

Die neue Spezialmesse bietet ihren Gästen Informationen über inno­vative Produkte für das Fleischer­handwerk und steht gemeinsam mit der „GÄSTE“ unter der Dach­marke „Messen mit Raffinessen“.

Im Rahmen der FleiFood 2009 wurden vom sächsischen Flei­scher-Innungs-Verband der Lehr­lings-, Platten- und Qualitäts­wurstwettbewerb ausgerichtet.

 

Gold-Produkte

Die Fleischerei Klotsche gewann mit ihren Produkten 13 Mal Gold, sieben Mal Silber und zwei Mal Bronze beim Qualitätswurstwett­bewerb des sächsischen Fleischer-Innungs-Verbandes.

Die Auszeichnungen wurden im Rahmen der FleiFood, der Messe für Fleischerhandwerk und Ver­braucher, in Leipzig vergeben.

Die Radeburger Fleischerei blies mit ihren „Wilden“ zum Halali.

Beim 19. Qualitätswurstwett­bewerb auf der FleiFood, von einer hochqualifizierten Fachjury bewertet, erzielte die Fleischerei Klotsche gleich mehrere Prämie­rungen für ihre Produkte.

Besonders beeindruckt waren die rund 50 Juroren von den köstlichen Wildspezialitäten, wie der knac­kigen Wildbockwurst, der leicht pfeffrigen Hirsch-Salami und der delikat feinen Rehterrine.

Der Geschäftsführer Dirk Klotsche und seine Mitarbeiter wurden für ihr großes Engagement bei der qua­litativ hochwertigen Herstellung der Köstlichkeiten noch weiter belohnt: Auch in diesem Jahr erhielten sie den Pokal „Betrieb der ausgezeichneten Qualität“. Dank der vielen Medaillen, die alle herrlichen Delikatessen und Klas­siker erzielten konnten, erreichte die Radeburger Fleischerei den insgesamt 3. Gesamtrang beim Qualitätswurstwettbewerb 2009.

Messestand mit Gästen bei der FleiFood 09 in Leipzig

Regionale Wirtschaft

Kommt die Energieagentur nach Meißen?

Landrat Arndt Steinbach im Kreis der Bürgermeister aus dem

Landkreis Meißen bei der Eröffnung des Workshops zur

Energieagentur Rems-Murr in Waiblingen.

Links der Waiblinger Bürgermeister Andreas Hesky, rechts neben dem Landrat der Erste Landesbeamtes der Kreisverwaltung Bernd Friedrich. als Gastgeber der Informationsveranstaltung.

Wenn Bürgermeister und Landrat gemeinsam auf Reisen gehen,  gibt es dafür einen sehr konkreten und zunächst nicht öffentlichen Anlass. Das war auch Ende Okto­ber nicht anders. Reiseadresse war der Partnerlandkreis Rems-Murr. Die Energieagentur Rems-Murr gGmbH, vorgestellt beim Besuch im September, ließ Landrat Arndt Steinbach nicht los: „Die prakti­sche Verknüpfung zwischen Kli­maschutz, Verbraucherinformation und Wirtschaftsförderung vor allem für das regionale Handwerk und den Mittelstand haben mich beeindruckt.“ Doch lässt sich dieses Projekt auch im Landkreis Meißen realisieren? Zwölf Bürger­meister wollten es wissen. Gegrün­det wurde die Rems-Murr-Agentur im April 2009. Mitglieder sind u.a. zwölf Städte und Gemeinden, die Kreissparkasse, Handwerker, Inge­nieure, Bauunternehmer.  Geld für den Geschäftsführer sowie für die kostenlose Erstberatung kommt von den Mitgliedern, vom Land­kreis Rems-Murr sowie dem Land Baden-Württemberg, Initia­tor dieser Gründungen. Eigent­lich wird Klimaschutz auf hohen politischen Ebenen verhandelt und lediglich Forderungen oder Reglementierungen nach unten gereicht. „Mit den Energieagen­turen“, erklärt Agentur-Geschäfts­führer Uwe Schelling,  „werden die Kommunen zu Akteuren.“ Es beginnt fast immer mit einer viel zu hohen Energierechnung – ob Haus oder Betrieb – und der Ursachenforschung. Anhand von Rechnungen, Bauplänen oder Gebäudefotos startet das erste kostenlose Beratungsgespräch. Besteht Handlungsbedarf, wird ein Termin mit einem Energieberater vereinbart, der vor Ort und gegen Honorar das weitere Coaching übernimmt. Da wird ge- und vermessen, geprüft, getestet. Am Ende steht ein Maßnahmeplan einschließlich Finanzierung und Empfehlung einer regionalen Firma.  Ob Dachsanierung, neue Heizanlage, Wärmedämmung oder alternative Energiequellen, die Möglichkeiten für ein privates oder geschäftliches Sparprogramm sind vielfältig. Wichtig für jedes Konzept ist auch die Suche nach geeigneter staatlicher Förderung in einem Dschungel an Programmen. Zudem entsteht gegenwärtig im Rems-Murr-Kreis eine Liste mit Firmen, die sich der Idee Klima­schutz und Energie verschrieben haben.

Die Bürgermeister aus dem Land­kreis Meißen waren sehr inter­essiert und stellten sachkundig Fragen. Zentrales Thema war dabei die Akzeptanz. „Durchweg posi­tiv“, so Uwe Schelling. Schließlich sei die Agentur auch eine wichtige Instanz der Wirtschaftsförderung. Wie es im Landkreis Meißen mit der Idee weitergeht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Wir bleiben im Gespräch“, so Landrat Arndt Steinbach. Eine solche Gründung muss vom Kreistag beschlossen werden. Der Vor­sitzende der CDU-Fraktion im Kreistag Rems-Murr Paul Hug erinnert sich eher belustigt: „Es gab bei der Diskussion um die Agentur im Kreistag einen Punkt, da waren wir alle auf der Position der Grünen.“     

Vielfalt tut gut

Der Lokale Aktionsplan Coswig-Moritzburg-Radeburg startet Projektausschreibung für das Jahr 2010

Ab sofort können Träger und
Vereine Projektanträge bei der Lokalen Koordinierungsstelle einreichen

Die drei Kommunen Coswig, Moritzburg und Radeburg haben im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“ im Jahr 2007 einen Lokalen Aktionsplan zur Förderung von Vielfalt, Tole­ranz und Demokratie entwickelt und diesen in den vergangenen Monaten mit der Beteiligung ver­schiedener zivilgesellschaftlicher Akteure fortgeschrieben. Für die Umsetzung des Lokalen Aktions­plans werden für den Zeitraum 01.01.2010 bis 31.12.2010 För­dermittel in Höhe von insgesamt 100.000,- € durch das Bundesmi­nisterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereitgestellt.

Mit diesen Fördermitteln können vor Ort Projekte umgesetzt werden, die zur Erreichung der im Lokalen Aktionsplan formulierten Ziele für das Förderjahr 2010 beitragen und eine wirksame Demokra­tieentwicklung im Fördergebiet verstärken.

Somit besteht vorbehaltlich der Mittelbewilligung durch das Bun­desministerium ab sofort die Möglichkeit, Projektanträge unter folgender Adresse einzureichen:

 

JuCo gGmbH

Koordinierungsstelle LAP

Am Ringpark 5a

01640 Coswig

Mail.: beratung@juco-coswig.de

 

Die entsprechenden Projektan­träge sind postalisch (rechtsver­bindlich unterschrieben) und digital (per E-Mail oder auf CD) bei der Koordinierungsstelle LAP einzureichen.

Aktionsfond - vereinfachtes Antrags­verfahren für Kleinprojekte

Zur Vereinfachung des Verwal­tungsaufwandes wird auch im 3. Förderjahr ein sogenannter Aktionsfond für Kleinprojekte eingerichtet. Aus diesem Fond von insgesamt 10.000,- € können im Rahmen eines vereinfach­ten Antrags- und Abrechnungs­verfahrens u. a. Kleinprojekte von Initiativen und Organisatio­nen gefördert werden, die selber keinen rechtlichen Vereinsstatus haben. Pro Kleinprojekt gibt es eine Höchstförderung von 1.000,- €. In diesem Rahmen werden Kleinprojekte gefördert, die sich z. B. auf künstlerisch-kreative Art mit Vielfalt, Toleranz und Demokratie auseinandersetzen, Aufklärungsprojekte (Schulungen/Weiterbildungen als Tagesveran­staltung), interkulturelle Aktionen oder Feste, aber auch öffent­lichkeitswirksame Aktionen und Veranstaltungen, die die Arbeit von Initiativen/ Organisationen zur Förderung von Toleranz und Demokratie in das Gemeinwesen kommunizieren.

 

Alle notwendigen Antragsfor­mulare, die Förderrichtlinie für Projektanträge sowie die Zielfor­mulierungen des Lokalen Aktions­plans, an denen sich die Projekte inhaltlich orientieren müssen, sind auf der Homepage unter www.aktionsplan-comora.de im Downloadbereich abrufbar. Gern steht den Trägern und Vereinen die Koordinierungsstelle bei der Konkretisierung von Projektideen beratend zur Seite.

