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RAZ Seite _
Nr. 13/2009
133. (20.) Jahrgang
nächste Ausgabe: 22.01.10
Ausgabetag: 18.12.2009
Mittelschule
„Heinrich-Zille“ Radeburg I
Mittelschule
„Heinrich-Zille“ Radeburg II
Regionale
Wirtschaft
Qualitätssiegel für Berufs- und
Studienorientierung überreicht
Erstes Radeburger Unternehmen erhält sächsischen Energiepaß
Immer, wenn es Weihnacht wird…
Unter diesem Motto
lud die Zilleschule traditionell zum festlichen Weihnachtsprogramm.
Mit dem lustigen
Treiben der Märchenfiguren im Stück “Märchen und Pärchen“ leitete unsere
Theatergruppe den Abend ein. Frisch und witzig waren viele Dialoge, man spürte
förmlich, dass die jugendlichen Schauspieler viel Spaß an ihrer Arbeit hatten. “Alte
Hasen“ der Theaterkunst und Anfänger der
unterschiedlichsten Altersstufen ergänzten sich. Vergessen waren die Strapazen
der letzten Wochen, … Texte lernen, proben, proben, proben… Unter Leitung von
Frau Richert und Frau Schneider entstand eine Inszenierung, in der Altes und
Neues auf wundersame Weise miteinander verbunden wurde. So lief das Rotkäppchen
mit einem Laptop im Rucksack zu ihrer Großmutter, um mit ihr im Netz zu surfen.
Unterwegs begegneten ihr die Eltern von Hänsel und Gretel, die bereits
vergeblich versucht hatten, ihre Kinder über das Ortungssystem der Handys zu
finden. Selbst der Wolf wusste nicht genau, in welchem Märchen er sich befand. Sollte
er das Rotkäppchen fressen oder sich auf die sieben Geißlein stürzen? Sogar
Liebesgott Amor war mit von der Partie. Er schoss seinen berühmten Pfeil auf
Großmutter und Jäger und versöhnte somit zwei alte „Streithähne“. Altbekannte
Melodien und Ohrwürmer, wie „Schneeflöckchen“ oder „Küssen verboten“ wurden
originell in das Stück eingefügt. Den Über- und Durchblick behielten die zwei
Erzähler, die die Zuschauer mit den verschiedenen Märchenfiguren vertraut
machten und alles zu einem glücklichen Ende führten.
Mit einem Menuett
wagte der neu gebildete Neigungskurs „Tanz im Wandel der Zeiten“ erste öffentliche
Schritte. Durch die von den Mädchen selbst angefertigten Kostüme konnten sich
die Zuschauer noch besser in die historische Zeit des Tanzes hineinversetzen.
Unter Leitung von
Frau Rous sang anschließend unser Schulchor, der bereits während des Chorlagers im Oktober bei
strahlendem Sonnenschein weihnachtliche Lieder probte. Alte und neue Weisen
erklangen auf Deutsch und Englisch und stimmten uns auf die besinnliche Zeit
ein. Höhepunkte waren die Darbietungen der vielen Gesangs -und Instrumentalsolisten.
Besonderen Applaus erhielt Markus Schmidt für seinen Auftritt. Zum Abschluss
des Programms zeigte die Schulband „Haltepunkt“ gemeinsam mit dem Chor, dass
Weihnachtslieder noch lange nicht „verstaubt“ sind.
Vorpremiere und
Premiere waren sehr gut besucht- der schönste Lohn für alle Mühen und die beste
Anerkennung für die Arbeit aller, vor, auf und hinter der Bühne.
Umrahmt wurden die
Veranstaltungen erstmalig von einem Weihnachtsmarkt des „Zillebunkers“,
dessen Erlös helfen sollte, die Ausstattung der Räumlichkeiten zu verbessern. Dank
vieler fleißiger Hände konnte für das leibliche Wohl gesorgt werden und die
Besucher hatten die Möglichkeit, kleine liebevoll gebastelte Geschenke zu
kaufen.
S. Müller, A.
Wolf
Am Montag, dem 30. November
2009,
besuchte Wirtschafts-
minister Sven Mor-
lok (FDP) gemeinsam mit Joachim Dirschka, Präsident des Sächsischen Handwerkstages,
die Firma Vavona in Radeburg, um den Sächsischen Gewerbeenergiepaß zu überreichen.
Die Firma ist im
holzverarbeitenden Gewerbe tätig und das erste Unternehmen der Branche in
Sachsen, das Anfang 2010 im betrieblichen Bereich alle Vorgaben für höchste
Energieeffizienz erfüllen wird. „Durch die Umsetzung der im Sächsischen
Gewerbeenergiepaß vorgeschlagenen Maßnahmen zur Energieeinsparung und
Effizienzsteigerung konnten wir unseren Energiebedarf um 24% senken. Hierfür
wurde eine neue Heizungsanlage mit Solarthermie installiert, die
Kompressortechnik ausgetauscht sowie die Beleuchtungsanlage optimiert.
VAVONA ist mit
diesem Modellprojekt das erste Unternehmen der holzverarbeitenden Branche, das
diese Auszeichnung erhalten hat,“ freut sich VAVONA-Geschäftsführer Uwe
Vosgerau.
„Die
Energieeffizienz in Unternehmen meint das Verhältnis der quantifizierbaren
Menge der erbrachten Dienstleistung und der für diese Dienstleistung
eingesetzten bzw. umgewandelten Menge an Energieträgern“, so Dr. Martin
Kruska, Wissenschaftler im Bereich der Energiewirtschaft an der RWTH in Aachen.
Populärer ausgedrückt heißt das: Der Einsatz von Energie ist um so effizienter,
je weniger davon ich für die Herstellung eines Produktes brauche.
Für das Projekt in
Radeburg heißt das, für jeden Herstellungsprozeß Energiekennzahlen zu ermitteln.
Diese Kennzahlen dienen nun der ganzen Branche als Maßstab (sog. „Benchmark“) für
den effizienten Einsatz von Energie bei ähnlich gearteten Arbeiten.
Die Sächsische Energieagentur SAENA wird gemeinsam mit VAVONA-Geschäftsführer
Vosgerau und dem Energieberater Christoph Schilder mit der Aufstellung der
relevanten Energiekennzahlen Anfang 2010 beginnen. Künftig wird daraus ein
Effizienzlabel für Unternehmen entwickelt, das weitere finanzielle Anreize
bieten soll.
Wirtschaftsminister
Sven Morlok erklärt, warum dieser Aufwand getrieben wird: „Im privaten Haushalt
ist das einfach, man kann abschätzen, wie viel Energiekosten im Jahr pro Kopf
entstehen. In den Betrieben ist das wesentlich komplexer.“ Durch den
Gewerbeenergiepaß entsteht qualifiziertes Wissen über alle wesentlichen
Stellschrauben zur Energie- und Kostensenkung.
Morlok weiter: „Das
Einsparpotential liegt je nach Betrieb bei 20 bis 40 Prozent. Bei aller Berechtigung,
aber Energiesparen darf nicht nur unter dem Umweltaspekt gesehen werden. Es ist
doch ein ureigenes unternehmerisches Interesse, Kosten zu sparen! Energieeffizienz
ist ein wichtiger Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit für sächsische
Unternehmen. Mit dem Gewerbeenergiepaß leistet der Freistaat Aufklärungsarbeit
und erzeugt Transparenz für die Energiekosten in den Unternehmen. In Zukunft
wird der Faktor Energiekosten für unternehmerische Entscheidungen immer
wichtiger werden. Da wollen wir in Sachsen die Nase vorn haben. Mit dem
angestrebten Benchmarking und unserer Energieberatung wird das gelingen.“
SMWA / SAENA
Foto: v.l. Dr. Jürgen
Staube, Ute Süß, Volker Gerlach, Claus Dittrich, Magdalena Lorenz, Jan Pratzka
Am 30. November hat die Heinrich Zille
Mittelschule Radeburg das „Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung“ überreicht bekommen.
Die Vertreter der Schule, Ute Süß WTH
-Lehrerein, Magdalena Lorenz Schülerin der Klasse 10b und Volker Gerlach amt. Schulleiter
nahmen aus den Händen des Staatssekretärs des Ministerium für Kultur und Sport
Herrn Dr. Jürgen Staube dieses in Empfang.
In der Ausgabe Nr. 9/09 des Radeburger
Anzeigers berichteten wir schon ausführlich über das AUDIT.
Weitere 16 Schulen aus ganz Sachsen
haben diese Siegel ebenfalls erkämpft und erhalten.
Die Überreichung erfolgte in einer
Festveranstaltung in der Handwerkskammer Dresden.
In Ansprachen würdigten der Präsident
der Handwerkskammer Herr Claus Dittrich, der Vertreter der Bundesagentur für
Arbeit Herr Jan Pratzke und der Staatssekretär Herr Dr. Jürgen Staube die
besonderen Leistungen auf dem Gebiet der Berufs- und Studienorientierung der
ausgezeichneten Schulen.
Kulturell wurde diese Feierstunde
mit der Schülerband „Last Level“ aus der Mittelschule Boxdorf umrahmt.
V.G.
Infos auch unter:
www.sachsen-macht-schule.de
Wirtschaftsminister
Sven Morlok (rechts) übergibt Herrn Uwe Vosgerau (links) im Beisein von
Handwerkerpräsident Joachim Drischka den Energiepaß.
Der
Weihnachtsmann bedankt sich bei allen Mitwikenden.
Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt
Weihnachtsmarktnachlese:
Alle Jahre wieder… lockte
am 2. Adventswochenende der Zille-Weihnachtsmarkt seine Radeburger und ihre Gäste
mit vielen Aktivitäten. Ansprüche und Erwartungen waren angesichts der
Vielzahl an Weihnachtsmärkten in der Regionbei Besuchern und Händlern hoch:Gemütlich
soll ein Weihnachtsmarkt sein, abwechslungsreich und besinnlich, sagen die
Einen. Bekanntheit und Umsatz soll er bringen, sagen die anderen. Spaß muss er
machen, da sind sich alle einig. Beide Seiten zu vereinen, das ist die große
Kunst. Ohne persönliches Engagement vieler Mitwirkender geht es nicht. An
dieser Stelle sagen wir danke an alle Mitglieder des Gewerbevereins, an den Kultur-und
Heimatverein, den Förderverein der Grundschule Radeburg und die Angler. Danke
an die Stadt Radeburg, die Kirche, die Kindertagesstätten und beide Schulen,
die Fit-Kidz sowie die Chöre für das tolle Programm auf der Bühne und in der
Kirche. Besonderer Dank gilt allen Unternehmen und den Privatpersonen, die an
der Tombola mitgewirkt haben. Recht herzliches Dankeschön an die Sparkasse Meißen,
mit deren Unterstützung wir unseren aktiven Kindergruppen für ihr Bühnenprogramm
danken konnten. Besonders Kinder und Familien kamen auf ihre Kosten. Das
liebevoll dekorierte und kuschelig warme Märchenzelt auf dem Kirchenvorplatz
war eigens für sie aufgestellt. Begeistert lauschten die Kinder der
Weihnachtsgeschichte oder bastelten Weihnachtsschmuck. Die Duftecke der Löwenapotheke
verströmte die Gerüche des Morgenlandes. Die Anbindung des Kirch-platzes an
das Geschehen auf dem Marktplatz gilt es weiter zu verbessern. Wer aber in den
Abendstunden beim Glockengeläut am oder
im Märchenzelt
verweilte, wird es auch in den kommenden Jahren nicht missen wollen. Ponyreiten
und Kutschfahrten durch die Radeburger Gassen trugen bereits zur Verbindung
beider Plätze bei. Bereits zum zweiten Mal ergänzte die Kirche mit einer
interessanten Pyramidenausstellung das Weihnachtsmarktangebot. Zur Belebung
des Kirchplatzes darüber hinaus nimmt
der Gewerbeverein gern Ideen von Besuchern, Gewerbetreibenden oder anderen
Kreativen sowie deren aktive Mitarbeit an der Umsetzung an.
gez. Manja Zimmermann
Pressesprecherin des
Gewerbeverein Radeburg e. V.
Außerdem
wurde an diesem Tag der neue Holzspänekessel offiziell in Betrieb genommen.
Fotos: Vavona
Mit
einem Menuett präsentierte sich der Neigungskurs
„Tanz
im Wandel der Zeit“.
Im
Märchenzelt konnte man etwas für den Weihnachtstisch basteln.
Bürgermeister
Stadt Radeburg
Rückblick auf 2009
Liebe Mitbürgerinnen
und
Mitbürger,
das Weihnachtsfest
und der Jahreswechsel stehen unmittelbar bevor, so dass ein Rückblick auf 2009
erfolgen sollte und ein vorsichtiger Ausblick auf das Jahr 2010.
Im Abwasserbereich
haben wir Boden erschlossen und den Kanal in der Hauptstraße von Großdittmannsdorf
bis Kirche in Betrieb genommen. Der Aalberg ist angeschlossen.
Im nächsten Jahr
wird der Hauptkanal vom Abwasserzweckverband Promnitz (AZV) in der Hauptstraße
von der Kirche weiter gebaut. Die Stadt wird dann die örtlichen Straßen weiter
abwasserseitig erschließen.
Mit Abschluss der
Maßnahmen in Großdittmannsdorf, die wir in Jahresscheiben aufgeteilt haben, je
nach finanziellen Möglichkeiten der Stadt, hat Radeburg ein flächendeckendes
Abwassernetz. Da im gleichen Zuge auch immer die Trinkwasserleitungen –wo nötig-
ausgewechselt worden sind, verfügt die gesamte Stadt über gesundheitlich
einwandfreie Ver- und Entsorgungsleitungen.
Für den Neubau der
Heidestraßenbrücke in Großdittmannsdorf sind weitere Untersuchungen mit den
Fachbehörden vorgenommen worden, um hier die Größe und den Standort bestimmen
zu können.
Ein besonderes
Ereignis war mit Sicherheit die Einweihung der Grundschule am Meißner Berg. Hier
konnten wir für unsere Grundschüler große, helle Unterrichtsräume schaffen, die
hoffentlich mit dem Einsatz des Lehrpersonals zu sehr guten Leistungen führen
werden.
Zur Zeit haben wir
die Arbeiten, mit den Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II, zum Umbau der
alten Plattenschule zum Hort begonnen.
Damit werden wir
den Forderungen der Eltern gerecht, die immer wieder die langen Wege der Kinder
zwischen Schule und Hort bemängelt hatten.
Die Mittel aus dem
Konjunkturprogramm II reichen leider nicht aus, um den Hort vollständig
herzustellen, so dass die Stadt hier erhebliche Eigenmittel aufbringen muss zur
Fertigstellung.
Solange die
Arbeiten dauern, kann selbstverständlich auch die Um- und Neugestaltung des
Schulhofes, insbesondere im Innenbereich zwischen neuer Schule und Hort, noch
nicht begonnen werden. Auch der Sportbereich, der rund 500.000 € kosten wird,
muss noch einige Zeit warten.
Wir werden dann
aber einen zentralen Standort mit Kindergarten, Hort, Schule und Turnhallen für
unsere kleinsten Bürger haben, der sich sehen lassen kann.
Für die Freiwillige
Feuerwehr Bärnsdorf haben wir entsprechende Beträge in den Entwurf des
Haushaltsplanes 2010 eingestellt, zum Umbau der Scheune in der Schmiedestraße.
Leider werden wir
wohl in 2010 keine Fördermittel bekommen. Wir arbeiten zur Zeit an Lösungen die
Investition mit eigenen Mitteln durchzuführen, um dann die Fördermittel in den
folgenden Jahren abzufassen.
Für die Freiwillige
Feuerwehr in Radeburg ist ein weiteres Löschfahrzeug bestellt, dass wohl im
dritten Quartal 2010 geliefert wird.
Im Zuge der
Innenstadtsanierung haben wir die Planung für die Fortführung Heinrich-Zille-Straße
bis Radeberger Straße im Technischen Ausschuss beraten. Hier sind Mittel im
Haushalt für 2010 eingestellt. Jedoch werden die Fördermittel kontinuierlich
zurückgefahren, so dass wir überlegen müssen, auch hier mit erheblichen Eigenmitteln
die Fortführung der Sanierung aus eigener Kraft zu bewältigen.
Die Bahnhofsbrücke
ist fertiggestellt und wird jetzt den verkehrsrechtlichen Anforderungen eher
gerecht.
Die in allen
Publikationen erläuterte Finanzkrise hatte nach unserem Gefühl auch im Herbst 2009
die Stadt Radeburg erreicht. Es fehlten uns erhebliche Einnahmen aus Steuern
und Grundstücksverkäufen.
Erstmalig nach 2001
hatten wir bei der Planung für 2009 wieder eine Kreditaufnahme von 800.000 € planen
müssen.
Zum jetzigen Jahresende
sieht die Finanzsituation nicht mehr ganz so dramatisch aus. Experten befürchten
jedoch im Jahre 2010 und 2011 erhebliche Einnahmeverluste, die die Stadt nur
durch Kürzung der Ausgaben ausgleichen kann.
Damit wird, auch
bei der derzeitigen konjunkturellen „leichten Brise“, ein sehr strenger Maßstab
an die Ausgaben gelegt werden müssen.
Das sich auch im
Jahre 2009 wieder viele ehrenamtlich engagiert haben, zeigt, das wir eine
lebendige Stadt sind. Ob in Feuerwehren, Sportvereinen oder Organisationen wie
Heimat- und Kulturvereine, RCC oder Gewerbeverein haben viele Bürgerinnen und
Bürger Verantwortung übernommen zum Wohle Aller.
Dafür spreche an
dieser Stelle allen ehrenamtlich Tätigen meinen herzlichen Dank aus.
Auch die
Kommunalwahl hat etliche neue, engagierte Bürgerinnen und Bürger in den
Stadtrat und in die Ausschüsse gebracht. Ich bedanke mich bei den Stadträtinnen
und Stadträten und den beratenden Bürgerinnen und Bürgern für die konstruktive
Mitarbeit im Stadtrat und in den Ausschüssen.
Bei meinen
Kolleginnen und Kollegen bedanke ich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Allen Mitbürgerinnen
und Mitbürgern wünsche ich gesegnete Weihnachtstage. Vielleicht können die
meisten einige ruhige, besinnliche Tage im Kreise ihrer Familien verbringen,
fern von Hektik und Sorgen. Für das Jahr 2010 wünsche ich allen die Erfüllung
all Ihrer Wünsche, vor allem viel Gesundheit.
Radeburg im
Dezember 2009
Ihr Bürgermeister
Dieter Jesse
Marktgestaltung
Stadtwappen leuchtet wieder
Im Februar 1997 berichteten
wir im RAZ darüber, daß Radeburg die vielleicht letzte erhaltene gasbetriebene
Leuchtreklame Deutschlands besitzt.
Sie befindet
sich, von den meisten Besuchern eher
unbeachtet, jetzt wieder als 1,5 m hohes Stadtwappen, freihängend, über der Kirchgasse
am Markt.
Die heute von
Patina überzogene aus Kupferrohr gebogene Konstruktion brannte einst aus
hunderten von kleinen Löchern und ließ so die Umrisse des Stadtwappens
erstrahlen.
Vor über hundert
Jahren pflegten Gasanstalten bei Anlässen wie Heimat- oder Schützenfesten, z.B.
den Schriftzug des Königs mit Gas aus solchen Rohren leuchten zu lassen, aber
wohl nur in Radeburg hat diese Art von Technik die Zeiten überdauert.
1989 wurde die
Anlage aus Anlaß der 700-Jahrfeier restauriert und instand gesetzt und
leuchtete zum letzten Mal, vielleicht auch noch einmal 1990 für kurze Zeit,
doch mit der Umstellung von Stadtgas auf Erdgas wurde der Technik ein Ende
gesetzt.
Experimente, mit
einer Zusatzeinrichtung zur Luftvermischung bzw. Anreicherung des Gases mit
Kohlenwasserstoff, um das heute verwendete Erdgas „zum Leuchten“ zu bringen,
scheiterten an den hohen heutigen Sicherheitsanforderungen.
Auch der Einsatz
von Flüssiggas führte nicht zum Erfolg.
Um die
Jahrtausendwende prüfte das Lichttechnische Werk Medingen eine Lösung mit der
damals in der Werbung neu aufgekommenen LED-Technik, scheiterte damals aber
noch an den technischen Unzulänglichkeiten dieser Technik.
Alternativen aus
anderem Material und moderner Technik konnten nicht wirklich begeistern.
Bauamtsleiterin
Irene Gröschke hat vor einiger Zeit im Fernsehen eine Sendung gesehen, wo eine
Firma Straßenbeleuchtung mit LED Lampen anbietet und gehofft, daß sich die
Technik inzwischen so weiterentwickelt hätte, daß es nun vielleicht doch geht.
Sie bestellte die
Firma nach Radeburg, man mußte aber feststellen, daß nach wie vor die Anlage
zu schwer würde.
Die Sache gilt
immer mal wieder „zu den Akten“ gelegt, doch viele Bürger und auch Stadträte
wollen sich damit nicht abfinden und haben Bürgermeister Jesse immer wieder
angesprochen ob es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, daß das Stadtwappen
wieder leuchtet.
Schließlich fragte
Stadtrat René Eilke in einer Stadtratssitzung, ob nicht mit einem Lichtschlauch
was machbar wäre. Torsten Finn nahm sich der Idee an, baute das Gestell der
Gasanlage in der Form nach, Klaus Thieme vom Bauhof legte den Lichtschlauch
entsprechend dem Lauf des „Gasrohres“ und die Elektrofirma Trepte sorgte für
die Zuführung von Strom aus dem Stadtnetz.
Man kann und wird
vielleicht noch lange über „den großen Wurf“ diskutieren und die originale
Gasbeleuchtung ist in Ermanglung von Stadtgas leider unwiederbringlich.
Den Beteiligten ist
allerdings zu danken, daß sie beherzt das Machbare gemacht haben und damit
zumindest andeutungsweise ein wenig altes Radeburger Flair geschaffen haben.
KR
Ansicht des Stadtwappens aus dem Jahr 1955
Ansicht des Stadtwappens aus dem Jahr 2009
Wohnungsgesellschaft
Radeburg / freiwillige Feuerwehr
Regenjacken für die Bambini-Feuerwehr
Am Dienstag, dem 15.12.09,
zur Weihnachtsfeier des Neubaugebietes an der Lindenallee, überreichte Frau
Funke, Geschäftsführerin der Radeburger Wohnungsgesellschaft,
12 Jacken an die Kinder der Bambini-Feuerwehr. Die „Bambinis“ sind der ganz
junge Feuerwehrnachwuchs im Kindergartenalter.
Die Idee wurde
bereits am 20.Juni geboren, beim 15-jährigen Jubiläum der Radeburger
Wohnungsgesellschaft. Der Erlös aus dem Kuchenbasar sollte einem gutem Zweck
zukommen, und da ist man auf die Bambini-Feuerwehr gekommen. Deren Leiter, Herr
Werner wurde gefragt, was man tun könne. Natürlich kann man die Kinder nicht
in eine teure Feuerwehrausrüstung stecken, aber Regenjacken konnten es schon
sein. Diese tragen nun vorn das Logo der Radeburger Wohnungsgesellschaft, auf
dem Rücken das Logo der Bambinifeuerwehr.
“Wir freuen uns, daß die Kinder in ihrer Bambinifeuerwehr einer
sinnvollen Beschäftigung nachgehen und schon früh für die Arbeit in der
Feuerwehr begeistert werden, wo es wie in vielen anderen Bereichen an Nachwuchs
mangelt. Durch die Jacken können sich die Kleinen schon mal ein bißchen wie
richtige Feuerwehrleute fühlen.
KR
Anzeigenschluss für den nächsten Anzeiger ist der 15.01.2010!
Werbung Kroemke
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01471 Radeburg
Tel. 035208/80810
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Frau
Funke (r.) und der Weihnachtsmann überreichten den Bambinis die Regenjacken und
eine kleine Überraschung.
Anwaltskanzlei
Kummerlöw informiert:
AWO
Sachsen
Milchmädchenrechnung zum
Kita-Betreuungsschlüssel
Wohlfahrtsverbände kritisieren falsche Interpretation
der Zahlen des Statistischen Landesamts
Bundesverfassungsgericht: Anspruch auf Beratungshilfe auch für
die Einlegung von Widersprüchen
gegen Hartz-IV-Bescheide
Bislang war es
Praxis, dass die Gerichte den Bürgern für die Einlegung eines Widerspruches
gegen einen Hartz-IV-Bescheid keine Beratungshilfe für die Tätigkeit eines
Rechtsanwaltes gewährt haben. Zur Begründung wurde dabei regelmäßig darauf
verwiesen, dass es zumutbar sei, bei der Widerspruchsbehörde vorzusprechen und
deren kostenlose Beratung in Anspruch zu nehmen, auch wenn diese mit der
Ausgangsbehörde identisch sei. Der Bescheid werde im Widerspruchsverfahren von
Amts wegen überprüft, ohne dass es rechtlicher Ausführungen zur Begründung bedürfe.
Anwaltlicher Rat und Unterstützung sei demnach entbehrlich.
Dieser
Rechtsauffassung ist das Bundesverfassungsgericht nunmehr in seiner
Entscheidung vom 11.05.2009 entgegengetreten (Az.: 1 BvR 1517/08). Eine Hartz-IV-Empfängerin
wollte gegen die Kürzung ihres Arbeitslosengeldes II Widerspruch einlegen und
hierzu einen Anwalt einschalten. Beratungshilfe hierfür wurde ihr durch das
zuständige Amtsgericht jedoch versagt. Das Bundesverfassungsgericht entschied
nunmehr, dass Personen, die sich gegen den Bescheid einer Behörde zur Wehr
setzen wollen, nicht auf das Fachpersonal derselben Behörde verwiesen werden dürfen.
Im Hinblick auf die Waffengleichheit und die gleichmäßige Verteilung des
Risikos am Verfahrensausgang im sich möglicherweise anschließenden Gerichtsverfahren
darf dem mittellosen Bürger eine unabhängige Beratung nicht vorenthalten werden.
Bei einer zusätzlichen und von außen kommenden Durchsetzungshilfe im
Widerspruchsverfahren handelt es sich nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts
sehr wohl um eine geeignete Maßnahme zur Effektivitätssteigerung des
Verfahrens. Dies ist insbesondere wegen des existenzsichernden Charakters des
Arbeitslosengelds II von Bedeutung. Auch der Gesichtspunkt Kosten zu sparen
kann nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts nicht als sachgerechter
Rechtfertigungsgrund zur Versagung der Beratungshilfe angesehen werden.
Sollten Sie der
Meinung sein, dass Ihr Hartz-IV-Bescheid fehlerhaft sein könnte, empfehlen wir
Ihnen, innerhalb der Widerspruchsfrist (einen Monat ab Zustellung des
Bescheides) diesen durch einen Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. Hierzu steht
Ihnen die untenstehende Anwaltskanzlei zur Verfügung. Besorgen Sie sich vor
einer Beratung den Berechtigungsschein für Beratungshilfe beim zuständigen
Amtsgericht, sofern Sie eine Abrechnung über die Staatskasse wünschen. In
diesem Fall ist durch Sie für eine rechtliche Beratung und Vertretung lediglich
ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10,00 EUR zu entrichten. Sollten Sie zu diesem
Rechtsgebiet noch Fragen haben, steht Ihnen die Anwaltskanzlei Kummerlöw zur
Verfügung.
Die sächsischen
Wohlfahrtsverbände wenden sich gegen missverständliche Interpretation der
gestern veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes zur
Betreuungssituation in Kindertageseinrichtungen. Nach der Verlautbarung,
wonach zum Stichtag 1. März 2009 in Sachsen 245 000 Kinder in Kitas betreut
wurden, in denen insgesamt 22 860 Erzieherinnen und Erziehern angestellt
seien, meldeten Nachrichtenagenturen und Zeitungen, eine rechnerische „Durchschnittsbetreuung“
von 11 Kindern je Erziehungsperson.
„Es betreut eben
nicht jede Erzieherin im Schnitt elf Kinder“, äußert sich der Vorsitzende der
Liga der Wohlfahrtsverbände und Caritasdirektor im Bistum Dresden-Meißen,
Matthias Mitzscherlich. Die Anzahl der betreuten Kinder einfach durch die
Anzahl der im Freistaat als Erzieherinnen und Erzieher angestellten Personen
zu teilen und dies für den Betreuungsschlüssel zu halten, sei eine Milchmädchenrechnung,
die nicht aufginge. „Diese Zahlen berücksichtigen nicht, dass Arbeitszeit für
Dokumentation, Elterngespräche sowie Vor- und Nachbereitung geleistet wird. Schwerwiegender
noch wirken die Urlaubs- und Krankheitszeiten – immerhin fehlt eine Fachkraft
ein knappes Fünftel des Jahres.“ Die Tatsache, dass die meisten Erzieherinnen
teilzeitbeschäftigt sind, und dass nach den Betreuungsarten Krippe,
Kindergarten und Hort unterschieden werden muss, mache ein einfaches „Köpfezählen“
zudem noch irreführender.
„Derartige
Statistiken verkennen die Realität“, so Mitzscherlich: „Faktisch betreut eine
Erzieherin bis zu 17 Drei- bis Sechsjährige und kann unter diesen Umständen die
zu Recht hohen Anforderungen des Sächsischen Bildungsplans nicht ausreichend
erfüllen. Das zu verändern ist die gesellschaftliche und politische
Herausforderung.“
Arbeiterwohlfahrt,
Caritas, Deutsches Rote Kreuz, Diakonisches Werk, der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband
sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland als Spitzenverbände
der Freien Wohlfahrtspflege führen seit August die Kampagne „Weil Kinder Zeit
brauchen“ durch, um Druck für mehr Fachpersonal an Kitas zu machen. Aktuell
wird jedem der 125 demokratischen Landtagsabgeordneten persönlich bei einem
Kita-Besuch ein goldener Schlüssel überreicht, um darauf hin zu weisen, dass
die Politiker mit der Verbesserung der Betreuungsrelation einen „Schlüssel für
Sachsens Zukunft“ in Händen halten.
Weitere
Informationen:
www.weil-kinder-zeit-brauchen.de
Die Forderungen der
Kampagne der Freien Wohlfahrtspflege auf einen Blick:
• Senkung des Personalschlüssels in der Krippe von 1:6 auf 1:4
• im Kindergarten von 1:13 auf 1:10
• im Hort von 1:20 auf 1:16
• Berücksichtigung der Zeit für Vor-
und Nachbereitung als 20 Prozent der Arbeitszeit
• auf 100 Kita-Plätze muss eine
Freistellung für die Kita-Leitung erfolgen
• ein dichteres Netz der Fachberatung
und Weiterbildung
Kontakt: Ines Vogel
(0173 5977236)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stadtverwaltung
bedankt sich
bei der Fa. Reiner
Trepte für das kostenlose Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung am
Weihnachtsbaum, bei
den Firmen Dieter Scheiblich und Kersten Bellmann für den Transport
und bei Familie
Riemer, Radeburg, für den gesponserten Weihnachtsbaum.
Ordnungsabteilung
Stadt
Radeburg - Bauamt
Stadt
Radeburg
Öffentliche
Auslegung des Flächennutzungsplanes
der Stadt Radeburg gemäß § 3 Abs. 2 BauGB –
Planungsstand: Dezember 2009
Beschlüsse
des Stadtrates
zur 4. Beratung
am 19.11.2009
In öffentlicher Sitzung
Beschluss Nr. 01 – 4./5.
Feststellung der Jahresrechnung 2008 der Stadt Radeburg
Beschluss Nr. 02
– 4./5.
Gesellschafterbeschluss „Jahresabschluss zum 31.12.2008“ der Radeburger Wohnungsgesellschaft mbH
Der vollständige Wortlaut der gefassten Beschlüsse in öffentlicher
Sitzung kann im Sekretariat des Bürgermeisters, Rathaus, zu den üblichen Öffnungszeiten
eingesehen werden.
gez. Jesse, �������������Bürgermeister
Die Stadt Radeburg hat in ihrer öffentlichen Sitzung am 17.12.2009 den
Billigungs- und Auslegungsbeschluss zum geänderten Entwurf des Flächennutzungsplanes
mit dem Planungsstand vom Dezember 2009 gefasst.
Die öffentliche Auslegung des geänderten Entwurfes des Flächennutzungsplanes
mit Begründung einschließlich Umweltbericht findet in der Zeit vom 04.01.2010
bis einschließlich 05.02.2010 in der Stadtverwaltung Radeburg, Bauamt,
Heinrich-Zille-Straße 11,
01471 Radeburg während der Dienststunden
Montag 7.00 – 12.00 und
13.00 – 16.00 Uhr
Dienstag 7.00 – 12.00 und
13.00
– 18.00 Uhr
Mittwoch 7.00 – 12.00 und
13.00
– 16.00 Uhr
Donnerstag 7.00 – 12.00 und
13.00 – 16.00 Uhr
Freitag 7.00 – 12.00 Uhr
statt.
Während dieser Auslegungsfrist können gemäß § 4 a Abs. 3 BauGB von
jedermann Stellungnahmen nur zu den geänderten Teilen des Flächennutzungsplanes
schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.
Nicht fristgemäß abgegebene Stellungnahmen können bei der
Beschlussfassung über den Flächennutzungsplan unberücksichtigt bleiben.
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Stadt
Radeburg - Bauamt
Stadtbibliothek
Radeburg
Hochwasserschutzkonzept
(HWSK) für die Promnitz
Liebe Leserinnen und Leser,
das Team der Stadtbibliothek Radeburg wünscht Ihnen ein gesegnetes
Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2010.
Bitte beachten Sie:
Vom 21.12.2009 bis 07.01.2010 ist die Bibliothek
geschlossen.
Ab Freitag, dem 08.01.2010, laden wir wieder zum Stöbern und Schmökern
ein.
Unsere Öffnungszeiten:
Dienstag 10 - 12 Uhr und
14 - 18 Uhr
Mittwoch 10 - 12 Uhr und
14 - 18 Uhr
Freitag 10
- 12 Uhr und
14 - 16 Uhr
Am ersten Sonnabend
im Monat
10
- 12 Uhr
Carola Zeidler
Stadtbiblíothek
Radeburg
Motorrad
Worlitzsch
Bärwalder
Str. 30 · 01471 Radeburg
Tel.
035208/80433
www.worli.de
Die Promnitz ist
ein Gewässer II. Ordnung und fällt in den Zuständigkeitsbereich der Stadt
Radeburg.
Im Einzugsgebiet
der Promnitz sind in der Vergangenheit mehrere Hochwasserereignisse
aufgetreten, die große Schäden am Gewässer und bei betroffenen Anwohnern
verursachten. Die Stadt Radeburg, die Gemeinde Moritzburg und die Stadt Dresden
haben sich daher entschlossen, ein gemeinsames Hochwasserschutzkonzept (HWSK)
für das Einzugsgebiet der Promnitz zu erstellen. Die Anforderungen für die
Konzeption orientieren sich an der Neufassung des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG)
vom 01. 09. 2004 und dem Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushaltes (WHG) des
Bundes vom 25. 06. 2002.
Es wurden die
Empfehlungen für die Ermittlung des Gefährdungs- und Schadenspotenzials bei
Hochwasserereignissen sowie für die Festlegung von Schutzzielen, herausgegeben
durch den Freistaat Sachsen, Landestalsperrenverwaltung (LTV), berücksichtigt.
Ziel der
Konzeptbearbeitung war und ist es, für das betrachtete Einzugsgebiet
nachhaltige Maßnahmen zum Hochwasserschutz aufzuzeigen. Hierbei wurden insbesondere
soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte in Betracht gezogen.
Das Einzugsgebiet
der Promnitz erstreckt sich vom Dresdner Norden oberhalb der Ortslagen
Wilschdorf und Rähnitz bis zur Mündung in die Große Röder innerhalb der Stadt
Radeburg.
Im Westen des
Einzugsgebietes liegen die Moritzburger Teiche. Das Einzugsgebiet setzt sich
vorwiegend aus den Teileinzugsgebieten der Fließgewässer Bränitzbach, Jähnertbach,
Börns-bach, Bartlake und Ilschengraben zusammen. Die Gesamteinzugsgebietsfläche
beträgt ca. 74 km², die Fließlänge der Promnitz erstreckt sich auf einer Länge
von ca. 10 km (Mündung Große Röder bis Mühlteich Volkersdorf).
Das HWSK wurde gefördert
aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des
gemeinschaftlichen Förderkonzepts der EU 2000 – 2006 und aus Landesmitteln des
Freistaates Sachsen.
Das HWSK mit Stand
vom 30. 10. 09 ist fertig. Im Bauamt der Stadt Radeburg, Heinrich-Zille-Straße 11
in Radeburg und kann dieses ab sofort bei Bedarf zu den Öffnungszeiten
eingesehen werden.
J e s s e
Bürgermeister
Unserer Kundschaft
wünschen
wir ein erholsames
Weihnachtsfest und
einen guten Rutsch
ins neue Jahr.
Seniorenclub
Radeburg
Dankeschön des Seniorenclubs
Wir bedanken uns am
Ende des Jahres 2009 ganz herzlich bei allen, die zum Gelingen von
abwechslungsreichen Seniorennachmittagen mit liebevoll gestalteten Programmen
beitrugen, insbesondere den Mädchen und Jungen der Kindereinrichtung „Sophie
Scholl“, des Kindergartens Großdittmannsdorf und des Kinderhauses sowie der
Grund- und Mittelschule Radeburg und ihren Erzieherinnen, Lehrerinnen und
Lehrern.
Ebenso freuten wir
uns über unterhaltsame Stunden mit Frau Zeidler aus der Stadtbibliothek
Radeburg, interessante Reiseberichte von Herrn Schäfer sowie über die
musikalische Begleitung von Herrn Kantor i. R. Börner.
Im Namen aller
Mitglieder des Clubs möchten wir uns auch bei den Verantwortlichen des Sozialausschusses
der Stadt Radeburg für die Durchführung und Ausgestaltung von vielfältigen
kulturellen Veranstaltungen für Senioren der Stadt und in den Gemeinden
herzlich bedanken, denn es ist der Beweis, dass die ältere Generation hier
nicht vergessen wird.
Wir wünschen Ihnen
allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und
erfolgreiches Jahr 2010.
Im Auftrag der
Seniorinnen und Senioren des Clubs
D. Zschaschel
Bildung
Ev.-Luth. Kirche
Radeburg
Mittel für Hortumbau knapp kalkuliert
Sonntag,
den 20. Dezember 9.00 Uhr Predigtgottesdienst, gleich-
zeitig Kindergottesdienst
Heilig
Abend, den 24. Dezember 15.00
Uhr Christvesper mit
Krippenspiel
18.00 Uhr Christvesper im Kerzenschein
1.