Dresdner Heidebogen

Größeres Fördergebiet und höhere
Fördersätze für den ländlichen Raum -  jetzt Förderung beantragen!!!

Sanierung der Außenhülle der Kirche Niederebersbach.

2010 stehen im Dresdner Heide­bogen mehrere Millionen Euro für Anträge von Privatpersonen, Gewerbetreibenden, Kommunen und Vereinen zur Verfügung.

Im Fördergebiet Dresdner Heide­bogen stehen im Jahr 2010 mehrere Millionen Euro für die Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfü­gung. Die Gelder kommen aus dem Förderprogramm zur integrierten ländlichen Entwicklung (ILE).

Im August und im Dezember 2009 traten verschiedene Änderungen zur Förderrichtlinie in Kraft. Dazu gehö­ren Erhöhungen der Fördersätze in verschiedenen Bereichen sowie Vereinfachungen bei der Fördermit­telbeantragung. 

Bis auf die innerstädtischen Berei­che von Kamenz und Großenhain kann die Förderrichtlinie ILE nun in allen Ortsteilen der 23 Heidebogen-Kommunen angewendet werden. Dadurch wird es möglich, auch Pro­jekte in den Städten und Gemeinden Moritzburg, Ottendorf-Okrilla oder Radeburg und deren Ortsteilen zu unterstützen. 

Gefördert werden können u.a.:

- Umnutzung leerstehender ländli­cher Bausubstanz für gewerbliche Zwecke (bis zu 50% Zuschuss)

- Sanierung der Außenhülle gewerb­lich oder landwirtschaftlich genutzter Bausubstanz (bis zu 40% Zuschuss)

- Schaffung kleiner touristischer Infra­struktur (bis zu 75% Zuschusss)

- Erweiterung von Beherbergungsein­richtungen (bis zu 50% Zuschuss)

- Schaffung von neuem Wohnraum in bisher leerstehenden Gebäuden, vor allem für junge Familien (bis zu 45% Zuschuss)

- Modernisierung von Vereins- oder Dorfgemeinschaftshäusern (bis zu 70% Zuschuss)

- Neubau oder Erweiterung von Spiel- und Rastplätzen (bis zu 70% Zuschuss)

- Erhalt und Pflege des ländlichen Kulturerbes (bis zu 70% Zuschuss)

- kommunaler Strassenbau (bis zu 85% Zuschuss)

Die Mitarbeiter des Regionalmanage­ments beraten kostenlos zu diesen und anderen Fördermöglichkeiten. Ver­einbaren Sie bitte einen Termin.    

Umnutzung ländlicher Bausubstanz für gewerbliche Zwecke -

hier in der Neumühle Skassa.

Heidebogen-Gebietsgemeinschaft

berät sich zu Reitwanderwegen

Zur  5. Sitzung der Touristischen Gebietsgemeinschaftdes Dresdner Heidebogen e. V. am 01.12.2009 gab Frau Rienecker vom Heimat- und Freizeit-Reitverein Tauscha e.V. und Betreiberin der „Wander­reitstation und Pension im Heide­bogen“  Tauscha einen Bericht  zur Entwicklung des Reittourismus  im  Grenzgebiet zwischen  Meißen und Bautzen. Frau Rienecker hatte mit ihrem Verein und dem Forst ein geschlossenes Reitwanderwegenetz von insgesamt 80 km ausgeschildert. 10 Jahre hat  es  von der Planung bis zur Umsetzung gedauert. Viele unterschiedliche Interessen waren dabei in Übereinstimmung zu brin­gen -  Waldbesitzer, Jäger, Förster, Naturschützer, Wanderer, Radfahrer. Insbesondere mußte mit den Wald­besitzern die Bewirtschaftung und Wartung der Wege durch Reiter und Forstwirte geregelt werden. Es gelang, vor allem dank der vor der Haustür liegenden Laußnitzer Heide, 80% der Reitwege auf naturbelas­sene unbefestigte Wege  zu legen. Das ausgeschilderte Reitwanderwe­genetz erstreckt sich nun zusammen­hängend über Radeburger, Laußnit­zer und Rödernsche Heide.

Damit wurde die Region eine Emp­fehlung für die Austragung der Sächsische Landesmeisterschaft im Distanzreiten in diesem Sommer mit Start und Ziel in Tauscha.

Nun ist es notwendig, die Ausschil­derung der Reitwege, die überwie­gend in Wäldern erfolgt ist, auch im Offenland voranzubringen. Nach Naturschutzrecht dürfen Wege im Offenland zwar frei beritten werden, wenn keine andere Nutzung des Weges - zum Beispiel als ausge­schilderter Wander- oder Radweg vorliegt, es  ist aber im Interesse  aller  Besitzer und Nutzer von Wegen, wenn auch Reiter durch Beschilderung  gelenkt werden.  So werden  einerseits Nutzungskon­flikte von vorne herein minimiert und andererseits  dient es der Ent­wicklung des Reittourismus,  wenn die  Reiter auf ihren Wegen auch zu touristischen Zielen geführt werden  „und nicht drumherum“. Drittens ist eine Vernetzung von Stationen für Wanderreiter nur möglich, wenn diese über ein ausgeschildertes Reitwegenetz auch erreichbar sind. Frau Rienecker erläuterte dies am Beispiel der fehlenden Verbindung zwischen der Pension Paulsmühle/Kalkreuth mit der Pension im Hei­debogen/Tauscha.

Frau Grille,  beim Kreisentwick­lungsamt Meißen für die touri­stischen Wege zuständig, wird in nächster Zeit die überarbeiteten Reitwegekarten des Landkreises den reittouristischen Akteuren der Region  zur Korrektur zur Verfügung stellen, damit für alle Kartenverlage eine abgestimmte gültige Reitwege-Basiskarte entsteht.

Dörfliche Begegnungsstätten
und Dorfgemeinschaftshäuser

Das Thema der ersten Regional­konferenz im Dresdner Heidebogen am 25.11. waren „dörfliche Begeg­nungsstätten und Dorfgemein­schaftshäuser“. Die Themenwahl wurde damit begründet, dass Begeg­nungsstätten nach wie vor gebraucht werden, um soziale Kontakte zu pflegen, miteinander zu kommuni­zieren, sich zu treffen und „mal raus zu kommen“ oder um Freizeit zu erleben.  Dorfgemeinschaftshäuser tragen wesentlich zur Erhöhung der Attraktivität des Wohnumfeldes bei und können einen Beitrag leisten, die Menschen im Dorf zu halten.

Eine Studie für die Region

Das Regionalmanagement hat mit­hilfe einer Befragung der Kom­munen die Situation in der Region analysiert.  Es wurden alle 23 Hei­debogen-Gemeinden zur Situation in ihren Vereins- und Dorfgemein­schaftshäusern, Veranstaltungsräu­men,  Jugend- und Seniorenclubs befragt. Für das Regionalmanage­ment waren verschiedene Infor­mationen wichtig, so z.B. wer Träger und wer Betreiber ist, wie oft die Räume genutzt werden und wie der bauliche Zustand ist. Auch die Nutzung zusätzlicher Finanzierungsquellen, z.B. durch Vermietung der Räume oder durch Funktionsanreicherung z.B. durch Gewerbe (Frisör, Kosmetik, Arzt) wurde abgefragt.   „Die Ergebnisse kann man so zusammenfassen: Die bestehenden Dorfgemeinschaftszen­tren sind baulich in einem weitestge­hend guten Zustand. Die Auslastung ist allerdings eher mittelmäßig. Oft fehlt es vor Ort an Ideen, wie man die Zentren besser und umfassender nutzen könnte. Nicht zuletzt gibt es Defizite im Marketing. Viel­fach ist im Umfeld nicht bekannt, welche Möglichkeiten die Zentren bieten, wo man zum Beispiel einen angeschlossenen Saal oder eine Kegelbahn nutzen kann“ resümiert Michaela Ritter vom Regionalma­nagement. Dazu kommt die finan­zielle Situation. Oftmals können die Begegnungsstätten nicht kostendec­kend bewirtschaftet werden. Dort müssen neue Betreiber- und Nut­zungsideen gefunden werden.

Die Wissenschaft zieht mit

Wissenschaftlich untermauert wurde diese Analyse durch eine ökonomische Studie des Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, die zum selben Ergebnis kommt.

Das Regionalmanagement zieht daraus folgendes Fazit: „In den Orten muss geschaut werden, wie man die Zentren besser auslasten kann. Wir bieten dabei unsere Hilfe an. Eine Möglichkeit wäre, Dienstleistungs­angebote zu integrieren. Eine weitere könnte die stärkere Einbindung von Vereinen sein. Potenzial hat das „Pro­jekt Dorfkrug“, das derzeit von der TU Dresden begleitet wird und für das noch Partner gesucht werden.“ Dabei geht es darum, Dienstleistun­gen der Gesundheitsvorsorge und Pflege in die Dorfgemeinschaftszen­tren zu integrieren.