Christtag, den 25. Dezember 9.00
Uhr Festgottesdienst mit
Pfarrer Spindler
2.
Christtag, den 26. Dezember 9.00
Uhr Festgottesdienst, gleichzeitig Kindergottesdienst
mit
Weihnachtsfeier
Silvester,
den 31. Dezember 18.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
23.00 Uhr Festliche Orgelmusik
zum Jahresausklang
Neujahr,
den 01. Januar 2010 10.00 Uhr Predigtgottesdienst
zur Jahreslosung
mit Diakon Albrecht
Sonntag,
den 03. Januar 9.00 Uhr Predigtgottesdienst gleich-
zeitig Kindergottesdienst
Sonntag,
den 10. Januar 16.30 Uhr Weihnachtsmusical
Sonntag,
den 17. Januar 9.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Bibelstunden: 19.30 Uhr jeden Mittwoch
Junge Gemeinde: 18.30 Uhr jeden
Mittwoch
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag, den 12. Januar
Kreis der Mitte: 19.30 Uhr
Dienstag, den 19. Januar
Mutti-Kind-Kreis: 9.00 Uhr
Dienstag, den 05. und
19. Januar Freiraum für Frauen: 19.30 Uhr Donnerstag,
den 14. Januar
Vorschulkreis: 9.30 Uhr Sonnabends
ab 09. Januar
Weihnachtsmusical „Du Kind in der Krippe“
am Sonntag, dem 10. Januar 2010 – 16,30
Uhr in der Kirche Radeburg
mit der Kleinen Kurrende und der
Jungen Gemeinde Reinersdorf,
dem gemeinsamen Jugendchor vom Gymnasium Großenhain,
der Kirchgemeinde Reinersdorf, der Mittelschule Ebersbach
und einem kleinen Orchester
Leitung:
Stefan Jänke · Eintritt frei! · Eine Kollekte
wird erbeten.
Sprechzeit Pfr. Seifert: dienstags
17 – 18 Uhr oder nach Vereinbarung! Telefon: 035208/349617
Im Namen der
Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit
und ein gutes Neues Jahr
Ihr Pfarrer Frank Seifert
Mit Mitteln aus dem
Konjunkturpaket II begann Radeburg den Hortumbau auf dem Meißner Berg – aber
ob das Geld langt ist unklar.
Am Donnerstag, dem 10.
Dezember, wurde auf dem Meißner Berg schon wieder Richtfest gefeiert – ziemlich
ein Jahr nach dem Richtfest für das Schulgebäude der erst im Sommer
fertiggestellten Grundschule.
Nach kurzer Bauzeit
steht es nun rohbaufertig – daß das so schnell gehen kann, hatte allerdings niemand
gedacht. Eine ursprüngliche Planung für den Neubau eines Hortes warf Kosten von
1,6 Mio €, die die Stadt wohl in den nächsten 8-10 Jahren nicht hätte stemmen
können. Und die Idee, das für Nebengelaß geplante Untergeschoß vom Plattenbau
doch für den Hort zu verwenden, wäre mit zwar „nur“ 1,4 Mio. € auch nicht zu
stemmen gewesen.
Aber dann kam das
Konjunkturpaket II und damit der Geldsegen in Höhe von 0,6 Millionen Euro.
„Der Betrag aus dem
Konjunkturprogramm II war somit ein Anfang oder ca. 40 % Fördermittel. Damit
konnten wir den Rohbau machen und ein gewisser Zwang zur Fertigstellung in den
nächsten 18 - 24 Monaten war auch gegeben, um den Forderungen der Eltern auf
kurze Wege für die Hortkinder zu erfüllen“, erklärte Bürgermeister Dieter
Jesse auf Anfrage des „RAZ“.
165000 Euro an
Eigenmitteln wurden aus dem städtischen Sparstrumpf in den Stadthaushalt in 2009
für diesen Zweck nachgetragen.
Thomas Damme,
Direktor der Schule, freute sich natürlich, daß das so geklappt hat und gab das
in seiner Dankesrede den Stadträten und der Stadtverwaltung kund. Er
versicherte, daß es sich in so einem guten schulischen Umfeld für Lehrer und
Kinder leicht lehrt und lernt.
Besonders lobte er,
daß es ein sehr gutes Verhältnis zwischen den bauausführenden Firmen, den
Lehrern und den Kindern gegeben hat. Die Kinder waren jederzeit am Zaun der
Baustelle willkommen und erhielten auch Auskunft zu ihren Fragen. Viele Jungen
aber auch Mädchen wollen, wie schon beim Bau der Grundschule, natürlich einen
Bauberuf oder noch besser Architekt werden. Kindermund: „Der verdient viel Geld
und steht nur rum!“
Dieter Jesse
bedankte sich ebenfalls bei den drei bauausführenden Firmen – der Dachdeckerei
Görne, der Fa. Holzart und der Fa. Köhler für die geleistete Arbeit und versicherte,
daß auch weiterhin alles getan werde, damit dieser Bau von einheimischen Firmen
vollendet wird. Er hofft, daß 2011 die Hortkinder in ihr neues Domizil
einweihen können.
Nach dem Richtfest
wurde der Dachstuhl eingedeckt und das Gebäude winterfest gemacht. So kann auch
der Innenausbau erst einmal warten, bis die finanziellen Fragen für 2010 geklärt
sind.
Die Stadt setzte für
den Innenausbau 600.000 € im Entwurf
des Haushalts 2010 fest. „Die müßten in jedem Fall reichen, da wir die
Ausstattung gegenüber dem Enwurf noch mal etwas reduziert haben“, erklärte
Jesse auf Nachfrage gegenüber „RAZ“.
„Dieser Betrag ist
aber nur gesichert, wenn die Einnahmen in 2010 auch so kommen wie wir sie
geplant haben. Wir sind zwar guter Dinge, denn wir sind mit unseren eigenen Schätzungen
schon sehr vorsichtig gewesen. Aber die Fachleute aus Bund und Ländern überbieten
sich gerade gegenseitig in den Prognosen für die 2010 zu erwartenden Steuerausfälle.“
KR
Direktor
Thomas Damme freut sich, daß es sich in so einem guten schulischen Umfeld für
Lehrer und Kinder leicht lehrt und lernt und Jens Drohne von der Dachdeckerei Görne
sagte im Richtspruch:
Mit
unvergleichlichem Geschick, natürlich auch mit etwas Glück, ist hier ein Werk
geschaffen worden, wie man’s nicht findet allerorten.
Jugendfreizeitverein
e. V.
Berufe im Bäckerhandwerk erkunden
Der Jugendfreizeitverein e. V bietet Schüler/innen,
die sich für das Bäckerhandwerk interessieren, gemeinsam mit dem Ottendorfer Mühlenbäcker
diese Berufsfelderkundung an.
Die Teilnehmer/innen
bekommen an diesem Tag haut nah einen Einblick wie ein traditionelles Handwerk
mit modernster Technik verbunden ist und welche Anforderungen sich daraus an künftige
Auszubildende ergeben.
Damit die Schüler/innen
den Fachkräften und Auszubildenden life bei der Arbeit über die Schulter
blicken können, haben wir diese Veranstaltung am Samstag, den 16. 01. 2010, um 5.00
Uhr in der Mühlenbäckerei in Ottendorf-Okrilla, geplant.
Nach der Besichtigung des Unternehmens und der Berufe
life, haben die Schüler/innen bei Kaffee, Tee und Kuchen die Gelegenheit an die
Auszubildenden und Fachkräfte sowie an den Backstubenleiter, Herrn Israel, ihre
Fragen zustellen.
Die Schüler/innen können
an diesem Tag auch ihre Bewerbung für ein Praktikum abgeben. Dieses wachsende
Unternehmen bildet jedes Jahr aus und sucht Nachwuchs.
Wer dann noch Lust
auf Backen hat, kann an diesem Tag noch seinen eigenen Kuchen oder sein eigenes
Brot herstellen.
Die Teilnehmerzahl
ist begrenzt.
Interessenten aus
dem Einzugsgebiet Radeburg melden sich
bitte bis zum 12. Januar 2010 beim Jugendfreizeitverein e. V. an.
Ansprechpartner: Herr Besser Tel.: 035208-4291 bzw.
0174 – 9999541 oder
www.jfv-radeburg.ag.vu JB.
Landratsamt
Meißen
Neue Verträge für regionale Busunternehmen
Der Landkreis Meißen
ist die erste Region im Freistaat Sachsen mit einem EU-kompatiblen öffentlichen
Personennahverkehr. Schon im Frühjahr 2008 sorgte die Frage nach künftigen Linienkonzessionen für die
Busunternehmen im Neukreis Meißen für Unruhe. Auch das Modell der Betriebsführung
durch die Kreisverkehrsgesellschaft Riesa-Großenhain (KVRG), wozu Management,
Marketing, Organisation und viele Details rund um Fahrgeschäft und Fahrplan
gehören, stand zur Diskussion. Hintergrund ist eine generelle Neuregelung der
Vergabe von Dienstleistungen in der Europäischen Union. „Gleiches
Wettbewerbsrecht für alle Länder“, erläutert Landrat Arndt Steinbach, sei ein
ehrenhaftes Anliegen. „Aber wir dürfen dabei nicht die Verlierer sein.“ Der Kreischef
mobilisierte die Fachämter, Verkehrsexperten und Juristen, nach „rechtssicheren Lösungen für den neuen
Landkreis Meißen zu suchen, damit die regionalen Busunternehmen nicht auf der
Strecke bleiben.“
Am 30. November
konnten der Landrat sowie die Verkehrsgesellschaft Meißen (VGM), die Firmen
Kretzschmer, Langner, Schäfer, Stülpner und Weigt die neuen Verträge
unterschreiben. Betriebsführer wird die VGM, sie übernimmt damit die Aufgaben
der ehemaligen KVRG. Diese wiederum wandelt sich in die Kreisverkehrsgesellschaft
Meißen als Nahtstelle zwischen Landkreis und Fahrgeschäft.
Für den Fahrgast
ist die Organisationsstruktur eher nebensächlich. Andererseits ist sie
entscheidend für die Fahrplangestaltung, für Anschlüsse und Fahrtstrecken.
Auf über 8. 440
Kilometern sind die Busse im Landkreis Meißen mit rund sechs Millionen Fahrgästen
in diesem Jahr unterwegs.
Busunternehmer
Steffen Weigt fand bei der Vertragsunterzeichnung auch im Namen seiner Kollegen
viele gute Worte: „Der Landkreis Meißen hat eine solide Arbeit für die Entwicklung
des Öffentlichen Personennahverkehrs geleistet und übernimmt damit eine
Vorreiterrolle im Freistaat Sachsen - fair
als Partner und weitsichtig bei der Organisation.“ Das sind gute
Voraussetzungen für die Zukunft!
Verkehrssicherheit
Sicher fahren auf Schnee und Eis
Wer cool bleibt fährt sicherer
Bisher hat uns der Winter fast verschont. Doch
das wird nicht so bleiben. Regen, Schnee und Eis verwandeln die Straßen in gefährliche
Rutschbahnen. Autofahren auf winterlichen Straßen ist deshalb jedes Jahr eine
neue Herausforderung. Frank Weißflog, Fahrerlaubnisexperte bei DEKRA Dresden
sagt wie Sie auch bei Winterwetter sicher ans Ziel kommen:
• Die Ausrüstung des Kraftfahrzeuges muss den
Wetterverhältnissen angepasst werden. Hierzu gehören besonders eine geeignete
Bereifung (Winterbereifung) und Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage. Das
fordert die StVO im § 2.
• Vor dem Start die
Scheiben, Spiegel und Scheinwerfer von Schnee und Eis befreien. Lediglich ein
Guckloch in der Frontscheibe reicht nicht aus, zumindest das
Scheibenwischerfeld sollte frei sein. Aber auch die Seitenscheiben müssen frei
gehalten werden, um die Sicht zur Seite z.B. beim Abbiegen nicht zu versperren.
Sichtbehinderungen durch Beschlagen oder Eis können laut StVO § 23 beanstandet
werden. Türmen sich auf Dach und Motorhaube Schneemengen, droht unterwegs ein
gefährlicher Blindflug, wenn sie über die Frontscheibe rutschen.
• Besondere
Konzentration ist nötig, wenn die Route über Brücken, Kuppen und durch Waldstücke
führt. Hier bildet sich oft schon Glatteis, wenn die Straßen ansonsten frei
sind und die Temperatur noch leicht über dem Nullpunkt liegt.
• Wie rutschig die
Fahrbahn ist, zeigt ein kleiner Test: Bei niedrigem Tempo die Bremse kurz
antippen – aber nur, wenn klar ist, dass kein Fahrzeug folgt man selbst oder
andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden können.
• Das A & O auf
winterlichen Straßen ist ein gefühlvoller Umgang mit dem Gaspedal. Haben große
Gänge und niedrige Drehzahlen Priorität, drehen die Räder nicht so leicht durch.
Plötzliches Gasgeben oder Gaswegnehmen bringt das Auto hingegen leicht auf
Schleuderkurs.
• Wer feinfühlig
lenkt, spürt jedes Abdriften des Autos sofort und hält das Auto leichter in der
Spur. Droht das Fahrzeug auszubrechen, heißt es: cool bleiben, Gas wegnehmen
und das Auto durch behutsames Gegenlenken wieder auf Kurs bringen.
• Ist noch kein ABS
an Bord, ist auch beim Bremsen viel Gefühl gefragt, damit das Auto auf glatter
Straße nicht ausbricht. Machen blockierte Räder das Fahrzeug unlenkbar, sorgt
die „Stotterbremse“ für Abhilfe. Dazu mehrmals schnell hintereinander kurz,
aber kräftig bremsen. Wird’s kritisch, hilft zusätzlich der Tritt aufs
Kupplungspedal. Das hält die Räder von Antriebseinflüssen frei.
• Vorausschauend
fahren – dieses Gebot sicherer Fahrweise gilt bei Fahrten auf rutschiger
Fahrbahn mehr noch als sonst, betont Frank Weißflog von DEKRA Dresden. Das
bedeutet, Tempo anpassen und den Verkehr gut im Blick behalten. Und da sich der
Bremsweg und damit auch der Anhalteweg bei Eis- und Schneeglätte gegenüber
normalem trockenem Asphalt extrem verlängern, muss der Sicherheitsabstand
genauso wachsen. „Übrigens“, so der Fachmann von DEKRA Dresden, „sollte man
niemals die Winterbereifung als Allheilmittel gegen Glätte betrachten. Auch
Reifen mit dem besten Gripp haben physikalische Grenzen, die man nicht überschreiten
sollte.“
Bald nur noch eine runde Plakette fürs Auto
Ab 1. Januar 2010
wird die Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) für nunmehr alle
Fahrzeuge endgültig zusammengeführt. Bisher mussten als Nachweis für beide
Untersuchungen eine runde Plakette auf das Fahrzeugkennzeichen am Heck und
eine sechseckige Plakette auf das vordere Fahrzeugkennzeichen geklebt werden. „Jetzt
gibt es nur noch den kleinen runden Aufkleber
am Heck, der für die HU und die integrierte AU gleichermaßen gilt“,
erklärt Wolfgang Thamm, Leiter Prüfwesen an der DEKRA-Niederlassung Dresden.
Für Kunden, die
ihre Fahrzeuge bisher noch zu verschiedenen Terminen bei der HU bzw. AU
vorstellen mussten, ist es eine Erleichterung. Bei der Zusammenlegung von HU
und AU wurden die Plakettenlaufzeiten angeglichen, damit entfallen die
unterschiedlichen Prüftermine. Außerdem erlaubt es die technische Ausstattung
der modernsten Fahrzeuge, auf die Messung der Abgase direkt am Auspuff zu
verzichten. Der DEKRA-Prüfingenieur liest die relevanten Werte bei diesen
Fahrzeugen aus dem Fahrzeugmanagementsystem ab und beurteilt sie auf ihre
Vorschriftsmäßigkeit. Das passiert bei allen Fahrzeugen, die seit dem 1. Januar
2006 neu zugelassen wurden. Bei älteren Fahrzeugen wird weiterhin nach der
alten Methode gemessen.
Auf die Höhe der zu
zahlenden Gebühr hat die Zusammenlegung von Haupt- und Abgasuntersuchung bei den modernsten Fahrzeugen ohne Durchführung
einer direkten Messung der Abgase im Auspuff sogar eine positive Auswirkung. Sie
sind ca. 15% günstiger. Übrigens braucht ab 1. Januar 2010 niemand mit einem
Schandfleck auf dem vorderen Kennzeichen zu fahren. Die Stelle, an der sich
bisher die AU - Plakette befand wird fein säuberlich mit einem weißen
Aufkleber abgedeckt.
Für Motorräder,
Trikes und Quads hat der Gesetzgeber die Abgasuntersuchung u.U. mit eventuell
notwendiger Geräuschpegelmessung überhaupt erst am 1. April 2006 in den Umfang
der Hauptuntersuchung eingeführt. Auf eine extra Abgasprüfplakette wurde von
Anfang an verzichtet, auch weil Motorräder bekanntlich nur ein Kennzeichen
haben.
Farbenspiel geht weiter
„Wer jetzt noch
eine gelbe Prüfplakette am Fahrzeug-Heck hat, der sollte sich sputen, denn die
Gültigkeit der gelben HU-Plakette läuft am 31. Dezember 2009 ab“, daran
erinnert Wolfgang Thamm, Leiter Prüfwesen bei DEKRA Dresden. „Ab Januar prüfen
wir die Fahrzeuge mit brauner Prüfplakette, die dann je nach Vergabetermin bis
Ende 2010 gültig ist.“ Das Farbenspiel der Plaketten setzt sich in den kommenden
Jahren fort: 2011 sind es die Fahrzeuge mit der rosa Prüfplakette, die zur HU müssen,
danach folgen 2012 die grüne Plakette und 2013 die orangefarbene. Als letzte im
Farbspektrum ist 2014 die blaue Plakette fällig. Danach beginnt das Farbenspiel
von vorn.
In welchem Monat
die HU fällig wird, ist an der Prüfplakette abzulesen: Im Innenkreis steht das
Fälligkeitsjahr. Die auf der Plakette im Außenkreis oben stehende Zahl
bezeichnet den Monat, in dem die Prüfung durchzuführen ist, die Zahl 12 zum
Beispiel steht für Dezember, die 7 für Juli. Der nächste Prüftermin ist außerdem
im Fahrzeugschein vermerkt. DEKRA Dresden weist darauf hin, dass ein Überziehen
des angezeigten Prüftermins nicht zulässig ist. Wer zu spät kommt, muss mit
einer entsprechend kürzeren Laufzeit der neuen Plakette rechnen. Wer erheblich überzieht,
kann sich bei einer Verkehrskontrolle sogar ein „Knöllchen“ einhandeln und im
Falle eines Unfalls den Versicherungsschutz riskieren.
www.kroemke.com
Tiermedizin
Akupunktur für Pferde
Im September diesen
Jahres hat Frau Dr. Sabrina Wagner in Bärwalde eine Tierheilpraxis für Pferde
eröffnet. Schwerpunkt ist die Traditionelle Chinesische Medizin, insbesondere
die Akupunktur. Das Angebot der Fahrpraxis wird ergänzt durch weitere
naturheilkundliche Verfahren wie die Behandlung mit Kräutern oder Blutegeln und
die Homöopathie.
“Ich bin immer
wieder auf‘s Neue begeistert, wieviel man bei einem Pferd schon mit wenigen
Nadeln erreichen kann”, sagt Frau Dr. Wagner. Die Traditionelle Chinesische
Medizin geht dabei von einem ganzheitlichen Ansatz aus. Es ist nicht ein Organ
geschädigt, sondern immer dreht es sich um den gesamten Zusammenhang der Energiekreisläufe,
wobei Körper und Geist als Einheit gesehen werden. Der Geist wohnt nach
chinesischer Betrachtung übrigens im Herzen.
Die Akupunktur
selbst ist eine jahrtausende-alte Therapieform, die auch für die Pferde bereits
vor vielen Jahrhunderten beschrieben wurde. Das wohl bekannteste Standardwerk
für Pferde stammt aus dem Jahr 1635.
Erfahren Sie mehr
unter
www.thp-sachsen.de
Apothekenbereitschaftsplan
KOMMT GRATULIEREN
Bereitschaftszeiten der Apotheken in Großenhain und Radeburg:
- tägl. von 8 Uhr bis zum nächsten Tag 8 Uhr
- zusätzl. Spätdienste Mo-Fr von 18 Uhr - 20 Uhr
- zusätzl. Dienste an Sonn- u. Feiertagen von 10 - 12 Uhr, 17-19 Uhr
Herzliche Glückwünsche übermittelt
die Stadtverwaltung Radeburg
Apotheke Zusatzdienst
Großenhain mit Uhrzeit
19.12. Hahnemann -Apotheke Meißen Apo. am
Kupferberg 17 -19
20.12. Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
Triebischtal Apotheke am Kupferberg
10 -12 & 17 -19
21.12. Löwen -Apotheke Radeburg Löwen-Apotheke 18 -20
22.12. Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)
Marien-Apotheke 18 -20
23.12. Apo. am Kupferberg Großenhain Apo. am
Kupferberg 18 -20
24.12. Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)
Stadt-Apotheke 18 -20
25.12. Löwen -Apotheke Radeburg Apo.am
Kupferberg 10 -12 & 17 -19
26.12. Hahnemann -Apotheke Meißen Löwen-Apotheke
10 -12 & 17 -19
27.12. Markt -Apotheke Meißen Mohren-Apotheke
10 -12 & 17 -19
28.12. Regenbogen -Apotheke Meißen Mohren-Apotheke
18 -20
29.12. Alte Apotheke Weinböhla Marien-Apotheke
18 -20
30.12. Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
Löwen-Apotheke 18 -20
31.12. Alte Apotheke Weinböhla Apo.am
Kupferberg 17 -19
01.01. Marien -Apotheke Großenhain Marien-Apotheke
10 -12 & 17 -19
2.1. Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)
Stadt-Apotheke 17 -19
3.1. Alte Apotheke Weinböhla Stadt-Apotheke 10 -12 & 17 -19
4.1. Rathaus -Apotheke Weinböhla Mohren-Apotheke
18 -20
5.1. Hahnemann -Apotheke Meißen Löwen-Apotheke
18 -20
6.1. Apotheke im Kaufland Meißen -Triebischtal
Apo. am Kupferberg 18 -20
7.1. Stadt -Apotheke Großenhain Stadt-Apotheke 18 -20
8.1. Moritz -Apotheke Meißen Mohren-Apotheke
18 -20
9.1. Moritz -Apotheke Meißen Löwen-Apotheke 17 -19
10.1. Rathaus -Apotheke Weinböhla Löwen-Apotheke
10 -12 & 17 -19
11.1. Löwen -Apotheke Radeburg Stadt-Apotheke 18 -20
12.1. Regenbogen -Apotheke Meißen Stadt-Apotheke
18 -20
13.1. Mohren -Apotheke Großenhain Mohren-Apotheke
18 -20
14.1. Markt -Apotheke Meißen Marien-Apotheke
18 -20
15.1. Löwen -Apotheke Großenhain Löwen-Apotheke
18 -20
16.1. Regenbogen -Apotheke Meißen Apo. am
Kupferberg 17 -19
17.1. Hahnemann -Apotheke Meißen Apo. am
Kupferberg 10 -12 & 17 -19
18.1. Elbtal -Apotheke Meißen (im Elbe-Center)
Löwen-Apotheke 18 -20
19.1. Sonnen -Apotheke Meißen Apo. am
Kupferberg 18 -20
20.1. Alte Apotheke Weinböhla Marien-Apotheke 18 -20
21.1. Triebischtal -Apotheke Meißen Stadt-Apotheke
18 -20
22.1. Apotheke am Kupferberg Apo. am
Kupferberg 18 -20
23.1. Sonnen -Apotheke Meißen Mohren-Apotheke
17 -19
24.1. Mohren -Apotheke Großenhain Mohren-Apotheke
10 -12 & 17 -19
zum 75. Geburtstag
am 19.12. Priebus,
Ingrid Meißner Berg 83 c
am 21.12. Messerschmidt,
Eva An der Röder 2
am 22.12. Pötzsch,
Hans Promnitzweg 8
am 28.12. Dr. Richter, Götz-Michael Radeberger
Straße 13
am 04.01. Hähne,
Herbert Am Meißner Berg 2
am 07.01. Mambk,
Gerda Lindeberg 7,
am 08.01. Schleinitz,
Irene Bahnhofstr. 1
am 20.01. Ziegert,
Barbara Bodener Str. 21,
am 21.01. Nischk,
Meinhard Hospitalstr. 16
zum 80. Geburtstag
am 29.12. Reinhard, Margot Meißner
Berg 63
am 01.01. Schütze,
Gerhard Anbaustr. 128,
am 07.01. Schubert,
Berthold Carolinenstr. 17
am 16.01. Wasser, Marianne Freiheitsstr.
5
am 17.01. Mäser, Wolfgang Cunnertswalder
Str. 36,
am 18.01. Jacob,
Waldtraut Berbisdorfer
Hauptstr. 51,
zum 85. Geburtstag
am 30.12. Grafe,
Gerta Meißner Berg 57
am 02.01. Schuster, Elli Bahnhofstr.
6
am 09.01. Naumann,
Else Lindenallee 13
am 13.01. Zimmermann,
Ilse Edenkobener Str. 3b
am 21.01. Frenzel, Annelies Hospitalstr.
16
zum 90. Geburtstag
am 29.12. Friedrich,
Helga August-Bebel-Str. 15
am 05.01. Görner, Eva Meißner
Berg 76
am 08.01. Naumann,
Frida Hofwall 2
am 09.01. Grütze,
Elfriede Carolinenstr, 6
am 15.01. Ruchholtz,
Irmgard Hospitalstr. 16
zum 98. Geburtstag
am 28.12. Georg, Kurt Meißner
Str. 1
zum 101. Geburtstag
am 07.01. Hommel,
Else Schulstraße 5
Nachträglich gratulieren wir recht
herzlich
Frau Hedwig Reichenbach,
Hospitalstraße 16
zum 97. Geburtstag.
Ärztliche Notdienste
Zahnärztlicher Notdienst Radeburg / Moritzburg
Rettungsstelle Meißen:
Die Vermittlung des
diensthabenden Bereitschaftsarztes erfolgt in dieser Zeit über die
An
Samstagen, Sonntagen, Feiertagen jeweils von 9-11 Uhr
19./20.12 Frau
DS Schee, Moritzburg, Zillerstraße,
Tel. 035207/82382
24.12. Herr
Dr. Zimmer, DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a,
Tel. 0351/8804921, Tel. priv.
0351/8804202
25./26.12. Herr
Dr. Gäbler, DD-Langebrück, Dresdner Str. 17
Tel. 035201/ 70227, mobil. 0172/ 3517069
27.12. Herr
ZA Krjukow, Moritzburg, August-Bebel-Str. 2a
Tel. 035207/82118 & 81453
31.12. Herr
Dr. Zimmer, DD-Weixdorf, Schönburgstr. 21a
Tel. 0351/8804921,
Tel. priv. 0351/8804202
01.01.2010 Herr
DS Reinhold, Radeburg, Großenhainer Str. 27
Tel. 035208/ 80516
02.01./03.01. Herr ZA Schmidt, Ottendorf-Okrilla,
Auenstr. 1
Tel. 035205/54346, Tel. priv.
035795/32297
09./10.01. ZÄ Ute Grünberg, DD-Weixdorf,
Paul-Wicke -Str. 10
Tel. 0351/ 8806921,
mobil 0173/5422843
16./17.01. Frau Dr. Mehlhorn, DD-Weixdorf,
August-Wagner-Str. 2
Tel. 0351/8903641, priv. 0351/8804241
23./24.01. Frau Dipl. med. Grosche, OT. Hermsdorf,
Dresdner Str. 89
Tel. 035205/ 73483
03521-73 85 21
Bereitschaftszeiten:
Mo, Di, Do: 19.00 – 7.00 Uhr
Mi: 14.00 – 7.00 Uhr
Fr: 14.00 – 8.00 Uhr
Sa: 08.00 – 8.00 Uhr
So u. Feiertag:
8.00 – 8.00
Uhr bzw. 7.00 Uhr
Technischer Ausschuß
19.01.10 - 19.00 Uhr
im Ratssaal der Stadt Radeburg
Schuldnerberatung
am
Freitag, den 22. Januar
von 9.00-12.00
Uhr; Bürgerbüro
Erdgeschoß
Stadtverwaltung - Bauamt
Impressum: Radeburger Anzeiger,
seit 1876, 132. (19.) Jahrgang, neu begründet auf Anregung des Runden
Tisches 1990 von Frau Kerstin Fuhrmann und Herrn Pfarrer i.R. Martin Koch,
Amtsblatt der Stadt Radeburg, unabhängige Zeitung und Bekanntmachungsblatt für
Radeburg (mit Bärwalde, Bärnsdorf, Berbisdorf, Volkersdorf und Großdittmannsdorf),
mit dem Amtsblatt der Gemeinde Ebersbach (mit Beiersdorf, Bieberach,
Cunnersdorf, Ermendorf, Freitelsdorf, Hohndorf, Kalkreuth, Lauterbach,
Marschau, Naunhof, Reinersdorf und Rödern), Steinbach, Tauscha (mit Dobra,
Kleinnaundorf, Würschnitz und Zschorna)sowie dem Informationsblatt für Medingen.
Herausgeber, Layout und Satz: Werbung und Kommunikationsdesign Klaus-Dieter
Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208) 80810. Verantwortlicher Redakteur: Klaus-Dieter
Kroemke, August-Bebel-Str. 2, Tel. (035208)80810, Fax: 80811, Internet: www.radeburger-anzeiger.de,
e-Mail: werbung@radeburg.de;Verantwortlich für die amtlichen Teile: Für
Amtsblatt der Stadt Radeburg: Bgmst. Dieter Jesse, für Amtsblatt der Gemeinde
Ebersbach: Bgmst. Margot Fehrmann, für Amtsblatt des AZV „Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“, Margot Fehrmann, Vorsitzende des AZV. Verantwortliche für
den Anzeigenteil: Monika Kroemke, August-Bebel-Str. 2, 01471 Radeburg, Tel.:
(035208) 80810, Fax. 80811. Verantwortliche für die Verteilung: TNT
Post Direktwerbung Ost GmbH; Tel.: 03722/524221 oder 524231 - Der Radeburger
Anzeiger erscheint i.d.R. monatl., die enthaltenen Amtsblätter mindestens 1 x
im Monat. Anzeigenschluß ist am
letzten Freitag vor dem jeweiligen Ausgabetag. Spätere Annahme auf Anfrage. Preise
und Rabatte laut gültiger Preisliste: Nr.1/2005, Mediadaten werden auf Wunsch
zugesandt. Ortspreis 0,70 Euro/mm,
für private Anzeigen 0,35 Euro/mm. Für die Gemeindeverwaltungen der o.g. Gemeinden,
gemeinnützige Vereine und nichtkommerzielle Veranstaltungen kostenlose Veröffentlichungsmöglichkeit,
bei mit Einnahmen verbundenen Veranstaltungen 0,35 Euro/mm. Rechte: Nachdruck, auch auszugsweise, oder
Kopie, auch von Teilen, einschließlich Teilen aus Anzeigen, nur mit
schriftlicher Genehmigung der Redaktion und der Urheber. Verstöße werden nach
dem Urheberrechtsgesetz geahndet. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen
nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Dies gilt auch für
Leserzuschriften. Leserzuschriften werden als zur Veröffentlichung bestimmt
angesehen, wenn nichts Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist und können ohne
Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt werden.
Freizeit
Jetzt neu: RAZ-Leser-Reisen
In der letzten
Ausgabe starteten wir einen ersten Versuch – jetzt sind wir überzeugt: Es
funktioniert!
Mit RAZ-Leserreisen
kann man schnell mal für paar Tage weg – und sogar in den Urlaub fahren.
Wie ist das möglich?
Die Firma
suntouristik Hannover ist seit vielen Jahren als Spezialist für Leserreisen auf
dem Markt. Das Konzept: Sie vertrauen Ihrer Zeitung? Ihre Zeitung vertraut
suntouristik.
Im kommenden Jahr
planen wir gemeinsam mit der suntouristik den Aufbau eines eigenen RAZ-Leserreisen-Portals,
aber schon jetzt können Sie über www.suntouristik.de gern nach weiteren
Angeboten suchen. Wir freuen uns besonders, die drei unten genannten Häuser zu
interessanten Konditionen anbieten zu können, die wir selbst kennen, für die
wir uns verbürgen und zu denen wir uns auch über eine Einschätzung von Ihnen
freuen würden.
Wie bucht man RAZ-Leserreisen?
Sie haben drei Möglichkeiten:
Sie rufen die
Buchungshotline an - 05326 / 799 690 (geschalten
von 8 bis 19 Uhr), sagen der netten Stimme am anderen Ende, daß Sie gerne die
Reise „Winterabenteuer“ aus dem „Radeburger Anzeiger“ buchen möchten. Sie
werden dann eventuell nach dem Buchungscode gefragt und kriegen dann die
Reservierung zu den angegebenen Konditionen.
Die 2. Möglichkeit
ist: Sie schicken eine Mail an zentralreservierung@suntouristik.net und geben
dort Buchungscode und das Angebot Ihrer Wahl an.
Hinterlassen Sie
Ihre Telefonnummer, falls Sie zurückgerufen werden möchten, geben Sie Fax,
Mail oder Postadresse an, je nach dem, auf welchem Weg Sie Ihr persönliches
Angebot erhalten wollen. Vergessen Sie nicht, den gewünschten Reisezeitraum
anzugeben.
Der „dritte Weg“ ist
der über das Internet. Zwar ist unsere eigene Leserrreisenseite erst in
Vorbereitung, aber uter www.suntouristik.de finden Sie eine noch größere
Auswahl an Reiseangeboten – Familienhotels, Wellnesshotels, Ferienwohnungen, Städtereisen,
Schiffsreisen…
Hier haben Sie außerdem
den Vorteil, daß Sie sofort angezeigt bekommen, ob Ihr Wunschtermin noch frei
ist und wenn ja, daß Sie diesen sofort für Sie buchen können.
Kann man auch was anderes buchen?
Natürlich können Sie
sich vom Berater in der Info- und Reservierungszentrale etwas anderes anbieten,
per Mail nach vergleichbaren Angeboten fragen oder im Internet etwas anderes
aussuchen.
Bitte beachten Sie:
die Auswahl in dieser Ausgabe bietet Ihnen 2-Tagesreisen an. Achtung! Der Preis
gilt tatsächlich für 2 Tage pro Person! Sie können natürlich auch weitere Tage
zu den angegebenen Konditionen zubuchen. Fragen Sie einfach.
Also dann – auf zu
Ihrer ersten RAZ-Leserreise im Jahr 20 des „Radeburger Anzeigers“!
Klaus Kroemke
Herausgeber
Kinderhilfswerk
World Vision - Deutscher Kinderpreis
DEUTSCHER KINDERPREIS 2009
ausgeschrieben
World
Vision sucht vorbildhafte Projekte für Kinder
Wo in Sachsen gibt
es vorbildhafte Projekte für Kinder? Das Kinderhilfswerk World Vision schreibt
bereits zum dritten Mal den Deutschen Kinderpreis aus. Engagierte Menschen in
ganz Deutschland, auch in Sachsen, sind aufgerufen, sich ab sofort um die
Auszeichnung in sechs Kategorien zu bewerben.
Mitmachen können
Kinder und Jugendliche, Aktionsgruppen, Vereine, Kommunen, Nachwuchsunternehmen,
Schulen und Kindergärten. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2010. Die
Gewinner werden bei einer Preisverleihung im Frühjahr 2010 ausgezeichnet. Bewerbungsunterlagen
und ausführliche Informationen zu den Kategorien gibt es unter
www.deutscherkinderpreis.de
Gesucht werden
Beispiele, die Kinder in ihrer Entwicklung fördern, die Werte vermitteln und
die Andere zum Nachahmen anregen: ob Initiativen, die Kinder mit besonderen
Aktionen für das Lesen, Musizieren und Theaterspielen begeistern, oder Jugendliche,
die sich ehrenamtlich für Kinder in armen Ländern einsetzen oder auch Kinder
und Jugendliche, die neue Geschäftsideen entwickelt haben. Projekte, die im Vorjahr
ausgezeichnet wurden, finden sich auf der Internetseite www.deutscherkinderpreis.de
„Der Deutsche
Kinderpreis wurde von uns ins Leben gerufen, um Menschen auszuzeichnen, die
sich für das Wohlbefinden und die Rechte der Kinder der einen Welt stark machen“,
erklärt Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender von World Vision
Deutschland. „Der Preis ist auch ein Signal an Kinder und Erwachsene, dass es
sich lohnt, gemeinsam Ideen umzusetzen und Verantwortung für andere zu übernehmen
- sei es in der eigenen Umgebung oder in fernen Ländern.“
2007 feierte der
Deutsche Kinderpreis seine Premiere. In 2008 folgten mehr als 350 Projekte aus
dem Bundesgebiet dem Aufruf von World Vision und bewarben sich in verschiedenen
Kategorien.
Prominenter
Botschafter des Deutschen Kinderpreises ist der Schauspieler Wayne Carpendale.
Außerdem unterstützten die Schauspieler/innen Mariella Ahrens, Sophie Schütt,
Susanne Uhlen und Marek Erhardt sowie die Moderatorin Birgit Schrowange und
ARD-Nachrichtenmoderator Marc Bator die Initiative.
Offizielle Unterstützer
des Deutschen Kinderpreises sind die ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der
Sonne“, Görtz, Landliebe, Steiff und bellybutton.
KONTAKT
World Vision
Deutschland: (06172) 763-155 oder -184.
Landratsamt
Meißen
Mitglied des Rundfunkrates
Auf Vorschlag des Sächsischen
Landkreistages wurde Landrat Arndt Steinbach am 7. Dezember 2009 in den MDR-Rundfunkrat
gewählt. Für das Publikum bleiben sie zwar unsichtbar, die 43 Frauen und Männer
dieses Gremiums, für den Sender sind sie aber von größter Bedeutung. Schließlich vertritt der Rundfunkrat die
Interessen der Öffentlichkeit. Dazu Landrat Arndt Steinbach: „Dieses Gremium überwacht
die Einhaltung des im Staatsvertrag festgelegten Programmauftrages, wählt den
Intendanten sowie die Direktoren und berät zum Themenkreis Programm-Angelegenheiten.“
Der Rundfunkrat ist das oberste Beschlussgremium des Mitteldeutschen Rundfunks. Gewählte Mitglieder für eine
Amtszeit von sechs Jahren sind u.a. Vertreter
der Landesregierunge, der Kirchen, der Spitzenverbände des Freistaates.