Gemeinden und Vereine, die sich für dieses Projekt interessieren, die Unterstützung bei der Bewertung, Erstellung oder Überarbeitung von Betreiber- und Nutzungskonzepten ihrer Begegnungsstätten wünschen oder die Fragen zu Fördermöglich­keiten haben, können sich an das Regionalmanagement (Tel. 035208-34781) wenden.

Die Ergebnisse der Untersuchung für die Region Dresdner Heidebo­gen und die Studienergebnisse des LfULG stehen auf der Internetseite www.heidebogen.eu/aktuell unter der Rubrik „Themen“ bereit.            

Ansprechpartner:

Regionalmanagement Dresdner Heidebogen

Tel.: 035208 – 34781 • Fax: 035208 – 34782

Heinrich-Zille-Straße 9 • 01471 Radeburg

email: info@heidebogen.eu

 

17. Heinrich-Zille-Lauf

Wollma ma wieda um de Wette wetzn?

Das oder ähnliches sagt vielleicht der Junge auf der Zeichnung von „Mesta Zille“ und das ist die Frage, die Armin Zosel auch am 27. März zum Auftakt der Laufsaison an die Kinder, die Jungen und jung Geblie­benen aus Radeburg und Umgebung stellt. Die „Umgebung“ ist dabei der ganze Dresdner Regierungsbezirk, denn der Lauf ist auch wieder der
2. Bezirksranglistenlauf der Saison und der vierte von 10 Läufen der Laufserie des „Meißner Sparkassencup“.

Die Anmeldung ist ab 1.1.10 wieder online auf www.zillelauf.de möglich – oder per Nachmeldung mit Nach­meldegbühr von 1€ am Starttag im Meldebüro an Start und Ziel auf der Friedrich-Ludwig-Jahn-Kampfbahn.

Um 09:30 Uhr laufen die Gören bis Jahrgang 2003 und jünger die Sta­dionrunde. Um 09:45 Uhr folgen die Ranglistenläufe, für Kids bis Jahr­gang 1996 auf der 2-km-Distanz und anschließend, gegen 10:15 Uhr, der Hauptlauf aller übrigen Altersklassen - von Jugend bis zum Zille-Alter über 5,3 km und 10,7 km. Außerhalb der Ranglisten- und Cupwertung besteht freie Streckenwahl, was besonders die Starter über 2 km beachten sollten, damit sie den Start nicht verpassen.

Also dann – macht Euch mal schon langsam fit!

Euer Zille-Lauf Org.-Team!

53. Saison

Erinnerung! RABU-Fans

Am 18.12. und 19.12. ist Fan-Bonus-Kartenverkauf, also wer dort seine Hirschkarten kauft, kann sich schon Zeltkarten für Freitag und Samstag in gleicher Anzahl mitnehmen.

Der Verkauf der Karten er­folgt zu folgenden Zeiten bei Werbung & Kommunikati­onsdesign Klaus Kroemke, August-Bebel-Straße 2:

 

Kartenverkauf für Saal­veranstaltungen und Fan-
Bonuskarten:

Freitag, 18.12.2009 von
17.30  Uhr bis 19.30 Uhr und

Sonnabend, den 19.12.2009 von 10.00 bis 12.00 Uhr

 

 

Kartenverkauf für Zelt- und Saalveranstaltungen:

Montag, den 28.12.2009

Dienstag, den 29.12.2009

jeweils 17.30 bis 19.30 Uhr

Restkarten werden ab Mitt­woch, 30.12.09 bei Foto Eulitz, Markt 8 zu den Öff­nungszeiten und über Inter­net unter www.radeburg.de/rcc verkauft.

Kartenverkauf  für Rentner­fasching:

Samstag 30.01.09

                10.00 bis 11.00 Uhr

Um beim „Tirolerball“ endlich einmal richtig Après-Ski-/Oktoberfeststimmung füt Alt und Jung aufkommen
zu lassen, ist es uns gelungen, die bis Mallorca bekannte „Ohrwurm-Partyband“ zu verpflichten.

Die Anmeldungen zum Faschingsum­zug am Sonntag, den 14. Februar 2010 werden bis Mittwoch, den 13.01.2010 bei Foto Eulitz, Markt 8 oder Werbung & Kommunikationsdesign Klaus Kroemke, August-Bebel-Straße 2 oder über Internet entgegengenommen. Bei der Planung und beim Bau der Umzugswagen bitten wir unbedingt darauf zu achten, dass aufgrund der Marktüberdachung die maximale Höhe von 3,70 m nicht überschritten wird. Höhere Fahrzeuge werden vor der Meißner Straße aus dem Umzug genom­men. Aufgrund der verkehrstechnischen Bedingungen bitten wir um Verständnis, dass keine LKW mit Sattelauflieger mehr für den Umzug berücksichtigt werden können!

Am 27.01.2010 wird eine Zusammen­kunft aller Umzugsgruppen-Verantwort­lichen stattfinden. Dazu wird gesondert eingeladen. Wir bitten um vollständige Ausfüllung der Anmeldung, damit der Umzug qualifiziert zusammengestellt werden kann.

Wie im vergangenen Jahr werden wir den Saisonabschluß am Faschings-Dienstag mit der Umzugs-Auszeichnungsveranstal­tung kombinieren und beim Ausklang auf dem Hischsaal nochmals ein rauschendes Fest feiern!

Mit Prämierung der Gruppen, mit RCC- Programm, mit traurig-schöner Entkrö­nung unseres Prinzenpaars  - und mit Euch in Euren Original-Umzugskostümen.

 

Auf Basis der Prämierungsreihenfolge erhalten die auch 2010 teilnehmenden Gruppen, die 2009 die Plätze 1-30 beleg­ten, jeweils 4, alle anderen 2 Freikarten. Diese werden bei der Umzugsbelehrung übergeben.

MORITZBURG

Kulturverein Muse im Fasanengarten e.V.

Ballon- und Dampflokglühen

Schlossfreunde

30. Januar 2010, 15.00 bis  20.00 Uhr (Programm ab 16.30 Uhr)

„8. Zitterpartie“ - Das Winterspek­takel am Bärnsdorfer Großteich mit Ballon- und Dampflokglühen, Illuminationen & Feuerwerk

Veranstaltungsorte: Teichwiese Bärnsdorf & Fasanengarten Moritz­burg.

 

Romantische Anfahrt mit der Klein­bahn direkt zum Veranstaltungsort!

Programminformationen unter www.muse-fasanengarten.de/zitterpartie

Nachbetrachtungen

„Advent am Leuchtturm“ - 1. Advent - Sonntag, 29. November 2009 &

Plätzchenbacken zum Kaminfeuer im Steinsaal - 2. Advent -
Nikolaussonntag, 06.12.2009

Eine steife Briese wehte auf der Mole und um den Leuchtturm herum. Geduldig harrten die Besu­cher am Fuße des Leuchtturmes aus, um dann einen Rundumblick über den Fasanengarten und seine Umgebung zu genießen. Dieses Jahr bot unser Verein zum dritten Mal am 1. Advent „Advent am Leuchtturm“ Führungen an und für Wartende im Feuerschein der Feuerkörbe und Fackeln Glühwein und Kinderpunsch. Neben Wissens­wertem aus der Historie erfuhren die Besucher einiges zum Bauwerk selbst. Auch konnten bei dieser Gelegenheit umliegende Bauwerke und Einrichtungen erklärt und Aktu­elles erläutert werden. So wurde auf Führungen im Fasanengehege bei René Kreher verwiesen, ebenso auf Möglichkeiten der gastronomischen Bewirtung im Marcolinihaus und in der Ausspanne. Zum Schluss konnte gleich für Veranstaltungen, die das Schloss, die Vereine Muse im Fasanengarten und der Verein der Freunde des Museums Schloss Moritzburg in nächster Zeit vorbe­reiten, geworben werden. Allen, die wieder an der Vorbereitung dieser Veranstaltung mitgewirkt haben, angefangen von dem Wachdienst, der Verwaltung des Schlosses und nicht zuletzt des Vereines selbst, sei auf diesem Weg herzlich gedankt.

Als Abschluss der Vereinstätigkeit in diesem Jahr haben 14 Vereins­familien Plätzchen gebacken. Die Plätzchen reichten die fleißigen „Schlossfrauen“ am 2. Advent im Steinsaal zum Glühwein, Kaffee bzw. Kinderpunsch. Bei Kaminfeuer, weihnachtlicher Musik, Lesung von Weihnachtsgeschichten und Chorgesang umgab die kleinen und großen Gäste vorweihnachtliche Atmosphäre in barockem Gewande. Inmitten des Steinsaales stand ein prächtiger Weihnachtsbaum, wel­cher, wie zu den vorherigen Jahren, liebevoll geschmückt war. Allen die tätig waren vielen, vielen herzli­chen Dank. Der nicht nachlassende Besucherstrom war gleichzeitig das größte Dankeschön für alle Beteiligten.

Die Einnahmen werden für die Finanzierung zum Erwerb von Objekten für das Museum verwen­det. Den Besuchern der Veranstal­tungen nochmals einen herzlichen Dank, die durch Ihr Kommen diese Aktion mit unterstützten.                               Programminformationen unter: www.schlossfreunde.de

Henry Naumann

Schlossfreunde Moritzburg

KOMMT GRATULIEREN

Ausgabe:

13/2009

Den Jubilaren herzliche Glückwünsche übermitteln die Bürgermeisterin und der Gemeinderat Ebersbach.

Wir wünschen weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.

Erscheinungstag:

18.12.2009

zum 90. Geburtstag

am 05.01.2010        Hoffmann, Hildegard              OT Rödern,

                                Dorfstr. 10

zum 85. Geburtstag

am 05.01.2010        Herr, Erna               OT Bieberach

                                Zum Gertraudenhain 19

zum 80. Geburtstag

am 31.12.2010        Förster, Liesbeth     OT Freitelsdorf

                                Straße der Jugend 31

am 06.01.2010        Anders, Manfred     OT Kalkreuth

                                Großenhainer Str. 12a

am 08.01.2010        Stubinski, Waldtraut                                OT Ebersbach

                                Bärwalder Str. 6

zum 75. Geburtstag

am 26.12.2010        Kretzmann, Erika    OT Lauterbach

                                Kirschallee 11

am 30.12.2010        Börner, Walter         OT Göhra, Ortsstr. 21

zum 70. Geburtstag

am 04.01.2010        Uebigau, Gerhard    OT Naunhof                                                            Alte Dorfstr. 65

am 05.01.2010        Kaßner, Johanna     OT Beiersdorf

                                Hopfenbachstr. 42

am 11.01.2010        Hofmann, Christa                    OT Freitelsdorf

                                Straße der Jugend 20

am 13.01.2010        Riehmer, Rosmari                   OT Bieberach

                                Cunnersdorfer Str. 22

am 17.01.2010        Jätzold, Helfried      OT Rödern,
                                Radeburger Str. 46

am 22.01.2010        Schulze, Peter                          OT Ebersbach                                                         Am Trappenstein 4

am 23.01.2010        Bönisch, Wolfgang OT Kalkreuth, Reiherhof 3

am 23.01.2010        Krause, Rudolf        OT Kalkreuth,
                                An der Röder 15

Ebersbach

Beschlüsse
der Gemeinde Ebersbach

In der öffentlichen Sitzung des Tech­nischen Ausschusses am 11.11.09 und der nicht öffentlichen Sitzung des Hauptausschusses am 08.12.09 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst:

Technischer Ausschuss

110/09/2009 bis 117/09/2009

Beschlüsse zu Bauvorhaben, Bau­voranfragen und Vorkaufsrecht von Bürgern der Ortsteile sowie von Betrieben und Institutionen

 

Hauptausschuss

118/12/2009                            Beschluss zu Angelegenheiten der Kindertagespflegestellen

119/12/2009

Beschluss zu einem Pachtvertrag OT Reinersdorf

120/12/2009                           

Entscheidung zu Personalangel­genheiten

121/12/2009                            Beschluss zu Anträgen der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Reinersdorf und des Ev.-Luth. Kirchspiels Bärnsdorf-Naunhof

122/12/2009                           

Entscheidung zu einer Angelegen­heit Jugendclub Cunnersdorf

123/12/2009                            Beschluss zu den Schließtagen der Kindertagesstätten und Kindertages­pflegestellen

- 14. Mai 2010

- 18. – 19. November 2010

- 27. – 30. Dezember 2010

Beschluss zu den Schließtagen Hort:

- 14. Mai 2010

- 1 freier Tag in Abstimmung mit         der Grund- und Mittelschule

- 27. – 30. Dezember 2010

                    Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Der letzte Monat des Jahres neigt sich dem Ende zu. Und wie alle Jahre um diese Zeit machen wir uns Gedanken, was uns das vergangene Jahr gebracht hat.

Wir freuen uns über das was wir erreicht haben, aber auch darüber, dass wir für manche Probleme letztlich eine glückliche Lösung gefunden haben.

Die Besinnlichkeit der Adventszeit wollen wir nutzen, um einfach wieder mehr zusammen zu rücken und uns darauf besinnen, dass die schönen Dinge des Lebens nicht nur mit Geld zusammen hängen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes gesegnetes Weihnachts­fest im Kreise Ihrer Familie. Für das Jahr 2010 Gesundheit, Zufriedenheit, Glück und Erfolg.

            Ihre Bürgermeisterin Margot Fehrmann

            und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung

Ebersbach

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Ebersbach

�����������������������Weihnachten /Neujahr –

Sehr geehrte Einwohner,

wir möchten Ihnen mitteilen, dass die Gemeindeverwaltung Ebersbach zu Weihnachten / Neujahr wie folgt geöffnet ist:

                Montag,  28.12.2009              9.00 – 11.00 Uhr

                Dienstag, 29.12.2009             9.00 – 12.00 Uhr    13.00 – 15.00 Uhr

                Mittwoch, 23. und 30.12.2009              ist das Amt geschlossen.

Fehrmann, Bürgermeisterin

DRK-Blutspendedienst Ost

Ebersbach

Blutspenden beim DRK auch im neuen Jahr wichtig

Information zum Ablesen der Wasserzähler für das Jahr 2009

in den Ortsteilen Naunhof, Rödern, Bieberach und Ebersbach

Der DRK-Blutspende­dienst bedankt sich bei allen Blutspende­rinnen und Blutspen­dern, die auch 2009 zu einer stabilen Versor­gung von Kliniken und Arztpraxen in Sachsen beigetragen haben. Natürlich werden auch 2010 wieder regelmäßig Blutspenden benötigt.

Wer zum erfolgreichen Anlauf im neuen Jahr beiträgt, bekommt im Januar einen schönen Kaffee-Pott mit spezieller Gestaltung als Erinne­rung für die selbstlose Spende.

Die nächste Gelegenheit zu helfen und gleichzeitig das Präsent zu bekommen, besteht bei der Blut­spendeaktion

Mittwoch, 06. Januar 2010, zwi­schen 15.30 und 19.00 Uhr, in der Grundschule Kalkreuth, Großenhai­ner Straße 2.

Für seine treuen Blutspender hält der DRK-Blutspendedienst seit kurzem einen besonderen Service bereit. Nach jeder dritten Spende innerhalb eines Jahres wird zusätzlich zu den Routineuntersuchungen der Chole­sterinwert und wenn erhöht auch der LDL- und HDL-Cholesterin und der LDL/HDL-Quotient bestimmt und in einem Schreiben mitgeteilt. Dazu kommt der Kreatininwert, als Anzei­ger für die Nierenfunktion. Alle Werte werden in dem Anschreiben erklärt und bewertet. Damit wird der angebotene „Gesundheitscheck“ für Blutspender deutlich erweitert.

DRK-Blutspendedienst Ost

Gemeinnützige GmbH

Liebe Einwohner,

in diesem Jahr erfolgt die Ablesung der Wasserzähler für die Ortsteile Naunhof und Rödern am 28.12. und 29.12.2009 ab 8.30 Uhr.

Wir bitten Sie, dafür zu sorgen, dass unseren Bediensteten ungehin­dert Zutritt zu den Wasserzählern gewährt wird, damit die Ablesung reibungslos ablaufen kann.

 

Die Ortsteile Bieberach und Ebers­bach erhalten Ablesekarten mit dem Amtsblatt am 18.12.2009.

Termin der Selbstablesung: 29.12.2009

 

Die Rückgabe der Ablesekarten hat bis spätestens 08.01.2010 in der Gemeindeverwaltung Ebersbach zu erfolgen, ansonsten erfolgt eine Schätzung des Verbrauchs.

 

Fehrmann, Bürgermeisterin

Mittelschule Ebersbach I

Danke für die Unterstützung

Ebersbach

Kartografischer Atlas über den Landkreis Meißen

ist erschienen

In Zusammenarbeit von Städten, Gemeinden, Landratsamt sowie dem KDI Euroverlag Chemnitz ist ein Atlas über unseren Landkreis erschienen, in welchem alle Städte und Gemeinden in Wort und Bild sowie mit einem aktuellen Ortsplan einschließlich Straßenverzeichnis dargestellt werden. Weiterhin ent­hält dieses Nachschlagewerk in A 4 – Buchformat die Gesamtkartografie und weitere interessante Angaben über unseren Landkreis.

Dieser Atlas ist in unserer Gemein­deverwaltung, in den Tourismusin­formationen des Landkreises sowie beim KDI Euroverlag Chemnitz, Tel. 0172 7966114 (Frau Hofmann) erhältlich.

Fehrmann, Bürgermeisterin 

Der Förderverein der Mittelschule Ebersbach, die Schüler und Lehrer bedanken sich herzlich bei der Volks- und Raiffeisenbank (Mitglied des Fördervereins) für den Scheck in Höhe von 900 €. Die Spende diente als Teil der Finanzierung einer neuen Tischtennisplatte für den Schulhof. Den anderen Teil, ca. 1000 €, brachten Schüler mit der Altpapiersammlung auf. Wie dieses wurden viele andere Projekte von Mitgliedern des Fördervereins, Eltern und Betrieben mit Sach- und Geldspenden unterstützt. Herzlichen Dank allen Sponsoren und Helfern.