Kreisjugendring
Meißen e.V.
Mit dem Girls‘Day zum Technikstudium
Zahl der Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften
steigt weiter - Girls‘Day-Podcast mit Video-Porträt
Immer mehr junge Frauen
starten in technische Studienfächer. Mit 21.373 Studienanfängerinnen begannen 2008
so viele Frauen wie noch nie ein Studium im Bereich Ingenieurwissenschaften. Auch
die insgesamt gestiegenen Studierendenzahlen in dieser Fächergruppe und der
Frauenanteil von insgesamt mittlerweile 21,9 % setzen den positiven Trend der
letzten Jahre fort (Statistisches Bundesamt).
Ein wichtiger Weg
zum technischen Studium ist der Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag. Der neue
Girls‘Day-Podcast zeigt im Video-Porträt individuelle Motive für das
Technikstudium. Michaela, Studentin Maschinenbau und Design an der
Fachhochschule in Emden, erläutert, warum sich diese beiden Bereiche so gut ergänzen
und was sie in ihrem Studium macht. „Ich bin froh beim Girls‘Day mitgemacht zu
haben, sonst hätte ich nie meinen Traumstudiengang gefunden“, lautet ihr Resümee.
Bald haben wieder zahlreiche Schülerinnen ab Klasse fünf Gelegenheit zur
Teilnahme. Unternehmen, Hochschulen und weitere Organisationen bereiten
speziell für die Zielgruppe Mädchen Girls‘Day-Veranstaltungen vor, bei denen
diese Berufe und Studiengänge in Technik und Naturwissenschaften erkunden können.
Am 22. April 2010 findet der Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag zum zehnten Mal
statt.
Der Girls‘Day ist
die weltweit größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen.
Nachhaltig erzeugt und unterstützt der Aktionstag an jedem vierten Donnerstag
im April positive Trends wie den steigenden Anteil weiblicher Studierender in
technisch-naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Für die Unternehmen in
Deutschland ist der Girls‘Day ein wichtiges Instrument, um weiblichen
Nachwuchs zu fördern. Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen,
die ihr technisches Talent praktisch erproben können. Mit dem Aktionstag haben
seit 2001 bereits über 900.000 Mädchen Berufe entdeckt, in denen Frauen noch
eher unterrepräsentiert sind. Neue Veranstaltungen für den kommenden Girls‘Day
können ab sofort in die Aktionslandkarte unter www.girls-day.de eingetragen werden.
Die Bundesweite
Koordinierungsstelle des Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für
Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen
Sozialfonds der Europäischen Union. Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag ist ein
Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und
eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der
Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und
Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des
Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
www.girls-day.de
Pressekontakt
Dipl. Psych. Carmen
Ruffer
Kompetenzzentrum
Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Girls‘Day - Mädchen-Zukunftstag
Leitung Kommunikation
Wilhelm-Bertelsmann-Str.
10
33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 106
7378
Telefax: 0521 / 106
7377
eMail: ruffer@girls-day.de
Übrigens: Das
Projekt <Neue Wege für Jungs> informiert auf den Internetseiten
www.neue-wege-fuer-jungs.de
und www.respekt-jungs.de
über Berufs- und
Lebensplanung für Jungen.
Das
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit
bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur
Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung
der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
Gewerbe
und Handel
22 Medaillen für Köstlichkeiten
der Fleischerei Klotsche
Sicherheit für Ihr Haus
Laute Sirene hält Einbrecher fern - Montagefreie Anlage sichert
zuverlässig Haus und Heim
Laute Sirene hält Einbrecher fern
- Montagefreie Anlage sichert
zuverlässig Haus und Heim
(FP) Sicherheit und
Geborgenheit gehören zu den ältesten menschlichen Bedürfnissen. Schon die
ersten Menschen entwickelten Maßnahmen, um ihr Überleben und Eigentum zu
sichern. Daran hat sich bis heute grundsätzlich nichts geändert. Nur die
Techniken sind moderner geworden. Heute muss man Haus und Eigentum nicht mehr
mit schwerem Geschütz sichern. Eine Bublitz Alarmanlage schafft zuverlässige
Sicherheit auf ganz dezente Art und Weise.
Die Montage freie
Bublitz Alarmanlage nutzt im Gegensatz zu traditionellen Anlagen Luft als Übertragungsmedium
und ist in nur zwei Minuten einsatzbereit, dass meint Sicherheitsexperte Frank
Pietzsch, der diese Anlage erfolgreich vertreibt. Das Lexikon große Gerät misst
anders als andere Systeme nicht nur den Luftdruck, sondern auch den Infraschall
des Raumvolumens. Ein spezieller, in Kunststoff eingegossener Sensor erbringt
diese Leistung. Dringt ein ungebetener Gast gewaltsam ein, kommt es zu
Abweichungen von beiden Parametern. Erst dann wird Alarm geschlagen“, so Frank
Pietzsch.
Gerne können sich
Interessenten für eine unverbindliche Beratung und Vorführung dieser
innovativen Sicherheitstechnik an
Bublitz Alarm Sachsen,
Herrn
Frank Pietzsch,
Telefon
035207 82414,
mobil
0170 52 70 12,
wenden.
Fleischermeister
Thomas Keller (Sächs. Fleischer-Innung), Thüringer Wurstkönigin, Dirk Klotsche (GF
Fleischerei Klotsche), und Andreas Feist (Produktionsleiter Fleischerei
Klotsche) v.l.n.r.
„Messen mit Raffinessen“ für Deutschland
Erstmalig fand von 8.
– 11. Novem-
ber 2009 die FleiFood als Messe für das Fleischerhandwerk und Verbraucher statt.
Schon im ersten Veranstaltungsjahr konnte sich die Messe über 1.500
interessierte Besucher freuen.
Die neue
Spezialmesse bietet ihren Gästen Informationen über innovative Produkte für
das Fleischerhandwerk und steht gemeinsam mit der „GÄSTE“ unter der Dachmarke
„Messen mit Raffinessen“.
Im Rahmen der
FleiFood 2009 wurden vom sächsischen Fleischer-Innungs-Verband der Lehrlings-,
Platten- und Qualitätswurstwettbewerb ausgerichtet.
Gold-Produkte
Die Fleischerei
Klotsche gewann mit ihren Produkten 13 Mal Gold, sieben Mal Silber und zwei Mal
Bronze beim Qualitätswurstwettbewerb des sächsischen Fleischer-Innungs-Verbandes.
Die Auszeichnungen
wurden im Rahmen der FleiFood, der Messe für Fleischerhandwerk und Verbraucher,
in Leipzig vergeben.
Die Radeburger
Fleischerei blies mit ihren „Wilden“ zum Halali.
Beim 19. Qualitätswurstwettbewerb
auf der FleiFood, von einer hochqualifizierten Fachjury bewertet, erzielte die
Fleischerei Klotsche gleich mehrere Prämierungen für ihre Produkte.
Besonders
beeindruckt waren die rund 50 Juroren von den köstlichen Wildspezialitäten, wie
der knackigen Wildbockwurst, der leicht pfeffrigen Hirsch-Salami und der
delikat feinen Rehterrine.
Der Geschäftsführer
Dirk Klotsche und seine Mitarbeiter wurden für ihr großes Engagement bei der
qualitativ hochwertigen Herstellung der Köstlichkeiten noch weiter belohnt: Auch
in diesem Jahr erhielten sie den Pokal „Betrieb der ausgezeichneten Qualität“. Dank
der vielen Medaillen, die alle herrlichen Delikatessen und Klassiker erzielten
konnten, erreichte die Radeburger Fleischerei den insgesamt 3. Gesamtrang beim
Qualitätswurstwettbewerb 2009.
Messestand
mit Gästen bei der FleiFood 09 in Leipzig
Regionale
Wirtschaft
Kommt die Energieagentur nach Meißen?
Landrat Arndt
Steinbach im Kreis der Bürgermeister aus dem
Landkreis Meißen
bei der Eröffnung des Workshops zur
Energieagentur
Rems-Murr in Waiblingen.
Links der
Waiblinger Bürgermeister Andreas Hesky, rechts neben dem Landrat der Erste
Landesbeamtes der Kreisverwaltung Bernd Friedrich. als Gastgeber der
Informationsveranstaltung.
Wenn Bürgermeister und Landrat gemeinsam auf Reisen gehen, gibt es dafür einen sehr konkreten und zunächst
nicht öffentlichen Anlass. Das war auch Ende Oktober nicht anders. Reiseadresse
war der Partnerlandkreis Rems-Murr. Die Energieagentur Rems-Murr gGmbH,
vorgestellt beim Besuch im September, ließ Landrat Arndt Steinbach nicht los: „Die
praktische Verknüpfung zwischen Klimaschutz, Verbraucherinformation und
Wirtschaftsförderung vor allem für das regionale Handwerk und den Mittelstand
haben mich beeindruckt.“ Doch lässt sich dieses Projekt auch im Landkreis Meißen
realisieren? Zwölf Bürgermeister wollten es wissen. Gegründet wurde die Rems-Murr-Agentur
im April 2009. Mitglieder sind u.a. zwölf Städte und Gemeinden, die
Kreissparkasse, Handwerker, Ingenieure, Bauunternehmer. Geld für den Geschäftsführer sowie für die
kostenlose Erstberatung kommt von den Mitgliedern, vom Landkreis Rems-Murr
sowie dem Land Baden-Württemberg, Initiator dieser Gründungen. Eigentlich
wird Klimaschutz auf hohen politischen Ebenen verhandelt und lediglich
Forderungen oder Reglementierungen nach unten gereicht. „Mit den Energieagenturen“,
erklärt Agentur-Geschäftsführer Uwe Schelling,
„werden die Kommunen zu Akteuren.“ Es beginnt fast immer mit einer viel
zu hohen Energierechnung – ob Haus oder Betrieb – und der Ursachenforschung. Anhand
von Rechnungen, Bauplänen oder Gebäudefotos startet das erste kostenlose
Beratungsgespräch. Besteht Handlungsbedarf, wird ein Termin mit einem
Energieberater vereinbart, der vor Ort und gegen Honorar das weitere Coaching übernimmt.
Da wird ge- und vermessen, geprüft, getestet. Am Ende steht ein Maßnahmeplan
einschließlich Finanzierung und Empfehlung einer regionalen Firma. Ob Dachsanierung, neue Heizanlage, Wärmedämmung
oder alternative Energiequellen, die Möglichkeiten für ein privates oder geschäftliches
Sparprogramm sind vielfältig. Wichtig für jedes Konzept ist auch die Suche nach
geeigneter staatlicher Förderung in einem Dschungel an Programmen. Zudem
entsteht gegenwärtig im Rems-Murr-Kreis eine Liste mit Firmen, die sich der
Idee Klimaschutz und Energie verschrieben haben.
Die Bürgermeister aus dem Landkreis Meißen waren sehr interessiert und
stellten sachkundig Fragen. Zentrales Thema war dabei die Akzeptanz. „Durchweg
positiv“, so Uwe Schelling. Schließlich sei die Agentur auch eine wichtige
Instanz der Wirtschaftsförderung. Wie es im Landkreis Meißen mit der Idee
weitergeht, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. „Wir bleiben im Gespräch“,
so Landrat Arndt Steinbach. Eine solche Gründung muss vom Kreistag beschlossen
werden. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Kreistag Rems-Murr Paul Hug
erinnert sich eher belustigt: „Es gab bei der Diskussion um die Agentur im
Kreistag einen Punkt, da waren wir alle auf der Position der Grünen.“
Vielfalt
tut gut
Der
Lokale Aktionsplan Coswig-Moritzburg-Radeburg startet Projektausschreibung für
das Jahr 2010
Ab sofort können Träger und
Vereine Projektanträge bei der Lokalen Koordinierungsstelle einreichen
Die drei Kommunen Coswig, Moritzburg und Radeburg haben im Rahmen des
Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“ im Jahr 2007 einen Lokalen Aktionsplan zur Förderung
von Vielfalt, Toleranz und Demokratie entwickelt und diesen in den vergangenen
Monaten mit der Beteiligung verschiedener zivilgesellschaftlicher Akteure fortgeschrieben.
Für die Umsetzung des Lokalen Aktionsplans werden für den Zeitraum 01.01.2010
bis 31.12.2010 Fördermittel in Höhe von insgesamt 100.000,- € durch das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereitgestellt.
Mit diesen Fördermitteln können vor Ort Projekte umgesetzt werden, die
zur Erreichung der im Lokalen Aktionsplan formulierten Ziele für das Förderjahr
2010 beitragen und eine wirksame Demokratieentwicklung im Fördergebiet verstärken.
Somit besteht vorbehaltlich der Mittelbewilligung durch das Bundesministerium
ab sofort die Möglichkeit, Projektanträge unter folgender Adresse einzureichen:
JuCo gGmbH
Koordinierungsstelle LAP
Am Ringpark 5a
01640 Coswig
Mail.: beratung@juco-coswig.de
Die entsprechenden Projektanträge sind postalisch (rechtsverbindlich
unterschrieben) und digital (per E-Mail oder auf CD) bei der
Koordinierungsstelle LAP einzureichen.
Aktionsfond - vereinfachtes Antragsverfahren für Kleinprojekte
Zur Vereinfachung des Verwaltungsaufwandes wird auch im 3. Förderjahr
ein sogenannter Aktionsfond für Kleinprojekte eingerichtet. Aus diesem Fond von
insgesamt 10.000,- € können im Rahmen eines vereinfachten Antrags- und
Abrechnungsverfahrens u. a. Kleinprojekte von Initiativen und Organisationen
gefördert werden, die selber keinen rechtlichen Vereinsstatus haben. Pro
Kleinprojekt gibt es eine Höchstförderung von 1.000,- €. In diesem Rahmen
werden Kleinprojekte gefördert, die sich z. B. auf künstlerisch-kreative Art
mit Vielfalt, Toleranz und Demokratie auseinandersetzen, Aufklärungsprojekte (Schulungen/Weiterbildungen
als Tagesveranstaltung), interkulturelle Aktionen oder Feste, aber auch öffentlichkeitswirksame
Aktionen und Veranstaltungen, die die Arbeit von Initiativen/ Organisationen
zur Förderung von Toleranz und Demokratie in das Gemeinwesen kommunizieren.
Alle notwendigen Antragsformulare, die Förderrichtlinie für Projektanträge
sowie die Zielformulierungen des Lokalen Aktionsplans, an denen sich die
Projekte inhaltlich orientieren müssen, sind auf der Homepage unter www.aktionsplan-comora.de
im Downloadbereich abrufbar. Gern steht den Trägern und Vereinen die
Koordinierungsstelle bei der Konkretisierung von Projektideen beratend zur
Seite.
Dresdner
Heidebogen
Größeres Fördergebiet und höhere
Fördersätze für den ländlichen Raum - jetzt
Förderung beantragen!!!
Sanierung
der Außenhülle der Kirche Niederebersbach.
2010 stehen im
Dresdner Heidebogen mehrere Millionen Euro für Anträge von Privatpersonen,
Gewerbetreibenden, Kommunen und Vereinen zur Verfügung.
Im Fördergebiet
Dresdner Heidebogen stehen im Jahr 2010 mehrere Millionen Euro für die
Entwicklung des ländlichen Raumes zur Verfügung. Die Gelder kommen aus dem Förderprogramm
zur integrierten ländlichen Entwicklung (ILE).
Im August und im
Dezember 2009 traten verschiedene Änderungen zur Förderrichtlinie in Kraft. Dazu
gehören Erhöhungen der Fördersätze in verschiedenen Bereichen sowie
Vereinfachungen bei der Fördermittelbeantragung.
Bis auf die innerstädtischen
Bereiche von Kamenz und Großenhain kann die Förderrichtlinie ILE nun in allen
Ortsteilen der 23 Heidebogen-Kommunen angewendet werden. Dadurch wird es möglich,
auch Projekte in den Städten und Gemeinden Moritzburg, Ottendorf-Okrilla oder
Radeburg und deren Ortsteilen zu unterstützen.
Gefördert werden können
u.a.:
- Umnutzung
leerstehender ländlicher Bausubstanz für gewerbliche Zwecke (bis zu 50%
Zuschuss)
- Sanierung der Außenhülle
gewerblich oder landwirtschaftlich genutzter Bausubstanz (bis zu 40% Zuschuss)
- Schaffung kleiner
touristischer Infrastruktur (bis zu 75% Zuschusss)
- Erweiterung von
Beherbergungseinrichtungen (bis zu 50% Zuschuss)
- Schaffung von
neuem Wohnraum in bisher leerstehenden Gebäuden, vor allem für junge Familien (bis
zu 45% Zuschuss)
- Modernisierung
von Vereins- oder Dorfgemeinschaftshäusern (bis zu 70% Zuschuss)
- Neubau oder
Erweiterung von Spiel- und Rastplätzen (bis zu 70% Zuschuss)
- Erhalt und Pflege
des ländlichen Kulturerbes (bis zu 70% Zuschuss)
- kommunaler
Strassenbau (bis zu 85% Zuschuss)
Die Mitarbeiter des
Regionalmanagements beraten kostenlos zu diesen und anderen Fördermöglichkeiten.
Vereinbaren Sie bitte einen Termin.
Umnutzung
ländlicher Bausubstanz für gewerbliche Zwecke -
hier
in der Neumühle Skassa.
Heidebogen-Gebietsgemeinschaft
berät sich zu Reitwanderwegen
Zur 5. Sitzung der Touristischen
Gebietsgemeinschaftdes Dresdner Heidebogen e. V. am 01.12.2009 gab Frau
Rienecker vom Heimat- und Freizeit-Reitverein Tauscha e.V. und Betreiberin der „Wanderreitstation
und Pension im Heidebogen“ Tauscha
einen Bericht zur Entwicklung des
Reittourismus im Grenzgebiet zwischen Meißen und Bautzen. Frau Rienecker hatte mit
ihrem Verein und dem Forst ein geschlossenes Reitwanderwegenetz von insgesamt 80
km ausgeschildert. 10 Jahre hat es von der Planung bis zur Umsetzung gedauert. Viele
unterschiedliche Interessen waren dabei in Übereinstimmung zu bringen - Waldbesitzer, Jäger, Förster, Naturschützer,
Wanderer, Radfahrer. Insbesondere mußte mit den Waldbesitzern die
Bewirtschaftung und Wartung der Wege durch Reiter und Forstwirte geregelt
werden. Es gelang, vor allem dank der vor der Haustür liegenden Laußnitzer
Heide, 80% der Reitwege auf naturbelassene unbefestigte Wege zu legen. Das ausgeschilderte Reitwanderwegenetz
erstreckt sich nun zusammenhängend über Radeburger, Laußnitzer und Rödernsche
Heide.
Damit wurde die
Region eine Empfehlung für die Austragung der Sächsische Landesmeisterschaft
im Distanzreiten in diesem Sommer mit Start und Ziel in Tauscha.
Nun ist es
notwendig, die Ausschilderung der Reitwege, die überwiegend in Wäldern
erfolgt ist, auch im Offenland voranzubringen. Nach Naturschutzrecht dürfen
Wege im Offenland zwar frei beritten werden, wenn keine andere Nutzung des
Weges - zum Beispiel als ausgeschilderter Wander- oder Radweg vorliegt,
es ist aber im Interesse aller
Besitzer und Nutzer von Wegen, wenn auch Reiter durch Beschilderung gelenkt werden. So werden
einerseits Nutzungskonflikte von vorne herein minimiert und
andererseits dient es der Entwicklung
des Reittourismus, wenn die Reiter auf ihren Wegen auch zu touristischen
Zielen geführt werden „und nicht
drumherum“. Drittens ist eine Vernetzung von Stationen für Wanderreiter nur möglich,
wenn diese über ein ausgeschildertes Reitwegenetz auch erreichbar sind. Frau
Rienecker erläuterte dies am Beispiel der fehlenden Verbindung zwischen der
Pension Paulsmühle/Kalkreuth mit der Pension im Heidebogen/Tauscha.