Wegen zahlreicher Nachfragen hier noch einmal die Bankverbindung des Fördervereins der MS Ebersbach:

Kto.: 3046300440  

BLZ: 85055000

Spk. Meißen

AWO Pflegewohnheim

Rassegeflügelzucht I

Kreisrassegeflügelschau in Ebersbach

Stimmungsvolles Herbstfest

Der RGZV Ebersbach und Umge­bung führt am 16. und 17. Januar 2010 seine schon traditionelle Ver­einsschau durch. In diesem Jahr ist dies zugleich die Kreisschau des KV Großenhain. Dazu laden wir alle Züchter, Liebhaber und Interessen­ten der Kleintierzucht ganz herzlich ein. Über 550 Tiere von Züchtern der näheren Umgebung stehen zur Bewertung. Unter anderem werden auch ein Europa- und ein Deutscher Meister ihre Tiere in Ebersbach ausstellen. Neben der gesamten Palette der Geflügelarten wird sich auch in diesem Jahr der Radeburger Kaninchenzuchtverein wieder mit einer Werbe- und Verkaufsschau in Ebersbach beteiligen. Die Zusam­menarbeit unserer Vereine hat sich bewährt und wird auch von den Besuchern gut angenommen. Tier­verkauf, Tombola und vor allem die gastronomische Betreuung u.a. mit Schlachtspezialitäten runden unsere Schau ab.

Ort: Gasthof Freund in Ebersbach

Öffnungszeiten: Sa 9.00 – 18.00 Uhr, So 9.00 – 16.00 Uhr

Groszmann, Vorsitzender

Rassegeflügelzucht II

Europameister bei Europajugendschau

Stimmungsvoll ging es beim Herbst­fest im AWO Pflegewohnheim Rödern zu.

Nicht nur die Musik, herbstlich ausgeschmückte Tische, auch die Weinverkostung heizten die Stim­mung so richtig an. Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Eine Polonaise mit Bewohner und Personal zog durch das Haus. Als Showeinlage zeigte unser Musiker ein paar Zaubertricks.

Für die Bewohner und Besucher gab es die Möglichkeit, kleine weihnachtliche Dekorationsartikel, für sehr kleine Preise, käuflich zu erwerben, die in der Behinderten­werkstatt Meißen hergestellt wurden. Aber es gab noch mehr zu erleben bei uns. Wir führten einen großen Textilverkauf durch. Zweimal wurde zum Kinonachmittag eingeladen. Pfarrer Seifert aus Radeburg kam zur Bibelstunde. Geburtstagsfeiern fanden statt und einige Bewohner fuhren mit dem Heimbus nach Ebersbach zum Weinfest.

Auch im Dezember gibt und gab es wieder viele tolle Angebote für unsere Bewohner geben.

 

K. Thieme

Recycling

Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne

OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau, Göhra

                Dienstag, 22.12.09, Mittwoch, 06.01.10 und 20.01.10

Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile

                Montag, 28.12.09, 11.01.10 und 25.01.10

OT Beiersdorf, Lauterbach, Marschau, Bieberach,
Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf        Mittwoch, 30.12.09 und 27.01.10

OT Naunhof, Reinersdorf, Ebersbach, Ermendorf, Hohndorf, Göhra

                Freitag, 18.12.09 und 15.01.10

OT Rödern               Donnerstag, 31.12.09 und 28.01.10

Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke und blaue Tonne

Bürgermeisterin Margot Fehrmann gratuliert Herrn Günter Appelt, dem amtierenden Europameister. Herr Appelt, Mitglied des Rassegeflügelzüch­tervereins Ebersbach und Umgebung e.V. und Züchter von Brakelhühnern, kehrte von der 26. Europajugendschau in Nitra/Slowakei mit zwei Europa­meistertiteln und drei Auszeichnungen als Europachampion zurück.

Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile der Gemeinde Ebersbach

Mittelschule Ebersbach II

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:

              ROMONDIS Elbe-Röder GmbH              Montag - Freitag

              Mühlbacher Weg 3 in Quersa   07.00 – 16.00 Uhr

              Dieter Moys GmbH  Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr

              Auenstraße 2a in Großenhain   Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr                                                               Samstag, 08.00 – 12.00 Uhr

und im     Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter der Mittelschule Ebersbach)

                                am Mittwoch 20. Dezember 2010           in der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr                                          kostenlos  abzugeben.

Sportlerumfrage 2009 der MS Ebersbach

Gesucht werden die populärsten Sportler der MS Ebersbach des Jahres 2009.

In jeder Kategorie (Jungen, Mädchen und Mannschaften) ist ein Kandidat anzukreuzen (letzte Spalte).

Die Einsender können den Wertungszettel im Sekretariat der MS Ebersbach abgeben oder einschicken.

Unter allen Einsendern werden drei kleine Prämien verlost.

Für die Verlosung benötigen wir Ihren Namen und Ihre Anschrift:

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Einsendeschluss ist der 15.1.2010

Jungen 

Name      Kl.           Sportart  Erfolge    X

Nico Adler              5b            Motocross               Deutscher Meister, LVMX- u. Sachsenmeister
                                                Leichtathletik           Sieger Schulsportfest Kl.5     

Willi Claus              6b            Leichtathletik           Sieger Kreisschulcross           

Franz Wirthgen       6b            Leichtathletik           Landesmeister 1000 m (3:07 min) Sieger LF Schulcross       

Tobias Müller          6b            Leichtathletik           Landesmeister 5000m (19:40 min) 4. Platz LF Schulcross    

Nico Ebeling           8a            Leichtathletik           schnellster Sprinter  der MS/Schulsportfest           

Toni Kösterke         8b            Leichtathletik           Gesamtsieger Schulsportfest  

Nils Weichold         8b            Schach     2. Platz Stadtmeisterschaft Großenhain  

Bruno Finsterbusch 8b            Angeln    1. Platz Preisangeln Radeburg

Rudolf Wirthgen     9b            Leichtathletik           Sieger Hochsprung Kreisfinale JtfO      

Robert Schröter       9b            Kraftsport                „Stärkster Schüler“ der MS Ebersbach
                                                Leichtathletik           Sieger Kreisschulcross           

Fabian Sauer           10            Leichtathletik           Sieger Kreisschulcross           

Robin Przisambor   10            Tischtennis              3. Platz Stadtmeisterschaft Radeburg     

Mädchen              

Anne Hüller            5b            Fußball    Spieler des Jahres/SV Kalkreuth E Jug.; 
                                                Leichtathletik           4. Platz Landesfinale (LF) Schulcross,
                                                                Gesamtsiegerin Schulsportfest               

Laura Dörner           5b            Reiten      2. Platz im Turnier „Herbstreiten“          

Milena Wählisch     5b            Inlineskating            Staffelsieger Nachwuchscup Sachsen/Thür.          

Sophie Hoyer          6b            Leichtathletik           2. Platz Kreisschulcross         

Justine Klinger        7              Leichtathletik           Siegerin Sprint Kreisfinale JtfO             

Franziska Wetzig     7              Leichtathletik           2. Platz Kugelstoßen Kreisfinale JtfO    

Maria Hähne           8a            Leichtathletik           3. Platz Kreisschulcross, 2. Platz Schulsportfest Kl.8            

Livia Junge              8a            Leichtathletik           2. Platz Gesamtwertung Schulsportfest  

Anna Wählisch        9a            Leichtathletik           4. Platz Hochsprung Kreisfinale JtfO
                                                Inlineskating            Teilnahme Großenhainer Halbmarathon 

Damaris Schur        10            Leichtathletik           2. Platz Kreisschulcross         

Mannschaften     

Sportlichste Klasse
der MS Ebersbach   8a            Leichtathletik           Mannschaftssieger Schulsportfest Leichtathletik

Schulauswahl WK 2               7-9           Fußball    3. Platz Kreisfinale JtfO, Langer, Wirthgen, Lotzmann,
                                                                Skeide, Baier, Hoyer, Rex, Brauner, Techert, Ziegert,
                                                                Bennewitz, Taleiser, Tronicke

Schulauswahl WK 4               5-6           Leichtathletik           Sieger Kreisfinale Jugend trainiert für Olympia (JtfO),
                                                                Müller, Claus, Adler, Wunsch, Wirthgen, Baronner, Knizia,                                                                                                 Rosenkranz, Hüller, Kutsche 

SV Grün-Weiß        7,             Leichtathletik           Landesmeister 5000m Mannschaft        
Ebersbach                6b                            2. Platz Landesmeisterschaft 3x1000m                    
                                                                Wirthgen, Müller, Hoyer        

Jugendfeuerwehr     10            Feuerwehr-              2. Platz Kreismeisterschaft Löschangriff
Ebersbach                                kampfsport              R.Tronicke, R.Schubert, T.Kockisch, R.Köhler, Hähne
          

Cross-Schul-           5-6           Leichtathletik           2. Platz Landesfinale Sächsischer Schulcup Crosslauf
auswahl CK3                                          F. Wirthgen T. Müller N. Adler S. Hoyer A. Hüller Uhlmann

AZV ”Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“

03522/38920

Störungsmeldung über Stadtentwässerung Dresden GmbH:  

                                Telefon:  03 51 - 8 40 08 66

Ev.-Luth. Kirche

Rödern

TAUSCHA

Kalkreuth

 1.Weihnachtsmarkt in Kalkreuth 05.12.2009

Informationen zum Jahresabschluss 2009

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Tauscha, nachfolgende Informationen möchte ich Ihnen zum Jahresabschluss 2009 über den Radeburger Anzeiger überbringen. Aus organisatorischen Gründen ist uns dies im Jahr 2008 leider nicht gelungen.

 

Mir ist es als Bürgermeister der Gemeinde Tauscha ein Bedürfnis, mich mittels des RAZ an Sie zu wenden. In wenigen Punkten möchte ich ausführen, was im Jahr 2009 in der Gemeinde Tauscha und ihren Ortsteilen entstanden ist und was vorangetrieben wurde. Mit dem Ausbau von ca. 600 m Dorfstraße in der Ortslage Tauscha wurde ein völlig neues Ortsbild geschaf­fen, welches zu 85 % finanziell gefördert wurde. Natürlich mussten auch Forderungen des Geldgebers eingehalten werden, wie z. B. das Anlegen von Bepflanzungen. Eine weitere Großinvestition ist der Bau des Feuerwehrgerätehauses in der Ortslage Kleinnaundorf, die einen Wertumfang von ca. 450 T€ haben wird. 75 % davon werden hier als Fördermittel ausgereicht. Das gesamte Vorhaben soll voraussicht­lich im Mai 2010 abgeschlossen und entsprechend mit einem „Tag der offenen Tür“ eingeweiht werden. Es gibt noch einige Dinge, die in klei­nerem Rahmen durch die Gemeinde und in der gesamten Verwaltung organisiert und vorbereitet wurden, so z. B. der Ausbau der Hauptstraße in Tauscha mit entsprechend sicheren Gehwegen. Des Weiteren wird der Umbau der Kinderkrippe in Dobra, wozu Konjunkturmittel in Höhe von ca. 110 T€ zur Verfügung stehen, vorbereitet. Damit wird die Kinder­krippe (Küche, Sanitär und Wärme­dämmung) auf den neuesten Stand der baulichen Forderung gebracht.

In der Gemeinde Tauscha gibt es zwei weitere Objekte, an denen gear­beitet werden soll. Das ist erstens das alte Herrenhaus in Tauscha, in welches derzeit wieder etwas Leben einzieht. Der Heimat- und Freizeitreitverein hat sich auf die Fahne geschrieben, Veranstaltungen in diesem Gebäude zu organisieren. Am 20. Dezember 2009 findet in den Kellerräumen ab 14.00 Uhr eine weihnachtliche Veranstaltung statt. Dazu sind alle Bürger recht herzlich eingeladen.

Das zweite Objekt ist das Wohnhaus Radeburger Straße 4 in Zschorna, welches nur noch mit fünf Personen bewohnt ist. In diesem Fall muss in den nächsten Jahren eine Entschei­dung getroffen werden, wie mit dem Gebäude in der Zukunft umgegan­gen werden soll.

 

Mit der Kommunalwahl im Juni 2009 wurde der Gemeinderat neu gewählt und es wurden sechs Einwohner neu in den Gemeinderat gewählt, die ihre Funktion nun seit August 2009 für die Gemeinde wahrnehmen. Mir wurde bekannt, dass die „neuen“ Gemeinderäte nicht unbedingt darauf eingestellt waren, außerhalb des Gemeinderates Verantwortung in den zu besetzenden Gremien wie Abwasserzweckverband, Gemein­schaftsausschuss mit der Gemeinde Thiendorf zu übernehmen. Für die bisherige Zusammenarbeit mit dem neuen Gemeinderat möchte ich mich herzlich bedanken.

 

Es ist mir weiterhin ein Bedürfnis mittels Radeburger Anzeiger, der an alle Haushalte der Gemeinde verteilt wird, den Einwohnern in unserer Gemeinde mitzuteilen, dass aufgrund verschiedener Pressemit­teilungen in der Sächsischen Zeitung in der vergangenen Zeit viele Fragen aufgeworfen wurden, die teilweise durch nicht eindeutige Recherchen entstanden sind.

Zeitungsberichte, die keine kon­krete und exakte Grundlage haben, werden leider auch von der Rechts­aufsichtsbehörde dazu genutzt, um endlose Stellungnahmen von der Gemeinde zu fordern. Damit muss ein nicht geringer Teil Arbeitszeit in der Verwaltung aufgebracht werden. Es gibt Dinge in der Gemeinde, bei denen es schon vor meiner Amtszeit zu Verfahren gekommen ist und die leider bis heute nicht vollstän­dig gelöst werden konnten. Dazu gehören vor allen Dingen die Sache Regenwasserabfluss in der Ortslage Würschnitz und die Umlagebe­scheide des AZV „Gemeinschafts­kläranlage Kalkreuth“.

Nunmehr ist es eindeutig erwiesen, dass die Umlagebescheide vom Abwasserzweckverband „Gemein­schaftskläranlage Kalkreuth“ kei-
ne Rechtsgrundlage haben. Die Gemeinde Tauscha wird in diesem Zusammenhang zu einer Zahlung von jährlich 45 T€ ohne Rechts­grundlage beauflagt. Leider war dies auch ein jahrelanger Prozess, indem nun festgestellt wurde, dass die Bescheide ungültig sind. Erfreu­lich dabei ist für mich, dass nun auch die Gemeinden Thiendorf und Schönfeld erkannt haben, dass die Bescheide bereits seit 2005 keine Rechtsgrundlage besitzen. Für mich stellt sich hier die Frage, wie viele Kehrtwendungen ein politischer Verantwortlicher oder Machtmensch machen muss, bevor er oder sie selbst erkennen, was wirklich Recht ist? Aus eigenem Wissen und der Erfahrung weiß ich, dass nicht erst seit dem Jahr 2005 die Gemeinden des ehemaligen AZV „Trinkwas­serschutzzone Radeburg“ Übermaß finanziell belastet wurden, sondern schon seit Bestehen der Abwasser­ableitung nach Kalkreuth. Ich bin mir sicher und werde dafür eintreten, dass diese Ungereimtheiten ein Ende finden werden.

 

Auch für die Betreuung der Jüngsten unserer Gemeinde sind wir gut aus­gerüstet. So besteht die Möglichkeit, 20 Kinder ab einem Jahr in der Kinderkrippe Dobra aufzunehmen, die derzeit voll ausgelastet ist. Die Kindereinrichtung „Tauschaer Spat­zennest“ ist mit 48 Kindergartenkin­dern und 46 Kindern im Hortbereich belegt. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, werden die Erzieherinnen und die Verwaltung ihren Beitrag leisten.

 

Das Naherholungszentrum Zschorna als wirtschaftlich eigenständiger Bereich der Gemeinde Tauscha wurde im Jahr 2009 entsprechend den Vorgaben des Haushaltplanes der Gemeinde betrieben und es werden damit zusätzlich vier Teil­zeitarbeitsplätze geschaffen. Wie jedes Jahr im Laufe der Saison gibt es durch die Zeltplatzpächter und auch die Eigentümer aus der Bun­galowsiedlung viele Hinweise und Kritiken als auch zum Teil kuriose Anzeigen über das Verhalten der Pächter und Bungaloweigentümer zu bearbeiten. Auch für das Jahr 2010 werden wir den Bereich Zeltplatz mit einer weiteren neuen Elektroan­lage versorgen, um die Sicherheit auf diesem Gebiet zu gewährleisten. Von verschiedenen Zeltplatzpächtern sollte auch manche Einschränkung beim Energieverbrauch akzeptiert werden und man sollte sich darauf einstellen, dass jeder Zeltplatz eine Energiekapazität abnehmen kann, die max. 10 Ampere beträgt.

 

Den Arbeitsuchenden der Gemeinde Tauscha wünsche ich Kraft und Erfolg für Anstrengungen, die sie unternehmen sollten, damit sich die persönlichen Umstände zum Guten wenden.

 

 

Für die bevorstehen­den Weihnachtsfei­ertage und den Jah­reswechsel möchte ich allen Bürge­rinnen und Bür­gern alles Gute, Gesundheit und Glück mit ihren Familien wün­schen.

 

Ihr Bürgermeister

Christian Creutz

 

Ja, liebe Leserin, lieber Leser es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht glauben mag und die doch geschehen. So die bisherige Situation in Kalkreuth: es wird zu einer Veranstal­tung eingeladen und „keiner“ geht hin. Doch wie Eingangs erwähnt es gibt Dinge… . Die „Macher“ des Weih­nachtsmarktes und der Weihnachtsmann selber (er wäre ja fast vom Schlitten(Auto)) gefallen, staunten sehr als sie sahen, wie viele Menschen auf den Straßen in Kal­kreuth unterwegs waren und alle mit dem Ziel MTB- Markt, auf dem der 1. Weihnachtsmarkt in Kalkreuth stattfinden sollte.