Frau Grille, beim Kreisentwicklungsamt Meißen für die
touristischen Wege zuständig, wird in nächster Zeit die überarbeiteten
Reitwegekarten des Landkreises den reittouristischen Akteuren der Region zur Korrektur zur Verfügung stellen, damit für
alle Kartenverlage eine abgestimmte gültige Reitwege-Basiskarte entsteht.
Dörfliche Begegnungsstätten
und Dorfgemeinschaftshäuser
Das Thema der
ersten Regionalkonferenz im Dresdner Heidebogen am 25.11. waren „dörfliche
Begegnungsstätten und Dorfgemeinschaftshäuser“. Die Themenwahl wurde damit
begründet, dass Begegnungsstätten nach wie vor gebraucht werden, um soziale
Kontakte zu pflegen, miteinander zu kommunizieren, sich zu treffen und „mal
raus zu kommen“ oder um Freizeit zu erleben.
Dorfgemeinschaftshäuser tragen wesentlich zur Erhöhung der Attraktivität
des Wohnumfeldes bei und können einen Beitrag leisten, die Menschen im Dorf zu
halten.
Eine Studie für die Region
Das
Regionalmanagement hat mithilfe einer Befragung der Kommunen die Situation in
der Region analysiert. Es wurden alle 23
Heidebogen-Gemeinden zur Situation in ihren Vereins- und Dorfgemeinschaftshäusern,
Veranstaltungsräumen, Jugend- und
Seniorenclubs befragt. Für das Regionalmanagement waren verschiedene Informationen
wichtig, so z.B. wer Träger und wer Betreiber ist, wie oft die Räume genutzt
werden und wie der bauliche Zustand ist. Auch die Nutzung zusätzlicher
Finanzierungsquellen, z.B. durch Vermietung der Räume oder durch
Funktionsanreicherung z.B. durch Gewerbe (Frisör, Kosmetik, Arzt) wurde
abgefragt. „Die Ergebnisse kann man so
zusammenfassen: Die bestehenden Dorfgemeinschaftszentren sind baulich in einem
weitestgehend guten Zustand. Die Auslastung ist allerdings eher mittelmäßig. Oft
fehlt es vor Ort an Ideen, wie man die Zentren besser und umfassender nutzen könnte.
Nicht zuletzt gibt es Defizite im Marketing. Vielfach ist im Umfeld nicht
bekannt, welche Möglichkeiten die Zentren bieten, wo man zum Beispiel einen
angeschlossenen Saal oder eine Kegelbahn nutzen kann“ resümiert Michaela Ritter
vom Regionalmanagement. Dazu kommt die finanzielle Situation. Oftmals können
die Begegnungsstätten nicht kostendeckend bewirtschaftet werden. Dort müssen
neue Betreiber- und Nutzungsideen gefunden werden.
Die Wissenschaft zieht mit
Wissenschaftlich
untermauert wurde diese Analyse durch eine ökonomische Studie des Landesamts für
Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, die zum selben Ergebnis kommt.
Das
Regionalmanagement zieht daraus folgendes Fazit: „In den Orten muss geschaut
werden, wie man die Zentren besser auslasten kann. Wir bieten dabei unsere
Hilfe an. Eine Möglichkeit wäre, Dienstleistungsangebote zu integrieren. Eine
weitere könnte die stärkere Einbindung von Vereinen sein. Potenzial hat das „Projekt
Dorfkrug“, das derzeit von der TU Dresden begleitet wird und für das noch
Partner gesucht werden.“ Dabei geht es darum, Dienstleistungen der
Gesundheitsvorsorge und Pflege in die Dorfgemeinschaftszentren zu integrieren.
Gemeinden und
Vereine, die sich für dieses Projekt interessieren, die Unterstützung bei der
Bewertung, Erstellung oder Überarbeitung von Betreiber- und Nutzungskonzepten
ihrer Begegnungsstätten wünschen oder die Fragen zu Fördermöglichkeiten haben,
können sich an das Regionalmanagement (Tel. 035208-34781) wenden.
Die Ergebnisse der
Untersuchung für die Region Dresdner Heidebogen und die Studienergebnisse des
LfULG stehen auf der Internetseite www.heidebogen.eu/aktuell unter der Rubrik „Themen“
bereit.
Ansprechpartner:
Regionalmanagement
Dresdner Heidebogen
Tel.: 035208
– 34781 • Fax: 035208 – 34782
Heinrich-Zille-Straße
9 • 01471 Radeburg
email: info@heidebogen.eu
17. Heinrich-Zille-Lauf
Wollma
ma wieda um de Wette wetzn?
Das oder ähnliches
sagt vielleicht der Junge auf der Zeichnung von „Mesta Zille“ und das ist die
Frage, die Armin Zosel auch am 27. März zum Auftakt der Laufsaison an die
Kinder, die Jungen und jung Gebliebenen aus Radeburg und Umgebung stellt. Die „Umgebung“
ist dabei der ganze Dresdner Regierungsbezirk, denn der Lauf ist auch wieder
der
2. Bezirksranglistenlauf der Saison und der vierte von 10 Läufen der Laufserie
des „Meißner Sparkassencup“.
Die Anmeldung ist
ab 1.1.10 wieder online auf www.zillelauf.de möglich – oder per Nachmeldung mit
Nachmeldegbühr von 1€ am Starttag im Meldebüro an Start und Ziel auf der
Friedrich-Ludwig-Jahn-Kampfbahn.
Um 09:30 Uhr laufen
die Gören bis Jahrgang 2003 und jünger die Stadionrunde. Um 09:45 Uhr folgen
die Ranglistenläufe, für Kids bis Jahrgang 1996 auf der 2-km-Distanz und
anschließend, gegen 10:15 Uhr, der Hauptlauf aller übrigen Altersklassen - von
Jugend bis zum Zille-Alter über 5,3 km und 10,7 km. Außerhalb der Ranglisten- und
Cupwertung besteht freie Streckenwahl, was besonders die Starter über 2 km
beachten sollten, damit sie den Start nicht verpassen.
Also dann – macht
Euch mal schon langsam fit!
Euer Zille-Lauf
Org.-Team!
53. Saison
Erinnerung! RABU-Fans
Am 18.12.
und 19.12. ist Fan-Bonus-Kartenverkauf, also wer dort seine Hirschkarten kauft,
kann sich schon Zeltkarten für Freitag und Samstag in gleicher Anzahl mitnehmen.
Der
Verkauf der Karten erfolgt zu folgenden Zeiten bei Werbung & Kommunikationsdesign
Klaus Kroemke, August-Bebel-Straße 2:
Kartenverkauf
für Saalveranstaltungen und Fan-
Bonuskarten:
Freitag, 18.12.2009 von
17.30 Uhr bis 19.30 Uhr und
Sonnabend, den 19.12.2009 von 10.00 bis 12.00 Uhr
Kartenverkauf
für Zelt- und Saalveranstaltungen:
Montag, den 28.12.2009
Dienstag, den 29.12.2009
jeweils 17.30 bis 19.30 Uhr
Restkarten werden ab Mittwoch, 30.12.09 bei Foto Eulitz,
Markt 8 zu den Öffnungszeiten und über Internet unter www.radeburg.de/rcc
verkauft.
Kartenverkauf für Rentnerfasching:
Samstag 30.01.09
10.00
bis 11.00 Uhr
Um
beim „Tirolerball“ endlich einmal richtig Après-Ski-/Oktoberfeststimmung füt
Alt und Jung aufkommen
zu lassen, ist es uns gelungen, die bis Mallorca bekannte „Ohrwurm-Partyband“ zu
verpflichten.
Die Anmeldungen
zum Faschingsumzug am Sonntag, den 14. Februar 2010 werden bis
Mittwoch, den 13.01.2010 bei Foto Eulitz, Markt 8 oder Werbung &
Kommunikationsdesign Klaus Kroemke, August-Bebel-Straße 2 oder über Internet
entgegengenommen. Bei der Planung und beim Bau der Umzugswagen bitten wir
unbedingt darauf zu achten, dass aufgrund der Marktüberdachung die maximale Höhe
von 3,70 m nicht überschritten wird. Höhere Fahrzeuge werden vor der Meißner
Straße aus dem Umzug genommen. Aufgrund der verkehrstechnischen Bedingungen
bitten wir um Verständnis, dass keine LKW mit Sattelauflieger mehr für den
Umzug berücksichtigt werden können!
Am 27.01.2010
wird eine Zusammenkunft aller Umzugsgruppen-Verantwortlichen stattfinden. Dazu
wird gesondert eingeladen. Wir bitten um vollständige Ausfüllung der Anmeldung,
damit der Umzug qualifiziert zusammengestellt werden kann.
Wie im
vergangenen Jahr werden wir den Saisonabschluß am Faschings-Dienstag mit der
Umzugs-Auszeichnungsveranstaltung kombinieren und beim Ausklang auf dem
Hischsaal nochmals ein rauschendes Fest feiern!
Mit Prämierung
der Gruppen, mit RCC- Programm, mit traurig-schöner Entkrönung unseres
Prinzenpaars - und mit Euch in Euren
Original-Umzugskostümen.
Auf Basis
der Prämierungsreihenfolge erhalten die auch 2010 teilnehmenden Gruppen, die 2009
die Plätze 1-30 belegten, jeweils 4, alle anderen 2 Freikarten. Diese werden
bei der Umzugsbelehrung übergeben.
MORITZBURG
Kulturverein
Muse im Fasanengarten e.V.
Ballon- und Dampflokglühen
Schlossfreunde
30. Januar 2010, 15.00
bis 20.00 Uhr (Programm ab 16.30 Uhr)
„8. Zitterpartie“ -
Das Winterspektakel am Bärnsdorfer Großteich mit Ballon- und Dampflokglühen,
Illuminationen & Feuerwerk
Veranstaltungsorte:
Teichwiese Bärnsdorf & Fasanengarten Moritzburg.
Romantische Anfahrt
mit der Kleinbahn direkt zum Veranstaltungsort!
Programminformationen
unter www.muse-fasanengarten.de/zitterpartie
Nachbetrachtungen
„Advent am Leuchtturm“ - 1. Advent - Sonntag, 29. November 2009
&
Plätzchenbacken zum Kaminfeuer im Steinsaal - 2. Advent -
Nikolaussonntag, 06.12.2009
Eine steife Briese
wehte auf der Mole und um den Leuchtturm herum. Geduldig harrten die Besucher
am Fuße des Leuchtturmes aus, um dann einen Rundumblick über den Fasanengarten
und seine Umgebung zu genießen. Dieses Jahr bot unser Verein zum dritten Mal am
1. Advent „Advent am Leuchtturm“ Führungen an und für Wartende im Feuerschein
der Feuerkörbe und Fackeln Glühwein und Kinderpunsch. Neben Wissenswertem aus
der Historie erfuhren die Besucher einiges zum Bauwerk selbst. Auch konnten bei
dieser Gelegenheit umliegende Bauwerke und Einrichtungen erklärt und Aktuelles
erläutert werden. So wurde auf Führungen im Fasanengehege bei René Kreher
verwiesen, ebenso auf Möglichkeiten der gastronomischen Bewirtung im
Marcolinihaus und in der Ausspanne. Zum Schluss konnte gleich für
Veranstaltungen, die das Schloss, die Vereine Muse im Fasanengarten und der
Verein der Freunde des Museums Schloss Moritzburg in nächster Zeit vorbereiten,
geworben werden. Allen, die wieder an der Vorbereitung dieser Veranstaltung
mitgewirkt haben, angefangen von dem Wachdienst, der Verwaltung des Schlosses
und nicht zuletzt des Vereines selbst, sei auf diesem Weg herzlich gedankt.
Als Abschluss der
Vereinstätigkeit in diesem Jahr haben 14 Vereinsfamilien Plätzchen gebacken. Die
Plätzchen reichten die fleißigen „Schlossfrauen“ am 2. Advent im Steinsaal zum
Glühwein, Kaffee bzw. Kinderpunsch. Bei Kaminfeuer, weihnachtlicher Musik,
Lesung von Weihnachtsgeschichten und Chorgesang umgab die kleinen und großen Gäste
vorweihnachtliche Atmosphäre in barockem Gewande. Inmitten des Steinsaales
stand ein prächtiger Weihnachtsbaum, welcher, wie zu den vorherigen Jahren,
liebevoll geschmückt war. Allen die tätig waren vielen, vielen herzlichen Dank.
Der nicht nachlassende Besucherstrom war gleichzeitig das größte Dankeschön für
alle Beteiligten.
Die Einnahmen
werden für die Finanzierung zum Erwerb von Objekten für das Museum verwendet. Den
Besuchern der Veranstaltungen nochmals einen herzlichen Dank, die durch Ihr
Kommen diese Aktion mit unterstützten. Programminformationen unter: www.schlossfreunde.de
Henry Naumann
Schlossfreunde
Moritzburg
KOMMT GRATULIEREN
Ausgabe:
13/2009
Den Jubilaren
herzliche Glückwünsche übermitteln die Bürgermeisterin und der Gemeinderat
Ebersbach.
Wir wünschen
weiterhin Gesundheit und Wohlergehen.
Erscheinungstag:
18.12.2009
zum 90. Geburtstag
am 05.01.2010 Hoffmann,
Hildegard OT Rödern,
Dorfstr. 10
zum 85. Geburtstag
am 05.01.2010 Herr, Erna OT Bieberach
Zum Gertraudenhain 19
zum 80. Geburtstag
am 31.12.2010 Förster, Liesbeth OT Freitelsdorf
Straße der Jugend 31
am 06.01.2010 Anders,
Manfred OT Kalkreuth
Großenhainer Str. 12a
am 08.01.2010 Stubinski, Waldtraut OT
Ebersbach
Bärwalder Str. 6
zum 75. Geburtstag
am 26.12.2010 Kretzmann,
Erika OT Lauterbach
Kirschallee 11
am 30.12.2010 Börner, Walter OT Göhra, Ortsstr. 21
zum 70. Geburtstag
am 04.01.2010 Uebigau,
Gerhard OT Naunhof Alte
Dorfstr. 65
am 05.01.2010 Kaßner, Johanna OT Beiersdorf
Hopfenbachstr. 42
am 11.01.2010 Hofmann, Christa OT
Freitelsdorf
Straße der Jugend 20
am 13.01.2010 Riehmer, Rosmari OT
Bieberach
Cunnersdorfer Str. 22
am 17.01.2010 Jätzold,
Helfried OT Rödern,
Radeburger Str. 46
am 22.01.2010 Schulze,
Peter OT Ebersbach Am Trappenstein 4
am 23.01.2010 Bönisch, Wolfgang OT Kalkreuth, Reiherhof 3
am 23.01.2010 Krause,
Rudolf OT Kalkreuth,
An der Röder 15
Ebersbach
Beschlüsse
der Gemeinde Ebersbach
In der öffentlichen
Sitzung des Technischen Ausschusses am 11.11.09 und der nicht öffentlichen
Sitzung des Hauptausschusses am 08.12.09 wurden nachstehende Beschlüsse gefasst:
Technischer
Ausschuss
110/09/2009 bis 117/09/2009
Beschlüsse zu
Bauvorhaben, Bauvoranfragen und Vorkaufsrecht von Bürgern der Ortsteile sowie
von Betrieben und Institutionen
Hauptausschuss
118/12/2009 Beschluss
zu Angelegenheiten der Kindertagespflegestellen
119/12/2009
Beschluss zu einem
Pachtvertrag OT Reinersdorf
120/12/2009
Entscheidung zu
Personalangelgenheiten
121/12/2009 Beschluss
zu Anträgen der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Reinersdorf und des Ev.-Luth. Kirchspiels
Bärnsdorf-Naunhof
122/12/2009
Entscheidung zu
einer Angelegenheit Jugendclub Cunnersdorf
123/12/2009 Beschluss
zu den Schließtagen der Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen
- 14. Mai 2010
- 18. – 19. November
2010
- 27. – 30. Dezember
2010
Beschluss zu den
Schließtagen Hort:
- 14. Mai 2010
- 1 freier Tag in
Abstimmung mit der Grund- und Mittelschule
- 27. – 30. Dezember
2010
Liebe Bürgerinnen und Bürger!
Der
letzte Monat des Jahres neigt sich dem Ende zu. Und wie alle Jahre um diese
Zeit machen wir uns Gedanken, was uns das vergangene Jahr gebracht hat.
Wir
freuen uns über das was wir erreicht haben, aber auch darüber, dass wir für
manche Probleme letztlich eine glückliche Lösung gefunden haben.
Die
Besinnlichkeit der Adventszeit wollen wir nutzen, um einfach wieder mehr
zusammen zu rücken und uns darauf besinnen, dass die schönen Dinge des Lebens
nicht nur mit Geld zusammen hängen.
In
diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes gesegnetes Weihnachtsfest im
Kreise Ihrer Familie. Für das Jahr 2010 Gesundheit, Zufriedenheit, Glück und
Erfolg.
Ihre Bürgermeisterin Margot Fehrmann
und Mitarbeiter der
Gemeindeverwaltung
Ebersbach
Öffnungszeiten
der Gemeindeverwaltung Ebersbach
– �����������������������Weihnachten /Neujahr –
Sehr geehrte
Einwohner,
wir möchten Ihnen
mitteilen, dass die Gemeindeverwaltung Ebersbach zu Weihnachten / Neujahr wie
folgt geöffnet ist:
Montag, 28.12.2009 9.00
– 11.00 Uhr
Dienstag,
29.12.2009 9.00 – 12.00 Uhr 13.00 – 15.00 Uhr
Mittwoch, 23. und 30.12.2009 ist das Amt geschlossen.
Fehrmann, Bürgermeisterin
DRK-Blutspendedienst
Ost
Ebersbach
Blutspenden
beim DRK auch im neuen Jahr wichtig
Information
zum Ablesen der Wasserzähler für das Jahr 2009
in
den Ortsteilen Naunhof, Rödern, Bieberach und Ebersbach
Der DRK-Blutspendedienst
bedankt sich bei allen Blutspenderinnen und Blutspendern, die auch 2009 zu
einer stabilen Versorgung von Kliniken und Arztpraxen in Sachsen beigetragen
haben. Natürlich werden auch 2010 wieder regelmäßig Blutspenden benötigt.
Wer zum
erfolgreichen Anlauf im neuen Jahr beiträgt, bekommt im Januar einen schönen
Kaffee-Pott mit spezieller Gestaltung als Erinnerung für die selbstlose Spende.
Die nächste
Gelegenheit zu helfen und gleichzeitig das Präsent zu bekommen, besteht bei der
Blutspendeaktion
Mittwoch, 06. Januar
2010, zwischen 15.30 und 19.00 Uhr, in der
Grundschule Kalkreuth, Großenhainer Straße 2.
Für seine treuen
Blutspender hält der DRK-Blutspendedienst seit kurzem einen besonderen Service
bereit. Nach jeder dritten Spende innerhalb eines Jahres wird zusätzlich zu den
Routineuntersuchungen der Cholesterinwert und wenn erhöht auch der LDL- und
HDL-Cholesterin und der LDL/HDL-Quotient bestimmt und in einem Schreiben
mitgeteilt. Dazu kommt der Kreatininwert, als Anzeiger für die Nierenfunktion.