Doch bevor es soweit war standen für die Mitglieder des neu zu grün­denden Vereins eine Reihe von Auf­gaben bereit, die es galt schnell und durchdacht zu bewältigen. Denn der Gedanke einen Weihnachtsmarkt in Kalkreuth zu organisieren war schneller geboren, als die notwendi­gen Strukturen für die Planung und Durchführung sich entwickelten.

Also besprachen wir alle Details für die Satzung unseres Vereins, fanden Übereinstimmung für das was wir erreichen wollen und planten gleich­zeitig den 1.Kalkreuther Weih­nachtsmarkt. Nachdem die Hürden der Zulassung für den Verein beim Finanzamt und beim Amtsgericht nach diversen Änderungen und Anpassungen genommen waren, steht einer Eintragung ins Vereins­register und damit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit nichts mehr im Weg.

Mit dem KulturVerein wollen wir in Kalkreuth zur Bereicherung des gemeinschaftlichen Lebens beitragen. Wir möchten Angebote vorschlagen und auch aufnehmen, Traditionen wiederbeleben und neue Veranstaltungen zur Tradition werden lassen. Kurzum: wir bieten den Kalkreuthern eine Reihe kultu­rellen Aktivitäten  und es liegt an euch und Ihnen, sie anzunehmen. Denn nur gemeinsam können wir auf dem Weg zu mehr Gemeinsinn, und dem Selbstverständnis Kal­kreuther zu sein, vorankommen.

Der 1. Weihnachtsmarkt ist dabei der erste Schritt und Nagelprobe zugleich. Wie wird er angenom­men? Gleich vorweg: einfach toll! Wir erhielten sofort Zuspruch und Unterstützung. Herr Schober sagte zu, dass wir auf dem Parkplatz des MTB-Marktes den Weihnachts­markt aufbauen und eine Hülse für einen Weihnachtsbaum setzen dürfen. Andreas Kockisch, Lutz Kölling und Harald Sroka sorgten mit jeweils ihren Möglichkeiten dafür, dass die Hülse innerhalb eines Tages in die Erde kam. Und so ging es auch weiter: Rudi Sauer sagte nach kurzem und heftigem Nachdenken zu den Baum zu stiften, die Gemeinde stellte die Verkaufs­hütten, weitere Ausrüstung wurden auch zugesagt. Lassen Sie mich an dieser Stelle den Sponsoren, Helfern und Unterstützern herzlich danken. Lothar Kirschner sorgte für die Beleuchtung und Dekoration auf dem Bühnenwagen und für das Feuer für die Bratäpfel.

Dank an die Musiker der Musik­schule Fröhlich unter Leitung von Frau Beeger, dem Kindergarten, den Schülern der 4a der Grundschule für die tolle Umrahmung mit ihren Auf­tritten und der Disko „Elsas Enkel“ für die Technik und Beschallung.  Lieber Weihnachtsmann auch dir möchten wir danken, auch wenn wir über die Lautstärke noch einmal reden müssen.

Ohne Zaun, ohne Bäume wäre es auch nicht gegangen, deshalb ein Danke schön an den Garten- und Landschaftsbau Bernd Richter, Herrn Thielsch- Sachse und all denen, die die Daumen zum Gelin­gen gedrückt haben.

Entschuldigen möchte ich mich bei denen, die ich nicht genannt habe, die hab‘ ich glatt vergessen.

Alle Vereinsmitglieder haben die Doppelbelastung prima gemeistert. Stunden, Tage und Wochen wurden investiert um alles zu schaffen. Feuertaufe bestanden und Empfeh­lung für neue Aufgaben abgegeben! Danke an alle, besonders an Antje Zunker die enorm viele Dinge orga­nisiert hat.

Liebe Kalkreuther, liebe Gäste,

vielen Dank für Ihren Besuch.

Bitte teilen Sie uns mit, was den
2. Weihnachtsmarkt noch interessan­ter machen könnte. Weiterhin sind wir auf Ihre Vorschläge für kulturelle Veranstaltungen für das ganze Jahr neugierig. Sagen Sie uns was Sie sich wünschen! Wir schauen dann, was wir schaffen können.

Herzlich zur Mitarbeit möchten wir alle Interessenten einladen. Neue Mitglieder sind gern gesehen.

 

Ankündigung

Umrahmtes Weihnachtsbaumbren­nen im Januar 2010!

Bringen Sie Ihren Weihnachtsbaum zum Verbrennen und treffen Sie sich nach den Feiertagen zum 1. Mal im neuen Jahr bei Speis und Trank und Musik!

Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Sonntag, den 20. Dezember               10.30 Uhr              Predigtgottesdienst
                                gleichzeitig
                                Kindergottesdienst

Heilig Abend, den 24. Dezember     16.30 Uhr              Christvesper

2. Christtag, den 26. Dezember         10.30 Uhr              Festgottesdienst
                                      gleichzeitig Weihnachtsfeier im Kindergottesdienst

Silvester, den 31. Dezember              16.30 Uhr              Abendmahls-
                                gottesdienst

Sonntag, den 10. Januar 2010           10.30 Uhr              Sternsingergottes-
                                dienst, gleichzeitig
                                Kindergottesdienst

Frauenkreis: 14.30 Uhr     Dienstag, den 19. Januar

„KINDER FINDEN NEUE WEGE“

Unter diesem Thema sind vom 02. bis zum 08. Januar 2010 in Rödern wieder die STERNSINGER von Haus zu Haus unterwegs.Diese Aktion soll in allen Teilen der Welt Kindern in Not helfen.

Herzlich laden wir ein:

Weihnachtsmusical  „Du Kind in der Krippe“
am Sonntag, dem 10. Januar 2010 – 16.30 Uhr
in der Radeburger Kirche mit der Kleinen Kurrende und der Jungen Gemeinde Reinersdorf, dem gemeinsamen Jugendchor vom Gymnasium Großenhain, der Kirchgemeinde Reinersdorf und der Mittelschule Ebersbach und einem kleinen Orchester

 Leitung: Stefan Jänke · Eintritt frei! · Eine Kollekte wird erbeten.          

Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags 17  - 18 Uhr in Radeburg  oder nach Vereinbarung! Telefon:  035208 349617

Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neuer Jahr   

Ihr Pfarrer Frank Seifert

Das Evang.-Luth. Kirchspiel

Bärnsdorf-Naunhof lädt herzlich ein.

20. Dezember       09.00 Uhr              Bärwalde               Gottesdienst
                                                Diakon Tietze, Moritzburg

                10.00 Uhr              Berbisdorf             Advenstmusik

                10.30 Uhr              Naunhof                Musikalischer Gottes-
                                                dienst für Jung und Alt
                                                mit Kleiner Kurrende
                                                Gemeindepädagogin Frau
                                                Haubold und Stefan Jänke

24. Dezember       15.00 Uhr              Bärwalde               Christvesper mit
                                                Krippenspiel,
                                                Pfr.i.R. Berger, Dresden

                15.00 Uhr              Naunhof                Christvesper mit
                                                Krippenspiel
                                                Pfr. Oehme, Moritzburg

                16.00 Uhr              Berbisdorf             Christvesper mit
                                                Krippenspiel, Pfr. Brock

                16.30 Uhr              Steinbach              Christvesper mit
                                                Krippenspiel                                                                                         Pfr. Oehme, Moritzburg

                17.00 Uhr              Bärnsdorf              Christvesper mit Krippen-
                                                spiel Pfr. Brock

                23.00 Uhr              Naunhof                Christnacht          

25. Dezember       10.00 Uhr              Berbisdorf             Festgottesdienst  
                                                Diakon Tietze, Moritzburg

26. Dezember       09.00 Uhr              Naunhof                Festgottesdienst, Pfr. Brock

                10.30 Uhr              Bärwalde               Festgottesdienst, Pfr. Brock

27. Dezember       10.00 Uhr              Bärnsdorf              Gottesdienst, Pfr. Brock

31. Dezember       15.00 Uhr              Naunhof                Gottesdienst, Pfr. Brock

                16.30 Uhr              Bärwalde               Gottesdienst
                                                Pfr. i.R. Merkel, Bärnsdorf

                16.30 Uhr              Bärnsdorf              Gottesdienst, Pfr. Brock

03. Januar              10.00 Uhr              Berbisdorf             Sakramentsgottesdienst
                                                Pfr. Brock  

Ausgabe: 13/2009

Erscheinungstag: 18.12.2009

Jahresrechnung 2008

Die Verbandsversammlung des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ hat in ihrer Sitzung am 09.12.2009 gemäß § 88 der SächsGemO die vorlie­gende Jahresrechnung 2008 des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ mit folgendem Ergebnis

 

Verwaltungshaushalt

Summe der Solleinnahmen                      1.937.051,13 €

Summe der Sollausgaben                         1.937.051,13 €

Vermögenshaushalt               

Summe der Solleinnahmen                      623.168,93 €

Summe der Sollausgaben        
                623.168,93 €

Zuführung vom Verwaltungs-
haushalt zum Vermögens-
haushalt   496.134,78 €

Entnahme aus der
allgemeinen Rücklage              64.775,85€

Summe der neu gebildeten
Haushaltsausgabereste              9.500,00 €

Abgang Haushaltsausgabe-
reste Vorjahr            12.700,00 €

 

und mit dem Erläuterungsbericht und dem Bericht über die örtliche Prüfung festgestellt und beschlossen.