Alle Werte werden in dem Anschreiben erklärt und bewertet. Damit wird der
angebotene „Gesundheitscheck“ für Blutspender deutlich erweitert.
DRK-Blutspendedienst
Ost
Gemeinnützige
GmbH
Liebe Einwohner,
in diesem Jahr
erfolgt die Ablesung der Wasserzähler für die Ortsteile Naunhof und Rödern
am 28.12. und 29.12.2009 ab 8.30 Uhr.
Wir bitten Sie, dafür
zu sorgen, dass unseren Bediensteten ungehindert Zutritt zu den Wasserzählern
gewährt wird, damit die Ablesung reibungslos ablaufen kann.
Die Ortsteile Bieberach
und Ebersbach erhalten Ablesekarten mit dem Amtsblatt am 18.12.2009.
Termin der
Selbstablesung: 29.12.2009
Die Rückgabe der
Ablesekarten hat bis spätestens 08.01.2010 in der Gemeindeverwaltung
Ebersbach zu erfolgen, ansonsten erfolgt eine Schätzung des Verbrauchs.
Fehrmann, Bürgermeisterin
Mittelschule
Ebersbach I
Danke für die Unterstützung
Ebersbach
Kartografischer
Atlas über den Landkreis Meißen
ist
erschienen
In Zusammenarbeit
von Städten, Gemeinden, Landratsamt sowie dem KDI Euroverlag Chemnitz ist ein
Atlas über unseren Landkreis erschienen, in welchem alle Städte und Gemeinden
in Wort und Bild sowie mit einem aktuellen Ortsplan einschließlich Straßenverzeichnis
dargestellt werden. Weiterhin enthält dieses Nachschlagewerk in A 4 – Buchformat
die Gesamtkartografie und weitere interessante Angaben über unseren Landkreis.
Dieser Atlas ist in
unserer Gemeindeverwaltung, in den Tourismusinformationen des Landkreises
sowie beim KDI Euroverlag Chemnitz, Tel. 0172 7966114 (Frau Hofmann) erhältlich.
Fehrmann, Bürgermeisterin
Der Förderverein
der Mittelschule Ebersbach, die Schüler und Lehrer bedanken sich herzlich bei
der Volks- und Raiffeisenbank (Mitglied des Fördervereins) für den Scheck in Höhe
von 900 €. Die Spende diente als Teil der Finanzierung einer neuen
Tischtennisplatte für den Schulhof. Den anderen Teil, ca. 1000 €, brachten Schüler
mit der Altpapiersammlung auf. Wie dieses wurden viele andere Projekte von
Mitgliedern des Fördervereins, Eltern und Betrieben mit Sach- und Geldspenden
unterstützt. Herzlichen Dank allen Sponsoren und Helfern.
Wegen zahlreicher
Nachfragen hier noch einmal die Bankverbindung des Fördervereins der MS
Ebersbach:
Kto.: 3046300440
BLZ: 85055000
Spk. Meißen
AWO
Pflegewohnheim
Rassegeflügelzucht
I
Kreisrassegeflügelschau in Ebersbach
Stimmungsvolles Herbstfest
Der RGZV Ebersbach
und Umgebung führt am 16. und 17. Januar 2010 seine schon traditionelle Vereinsschau
durch. In diesem Jahr ist dies zugleich die Kreisschau des KV Großenhain. Dazu
laden wir alle Züchter, Liebhaber und Interessenten der Kleintierzucht ganz
herzlich ein. Über 550 Tiere von Züchtern der näheren Umgebung stehen zur
Bewertung. Unter anderem werden auch ein Europa- und ein Deutscher Meister ihre
Tiere in Ebersbach ausstellen. Neben der gesamten Palette der Geflügelarten
wird sich auch in diesem Jahr der Radeburger Kaninchenzuchtverein wieder mit
einer Werbe- und Verkaufsschau in Ebersbach beteiligen. Die Zusammenarbeit
unserer Vereine hat sich bewährt und wird auch von den Besuchern gut angenommen.
Tierverkauf, Tombola und vor allem die gastronomische Betreuung u.a. mit Schlachtspezialitäten
runden unsere Schau ab.
Ort: Gasthof Freund
in Ebersbach
Öffnungszeiten: Sa 9.00
– 18.00 Uhr, So 9.00 – 16.00 Uhr
Groszmann,
Vorsitzender
Rassegeflügelzucht
II
Europameister
bei Europajugendschau
Stimmungsvoll ging
es beim Herbstfest im AWO Pflegewohnheim Rödern zu.
Nicht nur die
Musik, herbstlich ausgeschmückte Tische, auch die Weinverkostung heizten die
Stimmung so richtig an. Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Eine
Polonaise mit Bewohner und Personal zog durch das Haus. Als Showeinlage zeigte
unser Musiker ein paar Zaubertricks.
Für die Bewohner
und Besucher gab es die Möglichkeit, kleine weihnachtliche Dekorationsartikel,
für sehr kleine Preise, käuflich zu erwerben, die in der Behindertenwerkstatt
Meißen hergestellt wurden. Aber es gab noch mehr zu erleben bei uns. Wir führten
einen großen Textilverkauf durch. Zweimal wurde zum Kinonachmittag eingeladen. Pfarrer
Seifert aus Radeburg kam zur Bibelstunde. Geburtstagsfeiern fanden statt und
einige Bewohner fuhren mit dem Heimbus nach Ebersbach zum Weinfest.
Auch im Dezember
gibt und gab es wieder viele tolle Angebote für unsere Bewohner geben.
K. Thieme
Recycling
Hausmüllentsorgung - schwarze Tonne
OT Beiersdorf, Ermendorf, Hohndorf, Lauterbach, Marschau,
Göhra
Dienstag, 22.12.09, Mittwoch, 06.01.10
und 20.01.10
Gemeinde Ebersbach außer o.g. Ortsteile
Montag,
28.12.09, 11.01.10 und 25.01.10
OT Beiersdorf, Lauterbach, Marschau, Bieberach,
Cunnersdorf, Kalkreuth, Freitelsdorf Mittwoch,
30.12.09 und 27.01.10
OT Naunhof, Reinersdorf, Ebersbach, Ermendorf, Hohndorf, Göhra
Freitag,
18.12.09 und 15.01.10
OT Rödern Donnerstag,
31.12.09 und 28.01.10
Leichtstoffentsorgung - gelbe Säcke und blaue Tonne
Bürgermeisterin Margot Fehrmann gratuliert Herrn Günter
Appelt, dem amtierenden Europameister. Herr Appelt, Mitglied des Rassegeflügelzüchtervereins
Ebersbach und Umgebung e.V. und Züchter von Brakelhühnern, kehrte von der 26. Europajugendschau
in Nitra/Slowakei mit zwei Europameistertiteln und drei Auszeichnungen als
Europachampion zurück.
Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten für alle Ortsteile
der Gemeinde Ebersbach
Mittelschule
Ebersbach II
Ab sofort haben Sie
die Möglichkeit, Ihre Elektro- und Elektronikgeräte bei den Firmen:
ROMONDIS Elbe-Röder GmbH Montag - Freitag
Mühlbacher Weg 3 in Quersa 07.00 – 16.00 Uhr
Dieter Moys GmbH Dienstag, 07.00 – 15.30 Uhr
Auenstraße 2a in Großenhain Donnerstag, 07.00 – 17.30 Uhr Samstag,
08.00 – 12.00 Uhr
und
im Bauhof der Gemeinde Ebersbach (hinter
der Mittelschule Ebersbach)
am
Mittwoch 20. Dezember 2010 in
der Zeit von 13.00 – 16.00 Uhr kostenlos abzugeben.
Sportlerumfrage 2009 der MS Ebersbach
Gesucht
werden die populärsten Sportler der MS Ebersbach des Jahres 2009.
In jeder Kategorie (Jungen, Mädchen und Mannschaften) ist
ein Kandidat anzukreuzen (letzte Spalte).
Die Einsender
können den Wertungszettel im Sekretariat der MS Ebersbach abgeben oder
einschicken.
Unter allen
Einsendern werden drei kleine Prämien verlost.
Für
die Verlosung benötigen wir Ihren Namen und Ihre Anschrift:
. . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Einsendeschluss
ist der 15.1.2010
Jungen
Name Kl. Sportart Erfolge X
Nico Adler 5b Motocross Deutscher
Meister, LVMX- u. Sachsenmeister
Leichtathletik Sieger Schulsportfest Kl.5
Willi Claus 6b Leichtathletik Sieger Kreisschulcross
Franz Wirthgen 6b Leichtathletik Landesmeister 1000 m (3:07 min) Sieger
LF Schulcross
Tobias Müller 6b Leichtathletik Landesmeister 5000m (19:40 min) 4. Platz
LF Schulcross
Nico Ebeling 8a Leichtathletik schnellster Sprinter der MS/Schulsportfest
Toni Kösterke 8b Leichtathletik Gesamtsieger Schulsportfest
Nils Weichold 8b Schach 2. Platz Stadtmeisterschaft Großenhain
Bruno Finsterbusch 8b Angeln 1. Platz Preisangeln Radeburg
Rudolf Wirthgen 9b Leichtathletik Sieger Hochsprung Kreisfinale JtfO
Robert Schröter 9b
Kraftsport „Stärkster Schüler“ der MS
Ebersbach
Leichtathletik Sieger Kreisschulcross
Fabian Sauer 10 Leichtathletik Sieger Kreisschulcross
Robin Przisambor 10 Tischtennis 3. Platz
Stadtmeisterschaft Radeburg
Mädchen
Anne Hüller 5b Fußball Spieler des Jahres/SV Kalkreuth E Jug.;
Leichtathletik 4. Platz Landesfinale (LF) Schulcross,
Gesamtsiegerin Schulsportfest
Laura Dörner 5b Reiten 2. Platz im Turnier „Herbstreiten“
Milena Wählisch 5b Inlineskating Staffelsieger
Nachwuchscup Sachsen/Thür.
Sophie Hoyer 6b Leichtathletik 2. Platz Kreisschulcross
Justine Klinger 7 Leichtathletik Siegerin Sprint Kreisfinale JtfO
Franziska Wetzig 7 Leichtathletik 2. Platz Kugelstoßen Kreisfinale
JtfO
Maria Hähne 8a Leichtathletik 3. Platz Kreisschulcross, 2. Platz
Schulsportfest Kl.8
Livia Junge 8a Leichtathletik 2. Platz Gesamtwertung Schulsportfest
Anna Wählisch 9a Leichtathletik 4. Platz Hochsprung Kreisfinale JtfO
Inlineskating Teilnahme Großenhainer Halbmarathon
Damaris Schur 10 Leichtathletik 2. Platz Kreisschulcross
Mannschaften
Sportlichste Klasse
der MS Ebersbach 8a Leichtathletik Mannschaftssieger Schulsportfest
Leichtathletik
Schulauswahl WK 2 7-9 Fußball 3. Platz Kreisfinale JtfO, Langer, Wirthgen, Lotzmann,
Skeide, Baier, Hoyer, Rex,
Brauner, Techert, Ziegert,
Bennewitz, Taleiser, Tronicke
Schulauswahl WK 4 5-6 Leichtathletik Sieger Kreisfinale Jugend trainiert für Olympia (JtfO),
Müller,
Claus, Adler, Wunsch, Wirthgen, Baronner, Knizia, Rosenkranz,
Hüller, Kutsche
SV Grün-Weiß 7, Leichtathletik Landesmeister 5000m Mannschaft
Ebersbach 6b 2.
Platz Landesmeisterschaft 3x1000m
Wirthgen, Müller, Hoyer
Jugendfeuerwehr 10 Feuerwehr- 2. Platz
Kreismeisterschaft Löschangriff
Ebersbach kampfsport R.Tronicke, R.Schubert, T.Kockisch,
R.Köhler, Hähne
Cross-Schul- 5-6 Leichtathletik 2. Platz Landesfinale Sächsischer Schulcup Crosslauf
auswahl CK3 F.
Wirthgen T. Müller N. Adler S. Hoyer A. Hüller Uhlmann
AZV ”Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“
03522/38920
Störungsmeldung über Stadtentwässerung Dresden GmbH:
Telefon: 03 51 - 8 40 08 66
Ev.-Luth. Kirche
Rödern
TAUSCHA
Kalkreuth
1.Weihnachtsmarkt in
Kalkreuth 05.12.2009
Informationen zum Jahresabschluss 2009
Liebe Bürgerinnen
und Bürger der Gemeinde Tauscha, nachfolgende Informationen möchte ich Ihnen
zum Jahresabschluss 2009 über den Radeburger Anzeiger überbringen. Aus
organisatorischen Gründen ist uns dies im Jahr 2008 leider nicht gelungen.
Mir ist es als Bürgermeister
der Gemeinde Tauscha ein Bedürfnis, mich mittels des RAZ an Sie zu wenden. In
wenigen Punkten möchte ich ausführen, was im Jahr 2009 in der Gemeinde Tauscha
und ihren Ortsteilen entstanden ist und was vorangetrieben wurde. Mit dem
Ausbau von ca. 600 m Dorfstraße in der Ortslage Tauscha wurde ein völlig neues
Ortsbild geschaffen, welches zu 85 % finanziell gefördert wurde. Natürlich
mussten auch Forderungen des Geldgebers eingehalten werden, wie z. B. das
Anlegen von Bepflanzungen. Eine weitere Großinvestition ist der Bau des
Feuerwehrgerätehauses in der Ortslage Kleinnaundorf, die einen Wertumfang von
ca. 450 T€ haben wird. 75 % davon werden hier als Fördermittel ausgereicht. Das
gesamte Vorhaben soll voraussichtlich im Mai 2010 abgeschlossen und entsprechend
mit einem „Tag der offenen Tür“ eingeweiht werden. Es gibt noch einige Dinge,
die in kleinerem Rahmen durch die Gemeinde und in der gesamten Verwaltung
organisiert und vorbereitet wurden, so z. B. der Ausbau der Hauptstraße in
Tauscha mit entsprechend sicheren Gehwegen. Des Weiteren wird der Umbau der
Kinderkrippe in Dobra, wozu Konjunkturmittel in Höhe von ca. 110 T€ zur Verfügung
stehen, vorbereitet. Damit wird die Kinderkrippe (Küche, Sanitär und Wärmedämmung)
auf den neuesten Stand der baulichen Forderung gebracht.
In der Gemeinde
Tauscha gibt es zwei weitere Objekte, an denen gearbeitet werden soll. Das ist
erstens das alte Herrenhaus in Tauscha, in welches derzeit wieder etwas Leben
einzieht. Der Heimat- und Freizeitreitverein hat sich auf die Fahne
geschrieben, Veranstaltungen in diesem Gebäude zu organisieren. Am 20. Dezember
2009 findet in den Kellerräumen ab 14.00 Uhr eine weihnachtliche Veranstaltung
statt. Dazu sind alle Bürger recht herzlich eingeladen.
Das zweite Objekt
ist das Wohnhaus Radeburger Straße 4 in Zschorna, welches nur noch mit fünf
Personen bewohnt ist. In diesem Fall muss in den nächsten Jahren eine Entscheidung
getroffen werden, wie mit dem Gebäude in der Zukunft umgegangen werden soll.
Mit der
Kommunalwahl im Juni 2009 wurde der Gemeinderat neu gewählt und es wurden sechs
Einwohner neu in den Gemeinderat gewählt, die ihre Funktion nun seit August 2009
für die Gemeinde wahrnehmen. Mir wurde bekannt, dass die „neuen“ Gemeinderäte
nicht unbedingt darauf eingestellt waren, außerhalb des Gemeinderates
Verantwortung in den zu besetzenden Gremien wie Abwasserzweckverband, Gemeinschaftsausschuss
mit der Gemeinde Thiendorf zu übernehmen. Für die bisherige Zusammenarbeit mit
dem neuen Gemeinderat möchte ich mich herzlich bedanken.
Es ist mir
weiterhin ein Bedürfnis mittels Radeburger Anzeiger, der an alle Haushalte der
Gemeinde verteilt wird, den Einwohnern in unserer Gemeinde mitzuteilen, dass
aufgrund verschiedener Pressemitteilungen in der Sächsischen Zeitung in der
vergangenen Zeit viele Fragen aufgeworfen wurden, die teilweise durch nicht
eindeutige Recherchen entstanden sind.
Zeitungsberichte,
die keine konkrete und exakte Grundlage haben, werden leider auch von der
Rechtsaufsichtsbehörde dazu genutzt, um endlose Stellungnahmen von der
Gemeinde zu fordern. Damit muss ein nicht geringer Teil Arbeitszeit in der
Verwaltung aufgebracht werden. Es gibt Dinge in der Gemeinde, bei denen es
schon vor meiner Amtszeit zu Verfahren gekommen ist und die leider bis heute
nicht vollständig gelöst werden konnten. Dazu gehören vor allen Dingen die
Sache Regenwasserabfluss in der Ortslage Würschnitz und die Umlagebescheide
des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“.
Nunmehr ist es
eindeutig erwiesen, dass die Umlagebescheide vom Abwasserzweckverband „Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“ kei-
ne Rechtsgrundlage haben. Die Gemeinde Tauscha wird in diesem Zusammenhang zu
einer Zahlung von jährlich 45 T€ ohne Rechtsgrundlage beauflagt. Leider war
dies auch ein jahrelanger Prozess, indem nun festgestellt wurde, dass die
Bescheide ungültig sind. Erfreulich dabei ist für mich, dass nun auch die
Gemeinden Thiendorf und Schönfeld erkannt haben, dass die Bescheide bereits
seit 2005 keine Rechtsgrundlage besitzen. Für mich stellt sich hier die Frage,
wie viele Kehrtwendungen ein politischer Verantwortlicher oder Machtmensch
machen muss, bevor er oder sie selbst erkennen, was wirklich Recht ist? Aus
eigenem Wissen und der Erfahrung weiß ich, dass nicht erst seit dem Jahr 2005
die Gemeinden des ehemaligen AZV „Trinkwasserschutzzone Radeburg“ Übermaß finanziell
belastet wurden, sondern schon seit Bestehen der Abwasserableitung nach
Kalkreuth. Ich bin mir sicher und werde dafür eintreten, dass diese
Ungereimtheiten ein Ende finden werden.
Auch für die
Betreuung der Jüngsten unserer Gemeinde sind wir gut ausgerüstet. So besteht
die Möglichkeit, 20 Kinder ab einem Jahr in der Kinderkrippe Dobra aufzunehmen,
die derzeit voll ausgelastet ist. Die Kindereinrichtung „Tauschaer Spatzennest“
ist mit 48 Kindergartenkindern und 46 Kindern im Hortbereich belegt. Damit
dies auch in Zukunft so bleibt, werden die Erzieherinnen und die Verwaltung
ihren Beitrag leisten.
Das
Naherholungszentrum Zschorna als wirtschaftlich eigenständiger Bereich der
Gemeinde Tauscha wurde im Jahr 2009 entsprechend den Vorgaben des
Haushaltplanes der Gemeinde betrieben und es werden damit zusätzlich vier Teilzeitarbeitsplätze
geschaffen. Wie jedes Jahr im Laufe der Saison gibt es durch die Zeltplatzpächter
und auch die Eigentümer aus der Bungalowsiedlung viele Hinweise und Kritiken
als auch zum Teil kuriose Anzeigen über das Verhalten der Pächter und
Bungaloweigentümer zu bearbeiten. Auch für das Jahr 2010 werden wir den Bereich
Zeltplatz mit einer weiteren neuen Elektroanlage versorgen, um die Sicherheit
auf diesem Gebiet zu gewährleisten. Von verschiedenen Zeltplatzpächtern sollte
auch manche Einschränkung beim Energieverbrauch akzeptiert werden und man
sollte sich darauf einstellen, dass jeder Zeltplatz eine Energiekapazität
abnehmen kann, die max. 10 Ampere beträgt.
Den Arbeitsuchenden
der Gemeinde Tauscha wünsche ich Kraft und Erfolg für Anstrengungen, die sie
unternehmen sollten, damit sich die persönlichen Umstände zum Guten wenden.
Für die bevorstehenden
Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern
alles Gute, Gesundheit und Glück mit ihren Familien wünschen.
Ihr Bürgermeister
Christian
Creutz
Ja, liebe Leserin,
lieber Leser es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die man nicht glauben mag
und die doch geschehen. So die bisherige Situation in Kalkreuth: es wird zu
einer Veranstaltung eingeladen und „keiner“ geht hin. Doch wie Eingangs erwähnt
es gibt Dinge… . Die „Macher“ des Weihnachtsmarktes und der Weihnachtsmann
selber (er wäre ja fast vom Schlitten(Auto)) gefallen, staunten sehr als sie
sahen, wie viele Menschen auf den Straßen in Kalkreuth unterwegs waren und
alle mit dem Ziel MTB- Markt, auf dem der 1. Weihnachtsmarkt in Kalkreuth
stattfinden sollte.
Doch bevor es
soweit war standen für die Mitglieder des neu zu gründenden Vereins eine Reihe
von Aufgaben bereit, die es galt schnell und durchdacht zu bewältigen. Denn
der Gedanke einen Weihnachtsmarkt in Kalkreuth zu organisieren war schneller
geboren, als die notwendigen Strukturen für die Planung und Durchführung sich
entwickelten.
Also besprachen wir
alle Details für die Satzung unseres Vereins, fanden Übereinstimmung für das
was wir erreichen wollen und planten gleichzeitig den 1.Kalkreuther Weihnachtsmarkt.
Nachdem die Hürden der Zulassung für den Verein beim Finanzamt und beim
Amtsgericht nach diversen Änderungen und Anpassungen genommen waren, steht
einer Eintragung ins Vereinsregister und damit der Anerkennung der Gemeinnützigkeit
nichts mehr im Weg.
Mit dem
KulturVerein wollen wir in Kalkreuth zur Bereicherung des gemeinschaftlichen
Lebens beitragen. Wir möchten Angebote vorschlagen und auch aufnehmen,
Traditionen wiederbeleben und neue Veranstaltungen zur Tradition werden lassen.
Kurzum: wir bieten den Kalkreuthern eine Reihe kulturellen Aktivitäten und es liegt an euch und Ihnen, sie
anzunehmen. Denn nur gemeinsam können wir auf dem Weg zu mehr Gemeinsinn, und
dem Selbstverständnis Kalkreuther zu sein, vorankommen.
Der 1. Weihnachtsmarkt
ist dabei der erste Schritt und Nagelprobe zugleich. Wie wird er angenommen?
Gleich vorweg: einfach toll! Wir erhielten sofort Zuspruch und Unterstützung. Herr
Schober sagte zu, dass wir auf dem Parkplatz des MTB-Marktes den Weihnachtsmarkt
aufbauen und eine Hülse für einen Weihnachtsbaum setzen dürfen. Andreas
Kockisch, Lutz Kölling und Harald Sroka sorgten mit jeweils ihren Möglichkeiten
dafür, dass die Hülse innerhalb eines Tages in die Erde kam. Und so ging es auch
weiter: Rudi Sauer sagte nach kurzem und heftigem Nachdenken zu den Baum zu
stiften, die Gemeinde stellte die Verkaufshütten, weitere Ausrüstung wurden
auch zugesagt. Lassen Sie mich an dieser Stelle den Sponsoren, Helfern und
Unterstützern herzlich danken. Lothar Kirschner sorgte für die Beleuchtung und
Dekoration auf dem Bühnenwagen und für das Feuer für die Bratäpfel.
Dank an die Musiker
der Musikschule Fröhlich unter Leitung von Frau Beeger, dem Kindergarten, den
Schülern der 4a der Grundschule für die tolle Umrahmung mit ihren Auftritten
und der Disko „Elsas Enkel“ für die Technik und Beschallung. Lieber Weihnachtsmann auch dir möchten wir
danken, auch wenn wir über die Lautstärke noch einmal reden müssen.
Ohne Zaun, ohne Bäume
wäre es auch nicht gegangen, deshalb ein Danke schön an den Garten- und
Landschaftsbau Bernd Richter, Herrn Thielsch- Sachse und all denen, die die
Daumen zum Gelingen gedrückt haben.
Entschuldigen möchte
ich mich bei denen, die ich nicht genannt habe, die hab‘ ich glatt vergessen.
Alle
Vereinsmitglieder haben die Doppelbelastung prima gemeistert. Stunden, Tage und
Wochen wurden investiert um alles zu schaffen. Feuertaufe bestanden und Empfehlung
für neue Aufgaben abgegeben! Danke an alle, besonders an Antje Zunker die enorm
viele Dinge organisiert hat.
Liebe Kalkreuther,
liebe Gäste,
vielen Dank für
Ihren Besuch.
Bitte teilen Sie
uns mit, was den
2. Weihnachtsmarkt noch interessanter machen könnte. Weiterhin sind wir auf
Ihre Vorschläge für kulturelle Veranstaltungen für das ganze Jahr neugierig. Sagen
Sie uns was Sie sich wünschen! Wir schauen dann, was wir schaffen können.
Herzlich zur
Mitarbeit möchten wir alle Interessenten einladen. Neue Mitglieder sind gern
gesehen.
Ankündigung
Umrahmtes
Weihnachtsbaumbrennen im Januar 2010!
Bringen Sie Ihren
Weihnachtsbaum zum Verbrennen und treffen Sie sich nach den Feiertagen zum 1. Mal
im neuen Jahr bei Speis und Trank und Musik!
Der genaue Termin
wird noch bekannt gegeben.
Sonntag, den 20. Dezember 10.30
Uhr Predigtgottesdienst
gleichzeitig
Kindergottesdienst
Heilig Abend, den 24. Dezember 16.30 Uhr Christvesper
2. Christtag, den 26. Dezember 10.30 Uhr Festgottesdienst
gleichzeitig
Weihnachtsfeier im Kindergottesdienst
Silvester, den 31. Dezember 16.30 Uhr Abendmahls-
gottesdienst
Sonntag, den 10. Januar 2010 10.30 Uhr Sternsingergottes-
dienst, gleichzeitig
Kindergottesdienst
Frauenkreis: 14.30 Uhr Dienstag,
den 19. Januar
„KINDER
FINDEN NEUE WEGE“
Unter diesem Thema sind vom 02. bis zum 08. Januar 2010 in
Rödern wieder die STERNSINGER von Haus zu Haus unterwegs.Diese Aktion soll in
allen Teilen der Welt Kindern in Not helfen.
Herzlich
laden wir ein:
Weihnachtsmusical „Du Kind in der Krippe“
am Sonntag, dem 10. Januar 2010 – 16.30 Uhr
in der Radeburger Kirche mit der Kleinen Kurrende und der Jungen Gemeinde
Reinersdorf, dem gemeinsamen Jugendchor vom Gymnasium Großenhain, der
Kirchgemeinde Reinersdorf und der Mittelschule Ebersbach und einem kleinen
Orchester
Leitung: Stefan Jänke
· Eintritt frei! · Eine Kollekte wird erbeten.
Sprechzeit
Pfr. Seifert: dienstags 17 - 18 Uhr in
Radeburg oder nach Vereinbarung! Telefon: 035208 349617
Im Namen der Kirchvorsteher und Mitarbeiter wünsche ich
Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes Neuer Jahr
Ihr Pfarrer Frank Seifert
Das
Evang.-Luth. Kirchspiel
Bärnsdorf-Naunhof
lädt herzlich ein.
20. Dezember 09.00
Uhr Bärwalde Gottesdienst
Diakon
Tietze, Moritzburg
10.00
Uhr Berbisdorf Advenstmusik
10.30
Uhr Naunhof Musikalischer Gottes-
dienst
für Jung und Alt
mit
Kleiner Kurrende
Gemeindepädagogin
Frau
Haubold
und Stefan Jänke
24. Dezember 15.00
Uhr Bärwalde Christvesper mit
Krippenspiel,
Pfr.i.R.
Berger, Dresden
15.00
Uhr Naunhof Christvesper mit
Krippenspiel
Pfr.
Oehme, Moritzburg
16.00
Uhr Berbisdorf Christvesper mit
Krippenspiel,
Pfr. Brock
16.30
Uhr Steinbach Christvesper mit
Krippenspiel Pfr.
Oehme, Moritzburg
17.00
Uhr Bärnsdorf Christvesper mit Krippen-
spiel
Pfr. Brock
23.00
Uhr Naunhof Christnacht
25. Dezember 10.00
Uhr Berbisdorf Festgottesdienst
Diakon
Tietze, Moritzburg
26. Dezember 09.00
Uhr Naunhof Festgottesdienst,
Pfr. Brock
10.30
Uhr Bärwalde Festgottesdienst, Pfr. Brock
27. Dezember 10.00
Uhr Bärnsdorf Gottesdienst, Pfr. Brock
31. Dezember 15.00
Uhr Naunhof Gottesdienst, Pfr. Brock
16.30
Uhr Bärwalde Gottesdienst
Pfr.
i.R. Merkel, Bärnsdorf
16.30
Uhr Bärnsdorf Gottesdienst, Pfr. Brock
03. Januar 10.00
Uhr Berbisdorf Sakramentsgottesdienst
Pfr.
Brock
Ausgabe: 13/2009
Erscheinungstag: 18.12.2009
Jahresrechnung 2008
Die
Verbandsversammlung des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ hat in ihrer
Sitzung am 09.12.2009 gemäß § 88 der SächsGemO die vorliegende Jahresrechnung 2008
des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ mit folgendem Ergebnis
Verwaltungshaushalt
Summe der Solleinnahmen 1.937.051,13 €
Summe der Sollausgaben 1.937.051,13 €
Vermögenshaushalt
Summe der Solleinnahmen 623.168,93 €
Summe der Sollausgaben
623.168,93 €
Zuführung vom Verwaltungs-
haushalt zum Vermögens-
haushalt 496.134,78 €
Entnahme aus der
allgemeinen Rücklage 64.775,85€
Summe der neu gebildeten
Haushaltsausgabereste 9.500,00
€
Abgang Haushaltsausgabe-
reste Vorjahr 12.700,00 €
und mit dem Erläuterungsbericht
und dem Bericht über die örtliche Prüfung festgestellt und beschlossen.
Ebersbach, 09.12.2009
Fehrmann,
Verbandsvorsitzende
Die Jahresrechnung
2008 mit Anlagen und dem Rechenschaftsbericht des AZV „Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“ werden vom 04.01.2010 bis 14.01.2010 in der Geschäftsstelle des AZV „Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“, Am Bahndamm 3, 01561 Ebersbach, während der genannten Öffnungszeiten
öffentlich zur Einsichtnahme ausgelegt.
Ebersbach, 09.12.2009
Fehrmann,
Verbandsvorsitzende
Öffnungszeiten
Montag 9.00 - 11.00
Dienstag 9.00 - 12.00
und 13.00
- 18.00
Donnerstag 13.00
- 15.00
Freitag 9.00 - 11.00
Die
Geschäftstelle des Zweckverbandes in 01561 Ebersbach, Am Bahndamm 3, bleibt
vom 28.12.2009 bis 31.12.2009
geschlossen.
Satzung zur
3. Änderung der Satzung über die öffentliche
Abwasserbeseitigung des Abwasserzweckverbandes
„Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“
vom
09.12.2009
Auf Grund von § 63
Abs. 2 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der
Bekanntmachung vom 18.10.2004 (SächsGVBl. S. 482) zuletzt geändert durch
Artikel 65 des Gesetzes vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138, 183) rechtsbereinigt
mit Stand vom 1. August 2008, der §§ 4,14 und 124 der Sächsischen Gemeindeordnung
(SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S. 55,
ber. S. 159) zuletzt geändert durch Gesetz vom 29.01.2008 (SächsGVBl. S. 138) rechtsbereinigt
mit Stand vom 1. August 2008 und
des § 47 Abs. 2 i.V. m. § 6 Abs. 1 und §
5 Abs. 4 des Sächsischen Gesetzes über Kommunale Zusammenarbeit (SächsKomZG) vom
19. August 1993 (SächsGVBl. S. 815, ber. 1103) zuletzt geändert durch Gesetz
vom 29.01.2008 (SächsGVBl. S. 138) rechtsbereinigt mit Stand vom 1. August 2008
in Verbindung mit den §§ 2, 9, 17 und 33 des Sächsischen
Kommunalabgabengesetzes (SächsKAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.08.2004
(SächsGVBl. S. 418, ber. 2005 S. 306) zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. 11. 2007
(SächsGVBl. S. 478, 484) rechtsbereinigt mit Stand vom 25. November 2007 sowie
der Verbandssatzung in der Fassung vom 29.11.2004 hat die Verbandsversammlung
des AZV „Gemeinschaftskläranlage Kalkreuth“ am 09.12.2009 folgende Satzung zur 3.
Änderung der Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung des AZV „Gemeinschaftskläranlage
Kalkreuth“ in der Fassung vom
08. März 2006, zuletzt geändert durch 2. Änderungssatzung vom 25.11.2008
beschlossen:
Artikel 1
Änderungen
1. Der § 25 (2) Punkt
2. wird wie folgt gefasst:
„2. bei 1-geschossiger Bebaubarkeit und in den Fällen des §
29 (1) 1,0“
2. Der § 39 wird
wie folgt gefasst:
„Der Zweckverband
erhebt für die Benutzung der öffentlichen Schmutzwasseranlagen und für die
Benutzung der Bürgermeisterkanäle Gebühren.“
3. Dem § 41 wird
folgender Absatz (5) angefügt:
„Für Abwasser, dass
aus Überläufen von Kleinkläranlagen in Bürgermeisterkanäle eingeleitet wird,
bemisst sich die Gebühr entsprechend § 42.
4. Der § 43 Abs. (1)
und Abs. (3) werden wie folgt gefasst:
„(1) Wassermengen,
die mit Zähleinrichtung nachgewiesen nicht in die öffentlichen
Schmutzwasseranlagen eingeleitet wurden, werden auf Antrag des Gebührenschuldners
bei der Bemessung der Gebühr abgesetzt.
(3) Wird bei
landwirtschaftlichen Betrieben die abzusetzende Wassermenge nicht durch
Messung nach Absatz 2 festgestellt, werden die nicht eingeleiteten Wassermengen
pauschal ermittelt. Dabei gilt als nicht eingeleitete Wassermenge im Sinne von
Absatz 1:
1. je Vieheinheit bei Pferden,
Rindern, Schafen, Ziegen
und Schweinen 15 m³/Jahr
2. je Vieheinheit
bei
Geflügel 5 m³/Jahr
Der Umrechnungsschlüssel
für Tierbestände in Vieheinheiten gem. § 51 des Bewertungsgesetzes (i. d. Fassung
der Bekanntmachung v. 1. Februar 1991 – BGBl. 1991 I S. 230 zuletzt geändert
am 15. Dezember 1995 – BGBl. 1995 I S. 1783) ist entsprechend anzuwenden. Für
den Viehbestand ist der Stichtag maßgebend, nach dem sich die Erhebung der
Tierseuchenbeiträge für das laufende Jahr richtet. Diese pauschal ermittelte,
nicht eingeleitete Wassermenge wird von der gesamten verbrauchten Wassermenge
im Sinne von § 42 abgesetzt. Die danach verbleibende Wassermenge muss für jede
für das Betriebsanwesen polizeilich gemeldete Person, die sich dort während
des Veranlagungszeitraums nicht nur vorübergehend aufgehalten hat, mindestens 40
m³/Jahr betragen. Wird dieser Wert nicht erreicht, ist die Absetzmenge
entsprechend zu verringern.“
5. Dem § 44 werden
folgende Absätze (4) und (5) angefügt:
„(4) für Schmutzwasser, dass aus mechanisch
reinigenden Kleinkläranlagen als Überlauf und Grauwassereinleitungen in die Bürgermeisterkanäle
abgeleitet wird 1,67 EUR
(5) für
Schmutzwasser, dass aus biologisch reinigenden Kleinkläranlagen als Überlauf
und Grauwassereinleitungen in die Bürgermeisterkanäle abgeleitet wird 0,91 EUR.“
6. Der § 47 Absatz (2),
Punkt 1 wird wie folgt geändert:
„1. in den Fällen
des § 44 Nr. 1, 4 und 5 jeweils zum Ende eines Kalenderjahres für das
jeweilige Kalenderjahr (Veranlagungszeitraum) und“
Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Satzung tritt
am 01.01.2010 in Kraft.
Ebersbach, 09.12.2009
Fehrmann, Verbandsvorsitzende
Siegel
Hinweis nach § 4
Abs. 4 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO)
Nach § 4 Abs. 4
Satz 1 SächsGemO gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und
Formvorschriften der SächsGemO zustande gekommen sind, ein Jahr nach ihrer
Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.
Dies gilt nicht,
wenn
1. die Ausfertigung der Satzung nicht
oder fehlerhaft erfolgt ist;
2. Vorschriften über die Öffentlichkeit
der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt
worden sind;
3. der Bürgermeister
dem Beschluss nach § 52 Abs. 2 SächsGemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen
hat,
4. vor Ablauf der in § 4 Abs. 4 Satz 1
SächsGemO genannten Frist
a) die
Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat
oder
b) die Verletzung
der Verfahrens- oder Formvorschrift gegenüber dem Zweckverband unter
Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, schriftlich
geltend gemacht worden ist,
Ist eine Verletzung
nach Ziffern 3 oder 4 geltend gemacht worden, so kann auch nach Ablauf der in §
4 Abs. 4 Satz 1 SächsGemO genannten Frist jedermann diese Verletzung geltend
machen.
Auslegung
des Entwurfs des Haushaltplanes 2010
1. Der Entwurf der
Haushaltssatzung und des Haushaltplanes für das Haushaltsjahr 2010 wird gemäß
§ 76 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) an 7 Arbeitstagen,
vom 14.01.2010 bis 22.01.2010, öffentlich ausgelegt.
2. Die Auslegung
erfolgt in der Geschäftsstelle des Abwasserzweckverbandes, Am Bahndamm 3 in 01561
Ebersbach zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag 9 - 11 Uhr
Dienstag 9 - 12 Uhr
13 - 18 Uhr
Mittwoch 9
- 11 Uhr
Donnerstag 9
- 11 Uhr 13 - 15 Uhr
Freitag 9 - 11
Uhr
3. Gemäß § 76 der SächsGemO
können Einwohner und Abgabepflichtige der Verbandsgemeinden des Abwasserzweckverbandes
bis zum Ablauf des 7. Arbeitstages nach dem letzten Tag der Auslegung
Einwendungen gegen den Entwurf schriftlich oder mündlich zur Niederschrift bei
der Auslegungsstelle bis zum 02.02.2010 erheben.
gez.: Fehrmann,
Verbandsvorsitzende
Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir wünschen
Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und recht viel Glück und Gesundheit im
neuen Jahr.
Mit
freundlichen Grüßen
Fehrmann
Verbands-
vorsitzende