Ebersbach, 09.12.2009

Fehrmann, Verbandsvorsitzende

 

Die Jahresrechnung 2008 mit Anla­gen und dem Rechenschaftsbericht des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ werden vom 04.01.2010 bis 14.01.2010 in der Geschäftsstelle des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“, Am Bahndamm 3, 01561 Ebersbach, während der genannten Öffnungszeiten öffentlich zur Einsicht­nahme ausgelegt.

 

Ebersbach, 09.12.2009

Fehrmann, Verbandsvorsitzende

 

Öffnungszeiten        

Montag    9.00 - 11.00

Dienstag   9.00 - 12.00

                und 13.00 - 18.00

Donnerstag              13.00 - 15.00

Freitag       9.00 - 11.00

 

Die Geschäftstelle des Zweck­verbandes in 01561 Ebersbach, Am Bahndamm 3, bleibt vom  28.12.2009 bis 31.12.2009 geschlossen.

Satzung zur

3. Änderung der Satzung über die öffentliche
Abwasserbeseitigung des Abwasserzweckverbandes
„Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“

vom 09.12.2009

Auf Grund von § 63 Abs. 2 des Säch­sischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.10.2004 (SächsGVBl. S. 482) zuletzt geändert durch Artikel 65 des Gesetzes vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138, 183) rechtsbe­reinigt mit Stand vom 1. August 2008, der §§ 4,14 und 124 der Sächsischen Gemeindeordnung (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S. 55, ber. S. 159) zuletzt geändert durch Gesetz vom 29.01.2008 (SächsGVBl. S. 138) rechtsbereinigt mit Stand vom 1. August 2008  und des  § 47 Abs. 2 i.V. m. § 6 Abs. 1 und § 5 Abs. 4 des Sächsischen Gesetzes über Kommu­nale Zusammenarbeit (SächsKomZG) vom 19. August 1993 (SächsGVBl. S. 815, ber. 1103) zuletzt geändert durch Gesetz vom 29.01.2008 (SächsGVBl. S. 138) rechtsbereinigt mit Stand vom 1. August 2008 in Verbindung mit den §§ 2, 9, 17 und 33 des Sächsischen Kommunalabgabengesetzes (Sächs­KAG) in der Fassung der Bekanntma­chung vom 26.08.2004 (SächsGVBl. S. 418, ber. 2005 S. 306) zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. 11. 2007 (SächsGVBl. S. 478, 484) rechtsbe­reinigt mit Stand vom 25. November 2007 sowie der Verbandssatzung in der Fassung vom 29.11.2004 hat die Verbandsversammlung des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ am 09.12.2009 folgende Satzung zur 3. Änderung der Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung des AZV „Gemeinschaftskläran­lage Kalkreuth“ in der Fassung vom
08. März 2006, zuletzt geändert durch 2. Änderungssatzung vom 25.11.2008 beschlossen:

Artikel 1

Änderungen

1. Der § 25 (2) Punkt 2. wird wie folgt gefasst:

„2. bei 1-geschossiger Bebaubarkeit und in den Fällen des § 29 (1)         1,0“

2. Der § 39 wird wie folgt gefasst:

„Der Zweckverband erhebt für die Benutzung der öffentlichen Schmutz­wasseranlagen und für die Benutzung der Bürgermeisterkanäle Gebühren.“

3. Dem § 41 wird folgender Absatz (5) angefügt:

„Für Abwasser, dass aus Überläufen von Kleinkläranlagen in Bürgermei­sterkanäle eingeleitet wird, bemisst sich die Gebühr entsprechend § 42.

4. Der § 43 Abs. (1) und Abs. (3) werden wie folgt gefasst:

„(1) Wassermengen, die mit Zählein­richtung nachgewiesen nicht in die öffentlichen Schmutzwasseranlagen eingeleitet wurden, werden auf Antrag des Gebührenschuldners bei der Bemessung der Gebühr abgesetzt.

(3) Wird bei landwirtschaftlichen Betrieben die abzusetzende Wasser­menge nicht durch Messung nach Absatz 2 festgestellt, werden die nicht eingeleiteten Wassermengen pauschal ermittelt. Dabei gilt als nicht eingeleitete Wassermenge im Sinne von Absatz 1:

1. je Vieheinheit bei Pferden,
Rindern, Schafen, Ziegen
und Schweinen        15 m³/Jahr

 

2.  je Vieheinheit bei
Geflügel     5 m³/Jahr

 

Der Umrechnungsschlüssel für Tierbe­stände in Vieheinheiten gem. § 51 des Bewertungsgesetzes (i. d. Fassung der Bekanntmachung v. 1. Februar 1991 – BGBl. 1991 I S. 230 zuletzt geän­dert am 15. Dezember 1995 – BGBl. 1995 I S. 1783) ist entsprechend anzu­wenden. Für den Viehbestand ist der Stichtag maßgebend, nach dem sich die Erhebung der Tierseuchenbeiträge für das laufende Jahr richtet. Diese pauschal ermittelte, nicht eingeleitete Wassermenge wird von der gesamten verbrauchten Wassermenge im Sinne von § 42 abgesetzt. Die danach verblei­bende Wassermenge muss für jede für das Betriebsanwesen polizeilich gemel­dete Person, die sich dort während des Veranlagungszeitraums nicht nur vorübergehend aufgehalten hat, minde­stens 40 m³/Jahr betragen. Wird dieser Wert nicht erreicht, ist die Absetzmenge entsprechend zu verringern.“

 

5. Dem § 44 werden folgende Absätze (4) und (5) angefügt:

„(4)  für Schmutzwasser, dass aus mechanisch reinigenden Kleinkläran­lagen als Überlauf und Grauwasserein­leitungen in die Bürgermeisterkanäle abgeleitet wird                1,67 EUR

(5) für Schmutzwasser, dass aus biolo­gisch reinigenden Kleinkläranlagen als Überlauf und Grauwassereinleitungen in die Bürgermeisterkanäle abgeleitet wird                0,91 EUR.“

 

6. Der § 47 Absatz (2), Punkt 1 wird wie folgt geändert:

„1. in den Fällen des § 44 Nr. 1, 4 und 5 jeweils zum Ende eines Kalender­jahres für das jeweilige Kalenderjahr (Veranlagungszeitraum) und“

 

Artikel 2

Inkrafttreten

 

Diese Satzung tritt am 01.01.2010 in Kraft.

Ebersbach, 09.12.2009

Fehrmann, Verbandsvorsitzende

                Siegel

 

 

Hinweis nach § 4 Abs. 4 der Gemein­deordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO)

 

Nach § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der SächsGemO zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer Bekannt­machung als von Anfang an gültig zustande gekommen.

Dies gilt nicht, wenn

1.             die Ausfertigung der Satzung nicht oder fehlerhaft erfolgt ist;

2.             Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind;

3. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat,

4.             vor Ablauf der in § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist

a) die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat

oder

b) die Verletzung der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber dem Zweckverband unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich geltend gemacht worden ist,

Ist eine Verletzung nach Ziffern 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in § 4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend machen.

Auslegung des Entwurfs des Haushaltplanes 2010

1. Der Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltplanes für das Haus­haltsjahr 2010 wird gemäß § 76 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) an 7 Arbeitsta­gen, vom 14.01.2010 bis 22.01.2010, öffentlich ausgelegt.

2. Die Auslegung erfolgt in der Geschäftsstelle des Abwasserzweck­verbandes, Am Bahndamm 3 in 01561 Ebersbach zu folgenden Öffnungs­zeiten:

Montag    9 - 11 Uhr

Dienstag   9 - 12 Uhr                13 - 18 Uhr

Mittwoch                 9 - 11 Uhr

Donnerstag              9 - 11 Uhr                13 - 15 Uhr

Freitag     9 - 11 Uhr

3. Gemäß § 76 der SächsGemO können Einwohner und Abgabepflichtige der Verbandsgemeinden des Abwasser­zweckverbandes bis zum Ablauf des 7. Arbeitstages nach dem letzten Tag der Auslegung Einwendungen gegen den Entwurf schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei der Auslegungsstelle bis zum 02.02.2010 erheben.

gez.: Fehrmann, 

Verbandsvorsitzende

Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir wünschen Ihnen ein besinnli­ches Weihnachtsfest und recht viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

Mit

freundlichen Grüßen

Fehrmann

Verbands-
vorsitzende